Tag Archives: Antriebe

Allgemein

FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
www.bnpparibas.com

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Tamara Meier
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 0
tamara.meier@arval.de
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Holger Haushahn
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-36
arval@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

Firmenkontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
kontakt@rbsonline.de
http://www.fachpressetage.de

Pressekontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
pronline@rbsonline.de
http://www.rbsonline.de

Allgemein

Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

Das Wiener Traditionsunternehmens ELRA hat durch die jahrzehntelang gepflegte partnerschaftliche Beziehung zu ihren Kunden ein umfangreiches Expertenwissen gesammelt – aus diesem Know-how-Pool können die Kunden bei ELRA nun schöpfen.

Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

ELRA – Traditionsunternehmen mit kundenspezifischen Lösungen der modernster Art

Tradition und moderne ist kein Widerspruch

Seit vier Jahrzehnten punktet ELRA Antriebstechnik mit Qualität und Verlässlichkeit. Über eine so lange Zeit kann sich ein Unternehmen nur dann behaupten, wenn es Kunden genau das anbieten kann, was diese tatsächlich brauchen. Für ELRA bedeutet diese Orientierung am Kunden in der Praxis, dass sich der Antriebsspezialist stets mit den Bedürfnissen seiner Kunden weiterentwickelt hat.
Aus vielen konstruktiven Gesprächen mit Kunden haben die Experten von ELRA ganz konkrete Informationen erhalten, was die Kunden beschäftigt, vor welchen Herausforderungen sie in ihren Betrieben stehen und welche Probleme sie haben. Dabei wurde bald klar, dass ELRA mit diesem Wissen weit mehr sein kann als nur ein Verkäufer von Standard-Antrieben: Was die Kunden wirklich wollen, ist ein Partner, der ihnen nicht einfach ein Produkt verkauft, sondern gemeinsam mit ihnen eine Lösung für ein konkretes Problem entwickelt. ERLRA liefert daher nicht nur Antriebe zu günstigen Konditionen, sondern individuelle Lösungen für kundenspezifische Anforderungen.

Gestalten, nicht folgen

Durch die jahrzehntelange Markterfahrung, die beständig gepflegte Nähe zum Kunden und nicht zuletzt durch den eigenen Antrieb, Entwicklungen am Markt nicht nur zu folgen, sondern aktiv mitzugestalten, haben die Mitarbeiter von ELRA einen Know-how-Pool geschaffen, aus dem die Kunden schöpfen können.
Die umfassende Kompetenz der ELRA Mitarbeiter erspart den Kunden Zeit und Geld. Kunden müssen keine eigenen Nachforschungen anstellen, wie sie zu dem von ihnen gewünschten Ergebnis kommen, sie riskieren keine teuren Fehlkäufe und müssen sich nicht mit dem oft komplizierten Prozess der Installierung einer neuen Technik herumschlagen. Kurz gesagt: Kunden müssen das Rad nicht neu erfinden, das ELRA bereits entwickelt hat.
Die Palette der Anforderungen, mit denen ELRA konfrontiert ist, ist dabei sehr vielfältig: Eine Bäckerei benötigt einen speziellen Antrieb, der nicht durch den Teig verklebt und dadurch ständig ausfällt – was mit einem Standard-Antrieb passieren kann. Ein Forstbetrieb profitiert von einem Hilfsantrieb, der die zahlreichen Arbeitsschritte in der Holzverarbeitung einfacher macht. Für die Außenwerbung sind spezielle Fassadenelemente für großflächige „rollende Plakate“ nötig, Photovoltaik-Anlagen erfordern besondere Drehvorrichtungen, um aus der Sonneneinstrahlung ein Optimum für die Energiegewinnung herauszuholen.

Eine besondere Herausforderung sind komplexe Mikroantriebssysteme für den medizinischen Bereich. Für diesen speziellen und hochsensiblen Bereich kann ELRA das Zertifikat ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte vorweisen, das für Medizinproduktehersteller und ihre Lieferanten in Europa und anderen wichtigen Märkten wie Kanada und den USA weltweit verpflichtend ist.

Kunden profitieren also in vielerlei Hinsicht vom gebündelten Expertenwissen bei ELRA. Sie profitieren von beiden: der Tradition und der Moderne.
Das ist ein Mehrwert, der sich auf jeden Fall für die Kunden doppelt rechnet.
Mehr dazu auch unter: ELRA – Kundenmehrwert auf den Punkt gebracht.

ELRA ist seit 1978 führender Anbieter für feinmechanische Antriebslösungen in Österreich.
Gegründet von Ing. Walter Rauch, ist die Firma ein eigentümergeführtes österreichisches Unternehmen. Rund 40 Mitarbeiter entwickeln und fertigen bei ELRA komplette Antriebslösungen für spezifische Kundenanforderungen für Maschinenbau, Feinmechanik und Gerätetechnik.
ELRA ist zertifizierter Qualitätslieferant und bekennt sich durch die Einführung des Umweltmanagement-Systems nach ISO 14001 zu umweltbewusstem Handeln. Für die außerordentlichen Leistungen des Betriebs erhielt ELRA das Austria Gütezeichen „Österreichischer Musterbetrieb“ und ist Mitglied der „Leitbetriebe Austria“. Seit Februar 2017 ist ELRA nach ISO 13485 zertifiziert.
Mehr Infos unter ELRA Antriebssysteme , Bei Interesse oder Fragen einfach unter ELRA Fragen – Kontakt kontakt aufnehmen.

Kontakt
ELRA Antriebstechnik Vertriebs GmbH
Susanne DUACSEK
Schönngasse 15 – 17
1020 Wien
+43 1 214 17 85 14
info@elra.at
http://www.elra.at

Allgemein

ghv Antriebstechnik Grafing auf der SPS Nürnberg 2014

ghv auf der SPS mit neuen Partnern und guten Produkten

ghv Antriebstechnik Grafing auf der SPS Nürnberg 2014

ghv Antriebstechnik mit neuem Partner auf der SPS

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Freunde der ghv Antriebstechnik,

vom 25.-27.11.2014 findet die diesjährige Internationale Leitmesse sps ipc drives 2014 in Nürnberg statt. Ein Highlight – für alle, die von dem neuesten Stand der Technik, für ihr Unternehmen profitieren wollen.

Sie finden uns in Halle 4 Stand 158

Wir laden Sie herzlich ein, bei der Präsentation der Neuentwicklungen unseres neuen, innovativen Partners LED2WORK dabei zu sein. Über weitere Neuigkeiten von Panasonic zum Thema EherCAT und PATLITE werden wir sie überraschen. Überzeugen Sie sich selbst bei Ihrem Besuch unseres Messestandes davon, dass es uns gelungen ist, Bewährtes und Innovatives NEUES perfekt miteinander in Einklang zu bringen.
Unsere qualifizierten Fachleute informieren Sie gerne über bewährtes sowie die besonderen Neuheiten unseres Sortiments. Bei einer gemütlichen bayerischen Brotzeit nehmen wir uns Zeit und suchen für Sie individuell die beste Lösung.

Hier der Link zu unserem Anwendungsvideo auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=rY_SzlxoBWw

Zu den im Detail.

LED2WORK arbeitet am Standort Pforzheim beständig an neuen Entwicklungen und der weiteren kundenorientierten Anpassung des Produktsortiments. Der hohe Entwicklungsgrad und das starke Partnernetzwerk erlauben es der LED2WORK außerdem, fundierte Sonderlösungen anzubieten; sei es für spezielle

Beleuchtungen wie LED Leuchten für Maschinen und im Anlagenbau oder für die Entwicklung von Beleuchtungskonzepten.
LED2WORK ist nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 50001 zertifiziert.

Bei ghv gibt es ab sofort die Arbeitsplatzleuchten, Maschinenleuchten, Systemleuchten, Lupenleuchten, Hallenleuchten und Gebäudeleuchten. In LED Technologie, eben Zukunftsweisend. Alle das gibt es an unserem Stand zu besichtigen. Überzeugen Sie sich selbst.

Ein weiteres Highlight präsentieren wir von Patlite – Warn- und Meldesysteme. Der Signalturm LA6 leuchtet in 4096 verschiedenen Farben. Eine riesige Anzahl von Signalmustern spricht für das Produkt.
Ausgestattet mit neuen Speziallinsen und einem Alarmmodul mit 11 Tönen glänzt es als Neuheit auf unserem Messestand.

Mit der Serie MINAS A5B – Servoantriebe EtherCAT für offene Kommunikation und dem Hochleistungs Motioncontroller EtherCAT-Master MC4N-MINI von Trio lässt sich ein optimales Team bilden. Ideal und hochkompakt für vielachsige Maschinen und Roboteranwendungen.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Hubert Hausjell mit dem ganzen ghv Team.

Zur Firma: ghv Antriebstechnik

ist ein unabhängiges marken-orientiertes Beratungs- und Handelsunternehmen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen im Bereich der Industrie- und Antriebstechnik mit starken Produkten und namhaften Marken

ghv Antriebstechnik bietet:

– 99% Lieferfähigkeit und höchste Zuverlässigkeit
-Zukunftsorientierter Service und Beratung rund um die
-Energieeffizienz von Antrieben
– Beste Lösungen – kundenorientiert und unabhängig von Herstellern
– somit ein ehrlicher Vorschlag
– Spitzenprodukte von führenden Herstellern
– Bestes Preis- Leistungsverhältnis
– einfach gesagt – hier sitzen noch Menschen….

Aktuelle Produktinformationen können Sie jederzeit bei uns per Email anfordern.

Info@ghv.de

Auszug aus unseren Marken:
Panasonic, Patlite, ABB, Animatics, Moons, Trio, LED2WORK uvm.

Verfasser: Hubert Hausjell, Geschäftsführer der ghv-Antriebstechnik
und Reinhold Bayer, Geschäftsführer der beratenden Werbeagentur
RENOARDE Marketing und Design Regensburg.

ghv Antriebstechnik ist ein unabhängiges markenorientiertes Beratungs- und Handelsunternehmen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen im Bereich der Industrie- und Antriebstechnik mit starken Produkten und namhaften Marken .

ghv Antriebstechnik bietet:

– 99% Lieferfähigkeit und höchste Zuverlässigkeit
– Zukunftsorientierter Service und Beratung rund um die Energieeffizienz
von Antrieben
– Beste Lösungen – kundenorientiert und unabhängig von Herstellern
– somit ein ehrlicher Vorschlag
– Spitzenprodukte von führenden Herstellern
– Bestes Preis- Leistungsverhältnis
– einfach gesagt – hier sitzen noch Menschen….

Info@ghv.de

Auszug aus unseren Marken:
Patlite, Panasonic, ABB, Animatics, Elmore uvm.

Firmenkontakt
ghv Vertriebs-GmbH für Antriebstechnik und Automation
Reinhold Bayer
Am Schammacher Feld
85567 Grafing bei München
08092 81890
reinhold.bayer@renoarde.de
http://www.ghv.de

Pressekontakt
RENOARDE Marketing und Design
Reinhold Bayer Geschäftsführer
Osterhofener Str. 12
93055 Regensburg
0941 568100
reinhold.bayer@renoarde.de
http://www.renoarde.de

Maschinenbau

Das Bussystem ist nicht alles, aber ohne EtherCAT und ghv Antriebstechnik ist alles andere nichts! Das alles sehen Sie auf der Messe „all about automation“ in Friedrichshafen vom 13.-15.5.2014.

Gute Ingenieure beginnen ihre Systemwahl bei der Bustechnologie. Denn nur mit einem leistungsfähigen BUS kann die Steuerung ihre Leistung richtig einsetzen. EtherCAT gilt als der schnellste Industrial-Ethernet-Standard. Und wir von ghv liefern Ihnen das gesamte Panasonic Servoprogramm mit EtherCAT.

Das Bussystem ist nicht alles, aber ohne EtherCAT und ghv Antriebstechnik  ist alles andere nichts! Das alles sehen Sie auf der Messe "all about   automation" in Friedrichshafen vom 13.-15.5.2014.

Ethercat und ghv Antriebstechnik auf der all about automation – Messe in Friedrichshafen

Das Bussystem ist nicht alles, aber ohne EtherCAT ist alles andere nichts! Das alles präsentieren wir Ihnen auf der Messe „all about
automation“ in Friedrichshafen vom 13.-15.5.2014. Halle A2 / Stand 116

Gute Ingenieure beginnen ihre Systemwahl bei der Bustechnologie. Denn nur mit einem leistungsfähigen BUS kann die Steuerung ihre Leistung richtig einsetzen. EtherCAT gilt als der schnellste Industrial-Ethernet-Standard. Und wir von ghv liefern Ihnen das gesamte Panasonic Servoprogramm mit EtherCAT.

Hier der Link zu unserem Anwendungsvideo auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=rY_SzlxoBWw

Warum entscheiden sich Anwender für EtherCAT?

EtherCAT ist die mit Abstand schnellste Industrial-Ethernet-Technologie die mit einer überragenden Synchronisationsgenauigkeit aufwarten kann. Alle Anwender profitieren davon, bei denen geregelt oder gemessen werden muss. Durch die verkürzte Reaktionszeit werden Applikationen effizienter, bei denen es umTaktung und Weiterschaltungsrhythmen geht.

EtherCAT ist einfach und robust. Die Konfiguration, Diagnose oder Wartung sind erhebliche Kostenfaktoren in der Industrie. Mit EtherCAT werden diese Aufgaben erheblich vereinfacht.

EtherCAT ist küstengünstig und liegt meist unter dem Kostenniveau der klassischen Feldbusse.

EtherCAT findet sich in vielen Technologien wieder. So zum Beispiel bei Robotern, Werkzeugmaschinen, Verpackungsmaschinen, Druckmaschinen, Kunststoffmaschinen, Pressen und Stanzen, Prüfständen, Halbleiterfertigungsanlagen, Messsystemen, Schaltanlagen, Logistikanlagen, Papiermaschinen, Schweißanlagen, Fensterbaumaschinen uvm.

Panasonic-Antriebe der Minas A5 Reihe sind mit dem EtherCAT Antriebsbus ausgestattet. Dieser erlaubt offenen Datenaustausch mit vielen anderen EtherCAT-Motion-Controllern.

Alle Serienprodukte mit EtherCAT eignen sich besonders aufgrund hoher Übertragungs- und Abtasteten für dynamische Positionieraufgaben oder für mehrere Achsen. Pick-and-Place-Anwendungen, Etikettiermaschinen und Flaschenabfüllanlagen.

Eine Verdrahtung bis zu 100 Metern mit einem kostengünstigen Ethernet-Kabel ist auch ein weiterer Vorteil dieser Produkte.

Hier finden Sie ein Video zum Thema EtherCAT mit einer Anwendung von uns:

http://www.youtube.com/watch?v=rY_SzlxoBWw

Panasonic Getriebemotoren – bürstenlos, sind in 1- oder 3-Phasenausführung erhältlich. Die 6-40 W Typenreihe ist konfektionsgekühlt, die 60 und 90 W Typen sind lüftergekühlt. Gerade- und schrägverzahnte Stirnräder mit Fettdauerschmiertung gewährleisten auch bei hoher Drehzahlen einen guten Wirkungsgrad.

Die Einsatzgebiete für diese Motoren:

Transportbänder
Nahrungsmittelmaschinen
Verpackungsmaschinen
Pumpen
Etikettiermaschinen
Prüfgeräte

Zur Firma: ghv Antriebstechnik

ist ein unabhängiges marken-orientiertes Beratungs- und Handelsunternehmen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen im Bereich der Industrie- und Antriebstechnik mit starken Produkten und namhaften Marken

ghv Antriebstechnik bietet:

– 99% Lieferfähigkeit und höchste Zuverlässigkeit
– Zukunftsorientierter Service und Beratung rund um die Energieeffizienz von Antrieben
– Beste Lösungen – kundenorientiert und unabhängig von Herstellern
– somit ein ehrlicher Vorschlag
– Spitzenprodukte von führenden Herstellern
– Bestes Preis- Leistungsverhältnis
– einfach gesagt – hier sitzen noch Menschen….

Aktuelle Produktinformationen von ghv-Patlite-Produkten können Sie
jederzeit bei uns per Email anfordern.

Info@ghv.de

Auszug aus unseren Marken:
Panasonic, Patlite, ABB, Animatics, Moons, Trio uvm.

Verfasser: Hubert Hausjell – Geschäftsführer der ghv-Antriebstechnik
und Reinhold Bayer, Geschäftsführer der beratenden Werbeagentur
RENOARDE Marketing und Design Regensburg.
Halle A2 / Stand 116

Diese Pressemitteilung wurde von RENOARDE Marketing und Design Regensburg
verfasst und verteilt. Bildquelle:kein externes Copyright

ghv Antriebstechnik ist ein unabhängiges markenorientiertes Beratungs- und Handelsunternehmen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen im Bereich der Industrie- und Antriebstechnik mit starken Produkten und namhaften Marken .

ghv Antriebstechnik bietet:

– 99% Lieferfähigkeit und höchste Zuverlässigkeit
– Zukunftsorientierter Service und Beratung rund um die Energieeffizienz
von Antrieben
– Beste Lösungen – kundenorientiert und unabhängig von Herstellern
– somit ein ehrlicher Vorschlag
– Spitzenprodukte von führenden Herstellern
– Bestes Preis- Leistungsverhältnis
– einfach gesagt – hier sitzen noch Menschen….

Info@ghv.de

Auszug aus unseren Marken:
Patlite, Panasonic, ABB, Animatics, Elmore uvm.

ghv Vertriebs-GmbH für Antriebstechnik und Automation
Reinhold Bayer
Am Schammacher Feld
85567 Grafing bei München
08092 81890
reinhold.bayer@renoarde.de
http://www.ghv.de

RENOARDE Marketing und Design
Reinhold Bayer Geschäftsführer
Osterhofener Str. 12
93055 Regensburg
0941 568100
reinhold.bayer@renoarde.de
http://www.renoarde.de

Allgemein

Aus der Ferne überwacht. Haussteuerungssysteme: Einbruchschutz per Smartphone und Tablet

Wenn die meisten Menschen sich auf die Ferien freuen, beginnt für Langfinger die arbeitsreichste Zeit des Jahres. Denn Häuser, die während einer längeren Urlaubsreise leer stehen, üben auf Einbrecher eine geradezu magische Anziehungskraft aus. Einfach zu Hause bleiben und ständig aufzupassen, das ist natürlich keine Alternative.

Aus der Ferne überwacht. Haussteuerungssysteme: Einbruchschutz per Smartphone und Tablet

Entspannt abfahren: Zu Hause achtet die Hausautomation darauf, dass nichts passi

Doch mit etwas Vorausschau und der richtigen Sicherheitstechnik lässt sich die Gefahr, dass ein Einbruchsversuch von Erfolg gekrönt ist, drastisch senken. Moderne Kommunikationstechnik macht es heute möglich, sich jederzeit zu vergewissern, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

Bewohnt wirkende Häuser werden von Langfingern meist gemieden
Bevor Einbrecher sich ans Werk machen, beobachten sie in der Regel das Objekt ein paar Tage lang. Wenn das Haus einen bewohnten Eindruck macht, werden viele Eindringversuche erst gar nicht gestartet, und die Diebe sehen sich nach anderen Objekten um. Haussteuerungssysteme wie „TaHoma Connect“ beispielsweise können die Anwesenheit der Bewohner simulieren, indem sie per Zufallsschaltung oder Zeitsteuerung Rollläden öffnen und schließen oder das Licht in verschiedenen Räumen an- und ausschalten. Zusätzlich sollten Zeitungs- und Zeitschriftenabos für die Zeit der Abwesenheit unterbrochen werden. Denn ein überquellender Briefkasten ist ein deutlicher Hinweis, dass schon länger niemand mehr zu Hause ist. Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn pflegt, kann sie zudem bitten, den Briefkasten gelegentlich zu leeren. Wenn die Nachbarn ihre Wäsche zum Trocknen ab und an auf die Wäschespinne nebenan hängen, sieht das Haus eindeutig bewohnt aus. Und launige Urlaubsankündigungen haben auf dem Anrufbeantworter nichts verloren – sie sind geradezu eine Einladung zum Einbruch.

Alarmanlagen schlagen die meisten Diebe in die Flucht
Zur Abschreckung von Einbrechern eignen sich vor allem Bewegungsmelder. Sie lassen sich in eine automatische Gefahrenwarnanlage einbinden, zum Beispiel Protexial io von Somfy. Nähert sich etwa ein ungebetener Besucher dem Haus, kann er zunächst in einem „Vor-Alarm-Modus“ durch das Einschalten der Außenbeleuchtung, ein Blitzlicht an der Außensirene und das automatische Schließen aller Rollläden vertrieben werden. Die Alarmsirene bleibt zunächst aus, was unter anderem auch die Nerven der Nachbarn schont. Im Gesamtalarm-Modus kommt zusätzlich die Sirene hinzu und das System verschickt automatisch eine Warnmeldung per SMS. Da die meisten Einbrecher aus naheliegenden Gründen nichts mehr fürchten als die Gefahr, entdeckt zu werden, geben sie in aller Regel bereits beim Vor-Alarm, spätestens aber beim Vollalarm Fersengeld und verschwinden, bevor sie ihren Einbruchsversuch erfolgreich zu Ende gebracht haben. Die Spezialdetektoren erkennen übrigens den kleinen Unterschied zwischen Tier und Mensch. Es wird also kein Fehlalarm ausgelöst, wenn sich Hund oder Vogel auf der Terrasse befinden.

Fernüberwachung des Hauses via Internet
Mit Hilfe von Haussteuerungssystemen ist der Nutzer immer darüber im Bilde, was in seinen vier Wänden vor sich geht. Falls Öffnungs- oder Bewegungsmelder aktiviert werden, sendet die Anlage beispielsweise eine SMS aufs Handy. Auf diese Weise kann der Hausbesitzer auch in der Ferne reagieren. Mit Hilfe von speziellen Apps, die es im App Store zum Download gibt, ist auch eine Fernsteuerung und -überwachung von Gefahrenanlage und anderen Bestandteilen der Haustechnik per Smartphone oder Tablet möglich. Via Internet lässt sich so überprüfen, ob das Dachfenster geschlossen, der Rollladen heruntergelassen, die Markise eingefahren und die Haustür fest verschlossen ist. Falls eine Einstellung verändert werden muss, kann der Nutzer sie aus der Ferne vornehmen und zum Beispiel einen Rollladen nachträglich schließen. Das System liefert dann eine Rückmeldung mit der Angabe, ob der Befehl ordnungsgemäß ausgeführt werden konnte. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Homepage www.somfy.de.

Sicherheitstechnik nachrüsten
Moderne Hausautomationssysteme lassen sich einfach und schnell installieren. Denn die Vernetzung von Steuerungs-, Überwachungs- und Antriebsfunktionen erfolgt nicht über Kabelverbindungen, die aufwändig im ganzen Haus verlegt werden müssten. Stattdessen kommunizieren sie über sichere Funkverbindungen und damit kabellos. Somfy setzt beispielsweise auf das universelle Funkkommunikationsprotokoll „io-homecontrol“, das führende Produktmarken in der Gebäudetechnik als gemeinsamen Standard entwickelt haben. Damit können problemlos auch weitere wichtige Funktionen in die Hausautomation eingebunden werden, etwa Heizung, Beleuchtung, Lüftungsanlagen, Strommessung oder Schließsysteme. Infos dazu gibt es auf www.io-homecontrol.de oder somfy-tahoma.de.

Seit 1969 ist Somfy auf dem deutschen Markt vertreten und gehört zu den führenden Herstellern im Bereich Antriebs- und Steuerungstechnik für Rollläden, Sonnenschutz, Fenster und Tore. Die Muttergesellschaft sitzt im französischen Cluses und wurde 1960 unter dem Namen Societé d’Outillage et du Mécanique du Faucigny, kurz Somfy, gegründet. 40 Jahre später ist die deutsche Zentrale in Rottenburg bei Tübingen eine von 124 Filialen und Vertretungen in 56 Ländern. Vom schwäbischen standort mit seinen 270 Mitarbeitern versorgt Somfy seine Partner mit mehr als 400 Antriebsvarianten und intelligenten Steuerungstechniken für private, gewerbliche und industrielle Gebäude.

Kontakt
Somfy GmbH
Christian Pätz
Felix-Wankel-Str. 50
72108 Rottenburg / N.
(0) 74 72 / 930-193
leonieni@brandrevier.com
http://www.somfy.de/

Pressekontakt:
Brandrevier GmbH
Irena Leonieni
Gemarkenstr. 138 a
45147 Essen
02 01/ 87 42 93 – 0
leonieni@brandrevier.com
http://www.brandrevier.com/

Maschinenbau

Antriebs- und Steuerungsspezialist Fluitronics zeigt Wertschöpfung auf vier Informations-Inseln

Hersteller von Baumaschinen, Kommunaltechnik, Bergbau- und Landmaschinen erwarten von ihren Systemlieferanten und Engineering-Partnern Wertschöpfungsbeiträge, um ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu verbessern. Wie dies konkret funktioniert, zeigt Fluitronics auf vier Informations-Inseln (Halle A4, Stand 329).

leise & effizient: Die Geräuschemissionen hydraulischer Antriebe rücken zunehmend in den Fokus des Interesses. Leistungsstarke Module, die zugleich leise und effizient arbeiten, ermöglichen den Anlagenbetreibern höhere Betriebszeiten bei geringeren Kosten und sichern dem Maschinenhersteller einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Forschungsprojekts hat sich Fluitronics intensiv mit der Entwicklung und Projektierung geräuschreduzierter mobiler und stationärer Hydraulikaggregate befasst. Mit intelligenten Sekundär- und hochwirksamen Primärmaßnahmen senkt das Krefelder Unternehmen die Geräuschemissionen seiner Aggregate deutlich und steigert zugleich ihren Wirkungsgrad.

innovativ & inspiriert: Kundenindividuelles Engineering ist ein Mehrwert, den immer mehr qualitätsbewusste Hersteller suchen. Darum hat sich das Krefelder Unternehmen sehr dynamisch von einem Handelshaus zu einem Partner für individuelle Engineering-Lösungen und flexible Serienbelieferung entwickelt – und damit zu einem attraktiven Lieferpartner für einbaufertige Baugruppen.

leicht & flexibel: Modularität ermöglicht es, Schaltungen für die unterschiedlichsten Applikationen schneller, kompakter und kostengünstiger zu realisieren. Mit MOVE stellt Fluitronics auf der bauma ein neues modulares System vor. Die hydraulischen Ventile sind so ausgelegt, dass sie anspruchsvollen Kunden eine effiziente Alternative zu herkömmlichen Cetop-Verkettungen bieten. Mit einem Pmax von 250 bar übernehmen die Ventile von Fluitronics in mobilen Maschinen vielfältige Funktionen und ermöglichen auch in Konstantdruck-Systemen neue konstruktive Lösungen.

systematisch & funktional: Systemlösungen erleben Messebesucher auf der vierten Informationsinsel von Fluitronics. Als Spezialist für hydraulische Antriebs- und Steuerungstechnik zählt Fluitronics zu den Vorreitern, beispielsweise bei Hybridlösungen. Aktuelle Herausforderungen der Hersteller werden auf der Basis langjähriger Systemkompetenz als Engineeringpartner gemeinschaftlich mit den Kunden entwickelt.

Fluitronics auf der bauma in München (15. bis 21. April 2013):
Halle A4, Stand 329

Die Fluitronics GmbH ist in Deutschland eines der führenden Engineering-Unternehmen für integrierte, hydraulische Systemlösungen und Komponenten. Viele namhafte Hersteller von Mobilmaschinen und Seriengeräten setzen auf unsere zuverlässigen und variantenreichen Hydrauliksteuerungen und Antriebe, die dank der jahrzehntelangen Erfahrung unserer Ingenieure optimal auf die jeweilige Applikation angepasst sind.

Unsere Systemlösungen sind „intelligent“ und kompakt. Und wir achten auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, damit die Kunden ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Dabei konzentrieren wir uns auf die Produktion einbaufertiger Baugruppen für Hersteller von Maschinen und Geräten mit mittleren und großen Serien von jeweils 50 bis 5.000 Baueinheiten pro Jahr. Das Produktspektrum umfasst Steuerblöcke und Kompaktaggregate, Hydraulikmotoren und -antriebe. Es wird ergänzt durch Hydraulikventile, Hydraulikzylinder und Lenksysteme sowie Hydraulikpumpen der Weltmarke Wimmer.

Die Fluitronics GmbH beschäftigt 70 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 17 Millionen Euro.

Kontakt
Fluitronics GmbH
Pressesprecher Michael Obst
Europark Fichtenhain B2
47807 Krefeld
02161/406450
michael.obst@relations-co.de
http://www.fluitronics.com

Pressekontakt:
Relations & Co
Michael Obst
Parkstr. 47
41061 Mönchengladbach
02161/406450
michael.obst@relations-co.de
http://www.relations-co.de