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SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel

12 Challenges gegen Business Depression und für mehr Zufriedenheit und Erfolg

SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel

Oliver Frenkel – SPRING DOCH nicht

Die Schlüsselbegriffe für deinen Erfolg heißen Persönlichkeit, Produktivität, Qualität, Innovation, Kundenzufriedenheit, Arbeitgebermarke, Sichtbarkeit? Das geht nur mit deinen Mitarbeitern, und zwar mit denen, die für ihre und deine Aufgaben brennen, quasi das Unternehmen rocken.
Leben und Arbeiten sind keine Parallelwelten, sie gehören zusammen. Die Kluft wird aber immer grösser und tiefer. Unternehmer und Manager glauben, sie handeln richtig. Aber sind sie sich auch sicher? Die Zeiten und die Führung haben sich extrem verändert. Erfolgs- und Wettbewerbsdruck, die richtigen Mitarbeiter, die Digitalisierung und das Changemanagement sind unter anderem Themen, die immer wieder an der Tagesordnung sind.

Zusätzlich verändern sich die Situationen rasant schnell und oftmals unerwartet. Gefühlt ist die Sicherheit irgendwo dabei auf der Strecke geblieben. Deswegen ist es besonders wichtig die zukünftigen Herausforderungen in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung zu kennen und sich entsprechend auszurichten. Es ist höchste Zeit umzudenken! Ansonsten droht der kollektive Burnout, die Business Depression!

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-90-8)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-91-5)

Leseprobe und Bestellung unter
https://shop.windsor-verlag.com/shop/spring-doch-nicht-oliver-frenkel/

Der Autor über sich selbst:
Hi, ich bin Olli Frenkel 45 Jahre, davon 16 Jahre Unternehmer aus Leidenschaft und Life – und Business Mentor. Die grundlegende Frage auf die ich immer wieder gestossen bin, ist für mich: Bist du Cowboy oder Callboy, Prinzessin oder Hure? Schaffst du deinen Job, oder schafft dein Job dich?

Mein Programm ist das Thema „Personality, Business, Identität, Individualität und das menschliche Potential“. Die andere Sichtweise und der andere Umgang mit Arbeit, Job, Beruf und Berufung. Es geht um Talente und Motivation, um Position und um langfristigen und nachhaltigen Erfolg.

Meine besten Ideen hab´ ich in der Sauna und schreibe in meinem Impulsblog über Aktuelles aus dem Alltag, rund um meine Themen: eine zufriedene Work-Life-Balance und eine erfolgreiche, entstresste Business Identität.

Als ausgebildeter Reiss-Profil-Master lege ich Wert auf wissenschaftlich fundierte und in der Praxis bewährte Analysen und moderne Methoden, um optimale Voraussetzungen für die Reflektion und eine stabile Grundlage der Profilierung zu schaffen.

In mehr als 20 Jahren als Vertriebsprofi, direkt an der Peripherie, habe ich eine Vielzahl an reichhaltigen Erfahrungen verstoffwechselt und Fähigkeiten in der Kommunikation und dem Marketing entwickelt, die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg zu finden und meine Ziele konsequent zu verfolgen. Auch als kreativer Ideengeber und Gedankenspinner sind mir Struktur und eine effiziente Organisation wichtig.

Neben meiner Karriere in der Chemie-Branche, in die ich klassisch über die Fußstapfen meine Vaters geschlittert bin, war und bin ich immer sozial engagiert und unterstütze verschiedenste Projekt hier bei uns in der Gegend um Moers und Duisburg, an der Schnittstelle „Niederrhein/Ruhrpott“.

Mehr zu Oliver Frenkel und seinen Publikationen:
http://www.oliverfrenkel.com

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„Venusglöckchen“ von Aanis Aadon erschienen

Intimnatur eines Starfotografen

„Venusglöckchen“ von Aanis Aadon erschienen

„Venusglöckchen“ (c) 2015 Aanis Aadon

Mit „Venusglöckchen“ debütiert Aanis Aadon im schlüpfrigen Genre härterer Erotikliteratur.

Das Erstlingswerk des ehemaligen Seemanns erzählt die schonungslos offene Geschichte des Fotografen Tim Schönhaupt und seiner sexbesessenen Visagistin Svenja.

Es stellt die Entwicklung vom kleinen schüchternen Jungen zum späteren Verführungskünstler dar. Vielschichtig beleuchtet der Autor die unterschiedlichsten Charaktere in verschiedenen Lebenssituationen.

Es handelt sich um einen pornografischen Roman, der die Fantasie anfeuert und neben jeden Vibrator und in jede Nachttischschublade gehört.

Das eBook ist bei Amazon erhältlich. Ansonsten sind die broschierte und die gebundene Ausgabe in jedem gut sortierten Buchladen und natürlich bei jedem bekannten Online-Händler erhältlich.

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Abschied vom Bargeld?

Brisante Neuerscheinung von Michael Brückner

Abschied vom Bargeld?

Autor Michael Brückner (Archiv Brückner)

Dieses Statement war sicher ganz nach dem Geschmack der Cash-Freunde: „Bargeld als solches ist völlig unbestritten“, sagte Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny im Sommer. Die Diskussionen über eine geplante Bargeld-Abschaffung hält er für eine „Scheindebatte“. Doch das Thema bleibt auf wundersame Weise auf der politischen Agenda.

Vielleicht, weil damit viele Probleme auf einen Schlag gelöst würden. Der Finanzjournalist Michael Brückner beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Achtung! Bargeldverbot“ mit den Hintergründen – und mit den Alternativen zum Bargeld.

Eine Welt, in der man einen Goldbarren nicht mehr bar bezahlen kann, in der sogar der Käufer eines Gebrauchtwagens den vereinbarten Preis überweisen muss, und in der man an der Rezeption diskret den Kopf schüttelt, wenn man eine höhere Hotelrechnung mit Euro-Scheinen begleichen möchte. Ist das vorstellbar? Und ob. Meint zumindest der Lindauer Wirtschaftsjournalist und Autor Michael Brückner. Es könnte sogar noch schlimmer kommen. Möglicherweise werde das Bargeld europaweit komplett verboten. Dann müsse man – wie heute schon in Schweden üblich – sogar die Benutzung einer öffentlichen Toilette mit dem Smartphone zahlen.

Autor Brückner dazu: „Mancher arglose Zeitgenosse in Deutschland und Österreich hält EU-weite Bargeld-Restriktionen oder sogar –Verbote noch immer für krude Verschwörungstheorien. Von wegen. Immer mehr prominente Ökonomen und Politiker plädieren für die Abschaffung des Bargelds. Die Phalanx reicht vom ehemaligen Chefökonomen des Internationalen Währungsfonds, Ken Rogoff, über den früheren US-Finanzminister Larry Summers bis hin zu dem deutschen Wirtschaftswissenschaftler Peter Bofinger. Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter Borjans träumt bereits von einer Bargeld-Obergrenze zwischen 2000 und 3000 Euro“ . Solche Limits gibt es tatsächlich schon in Spanien, Italien, Griechenland und Frankreich. Derweil schlug Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, vor einiger Zeit allen Ernstes vor, Steuern auf Bargeld zu erheben und in den USA und Europa nur noch Fünf-Dollar- beziehungsweise Fünf-Euro-Scheine auszugeben.

Bargeld-Verbote stehen nach Ansicht Brückners auf der politischen Agenda, weil damit gleich mehrere Probleme gelöst wären. Zum einen könnten die Notenbanken zur zwangsweisen Belebung der Konjunktur Negativzinsen einführen. Davor schreckten die Notenbanken nur deshalb noch zurück, weil ihnen klar sei, dass in einem solchen Moment die Sparer ihre Konten plündern und ihr Geld zu Hause aufbewahren würden, ohne Strafzinsen zahlen zu müssen. Deshalb sei derzeit der Negativzins von –0,2 Prozent noch auf die sogenannte Einlagenfazilität begrenzt. Zu diesen Konditionen können Geschäftsbanken überschüssige Liquidität kurzfristig bei der Europäischen Zentralbank parken. Nach einem Bargeld-Verbot wäre es aber kein Problem, auch für Privatkunden Negativzinsen von 2 oder 3 Prozent für Spareinlagen zu berechnen. Der Bankkunde hätte nur die Möglichkeit, seine Ersparnisse verstärkt in den privaten Konsum zu investieren und die Rechnungen per Überweisung oder Kreditkarte zu begleichen.

Selbst ein kleines Trinkgeld wäre bei einem Bargeld-Verbot nicht mehr möglich

Nach einem Bargeld-Verbot müssten die Regierungen außerdem keinen Banken-Run befürchten, schreibt der Autor. Wenn es am Schalter kein Bargeld mehr gebe, mache es wenig Sinn, zur Bank zu rennen, sobald das Institut in eine Schieflage gerate. Auch die bei jedem Finanzpolitiker verhassten anonymen Tafelgeschäfte gehörten der Vergangenheit an. Selbst bei einem Cash-Limit von 2000 Euro könne man also keinen 100-Gramm-Goldbarren mehr kaufen. Der Betrag müsste überwiesen oder mit Karte gezahlt werden. In beiden Fällen hinterließe der Käufer Spuren. Und nicht zuletzt wird der Bürger endgültig absolut gläsern. Selbst ein kleines Trinkgeld wäre bei einem Bargeld-Verbot nicht mehr möglich, ohne dass es von Big Fiskus registriert würde.

Vor allem aber rieben sich die US-amerikanischen Großkonzerne die Hände. Google, Apple und Microsoft bieten bereits Lösungen zum bargeldlosen Zahlen an. „Gemeinsam mit den führenden amerikanischen Kreditkartenunternehmen und den Geschäftsbanken bilden sie eine mächtige Lobby, die in Brüssel massiv für Bargeld-Restriktionen wirbt“, schreibt Brückner.

Ein weiteres Argument lautet, nach der Abschaffung des Bargelds werde die Zahl der Banküberfälle sinken. Tatsächlich gebe es in Deutschland seit 2003 deutlich weniger polizeilich gemeldete Banküberfälle. Die Zahl sei von damals 767 bis zum Jahr 2014 auf 193 gesunken. Gleichzeitig jedoch habe man eine signifikante Zunahme der Cyberkriminalität registriert. Ein Bargeld-Verbot führe also nicht zu einem Rückgang der Kriminalität, sondern nur zu einer Verlagerung.

Das dritte Pseudoargument: Wenn es kein Bargeld mehr gebe, würden die Schwarzgeld-Transfers der organisierten Kriminalität unterbunden. Das jedoch funktioniere nur, wenn gleichzeitig in den Schwellenländern das Bargeld abgeschafft würde. Ansonsten komme es auch in dieser Hinsicht lediglich zu einer Verlagerung.

Kein Wunder also, dass sich der Autor als Anhänger des Bargelds outet. Es gehe nicht darum, eine bestimmte Art des Bezahlens zu diskriminieren. Jeder Kunde müsse selbst entscheiden dürfen, ob er – auch größere Beträge – bar oder mit Karte bezahle.

Michael Brückner: Achtung! Bargeldverbot! 224 Seiten, Hardcover, 9,90 Euro, Dezember 2015, ISBN 978-3-86445-258-1

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BadenInvest: Was darf heute eine Photovoltaikanlage kosten?

BadenInvest: Was darf heute eine Photovoltaikanlage kosten?

Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest Consulting GmbH berichtet über die aktuellen Baukosten einer Photvoltaikanlage in Deutschland.

Was darf heute eine Photovoltaikanlage kosten? Lohnt sich eigentlich überhaupt noch eine PV-Anlage? Diese Fragen stellen sich im Moment viele Investoren.

Die Kosten für eine PV-Anlage sind sehr unterschiedlich. Dies hängt davon ab, ob qualitativ hochwertige Module und Wechselrichter verbaut werden. Ein weiterer wichtiger Parameter ist die Größe der Anlage.

Die Preise beginnen bei sehr großen Anlagen bei Euro 1.000,– pro kWp und gehen bis zu Euro 1.500,– bei kleinen Dachanlagen. Bei einer Einspeisevergütung von knapp 13 Cent (EEG für Dächer) muss der Investor beachten, wie er die 10% Eigenstrom vermarktet werden. Bei einer PV-Anlage auf dem eigenen Haus stellt sich die Frage weniger, da der Eigenverbrauch die Stromrechnungen erheblich senkt.

Investiert ein Anleger auf einem fremden Dach, ist entscheidend wie viel Strom die Grundstückspächter abnehmen können. Ansonsten können nur 90% ins Netz eingespeist werden und die restlichen 10% gehen für kleines Geld über die Börsen ins Netz.

Résumé: Es lohnt sich immer noch in Photovoltaik in Deutschland zu investieren. Sicherlich sind die Traumrenditen der vergangenen Jahre nicht mehr zu erreichen. Auf der anderen Seite haben die aktuellen Projekte ein erhebliches Abseitspotential, da die Strompreise weiter steigen werden.

Die BadenInvest Consulting GmbH ist spezialisiert auf das Aufteilen von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten, welche über Banken finanziert werden können. Weiter können sich Privatpersonen wie auch institutionelle Anleger an Projektfinanzierungen der BadenInvest Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG’s beteiligen.
Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Kontakt:
BadenInvest Consulting GmbH
Stefan Falk
Liststraße 18
76185 Karlsruhe
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stefan.falk@baden-invest.de
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