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Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

Die historische Währung Griechenlands war die Drachme und war in der Antike das Zahlungsmittel Drachme, die älteste Währung der Welt.

Währungen in Europa: Geschichte und Entwicklung Griechenland

(NL/3659108343) Die älteste Währung ist die griechische Drachme. Unterschieden wird die Drachme in modern und antik. Welche Geschichte hat Griechenland bei dem Thema Währung und Entstehung. Diskussionsbeitrag von EM Global Service AG.

Drachmen gehen bis ins 6. Jahrhundert vor Christi zurück, deshalb gibt es eine Unterscheidung zwischen der modernen und antiken Drachme. Die EM Global Service AG mit Sitz in Liechtenstein befindet sich im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit wie für die wirtschaftliche Stabilität bekannt. Sicherheit bei der Vermögensverwahrung leistet die EM Global Service AG für ihre Kunden durch die Sicherheitsarchitektur. Sofortiger Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, sichere Lagerung in Hochsicherheitstresoranlagen, Ankauf von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delervery Standard, Kontrolle der Lagerung durch das sechs Augen Prinzip, Versicherung des Transportes zu den Kunden und gegen Diebstahl sowie einen jährlichen Prüfbericht durch unabhängige Wirtschaftsprüfer, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG. Die EM Global Service AG erwirbt und verwahrt alle Edelmetalle physisch. In Hochsicherheitstresoranlagen eines schweizerischen oder liechtensteinerischen Sicherheitsunternehmens findet die Lagerung statt. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Geschichte rund um die Währungsentwicklung am europäischen Markt und in den Ländern der Europäischen Union ist spannend. Griechenland blickt auf eine Geschichte mit der ältesten Währung zurück.

Geld im alten Griechenland: Vieh Talent Schatzgeld – Obelos

Im alten Griechenland ist wie bei vielen Naturvölkern das Vieh als Geld gebraucht worden. Bei Homer wird bspw. die goldene Rüstung des Diomedes auf 100 Ochsen und die bronzene Rüstung des Glaukos auf neun Ochsen geschätzt. Eine arbeitstüchtige Frau war damals vier Ochsen wert, und als das goldene Talent als Tauschmittel eingeführt wurde, basierte die Einheit auf dem Preis des Ochsen. Die sog. Ochsenhautbarren aus Rohkupfer, die an vielen Stellen im Mittelmeerraum gefunden worden sind, dürften als eine Art Schatzgeld zu betrachten sein. Doch ist die Form, die auch als doppelbleiförmig bezeichnet wird, wohl nur zufällig der Ochsenhaut ähnlich, erläutert Niels Haake, Verwaltungsrat der EM Global Service AG.

In Delphi taucht eine weitere Form des griechischen Schatzgeldes auf. Die zu einem bedeutenden Vermögen gekommene Hetäre Rhodopis stiftete dem Heiligtum in Delphi ein Zehntel ihres Kapitals in Form eiserner Bratspieße. Noch Herodot hat um 450 v.Chr. das Bündel Bratspieße hinter einem Altar liegen sehen. Anker, Sicheln und Bratspieße aus Eisen oder Bronze sind von den Griechen noch lange als Schatzgeld verwendet worden; in Sparta bis ins 4. Jahrhundert v.Chr. Die griechische Bezeichnung für Bratspieß hieß Obelisco oder Obelos. Die Rhodopis hat also keinesfalls skurrile Gegenstände, sondern reales Geld verschenkt, das bald außer Gebrauch kam, denn das Münzgeld tauchte zur gleichen Zeit auf.

In der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v.Chr. wurden auf Ägina die ersten griechischen Silbermünzen geprägt.

Die Drachme: antik und modern

Die griechische Währungseinheit von 1831 bis 2001 war die Drachme griechische Währungseinheit, aber bereits in der Antike (6. Jahrhundert vor Christi) wurde mit der Drachme gezahlt. Das antike Münzsystem ordnete die Drachme in Talent, Minen, Tetradrachme, Stater, Oboli, Hemidrachme und Trobolos ein. Die moderne Drachme hatte mit der alten wenige Übereinstimmungen. Die moderne Drachme litt unter Schwindsucht und bestand aus Banknoten. Das Wort Drachme soll laut Übersetzung auf das Wort greifen oder ergreifen zurück zu führen sein. Die andere Bedeutung des Wortes Drachme eine Handvoll wird oft als Spruch für Griechenlands wirtschaftliche Stabilität benutzt. Bereits 1893 war Griechenland bankrott und der Schuldenberg betrug 850 Millionen Drachmen. Die Inflation frisst die alte Drachme auf, bei Einführung des Euros lag der Wert der höchsten Banknote 10.000 Drachmen bei 29,35 Euro.

Im Jahre 2001 trat Griechenland der Europäischen Währungsunion bei und 2002 verschwand die Drachme komplett. Mit dem Euro verschwand die Ära der Inflation, aber wie sich aktuell herausstellt nur vordergründig. Die Probleme wurden nicht behoben und einige Jahre später befindet sich Griechenland in großen finanziellen Problemen, die Bürger wünschen sich die Drachme zurück, um den nicht auszuschließenden Staatsbankrott abzuwenden. Die finanzielle Unterstützung Griechenlands durch die Europäische Währungsunion und die Umsetzung eines engmaschigen Sparplans soll die aktuelle Schuldenkrise Griechenlands abwenden. Ob die Wiedereinführung der Drachme die richtige Hilfe wäre, ist fraglich, betont Niels Haake in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Landstraße 114
FL 9495 Triesen
423 230 31 21
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Wohin geht die Reise beim restaurieren meiner alten Stühle?

Tischlerei Antikhandel & Restaurierung

Wohin geht die Reise beim restaurieren meiner alten Stühle?

Uwe Schefferski & Gregor Knak vor Ihrer Werkstatt in Grapzow

Antikhandel TollensetalIch habe ein Problem. Ein Problem das nicht ohne ist. Jahrelang habe ich sie gehütet. Die guten alten Stühle aus der Louis Philippe Zeit mit dem wunderschönen Korbgeflecht auf Sitz und Rückenlehne und nun der Durchbruch im wahrsten Sinne des Wortes. Alles ausgetrocknet und brüchig und somit nur noch zum zusammenbrechen geeignet-oder zur fachgerechten Reparatur-aber wohin?
Ich habe da einen heißen Tip bekommen – im Tollensetal im Landkreis Mecklenburger Seenplatte soll es sein-Tischlerei, Antikhandel & Restaurierung Schefferski & Knak, Lange Straße 31 in 17089 Grapzow. Nichts wie hin und was finde ich vor? Ich bin begeistert!
Eine sehr professionelle Werkstatt mit einer sehr umfangreichen Maschinenausstattung – aber das ist nicht alles – Möbel aller Stilepochen werden hier restauriert, ob als Furniermöbel oder Massivholzmöbel. Die fertigen Möbel stehen dichtgedrängt und in einem Top Zustand und die beiden Inhaber Uwe Schefferski und Gregor Knak sind gerade dabei, einen Kleiderschrank aus der Gründerzeit auseinander zunehmen.
Kaum habe ich die Werkstatt betreten, werde ich höflich empfangen und nach meinem Wunsch gefragt. Den habe ich im Auto, einen Moment bitte und ich hole die Stühle in die Werkstatt. Fachmännisch werden meine Stühle begutachtet und ich bekomme ungewollt aber hocherfreut eine perfekte Expertise über meine Stühle. Das nenne ich mal Kundenservice.
Auch mein Problem ist für die beiden Männer überhaupt nicht diskutabel. Das lösen wir noch vor dem Weihnachtsfest wird mir versprochen.
Während einer der Beiden im Büro ein kurzes Angebot vorbereitet, spreche ich mit dem anderen und erfahre dabei, daß es in Siedenbollentin bei Altentreptow noch eine riesige Ausstellunghaus gibt, in der sehr viele restaurierte Antiquitäten und Tischlerarbeiten professionell präsentiert werden
Zum restaurieren kommen auch die stilgerechten und auf die Möbelstücke bezogenen Oberflächen, wie Wachse, Mattienen, Polituren und Farbfassungen.
Und wie selbstverständlich die Information, das auch individuelle Wünsche der Kundschaft aufgegriffen und umgesetzt werden.
„Mit unserer langjährigen Erfahrung, der Liebe zum Detail und der Leidenschaft für Holzgestaltung, restaurieren wir gerne Ihre Möbel.“ und „Des Weiteren beschäftigen wir uns mit der Gestaltung von Holz, sowie sämtlichen Holz- bzw. Tischlerarbeiten.“ Zwei Sätze, die mir zeigen, das da zwei absolute Holzwürmer am Werk sind, die Ihr Handwerk verstehen.
Ich bekomme mein Angebot und bestätige es gleich. Der Auftrag ist vergeben. Beruhigt fahre ich nach Hause und plane in Gedanken den baldigen Besuch der Ausstellungshaus in der Langen Straße 34 in 17089 Siedenbollentin. Was mich dort wohl erwartet?
Meine Stühle weiß ich in sehr guten Händen. Ich habe heute einen mittelständigen Fachbetreib des Handwerks kennengelernt – einen Betrieb, wo der Kunde noch König ist und wo die Inhaber mit Leib und Seele bei der Sache sind-Klasse! Achso, noch ein kleiner Tip-
schauen Sie doch mal auf die Homepage dieses Unternehmens. Wo sie die finden? Klar im Internet unter www.antikhandel-tollensetal.de
Ich glaube auch sie werden begeistert sein. Bis zum nächsten mal, wenn ich über den Besuch der Ausstellung in Siedenbollentin berichte. Ich bin gespannt
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Antike Klangschalen – echt, selten, einzigartig und zu fairen Preisen

Antike Klangschalen - echt, selten, einzigartig und zu fairen Preisen

Antike Klangschalen sind äußerst selten geworden und es finden sich leider viele Fälschungen auf dem Markt. Abaton Vibra hat bereits vor über 15 Jahren begonnen, gezielt antike Klangschalen in Asien einzukaufen. Diese Antiquitäten sind echt, stammen von vertrauensvollen Händlern und sind mindestens 30 bis 40 Jahre alt.

Der Klangschalenkauf bleibt jedoch Vertrauenssache. Abaton Vibra überzeugt hier durch die Erfahrung und vor allem die Liebe zu diesen bezaubernden Klanginstrumenten, denn neben dem Handel mit Klangschalen bietet Abaton Vibra auch selbst Klangmassagen an und bildet aus.

Antike Klangschalen sind bereits bespielt worden und erzählen ihre ganz eigene Geschichte. Genau deshalb haben diese Kostbarkeiten auch einen ganz individuellen, absolut einzigartigen und tief berührenden Klangcharakter und eine besondere energetische Schwingung. Viele der alten Klangschalen haben spürbar mehr Tiefe als neue Schalen. Sie eignen sich deshalb besonders gut für die therapeutische Klangarbeit, für Klangmeditation und Klangmassage.

Diese Antiquitäten scheinen zu schlafen und wollen nun wieder sanft und achtsam geweckt, liebevoll eingespielt und eingeschwungen werden, um so letztlich ihr gesamtes Klangspektrum neu zu entfalten, das bezaubert und zugleich bis ins Innerste berührt. Auch Planetenklangschalen, deren Klang ausgemessen und samt ihrer Wirkung bekannt ist, sind als antike Schalen erhältlich.

Antike Klangschalen und antike Planetenklangschalen finden Sie im Online-Shop von Abaton Vibra:
https://www.sound-spirit.de/shop/Klangschalen/Klangschalen-Antike-Klangschalen/

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

Abaton Vibra bedeutet \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Schwingungen des Allerheiligsten\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

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Abaton Vibra
Frank Plate
Jahnstrasse 40
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711-701356
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Möbelkauf: echt antik oder alter Plunder?

Der Rat vom Experten hilft

Möbelkauf: echt antik oder alter Plunder?

Antikexperte Georg Britsch im furnierten Nussbaum-Schaukelstuhl aus der Zeit um 1825. (Bildquelle: djd/www.britsch.com)

(mpt-15/49986). Antike Möbel stehen nicht nur mit Blick aufs Aussehen für das gewisse Etwas in der Inneneinrichtung. Die qualitativ hochwertigen und außergewöhnlich langlebigen Exponate aus unterschiedlichen Epochen wurden meist aus massivem Holz und ganz ohne den Einsatz von Chemikalien hergestellt. Wer Biedermeier oder anderes historisches Mobiliar kaufen möchte, sollte aber auf Nummer sicher gehen und einen Fachmann um Rat fragen. Denn zahlreiche Stücke sind keine originalen Antiquitäten, sondern schlichtweg alte Möbel.

Wann ist ein Möbel „antik“ oder eine „Antiquität“?

„Damit ein Möbel als antik bezeichnet werden kann, muss es zumindest 100 Jahre alt sein. Darüber hinaus ist der authentische Zustand der Stücke wichtig“, erklärt Kunsthändler Georg Britsch aus Bad Schussenried (britsch.com). Schrank, Tisch und Kommode dürfen demnach nicht aus diversen alten Möbelteilen zusammengesetzt und nicht umgebaut sein. Der Fachhändler, so Britsch, prüfe immer besondere Merkmale: Sind die konstruktiven Bestandteile in klassischer Handwerkskunst produziert? Welche Gebrauchsspuren weist die Oberfläche auf? In welchem Zustand ist die Rückwand? „Echt antik ist der Einrichtungsgegenstand erst, wenn er nicht ‚überrestauriert‘ wurde. Mit anderen Worten: 80 bis 90 Prozent des Exponats müssen original sein“, so Britsch. Ob ein Möbel tatsächlich aus der angegebenen Zeit stamme, könne meist nur der geschulte sowie erfahrene Fachmann erkennen. Er sei in der Lage, die Epoche zu bestimmen und diese per Zertifikat dem Käufer zu garantieren.

Sind antike Möbelstücke für den Alltag gemacht?

Antiquitäten beweisen schon seit 100 Jahren und mehr, dass sie so einiges aushalten können. „Das hochwertige Holz, veredelte Oberflächen und die handwerklich sowie qualitativ aufwändige Verarbeitung machen aus den Antiquitäten fast unverwüstliche Einrichtungsgegenstände“, weist Georg Britsch auf die Alltagstauglichkeit der Stücke hin. Die Pflege der Antiquitäten, so Britsch, sei eigentlich einfach: „Man sollte nur darauf achten, Antikpflege aus dem Fachhandel und nicht Allzweckpflegemittel aus dem nächsten Supermarkt zu verwenden. Diese sind meist nicht geeignet und aggressiv, so dass sie dem schönen Stück eher schaden.“ Auch diesbezüglich könne der Fachhändler gut beraten und die passenden Mittel aussuchen.

Sind echte Antiquitäten teuer?

Originale Antiquitäten müssen nicht unbedingt teurer sein als neue Stücke aus dem Möbelhaus. „Historische Möbel sind immer Einzelstücke. Deren handwerklich aufwändige Herstellung wäre heute fast nicht mehr bezahlbar“, so Georg Britsch. Zudem hielten die antiken Stücke ein Leben lang, während neue Möbel oftmals schnell massive Qualitätsverluste erleiden. Dies relativiere den Preis noch einmal erheblich.

Auf Nummer sicher gehen

Wer beim Kauf antiker Stücke sichergehen will, sollte sich an ausgewiesene Fachhändler wenden. Sie sind in den großen Kunsthandelsverbänden organisiert, beispielsweise im KD Kunsthändlerverband Deutschland e.V. (kunsthaendlerverband-deutschland.de), dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (bvdg.de) oder international in der Vereinigung Cinoa(cinoa.org). „Antikexperten stehen mit ihrem Fachwissen und ihrem guten Namen für die Echtheit des Möbels. Außerdem erstellen sie Zertifikate für das antike Mobiliar. So hat es der Laie schwarz auf weiß, dass er eine echte Antiquität gekauft hat“, betont Georg Britsch.

djd ist der führende Pressedienst für Verbraucherthemen. Täglich erscheinen in deutschen Zeitungen und Zeitschriften mehr als 430 Artikel mit seinem Absender, die Millionen von Verbrauchern erreichen. Jährlich dokumentiert djd seinen Kunden aus Wirtschaft, Verbänden und Agenturen eine Auflage von über fünf Milliarden Exemplaren. RatGeberZentrale.de ist eine Tochter der djd und das führende Portal für Verbraucherthemen.

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Ein Lichtermeer von Kristall Kronleuchtern mitten in Berlin

Ein Lichtermeer von Glanz und Funkeln mitten in Berlin für jeden Liebhaber antiker Kronleuchter

Ein Lichtermeer von Kristall Kronleuchtern mitten in Berlin

www.royalleuchten.de kristall kronleuchter berlin

Mitten in Berlin hat ein Jedermann die Möglichkeit, einen Blick auf eines der größten
Fachgeschäfte für hochwertige Kronleuchter und Lüster zu werfen.

Versteckt in einem Berliner Kiez werden in einem unscheinbaren Altbau hunderte „Schätze“ aufbewahrt und behutsam gepflegt. Der Restaurateur ist eher schweigsam, er lässt seine Taten sprechen und dies überzeugt in erster Linie. Beim betreten verschlägt es einem die Sprache, das Sortiment ist schier unendlich und in jedem Raum entdeckt man erneut etwas Extravagantes.

Der Restaurateur zählt dutzende seiner prominenten Kundschaft auf und legt sein Werkzeug für einen kurzen Augenblick zur Seite.
Vom Moderator der wohl bekanntesten Quiz-Show im Abendprogramm, bis hin zum weltweit bekannten amerikanischen Modelabel mit Pferd und Reiter…
Wir bemerken schnell, wenn der Restaurateur anfängt zu erzählen, dann tut er dies mit der gleichen Leidenschaft, mit der er die teils rostigen „unansehnlichen“ Lüster wieder im neuen Glanze erstrahlen lässt.

Wir nehmen uns die Zeit und folgen Ihm in den alten Luftschutzbunker direkt unter dem Geschäft. Eine alte Klapp Tür öffnet den Weg in das innere des Gemäuers, dort liegen weitere uralte Kronleuchter, teils noch aus Holz mit ritterlichem Flair.
Die Nachfrage sei groß und die Zeit gering, jedoch versuche er jede Woche mindestens einen dieser bereits vergessenen und zugleich aufgegebenen Beobachter der Zeit ins Leben zurück zu holen.

Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit…eine Briese Patina liegt in der Luft als wir das Geschäft verlassen.

Ein wahrhaftiger Geheimtipp, ein Besuch in der Katzbachstraße 32 kann einem jeden empfohlen werden, der sich für Kronleuchter & Kunst und Innendesign interessiert.

Besuchen Sie den Webshop unter www.royalleuchten.de

Antiquitätenhandel für Kronleuchter

Kontakt:
Royal Leuchten
Mehmet Cakir
Heilmannring 73d
13627 Berlin
017620144385
info@royalleuchten.de
http://www.royalleuchten.de

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Antiker Schmuck in Berlin

Oliver Rheinfrank ist seit 2004 die erste Adresse für exklusiven und historischen Schmuck in Berlin

Antiker Schmuck in Berlin

Antiker und historischer Schmuck in Berlin Mitte: Oliver Rheinfrank

Oliver Rheinfrank ist Experte in Sachen Schmuck. Genauer gesagt: antiken Schmuck. Seit 2004 konzentriert er sich auf außergewöhnliche Stücke aus ganz unterschiedlichen Epochen, wie Art Deco oder viktorianischen Preziosen. Zunächst stand er seinen Kunden in der Friedrichstraße zur Verfügung. Vor rund einem Jahr zog er in ganz neue und größere Räumlichkeiten, wo der Schmuck eine würdevolle Umgebung findet. Seitdem kann man in der Mitte Berlins in schicken Räumen in Geschichten schwelgen und sich von der Schönheit der Geschmeide verzaubern lassen. Hier kann man in Ruhe stöbern und sich von Rheinfrank und seinem Team die Geschichten rund um die Schmuckstücke erzählen lassen. Jedes einzelne davon hat der kundige Inhaber nämlich selbst auf Antikmessen, Märkten oder aus privater Hand erworben. „Fast jedes Stück kommt mit einer Geschichte, die untrennbar mit ihm verbunden ist,“ weiss Oliver Rheinfrank, „man kauft nicht einfach nur ein Schmuckstück sondern häufig ein Unikat, das ganze Geschichten erzählen kann. Das macht diese Stücke wirklich besonders.“ Rheinfrank ist Mitglied der britischen Society of Jewellery Historians am Britischen Museum in London und kann daher Original und Epigone deutlich unterscheiden.
Der Kauf von antiken Juwelierwaren ist Vertrauenssache. Bei Rheinfrank kann man sich auf seine jahrelange Expertise verlassen. Er geht persönlich auf die Suche nach außergewöhnlichen Accessoires für Damen und Herren. Das Zentrum seiner Aufmerksamkeit ist dabei das Vereinigte Königreich. „Ich interessiere mich persönlich für diese spannenden Epochen. In der Viktorianischen Ära sind unwahrscheinlich schöne und spannende Schmuckstücke entstanden, die die Polarität der damaligen Gesellschaft sehr individuell kommentieren und widerspiegeln.“
Die ganze Bandbreite des Schmucks dieser Epoche ist bei Antique and Vintage Jewellery zu besichtigen.
Der Laden von Oliver Rheinfrank ist in der Linienstraße 44 in Berlin-Mitte und hat von Montag bis Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Bei www.antique-jewellery.de erhält man einen ersten Überblick über die Vielfältigkeit des Angebots.

Die Schmuckstücke von Antique Jewellery in Berlin stammen von 1750 bis 1950, einige auch aus den 60ern. Man findet bei dem Spezialanbieter für antiken Schmuck ausschließlich Originale und keine Reproduktionen.
Das Geschäft in der Linienstraße 44 in 10119 Berlin-Mitte hat täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Kontakt:
Antique Jewellery
Oliver Rheinfrank
Linienstraße 44
10119 Berlin
030 / 20 68 91 55
antique-jewellery-berlin@web.de
http://www.antique-jewellery.de/jewelry/de