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Mit diesen Fonds gelingt Anlegern der Start im neuen Jahr

AnlageCheck: Wer jetzt auf die richtigen Fonds setzt, kann eine hohe Rendite erwarten

Frankfurt. Fonds sind für das Jahr 2016 eine aussichtsreiche Geldanlageform. Bei nach wie vor niedrigen Zinsen verschenken viele Anleger viel Geld, in dem sie Kapital auf Konten belassen, die kaum Ertrag bringen. Viele Fonds bieten dagegen bei überschaubarem Risiko ordentliche Renditen. Den Anlegern eröffnen sich dabei vielfältige Anlagemöglichkeiten, ganz nach ihren individuellen Vorstellungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Vergleichsportals AnlageCheck, das regelmäßig die Entwicklung von 28.000 Fonds analysiert.

"Wir befinden uns weiterhin im Zyklus der Niedrigzinspolitik. Viele Anleger treten zu Recht die Flucht in andere Renditeformen wie Immobilien und Aktien an. Die entsprechenden Fonds sind für 2016 eine sehr vielversprechende Geldanlage", erklärt Fondsexperte Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH.

Rohstoffe, Energie und Umwelt gewinnen an Bedeutung

Rohstoffe beispielsweise werden nach seiner Einschätzung wieder interessant. Bei Erdöl, und Edelmetall zeichnet sich eine Trendwende ab. Rohstoffe haben das tiefste Tal hinter sich und entwickeln sich positiv. Ein Investment in Rohstoff-Fonds als Beimischung zum eigenen Portfolio ist daher eine clevere Strategie.

"Im neuen Jahr werden Rohstoffe, aber auch Umwelt und Energie, ein große Rolle spielen. Bekanntermaßen sollte man kaufen, wenn die Kanonen donnern. Das gilt auch für die Fonds in diesen Bereichen", so Volker Hansen.

"Anleger sollten ihr Depot zum Jahresbeginn kritisch prüfen und schwächere Fonds gegen stärkere austauschen", rät Volker Hansen. Durch einen Fondsvergleich ergeben sich schnell interessante Perspektiven. Mit vielen Fonds lassen sich sehr gute Renditen erzielen. Welche das sind, wird durch einen umfassenden Vergleich transparent.

Fonds kleinerer Fondsgesellschaften erzielen hohe Renditen

Die Experten von AnlageCheck haben zum Jahresbeginn die bestplatzierten Fonds im AC-Ranking verglichen. Die Analyse zeigt die aktuell erfolgreichsten Fonds aus 15 untersuchten Kategorien. Die Performance des jeweils besten Fonds liegt im Dreijahresvergleich zwischen fast 35 für einen globalen Rentenfonds und über 138 Prozent für einen Biotechnologiefonds. Der beste Rohstofffonds liegt bei fast 38 Prozent. Vor allem kleinere Fondsgesellschaften liegen in den verschiedenen Kategorien auf Spitzenplätzen.

"Für die deutschen Anleger wird es sich lohnen, wenn sie sich in diesem Jahr verstärkt den Fonds zuwenden. Ein Vergleich im Internet macht die Chancen dieser Anlageform schnell transparent. Beim derzeitigen Zinsniveau sind Fonds die beste Geldanlage", so das Fazit von Volker Hansen.

AnlageCheck ist eine Marke der AnlageCheck.com GmbH. AnlageCheck bietet nicht nur für Einsteiger das optimale Portal, um in den Fondsmarkt einzusteigen. Auch erfahrene Anleger finden auf AnlageCheck.com umfangreiche Fondsprofile, Fondskurse, Charts etc. bis hin zu Videos der Fondsmanager. AnlageCheck.com hilft, den Überblick über 28.000 Fonds zu behalten.

AnlageCheck.com GmbH – Grüneburgweg 18 – 60322 Frankfurt am Main – Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Volker Hansen.

Berufsbezeichnung: Finanzanlagevermittler nach §34f Abs. 1 Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

Erlaubnis nach § 34f Abs. 1, Satz 1, Nr.1 GewO

Umfang der Erlaubnis: Anteile oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen.

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ETFs werden hohen Erwartungen kaum gerecht

Frankfurt. Bei Anlageprodukten, die auf hohe Dividenden setzen, sind gemanagte Dividendenfonds gegenüber entsprechenden ETFs deutlich im Vorteil. Anleger, die eine Dividendenstrategie verfolgen, sollten sich daher nicht von den Erwartungen an ETFs locken lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Vergleichsportals AnlageCheck.com

Im 5-Jahres-Vergleich des AC Ranking schafften es gerade einmal acht ETFs in die TOP 50 Fonds. Der iShares DJ U.S.S. Div.(DE) UCITS ETF rangiert dabei als bester ETF auf Platz 9. Bei einem reinen Performancevergleich ergibt sich ein noch deutliches Bild. Auch hier schnitt der iShares DJ U.S.S. Div.(DE) UCITS ETF unter den ETFs am besten ab, rangiert aber insgesamt auf fünf Jahre gesehen nur auf Platz 14. Das AC Ranking berücksichtigt, im Gegensatz zu anderen üblichen Kennzahlen, neben der Performance auch die Volatilität der Anlageprodukte. Dabei führt eine niedrige Volatilität zu einer besseren Bewertung.

Für Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH, hat das Ergebnis der Studie durchaus nachvollziehbare Gründe: "ETFs bilden einen Index ab. Daher enthalten sie gute, wie schlechte Werte." Ein Fondsmanager könne dagegen seine Analysefähigkeit und Marktkenntnisse besonders gut ausspielen, indem er die Werte mit unterdurchschnittlicher Entwicklung aus dem Portfolio nimmt.

"Ich will nicht von einer ETF-Lüge sprechen, aber sie werden den hohen Erwartungen oft nicht gerecht. Dividendenjäger sollten daher besser die Finger von den ETFs lassen und sich gut gemanagten Dividendenfonds zuwenden", meint Fondsexperte Hansen.

Die Überlegenheit der aktiv gemanagten Fonds zeigt sich in den massiven Performanceunterschieden. Zwischen dem Spitzenreiter und dem ersten ETF liegen über 44 Prozent Differenz in der Performance. Der beste ETF hat auf Jahressicht sogar eine negative Performance. Beim Ein- und Dreijahresvergleich fallen die Ergebnisse noch deutlicher zugunsten der Fonds aus.

Von den Kosten sollten sich Anleger ebenfalls nicht leiten lassen. Zwar ist die Kostenquote des erstplatzierten Fonds um 1,62 Prozent im Jahr höher, als die des ersten ETFs. Dafür liegt aber die Rendite auch um fast neun Prozent höher.

Sieger des AnlageCheck-Vergleichs ist der Fidelity Fd.American Div.A Acc EUR. Von den im Euro Raum investierenden Fonds schnitt der DWS Top Dividende LD mit Platz 10 im AC Ranking und Platz 12 bei der reinen Betrachtung der Performance am besten ab.

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Investitionen in Biotech-Fonds lassen hoffen

AnlageCheck: Geldanlagen in Biotech-Unternehmen bieten Zukunftschancen und hohe Renditen auch bei moderatem Risiko

Frankfurt. Mit Biotechnologie-Fonds konnten Anleger bisher schon hohe Renditen erzielen und sie lassen weiter positive Entwicklungen erwarten. Dabei müssen Anleger nicht einmal große Risiken eingehen.

Die Fonds-Experten des Vergleichsportals AnlageCheck haben in einer Analyse jetzt nachgewiesen, dass zahlreiche Fonds sehr gute Resultate bei durchaus eingeschränkter Volatilität erwirtschaften. Anleger müssen also keine allzu hohen Risiken eingehen, um an den hervorragenden Geschäftsaussichten des Megatrends Biotechnologie teilzuhaben.

Dieses Ergebnis lässt sich auf mehrere Entwicklungen zurückführen. Zum einen hat der Boom der Branche zu großen Fortschritten im Kampf gegen chronische und schwere Krankheiten geführt. Noch nie wurden so viele Medikamente neu zugelassen wie heute. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den wirtschaftlichen Ergebnissen forschender Unternehmen wider.

"Die Kursentwicklungen in der Biotechnologie haben eine viel stabilere Basis als früher, denn hinter ihnen stehen positive Geschäftsentwicklungen in der Branche", weiß Fondsexperte Volker Hansen, Geschäftsführer der AnlageCheck.com GmbH.

Hinzu kommt, dass sich die Finanzierungsumgebung von Biotech-Start-ups deutlich verbessert hat. Die guten Unternehmen bekommen heute schneller ausreichend Kapital, was das Wachstum beschleunigt. Dadurch verdienen erfolgreiche Unternehmen früher Geld, das reinvestiert werden kann.

Branchenkenner vermuten, dass die gesamte Biotechnologie- und Pharmabranche von 2014 bis 2018 sowohl Umsatz als auch Gewinn verdoppeln kann. Damit bestehen insgesamt sehr gute Voraussetzungen für weiterhin positive Kursentwicklungen.

Biotechnologie-Fonds gelten zwar gemeinhin als riskant und viele Anleger fürchten die Komplexität von Geschäftsmodellen, die sich im Spannungsfeld von Medikamenten, Wirkstoffen und Zulassungsverfahren bewegen. Die Branche scheint ihnen schlicht zu komplex. Biotech-Fonds sind aber für die Anleger interessant, die wissen, dass sie in eine Branche investieren, die durchaus ihre Unwägbarkeiten aufweist. Sie müssen dabei dennoch nicht die größten Risiken eingehen, um ansprechende Renditen zu erzielen.

Im AC-Ranking der untersuchten Fonds finden sich für einen Anlagezeitraum von drei Jahren unter den zehn besten Fonds in der moderaten Risikoklasse "erhöhtes Risiko" ein exzellenter Fonds und drei überdurchschnittliche Werte. An der Spitze des Rankings steht der DWS Health Care Typ O mit einer Performance von 114 Prozent.

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Dividendenfonds mit Licht und Schatten

AnlageCheck: In der Nullzinsphase können Anleger mit Dividendenfonds ihr Vermögen vermehren

Frankfurt. Die Deutschen sind bekanntermaßen Weltmeister im Sparen. Viele treibt die Sorge um ihre Rente und die Frage um, wie sie sinnvoll vorsorgen können. Auf den Staat wollen sich dabei die meisten nicht mehr verlassen. In der aktuellen Situation bieten klassische Lösungen wie Festgeld oder Sparbuch jedoch kaum noch Zinsen. Hinzu kommt der fortschreitende Vermögensverlust durch die Inflation. Dividendenfonds sind auch im Herbst 2015 eine aussichtsreiche Anlagemöglichkeit. Wer auf die Werte dieser spezialisierten Fonds setzt, sollte auch in Zukunft profitieren können. Dabei gibt es Licht und Schatten. Darauf weisen die Experten des Fondsvergleichsportals AnlageCheck.com hin.

Dividendenfonds sind in Niedrigzinsphasen attraktiv

Vermögensaufbau ist auch heutzutage noch einfach, wenn die Deutschen ihre Angst vor Aktien überwinden. Viele übersehen einfach, dass es bei Aktien mit der Dividende so etwas wie "regelmäßige Zinsen" gibt. In Zeiten niedriger Zinsen sind deshalb vor allem Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen äußerst attraktiv. Sie bieten eine sichere und attraktive Möglichkeit der Geldanlage und des Vermögensaufbaus.

Zwar schützen auch Dividendenfonds nicht vor Kurseinbrüchen, sie federn diese im Regelfall ganz gut ab. Zusätzlich ergeben sich in der derzeitigen Marktlage Chancen auf eine überdurchschnittliche Kursentwicklung. Allerdings sind die höheren Zinserträge in einer Welt der Niedrigzinsen nicht ganz risikolos zu erzielen.

Dividendenfonds begrenzen das Risiko

Eine Anlage in einem Dividendenfonds begrenzt das Risiko gleich doppelt. Zum einen sorgt der Fonds für eine ausgewogene Mischung der Aktien, zum anderen fördert die Fokussierung auf Dividendenwerte eine gewisse Stabilität in schwierigen Marktphasen. Anleger können davon ausgehen, dass steigende Dividendenrenditen in einer Nullzinsphase im Regelfall den Kursrückgang begrenzen. Gleichzeitig können die Fonds in einem positiven Marktumfeld in vollem Umfang oder sogar überproportional an der Marktentwicklung teilnehmen. Ein Selbstläufer ist dies allerdings nicht.

"Anleger sollten auf die Nachhaltigkeit der Ausschüttungen Wert legen und darauf achten, dass das Portfolio ein entsprechendes Dividendenwachstum aufweist", rät Volker Hansen, Geschäftsführer und Fondsexperte der AnlageCheck.com GmbH.

"Vorsicht sollten Anleger walten lassen, wenn Unternehmen mit sehr hohen Dividendenrenditen im Portfolio enthalten sind", so Hansen. Dies könne auch ein Zeichen dafür sein, dass das entsprechende Unternehmen Schwierigkeiten hat. In der Folge wird von solchen Gesellschaften die Dividende oft gekürzt. Ein aktuelles Beispiel könnte Volkswagen sein. Der Kursverfall führt rechnerisch zu einer höheren Dividendenrendite. Diese geht jedoch auch mit deutlich erhöhtem Risiko für die zukünftigen Ausschüttungen einher.

Im Vergleich zeigen sich Licht und Schatten

Die Größe der Fonds und ihre Medienpräsenz sind keine hinreichenden Indikatoren für einen Anlageerfolg. Dass es Licht und Schatten, vor allem, dass es gute Alternativen zu den klassischerweise empfohlenen Dividendenfonds gibt, zeigt eine Analyse von AnlageCheck. Auf der Internetseite des Portals können Anleger über 28.000 Fonds vergleichen.

Von über 20 aktuell empfohlenen Dividendenfonds verdienen im Vergleich nur acht die Note "exzellent" oder "überdurchschnittlich" nach dem AC-Ranking. Mit der Note "unterdurchschnittlich" oder gar "mangelhaft" werden sechs dieser populären Papiere bewertet. Die Mehrzahl der empfohlenen Fonds ist allenfalls als durchschnittlich zu bewerten.

"Wichtig ist, nicht einfach auf die Empfehlungen von Beratern oder auf die üblichen Fondslisten zu vertrauen, sondern sich mit einem neutralen Vergleich ein eigenes Bild zu machen", empfiehlt Volker Hansen. "Viele gute Fonds bleiben bisher unentdeckt und mancher beworbene und populäre Fonds fällt aufgrund einer eher unbefriedigenden Performance auf", so Hansen.

AnlageCheck ist eine Marke der AnlageCheck.com GmbH. AnlageCheck bietet nicht nur für Einsteiger das optimale Portal, um in den Fondsmarkt einzusteigen. Auch erfahrene Anleger finden auf AnlageCheck.com umfangreiche Fondsprofile, Fondskurse, Charts etc. bis hin zu Videos der Fondsmanager. AnlageCheck.com hilft, den Überblick über 28.000 Fonds zu behalten.

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Berufsbezeichnung: Finanzanlagevermittler nach §34f Abs. 1 Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

Erlaubnis nach § 34f Abs. 1, Satz 1, Nr.1 GewO

Umfang der Erlaubnis: Anteile oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen.

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Neues Vergleichsportal sorgt für Transparenz

AnlageCheck.com: Umfassender Fondsvergleich ermöglicht bessere Geldanlagen

Frankfurt. Wer in Fonds investieren will, erhält bisher meist nur einen eingeschränkten Marktüberblick. Viele Anleger folgen entweder den Empfehlungen von Beratern oder sie orientieren sich an veröffentlichten Fondsübersichten. Das neue Fondsvergleichsportal AnlageCheck.com bietet seit Kurzem den Weg über einen transparenten und neutralen Marktvergleich im Internet.

Für den umfassenden Fondsvergleich hat das junge Fintech-Unternehmen eine der größten Datenbanken mit über 28.000 Investmentfonds aufgebaut. AnlageCheck sorgt damit für eine in Deutschland bislang nicht gekannte Markttransparenz. AnlageCheck will die Komplexität des riesigen Fondsangebots reduzieren und die Geldanlage vereinfachen. Ziel ist es, die Vergleichbarkeit über das Internet, wie sie in anderen Bereichen wie Telekommunikation oder Energie bereits herrscht, auch in der Finanzwelt zum Standard zu machen.

"Fondsanlegern werden bisher häufig nur die Produkte empfohlen, die gerade verkauft werden sollen. Daher investieren Anleger oft nicht in die für sie besten Fonds. Mit unserem kostenlosen und umfassenden Fondsvergleich im Internet ermöglichen wir bessere Geldanlagen", erklärt Thilo Gans, Portalmanager bei der AnlageCheck.com GmbH.

Umfassende Informationen und einfache Bedienung

Das Vergleichsportal bietet umfassende und grafisch ansprechend aufbereitete Informationen. Die Bedienung des Vergleichsrechners ist einfach und benutzerfreundlich. Detaillierte Suchen eröffnen vielfältige Möglichkeiten für erfahrene und weniger erfahrene Anleger. Durch Auswahl von Anlagebetrag, Risikopräferenz, Anlagepräferenz und Anlagezeitraum geben die Anleger die Fonds-Kategorie vor. Alternativ kann auch per Eingabe eines Begriffs in der Direktsuche über den Fondsnamen, die ISIN oder den Fondsmanager ein Vergleich gestartet werden. Das Ranking wird sofort relativ zu allen anderen Fonds in der entsprechenden Kategorie berechnet und angezeigt.

AC-Ranking bewertet Volatilität und Kursentwicklung

Herzstück des Vergleichsportals ist neben der umfassenden Datenbasis mit 28.000 Fonds das eigens entwickelte AC-Ranking. Der AC-Wert liegt dabei zwischen null (0) und hundert (100) und spiegelt die Qualität eines Fonds wider. Berechnungsbasis sind die veröffentlichten Daten der Fonds. Der Algorithmus, der den AC-Wert ermittelt, berücksichtigt die Schwankungen (Volatilität) und die Kursentwicklung (Performance) eines Fonds. Das Vergleichsportal berücksichtigt damit die unterschiedlichen Risikopräferenzen und die Anlegerinteressen.

"Eine niedrige Volatilität, also eine eher gleichmäßige Kursentwicklung, wirkt sich positiv auf den AC-Wert aus. Das entspricht dem, was nach unseren Erfahrungen auch den Interessen der Fondsanleger entspricht", erläutert Thilo Gans.

Das AC-Ranking basiert allein auf Berechnungen mit den Daten aus der Fondsdatenbank. Die Nutzer haben den Vorteil eines kostenlosen und neutralen Vergleichs. Das Portal finanziert sich aus Provisionen beim Kauf der Produkte über die angeschlossenen Broker. Die Aufnahme der Fonds in die Datenbank ist für die Fondsanbieter kostenlos. Oberstes Ziel von AnlageCheck ist größtmögliche Markttransparenz.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: www.anlagecheck.com/press

Hintergrundinformationen

Zur Methode des AC-Rankings

Die Resultate des Vergleichs werden durch das AC-Ranking entsprechend klassifiziert.

"Exzellent" sind alle Fonds, die von ihrer Qualität her 95 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. Als "überdurchschnittlich" werden alle Fonds in der Gruppe gekennzeichnet, die von ihrer Qualität her 75 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 5 Prozent übertroffen werden. "Durchschnittlich" sind die Fonds, die von ihrer Qualität her etwas besser als der Durchschnitt sind, dabei 50 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 25 Prozent übertroffen werden.

Lediglich als "unterdurchschnittlich" werden alle Fonds bewertet, die von ihrer Qualität her etwas schwächer als der Durchschnitt sind und noch mindestens 30 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. "Mangelhaft" sind schließlich alle Fonds, die von ihrer Qualität her von 70 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertroffen werden.

AnlageCheck ist eine Marke der AnlageCheck.com GmbH. AnlageCheck bietet nicht nur für Einsteiger das optimale Portal, um in den Fondsmarkt einzusteigen. Auch erfahrene Anleger finden auf AnlageCheck.com umfangreiche Fondsprofile, Fondskurse, Charts etc. bis hin zu Videos der Fondsmanager. AnlageCheck.com hilft, den Überblick über 28.000 Fonds zu behalten.

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Berufsbezeichnung: Finanzanlagevermittler nach §34f Abs. 1 Gewerbeordnung, Bundesrepublik Deutschland

Erlaubnis nach § 34f Abs. 1, Satz 1, Nr.1 GewO

Umfang der Erlaubnis: Anteile oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen.

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Die Deutschen sind bei Geldanlagen schlecht beraten

Neues Vergleichsportal anlagecheck.com: Bessere Fondsanlagen durch vollständige Markttransparenz

Frankfurt. Die Deutschen verschenken bei Geldanlagen gleich doppelt Geld. Allzu sehr setzen sie auf vermeintlich sichere, aber niedrig verzinsliche Anlage-Produkte. Zusätzlich folgen viele Fonds-Anleger – offensichtlich eher unkritisch – Empfehlungen von Beratern und verschenken damit bessere Renditen. Das hat eine Analyse der über Maklerpools und Direktbanken am meisten gehandelten und empfohlenen Fonds durch AnlageCheck ergeben. Diese "Topseller-Fonds" werden von AnlageCheck nach festgelegten Kriterien mit anderen Fonds der gleichen Anlagekategorie verglichen.

AnlageCheck hat für die Analyse die meistverkauften Fonds untersucht und mit passenden Alternativen verglichen. So rangiert beispielsweise der am meisten nachgefragte Fonds im transparenten Marktvergleich gerade einmal auf Platz 21 von 324 Fonds in der entsprechenden Vergleichsgruppe.

Von den zehn am meisten verkauften Fonds sind vier mit "unterdurchschnittlich" bis "mangelhaft" bewertet. Nur zwei der "Topseller" erreichen bei Betrachtung unterschiedlicher Anlage-Horizonte die Note "überdurchschnittlich". Gerade einmal einer der meistverkauften Fonds konnte die Note "exzellent" beim einjährigen Anlagehorizont vorweisen.

"Fondsanleger sind durch Ranglisten und Empfehlungen der Anbieter oft schlecht beraten. Viele der meistgehandelten und empfohlenen Fonds haben eine vergleichsweise schlechte Performance und sind oft sehr volatil. Daher kaufen Anleger meist nicht die für sie besten Fonds. Das wollen wir mit unserem neutralen Marktvergleich ändern", erklärt Thilo Gans, Portalmanager bei der anlagecheck.com GmbH.

Neues Internetportal bietet neutralen Fondsvergleich

Das neue Vergleichsportal AnlageCheck bietet unter www.anlagecheck.com einen kostenlosen bundesweit einmaligen Fondsvergleich für bessere Anlage-Entscheidungen. Mit einer Datenbank von über 28.000 Fonds sorgt das Unternehmen für eine in Deutschland bisher unbekannte Transparenz und bietet eine neutrale Vergleichsmöglichkeit. Das Vergleichsportal berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Risikopräferenzen und Anlegerinteressen. Detaillierte Suchen bieten vielfältige Möglichkeiten für erfahrene und weniger erfahrene Anleger.

Die Nutzer haben den Vorteil eines kostenlosen Vergleichs durch das Vergleichs-Portal, das sich über Provisionen beim Kauf von Produkten über die angeschlossenen Broker finanziert. Auch die Aufnahme der Fonds in die Datenbank ist für die Fondsanbieter kostenlos.

AC-Ranking bewertet Volatilität und Kursentwicklung

Herzstück des Vergleichsportals ist neben der umfassenden Datenbasis vor allem das eigens entwickelte AC-Ranking. Der AC-Wert liegt zwischen Null (0) und Hundert (100) und spiegelt die Qualität eines Fonds wider. Basis sind die veröffentlichten Daten der Fonds. Der den AC-Wert ermittelnde Algorithmus berücksichtigt die Schwankungen (Volatilität) und die Kursentwicklung eines Fonds.

"Eine niedrige Volatilität, als eher gleichmäßige Kursentwicklung, wirkt sich dabei positiv auf den AC-Wert aus. Das kommt den Anlegerinteressen entgegen", erläutert Thilo Gans.

Das AC-Ranking folgt allein den Daten aus der Datenbank. Durch Auswahl von Anlagebetrag, Risiko-Präferenz, Anlage-Präferenz und Anlagezeitraum geben die Anleger die Fonds-Kategorie vor. Alternativ kann auch über einen Begriff in der Direktsuche wie Fondsname, ISIN oder Fondsmanager ein Vergleich gestartet werden und das Ranking wird sofort relativ zu allen anderen Fonds in der entsprechenden Kategorie berechnet und angezeigt.

Weitere Informationen zum Thema finden hier: www.anlagecheck.com/presse

Pressekontakt

Jürgen Scheurer | T +49 30 2362-9391 | F +49 30 2362-9392
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Zur Methode des AC-Ranking

Die Resultate des Vergleichs werden durch das AC-Ranking entsprechend klassifiziert.

"Exzellent" sind alle Fonds, die von ihrer Qualität her 95 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. Als "überdurchschnittlich" werden alle Fonds gekennzeichnet, die von ihrer Qualität her 75 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 5 Prozent übertroffen worden sind. "Durchschnittlich" sind Fonds, die von ihrer Qualität her etwas besser als der Durchschnitt sind, dabei 50 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen und nur von 25 Prozent übertroffen worden sind.

Lediglich "unterdurchschnittlich" werden alle Fonds bewertet, die von ihrer Qualität her etwas schwächer als der Durchschnitt sind und noch 30 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertreffen. "Mangelhaft" sind schließlich alle Fonds, die von ihrer Qualität her von 70 Prozent aller Fonds des Suchergebnisses übertroffen worden sind.

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