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Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Zertifizierter Online-Shop für neue, originale Software-Lizenzen verbindet günstige Preise mit umfassendem Service und Sicherheit

Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Software-Lizenzen von lizengo bringen Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Köln, 9. Juli 2018 – Software ist eine der wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Striktes Software-Management und Lizenz-Optimierungsverfahren bergen hohe Einsparpotenziale und Schutz vor Sicherheitsrisiken. Dennoch befindet sich in Deutschland Software im Wert von 1,3 Mrd. Euro ohne Lizenz im Einsatz – jedes fünfte Programm (20 Prozent) ist damit unlizenziert. Im Euroraum sind es 32 Prozent der Software. Dies besagt die neueste „Global Software Studie“ des BSA, weltweiter Verband der Softwareindustrie. Der Onlineshop lizengo ( www.lizengo.de) bietet neue, originale Software-Lizenzen zu günstigen Preisen sowie Rundum-Service, was zu Sicherheit und Einsparpotenzialen auf Seiten von Unternehmen und Endanwendern führt.

„Lizenzen und Pflege von Software nehmen oftmals einen Großteil des IT-Gesamtbudgets in Unternehmen in Anspruch. Auch für Endanwender ist der Erwerb von Software-Produkten oft eine kostspielige Angelegenheit. Dies ist der Nährboden für unlizenzierte oder nicht originale Produkte. Damit begeben sich die Käufer jedoch rechtlich, betrieblich und sicherheitstechnisch auf Glatteis“, erklärt Mason Hoenicke aus der Marketingabteilung von lizengo.

Das in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops vertretene E-Commerce-Unternehmen lizengo hat es sich zur Aufgabe gemacht, Download-Software namhafter Hersteller für Endkunden und Unternehmen zu konstant günstigsten Einkaufspreisen und mit entsprechendem Support – von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie für alle Produkte – zu bieten. Dabei handelt es sich ausschließlich um neue, originale Softwarelizenzen. Die Produkte stammen aus den Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie.

„Wir unterstützen unsere Kunden mit entsprechendem Softwaremanagement und bezüglich der -pflege. Dies schützt sie zum Beispiel vor Malware, die von unlizenzierter Software stammt, und Unternehmen weltweit jährlich gesamt hunderte Milliarden Euro kostet. Durch die Einführung strikter Lizenz-Optimierungsverfahren und die günstigen Einkaufspreise bei lizengo können Unternehmen und Endanwender einen immensen Teil ihrer jährlichen Kosten für Software einsparen und sind gleichzeitig auf der sicheren Seite“, erklärt Mason Hoenicke.

Zum Testen der Leistungen gibt es bei lizengo eine dauerhafte Gutscheinaktion. Der Gutscheincode lautet „lizpunc“ und gewährt 10 % auf alle Microsoft-Produkte. Der Code kann beim Bezahlvorgang im Shop eingelöst werden: https://www.lizengo.de/

lizengo mit Sitz in Köln ist ein international agierendes E-Commerce-Unternehmen, das sich seit dem Gründungsjahr 2013 auf den Vertrieb von Download-Software namhafter Hersteller spezialisiert hat. lizengo zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich neue, originale Softwarelizenzen vertrieben werden. Dies umfasst Produkte aus den folgenden Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. Das Ziel des Unternehmens ist es, Privat- und Geschäftskunden einen umfassenden Service rund um die Softwarelösungen (von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie und professionellem Support für alle Produkte) bei konstant günstigen Einkaufspreisen zu bieten. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie. Das Unternehmen ist europaweit in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops aktiv. Weitere Informationen unter: www.lizengo.de

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Bitdefender-Analyse: Android-Apps versenden unbemerkt private User-Daten an Adware-Services

Smartphone-Anwendungen spionieren E-Mail-Adressen und Telefonnummern aus, die zu Werbezwecken genutzt werden können

Holzwickede, 30. November 2012 – Wie eine aktuelle Studie des Security-Experten Bitdefender belegt, spähen mehrere populäre Apps für das Google-Betriebssystem Android das Telefonbuch, E-Mail-Adressen und andere Informationen von Smartphone-Nutzern aus. Nach diesem sogenannten „Skimming“ verschicken die Programme die gesammelten Informationen an fremde Dritt-Server von Unternehmen, die auf Werbung für Android-Geräte spezialisiert sind.

Als Teil einer fortlaufenden Analyse von Apps für Mobilgeräte sowie von Gefahren rund um Privatsphäre und Sicherheit hat Bitdefender einige Apps intensiver untersucht. Zu den Spionage-Applikationen zählen unter anderem „Paradise Island“, „Liebestest/Rechner (animiert!)“ und „Samsung TV Media Player“. Sie senden sensible Nutzerdaten an Adware-Services wie Airpush, Jumptap, LeadBolt, Aarki und andere. Mittels Informationen wie User-Profiling und Location Tracking können Unternehmen ihre Werbeanzeigen für Marketing-Kampagnen besser auf eine demographische Gruppe anpassen.

Datenschutzdrama unter Palmen
Die Security-Spezialisten haben festgestellt, dass die App „Paradise Island“ Telefonnummern und E-Mail-Adressen an AirPush.com sendet. Zudem sendet sie den spezifischen Identifikationscode (International Mobile Equipment Identity, kurz: IMEI) an Aarki.net und lädt die aktuelle Standortposition mittels Jumptap auf einen Remote-Server hoch. Diese privaten, nutzerspezifischen Daten benötigt das Spiel jedoch nicht, um zu funktionieren.

Im Google Play Store zeigt der Reiter „Berechtigungen“ an, dass Paradise Island den Telefonstatus lesen und identifizieren darf. Dadurch pausiert die App z.B., sobald ein Anruf angeht. Auf Grund von mehr als 10 Millionen angezeigten Installationen und mehr als 63.000 Nutzerbewertungen ist davon auszugehen, dass bereits eine große Datenbank besteht.

Liebestest um jeden Preis?
Ebenfalls datenhungrig ist die App „Liebestest/Rechner (animiert!)“ von Entwickler NoAim, die anhand der Vornamen berechnen will, wie gut ein Liebespaar zusammenpasst. Wie die Bitdefender-Analysten entdeckten, nutzt die App das Mobile Ad-Netzwerk Leadbolt, das Spam-Nachrichten verschickt. Im Google Play Store ist angegeben, dass die App den ungefähren (netzwerkbasierten) Standort sowie den genauen (GPS-)Standort einsehen darf. Google warnt in diesem Zusammenhang, dass diese Features auch von schädlichen Apps missbraucht werden können. Zusätzlich verlangt der Liebesrechner Zugang zu den gespeicherten Telefonnummern, obwohl der „Liebescheck“ mittels manuell eingegebener Namen funktioniert, statt diese aus den Kontakten heraus zu laden. Des Weiteren fordert das Programm die Erlaubnis, beim Start des Smartphones zu booten, was allerdings die Leistung herabsetzt und prinzipiell für die ordnungsgemäße Funktion unnötig ist.

Bildershow mit blinden Passagieren
Die „Samsung TV Media Player“-Applikation von ZappoTV ermöglicht es Usern, ihre Mediendateien direkt über ein lokales Wi-Fi-Netzwerk von ihrem Tablet an ein Samsung-TV zu übermitteln. Für die Nutzung der App ist ein ZappoTV-Account erforderlich. Wie die Bitdefender-Experten ermittelten, erfolgt die Übermittlung des Passwortes unverschlüsselt an die Website von Zappo, was die Daten gefährdet. Zudem erleichtert die unverschlüsselte Übertragung Hackern ihre Arbeit: Sie fangen die Informationen ab und können sich so unbefugt Zugriff auf die Bild- und Videohistorie des Nutzers verschaffen. Daneben fordert die App ebenfalls Location Tracking-Rechte ein sowie Zugang zu den hinterlegten Konten.

Sowohl weit verbreitete als auch kaum bekannte Android-Apps können Services und Erlaubnisse verlangen, die die Privatsphäre der Nutzer gefährden. Daher rät Bitdefender dazu, die geforderten Berechtigungen einer Anwendung vor dem Download zu prüfen. Zudem empfiehlt sich der Einsatz einer Antiviruslösung speziell für Mobilgeräte, wie z.B. Bitdefender Mobile Security. Sie warnt den Nutzer vor aggressiver Adware, Malware und verdächtigen Apps.

Über Bitdefender®
Bitdefender ist Hersteller einer der weltweit schnellsten und effektivsten Produktserien für international zertifizierte Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist das Unternehmen immer wieder ein innovativer Wegbereiter der Branche, indem es preisgekrönte Schutzlösungen einführt und weiterentwickelt. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Bitdefender hat vor kurzem eine Reihe wichtiger Empfehlungen und Auszeichnungen in der globalen Sicherheitsindustrie erhalten. Dazu gehört „Editor“s Choice“ des PC Mag für Bitdefender Antivirus Plus 2013 und die „GoldAward“-Auszeichnung des TopTenREVIEW, die den Spitzenplatz der Software unter 25 getesteten Sicherheitslösungen bestätigt hat. Die Bitdefender Antivirus-Technologie hat diese Spitzenposition auch bei den führenden Industrietests von AV Test und AV-Comparatives belegt. Weitere Informationen zu den Antivirenprodukten von Bitdefender sind im Bitdefender Security Center der Unternehmenswebseite im Pressecenter verfügbar.

Über Bitdefender HOTforSecurity®
Zusätzlich veröffentlicht Bitdefender das englischsprachige Blog „HOTforSecurity“, welches rund um die aktuelle Sicherheitslage weltweit informiert. Es bietet eine prickelnde Mischung aus nebulösen Computersicherheitsgeschichten und sachlich fundierten Stories, die die schmutzige Welt der Internetbetrügereien, Spams, Scams, Malware und des Klatsches sichtbar macht. Bitdefender pflegt auch eine deutsche HOTforSecurity-Version, die sich insbesondere auf die Nachrichtenlage im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) konzentriert.

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Bitdefender warnt vor fragwürdiger Google Chrome-App

Neue Betrugsmasche mittels angeblicher Facebook-Color-Applikation: Identitätsdiebstahl und die Generierung von falschen Blogs sind die Folge

  Bitdefender warnt vor fragwürdiger Google Chrome-App

Automatisch generierte Blogs

Holzwickede, 19. November 2012 – Bitdefender warnt User vor einer zweifelhaften Google Chrome-App, die angeblich die Farbe des eigenen Facebook-Accounts nach den Wünschen des Nutzers anpassen kann. Stattdessen nutzt sie Authentifizierungs-Cookies, um Dutzende von Blogs unter den Gmail-Adressen der betroffenen User zu generieren.

Sobald der Nutzer die App aus dem Google Chrome Web Store heruntergeladen und installiert hat, erscheint ein großes Google-Werbebanner, das den Anwender auf eine betrügerische Website umleitet. Hierbei handelt es sich um sogenannten „Work-from-Home“-Scam, d.h., dem Nutzer werden attraktive Angebote unterbreitet, zukünftig von zu Hause aus zu arbeiten. Klickt der User auf den entsprechenden Anmelde-Link, wird er abermals auf eine bösartige Website weitergeleitet.

„Betrüger haben eine neue Masche entwickelt, die mit der bekannten „Change-Your-Facebook-Farbschema“-Falle lockt. Allerdings werden die Nutzer, die darauf reagieren, auf betrügerische Websites umgeleitet, die Anmeldeinformationen und andere sensible Daten abgreifen“, erklärt Bitdefender Chief Security Strategist Catalin Cosoi. „Durch das Generieren Dutzender von Blogs für ein einzelnes Konto, verbreitet sich der Betrug wie ein Lauffeuer unter den Facebook-Freunden.“

Die Blogs werden erzeugt, indem man die Gmail-Adresse verwendet, die das Opfer unter seinem Facebook-Account nutzt. Die Adresse wird auch zur weiteren Verbreitung des Scams verwendet. Nach Bitdefender-Informationen wurde bereits eine große Anzahl betroffener Nutzer in den USA, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Rumänien und anderen Ländern registriert.

Die App kann auch Pinnwandeinträge auf den Facebook-Konten der Opfer posten. Zur Verbreitung der Nachrichten wird auch das sogenannte „Friend-Tagging“ verwendet, um Freunde des Opfers davon zu überzeugen, die Blog-Domains zu besuchen. Jedes Mal, wenn die App eine Nachricht an die Chronik postet, verlinkt sie auf einen der automatisch generierten Blogs, um ein „Blacklisting“ zu vermeiden.

Bitdefender ermutigt Anwender dazu, eine Antivirus-Lösung und die kostenlose Anwendung Safego zu verwenden, mit deren Hilfe Nutzer ihre Facebook- und Twitter-Accounts vor Scam, Spam, Malware und Datendiebstahl schützen können.

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Bitdefender-Analyse von Windows 8 + Windows Defender: 15% gefährlicher Malware kommen trotzdem durch

Das neue Microsoft-Betriebssystem: sicherer als der Vorgänger, aber immer noch mit Lücken

Holzwickede, 09. November 2012 – Die Einführung von Windows 8 ist für Microsoft ein weiterer wichtiger Meilenstein. Das neue Betriebssystem bietet eine umfangreiche visuelle Optimierung mit der neuen erweiterten Benutzeroberfläche sowie Änderungen am Security-Subsystem, das in Windows 8 integriert ist. Die Leistung der neuen Sicherheitsfunktion hat Bitdefender aktuell eingehend in einem Vergleichstest analysiert. Die Experten prüften, ob Malware, die für Windows 7 gefährlich ist, auch den Nachfolger Windows 8 gefährdet. Von den 385 Malware-Samples (zusammengestellt aus den 100 populärsten Schädlingsfamilien der letzten sechs Monate) kamen unter Windows 8 bei ausgeschaltetem Windows Defender insgesamt 234 Schädlinge durch. Auch bei Aktivierung von Windows Defender infizierten noch 61 Schädlinge (rund 15 %) das System.

Die Malware-Analyse von Bitdefender wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zuerst stellten die Prüfer sicher, dass die beiden Windows 7- und Windows 8-Umgebungen gleich aufgestellt waren. Zur Durchführung setzten die Bitdefender-Experten zwei identische physische Maschinen ein, auf denen Standardinstallationen von Windows 7 und 8 liefen, die von einem Netzwerkserver aus booteten. Anschließend deaktivierten sie im ersten Test den Windows Defender. Der zweite Test war eine Real-Life-Überprüfung, in der Windows 7 gegen Windows 8 mit eingeschaltetem Defender antrat.

Zwei Drittel der Schädlinge infizierten erfolgreich
Der Unterschied im ersten Vergleich zwischen Windows 7 und Windows 8 mit deaktiviertem Windows Defender war kaum merklich. Von den insgesamt 385 Malware-Samples infizierten unter Windows 7 insgesamt 262, unter Windows 8 hingegen 234 das System. Sie arbeiteten erfolgreich, generierten einen oder mehrere Prozesse und waren auch nach dem Reboot vorhanden. 138 Samples konnten aus verschiedenen Gründen nicht auf der Maschine gestartet werden – d.h. der Zustand des Rechners änderte sich nach dem „sauberen“ Hochfahren nicht. Sechs Generic Trojaner führten sich aus, aber brachen zusammen, bevor sie dem Rechner schaden konnten. Sieben weitere starteten, aber die Benutzerkontensteuerung blockierte ihren bösartigen Schadcode.

Windows Defender beweist Leistungsfähigkeit – aber mit Schwächen
Mit aktiviertem Antivirus von Windows 8 konnten noch 61 E-Threats den PC mit installierter Windows 8-Software infizieren. Zwei Schädlinge, die das integrierte Security-Feature umgehen konnten, stürzten bei ihrer Ausführung ab und wurden von der Benutzerkontensteuerung gestoppt.

„Um einen Computer vor Viren, Datendiebstahl und anderen Arten von Malware zu schützen, ist Windows Defender besser als nichts“, erklärt Bitdefender Chief Security Strategist Catalin Cosoi. „Aber es ist nicht erheblich besser. Die meisten bekannten Antiviruslösungen können größeren Schutz bieten. Das Fazit ist klar: Einen Computer gänzlich ohne eine Security-Lösung zu verwenden ist extrem riskant.“

„Selbst wenn das neue Betriebssystem eine „Generalüberholung“ in puncto Visualisierung durch die Einführung der erweiterten Benutzeroberfläche bietet, zeigt Windows 8 mit der aktivierten Standard-Antivirus-Lösung alarmierende Erkennungsraten ähnlich denjenigen, die Windows 7 registriert“, kommentiert Bitdefender Chief Security Researcher Alexandru Balan.

Weitere Informationen unter www.bitdefender.de.

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Bitdefender-Studie zu Android-Malware: Aggressive Adware und der „Battery Doctor“ sind weiterhin ein Risiko

Entwicklung der Bedrohungen für „Androiden“ in den vergangenen neun Monaten

Holzwickede, 22. Oktober 2012 – Malware und aggressive Adware sind die meistverbreiteten Bedrohungen, mit denen Android-Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den vergangenen neun Monaten konfrontiert waren. Dies fand Antivirus-Experte Bitdefender im Rahmen einer Studie heraus, die seit Beginn des Jahres durchgeführt wurde.

Von Januar bis Juli war Android.Trojan.FakeDoc.A. das höchstplatzierte Malware-Sample. Dieser Trojaner erreichte im Juni eine Erkennungsrate von 64,67 % und war damit der meistverbreitete aller analysierten Samples. Auch als „Battery Doctor“ bekannt, tarnt er sich als App zur Optimierung der Handy-Akkulaufzeit. In Wahrheit liest die Applikation Gerätenummern, Handynummern, E-Mails etc. aus und überträgt diese auf einen von Hackern kontrollierten Server.

Häufiger Angriff auf Android-Version GingerBread
Im Juli geriet ein neuer Threat in den Mittelpunkt: Android.Trojan.GingerMaster.AU infizierte 39,68 % der „Androiden“. Dieser Trojaner ist mit der Android-Version GingerBread gespickt und enthält verschiedene Apps, die auf Drittanbieter-Marktplätzen zum Download bereitstehen. Bei seinen Angriffen zeigte er das gleiche Verhalten wie der „Battery Doctor“. Im siebten Monat der Studie nahmen die Infektionen durch den „Battery Doctor“ jedoch ab, da vermehrt Androids der GingerBread-Version zur Zielscheibe für Angriffe wurden.

Apps, die mit aggressiver Adware versehen sind, erzielten im Juli die höchste jemals gemessene Erkennungsrate. So tat sich der Android.Adware.Mulad.A unter allen Samples mit einer Rate 73,43 % hervor. Im September zeigte sich mit dem Android.Adware.Plankton.A allerdings ein neuer Kandidat auf Platz eins. Die Adware hatte eine Erkennungsrate von 63,96 %. Dieser Schädling kann – wie alle anderen Apps mit aggressiver Adware – die Standard-Homepage des Nutzers verändern, Verknüpfungen auf dem Bildschirm erstellen und mehr Pop-ups als üblich anzeigen.

„Während der ersten neun Monate dieses Jahres haben wir ein paar interessante Entwicklungen hinsichtlich Malware und aggressiver Adware festgestellt. Die Android-Nutzer sehen sich aktuell ständigen Angriffen ausgesetzt“, erklärt Bitdefender Chief Security Strategist Catalin Cosoi. „Apps von Marktplätzen Dritter sind weiterhin der Hauptüberträger dieser Infektionen. Das zeigt, dass die Aufmerksamkeit der Nutzer gegenüber Sicherheitsproblemen immer noch recht niedrig ist.“

Da sich Malware und aggressive Adware weiterhin vermehren, rät Bitdefender, eine Android-Antiviruslösung zu installieren. Diese hält Malware-infizierte Apps davon ab, die Sicherheit sowie die Daten der User zu kompromittieren.

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Bitdefender Facebook-Studie: Männer werden drei Mal häufiger überwacht als Frauen

Eifersucht im Social Web: Partner spionieren sich gegenseitig aus – vor allem in den USA, UK und Deutschland

Bitdefender Facebook-Studie: Männer werden drei Mal häufiger überwacht als Frauen

Catalin Cosoi, Bitdefender Chief Security Strategist

Auf Basis einer aktuellen Social Media-Analyse hat Bitdefender eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Die Facebook-Aktivitäten junger Männer werden gegenüber denen gleichaltriger Frauen fast drei Mal so oft von ihren jeweiligen Partnern bespitzelt. Dies fand Antivirus-Experte Bitdefender im Rahmen einer dreieinhalbmonatigen Studie heraus.

Insbesondere sind Männer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren betroffen. Ihre Freundinnen oder Ehefrauen überwachen deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken zunehmend auch mittels Monitoring-App. Bitdefender fand bei einer Befragung unter 1.605 Freiwilligen heraus, dass die Anzahl ausspionierter Herren dreimal höher ist als die Zahl observierter Frauen. Sobald der Partner zwischen 35 und 44 Jahren alt ist, schnüffeln die Damen nicht mehr so häufig nach – allerdings noch doppelt so oft wie die Herren.

„Eifersucht ist ein starker emotionaler Auslöser, der Partner – insbesondere Frauen – dazu verleitet, neugierig auf die Aktivitäten ihres Lebensgefährten im Social Network zu sein“, erklärt Bitdefender Chief Security Strategist Catalin Cosoi. „In der heutigen digitalisierten Welt können Online Socializing und die damit verbundenen hohen Anforderungen an partnerschaftliche Treue, starke Stressquellen für junge Paare sein.“

Misstrauen auch in Deutschland hoch
Die Bitdefender-Studie verdeutlicht, dass amerikanische und britische Frauen ihre Partner am häufigsten online observieren. Mehr als 67 Prozent der US- und UK-Benutzerkonten, die an der Studie teilgenommen haben, gehörten zu Männern. An zweiter Stelle des Rankings liegt Deutschland mit 66 Prozent überwachter Männer – im Vergleich zu 44 Prozent bei den Frauen. In Spanien und Frankreich sind es rund 60 Prozent Männer, die online überwacht werden. Die Werte dieser Studie wurden zwischen dem 15. Juni und dem 30. September erfasst.

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Bitdefender Mittsommer-Studie zeigt Anstieg von aggressiver Android-Adware: 71,2 % allein in Deutschland

Gingerbread-Rooting nimmt zu

Holzwickede, 27. September 2012 – Die Zahl an Android Apps, die aggressive Adware enthalten, stieg in den vergangenen drei Monaten stetig an. Ihren Höhepunkt fand diese Entwicklung im Juli. Zu diesem Zeitpunkt waren in Deutschland 71,2 % aller Android Apps mit Adware versehen. Dies haben Forscher des Bitdefender Lab festgestellt. Android Apps, die Adware enthalten, sind nicht zwingend mit Malware infiziert. Sie streuen jedoch viele Pop-ups, können die Standard-Suchmaschine verändern und stellen zusätzliche Verknüpfungen auf dem Home-Screen des Android-Nutzers ein.

Die im Rahmen der Studie am häufigsten aufgespürte Adware ist der Android.Adware.Mulad.A mit 72,66 % im Juli. Im August fiel die Infektionsrate dieser Adware jedoch auf 66,67 %. Sie wird sich nach Bitdefender-Expertenmeinung aber auch die nächsten Monate in Reichweite dieser Prozentmarke bewegen.

Im Juni und Juli identifizierten die Virenschutzexperten einige gefährliche Trojaner. So auch den Android.Trojan.FakeDoc.A, der sich als App zum Optimieren der Batterielaufzeit tarnt. In Wahrheit sammelt diese Anwendung die E-Mails und SMS-Nachrichten der Nutzer, um sie anschließend an Server von Angreifern zu senden. Im Rahmen der gesamten Malware-Untersuchungen hatte dieser Trojaner im Juni eine Erkennungsrate von 67,87 %. Im Juli waren es nur noch 49,07 %.

Android-Version Gingerbread häufig gerootet
Darüber hinaus wird das Rooting der Android-Version Gingerbread im Herbst wahrscheinlich vermehrt auftreten. Ein Beispiel für diese Tendenz ist der im August-Ranking platzierte Trojaner Android.Trojan.GingerMaster.AU. Dieser Schädling hatte innerhalb der Malware-Untersuchungen eine Erkennungsrate von 40,36 % und wird voraussichtlich die nächsten Monate noch häufiger auftreten.

„Aggressive Adware ist eine Bedrohung, die wir schon seit einigen Monaten überwachen, und es ist beunruhigend, dass so viele Apps Adware enthalten“, erklärt Catalin Cosoi, Chief Security Researcher bei Bitdefender. „Wir fanden es interessant zu beobachten, dass den Menschen immer noch das Bewusstsein fehlt, um die potenziellen Gefahren von Anwendungen betrügerischer Drittanbieter zu erkennen.“

Aggressive Adware, die im Verbund mit Android Apps auftritt, verhält sich ähnlich wie es PC-Adware Jahre zuvor getan hat. Sowohl Malware als auch Adware wurde mit der Zeit immer komplexer und zielgerichteter. Die Malware-infizierten Apps für das Android-Betriebssystem scheinen in Zukunft ähnlich zudringlich wie PC-Malware zu werden.

Bitdefender rät Android-Usern daher, einen Android Virenschutz zu installieren und zu nutzen. Dieser spürt jede App mit Malware-Inhalt auf und schützt Nutzer dadurch vor dem Verlust persönlicher Daten.

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Bitdefender Android Malware Report: Verseuchte Apps senden eigenständig kostenpflichtige SMS

Geknackte Root-Rechte und Adware bringen Schädlinge mit sich

Bitdefender Android Malware Report: Verseuchte Apps senden eigenständig kostenpflichtige SMS

Android-Malware-Schädlinge

Holzwickede, 22. August 2012 – Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android sind zur Zielscheibe von Malware-Autoren avanciert. Wie Internetsicherheitsexperte Bitdefender (www.bitdefender.de) in seiner aktuellen Analyse feststellt, setzen Malware-Codierer momentan hauptsächlich Trojaner oder aggressive Werbung (Adware) ein, mit denen sie verschiedene Apps spicken. So gelangen die Schädlinge insbesondere über verseuchte Adware, die in Apps angezeigt wird, auf das Mobilgerät. Außerdem treiben Exploits ihr Unwesen, die heimlich teure Premium-SMS verschicken.

Die aktuelle Studie hat Bitdefender gesplittet: zum einen in eine Analyse von Adware-Schädlingen, zum anderen wurden Malware-Bedrohungen wie Trojaner und Exploits unter die Lupe genommen. Die gefährlichste Angreifergruppe unter den Adware-Bedrohungen ist mit 93,77 Prozent aller von Bitdefender katalogisierten Apps die Android.Adware.Mulad-Familie. Mit 70,19 Prozent ist davon Android.Adware.Mulad.A am weitesten verbreitet. Es folgen mit großem Abstand Android.Adware.Mulad.B (18,14 %), Android.Adware.Mulad.F (3,2 %) sowie Android.Adware.Mulad.D (2,24 %). Die restlichen 6,23 Prozent sind E-Threats wie z.B: Android.Adware.Wallap.A., Android.Adware.Mobsqueeze.A oder Android.Adware.SndApps.A.

SMS-Trojaner greifen ins User-Portmonee
Bei den untersuchten Malware-Gefahren sind insbesondere Trojaner vertreten, die heimlich kostenpflichtige Premium-SMS versenden. In diese Kategorie fallen z.B. Android.Trojan.FakeInst.BB (3,84 %), Android.Trojan.FakeInst.AV (3,16 %) sowie Android.Trojan.SMSSend.G (2,85 %) und Android.Trojan.SMSFlood.A (2,4 %). Sie tricksen den Nutzer aus, indem sie – im „Gepäck“ einer vorgeblich legitimierten Anwendung – sich Zugang zum Smartphone verschaffen.

Akku-Optimierer klaut Nutzerdaten
Bei der Analyse der aktuellen Trojaner, Exploits und Hacktools hat Bitdefender festgestellt, dass Android.Trojan.FakeDoc.A mit einer Infektionsrate von 14,78 Prozent Spitzenreiter ist. Dieser Schädling ist auch als „Battery Doctor“ bekannt, da diese App vorgibt, die Akkunutzung des Smartphones zu optimieren. Vom User unbemerkt stiehlt die Anwendung jedoch Kontaktdaten und fängt SMS sowie E-Mails ab.

Hoch im Kurs stehen darüber hinaus Rooting-Apps, mit denen User ihre Devices so manipulieren, dass sie Zugriffsrechte für zuvor unzugängliche Bereiche erlangen. Populär ist dabei Android.Exploit.RATC.A, auch genannt „Rage against the Cage“ (14,30 %). Ebenfalls zu Rooting-Zwecken eingesetzt werden Android.Exploit.GingerBreak.A (6,38 %) und Android.Exploit.Exploid.B (4,53 %), was allerdings nur auf Geräten mit der Gingerbread-Version von Android gelingt.

Bei der Verteilung dieser Malware-Gefahren ist Indien am meisten bedroht: die Infektionsrate beträgt 8,41 Prozent. Auf dem „Treppchen“ folgen die USA mit 6,7 sowie Rumänien mit 6,69 Prozent. Deutschland ist auf Position 6 vertreten (4,32 %).

Weitere Informationen unter www.bitdefender.de.

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Über Bitdefender®
Bitdefender ist das Unternehmen hinter einer der weltweit schnellsten und effektivsten Serien international zertifizierter Internet-Sicherheits-Software. Seit dem Jahr 2001 ist Bitdefender immer wieder ein Wegbereiter der Branche, der vielfach ausgezeichnete Sicherheitstechnologien entwickelt und eingeführt hat. Mittlerweile setzen weltweit rund 400 Millionen Privat- und Geschäftsanwender auf die Bitdefender-Technologie, um ihre digitale Welt sicherer zu machen. Das Unternehmen hat vor kurzem in den USA, in Großbritannien und Kontinentaleuropa eine Reihe wichtiger unabhängiger Auszeichnungen erhalten, darunter Empfehlungen von ConsumerSearch, Stiftung Warentest und Taenk. Die Virenschutztechnologie von Bitdefender konnte zudem Spitzenplätze in führenden Testverfahren sowohl von AV-TEST als auch von AV-Comparatives belegen. Für weitere Informationen über die Virenschutzprodukte von Bitdefender besuchen Sie den Pressebereich für Sicherheitslösungen. Darüber hinaus liefert Bitdefender auf HOTforSecurity die neuesten Informationen zu Sicherheitsbedrohungen, um Anwender im täglichen Kampf gegen Malware immer auf dem Laufenden zu halten.

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Bitdefender Total Security 2013: Tuning für den Rechner

Premiumschutz für Heimanwender und KMUs mit integrierter Hardware-Beschleunigung, Online-Speicher und Diebstahlschutz

Bitdefender Total Security 2013: Tuning für den Rechner

Holzwickede, 13. August 2012 – Mit der Veröffentlichung seiner neuen Security-Suiten Antivirus Plus und Internet Security 2013 hat Antivirenexperte Bitdefender (www.bitdefender.de) bereits auf die aktuellen Sicherheitsanforderungen der digitalen Welt reagiert. Wer über den Basis- und Komfortschutz hinaus eine hochsichere Premiumbehandlung wünscht, für den hat Bitdefender Total Security 2013 entwickelt. Das Programm schützt nicht nur vor bekannten und neu aufkommenden Malware-Angriffen; es sichert darüber hinaus Online-Transaktionen ab, schützt Laptops und Netbooks bei Verlust oder Diebstahl und beschleunigt die Leistung des PCs. Auch Heavy-User von Facebook & Twitter bewegen sich fortan auf sicherem Terrain.

Wie die Lösungen Antivirus Plus und Internet Security verfügt die Suite Total Security (TS) über die Features Autopilot, Safepay und USB-Immunizer sowie den Suchberater, eine Kinder- und Jugendschutzfunktion und einen hochsicheren Schutz beim Aufenthalt in sozialen Netzwerken. Der Autopilot zum Beispiel nimmt dem Nutzer je nach Konfiguration die wichtigsten sicherheitsrelevanten Entscheidungen ab und arbeitet leise im Hintergrund. Über einen sicheren Browser kann zudem jeder Nutzer via Bitdefender Safepay ohne Bedenken seine Bankgeschäfte im Internet vornehmen.
Bitdefender Total Security überprüft auch Links, die der User von Freunden via Facebook und Twitter erhält. Dabei hat die Software stets ein Auge auf die Privatsphäre-Einstellungen des Anwenders und macht ihn rechtzeitig auf Gefahren aufmerksam. Neben diesen Schutzfunktionen erfüllt die Software jedoch noch weitere Aufgaben, die sie zu einem Total Security-Programm werden lässt.

Der PC als Festung
So integrierten die Entwickler ein Tune-Up-Modul, das die Registry und das gesamte Dateisystem aufräumt, um die Leistung des jeweiligen Rechners zu optimieren. Der Schwachstellen-Scan sucht veraltete Sicherheitssoftware, fehlende Windows-Sicherheits-Patches und potenziell unsichere Systemeinstellungen. Darüber hinaus erhalten TS-Nutzer mit der Bitdefender Safebox 2 GB kostenlosen und geschützten Online-Speicherplatz, um ihre wichtigsten Dateien zu sichern. Dabei können sie die Dateiinhalte zwischen allen ihren Geräten synchronisieren – auch auf iPhone, iPad, Android-Smartphone oder Laptop. Vertrauliche Informationen legt das Programm in verschlüsselten Datentresoren ab. Nicht zuletzt ermöglicht es die Diebstahlsicherung (Anti-Theft) Nutzern, ihren verlorengegangenen oder gestohlenen Rechner zu orten und aus der Ferne zu sperren.

„Als Gewinner der Auszeichnung „bestes Sicherheitsprodukt“ des Jahres 2011 bei AV-Test konnten wir die Konkurrenz auch in den zwei darauf folgenden Tests mit der höchsten Gesamtpunktzahl in den Kategorien Schutzwirkung, Reparaturleistung und Bedienbarkeit hinter uns lassen“, erklärt Andra Cazacu, Product Marketing Manager bei Bitdefender. „Für unsere Entwickler war dies aber kein Grund, sich auszuruhen. Schließlich schlafen auch die Cyberkriminellen nicht. Mit der Total Security 2013 machen wir jeden Rechner zu einer sicheren Festung. Daher eignet sich die Total Security auch bestens für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen.“

Bitdefender Total Security 2013 ist kompatibel mit Microsoft Windows XP SP3 (32-Bit), Windows Vista (SP2), Windows 7 (SP1) und Windows 8.

Die Features von Bitdefender Total Security 2013 im Überblick:
– erweiterter Viren-, Spyware und Phishing-Schutz
– optimierter Bitdefender-Autopilot
– neu: Bitdefender Safepay
– neu: USB-Immunizer
– Suchberater mit Link-Filter
– Schutz in sozialen Netzwerken
– verbesserte Kindersicherung
– Spam-Schutz
– bidirektionale Firewall
– neu: Diebstahlschutz
– integriert: Bitdefender Safebox
– integriert: Bitdefender Tune-Up

Weitere Informationen inklusive Preisen zu Bitdefender Total Security 2013 unter www.bitdefender.de/solutions/total-security.html.

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Bitdefender Internet Security 2013: Die ganze Familie surft sicher im Netz

Neue Software-Suite erkennt gefährliche Webseiten – Kindersicherung sorgt für erhöhten Jugendschutz im Netz

Bitdefender Internet Security 2013: Die ganze Familie surft sicher im Netz

Bitdefender Internet Security 2013

Komfortschutz für den Heimanwender: Antivirenexperte Bitdefender (www.bitdefender.de) hat seine neue Sicherheits-Software Internet Security 2013 auf den Markt gebracht. Die Software-Suite enthält zahlreiche neu entwickelte Features sowie Optimierungen bereits bewährter Tools des mehrfachen Testsieger-Produkts. Unter anderem bewahren Eltern ihre Kinder mit dem verbesserten Feature Parental Control vor den Gefahren des Internets – vor allem bei der Nutzung sozialer Netzwerke. Im Vergleich zum Basisschutz Antivirus Plus 2013 beinhaltet die Internet Security auch einen speziellen Spam-Filter sowie eine bidirektionale Firewall.

Anwender sehen sich bei ihrem E-Mail-Postfach oder ihren Social Media-Accounts mit immer raffinierteren Malware- oder Hacking-Angriffen konfrontiert. Eine fälschlicherweise geöffnete Spam-Mail kann dabei das komplette System des Nutzers kompromittieren. Daher stoppt ein im Softwarepaket enthaltener Spam-Schutz alle unerwünschten Mails, bevor sie im regulären Posteingang landen. Bitdefender Internet Security 2013 arbeitet zudem mit einer bidirektionalen Firewall. Diese überprüft zum einen sämtliche Internetverbindungen des Users auf Vertrauenswürdigkeit oder Virenbefall und verhindert zum anderen jeden unbefugten Zugriff von außen – auch in WLAN-Netzwerken.

Damit auch die jungen Nutzer gefahrenlos surfen, ist bei der Lösung Internet Security 2013 die Kindersicherung weiter verbessert worden. Sie blockiert unangemessene Inhalte und schränkt den Internet-Zugang der Kids bei Bedarf zu festgelegten Zeiten ein. Zudem ermöglicht das Feature den Eltern, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder nachzuverfolgen, um ihre Sprösslinge auf eventuelle Gefahren aufmerksam machen zu können.

Neue Features optimieren den Rundum-Schutz
Neben den verbesserten Features wartet die Internet Security 2013 Suite auch mit einigen Neuerungen auf. Das Feature „Safepay“ beispielsweise hilft dem Benutzer, seine Bankgeschäfte im Internet automatisch über einen eigenen, sicheren Browser abzuwickeln. Hacker haben somit keine Chance, an die Kontodaten oder PINs zu gelangen. Ein weiterer, neuer Bestandteil des Softwarepakets ist das Sicherheits-Widget. Mit dieser Erweiterung können Internetuser sämtliche Dateien direkt von ihrem Desktop aus nach Viren durchsuchen.

Um den Computer zusätzlich vor externen Gefahren zu schützen, hat Bitdefender den USB-Immunizer zum Security-Paket hinzugefügt. Diese Anwendung „immunisiert“ das System – wie der Name bereits erahnen lässt – gegenüber mobilen Datenträgern, sobald diese angeschlossen werden. Dies ist wichtig, da sich insbesondere auf USB-Speichermedien häufig Malware befindet, die den PC gefährden kann. Darüber hinaus haben Nutzer mittels MyBitdefender-Dashboard jederzeit Einblick auf Informationen über den Status und die Lizenzen der Software und Services. Diese Übersichtsplattform lässt sich mit jedem Internet-fähigen Gerät aufrufen.

Bitdefender Internet Security 2013 ist kompatibel mit Microsoft Windows XP SP3 (32-Bit), Windows Vista (SP2), Windows 7 (SP1) und auch Windows 8.

Die Features von Bitdefender Internet Security 2013 im Überblick:
– erweiterter Viren-, Spyware- und Phishing-Schutz
– optimierter Bitdefender-Autopilot
– neu: Bitdefender Safepay
– neu: USB-Immunizer
– Suchberater mit Link-Filter
– Schutz in sozialen Netzwerken
– verbesserte Kindersicherung
– Spam-Schutz
– bidirektionale Firewall

Weitere Informationen zu Bitdefender Internet Security 2013 unter www.bitdefender.de/solutions/internet-security.html.

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