Tag Archives: Antriebstechnik

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Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

Firmenkontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
kontakt@rbsonline.de
http://www.fachpressetage.de

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Maschinenbau

Antriebselemente der Nozag AG optimieren Seilbahn-Rettungsgeräte

Gewichtsreduzierte und leistungsfähige Normteile

Für einen Kunden, der Seilbahngesellschaften beim Thema Bergung und Rettung unterstützt, hat die Nozag AG spezielle Antriebselemente entwickelt. Dabei müssen die Normteile für die Antriebstechnik von Seilbahnrettungsgeräten, zum Beispiel eine Fliehkraftbremse, besonders leistungsfähig sein und nur ein geringes Gewicht aufweisen.

Hohe Anforderungen für Antriebselemente

Die Seilbahnrettungsgeräte müssen trotz hoher Belastungen stets für einen sicheren Fahrbetrieb sorgen. Die hohen Anforderungen an die Geräte spiegeln sich auch bei den erforderlichen Normkomponenten wieder. Im Kundenauftrag haben die Ingenieure der Nozag AG präzise, robuste und langlebige Zahnräder entwickelt. Zunächst wurden auf Basis von Standardkomponenten Prototypenteile hergestellt, die dann mittels Weiterbearbeitung auf die Kundenwünsche abgestimmt wurden. Zudem berücksichtigte der Schweizer Antriebsspezialist bei der Fertigung die vom Kunden festgelegten Konstruktions- und Leistungsdaten.

Einfacher Austausch und geringe Kosten bei der Revision

Neben einer leichten Bauweise müssen die Rettungsgeräte inklusive Antriebskomponenten eine lange Lebensdauer aufweisen. Nach einer Laufleistung von 10.000 m müssen Seilbahnrettungsgeräte in Komplettrevision gehen. Das bedeutet, die Antriebselemente müssen ausgetauscht werden. Die präzisen und kompatiblen Metall-Zahnräder der Nozag AG erfüllen auch diese Anforderungen und sind problemlos austauschbar. Dies sorgt bei der Revision für Kostenreduzierungen und Zeiteinsparungen.

Weiterführende Informationen zu Antriebselementen und Sonderformen erhalten Interessierte auf der Website des Schweizer Antriebsspezialisten.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, http://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

Kontakt
Nozag AG
Harry Würgler
Barzloostraße 1
8330 Pfäffikon
+41 (0)44 / 805 17 17
+41 (0)44 / 805 17 18
info@nozag.ch
http://www.nozag.ch

Maschinenbau

Spindelhubanlage der Nozag AG als Kernstück eines Taucharms eingesetzt

Felgen im Wassertransferdruck-Verfahren mit Dekoren versehen

Vor allem in der Automobilindustrie ist das Wassertransferdruck-Verfahren eine beliebte Methode zur Oberflächenbeschichtung und zum Aufbringen verschiedener Dekore und Muster auf dreidimensionalen Objekten. Unter anderem werden Teile der Autoinnenausstattung mit diesem Verfahren in Wurzelholz- oder Carbon-Optik beschichtet. Für einen Kunden, der Felgen mit Dekoren versehen wollte, hat die Nozag AG eine Spindelhubanlage als Kernstück für den Taucharm entwickelt.

NSE 25-RN-Spindelhubgetriebe

Der Taucharm basiert auf einem Aluminiumkonstruktionsprofil und wird mithilfe eines frequenzgerichteten Motors über das Spindelhubgetriebe der Nozag AG gefahren. Aufgrund der Tauchfahrt wird das Hubgetriebe langsam und schwingungsfrei eingesetzt. Als Halbautomaten setzen die Ingenieure des Antriebsspezialisten ein NSE 25-RN-Spindelhubgetriebe mit einem Nutzhub von 1.500 mm mit Duplexmutter, Flanschlager und Mitnehmerflansch sowie Motoradadapter mit Motor ein. Bei größeren Stückzahlen wird ein Vollautomat verwendet, der alle erforderlichen Arbeitsschritte in einer automatisierten Wassertransferdruckstraße abarbeiten kann.

Individuelle Antriebstechnik nach Kundenwunsch

Mit mehr als fünf Jahrzehnten Erfahrung entwickeln die Ingenieure der Nozag AG passende Komponenten und kundenspezifische Antriebslösungen. Die Spezialisten unterstützen die Kunden dabei von der Planung und Entwicklung über die Produktion bis hin zur Logistik. Alle Antriebskomponenten werden im schweizerischen Pfäffikon ZH gemäß zertifiziertem Qualitätsmanagement gefertigt. Nähere Informationen über Spindelhubgetriebe und erfolgreich realisierte Projekte erhalten Interessierte auf der Website des Schweizer Unternehmens.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, http://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

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Harry Würgler
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8330 Pfäffikon
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Maschinenbau

Nozag – einbaufertige Komponenten für die Antriebstechnik

Verzahnungsteile in Norm- und Sonderausführungen

Die Nozag GmbH verfügt über weitreichende Erfahrung und umfassendes Know-how im Bereich der mechanischen Antriebstechnik. Als Spezialist für einbaufertige Antriebskomponenten stellt das Unternehmen unter anderem Stirn- und Kegelräder, Schneckenräder/-wellen, Trapezgewindespindeln, Zahnstangen und Kettenräder sowie viele weitere Normteile her. Individuelle Verzahnungskomponenten nach kundenspezifischen Anforderungen und Sonderausführungen sind ebenfalls möglich.

Verzahnungskomponenten aus eigener Produktion

Die Antriebs- und Verzahnungskomponenten werden auf Basis von Normteilen angepasst oder individuell nach Zeichnung gefertigt. Die Produktion erfolgt dabei in beiden Fällen im eigenen Haus und wird von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt. Zusätzlich bietet Nozag seinen Kunden technische Unterstützung bezüglich Konstruktion und Auslegung.

Zahnräder, Zahnstangen und mehr in diversen Ausführungen

Nozag bietet ein umfangreiches Sortiment aus unterschiedlichsten Verzahnungsteilen von Modul 0,5 bis Modul 6 sowie in unterschiedlichen Materialien – zum Beispiel Stahl, Bronze, Messing, Edelstahl, Kunststoff oder Hartgewebe etc. an. Bei Anforderungen an eine höhere Festigkeit, können die Oberflächen zudem mit verschiedenen thermischen oder galvanischen Verfahren gehärtet bzw. beschichtet werden. Auch die anderen Normkomponenten wie Kegelräder oder Zahnstangen sind jeweils in unterschiedlichen Materialien und Ausführungen erhältlich.

Weiterführende technische Details zu den Antriebskomponenten und Produkten sowie weiteren Leistungsbereichen der Nozag GmbH finden Interessierte auf der Unternehmens-Website. Dort steht auch der „Normkatalog“ im PDF-Format zum Download bereit.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag GmbH, Telefon: +49 (0) 6226 / 785 7340, Fax +49 (0) 6226 / 785 7341 oder unter www.nozag.de

Die Nozag versteht sich als Partner, der seine Kunden bei der Lösung von antriebstechnischen Anforderungen berät und unterstützt. Hierbei kann man auf die Erfahrung und Branchenkenntnisse von über 50 Jahren zurückgreifen. Das Unternehmen ist in fünf ineinander greifende Sparten gegliedert. Diese beinhalten den Systembaukasten mit Spindelhubgetrieben und den dazu gehörenden Komponenten wie Winkelgetriebe, Verbindungswellen, Getriebemotoren usw. Hinzu kommt das Normprogramm mit über 8.000 lagerhaltigen Artikeln, mit dem Augenmerk diese für den Kunden auf seine Bedürfnisse einbaufertig zu konfektionieren, sowie individuelle Verzahnungslösungen nach entsprechenden Anforderungen. Abgerundet wird dies durch die Konzeptionierung und Montage von Baugruppen nach Vorgabe des Kunden.

Kontakt
Nozag GmbH
Eliane Tenger
Eschelbronner Strasse 2/1
74939 Zuzenhausen
+49 6226 785 7340
+49 6226 785 7341
info@nozag.de
https://www.nozag.de

Maschinenbau

Nozag: Standardgetriebe aus eigener Fertigung

Antriebslösungen aus einer Hand

Die Nozag GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Zuzenhausen hat sich auf die Entwicklung, Fertigung und die Montage von Getrieben, Antriebslösungen und Verzahnungskomponenten spezialisiert. Die Kategorie der Standardhubgetriebe beinhaltet unter anderem Spindelhubgetriebe, Kegelradgetriebe sowie Schneckengetriebe. Dabei erfolgt der komplette Fertigungsprozess intern, sodass der Kunde Produkte aus einer Hand gefertigt erhält.

Baukastensystem für Spindelhubgetriebe genügt hohen Ansprüchen

Die Ingenieure des Technologie-Unternehmens konzipieren die ideale Verzahnungsgeometrie, fertigen die mechanischen Komponenten, beschaffen die erforderlichen Bauteile und montieren die Getriebe als fertige Einheiten. Je nach Ausführung und Größe können mit den Standardspindelhub- und Kegelradgetrieben Lasten von 2 bis zu 1000 kN bewegt werden. Dabei spielt die Bewegungsrichtung, ob vertikal oder horizontal, keine Rolle. Mit dem Baukastensystem wird ein kostengünstiger und schneller Aufbau von individuellen Getriebelösungen ermöglicht, der selbst hohe Anforderungen erfüllt.

Vielfältige Einsatzbereiche für Spindelhubgetriebe von Nozag

Die Anwendungsfelder der Getriebe sind sehr vielfältig. Überall wo Gewichte geschoben, gehoben oder gesteuert transportiert werden müssen, kommen die Spindelhubgetriebe von Nozag zum Einsatz. Vor allem Unternehmen aus dem Anlagen- und Maschinenbau vertrauen auf diese robuste Antriebstechnik. Die optionale Verwendung weitere Materialien – etwa Edelstahl – ermöglicht darüber hinaus die Anwendung in der Lebensmittel- oder Pharmabranche.

Weiterführende Informationen finden Interessierte auf der Website des Unternehmens. Dort steht auch der „Systemkatalog“ im PDF-Format zum Download bereit.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag GmbH, Telefon: +49 (0) 6226 / 785 7340, Fax +49 (0) 6226 / 785 7341 oder unter www.nozag.de

Die Nozag versteht sich als Partner, der seine Kunden bei der Lösung von antriebstechnischen Anforderungen berät und unterstützt. Hierbei kann man auf die Erfahrung und Branchenkenntnisse von über 50 Jahren zurückgreifen. Das Unternehmen ist in fünf ineinander greifende Sparten gegliedert. Diese beinhalten den Systembaukasten mit Spindelhubgetrieben und den dazu gehörenden Komponenten wie Winkelgetriebe, Verbindungswellen, Getriebemotoren usw. Hinzu kommt das Normprogramm mit über 8.000 lagerhaltigen Artikeln, mit dem Augenmerk diese für den Kunden auf seine Bedürfnisse einbaufertig zu konfektionieren, sowie individuelle Verzahnungslösungen nach entsprechenden Anforderungen. Abgerundet wird dies durch die Konzeptionierung und Montage von Baugruppen nach Vorgabe des Kunden.

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Nozag GmbH
Eliane Tenger
Eschelbronner Strasse 2/1
74939 Zuzenhausen
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Maschinenbau

Spindelhubgetriebe für kurze Hübe – Nozag AG

Lösung für Paletten-/Behälter-Handlingproblem

Innovative Behälter- und Paletten-Shuttlesysteme gewinnen in der modernen Lagertechnik zunehmend an Bedeutung. Mit den Shuttles werden die Paletten oder Behälter auf dynamische Art und Weise effizient ein- und ausgelagert. Die Nozag AG hat für einen Kunden, der im Bereich Intralogistik-Materialflusssysteme tätig ist, eine moderne Kompaktlösung entwickelt, die auf dem Standard-Spindelhubgetriebeprogramm „System“ basiert.

Herausforderungen seitens des Kunden

Die eingesetzten Hubeinrichtungen müssen eine kompakte Bauweise und kein zu großes Gewicht mit hoher Leistungsfähigkeit vereinen, damit das Anheben und Absenken der Lasten schnell und zuverlässig erfolgt. Grund dafür ist einerseits die begrenzte Baugröße des Shuttles in Bezug auf die Normabmessungen von Paletten und Behältern sowie andererseits die gewünschte Bewegungsdynamik.

Lösung: Spindelhubgetriebe der Baureihe NSE5-RN von Nozag

Die Spindelhubgetriebe vom Typ NSE5-RN verfügen über eine rotierende Spindel für Lasten bis 5 kN. Das Übersetzungsverhältnis liegt bei i = 4:1, der Hub pro Umdrehung der Antriebswelle beträgt 1,00 mm und das max. Drehmoment liegt bei 5,60 Nm. Die vier rechteckig angeordneten Kurzhubgetriebe sind über Verhandlungswellen miteinander verbunden. An jedes Kurzhubgetriebe ist ein Führungsblock angeflanscht, um die dynamischen Kräfte beim Beschleunigen bzw. Verzögern des Shuttles hinsichtlich des Ladeflächenaufbaus und der jeweiligen Transportlast aufnehmen können. Im normalen Industrieumfeld in Temperaturbereichen bis -30° C können die Kurzhubgetriebe dauerhaft eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen zu den Spindelhubgetrieben für kurze Hübe erhalten Interessierte auf der Website des Unternehmens.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, http://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

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Industrialisierung: Dampfmaschinen – Wurzeln im Maschinenbau

Die Entwicklung Maschinenbau ist eng mit dem Einzug der Dampfmaschine verbunden – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems

Industrialisierung: Dampfmaschinen - Wurzeln im Maschinenbau

Mischbehälter – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG / Papenburg an der Ems

Die Dampfmaschine überzeugt durch Leistung und Wirtschaftlichkeit: keine Ermüdungserscheinung ein Wunder, die industrielle Revolution begann – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems.

Die Digitalisierung gilt als die Industrialisierung der Moderne. Industrie 4.0 und das digitale Wirtschaftswunder stellen den Maschinenbau erneut vor Herausforderungen, wie die Industrialisierung zu Einführung der Dampfmaschinen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie des Konstruktionsbaus spezialisiert. Das Maschinenbauunternehmen ist mit knapp 65 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind seit über fünfunddreißig Jahren am Markt vertreten. Wandel und technologischer Fortschritt ermöglichen neue Lösungen und Umsetzungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Jens Hahn, Technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn erläutert aktuelle Projekte zum Thema Fördertechnik und Anlagenbau. 3D Techniken sind mittlerweile unabdingbar bei der Konstruktion und Planung zur Entwicklung von beispielsweise Förderschnecken, Waagen, Big-Bag Stationen, Zellenradschleusen, Elevatoren, Tanks und Austragsvorrichtungen verbunden. Die Möglichkeiten der neuen Techniken ermöglichen das Leistungsspektrum im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau und der Stahlbaukonstruktion weiter auszubauen.

Maschinenbau und Dampfmaschine

Der Maschinenbau ist elementar mit der Entwicklung, dem Einzug der Dampfmaschine verbunden. England war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Bau von Dampfmaschinen führend. Der erste eigenständige Dampfmaschinenbau in Deutschland entwickelte sich um 1850. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die hohen Betriebskosten für Dampfmaschinen dafür sorgten, dass die Frühphase der europäischen Industrialisierung bis etwa 1830 verhindert wurde. „Der Zechentiefbau zählt zum Durchbruch. Aufgrund verbesserter Fördereinrichtungen konnte mithilfe hochentwickelter Dampfmaschinen der Abbau von Kohle gesteigert werden, die Kohlenpreise sanken und damit die Betriebskosten für die Dampfmaschinen. Allmählich löste die Dampfmaschine, das Wasserrad und weitere Antriebsmittel ab. Die Dampfmaschine galt als eine ewige Quelle mechanischer Kraft. War zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar ohne Ermüdungserscheinungen“, erläutert Jens Hahn begeistert den technologischen Fortschritt.

Hohe Leistungen und Wirtschaftlichkeit

Durch die Verwendung von Gusseisen an Stelle von Holz, vielfältige konstruktive Veränderungen, Ersatz der Ventile durch Schieber, Mehrfachexpansion des Dampfes und die Anwendung höherer Drücke sollten die Leistung und Wirtschaftlichkeit für die Dampfmaschine in Deutschland gesteigert werden. Sofort wurde erkannt, dass die Dampfmaschine mit ihrer unendlichen Kraftreserve eine Steigerung der Produktivität in vielen Bereichen ermöglichte. Damit war der Grundstein des heutigen Maschinenbaus gelegt. Eine rasante Industrialisierung vollzog sich durch Europa, den USA und später weltweit, tausende Fabriken entstanden.

Weiterentwicklung und der Einsatz von verbesserten Dampfmaschinen auf Schiffen und der Bau der Dampfeisenbahn schufen nebenbei neue Verkehrsstrukturen und damit Möglichkeiten der Ausbreitung. Jens Hahn erläutert, dass die Standortsunabhängigkeit der Dampfmaschine am Anfang besonders den Baumwollspinnereien und Tuchwebereien zugutekam. Leistungsfähige Wasserkraft war bis dahin begrenzt, dem konnte entgegengewirkt werden, die Industrie erlebte einen bis dahin ungekannten boom.

Dampfmaschine als Antriebstechnik

Die technische Entwicklung durch die Dampfmaschine als Antriebstechnik ermöglicht schnelle und effektive Produktionstechniken. „Diese Techniken verschlangen Unmengen an Rohstoffen und Energien. Ein schneller Ausbau der Infrastruktur wie das Eisenbahnnetz war erforderlich. Das wiederum förderte den Maschinenbau, die Roheisen- und Stahlproduktion und die Metallverarbeitungsindustrie zu Höchstleistungen. Um dem wachsenden Bedarf nachzukommen war stetige Optimierung und Weiterentwicklung in allen Techniken wie z. B. das Stanzen nötig“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe braucht Maschinen zur Metallverarbeitung und Blechbearbeitung – Maschinenbau Industrie 4.0

Im Maschinenbau liegt der Grundstein in der Industriellen Revolution, die mit unzähligen technischen Entwicklungen und Erfindungen die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe bereichert. Beste Qualität, hohe Präzision und schnelle Bearbeitungsprozesse werden durch heutige Laserschneidanlagen, Abkantpressen, Kombimaschinen oder reinen Stanzmaschinen erreicht. Stillstand kann es nicht geben – gefordert wird Qualität, Kompetenz und Service. Das bedeutet Lösungen für neue Aufgaben zu entwickeln. Der Maschinenbau steht den Herausforderungen Industrie 4.0 und der industriellen Revolution des digitalen Wirtschaftswunders – offen, flexibel und positiv gegenüber.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

Das Wiener Traditionsunternehmens ELRA hat durch die jahrzehntelang gepflegte partnerschaftliche Beziehung zu ihren Kunden ein umfangreiches Expertenwissen gesammelt – aus diesem Know-how-Pool können die Kunden bei ELRA nun schöpfen.

Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

ELRA – Traditionsunternehmen mit kundenspezifischen Lösungen der modernster Art

Tradition und moderne ist kein Widerspruch

Seit vier Jahrzehnten punktet ELRA Antriebstechnik mit Qualität und Verlässlichkeit. Über eine so lange Zeit kann sich ein Unternehmen nur dann behaupten, wenn es Kunden genau das anbieten kann, was diese tatsächlich brauchen. Für ELRA bedeutet diese Orientierung am Kunden in der Praxis, dass sich der Antriebsspezialist stets mit den Bedürfnissen seiner Kunden weiterentwickelt hat.
Aus vielen konstruktiven Gesprächen mit Kunden haben die Experten von ELRA ganz konkrete Informationen erhalten, was die Kunden beschäftigt, vor welchen Herausforderungen sie in ihren Betrieben stehen und welche Probleme sie haben. Dabei wurde bald klar, dass ELRA mit diesem Wissen weit mehr sein kann als nur ein Verkäufer von Standard-Antrieben: Was die Kunden wirklich wollen, ist ein Partner, der ihnen nicht einfach ein Produkt verkauft, sondern gemeinsam mit ihnen eine Lösung für ein konkretes Problem entwickelt. ERLRA liefert daher nicht nur Antriebe zu günstigen Konditionen, sondern individuelle Lösungen für kundenspezifische Anforderungen.

Gestalten, nicht folgen

Durch die jahrzehntelange Markterfahrung, die beständig gepflegte Nähe zum Kunden und nicht zuletzt durch den eigenen Antrieb, Entwicklungen am Markt nicht nur zu folgen, sondern aktiv mitzugestalten, haben die Mitarbeiter von ELRA einen Know-how-Pool geschaffen, aus dem die Kunden schöpfen können.
Die umfassende Kompetenz der ELRA Mitarbeiter erspart den Kunden Zeit und Geld. Kunden müssen keine eigenen Nachforschungen anstellen, wie sie zu dem von ihnen gewünschten Ergebnis kommen, sie riskieren keine teuren Fehlkäufe und müssen sich nicht mit dem oft komplizierten Prozess der Installierung einer neuen Technik herumschlagen. Kurz gesagt: Kunden müssen das Rad nicht neu erfinden, das ELRA bereits entwickelt hat.
Die Palette der Anforderungen, mit denen ELRA konfrontiert ist, ist dabei sehr vielfältig: Eine Bäckerei benötigt einen speziellen Antrieb, der nicht durch den Teig verklebt und dadurch ständig ausfällt – was mit einem Standard-Antrieb passieren kann. Ein Forstbetrieb profitiert von einem Hilfsantrieb, der die zahlreichen Arbeitsschritte in der Holzverarbeitung einfacher macht. Für die Außenwerbung sind spezielle Fassadenelemente für großflächige „rollende Plakate“ nötig, Photovoltaik-Anlagen erfordern besondere Drehvorrichtungen, um aus der Sonneneinstrahlung ein Optimum für die Energiegewinnung herauszuholen.

Eine besondere Herausforderung sind komplexe Mikroantriebssysteme für den medizinischen Bereich. Für diesen speziellen und hochsensiblen Bereich kann ELRA das Zertifikat ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte vorweisen, das für Medizinproduktehersteller und ihre Lieferanten in Europa und anderen wichtigen Märkten wie Kanada und den USA weltweit verpflichtend ist.

Kunden profitieren also in vielerlei Hinsicht vom gebündelten Expertenwissen bei ELRA. Sie profitieren von beiden: der Tradition und der Moderne.
Das ist ein Mehrwert, der sich auf jeden Fall für die Kunden doppelt rechnet.
Mehr dazu auch unter: ELRA – Kundenmehrwert auf den Punkt gebracht.

ELRA ist seit 1978 führender Anbieter für feinmechanische Antriebslösungen in Österreich.
Gegründet von Ing. Walter Rauch, ist die Firma ein eigentümergeführtes österreichisches Unternehmen. Rund 40 Mitarbeiter entwickeln und fertigen bei ELRA komplette Antriebslösungen für spezifische Kundenanforderungen für Maschinenbau, Feinmechanik und Gerätetechnik.
ELRA ist zertifizierter Qualitätslieferant und bekennt sich durch die Einführung des Umweltmanagement-Systems nach ISO 14001 zu umweltbewusstem Handeln. Für die außerordentlichen Leistungen des Betriebs erhielt ELRA das Austria Gütezeichen „Österreichischer Musterbetrieb“ und ist Mitglied der „Leitbetriebe Austria“. Seit Februar 2017 ist ELRA nach ISO 13485 zertifiziert.
Mehr Infos unter ELRA Antriebssysteme , Bei Interesse oder Fragen einfach unter ELRA Fragen – Kontakt kontakt aufnehmen.

Kontakt
ELRA Antriebstechnik Vertriebs GmbH
Susanne DUACSEK
Schönngasse 15 – 17
1020 Wien
+43 1 214 17 85 14
info@elra.at
http://www.elra.at

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„Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent für Supergetriebe angemeldet: 15 Zahnräder erlauben 81 Gänge auf engstem Raum/ Optimale Motorendrehzahl ermöglicht 20 bis 25 Prozent sparsamere Fahrweise

"Exponentialgetriebe" revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent angemeldet: „Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik (Bildquelle: Foto: Josef König)

PFARRKIRCHEN – Revolution in der Antriebstechnik: Mit einem neuen „Exponentialgetriebe“ ist es möglich, mit 15 Zahnrädern 81 Gänge auf engstem Raum unterzubringen und so rund 20 bis 25 Prozent Treibstoff einzusparen. „Wir haben ein Schaltgetriebe geschaffen, das der Logik des Zahlensystems entspricht und bei geringem mechanischen Aufwand eine hohe Zahl an Gängen ermöglicht“, sagt Alexander Faller sen. (63), Sprecher der dreiköpfigen Erfindergruppe aus dem niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn). Jetzt suchen die Erfinder für das Supergetriebe, das weltweit als Patent angemeldet ist, in der Autoindustrie nach Lizenznehmern.
Den Spritverbrauch und die Emission des Motors zu senken, war laut Faller der Ausgangspunkt: „Die gewünschte Leistung des Fahrzeugs wird über die Drehzahl und damit über die Schaltung in den richtigen Gang abgerufen. Hohe Drehzahl bedeutet dabei hoher Verbrauch.“ Das Getriebe sollte also immer in den (dreh- zahl-) optimalen Gang schalten. Der Clou liegt in der „intelligenten Kopplung“ der Zahnradebenen. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Gänge wächst mit dem Hinzufügen weiterer Zahnradebenen exponentiell. Deshalb wird das Getriebe in der Patentanmeldung auch als „Exponentialgetriebe“ bezeichnet. Bei drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern lassen sich 81 Gänge darstellen. Mit drei Getriebewellen und jeweils zehn Zahnrädern lässt sich ein Getriebe mit 19.683 Gängen erzeugen. Das Gegenteil von exponentiell wäre eine lineare „gleichbleibende“ Zunahme.
Übersetzung und Spreizung
Die sehr hohe, mögliche Anzahl an Gängen erlaubt laut Faller theoretisch Spreizungen bis 1:50 und höher. Gleichzeitig ermöglicht das Super-Getriebe aber auch eine sehr feine Abstufung. Dies erhöhe die Flexibilität des Getriebes, auch bei gleichen Wellenabständen unterschiedliche Zahnradbestückungen zu wählen. Die Spreizung eines Getriebes gibt das Verhältnis zwischen größter und kleinster Übersetzung an. Ein Getriebe mit einer Übersetzung im ersten Gang von 1:4 ins Langsame und von 1:0,8 im höchsten Gang hat eine Spreizung von 5, da 4:0,8 = 5 (Beispiel lt Wikipedia).
20 bis 25 Prozent Sprit sparen
„Alle Motoren brauchen ein Getriebe, um die Leistung in Vortrieb zu verwandeln“, erläutert Alexander Faller. Für den normalen Fahrbetrieb in einem Auto hält er ein Getriebe mit 81 Gängen (drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern) für ausreichend, um über die optimale Drehzahl etwa 20 bis 25 Prozent Sprit einzusparen. Dabei müssen nicht alle Gänge ausgefahren werden: „Da jedes der Zahnräder über seine eigene Kupplung verfügt, die elektronisch den Gangwechsel vollzieht, können Gänge beliebig übersprungen werden.“ Auch eine Synchronisation entfalle, da sich alle Zahnräder ständig im Eingriff befinden.

Je nach Fahrsituation oder Fahrweise können die unterschiedlichsten Fahrprogramme eingestellt werden, schlägt Faller vor, um das Fahrzeug mal langsam oder mal schneller zu beschleunigen. „Damit der Motor möglichst in jedem Gang das beste Drehmoment/Leistungsverhältnis erzeugt, muss er in seinem optimalen Drehzahlbereich betrieben werden.“ Damit erreiche er auch den optimalen Spritverbrauch. Heutige Benzinmotoren arbeiten mit etwa 1.250 Umdrehungen pro Minute am sparsamsten, Dieselmotoren bei etwa 1.150 Umdrehungen.

Diese niedertourige Fahrweise des Motors bedeutet, ab einer Drehzahl von 2000 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute in den nächsthöheren Gang zu schalten. Es klingt paradox: „Bei gleicher Geschwindigkeit“, erklärt der Erfinder, „ist mehr Gas im hohen Gang effizienter als das Fahren mit weniger Gas im kleineren Gang.“ Niedrigere Drehzahlen würden zudem den Motor schneller auf die notwendige Betriebstemperatur bringen und somit die Lebensdauer des Motors verlängern.
Die Erfindergruppe ist zuversichtlich, einen Lizenznehmer für das Super-Getriebe zu finden. Erste Gespräche werden laut Faller bereits geführt. Die Automobilbranche (weltweit rund 100 Mio. Neufahrzeuge jährlich) hätte die größten Vorteile durch das neue Getriebe-Konzept. Die konkrete Umsetzung in der Praxis liege in der Hand des Lizenznehmers. Das Exponentialgetriebe sei aber nicht nur für Autos, sondern auch für Maschinen aller Art interessant, die mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden müssen. In einer einfachen Bauart mit „nur“ 27 oder 32 Gängen sei es auch für Fahrräder interessant.
Hintergrund: Logisches Zahlensystem
In Anlehnung an die Welt der Zahlensysteme gingen die Erfinder zunächst von einem dualen Zahlensystem (0/1) bei der Gestaltung des Getriebes aus. Ein Schaltgetriebe hat dabei mehrere Zahnradebenen auf einer Primärantriebswelle und einer weiteren Sekundärwelle mit jeweils zwei Schaltstellungen unterschiedlicher Übertragungsverhältnisse. Die Abtriebsseite der einen Zahnradebene entspricht dabei der Antriebsseite einer anderen Zahnradebene. Der Clou an der Sache, so erläutert der Wirtschaftsingenieur: Ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen weist 2(n-1)-Gänge auf. Entsprechend dem binären Aufbau mit zwei Schaltstellungen je Zahnradebenen kann ein solches Getriebe auch als Binärgetriebe bezeichnet werden, da es dem dualen (binären) Zahlensystem entspricht. Es geht aber noch eine Stufe höher: Jede Zahnradebene kann X-Wellen (= mögliche Schaltstellungen) aufweisen. Wenn jede Zahnradebene mehr Schaltstellungen aufweist, kann ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen insgesamt eine Anzahl von mindestens X(n-1) -Gängen aufweisen. D. h. mit einer weiteren Zahnradwelle (Tertiärwelle) ergeben sich bereits 3(n-1)-Gänge usw..
Bildtext 1: Revolution im Motorraum: Die Rottaler Erfinderfamilie (v. l.) Alexander jun., Johanna und Alexander sen. Faller aus Pfarrkirchen hat ein Super-Getriebe mit bis zu 20.000 Gängen auf engstem Raum erfunden. (Foto: Josef König)
Bildlink2:
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/faller_exponentialgetriebe/grafik_uebersetzung.jpg
Bildtext 2: Das Supergetriebe erlaubt unterschiedliche Spreizungen und Abstufungen für verschiedene, willkürlich gewählte Zahnradbestückungen, die auch bei gleichen Wellenabständen möglich sind.

Bildlink3
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Bildtext 3: Schematischer Schnitt durch das Exponentialgetriebe: Dem Getriebe liegt ein einfacher Aufbau nach dem Zahlenschema zugrunde. In der Mitte liegt die Hauptachse, oben und unten jeweils die Nebenachsen. Hell- und Dunkelblau sind die Zahnräder angedeutet, Schwarz ist der Kraftfluss eingezeichnet. Anhand von 5 Beispielen erklärt sich der logische Aufbau. Eine -0- bedeutet, die Kupplung der jeweiligen Position der Hauptachse (Welle -0-) ist geschlossen, die -1- bedeutet, dass die jeweilige Kupplung der Welle -1- ist geschlossen, -2- bedeutet, die jeweilige Kupplung der Welle -2- ist geschlossen.

Erfinden liegt im Blut
Innovationsfreude und Ideenreichtum zeichnen seit jeher das Schaffen der Familie Faller aus. Davon zeugen zahlreiche Erfindungen und Patente, die weit über das übliche Betätigungsfeld hinausgehen. Das Erfinden liegt bei der technikbegeisterten Familie im Blut: Seniorchef Alexander Faller (63) ist gelernter Wirtschaftsingenieur (FH). Tochter Johanna (27) studiert das Fach Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Landshut. Sohn Alexander Faller jun. (25) hat die HTL Innsbruck besucht und studiert an der TH Deggendorf „Betriebliches Management“. Alexander jun. ist Geschäftsführer des Familienunternehmens ALFA-Maschinen GmbH (Rottenburg an der Laaber), das sich auf Mühlen für die Landwirtschaft spezialisiert hat. Bereits 2014 haben die Erfinder ein europäisches Patent über ein sogenanntes Planetengetriebe erhalten. Es sorgt auf engstem Bauraum für eine sehr hohe Untersetzung des Motors.
Das Erfinden liegt im Blut der Familie: Alex Faller, Vater des jetzigen Seniorchefs, hat 1989 den Antrieb für einen Reaktionshubschrauber erfunden, der ohne Hauptgetriebe und ohne Heckrotor auskommt. Dies spart rund 40 Prozent der Energie üblicher Systeme. Alex Faller erhielt dafür 1991 den Philip Morris-Preis und die Rudolf-Diesel-Medaille in Gold. Sogar der damalige US-Verteidigungsminister Richard Cheney ließ sich das Modell im Pentagon vorführen. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA machte mit diesem Konzept erfolgreiche Flugversuche. Zu den Erfindungen der Familie gehört u. a. auch eine extrem flache, schienenlose Hubschrauber-Landeplattform.

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Allgemein

SKF Vertragshändler GONilsson setzt auf Komplettlösungen

Mit umfassenden Serviceleistungen für KMU’s bis zur Großindustrie zählt SKF Vertragshändler GONilsson zu den führenden Unternehmen Österreichs.

SKF Vertragshändler GONilsson setzt auf Komplettlösungen

G.O.Nilsson (Bildquelle: G.O.Nilsson)

Unter der Leitung von Martin Felber und Helmut Marschang werden vom Salzburger Firmensitz ausgehend, Kunden aus der produzierenden Industrie, dem Maschinenbau, Groß- und Kleinhandel wie ebenso private Endverbraucher mit Produkten für Wälzlagertechnik, Dichtungstechnik, Antriebstechnik, Klebetechnik sowie Transporttechnik uvm. betreut. Das Unternehmensservice erstreckt sich dabei von der Produktbeschaffung und Auslieferung diverser Normteile wie ebenso exotischer Produktanforderungen über die Unterstützung bei Projekt-, und Bauplanung bis hin zur Komplettservicelösung für den Kunden. Während der Zusammenarbeit werden Wartungsarbeiten für den Kunden umgesetzt um etwaige Maschinenausfallszeiten rechtzeitig verhindern zu können. Besonderes Augenmerk legt man auf den Einsatz optimierter Lager- bzw. Produktvarianten um die Maschinenverfügbarkeit für den Kunden bestmöglich zu optimieren.

Das, seit 1974 bestehende Unternehmen, zählt zu den führenden Unternehmen Österreichs und gilt mit seinem 24-Stunden Service und dem Ruf, selbst die exotischsten Produktsorten für seine Kunden ausfindig zu machen, zu den Vorreitern der Branche. Martin Felber, Geschäftsführer G.O. Nilsson GesmbH: „Besonders in der produzierenden Industrie ist schnelles Handeln gefragt. „Es gibt nichts, was es nicht gibt“ – ist unser Leitspruch. Jedes angeforderte Produkt wird für den Kunden recherchiert und schnellstmöglich bereitgestellt.“ Helmut Marschang, Geschäftsführer G.O. Nilsson GesmbH: „Durch unser stets komplettbestücktes Lager schätzen unsere Kunden besonders die kurzen Lieferzeiten unseres Unternehmens, die besonders in der produzierenden Industrie von oberster Priorität sind. Etwaige Maschinenstillstandzeiten können so bestmöglich minimiert bzw. komplett ausgeschlossen werden.

Das Firmencredo wird seitens Vertragsgeber SKF bestätigt: während im Jahr 2000 der SKF European Distributor Award an G.O. Nilsson ging, wurde das Unternehmen kurz darauf mit dem SKF Global Distributor Award ausgezeichnet. Erst kürzlich wurde das Unternehmen – mittlerweile zum dritten Mal – mit dem Service Award ausgezeichnet. Das weltweit beste SKF-Händler-Erscheinungsbild sorgt für internationale Anerkennung bei Partnern wie auch Mitbewerbern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 21 geschulte Mitarbeiter und ist an den Standorten Wals bei Salzburg als auch Wels präsent.

Privatpersonen wie Auto- und Motorradbegeisterte, Inline-Skater, Radfahrer aber auch Freunde des Modellbaus oder Hobbybastler zählen zum täglichen Kundenstock von G.O. Nilsson. „Der Endverbraucher sucht häufig nach kleineren Wälzlagern oder Dichtungen. Aber auch Teile wie Sicherungsringe, O-Ringe und Normteile werden oft erfragt“ erklärt Martin Felber.

Weitergehend zählt G.O. Nilsson Entscheider aus dem Bereich der Feinmechanik zu seinen Kunden. Besonders Produkte wie Linearführungen oder Zahnriemen sind in der Automatisierungstechnik erforderlich. Ebenso versorgt G.O. Nilsson zahlreiche Kunden aus dem Bereich der Medizintechnik.

Großprojekte werden von G.O.Nilsson in Zusammenarbeit mit SKF-Österreich auf nat. und int. Boden umgesetzt. Dabei bedient das Unternehmen von der Produktbeschaffung über die Planung bis hin zur steten Wartung Branchen wie u.a. Seilbahnindustrie, Tunnelbau, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Bahnbau, Holzindustrie, Skisportindustrie, Medizintechnik uvm.

Ständiger (Unternehmens)Antrieb
SKF Vertragshändler G.O.Nilsson bewegt sich stets am aktuellen Trend der int. Branche und optimiert laufend die Qualität der Produkte wie ebenso, durch Produkt-, und Sortimentserweiterungen, dessen rasche Verfügbarkeit. Mitarbeiter und Servicepersonal werden via Online-College jährlich geschult und weitergebildet um den Kunden als zukunftsorientierter Partner beraten und unterstützen zu können. Das Angebot der Komplettlösungen wird stets auf internationalem Niveau ausgebaut.

Die G.O. Nilsson GesmbH steht als SKF Vertragshändler für Wälzlagertechnik im nationalen als auch internationalen Raum.

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