Tag Archives: Anwaltskanzlei

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MkG-Infobrief wird zum Fachinfo-Magazin MkG

Fachinfodienst für Jungjuristen jetzt als Magazin

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Der Fachinfodienst MkG – mit kollegialen Grüßen – erscheint ab 2018 in einem komplett überarbeiteten Magazin-Layout. Neben neuen Ressorts wie News und aktuelle Rechtsprechung, RVG und Co. oder Legal Tech und Digitalisierung bereichern auch multimediale Inhalte wie Videos und Podcasts die Beiträge der Fachautoren.

Mit diesem neuen Konzept verstärkt der Fachinfodienst seine Praxisnähe und vermittelt Tipps rund um die ersten Berufsjahre für Jungjuristen noch anschaulicher.

In dieser Ausgabe lesen Sie:
– Norbert Schneider: Fortsetzung eines Erbrechtsstreits: Wer ist Auftraggeber? Erbe oder Erblasser
– Bernhard Stippig: Gesetzliche Änderung des Mandatsgeheimnisses: Wie die neue Gesetzeslage effizientere Arbeitsweisen erlaubt
– Dr. Christoph Kurzböck: Umfangreiche Neuregelungen beim Beschäftigtendatenschutz bleiben aus
– Natalia Reschetnikow: Flexible Arbeitswelten im digitalen Zeitalter: Auch das Recht muss flexibler werden
– Viviane Schrader: Kinder in der Kanzlei?! Kein Problem mit familienfreundlichen Konzepten
– Dr. Dominik Herzog: Gerichtsprozess und Kabarett: Wo ist der Unterschied?
– FFI-Redaktion: Mandantenbindung wichtiger als die Neuakquise? Zwei simple Tipps für mehr Bindung und Treue Ihrer Mandanten!

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, der Internetauftritt des Infodienstes, hat auch ein neues Design!

Bestellnr. 978-3-96225-004-1
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Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten.
„Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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LegalTech: Startup automatisiert Anwaltskanzleien

LegalTech zwingt Anwälte zum Handeln: Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE automatisiert und digitalisiert Anwaltskanzleien.

Wie automatisiert man seine eigene Anwaltskanzlei? Ein Hamburger StartUp hilft. Legal Tech ist das Buzzword des letzten Jahres. Sprunghaft sind die Suchanfragen bei Google angestiegen und das zeigt – auch Anwälte müssen sich um die Digitalisierung kümmern. Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE greift Kanzleien jetzt unter die Arme und hilft bei der Digitalisierung und Automatisierung der Anwaltskanzlei.

Das Startup wurde 2017 von einem Juristen und einem Informatiker aus Hamburg gegründet. „Es ist unsere Vision, Kanzleiabläufe einfach und intelligent digital abzubilden und damit ungeahnte Effizienzgewinne zu schaffen“, berichtet Informatiker Fabian Schmidt von der Idee des Startups. „Viele Rechtsanwälte können sich schlichtweg gar nicht vorstellen, was mit heutiger Technik alles möglich ist“, ergänzt er. Im Vordergrund stand daher von Anfang an nicht die Entwickelung einer weiteren Anwaltssoftware – „davon gibt es am Markt wahrlich bereits genug“, ergänzt Gründungspartner Dr. Tristan Wegner. „In meiner Tätigkeit als Anwalt habe ich schnell festgestellt, dass keine Anwaltssoftware wirklich passt. Die richtigen Effizienzgewinne sind erst aufgetreten, als wir angefangen haben, eine Vielzahl von Arbeitsschritten zu automatisieren und rechtliche Prüfungen zu teilautomatisieren.“ Dabei stand stets im Vordergrund, die bestehenden System so zu verzahnen, dass automatisierte Arbeitsschritte z.B. nach bestimmten Eingaben durch das Sekretariat in der Anwaltssoftware von alleine gestartet wurden oder automatisch erstellte Dokumente in die bestehenden Dokumentenmanagementsystem direkt wieder zurückzuspeichern.

„Wir haben letztlich festgestellt, dass es in einer Kanzlei viele sich wiederholende Aufgaben gibt – administrativer und juristischer Art“, ergänzen beide. Die Effizienzgewinne, haben Anwälten und Sekretariat teilweise enorme Zeitgewinne verschafft. In einem automatisierten Prozess wurden z.B. für bestimmte Antragsverfahren gegenüber der öffentlichen Verwaltung ganze 68% der manuellen Arbeitszeit eingespart. So wird Zeit für den Anwalt geschaffen, um abrechenbare Stunden zu produzieren oder auch bestimmte Rechtsfragen vertiefter zu recherchieren.

„Bislang war jeder Anwalt und Mitarbeiter im Sekretariat von der Einfachheit der Bedienung und der Abläufe“ begeistert. Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, Automatisierungslösungen für die Anwaltskanzlei auch anderen Kanzleien anzubieten – warum auch Zeit und Kosten in Anwaltssoftware und unangenehme Pflichten investieren, wenn dieses von einer intelligenten Software übernommen werden kann?“.

Zwar wird es noch eine ganze Zeit dauern, bis Algorithmen in der Lage sind, komplexe juristische Probleme zu lösen – wenn dieses denn überhaupt jemals der Fall sein wird. Wer allerdings auf diesen Tag wartet, bis er sich mit “ LegalTech“ beschäftigt, der wird ernsthafte Probleme bekommen. Denn dann werden fortschrittliche Anwaltskanzleien bereits eine Vielzahl ihrer Aufgaben automatisiert oder mit Hilfe digitaler Unterstützung vereinfacht haben. Diese Kanzleien werden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil haben, weil sie in der Lage sind, Arbeiten schneller oder zu günstigeren Stundensätzen anzubieten. Viele Unternehmen sind schon heute nicht mehr bereit, für Aufgaben hohe Stundensätze zu zahlen, wenn diese auch durch einen Computer schneller ausgeführt werden können. Digitalisierung in der eigenen Anwaltskanzlei ist daher kein Feind des Anwaltes sondern letztlich ein Werkzeug, wie auch juristische Kommentare oder Urteilsdatenbanken.

Wenn auch Sie Fragen zur Digitalisierung der Anwaltschaft haben, oder Interesse an einer unverbindlichen Demonstration haben, was heute bei der Verbindung von Informatik und Juristerei möglich ist, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter von LEGALMATIC.DE.

Wir sind ein junges Team und arbeiten im Herzen von Hamburg an einem klaren Ziel: Die Anwaltschaft in ein neues, digitales Zeitalter zu führen. LEGALMATIC stülpt Kanzleien keine weitere Software über, sondern optimiert durch eigene Softwarelösungen die individuellen Arbeitsabläufe in jeder Kanzlei.

Mit individuellen Konzepten, aktuellster Technologie und unvergleichlichem Service automatisiert LEGALMATIC auch Ihre Kanzlei, reduziert Fehlerquoten und steigert die Effizienz.

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Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Anwältin für Erbrecht (Baden-Baden): Enterben heißt nicht zwingend, dass der Enterbte leer ausgeht

Erbrecht: Testament anfechten in Baden-Baden

Ein Pflichtteil steht fast jedem zu. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

Wer erbt und wer nicht? Anwältin für Erbrecht aus Kanzlei in Baden-Baden informiert zum Thema „Enterben“ und Testament anfechten
BADEN-BADEN. Meist sind es tiefe Gräben und langjährige Streitereien in der Familie, die einen Menschen dazu bewegen, in seinem Testament ihm nahe stehende Personen vom Erbe auszuschließen. Doch geht das überhaupt? Die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran von der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern schränkt ein: „Durch die Reform des Erbrechts aus dem Jahr 2010 ist der Entzug eines Pflichtteils aus dem Erbe deutlich erschwert worden.“ Grundsätzlich ist der Pflichtteil die Hälfte des Erbteils, der vom Gesetz vorgesehen ist, wenn kein Testament im Todesfall vorhanden ist. Damit ein Pflichtteil vom Erbe entzogen wird, müssen schwerwiegende Gründe wie zum Beispiel eine Verurteilung wegen einer Straftat vorliegen. „Ein sogenannter unsittlicher Lebenswandel reicht zur Begründung nicht aus, um einen Erben vom Pflichtteil per Testament auszuschließen“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran.

Anwältin für Erbrecht: Stundungen helfen, im Erbfall Notverkäufe zu vermeiden

Die Pflichtteilsregelung hat auch Folgen für den Erben, der den Pflichtteil aufbringen muss. Muss ein Erbe einen Pflichtanteil an Angehörige zahlen, auch wenn diese im Testament nicht berücksichtigt wurden, kann er eine Stundung beantragen. Damit lässt sich vermeiden, dass eine Immobilie im Rahmen eines Notverkaufs zu einem schlechten Preis veräußert werden muss. Grundsätzlich kann also jeder Erbe und nicht nur derjenige, der ein Recht auf einen Pflichtteil hat, eine Stundung beantragen. „Erbversprechen zu Lebzeiten sind nicht bindend“, betont Rechtsanwältin Jasmin Zahran. Nur wenn in einem Erbvertrag festlegt wurde, dass zum Beispiel pflegende Bekannte nach dem Tod einen Erbteil erhalten sollen, entsteht daraus auch ein Anspruch.

Testament anfechten? Anwältin aus Baden-Baden informiert zum Erbrecht

Ist der letzte Wille auch wirklich der letzte Wille? Was, wenn sich zwischen der Festlegung des Testaments und dem Tod des Erblassers in familiärer Hinsicht viel verändert hat, wenn es zum Beispiel eine zweite Ehe gab und Kinder daraus hervorgegangen sind? In einem solchen Fall könnten die Kinder aus der zweiten Ehe beispielsweise ein Testament anfechten. „Wer darüber nachdenkt, ein Testament überprüfen zu lassen, sollte sich in jedem Fall den fachlichen Rat eines Anwalts einholen. Wichtig ist auch: Wer ein Testament anfechten will, muss Fristen einhalten. Auch wer überlegt, ein Erbe auszuschlagen, weil der Verstorbene Schulden hinterlassen hat, sollte sich anwaltlich beraten lassen“, empfiehlt die Anwältin für Erbrecht Jasmin Zahran.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Verkehrsrecht in Baden-Baden: Verkehrskontrolle – was tun?

Wenn Alkohol im Spiel ist – muss man bei einer Verkehrskontrolle pusten?

Verkehrsrecht in Baden-Baden: Verkehrskontrolle - was tun?

Anwaltskanzlei in Baden-Baden ist auch auf Verkehrsrecht spezialisiert. (Bildquelle: © wsf-f – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Autofahrer, die in eine Verkehrskontrolle der Polizei geraten, sind mit der in der Regel völlig neuen und ungewohnten Situation schnell verunsichert. Ein Grillabend bei Freunden könnte der Kontrolle vorangegangen sein, man hat über den Abend hinweg ein oder zwei Bier getrunken. Autofahrer sollten gerade in dieser Situation ihre Rechte genau kennen. Muss ich den Anweisungen der Polizei Folge leisten? Kann ich zu einem Alkoholtest gezwungen werden und muss pusten? „Eine Patentlösung gibt es nicht. Kommt man in eine Polizeikontrolle, dann muss man zunächst einmal gar nichts machen. Zwingen kann die Polizei in dieser Situation niemanden. Der Kontrollierte muss die Polizisten nicht bei der Suche nach Beweismitteln unterstützen. Das trifft auch auf den Atemalkoholtest (Schnelltest) zu. Der Alkoholwert beim Schnelltest gibt nur einen vagen Hinweis. Rechtlich ist der Atemalkoholwert im Schnelltest unbedeutend“, so Rechtsanwalt und Verkehrsrechtler Dr. Christian Müller von der Anwaltskanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater mit Sitz in Bühl / Baden und Baden-Baden. „Knifflig wird es beim Atemalkoholtest auf der Wache mit dem Draeger Evidential. Dieses Gerät ist nämlich bei Gericht ein zulässiges Beweismittel. Aber auch hier kann es zu Fehlern bei der Messung kommen.“

Verkehrsrechtler der Anwaltskanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater – Baden-Baden

Es ist paradox – trotz der gesetzlichen Unschuldsvermutung dient der Alkoholtest zur Untermauerung eines Verdachts. „Kein Mensch kann dazu verpflichtet werden, sich selbst zu belasten oder andere dabei zu unterstützen. Deshalb bestehen auch keine Mitwirkungspflichten. Man ist gut beraten, sich gegenüber den Polizeibeamten nicht zu äußern. Man sollte ruhig bleiben und sich auf dieses Recht zurückziehen. Erst dann, wenn eine richterliche Anordnung vorliegt, können die Beamten einen Bluttest durchführen lassen. Wurde zweifelsfrei und fehlerfrei ein unzulässiger Blutalkoholwert festgestellt, liegt ab 0,5 ein Verstoß gegen § 24 a StVG vor. Das ist eine Ordnungswidrigkeit. Etwas anderes ist es beim Straftatbestand des § 316 StGB. Ab 0,3 liegt man im Bereich der relativen Fahruntüchtigkeit. Zeigt man noch Ausfallerscheinungen (z.B. unsichere Fahrweise, Überhöhte Geschwindigkeit etc.) ist der Straftatbestand der Trunkenheitsfahrt erfüllt. Ab 1,1 gilt das auch unabhängig von Ausfallerscheinungen. „Sobald man wieder einen klaren Kopf hat, sollte man einen Anwalt aufsuchen“, so Rechtsanwalt Dr. Christian Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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TOP – Anwälte Ciper & Coll., Medizinrecht u Arzthaftungsrecht erfolgreich vor Landgericht Duisburg, 8 Mio Euro

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Duisburg – vom 24. November 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Geburtsschaden:

Tetraparese, Zerebralsklerose, körperliche u. geistige Schwerstbehinderung nach Zwillingsgeburt, 8 Mio. Euro, LG Duisburg, Az. 13 O 48/12

Chronologie:

Bei den Klägerinnen handelt es sich um die Krankenkasse und Pflegekasse des geschädigten Kindes. Die Mutter trug 2008 ihre zweite Schwangerschaft aus. Es handelte sich um eine Zwillingsgeburt. Vor der Entbindung wies eines der Zwillinge ein pathologisches CTG auf. Es wurde durch die Beklagte zu 1) eine eilige Sectio angeordnet. Eine chronische intrauterine Hypoxämie ließ sich nicht verhindern. Hierdurch ist das Kind körperlich und geistig schwer behindert und umfassend pflegebedürftig.

Verfahren:

Insgesamt haben drei Gutachter jeweils mehrere grobe Behandlungsfehler konstatiert. Der vom Gericht bestellte Sachverständige bemängelte u.a. die zu späte Indikation zur Entbindung. Diese sei unverständlich gewesen und es habe hierfür keinen nachvollziehbaren Grund gegeben. Auch sei dieser Fehler als "grober Fehler" zu bewerten. Die beim Kind durch die Sauerstoffunterversorgung eingetretenen schwerwiegenden Schäden seien auch kausal auf diesen Fehler zurückzuführen. Zudem sei eine Kontrolluntersuchung in der Praxis des Beklagten zu 2) fehlerhaft gewesen. Das Gericht hat daraufhin die Beklagten dem Grunde nach verurteilt, sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen, die den Klägerinnen entstanden sind und entstehen werden.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Die Kosten für den Pflegeaufwand des schwer geschädigten Kindes und damit der Gesamtschadenaufwand für Vergangenheit und Zukunft liegt im Bereich von 8 Millionen Euro. Es ist bei dem Kind trotz der schweren Schädigungen von einer normalen Lebenserwartung auszugehen, so der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht und Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Aachen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Aachen – vom 14. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Kompartmentsyndrom nach Resektion einer Melanom Metastase, LG Aachen, Az.: 11 O 476/12

Chronologie:

Die Klägerin befand sich bei der Beklagten in stationärer Behandlung zwecks Resektion einer Melanom Metastase. Postoperativ stellte sich bei ihr ein Kompartmentsyndrom ein. Seither ist sie in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt.

Verfahren:

Das Landgericht Aachen hat zwei fachmedizinische Gutachten zu dem Vorfall eingeholt. Im Ergebnis stellte sich eine ärztliche Fehlbehandlung heraus, so dass das Gericht den Parteien zu einem Vergleich im fünfstelligen Eurobereich anriet.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Zuweilen müssen Gerichte in Arzthaftungsprozessen mehrere Gutachten einholen, insbesondere dann, wenn mehrere Fachbereiche betroffen sind. Das kann für den klagenden Patienten natürlich teuer werden, insoweit er nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügt, stellt RA Dr D.C. Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

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TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Stuttgart

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Stuttgart – vom 08. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Rechtsseitige Hemiparese nach 40 Embolisationen, 50.000,00 Euro, LG Stuttgart, Az.: 20 O 358/15

Chronologie:

Der vormals minderjährige Kläger begab sich ab 2007 aufgrund von Gefäßmissbildungen in die Behandlung bei der Beklagten. Im Monatsrhythmus erfolgten Embolisationsbehandlungen. Ab Mai 2010 kam es aufgrund dieser Behandlungen u.a. zu einer rechtsseitigen Bewegungsstörung. Seither unterliegt der Kläger einem GdB von 90.

Verfahren:

Das Landgericht Stuttgart hat den Sachverhalt umfassend gewürdigt und hat dabei im Ergebnis festgestellt, dass die zahlreichen Embolisationen zu hinterfragen seien. Das Gericht hat den Parteien sodann einen Vergleich über pauschal 50.000,- Euro vorgeschlagen, der noch widerrufen werden kann.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Nur selten holen Gerichte in Arzthaftungsprozessen keine fachmedizinischen Sachverständigengutachten ein. Dieser Fall stellt sich daher als Ausnahmefall dar. Unter Berücksichtigung der Gesamtumstände hat das Gericht die Höhe der Gesamtabfindung berechnet, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius Gilsbach LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

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Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor Landgericht Kleve

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Kleve – vom 27. April 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Inkomplette Querschnittslähmung, ca. 600.000,- Euro, LG Kleve, Az.: 2 O 355/12

Chronologie:

Der Kläger begab sich aufgrund chronischer Schmerzen im Brustbereich in die Klinik der Beklagten. Dort wurde ihm ein Kathetersystem eingesetzt, das wieder kurze Zeit später entfernt werden sollte. Dieses System führte zu einer Entzündung der Brustwirbelsäule. Es trat eine inkomplette Querschnittslähmung ein.

Verfahren:

Dem Kläger wurde für diese Sache bereits in einem Vorprozess ein Schmerzensgeld von 125.000,- zugesprochen. Weiterhin wurde festgestellt, dass ihm sämtliche materiellen Schäden zu ersetzen seien. Die Prozessvertreter traten daraufhin mit dem Versicherer der Beklagten in Verhandlungen ein. Dieser war jedoch lediglich bereit, weitere 50.000,- Euro zu zahlen. Die nunmehr befasste Kammer des LG Kleve stellte nach umfassender Beweiswürdigung fest, dass diese Summe völlig untersetzt ist und riet der Beklagtenseite zur Zahlung von 450.000,- Euro an. Insgesamt beliefe sich die Regulierungssumme sodann auf 575.000,- Euro. Beide Seiten können noch widerrufen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Auch diese Angelegenheit ist ein Paradebeispiel für die Regulierungsunwilligkeit der Versicherungswirtschaft, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Dr. D.C. Ciper, LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest. Der streitgegenständliche Vorfall liegt rund acht Jahre zurück! Lediglich mittels gerichtlicher Hilfe konnte und kann der Haftpflichtversicherer dazu gebracht werden, sich seiner Verantwortung zu stellen und dem schwer geschädigten Patienten einen angemessenen Ausgleich für seinen erlittenen Schaden zu zahlen. Bedauerlich, aber in Deutschland kein Ausnahmefall. Im übrigen musste sich der Kläger auch noch mit seiner eigenen Rechtsschutzversicherung juristisch auseinander setzen, die nur auf massiven Druck der Prozessvertreter des Klägers zumindest teilweise einknickten. Hier sind Rechtsprechung und Politik gefordert, diesem Gebaren der Versicherer einmal Einhalt zu gebieten.

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Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht wieder auf Erfolgskurs vor Oberlandesgericht Hamm

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Oberlandesgericht Hamm – vom 07. März 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Ischämischer Insult im Mediastromgebiet links mit Hemiparese nach Liposuktion; OLG Hamm, Az.: I 3 U 154/14

Chronologie:

Der Kläger begab sich in die Einrichtung der Beklagten zwecks Vornahme einer Liposuktion. Diese wurde im Januar 2008 vorgenommen. Im Aufklärungsbogen hatte der Kläger bei der Frage nach Herz-/Kreislauferkrankungen "Vorhofseptumdefekt" eingetragen. Die Operation verlief ohne Komplikationen, auch im postoperativen Verlauf zeigten sich keine Auffälligkeiten. Wenige Wochen später erlitt der Kläger jedoch einen ischämischen Insult. Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten die Mediziner neben dem Vorhofseptumdefekt auch ein Aneurysma fossa ovalis fest. Seit dem Vorfall leidet der Kläger u.a. an Konzentrationsstörungen sowie kognitiven Defiziten.

Verfahren:

Zunächst war mit der Angelegenheit das Landgericht Essen befasst (Az. 1 O 266/10). Mit Urteil vom 28.08.2014 stellt das Landgericht fest, dass die Klage unbegründet und damit abzuweisen sei. Dem tritt der Kläger mit der Berufung entgegen, dem sich der qualifizierte Arzthaftungssenat des OLG Hamm nunmehr dem Grunde nach anschließt. Nach einer weiteren umfassenden Beweisaufnahme schlägt das Oberlandesgericht den Parteien vor, sich gütlich zu einigen. Die zu ersetzende Gesamtentschädigung liegt bei rund 10.000,- Euro, womit sich die Parteien einverstanden erklären.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Liposuktionen bedürfen einer erheblichen Risikoaufklärung durch den behandelnden Mediziner. Der Grund liegt auf der Hand: Es liegt bei der Operation keine absolute Indikation, sondern lediglich eine relative vor. Der Patient muss also, bevor er sich einer Gefahr für die Gesundheit aussetzt, genau über die möglichen Risiken informiert sein, um möglicherweise von dem Eingriff Abstand zu nehmen, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius B. Gilsbach LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Arzthaftungsprozesse werden oft in der 1. Instanz entschieden. In Ausnahmefällen ist es für einen unterliegenden Patienten jedoch unerlässlich, die Entscheidung eines Untergerichtes von einem Berufungsgericht hinterfragen zu lassen. Mittels qualifizierter anwaltlicher Hilfe lassen sich sodann in vielen Fällen Urteile revidieren. Ein Qualitätsmerkmal stellt vor allem der Titel zum Fachanwalt für Medizinrecht dar, sowie ein Titel zum Master of Laws in gesundheitsrechtlicher Ausrichtung. Damit zeigt der befasste Anwalt auf, dass er über ganz erhebliche theoretische und praktische Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt.

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Erbrecht Kempten – Gockel & Kollegen Rechtsanwälte

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Erbrecht Kempten - Gockel & Kollegen Rechtsanwälte

Gockel & Kollegen Rechtsanwälte (Bildquelle: Gockel & Kollegen Rechtsanwälte)

Immer wieder sehen sich Erben, Testamentsvollstrecker oder Nachlassverwalter mit dem Problem eines missverständlich und juristisch fraglich formulierten „Letzten Willens“ konfrontiert, den ein Verstorbener verfügt hat. Nicht selten sind Unstimmigkeiten, sprich Erbstreitigkeiten zwischen den betroffenen Parteien die Folge. Kompetenten juristischen Sachverstand in Sachen Erbrecht bietet die Rechtsanwaltskanzlei Gockel & Kollegen in Kempten.

Der „letzte Wille“ – unmissverständlich und rechtssicher? Oder vage und interpretationsbedürftig? Wer vermeiden will, dass sich seine Erben mit dieser Fragen auseinandersetzen müssen, sollte zu Lebzeiten entsprechende Vorsorge treffen. Ordnungsgemäß und rechtssicher sollte ein Testament sein, möchte der Erblasser sichergehen, dass sein „letzter Wille“ auch wirklich umgesetzt wird. Rechtsanwältin Eva Baumeister von der Kemptener Rechtsanwaltskanzlei Gockel & Kollegen, zu diesem Thema: „Man muss berücksichtigen, dass in unserer zunehmend komplexer werdenden Gesellschaft auch die Rechtslage bezüglich des Erbrechts immer komplizierter geworden ist. In den meisten Fällen erfordert eine Regelung, die dem Erblasser die Sicherheit gibt, dass sein „letzter Wille“ auch als solcher anerkannt und durchgesetzt wird, eine kompetente juristische Beratung.“

Damit Sie auf der sicheren Seite sind – lassen Sie sich in Sachen Erbrecht oder lebzeitiger Vorsorge durch die Rechtsanwälte Gockel & Kollegen, Kempten beraten. Erfahren und diskret.

„Wir beraten unsere Mandanten umfassend und vorausschauend. Dass dabei deren individuelle Wünsche und Zielvorstellungen im Vordergrund stehen, versteht sich von selbst. Schließlich ist Erbrecht Vertrauenssache“, so Rechtsanwalt Helmut Gockel von der Rechtsanwaltskanzlei Gockel & Kollegen in Kempten. Ob Erbvertrag, Testament oder sonstige letztwillige Verfügung, ob es um eine lebzeitige Vorsorge wie die Erstellung einer Vorsorgevollmacht, einer Patientenverfügung, einer Betreuungsverfügung oder um andere Belange des Erbrechts geht – die Rechtsanwaltskanzlei Gockel & Kollegen, Kempten ist auch für Sie der kompetente, juristische Ansprechpartner.

Hin und wieder mag es erforderlich sei, sein „gutes Recht“ im Hinblick auf sein Erbe erstreiten zu müssen. Auch in diesem Fall zahlt sich die langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Erbrechts für die Mandanten aus. Im Bedarfsfall vertreten Gockel & Kollegen, Kempten, deren Interessen vor Gericht nachdrücklich, sicher und effektiv.

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