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Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

„Wenn unser Unterbewusstsein die Lüge erkennt, können wir uns vom Alkohol befreien.“

Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

Cover: Alkohol hat mich belogen

526 Millionen Euro investiert die Alkoholindustrie jährlich in Deutschland in Werbung, dem stehen 10 Millionen Euro für Aufklärungskampagnen zu einer Droge gegenüber, die – anders als Heroin – schleichend die Zügel übernimmt. Craig plant seinen Urlaub so, dass der nächste Kiosk nie weit entfernt ist. Ins Kino nimmt er sich eine Flasche Whiskey mit, um sie heimlich der Cola beizumischen. Aber ein Alkoholiker? Er, der erfolgreiche, dynamische Geschäftsmann? Die rote Gesichtsfarbe? Ein Zeichen, wie fröhlich wir sind. Die zwei Flaschen Wein am Abend? Nun ja, jeder hat ein kleines Laster, das ihm hilft, am Abend runterzukommen. Er spielt die Gefahr herunter, bis das Leben ihn zu einem ehrlichen Blick zwingt.

„Weil die Leber nur sehr wenige Nervenendigungen hat, spüren sie die eingetretene Schädigung erst, wenn das Organ durch den Missbrauch so anschwillt, dass es auf andere empfindlichere Bereiche im Bauchraum Druck ausübt“, so Craig. Aber auch in diesem Stadium ist die Verlockung groß, an die „wertvollen Antioxidantien“ zu glauben, die jedes Glas Wein ja enthält – und dabei auszublenden, dass wir genauso gut ein Glas Traubensaft trinken könnten. Zu verlockend die Aussicht, die eigene Misere mit einigen Schlücken betäuben zu können.

„Alkohol erzeugt ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, das Sie instabil, gestresst, und müde werden lässt – und die Rezeptoren im Hirn so empfindungslos macht, dass sie die im eigenen Körper produzierten Wohlfühlsubstanzen nicht mehr wahrnehmen können“, so Craig. „Sobald Sie sich bewusst machen, dass Alkohol alle langsam in Lügner verwandelt, sind Sie auf Willenskraft nicht mehr angewiesen“, erklärt der Hypnotherapeut, wie wir das Unterbewusstsein als Verbündeten beim Weg aus der Sucht mit ins Boot holen. Während das Ego in uns stimmgewaltig seinem Wunsch Ausdruck verleiht, in der Zukunft ein bestimmtes Gefühl zu erreichen, die trügerische Zufriedenheit nach einem Glas Wein etwa, ruht das Unterbewusstsein im Hier und Jetzt: klar, gelassen und positiv.

Mit dem Aufwachsen speichert das Unterbewusstsein die Überzeugung ab, dass wir unser Bedürfnis nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit mithilfe von Alkohol erfüllen können. Im Buch beschreibt Craig, wie wir diese irregeleiteten Annahmen auflösen und den Bürgerkrieg zwischen Ego und Unterbewusstsein beenden können – indem wir uns eingestehen, dass Alkohol uns in letzter Konsequenz ausschließlich schadet, dass er unsere Gesundheit ruiniert, viel Geld kostet und uns wertvolle Lebenszeit nimmt, die wir nüchtern unserem Glück widmen können.

Bleiben die körperlichen Entzugserscheinungen – diese sind, wie Craig am eigenen Leib erfahren hat, mit einigen Nahrungsergänzungsmitteln und der im Buch vorgestellten Gedankenfeldtherapie gut in den Griff zu bekommen. Tipps, wie wir auch nach dem Schritt in ein alkoholfreies Leben Freunden und Bekannten gegenüber standhaft bleiben, und online downloadbare Hypnose-Sitzungen zur Neuprogrammierung des Unterbewusstseins runden den Ratgeber ab. So ist Alkohol hat mich belogen weitaus mehr als die Abrechnung mit einer Gesellschaftslüge – Craig zeigt, wie wir diese Einsicht nutzen können, um vom Alkohol loszukommen und in ein bewusstes, glückliches Leben zu starten!

Buch & Leseprobe hier: www.tao.de

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Mit IFPL raus aus der Alkoholfalle

„Wenn Alkohol Probleme macht, dann ist Alkohol das Problem“. Unter dem Motto „Schluss mit dem Alkoholproblem“ stellt das Institut für praktische Lebenshilfe (IFPL) ein völlig neues Therapie-Programm vor. Ziel ist nicht Abstinenz, sondern die Lösung des Alkoholproblems.

Wo etwa 95 Prozent der Bevölkerung mehr oder weniger häufig Alkohol trinken und 85 Prozent der Meinung sind, dass es zum guten Ton gehört, für Gäste immer alkoholische Getränke bereit zu halten, sind Bier und Wein, Wodka und Whisky, Kümmel und Korn fest in den Alltag integriert.

Alkohol – die Volksdroge Nr. 1

Obwohl mittlerweile jedem bekannt sein dürfte, dass Alkohol sowohl berauschen als auch süchtig machen kann, werden die Gefahren des Alkoholkonsums verleugnet oder verdrängt. Dabei ist die Volksdroge Alkohol, die einfach und billig zu beschaffen ist, gefährlicher als Cannabis. Doch wen stört es? Alle saufen, aber keiner will es gewesen sein.

Derzeit gibt es in Deutschland schätzungsweise rund 3,5 Millionen Alkoholiker. Dazu kommt noch eine weit größere Anzahl von Menschen, deren geistige und körperliche Gesundheit erheblich durch ihren Alkoholkonsum gefährdet ist. Der Alkoholismus ist das Suchtproblem Nr.1.

Jeder fünfte Deutsche trinkt zu viel. Für jeden, der nicht gelernt hat oder nicht mehr in der Lage ist, richtig mit Bier, Wein & Co. umzugehen, kann Alkohol zum Problem werden. Ist das Problem da, gibt es drei Möglichkeiten: Weiter trinken wie bisher, keinen Tropfen mehr anrühren oder lernen, mit Alkohol richtig umzugehen.

Teure und aufwändige Therapien

Therapie-Angebote für Menschen mit einem Alkoholproblem gibt es viele. Doch sie sind meist teuer und die Kosten werden von den Krankenkassen erst übernommen, wenn der Betroffene als krank eingestuft wird, also wenn er schon abhängig ist.

Viele Alkohol-Patienten werden in psychiatrischen Abteilungen und auf medizinischen Intensivstationen untergebracht. Meist verlassen sie das Krankenhaus, werden bald darauf wieder rückfällig und als „Drehtürpatienten “ wieder aufgenommen

Therapien in Fachkliniken und privaten Sanatorien haben meist nur mit einer langfristigen Nachbehandlung einen sehr geringen Erfolg. Auch die permanente „Gehirnwäsche“, wie sie z.B. in Meetings der „Anonymen Alkoholiker“ praktiziert wird, hilft wenig, da hier wie da totale Abstinenz als einzige Lösung propagiert wird.

Das Institut für praktische Lebenshilfe (IFPL) bietet ein völlig neues Therapie-Programm, bei dem nicht die Abstinenz im Mittelpunkt steht, sondern die Lösung des Alkoholproblems.

Das neue IFPL-Programm – aus der Praxis für die Praxis

Wer sich auf die Suche nach einer Lösung für sein Alkoholproblem macht, ist oft enttäuscht und schnell versucht aufzugeben, wenn er es auf Anhieb nicht schafft. Oft ist das Problem, dass der Betroffene „Alles oder Nichts“ will. Das IFPL- Programm zeigt jedem einen eigenen Weg, der „ganz wie von selbst“ zum Ziel führt.

Das IFPL-Programm vermittelt in Form von Fern- und Selbstlernkursen keine grauen Theorien, sondern praktische Lebenshilfen. Ein Kernstück des Konzepts beruht darauf, die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Lösung der Probleme ins Bewusstsein zu rufen. Die dadurch gewonnene Selbsterkenntnis hilft, aus eigener Kraft und in eigener Verantwortung das Leben zu ordnen und neu zu gestalten.

Rolf von Berg, IFPL-Coach und Ratgeber in Sachen Alkohol: „Nicht-Trinken alleine ist keine Lösung. Unser Ziel ist ein selbstbestimmtes Leben auf der Ebene geistiger Gesundheit, das Qualität hat und Spaß macht.“

Das Institut für praktische Lebenshilfe (IFPL) will Menschen helfen, denen der Alkohol Probleme bereitet.

Das einzigartige IFPL-Programm zeigt in Form von Fernkursen sowohl Betroffenen als auch Angehörigen einen neuen Weg, mit dem jedermann mehr als nur sein Alkoholproblem auf Dauer erfolgreich lösen kann – zu Hause, ohne Zwang, zu einem vernünftigen Preis – und vor allem auch bevor es zu spät

Darüber hinaus veröffentlicht das IFPL eine Reihe von praktischen Ratgebern (E-Books) zum Thema „Alkohol“.

Kontakt
Instititut für praktische Lebenshilfe (IFPL)
Rolf Dickopp
Liesenfeldstr. 6
53505 Berg
01783416059
rolfdickopp@aol.de
http://ifpl-berg.de

Pressekontakt:
IFPL
Rolf Dickopp
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