Tag Archives: Anlagenbeschilderung

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Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist die maßgebliche Institution für eine umfassende Realisierung der Betriebssicherheit und der Vermeidung gesundheitlicher Risiken bei Arbeitsprozessen in Unternehmen. Dafür erlässt die Bundesanstalt „Technische Regeln für Betriebssicherheit“. Unter dem Kürzel „TRBS“ werden sie im „Gemeinsamen Ministerialblatt“ (GMBI), dem amtlichen Organ der deutschen Bundesregierung und der Bundesministerien, veröffentlicht.

TRBS 2153 –
eine umfangreiche Regelung zur Vermeidung von Explosionen
So wurde am 9. April 2009 (GMBI Nr. 15/16) die TRBS 2153 bekannt gemacht. Diese Regel dient der Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen in explosionsgefährdeten Bereichen. In umfangreicher Detaillierung werden dabei Ursachen für Zündgefahren markiert und beurteilt. Außerdem liefert die Regel eine Auswahl an Schutzmaßnahmen sowie entsprechende Durchführungsbestimmungen zum Vermeiden dieser Gefahren, die vor allem in der chemischen Industrie und im Bergbau zur Arbeitssituation gehören.

Der Einsatz von PrintoLUX®-Kennzeichnungsschildern in explosionsgefährdeten Bereichen
In der Anlagenkennzeichnung wird zunehmend das PrintoLUX®-Verfahren eingesetzt. Der Erfolg dieses jungen Verfahrens verdankt sich vor allem seiner Wirtschaftlichkeit sowie der Beständigkeit und Darstellungsqualität des damit hergestellten Druckbildes. Zu den von der PrintoLUX® GmbH zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien hat das Unternehmen im September 2015 einen Leitfaden vorgelegt, der sich auf die Verwendung der Materialien in explosionsgefährdeten Bereichen bezieht.

Alle PrintoLUX®-Materialien auf TRBS 2153 Konformität geprüft
Der Leitfaden schließt Aussagen zu allen von PrintoLUX®- zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien ein. Dies sind:
-AE-Aluminium
-ASE-Aluminium, weiß
-AV-Aluminiumverbundmaterial
-VE-Edelstahl
-ME-Messing
-DF-Dokumentenfolie
-PA-Polyamid
-PD-Polyesterdekorfolie
-PK-Polyesterklebefolie
-PY-Polyesterfolie
-SP-Schichtstoffplatte

Die Sicherheitsregel TRBS 2153 unterscheidet hinsichtlich der Beschaffenheit von Gegenständen in elektrisch leitende Gegenstände (inclusive dünner La-ckierung) und isolierend wirkende Gegenstände. Dieser Einteilung folgend, ordnen sich die Schildmaterialien von PrintoLUX® wie folgt ein:
-Zu den isolierenden Werkstoffen zählen die Schildmaterialien DF, PA, PD, PK, PY und SP.
-Zu den elektrisch leitenden Materialien mit einer Lackierung gehören AE, ASE, VE und ME

Keine Freigabe für AV- Aluminiumverbundmaterial
Das von PrintoLUX® eingesetzte AV Material besteht aus zwei Aluminiumblechen in Kombination mit einer isolierend wirkenden Zwischenschicht, die wie ein Kondensator wirkt. Da die Erdung auf beiden Aluminiumplatten ausgeführt werden müsste und dafür keine Anschlussnorm vorhanden ist, schließt PrintoLUX® das AV Material für einen explosionsgefährdeten Bereich aus und erteilt dafür keine Freigabe.

Explosionsgruppe I
In dieser Gruppe finden sich explosionsgefährdete Bereiche im Bergbau und Untertagebau. Hierzu gibt PrintoLUX® für die Materialien DF, PA, PD, PK und SP ein höchstzulässiges Maß der Kennzeichenoberfläche von 10.000 mm2 an. Größere Kennzeichnungsoberflächen aus isolierend wirkenden Materialien werden als nicht zulässig bezeichnet.

Beim Einsatz von Schildmaterial aus AE, ASE, VE und ME empfiehlt PrintoLUX®, jeweils eine Erdung vorzunehmen und bezieht sich dabei auf TRBS 2153_3.1., wonach eine fachgerechte Erdung nur entfallen darf, wenn eine gefährliche Aufladung ausgeschlossen ist.

Explosionsgruppe II
In dieser Gruppe finden sich alle explosionsgefährdeten Bereiche außer Bergbau und Untertagebau. Dazu schreibt TRBS 2153_3.1. vor: „In der Explosionsgruppe II sind grundsätzlich nur leitfähige oder ableitfähige Gegenstände oder Einrichtungen zu verwenden.“ – Deshalb empfiehlt PrintoLUX® hier den Einsatz der Schildmaterialien AE, ASE und VE.

Fazit
Der PrintoLUX®-Leitfaden zu TRBS 2153 stellt zusammenfassend fest, dass das eigene Schildmaterial unter Berücksichtigung der technischen Regeln der TRBS 2153:2009 in den Explosionsgruppen I und Explosionsgruppen IIA, IIB, IIC (Zone 0, 1, 2) eingesetzt werden kann. Es wird allerdings ausdrücklich auf die dabei nötige Beachtung der Regeln der TRBS 2153 hingewiesen.
Das AV- Aluminiumverbundmaterial ist das einzige von PrintoLUX® verwendete Material, das diesbezüglich keine Freigabe erhält.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
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VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Einfach zu transportieren und einsatzfähig: Das System PrintoLUX-Basic-go.

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben. „Freigabe“ bedeutet die an VW-Zulieferer erteilte Erlaubnis, Kennzeichnungen mit dem PrintoLUX-Verfahren herzustellen.

Dokumentiert wird diese Freigabe in Richtlinien, die VW in der Regel zum Jahreswechsel aktualisiert. Darin frei gegebene Kennzeichnungsverfahren sind jetzt Lasergravur, mechanische Gravur, Prägung und das PrintoLUX-Verfahren. Besagte Richtlinien sind für alle Unternehmen verbindlich, die Komponenten für den Karosseriebau an VW liefern und diese mit Kennzeichnungen versehen müssen.

Bei der Herstellung von Kabelschildern, Betriebsmittelschildern, Schildern für Schaltschränke und Verteilerkästen o-der Gefahrstoffschildern waren Siebdruck, Eloxalunterdruck und Gravur über Jahrzehnte dominant. Sie werden zu-nehmend vom PrintoLUX-Verfahren ersetzt.

So funktioniert PrintoLUX
Das Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungsschildern wird von industriellen Anwendern in mehrfacher Hinsicht als überlegen gegenüber konventionellen Verfahren erfahren: Es erweist sich als hoch beständig und flexibel. Im Gegensatz zu den konventionellen Verfahren kann es mit unterschiedlichen Trägermaterialien eingesetzt werden (Metall, Kunststoff, Folien). Das Verfahren ist durch die einfache Handhabung und den Einsatz von Nutzenbogen wirtschaftlicher als Gravur und Lasergravur. Schließlich arbeitet PrintoLUX auch mit einfach transportierbaren Herstellungssystemen und kann bei Montagen und Projekten direkt vor Ort eingesetzt werden, was bei Projektabnahmen zu schnellen Kennzeichnungsergänzungen und/oder Änderungen führt.
Verzögerungen durch das Warten auf neu bestellte Kennzeichnungen gehören damit der Vergangenheit an.

Das PrintoLUX-Verfahren hält die Tinte nicht physikalisch auf dem Trägermaterial fest (Adhäsion), sondern stellt eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Trägermaterial her. Dieser Verfahrenskern sorgt so für die hohe Beständigkeit. Die einfache Handhabung ermöglicht eine problemlose und zügige Implementierung in viele Produktionsabläufe. Eine ausführliche Einweisung – auch online möglich -genügt.
Durch eine entsprechende Software lassen sich die gewünschten Formate, Druckbilder, Farben und Stückzahlen festlegen. Die Drucksysteme sind bedarfsgerecht von der mobilen Basis-Einheit bis zum großen System PrintoLUX®-FB-140-plus in mehreren Varianten erhältlich (derzeit maximale Druckfläche 320 x 540 mm).
Bei der Bereitstellung konfektionierter, unbedruckter Schilder folgt PrintoLUX® in jeder Hinsicht dem Bedarf der industriellen Kennzeichnung. Von den unterschiedlichen Materialien und Materialstärken gibt es derzeit schon über 1.000 Formate auf Nutzenbogen, und dieses Angebot wird ständig ausgeweitet. All dies ist in dem aktuellen Komplettkatalog auf 312 Seiten verzeichnet.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
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