Tag Archives: Anzeigen

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Leuchtstarke LED-Technik für brütende Hitze und eisige Kälte

Spezielle Anzeigesysteme auf extreme Betriebstemperaturen ausgelegt

Leuchtstarke LED-Technik für brütende Hitze und eisige Kälte

Microsyst bietet angepasste Spezialanzeigen für extreme Betriebstemperaturen (Bildquelle: @microSYST Systemelectronic GmbH)

Kontinuierlich zwischen 20 und 22 Grad Celsius – nicht nur Menschen, auch technische Komponenten ziehen eine gleichbleibende, gemäßigte Temperatur für einwandfreie Funktionstüchtigkeit und lange Lebensdauer vor. Idealvorgaben, die im industriellen Betrieb jedoch nicht immer vorherrschen. Für extreme Betriebstemperaturen, wie etwa frostige Kälte in Kühllagern oder sich stauende Hitze in Lackierhallen beziehungsweise an wärmeemittierenden Maschinen entwickelt und produziert die Microsyst GmbH daher speziell konzipierte Anzeigesysteme ( https://www.microsyst.de/anwendungsbereiche/anzeigen-fuer-besondere-schutzbereiche/anzeigen-fuer-extreme-betriebstemperaturen.html). Der Systemelektronikanbieter und LED-Pionier setzt dabei wie gewohnt auf die unempfindliche, langlebige Leuchtdiodentechnik und passt diese gezielt den temperaturbedingten Herausforderungen an.

Mechanisch und elektronisch angepasst
Um den Anforderungen extremer Betriebstemperaturen gerecht zu werden, setzt Microsyst bei der Spezialserie ihrer LED-Anzeigen stets auf Echtglasscheiben, teils sogar auf Sicherheitsglas. Das hält sowohl großer Hitze und Kälte als auch der sonst üblichen temperaturbedingten Ausdehnung stand. Angepasste Dichtungen und Klebstoffe, zum Beispiel im Bereich der Frontscheibe, gehören überdies standardmäßig zum Anpassungskatalog. Spezielle Netzteile kommen problemlos mit hohen sowie niedrigen und weit gespreizten Temperaturbereichen aus. Eine mechanische Modifikation beziehungsweise eine geänderte Gehäuseausführung optimieren darüber hinaus die Anzeigenkühlung. In die andere Temperaturrichtung gewährleistet eine integrierte, verstärkte Gehäuseheizung speziell den Einsatz selbst in frostiger Umgebung.

Lüfterlos und wartungsfrei auch bei anspruchsvollen Temperaturen
Wie alle Microsyst-LED-Anzeigen überzeugen auch die Spezialanzeigen im Inneren durch hochmoderne LED-Technik – herausragende Leuchtkraft und Kontrastreichtum inklusive. Die serienmäßig lüfterlose und wartungsfreie Technik überzeugt dabei erneut auch bei extremen Betriebstemperaturen. Zusätzliche Feuchtigkeit und Staubbelastung stellen somit keinerlei Hindernis für den vielfältigen Einsatz dar.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Einfach durch nichts zu erschüttern…

Microsysts Spezial-LED-Anzeigen für den Einsatz im Erschütterungsbereich

Einfach durch nichts zu erschüttern...

Microsyst bietet angepasste Spezialanzeigen für den Erschütterungsbereich (Bildquelle: @microSYST Systemelectronic GmbH)

In etlichen Arbeitsbereichen können Erschütterungseinflüsse und Vibrationen nicht vermieden werden – vor allem beim Einsatz schwerer Maschinen, wie Kränen oder ähnlichem, sind Erschütterungen unausweichlich. Die speziell konzipierten LED-Anzeigen von Microsyst machen die Arbeiten an sich zwar nicht erschütterungsfrei, sorgen jedoch auch dort durch ihre angepasste Konstruktion für beste Ablesebedingungen und lange Haltbarkeit.

Entkopplung und verstärkte Sicherheit außen
Die robusten Anzeigen verfügen über mehrere Sicherheitsupgrades, um den gestiegenen Anforderungen restlos gerecht zu werden. Zusätzlich gesicherte Schraubverbindungen ergänzen sich mit der Seilfangsicherung, der schraubbaren Sicherung des Geräteverschlusses sowie einem Scheibenhalter für die Frontscheibe zu einem Gesamtpaket, das Erschütterungen und Vibrationen jedwelcher Art problemlos standhält. Die mechanische Entkopplung löst Microsyst durch Drahtseil- beziehungsweise Elastomerdämpfer.

Bewährte, hochmoderne LED-Technik innen
Im Inneren bestechen die besonders robusten Anzeigen durch bewährte, hochmoderne LED-Technik. Herausragende Leuchtkraft und Kontrastreichtum sind ebenso inklusive wie die serienmäßig lüfterlose und wartungsfreie Technik. Damit prädestinieren sich die Anzeigen weiter auch für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen, wie etwa starker Staubbelastung oder Feuchtigkeit.

Geprüfte Qualität
Neben dem üblichen Qualitätscheck durchlaufen die Spezialanzeigen bei Microsyst noch einer spezifischen Schwing- und Schockprüfung. Das sichert auch im gestiegenen Anforderungsprofil des Vibrations- und Erschütterungsbereichs die zuverlässige und störungsfreie Funktion der LED-Anzeigesysteme – einfach durch nichts zu erschüttern…

>>>Microsyst stellt auch dieses Jahr ihre innovativen Visualisierungs- und Kommissionierlösungen auf der Logimat in Stuttgart aus. Vom 13.-15. März 2018 in Halle 8 der Stuttgarter Messe, Stand 8A80.

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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Logimat 2018: Microsyst setzt auf intelligente Konzepte

Kommissionieren und Visualisieren aus einer Hand

Logimat 2018: Microsyst setzt auf intelligente Konzepte

Microsyst stellt auf der Logimat 2018 unter anderem seine Pick-by-Light-Systeme aus. (Bildquelle: @ Microsyst)

Kompakt – kompetent – konkret. So das Leitmotiv der Logimat. Die Microsyst Systemelectronic GmbH schreibt sich das Logimat-Motto mit auf die Fahnen und hat wieder jede Menge Highlights im Messegepäck. Von Anzeige- über Kommissioniertechnik bis hin zum Aufrufsystem verknüpft der Systemelektronikanbieter Microsyst dabei die Vorteile aus LED- und TFT-Technik mit smarten Bedien- und Ansteuerungskonzepten.

Kompakt: Die gesamte Microsyst-Produktwelt am Messestand
Am Messestand stellt Microsyst ihre gesamte Produktpalette vor. Im Bereich Anzeigesysteme erwartet Besucher unter anderem die neue miline-Serie. Auch die innovativen LED-Großanzeigen migra, die seit neuestem mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Steuerung aufwarten, werden erneut einer der großen Hingucker des Messeauftritts. Im Bereich Kommissionierung, dem zweiten großen Standbein des Systemelektronikanbieters, überzeugen die Pick-by-Light-Systeme mitsamt Pick-Displays, Positionieranzeige und vielem mehr. Brandneu präsentiert der Systemelektronikanbieter eine Lösung mit großen LED-Spots: Zu kommissionierende Fächer werden damit großflächig ausgeleuchtet und erleichtern so die Pick-Abläufe. Außerdem hat Microsyst das Aufrufsystem micall sowie Industriemonitore und Anzeigetechnik für verschiedenste Einsatzgebiete im Messegepäck.

Kompetent: Innovative System-Lösungen
Mit der Freude an technischen Details, der Flexibilität für individuelle Anforderungen, gekoppelt mit überzeugender Technik, Optik und Qualität, ist Microsyst in der Lage, hochwertige Anzeige- und Kommissioniersysteme für nahezu alle kundenspezifischen Anforderungen zu liefern. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein nutzt Microsyst dabei unter anderem die deutlichen Vorteile von LED- und TFT-Technik: Energieeffizient und nachhaltig sind die Produkte schon heute fit für die Zukunft.

Konkret: Technik zum Anfassen inklusive Live-Kommissionierung
Damit Besucher nicht nur vieles sehen, sondern im wahrsten Wortsinn greifbar erleben können, installiert Microsyst am Messestand einen Kommissionierbereich mit Regal und mobilem Wagen. Lichtgesteuert können sich interessierte Besucher dort selbst am Kommissioniervorgang nach dem Pick-by-light-Prinzip versuchen.

Materialfluss mit System
Microsyst sieht die Fachmesse seit Jahren als perfekte Umgebung, um ihre innovativen Lösungen rund um den Materialfluss zu präsentieren. Den Einsatz besonders smarter und effizienter Anzeigetechnik sowie die Verknüpfung der Themenbereiche Visualisierung und Kommissionierung erleben Messebesucher an Stand 8A80.

Messehalle: 8
Stand: 8A80

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
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Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Altbewährtes Urlaubermagazin mit aktuellen Informationen und Tipps rund um Deutschlands größte Ostseeinsel heißt seit einem Jahr „Urlaub à la Rügen“.

Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Das auflagenstärkste Urlaubermagazin der Ostseeinsel Rügen läuft bereits seit einem Jahr unter dem neuen Namen „Urlaub à la Rügen“ und hat seit der Umbenennung nicht an Beliebtheit eingebüßt – ganz im Gegenteil: Der Titel wirkt viel authentischer, so die Leser.

Von 1993 bis 2016 war das Urlaubermagazin unter dem Namen „à la carte“ bekannt. Der Winter 2016, in dem es zu „Urlaub à la Rügen“ wurde, war für das 132 Seiten starke Heft eine wichtige Zeit der Veränderung.

Der Titel mit klarer, verständlicher Aussage werde dem Konzept des Magazins noch besser gerecht als bisher, meinen die Mitarbeiter der Bergener Werbeagentur ars publica Marketing, die die Zeitschrift herausgibt. Schließlich geht es in allen Beiträgen und Artikeln nur um das Eine: einen unvergesslichen Urlaub nach Rügen-Art. Und zu dem gehören neben gutem Essen auch authentische Natur- und Kulturerlebnisse, ausgedehnte Strandtage und vielfältige Aktiv- und Erholungsangebote.

Die Resonanz der Umbenennung ist durchweg positiv, denn noch immer machen Rügen-Urlauber und Gastgeber gern von dem Medium Gebrauch.

Inhaltlich hat sich das Magazin als informativer Wegweiser über die Insel Rügen seit 24 Jahren bewährt: Fünfmal jährlich erscheint „Urlaub à la Rügen“ und präsentiert die Ostseeinsel mit ihren touristischen Gastgebern, Geschichten und Veranstaltungen. Dabei stellen die Redakteure sowohl die einzelnen Regionen der Insel als auch deren vielfältigen Urlaubsangebote vor. So zeigt der Gastroführer, wie vielfältig die kulinarische Landkarte der Insel ist; der umfangreiche Veranstaltungskalender gibt einen Überblick über aktuelle Kultur- und Aktivangebote. Auch Tipps zum Buchen von Unterkünften und zum Planen von Entdeckungstouren quer über die Insel gehören ins „Urlaub à la Rügen“ wie die Feuersteine zur Kreideküste. Fündig werden wie gewohnt auch Leser, die Informationen zum Urlaub mit Hund oder Pferd, zum Angelurlaub oder zu inseltypischen Wellness- und Gesundheitsangeboten suchen. Ebenso vertreten sind die Themen Immobilien, Heiraten auf Rügen, Literatur, Rügenprodukte und Allwetter-Tipps. Adressen und Kontaktdaten von Informationsstellen, Gastgebern und Sehenswürdigkeiten sowie Hinweise auf weitere Quellen wie Apps oder Reiseführer machen das „Urlaub à la Rügen“ zu einem umfassenden und unverzichtbaren Urlaubermagazin, mit dem sich jährlich bis 875.000 Leser für einen authentischen „Urlaub à la Rügen“ rüsten.

Das Magazin erscheint fünfmal jährlich und ist kostenlos in vielen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben sowie touristischen Einrichtungen auf Rügen und Hiddensee und in der Hansestadt Stralsund erhältlich.

Herausgegeben wird das beliebte Urlaubermagazin „Urlaub à la Rügen“ von der ars publica Marketing GmbH. Die mehrfach ausgezeichnete, familienfreundliche Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Bergen auf Rügen ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt. Neben dem Urlaubsmagazin erscheinen im Verlag der Agentur auch einmal jährlich das „Rügen Highlights“ für alle, die ihren Urlaub auf der Insel noch planen sowie die kostenlose Rügen-App, einen mobilen Reiseführer über die Insel.

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

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Leuchtstarke und kontrastreiche LED-Anzeigen für sensible Schutzbereiche

Microsyst liefert angepasste Technik für den Hygiene- und Lebensmittelbereich

Leuchtstarke und kontrastreiche LED-Anzeigen für sensible Schutzbereiche

Microsyst LED-Anzeige vierseitig Hygienebereich Lebensmittelbereich (Bildquelle: microSYST)

Strenge Vorgaben im Schutzbereich Hygiene betreffen viele Branchen auf direkte oder indirekte Weise. Neben der Pharmaindustrie sind ebenso Chemielabore oder lebensmittelerzeugende sowie -verarbeitende Unternehmen und deren jeweilige Zulieferer an die stringenten Anforderungen an Arbeitsumgebung und Gegenstände im Schutzbereich gebunden. Der Systemelektronikanbieter und LED-Pionier Microsyst entwickelte deshalb spezielle Anzeigen in Leuchtdioden-Technik, die den strengen Voraussetzungen im Schutzbereich Hygiene problemlos standhalten.

Glatte, reinigungsmittelbeständige Oberflächen
Mit einem robusten Edelstahlgehäuse, das reinigungsfreundlich auf Rillen, Vertiefungen und Öffnungen jeder Art verzichtet, ist bereits das „Drumherum“ an die hohen Anforderungen im Hygienebereich angepasst. Oberfläche und Displayscheiben sind darüber hinaus reinigungsmittelbeständig ausgeführt.

Modernste Technik für anspruchsvollen Einsatz
Die verbaute LED-Technik zeichnet sich durch hervorragende Leuchtkraft und Kontrastreichtum aus – so bleiben die Anzeigen selbst unter schwierigen Bedingungen und über größere Distanzen problemlos ablesbar. Die hohe Schutzart sorgt in Verbindung mit der serienmäßig lüfterlosen und wartungsfreien Technik für einen sicheren Einsatz selbst unter schwierigen Bedingungen, wie etwa starker Feuchtigkeit. Der weit gespreizte Temperaturbereich von minus 20 Grad Celsius bis plus 50 Grad Celsius ermöglicht die Verwendung der Microsyst-Anzeigetechnik ohne zusätzliche Heizung oder Belüftung.

Kurzum: Die speziell entwickelten LED-Anzeigen für Schutzbereiche von Microsyst ermöglichen selbst in hygienisch anspruchsvollem Umfeld den Einsatz hoch performanter Visualisierungssysteme – vom kleinen Labor über das Tiefkühllager bis hin zum Großkonzern und vielen mehr.

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
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Searchmetrics-Studie: Hat Google wirklich seine eigene Shopping-Integration in der EU bevorzugt?

Die Europäische Kommission ist sich sicher, Searchmetrics prüft nach und liefert eine eingehende Analyse der Performance in den Suchergebnissen für Google Shopping gegenüber führenden Shopping-Vergleichsdiensten in GBR, DE und FRA.

Berlin, 28. September 2017 – Nach der Milliardenstrafe der Europäischen Kommission wegen Wettbewerbsverstößen gliedert Google seine Shopping-Integration in ein eigenes Unternehmen aus, um weitere Strafen zu verhindern. Das neue Unternehmen soll nun gleichberechtigt mit allen Mitbewerbern um Werbeplätze in der Suchmaschine bieten. Das Urteil hat Google damit nicht akzeptiert: Der Antrag auf Aufhebung wird derzeit geprüft, was Jahre dauern kann. Die Frage steht also immer noch im Raum: Gewährte Google einen illegalen Vorteil für Google Shopping in den Suchergebnissen?

Eine neue Studie von Searchmetrics zeigt auf, dass die Anzeige der Google-Shopping-Elemente in den Suchergebnissen in den letzten 5 Jahren in Großbritannien, Deutschland und Frankreich im Durchschnitt um über 300 % gestiegen ist. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Sichtbarkeit von Google-Shopping-Wettbewerbern, den großen Online-Vergleichsseiten*, um mehr als 50 % auf Desktop-Computern und fast 30 % auf Mobilgeräten gesunken.

Doch während diese Durchschnittszahlen eine gewisse Untermauerung für die Position der Europäischen Kommission bieten, stützen die Daten nicht alle ihre Behauptungen gegen Google und bedürfen einer detaillierteren Analyse, wie Marcus Tober, CTO und Gründer von Searchmetrics, erklärt: „Während die Aussagen der Europäischen Kommission ganz klar und einseitig sind, zeigen unsere Daten, dass diese Situation wohl sehr viel tiefgehender betrachtet werden muss. Die Performance in den Suchergebnissen von Google Shopping und seinen Mitbewerbern variiert erstens im Laufe der Zeit, zweitens von Land zu Land und drittens für einzelne Vergleichswebsites – und das ist nicht pauschal mit der These vereinbar, Google hätte konsequent und zielgerichtet alle Vergleichsdienste über alle Regionen benachteiligt.“

Tober führt weiter aus: „Darüber hinaus gibt es viele Faktoren, die sich auf die Sichtbarkeit der Vergleichsseiten auswirken könnten. Zum Beispiel haben wir einige Hinweise gefunden, dass, wie Google in seiner Verteidigung behauptet hat, ein Teil des Verlustes für die Vergleichsseiten mit einer wachsenden Popularität von dritten Parteien, etwa Verkaufsplattformen wie Amazon und eBay, verbunden sein könnte. Obwohl wir hier wieder unterschiedliche Ergebnisse für jedes Land sehen und es wahrscheinlich nicht so einfach ist, wie Google uns glauben machen will.“

Angesichts des Ausmaßes der EU-Maßnahmen, mit denen Google konfrontiert ist, und der potenziellen weiteren Konsequenzen für andere Bereiche nimmt die unabhängige Searchmetrics-Studie die wichtigsten Aussagen der Europäischen Kommission aber auch die Google-Stellungnahme kritisch unter die Lupe und analysiert, in welchem Umfang sie von den Searchmetrics-Daten gestützt werden. Aufgrund seiner Datenbank historischer Google-Suchergebnisse, der größten der Branche, ist das Unternehmen in der Lage, eine einzigartige Expertensicht zu bieten.

Die fünf wichtigsten Erkenntnisse aus der Analyse:

1) Es gab einen erheblichen Anstieg der Google-Shopping-Anzeigen in den Suchergebnissen
Zwischen März 2013 und Juni 2017 ist der Anteil der Desktop-Suchergebnisse, für die mindestens eine Google-Shopping-Anzeige (auch bekannt als Google-Produktlisten-Anzeigen) erscheint, in drei Ländern um insgesamt 327 % gestiegen. Es gab Anstiege von 386 % in Deutschland, 382 % in Großbritannien und 164 % in Frankreich. Dies basiert auf einer Analyse der Shopping-Anzeigen für etwa 1 Million Suchbegriffe (Keywords) pro Land, die Searchmetrics wöchentlich trackt.

Doch während der Gesamttrend einen Anstieg der Google-Shopping-Elemente über den Zeitraum aufzeigt, muss erwähnt werden, dass dieser hauptsächlich auf einen deutlichen Anstieg in Q1 2014 zurückzuführen ist, demgegenüber es zuletzt in Q2 2016 eine deutliche Abnahme gegeben hat. Dazwischen war der Prozentsatz der Keywords mit einem Google-Shopping-Element relativ stabil.

2) Die Desktop SEO Visibility der maßgeblichen Google-Konkurrenten der betreffenden Branche ist im selben Zeitraum insgesamt gesunken
Eine Analyse von je 10 großen Online-Vergleichsseiten in allen drei Ländern, die mit Google Shopping konkurrieren, zeigt, dass ihre zusammengefasste Google SEO Visibility** (auf Desktops) zwischen März 2013 und Juni 2017 um 58 % gesunken ist. In Frankreich mussten die führenden Vergleichsseiten einen Sichtbarkeitsverlust von 79 %, in Deutschland von 50 % und in Großbritannien
von 30 % hinnehmen. Für individuelle Wettbewerber gibt es von diesem durchschnittlichen Trend jedoch Ausnahmen.

3) Vergleichsseiten sind eher auf den Seiten 4 oder 5 von Google zu finden, auf denen Suchende selten landen
Rund die Hälfte aller Inhalte der großen Vergleichsseiten in den Desktop-Suchergebnissen in Deutschland und Frankreich sind auf Seite 4 und 5 von Google zu finden, auf denen sie von Suchenden deutlich seltener gefunden werden. In Großbritannien sind das 42,3 %. Auf Seite 1 hingegen werden nur 6,6 % in Frankreich, 11,1 % in Deutschland und 16,9 % in Großbritannien angezeigt.

Im Gegensatz dazu erscheinen Google-Shopping-Anzeigen in der Regel auf der ersten Seite – entweder ganz oben oder an der Seite der organischen Suchergebnisse. Das Ergebnis einer Studie ergab, dass sich 92 % des organischen Traffics aus Seite-1-Ergebnissen ergibt.

Allerdings ist seit Januar 2015 der Prozentsatz der Keyword-Rankings auf den Seiten 4 und 5 für die Wettbewerber-Websites gesunken, während die Rankings auf den Seiten anteilig 1, 2 und 3 leicht gestiegen sind.

4) Amazon und eBay könnten zum Sichtbarkeitsverlust der Vergleichsseiten
beigetragen haben
Eine Verteidigung von Google gegen die Anschuldigungen der EU-Kommission ist, dass die rückläufige Performance der Vergleichsseiten in den Suchergebnissen auf den zunehmenden Erfolg von Plattformen wie Amazon und eBay zurückzuführen sei und nicht auf einen unfairen Vorteil für Google Shopping.

In Frankreich hat sich die zusammengefasste Sichtbarkeit von Amazon.fr und eBay.fr in den Suchergebnissen erhöht, während die Sichtbarkeit der Vergleichsseiten fiel, was für die Verteidigung von Google spricht.

In Deutschland blieb die zusammengefasste Sichtbarkeit von Amazon.de und eBay.de stabiler als die der deutschen Vergleichsseiten. Doch im Jahr 2013 und im ersten Halbjahr 2014 zeigten die beiden Online-Marktplätze Sichtbarkeitsgewinne, während die der Vergleichsseiten sank.

In Großbritannien gab es keine erkennbare Beziehung zwischen dem Wachstum der Sichtbarkeit von Amazon.de und eBay.de und dem der Vergleichsdienste.

5) Mobile Trends: Google-Shopping-Einbindungen stiegen, während die zusammengefasste Sichtbarkeit der Vergleichsdienste gefallen ist
Die Searchmetrics-Analyse der mobilen Suchergebnisse von Februar 2015 bis Juni 2017 ergab, dass die Anzahl der Keywords, für die mindestens ein Google-Shopping-Element angezeigt wurde, zusammengefasst um 307 % für die drei Länder angestiegen ist.

Im selben Zeitraum zeigt die mobile Sichtbarkeit der Google-Shopping- Wettbewerber zusammengefasst einen Rückgang von 28 %. Wobei dieser sich aus Sichtbarkeitsanstiegen von 16 % und 11 % in Frankreich und UK und einem Sichtbarkeitsverlust von 33 % in Deutschland zusammensetzt.

Die vollständige Studie „SERP INTEGRATION STUDY: GOOGLE SHOPPING, Untersuchung einer möglichen Auswirkung von Google Shopping auf die organische Sichtbarkeit der Shopping-Vergleichsseiten“ kann auf Englisch hier heruntergeladen werden: http://www.searchmetrics.com/knowledge-base/shopping-study-2017/.

* Die Online-Vergleichsseiten, die in die Analyse aufgenommen wurden, sind:
UK: mysupermarket.de, pricerunner.de, ciao.de, kelkoo.de, idealo.de, megashopbot.com, bizrate.de, preischecker.de, shopzilla.co.uk, preisgrabber.de
Frankreich: leguide.com, ciao.fr, idealo.fr, touslesprix.com, kelkoo.fr, shopping.com, i-comparateur.com, achetezfacile.com, nextag.fr, webmarchand.com
Deutschland: idealo.de, billiger.de, ciao.de, dooyoo.de, preissuchmaschine.de, guenstiger.de, preis.de, geizkragen.de, nextag.de, twenga.de

** Wie die Desktop- und mobile Suchsicht in der Analyse gemessen wird
Das Maß der Sichtbarkeit, die in der Analyse verwendet wird, ist der Searchmetrics SEO Visibility Score, ein Index-Wert, der misst, wie prominent eine Website in den Suchergebnissen erscheint. Es basiert auf den Desktop und mobilen organischen Rankings der Keywords, die Searchmetrics in jedem Land jeder Woche trackt. Die Berechnung für die SEO Visibility basiert auf:
– der Anzahl der Zeiten, in denen eine Domain in den Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs) über das Keyword-Set erscheint
– seiner Prominenz innerhalb dieser SERPs (eine höhere Rangfolge entspricht einer höheren Sichtbarkeit)
– der Wettbewerbsfähigkeit des Keywords (höhere Suchvolumina entsprechen einer höheren Sichtbarkeit)

Über Searchmetrics
Searchmetrics ist Ihr Wegweiser für die Entwicklung von Content, der den Such-Intentionen von Nutzern entspricht – auf Basis der Deep-Learning Insights der Searchmetrics SuiteTM und Searchmetrics Content Experience.

Search hat sich zu einem datengetriebenen Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Entwicklung und Optimierung relevanter Online-Inhalte zu führen. Searchmetrics bietet eine weltweit führende SEO- und Content-Performance-Plattform an und verlässt sich nicht auf die Daten von Dritten. Unsere historische Datenbank umfasst fünf Jahre und hält über 250 Milliarden ständig aktualisierte Marktinformationen bereit. Damit verschafft Searchmetrics seinen Kunden einen enormen Wissensvorsprung und hilft ihnen, neue Geschäftspotenziale zu identifizieren.

Searchmetrics bietet Unternehmen, Agenturen, SEO-Teams oder Content Marketern Vorschläge für die Konzeptionierung, Identifikation und Optimierung relevanter Inhalte. Die Analysen machen deutlich, welche Inhalte in verschiedenen Ebenen wie organischen oder bezahlten Suchergebnissen sowie sozialen Netzwerken am besten funktionieren, wie der eigene Webauftritt aufgestellt ist und wie die Inhalte eines Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb performen.

Darüber hinaus ist die von Searchmetrics definierte SEO Visibility ein verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites in organischen Rankings von Suchmaschinen. Mehr als 100.000 Nutzer weltweit arbeiten mit Searchmetrics, darunter namhafte Marken wie etwa T-Mobile, eBay, Siemens und Zalando. Sie alle vertrauen auf Searchmetrics und 12 Jahre Produktinnovationen, um das Beste aus ihrer Online-Performance herauszuholen.

Searchmetrics hat Standorte in Berlin, San Mateo, New York und London und wird von der Verlagsgruppe Holtzbrinck und den renommierten Risikokapitalgesellschaften Iris Capital und Verdane Capital unterstützt.
Mehr Informationen unter www.searchmetrics.com/de/

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Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung wiederholt Kinder-Kampagne gegen Darmkrebs.München, 15.02.2017 – Im Rahmen des jährlichen Darmkrebsmonat März verantwortet die Felix Burda Stiftung seit 2002 große Awareness-Kampagnen für die Prävention von Darmkrebs. In 2017 wiederholt sie die erfolgreiche Werbung der Agentur Heimat, Berlin. Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“ sorgt eine Schulaufführung für einen überraschenden Schockmoment.

Erneut lautet das Motto des Darmkrebsmonat März „Ausreden können tödlich sein!“. Denn oft sind es unsinnige Nichtigkeiten, mit denen wir uns vor der wichtigen Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge drücken. Gerade dieser nachlässige Umgang mit der eigenen Gesundheit aber, kann womöglich zu einem tragischen Ende führen. Wenn die Vorsorge nämlich so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist.

Daher will die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Aber Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, kennt das Problem der Vorsorge, die man gerade dann in Anspruch nehmen sollte, wenn einem nichts fehlt: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Mit Werbung und PR will die Felix Burda Stiftung gegen diese Ausreden ankämpfen. Der aufwendig produzierte TV-Spot „Der Kinderchor“ konnte hierzu bereits in 2016 – durch seine polarisierende Wirkung – wesentlich beitragen. „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ singen Kinder hier im Rahmen einer Schulaufführung. Im TV wurde der Spot über 4.500 mal geschaltet und allein auf YouTube über 220.000 mal geklickt und hundertfach kommentiert.

„Dies übertrifft nicht nur unsere Erwartungen“, so Carsten Frederik Buchert, der bei der Felix Burda Stiftung die Kampagne verantwortet, „sondern zeigt insbesondere im Vergleich mit Clips der DKMS, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und selbst der BZgA, dass wir hier durchaus von einem viralen Erfolg im Bereich Gesundheits-Kommunikation sprechen können.“

Wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf die Unterstützung der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen der Anzeigen, Radio-Spots und des TV-Spots erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge. Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Allgemein

Neugeschäft 4.6 für ipanema2c.

Wuppertaler Agentur gewinnt MES-Softwareanbieter SYNCOS.

Neugeschäft 4.6 für ipanema2c.

New Business 4.6: Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya freuen sich mit dem Wuppertaler ipanema2c-Team

Die Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c gewinnt mit dem Softwareunternehmen SYNCOS weiteres Neugeschäft und setzt ihren Expansionskurs konsequent fort. Die Kernkompetenzen des neuen Kunden liegen im direkten Umfeld des sogenannten MES – Manufacturing Execution System. Herbei bedient das Schwelmer Unternehmen vor allem die Bereiche Produktions- und Qualitätsmanagement sowie Personal- und Energiemanagement. „Die optimierte Struktur und die icongestützte Visualisierung von SYNCOS MES 4.6 werden im Fokus der ersten Kommunkationsmaßnahmen stehen“, erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie und Beratung bei ipanema2c. Für 2017 haben er und sein Team vor allem PR-Aktionen geplant. Neben der reinen Produktkommunikation beinhaltet der Etat auch strategische Aufgaben zur Markenentwicklung. Infos unter www.ipanema2c.de

Als führender Softwareanbieter prozessorientierter Lösungen für die diskrete Fertigungsindustrie entwickelt und vertreibt die SYNCOS GmbH seit 1991 mehrwertorientierte Software für den Mittelstand. „Um die Vorteile von SYNCOS MES 4.6 vor allem Neukunden gegenüber besser zu kommunizieren, suchten wir eine Agentur, die neben reiner Produktkommunikation auch die Marke SYNCOS versteht und sie langfristig mit uns weiterentwickeln kann,“ erklärt SYNCOS Marketingleiter Nicolas Köster. Diesen haben die Schwelmer mit ipanema2c, Agentur für Kommunikation, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft gefunden. Das Team um die Geschäftsführer Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya versteht sich als Business Building Partner, dessen Kommunikationslösungen nicht zwangsläufig in klassischen Kampagnen enden müssen. „In erklärungsbedürftigen Bereichen sowie in der B2B-Kommunikation gewinnt nicht nur die Marke an Bedeutung, sondern disziplinübergreifende Lösungen werden immer wichtiger,“ erläutert Ralf Andereya Geschäftsführer Konzept und Kreation bei ipanema2c.

Im Fokus der ersten Maßnahmen, die ipanema2c entwickeln wird, steht SYNCOS MES 4.6, das nach seiner soeben erfolgten Optimierung richtungsweisend in der anwendungsbezogenen MES Software ist. Mit der Multifunktionsleiste erscheinen sämtliche Anwendungen im Ribbon-Design. Durch die Verschmelzung von Menü und Toolbar sind die gesuchten Funktionen schneller zu erreichen und besonders einfach anzuwenden. „Wir freuen uns sehr, SYNCOS MES 4.6 in den Markt zu begleiten. Dieses Produkt steht ganz in der Tradition der Unternehmensgeschichte, denn ein kontinuierlicher Ausbau der Produktpalette und innovative Lösungen zeichnen die Marke SYNCOS seit jeher aus,“ freut sich Olaf Bruno Pahl über das erfolgreiche Neugeschäft.

Über ipanema2c:
Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. ipanema2c legt Wert auf eine authentische Arbeitsweise – stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern. Zum Kundenstamm gehören u.a.: Medtronic, SAMINA, DURIT, Schäfer-Shop, germanwings, 4U2PLAY, MEDION, VON ESSEN BANK, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
020269357323
info@ipanema2c.de
www.ipanema2c.de

Allgemein

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA öffnet sich für Werbung und Werbevermarkter

Die Deutsche Finanz Presse Agentur (www.dfpa.info) weitet Online-Auftritt, App und Newsletter aus. DFPA bietet Finanzdienstleistern und werbetreibenden Unternehmen, die Entscheider und kaufkräftige Nutzer erreichen wollen, ein attraktives Werbeumfeld

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA öffnet sich für Werbung und Werbevermarkter

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA: Kapitalanlage-News für Finanzdienstleister.

Hamburg, 19. September 2016 – Offenes Online-Angebot statt kostenpflichtigem Abonnementsystem: Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist als führender unabhängiger Kapitalanlage- und Finanzbranchenbeobachter bekannt, der vor allem von den Führungsetagen großer Finanzdienstleister, Kapitalanlage- und Investmentunternehmen genutzt wird. In Zeiten von Open Source und Shareconomy einerseits und der verschärften Beraterhaftung andererseits öffnet sich die DFPA nun allen Beteiligten der Finanzdienstleister- und Kapitalanlage-Branche: Die Services werden nun kostenfrei auf der Website ( http://www.dfpa.info ), als APP ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ) und in einem täglichen Newsletter ( http://www.dfpa.info/newsletter-24h.html ) zur Verfügung gestellt.

Dabei bleibt sich die DFPA in Inhalt und Anspruch treu. Die Fachredaktion hinter der DFPA wertet weiterhin täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt deren wesentliche Informationen zeitnah und professionell aufbereitet zur Verfügung. Mit diesem Service hat es die Presseagentur schließlich innerhalb von nur drei Jahren geschafft, zur festen Institution für Kapitalanlage- und Finanzdienstleisternachrichten zu werden. Ein Service, von dem mit der neuen Webseite, der APP und dem täglichen Newsletter nun auch ein breites Publikum profitiert – und der für Kapital- und Finanzdienstleister ein ideales Werbeumfeld darstellt.

Zielgruppenansprache ohne Streuverlust

Da die DFPA bei der Fokussierung auf harte Kapitalmarktthemen keine Abstriche macht, profitieren Werbetreibende von einem klar definierten Umfeld. Der Claim der DFPA, „Der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche. Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Aktuell, vollständig, unabhängig.“ ist Programm, die Agentur publiziert die Kapitalanlage- und Finanzdienstleisternachrichten zwar weiterhin für ein Fachpublikum, dies aber mit einer deutlich höheren Reichweite als zuvor.

Die News der DFPA stehen damit allen Beratern, Vermittlern und Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten kostenlos zur Verfügung. DFPA-Gründer Dr. Jansen: „Die DFPA wurde bislang vor allem von den Key Playern der Finanzdienstleistungsbranche und deren Chefetagen genutzt. Wir möchten aber allen Marktteilnehmern den kompletten Zugang zu sämtlichen Informationen und Nachrichten bieten, die für Finanzdienstleister relevant sind – und so bessere Entscheidungen und sicherere Beratungen ermöglichen.“ Der Branchenkenner und Gründer der Cash. Medien AG und ehemalige Herausgeber des Cash. Magazins kennt die Bedürfnisse und Belange der Berater und Vermittler wie kein anderer.

Für Werbetreibende und Mediaplaner, nicht nur aus der Finanzdienstleister- und Kapitalanlagebranche, sondern für alle Anbieter hochwertiger Produkte, bietet sich bei den neuen DFPA-Services die Möglichkeit, eine klar definierte und attraktive Zielgruppe ohne Streuverluste anzusprechen. Angeboten werden neben den klassischen Onlineformaten auch Advertorials, Content Marketing-Lösungen und individuelle Sonderwerbeformen, bei denen den Kunden maßgeschneiderte Werbemöglichkeiten samt Erfolgsanalyse zur Verfügung gestellt werden. Und das natürlich auf allen Kanälen, von der neuen Webseite über die APP bis hin zum täglichen Newsletter. „Mit der Öffnung und dem Relaunch bieten wir Bestands- wie Neukunden und Kooperationspartnern ein tolles Werbeumfeld und viele Wege der Zusammenarbeit. Von digital über mobile bis hin zum Content Marketing – die DFPA ist die erste Anlaufstelle im Internet für Nutzer wie Werbetreibende, die in der Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche aktiv sind“, betont Dr. Jansen.

Neue DFPA ganz im Zeichen der Aktualität und Nutzerfreundlichkeit

Mit der Neuausrichtung als zentrales Finanzdienstleister-Nachrichtenportal auf den breiten Markt setzt die DFPA ein Zeichen in Sachen Nutzerfreundlichkeit. Der Relaunch der Webseite und der APP besticht durch übersichtliches Design, bei dem die Nutzer auf Anhieb die wirklich relevanten Informationen vorfinden – und passende, relevante Werbung.

Abgerundet wird das Angebot der DFPA durch einen täglichen Newsletter , der die entscheidenden Nachrichten der letzten 24 Stunden anteasert – auf diese Weise bleiben Finanzmarkt-Profis immer auf dem Laufenden, auch wenn sie keine Zeit haben, ständig und überall die jeweils neuesten Informationen in Gänze abzufragen. Für DFPA-Nutzer bedeutet dies größtmögliche Nutzerfreundlichkeit, für Werbetreibende eine Vielzahl an attraktiven Werbemöglichkeiten mit klar definierter Zielgruppe, bei denen sie wahlweise einzelne Kanäle oder die ganze Bandbreite der Möglichkeiten abdecken können.

Mehr Informationen über die DFPA, die Zielgruppe auf den Plattformen der DFPA und die einzelnen Werbemöglichkeiten bei dem führenden unabhängigen Finanzbranchenbeobachter finden sich im Internet unter http://www.dfpa.info/werbung-media.html .

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info sowie per E-Mail an Rainer O. Molitor (r.molitor@dfpa.info).

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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AdWords Experten – Inhouse oder Extern?

Google AdWords ist wohl die beliebteste, kostenpflichtige Werbemaßnahme im Internet.

AdWords Experten - Inhouse oder Extern?

Jedem Internetnutzer sind die Anzeigen bei Google schon einmal aufgefallen. Ziel derer ist es, die Bekanntheit eines Unternehmens zu steigern und dadurch Neukunden zu gewinnen. Um eine möglichst hohe Effizienz bei den AdWords zu erzielen ist Expertenwissen unabdingbar.

AdWords-Kampagnen brauchen Expertenbetreuung
Erfolgreiche AdWords können nicht ohne Experten erstellt und betreut werden. Damit für ein Unternehmen keine Geldverschwendung durch fasche Anzeigenschaltung auftreten sind Experten mit Erfahrung und ausführlichem Hintergrundwissen absolut notwendig. Auch wenn AdWords sehr einfach scheinen und schnell Anzeigen geschaltet werden können, werden viele unbewusste Fehler gemacht. Das Missen eines Hakens kann Grund für die Anzeigenschaltung in einem falschen Bereich sein. Die Effizienz ist hier ausgesprochen schlecht, denn die Anzeigen beantworten die Suchanfrage des Suchenden nicht. Das Geld wird also unpassend eingesetzt und es kommt zur Verschwendung. Damit dies nicht geschieht empfiehlt sich das Heranziehen eines Experten. Aufgrund derer Qualifikation und dem aktuellsten Stand kennen sie sich mit den Google AdWords ausgesprochen gut aus und können somit die Kampagnen dem Unternehmen und dessen Wünsche und Bedürfnisse anpassen. So wird eine maximale Ausschöpfung des Budgets erzielt und damit der Erfolg der Kampagnen gewährleistet.

Was heißt Inhouse oder Extern?
Experten beauftragen geht auf zwei verschiedene Wege: Inhouse und Extern. Inhouse bedeutet, dass sich das Unternehmen einen qualifizierten Mitarbeiter einstellt, der einzig und allein für die Pflege der AdWords Kampagnen zuständig ist. Extern ist genau das Gegenteil- das Unternehmen beauftragt eine AdWords Agentur, die weder im eigenen Haus noch in der gleichen Stadt sitzen muss. Welche Methode für ein Unternehmen besser ist, hängt von mehreren Faktoren ab und muss immer individuell betrachtet werden.

Die Argumente für einen externe AdWords Experten
AdWords Agentur ist nicht gleich AdWords Agentur. Agenturen mit dem Google Partner Status sind die einzigen Agenturen, die ernstzunehmende Kenntnisse über die AdWords haben, denn theoretisch darf jeder AdWords anbieten. Um den Google Partner Status zu erlangen müssen viele Kriterien erfüllt sein. Unter anderem muss mindestens ein Mitarbeiter mehrere Prüfungen ablegen und diese auch bestehen. Darüber hinaus sind auch regelmäßige Überprüfungen von Google angesetzt. Es muss immer ein bestimmte Leistungsqualität erreicht werden, damit der Status als Google Partner beständig bleibt. Besonders als Google Partner werden die Mitarbeiter regelmäßig weitergebildet und sind immer auf dem aktuellsten Stand. So können die Einstellungen der Kampagnen an die jeweiligen Wünsche angepasst werden. AdWords Experten einer Agentur bringen einen weiteren Vorteil mit sich: Sie haben einen großen Kundenstamm aus verschiedenen Branchen und Bereichen. Dadurch entwickelt sich eine Routine und Erfahrung.

Die Argumente für Inhouse
Der Vorteil, den Inhouse ausmacht ist, dass der Spezialist direkt Vorort ist. Änderungen und Wünsche können dementsprechend sofort umgesetzt werden. Die Kommunikation ist hier sehr einfach und schnell. Bei Agenturen ist dies nicht immer der Fall. Bei der Einstellung eines AdWords Experten als festen Mitarbeiter muss unbedingt auf die Qualifikation und Erfahrung geachtet werden. Außerdem muss dem Mitarbeiter die Möglichkeit zur Weiterbildung gegeben werden, sodass dieser immer auf dem aktuellsten Stand ist und die Kampagnen bestmöglich betreuen kann. Allerdings hat ein fester Mitarbeiter kaum noch Arbeit, sobald die AdWords Kampagne fast vollständig ausgereift ist. Grundsätzlich sind Experten Inhouse teurer als das Beauftragen einer AdWords Agentur. Hat dann dieser Experte Mangel an Arbeit, so lohnt er sich nicht.

Ein Interview mit Felix Wenzel
Wir haben uns mit dem AdWords-Experten Felix Wenzel von AdWords AgenTurbo unterhalten und Ihm ein paar Fragen zu dem Thema gestellt:
ONMA: Sollte eine AdWords Agentur in der gleichen Stadt sein wie das Unternehmen?
Herr Wenzel: Nein, muss es nicht. Wichtig ist ein guter Kontakt und die Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail. Oftmals treten Rückfragen auf. Wir betreuen viele verschiedene Unternehmen in ganz Deutschland, die wir nie sehen. In dem Fall telefonieren wir und schreiben Mails. Ob wir jetzt nebeneinander sitzen, oder uns nur gegenseitig hören macht hier keinen großen Unterschied. Bei den AdWords kommt es vor allem auf Indikatoren wie Klicks, Impressionen, CPR und CPC an.
ONMA: Geben Sie Ihren Kunden Zugriff auf die Kampagnen?
Herr Wenzel: Ja, wenn unsere Kunden das wünschen, dann schon. Wir bieten allen Kunden die Möglichkeit an sich in das Konto einzuloggen. Wichtig für uns ist hierbei aber, dass der Kunde Bescheid weiß, dass sobald er etwas ändert, er dafür zahlen muss – sofern dies zu einer fehlerhaften bzw. nicht gewünschten Ausrichtung folgt. Wir müssen dann seine Änderungen rückgängig machen und das ist vermeidbarer Zeitaufwand. Für beide Seiten ist das nicht lukrativ.
Allerdings nutzen die meisten unserer Kunden den Zugriff nicht. Wir lassen ihnen jeden Monat eine Auswertung Ihrer Kampagnen zukommen, womit die meisten auch zufrieden sind. Natürlich haben wir auch ein paar Kunden, die den Zugriff nutzen, aber diese verändern dann nichts.
ONMA: Was spricht dafür AdWords AgenTurbo Kunde zu werden?
Herr Wenzel: Wir bieten unseren Kunden ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis. Dieses wird auch im Laufe der Zusammenarbeit fair bleiben. Unsere Kunden sind alle sehr unterschiedlich, was die Branchen und auch das Tagesbudget angeht. Unter anderem auch durch den Zugriff für unsere Kunden auf das AdWords Konto bieten wir eine enorme Transparenz. Aber auch durch die monatliche Auswertung, die wir unseren Kunden zukommen lassen, halten wir unsere Leistungen einsehbar für jeden Kunden. Unser absolut entscheidendes Qualitätsmerkmal ist unser Google Partner Status. Unser Team geht regelmäßig zu Weiterbildungen und anderen Informationsveranstaltungen bzgl. der AdWords. Dadurch bilden wir uns immer und immer weiter und sind außerdem auch jederzeit auf dem aktuellsten Stand.

Kontakt
AdWords AgenTurbo
Rühmkorffstr. 5
30163 Hannover
Tel: 0511 / 13 22 12 28
info@adwords-agentur-mannheim.de
www.adwords-agentur-mannheim.de

Suchen Sie nach Experten aus dem Bereich Search Engine Marketing, Search Engine Advertising beziehungsweise Google-AdWords Experten? Dann sind Sie hier genau richtig und bedanken uns dafür, dass Sie sich die Zeit nehmen, unser Angebot miteinbeziehen. Die modernsten Kommunikationskanäle bieten auch die Möglichkeit einer räumlichen Distanz deutschlandweit und sind für eine Kooperation nicht hinderlich. Für eventuelle Rückfragen sind wir stets unter der Service-Rufnummer erreichbar und stehen Ihnen auch sehr gerne für persönliche Briefings zur Verfügung. Durch unsere umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet der Google AdWords, SEA oder auch SEM, können wir uns in Ihre Zustandssituation Ihres Unternehmens und Ihre gewünschten Zielvorstellungen hineinversetzen und eine Strategie entwickeln.

Kontakt
AdWords Agentur für Mannheim
Felix Wenzel
Rühmkorffstraße 5
30163 Hannover
0511 13221228
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