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BEMD Jahreskongress 2016 BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

BEMD Jahreskongress 2016  BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

(Mynewsdesk) Neuausrichtung der Anreizregulierung

Mit einem inhaltlichen Paukenschlag begann der erste BEMD Jahreskongress: schon in der Diskussion des ersten Vortragsblocks leitete Achim Zerres, Abteilungsleiter Energie der BNetzA, einen Paradigmenwechsel ein, indem er davon sprach, die Anreizregulierung neu zu gestalten: Die bisherige Fixierung auf Kapitalkosten (CAPEX) soll durch eine stärkere Berücksichtigung der Betriebskosten (OPEX) ergänzt werden. Es müsse geprüft werden, ob es Sinn macht, immer nur Kupfer zu verlegen, oder z.B. auch Betriebskosten für Optimierungen der Übertragungsleistung anzuerkennen. Herr Kempmann, Präsident des BDEW, sagte anschließend, „Ich habe heute zum ersten Mal in dieser Klarheit gehört, dass in der Bundesnetzagentur ein neues bzw. anderes Verständnis von Regulierung herrscht“.

Messstellenbetriebsgesetz in der Kritik

Deutliche Worte fielen auch zum Messstellenbetriebsgesetz: „Das Gesetz ist überflüssig, aber die Politik wollte das so.“ Johannes Kempmann stimmte zu und verwies darauf, dass man es dem Markt hätte überlassen sollen: „Dennoch haben wir nun das Gesetz nun und werden auch wissen, damit umzugehen.“ Also müssen die BNetzA und die Verbände wie BDEW, VKU oder BEMD weiter zusammenarbeiten, um die Energiewende sinnvoll zu realisieren. Insgesamt sprachen sich die Diskutanten für mehr marktwirtschaftliche Ansätze auch in der Regulierung aus. Wichtig sei es nun außerdem, dass für die Kunden nun neue Produkte oder Tarife mit tatsächlichem Mehrwert geschaffen werden.

Deutschland nicht in Sonderrolle bringen

Deutschlands Sonderrolle bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft, insbesondere beim Roll out der Smart Meter, wurde auch im Vergleich zu anderen Ländern insbesondere von Herrn Gutmann, Vorstandsvorsitzender des veranstaltenden BEMD, kritisiert. Andere Länder sind in vielen Bereichen der Digitalisierung weiter und vor allem günstiger als Deutschland. Datenschutz und Überregulierung behindern die Marktdurchdringung, die Umsetzung gerät weiter in Verzug, weil überzogene Regulierung und übertriebener Datenschutz Prozesse und damit auch die Produkte komplizieren und verteuern. Wiederholt machten der BEMD auf diesen Missstand aufmerksam und machte Vorschläge, wie es anders und besser laufen könnte.

Digitalisierung – wer erzielt wann eine Rendite?

Im weiteren Verlauf des Kongresses wurde eine Vielzahl von Vorträgen zu den Auswirkungen der Digitalisierung – von den Kosten, über die Organisation bis hin zu neuen Geschäftsmodellen – auf die Branche gehalten und diskutiert. Immer im Fokus dabei die Leitfrage des Kongresses: wer erhält die Rendite? Gibt es überhaupt eine und wenn ja, wann bekommt wer zu welchen Anteilen dieselbe?

Viele Referenten bestätigten, dass sich der Markt und dessen Geschäftsmodelle noch deutlich entwickeln müssen. Der Messstellenbetrieb ist zentraler Bestandteil der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und rückt zunehmend in den wettbewerblichen Bereich. Energie-(Verbrauchs)Daten bilden das entscheidende „Asset“ und die Qualität der Abrechnung wird dabei maßgeblich, erhobene Daten werden mit Mehrwerten versehen und damit veredelt.

Blick in die Zukunft

Wie in Dortmund veranschaulicht, können Verbände und Bundesnetzagentur mit ähnlichen Einschätzungen in politische Verhandlungen für mehr marktgetrieben Prozesse treten. Ob mehr Markt und mehr Wettbewerb die Lösung aller Probleme sein können ist ungewiss – aber wie immer ist die Erkenntnis eines Problems der nötige erste Schritt. Und der definierte zweite Schritt wäre bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft die Neujustierung von diversen Regelungen, z.B. dem Streichen von der aufwändigen halbjährlichen Formatvorgabe bis hin zum kompletten Regelwerk. Der BEMD wird diesen Prozess weiter entscheidend mit begleiten.

Erster Kongress herausragender Erfolg

Der erstmals vom BEMD veranstaltete Jahreskongress versprach – vor allem durch die vielen prominenten Referenten – einen fachlich guten Kongress und aufschlussreiche Diskussionen. Diese Erwartung wurde sogar übertroffen: Die Teilnehmer nannten die Auswahl der Referenten und Themen, insbesondere in der heutigen Vielfalt von Digitalisierungskonferenzen und –kongressen, auch in der Energiewirtschaft. „Hier wird mit Herzblut diskutiert, das habe ich so noch nicht erlebt, und ich war auf vielen Konferenzen“, so ein Teilnehmer. Außerdem wurde die hervorragende Moderation des (ehemaligen VKU-Präsidenten) Dr. Janning inklusive gutem Zeitmanagement – trotz Feuer(fehl)alarm – sowie die gute Stimmung auf dem Kongress besonders positiv hervorgehoben. Die Podiumsdiskussionen und die Nähe zum Publikum sowie der intensive persönlichen Umgang stärkten das Networking untereinander, das auch die ausstellenden Unternehmen zufrieden stellte.

Klemens Gutmann (Vorstandsvorsitzender des BEMD) und Dirk Briese (Geschäftsführer des BEMD) zeigten sich mehr als zufrieden mit dem ersten BEMD-Jahreskongress. Mit derart guter Resonanz, so klaren Signalen und so viel positivem Feedback hatten beide nicht gerechnet. Die Herausforderung liegt nun darin, im nächsten Jahr an diese erfolgreiche Kongresspremiere anzuknüpfen. Die Branche darf gespannt sein auf das Programm des nächsten Jahreskongresses des BEMD, der sich Anfang November als exklusiver Termin der Branche etablieren wird.

Weitere Informationen unter: www.bemd.de

Fotos vom Kongress mit Passwort „Energie“: http://fotografolivernauditt.pixieset.com/bemdjahreskongress2016/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs.

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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

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Apex Supply Chain Technologies® installiert Cloud-Server in Frankfurt am Main

– Europäische Cloud-Plattform verstärkt Vertrauen in Datensicherheit
– Zukunftsweisendes Material- und Lieferkettenmanagement
– Verfügbarkeit 24/7

Unternehmen auf der ganzen Welt verwenden heute Cloud-Dienste und virtuelle Speicherorte für ihre Kundendaten. Apex Supply Chain Technologies, ein weltweit führender Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, betreibt seit 2006 die firmeneigene Trajectory Cloud™, mit deren Hilfe Kunden immer und überall wissen, wie ihre Lagerbestände sind oder wo sich teure Anlagegegenstände befinden. Um diese sensiblen Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen und die Datensicherheit weiter zu erhöhen, hat Apex für seine europäischen Kunden nun eine Cloud-Plattform in Frankfurt am Main errichtet.
In Zeiten zunehmender Bedenken um die Datensicherheit und als Reaktion auf die Rückmeldungen vieler Kunden möchte Apex mit der neuen Cloud-Plattform das Vertrauen der europäischen Kunden in Bezug auf den Speicherort ihrer Daten stärken. „Wir freuen uns, die Installation unserer Trajectory Cloud in Frankfurt bekannt geben zu können. Sie wird für unsere europäischen Kunden und Nutzer der Apex Ausgabeautomaten zur Verfügung stehen“, so Julian Adams, Geschäftsführer bei Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Die Umstellung auf die neue Plattform verlief nahtlos und völlig ohne Probleme. Alle Geräte konnten in Betrieb bleiben.“ Alle vorhandenen Daten aus dem europäischen Raum wurden nun nach Frankfurt migriert. Auch senden alle Apex-Geräte in Europa bereits ihre Transaktionsdaten an die neue Trajectory Cloud.
Tagtäglich werden bei der Nutzung von Geräten und Services Daten gesammelt und gespeichert. In der Regel dient dies dazu, mehr über die Nutzer zu erfahren. Bei Apex ist dies anders. Die Trajectory Cloud sammelt Daten lediglich, um sie den Nutzern zur Verfügung zu stellen. Nur ein Beispiel dafür ist das Schließfach-System Axcess™.
Diese automatisierte Ausgabelösung ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Anlagegegenstände sicher und effizient zu verwalten. Die Schließfächer können nur von autorisiertem Personal geöffnet werden. Ein Mitarbeiter gibt auf dem Display z.B. seinen Pin-Code ein und erhält dadurch nur zu jenen Schließfächern Zugang, bei denen eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Hier können etwa wertvolles technisches Equipment, medizinische Geräte oder Werkzeug lagern, welches regelmäßig kalibriert werden muss. Das Axcess System dokumentiert jede Entnahme und Rückgabe und sendet diese Daten an die Trajectory Cloud. Muss ein Werkzeug kalibriert werden oder wurde ein Gerät nicht rechtzeitig zurückgegeben, ergeht eine Mitteilung an den Verantwortlichen im Unternehmen.
Für andere Anwendungsbereiche hat Apex weitere Lösungen entwickelt, die ebenfalls von der Trajectory Cloud unterstützt werden. Bei der Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme ist keine Software-Installation notwendig, die Ausgabelösungen sind von Windows unabhängig und benötigen lediglich einen Stromanschluss und Internetzugang. Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen, Verbrauchstrends ermitteln und ihre Investitionen im Auge behalten; mit Hilfe der Trajectory Cloud rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche.
Dank des europäischen Servers können Apex-Kunden nun noch sicherer sein, dass ihre Daten auch wirklich nur ihnen zur Verfügung stehen. Dazu Julian Adams: „Unsere Geschäftsidee ist von der sicheren Speicherung von Daten abhängig. Es ist zwingend notwendig, dass unsere Kunden unseren Datenspeicherlösungen vollkommen vertrauen. Die neue europäische Datendrehscheibe sorgt für genau dieses Vertrauen, ohne die Effizienz unserer Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen.“
Mehr Informationen zu der Trajectory Cloud finden Sie unter: http://www.apexsupplychain.com/de/services-3/trajectory-cloud/

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehr als 3 Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt und Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen Tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien und Deutschland sowie in der Asien-Pazifik Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

Weitere Informationen finden Sie unter www.apexsupplychain.com/de
Besuchen Sie uns auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/ApexSupplyChain
bei Twitter unter https://twitter.com/ApexSupplyChain

Ansprechpartner für Medien
Kimberly Carroll, Vice President of Global Marketing, Apex Supply Chain Technologies
Über B.C Neumann PR
Telefon: 0049-203 41930-681
E-Mail: apex@neumann-pr.de und neumann@neumann-pr.de

PR-Agentur im Bereich B2C und C2C.

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B.C Neumann PR
Birgit Claudia Neumann
Schifferstraße 166
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MSC Apex Helps Leading Bus & Coach Manufacturer to Reduce Critical CAE Modeling Time by Weeks

Alexander Dennis Limited (ADL) utilizes MSC Apex Modeler to design and clean-up bus structures faster
NEWPORT

MSC Software Corporation, a global leader in helping product manufacturers to advance their engineering methods with simulation software and services, today announced that Alexander Dennis Limited (ADL), UK´s leading bus and coach manufacturer, is using MSC Apex Modeler to aid in the design and development of the company“s single and double deck bus range.

Steve Wheeldon B.Eng (Hons), Structural Engineer at Alexander Dennis Limited, based in Skelmersdale, Lancashire, has been using MSC Apex Modeler for over 12 months to expedite the CAD geometry clean-up and meshing process as part of the preparation required for carrying out Finite Element Analysis (FEA) on bus chassis frames and body structures.

„MSC Apex has helped us to significantly reduce the time to prepare simulation ready models. The weeks we save provides us valuable time to focus on product improvement and other important aspects of the business,“ said Mr. Wheeldon.

Regarding the software usability, he comments further: „The tutorial videos and documents embedded within the MSC Apex software allow the user to become quickly proficient in its use without the need for any formal training. The menu layout and visual aesthetics are also excellent, making the software very intuitive and user friendly.“

About Alexander Dennis Limited (ADL)
Alexander Dennis Limited (ADL) is the UK“s leading bus and coach manufacturer, employing around 2,000 people at facilities in the UK, continental Asia and North America. The fastest growing bus and coach builder in Western Europe, ADL encompasses three famous and successful marques – Alexander, Dennis and Plaxton. ADL produces a wide range of innovative and fuel efficient, low floor single and double deck buses, plus a full portfolio of coaches, welfare and mini vehicles. ADL products offer real operator, passenger and environment benefits, all backed by an unswerving commitment to world class customer support. http://www.alexander-dennis.com/

About MSC Software

MSC Software is one of the ten original software companies and a global leader in helping product manufacturers to advance their engineering methods with simulation software and services. As a trusted partner, MSC Software helps companies improve quality, save time, and reduce costs associated with design and test of manufactured products. Academic institutions, researchers, and students employ MSC“s technology to expand individual knowledge as well as expand the horizon of simulation. MSC Software employs 1,200 professionals in 20 countries. For more information about MSC Software“s products and services, please visit: www.mscsoftware.com

The MSC Software corporate logo, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Digimat, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, MaterialCenter, MSC Apex, SimDesigner, SimManager, and SimXpert are trademarks or registered trademarks of MSC Software Corporation and/or its subsidiaries in the United States and/or other countries. NASTRAN is a registered trademark of NASA.in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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MSC Software gewinnt Silbernen German STEVIE® AWARD 2016

MSC Apex gewinnt in der Kategorie Bestes neues Produkt- Software Development-Lösungen

MSC Software gewinnt Silbernen German STEVIE® AWARD 2016

Cornelia Thieme, Technical Support Coordinator, MSC, nahm die Auszeichnung am 8.4. 2016 entgegen.

München – 14. April 2016 – MSC Software wurde am 24. Februar 2016 als Gewinner des Silbernen Stevie® Awards in der Kategorie: Bestes neues Produkt – Software Development-Lösungen bei den German Stevie Awards 2016 bekannt gegeben.

Die German Stevie® Awards sind ein hochkarätiger Wirtschaftspreis für die deutsche Unternehmerwelt. Herausragende Leistungen werden in über 80 verschiedenen Kategorien prämiert. Seit mehr als einem Jahrzehnt zeichnen die Stevie® Awards die Leistungen in der Arbeitswelt in sechs unterschiedlichen Programmen aus. Bei den German Stevie Awards sind alle Unternehmen und Organisationen in Deutschland berechtigt, Bewerbungen einzureichen.

Die Auszeichnungen wurden den Gewinnern am 8. April 2016, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München überreicht.

Mit dem Silbernen Stevie® Award wurde MSC Apex in der Kategorie „Bestes neues Produkt – Software Development-Lösungen“ ausgezeichnet. MSC Apex ist eine CAE – Plattform, von Grund auf mit innovativer patentierter Technologie programmiert. Die generative Umgebung zeichnet sich durch leichten Einstieg sowie Benutzerfreundlichkeit aus, beschleunigt die Geometriebearbeitung und macht die FEM-Simulation einer breiteren Ingenieurs-Community zugänglich.

Frau Cornelia Thieme, Technical Support Coordinator, MSC Software, Deutschland gab ein kurzes Interview auf der Stevie® Award Verleihung, das auf Youtube, unter dem eingefügten Link zur Verfügung steht:
https://www.youtube.com/watch?v=7g6idxlW7aY&list=PLxZrTaLFgyELwhawL86Ea5WdkFjp7G5ej&index=23

Unter über 300 Nominierten wurden die Preisträger der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Stevie® Awards von mehr als 50 Führungskräften aus ganz Deutschland bewertet.

Über die Stevie Awards
Die Stevie Awards werden in sechs Programmen verliehen: Asia-Pacific Stevie Awards, German Stevie Awards, American Business Awards, International Business Awards, Stevie Awards for Women in Business, Stevie Awards for Sales & Customer Service. Die Stevie Awards Programme erhalten jedes Jahr insgesamt weit über 10.000 Bewerbungen von Organisationen aus mehr als 60 Ländern. Durch die Auszeichnung von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Arten sowie den Menschen, die hinter diesen Unternehmen stehen, erkennen die Stevies herausragende Leistungen in der Arbeitswelt weltweit an. Erfahren Sie mehr über die Stevie Awards unter: www.StevieAwards.com

Über MSC Software (MSC)
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Weitere Informationen unter www.mscsoftware.com/de.

Das Unternehmenslogo von MSC Software, Simulating Reality, MSC Nastran, Adams, Actran, Dytran, Easy5, Marc, Patran, MSC, MasterKey, MasterKey Plus, Mvision, SimDesigner, SimManager und SimXpert sind Marken oder eingetragene Marken der MSC Software Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. NASTRAN ist eine eingetragene Marke der NASA. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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MSC Software offers free workshops on APEX and Simufact solutions at the Engineering Simulation Show

MSC Software offers free workshops on APEX and Simufact solutions at the Engineering Simulation Show

Graphical User Interface of MSC Apex

At this year“s Simulation Engineering Show in Derby on April 7th, MSC Software will provide insights into their updated simulation software solutions portfolio. Visitors can benefit from free learning-sessions in the morning, introducing the manufacturing process simulation solutions Simufact.forming and Simufact.welding and free hands-on workshops in the afternoon on the latest version of MSC“s CAE simulation platform MSC APEX.
At 14:30 MSC will present Mr. Steff Evans from EVOTECH Computer Aided Engineering Ltd. who will talk about „Speeding Up The Product Development Process Using MSC Apex“.

Free hands-on workshops
Visitors to the Engineering Show are invited to join two free learning-sessions/ hands-on workshops in a separate break-out room (POD 5):

10:00 h – 13:00 h Simufact learning-sessions: The Simufact product lines Simufact.forming and Simufact.welding are widely used software solutions for the design and optimization of a broad bandwidth of manufacturing processes in metal processing. The learning-sessions provide some first hands-on experience with handling Simufact.forming and Simufact.welding. Participants will learn how the applications can help users in their day-to-day business.
13:30 h- 16:30 h MSC APEX workshop: MSC Apex is an award winning next generation CAE simulation platform. Visitors are invited to learn about best practices for preparing and meshing complex geometry, and experience the latest software technology that can reduce the meshing process time by up to 90%.

Meet MSC Software at the Engineering Simulation Show at booth OR10.

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Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Software präsentiert Technologie Smart Midsurface™ zum Erzeugen von Mittelflächen in neuer Version MSC Apex Diamond Python

Mit MSC Apex 10-mal schneller von der Modellierung zur Validierung

MSC Apex arbeitet mit einer neuen inkrementellen Methode, um Mittelflächen zu erzeugen.

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, hat heute eine neue Version von MSC Apex vorgestellt. MSC Apex ist eine von Grund auf neu programmierte, vollständig integrierte und generative Simulationsumgebung. Die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform ist einfach zu bedienen und schnell zu erlernen. Die neue Version MSC Apex Diamond Python beinhaltet inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen und beschleunigt die Bearbeitung von Finite Elemente (FE)-Modellen.

Die MSC Apex Diamond Python Version beinhaltet:
– die vierte Version MSC Apex Modeler. Diese Lösung für CAE-spezifische Modellierung und Vernetzung vereinfacht die Geometriebereinigung und beschleunigt den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz. Neu ist die Smart Midsurface™ Technologie – eine Methode um FE-Modelle für dünnwandige Strukturen aus Metallen, Kunststoffen und Composites schneller zu erstellen.
– die zweite Version MSC Apex Structures. Als Ergänzung zum MSC Apex Modeler macht dieses Modul MSC Apex zu einer voll integrativen und generativen Lösung für Strukturanalysen.

Die neue Smart Midsurface™ Technologie im MSC Apex Modeler umfasst:
– Inkrementelle Methoden zum Erzeugen von Mittelflächen: Die neue inkrementelle Methode zum Erzeugen von Mittelflächen beschleunigt den Prozess um das zehnfache. In der neuen Version macht MSC Apex einen Vorschlag zwischen welchen Paaren von Solid-Faces Mittelflächen erzeugt werden sollen. Der Anwender kann diese Auswahl so lange bearbeiten, bis die optimalen Mittelflächen gefunden sind. Die Methode eignet sich beispielsweise für kompliziert gefräste Bauteile.
– Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen: Neue Methoden zum Extrahieren von Mittelflächen sind jetzt auch für Solids mit schrägen und gekrümmten Wänden verfügbar, zum Beispiel für Spritz- oder Metallgussteile. Dazu passend wurde die automatische Wandstärkenzuweisung erweitert und funktioniert auch für variable Wandstärken – egal ob diese abgeschrägt, kurvig, symmetrisch oder asymmetrisch sind.
– Schnelle Erzeugung von Modellen: In MSC Apex Diamond Python wurde die Vernetzung von Mittelflächen-Geometrien und die Definition von Materialien und Querschnittswerten extrem verbessert. Neu ist der 2.5D Hexmesher und der „Mapped Mesher“, der ein gleichmäßiges Schalennetz erzeugt.

MSC Apex Structures bietet Anwendern eine vollständig integrierte Simulationsumgebung für Strukturanalysen. Während die Anwender noch an den Modellen arbeiten, werden die Analysedaten bereits automatisch überprüft. So wird bereits vor der Rechnung verifiziert, ob das Modell lauffähig ist oder noch etwas fehlt. Bei Änderungen von Geometrie, Netz, Lasten, Randbedingungen oder Wandstärke wird diese Prüfung automatisch neu gestartet. Auch die Rechenergebnisse können Anwender praktisch mit einem Mausklick aktualisieren. Dies reduziert den Trial-and-Error Prozess und beschleunigt die Zeit von der Modellierung zur Validierung.

Mehr Informationen:
Kostenlose Testversion
Schnupper-Workshops für MSC Apex am 2. September 2015 in Hamburg, am 22.September 2015 in Hannover, am 20. Oktober 2015 in München, am 12. November 2015 in Alzenau

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neues CAE-System MSC Apex gewinnt den „NASA Tech Briefs Readers Choice Product of the Year Award“

NASA Tech Briefs zeichnet MSC Apex als Produkt des Jahres aus

Neue CAE-Plattform MSC Apex

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass die Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform MSC Apex® von der Fachzeitschrift NASA Tech Briefs als Produkt des Jahres gewählt wurde.

Der „NASA Tech Briefs 2014 Readers Choice Product of the Year Award“ ehrt MSC Apex als bedeutendsten Fortschritt in der Simulationswelt. Die Software bringt Ingenieure im Bereich der virtuellen Produktentwicklung einen enormen Schritt voraus und hilft, CAE noch effektiver zu machen. MSC Apex trat gegen 12 weitere Produkte an, die als Produkt des Jahres von den „NASA Tech Briefs“ Redakteuren nominiert wurden. Leser haben online abgestimmt und die besten drei Produkte ausgewählt. Die Zeitschrift „NASA Tech Briefs“ wird von mehr als 600.000 Ingenieuren und Führungskräften in der Luft- und Raumfahrt gelesen.

MSC Apex ist das weltweit erste auf Computational Parts basierende CAE-System. Computational Parts sind mathematische Modelle, die das Verhalten eines Bauteils unabhängig von den anderen Teilen in einer Baugruppe darstellen. Anwender müssen daher mit der Validierung einzelner Teile nicht mehr bis zur Validierungsphase der gesamten Baugruppe warten. In der gleichen Zeit können daher sehr viel mehr Konzept- und Variantenstudien durchgeführt werden. MSC Apex liefert in der ersten Version innovative Technologien zur Geometrieaufbereitung und Vernetzung, die den Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz vereinfachen und beschleunigen. Der Prozess dauert nicht mehr Tage, sondern nur noch ein paar Stunden.

Das traditionelle Verfahren zur Validierung eines Finite-Elemente (FE)-Modells ist iterativ und zeitaufwendig. Häufig müssen Rechnungen von vorn gestartet und Fehlermeldungen interpretiert werden. Dank des generativen Verhaltens von MSC Apex können sich Anwender von dem alten „Pre-Solve-Post“-Paradigma befreien. Modelle werden schrittweise validiert und viele zeitraubende Iterationen entfallen.

„Wir fühlen uns geehrt, dass MSC Apex von erfahrenen Ingenieuren so geehrt wurde,“ freut sich Dominic Gallello, CEO von MSC Software. „Wir haben viel Energie und Zeit in die Erneuerung des Simulationsprozesses gesteckt. Das war nur mit einem großen, erfahrenen, kreativen und engagierten Team möglich. Dieses Team hat den Sinn der Mission nie aus dem Auge verloren – den Simulationsprozess drastisch zu beschleunigen und für den Anwendern leichter und unterhaltsamer zu gestalten.“

Alle Informationen unter MSC Apex .

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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Neue CAE-Software MSC Apex revolutioniert den Berechnungsprozess

MSC Software präsentiert das weltweit erste auf Computational Parts basierende CAE-System und befreit Anwender vom traditionellen „Pre-Solve-Post“-Paradigma

Neue CAE-Software MSC Apex revolutioniert den Berechnungsprozess

MSC Apex Modeler

MSC Software , Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat heute mit MSC Apex™ die neue Computer Aided Engineering (CAE)-Plattform der nächsten Generation vorgestellt. MSC Apex™ ist das weltweit erste auf Computational Parts basierende CAE-System und wird als Plattform für ein breites physikalisches Spektrum und viele zukünftige Anwendungen von MSC dienen. MSC Apex™ wird die Arbeitsweise von Ingenieuren ändern, da sich die Zeit für CAE-Modellierung und aufwendige Entwicklungsprozesse von Tagen auf wenige Stunden reduziert. Die Plattform liefert in der ersten Version innovative Technologien zur Geometrieaufbereitung und Vernetzung.

„Die Arbeitsmuster, die vor mehr als 30 Jahren für die Simulation entwickelt wurden, haben sich nicht weiterentwickelt. Sie können nicht mit den heutigen Herausforderungen der Industrie Schritt halten“, kommentiert Dominic Gallello, President & CEO von MSC. „Wir haben den Prozess überarbeitet und viele Möglichkeiten gefunden, wie Ingenieure und Berechnungsexperten die Produktivität verbessern können. Unser Team hat einen neuen Weg gefunden, wie Geometriemodellierung, Gleichungslösung und Aufbereitung der Ergebnisse interagieren können. Preprozessing, Solver und Postprozessing werden neu zueinander in Beziehung gebracht. Der Weg geht weg von einem seriellen Prozess hin zu einem interaktiven Prozess. Das alles basiert auf einer neuen Ansicht auf Komponenten und Baugruppen. „

MSC Apex™ ist eine neu programmierte, vollständig integrierte und generative Simulationsumgebung:
– Paradigmenwechsel weg vom klassischen Ansatz „Pre-Solve-Post“ mit isolierten Insellösungen.
– Durchgängiger Simulationsprozess mit voller Assoziativität zwischen Geometrie- und Simulationsdaten.
– Berücksichtigung des generativen Verhaltens, um die Konsistenz der Modelle und Daten zu garantieren. Das bedeutet, ändert der Anwender ein Geometriefeature, ändert sich das gesamte Modell inklusive Netz, aufgebrachter Lasten und Analysedaten entsprechend mit.

MSC Apex™ bietet Funktionen zur direkten CAE-spezifischen Modellierung und Vernetzung:
– Der Prozess vom CAD-Modell zum fertigen Netz wird um einen Faktor von bis zu 50 beschleunigt.
– Die Geometrie von CAD-Modellen muss für die Simulation aufbereitet werden. Die Bereinigung der Geometrie und Validierung des Netzes sind oft mühsam, fehleranfällig und dauern sehr lange. MSC Apex™ bietet für diesen aufwendigen Prozess ein komplettes Set an Werkzeugen, die die Vernetzung und Geometrieaufbereitung schnell und einfach machen.

MSC Apex™ verfügt über integrierte Solver-Methoden:
– Integrierte Solver-Methoden erlauben es Anwendern, Teile und Subsystem-Modelle interaktiv zu validieren. Daraus ergeben sich bei der Modellerstellung bis zu 10-fache Produktivitätsgewinne.
– Das traditionelle Verfahren zur Validierung eines Finite-Elemente (FE)-Modells ist iterativ und zeitaufwendig. Häufig müssen Rechnungen von vorn gestartet und Fehlermeldungen interpretiert werden. Dank des generativen Verhaltens von MSC Apex™ können sich Anwender von diesem alten „Pre-Solve-Post“-Paradigma befreien. Modelle werden schrittweise validiert und viele zeitraubende Iterationen entfallen.

MSC Apex™ ist das weltweit erste auf „Computational Parts“ basierende CAE-System:
– Computational Parts sind mathematische Modelle, die das Verhalten eines Bauteils unabhängig von den anderen Teilen in einer Baugruppe darstellen. Anwender müssen daher mit der Validierung einzelner Teile nicht mehr bis zur Validierungsphase der gesamten Baugruppe warten. In der gleichen Zeit können sehr viel mehr Konzept- und Variantenstudien durchgeführt werden.
– Computational Parts können beliebig ausgetauscht und zusammengesetzt werden. Dabei können individuelle Sicherheitsstufen definiert werden, die geistiges Eigentum schützen. Das garantiert eine reibungslose Zusammenarbeit nicht nur in einem Team, sondern entlang der gesamten Lieferkette.

MSC Apex™ ist kompatibel mit Patran und MSC Nastran:
– MSC Apex™ unterstützt den Industriestandard .bdf, um Daten zu importieren und zu exportieren. Das macht die Migration und Integration der Software in bestehende Prozessketten mit Patran und MSC Nastran sehr einfach.
– Zukünftige Versionen werden weitere Produkte unterstützen.

MSC Apex™ bietet eine einzigartige, benutzerfreundliche Arbeitsumgebung, die auch von Nicht-CAE-Experten in nur einem Tag gelernt werden kann. Die intuitiv gestaltete Oberfläche enthält viele Tutorials, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und eine Mausführung, die es Anwendern einfach machen, schnell produktiv mit der Software zu arbeiten.

Mehr Informationen und Testversionen über die neue Software: http://mscapex.com .

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

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AraCom optimiert mit APEX den Workflow in der Automobilindustrie

AraCom optimiert mit APEX den Workflow in der Automobilindustrie

AraCom optimiert mit APEX den Workflow in der Automobilindustrie

Augsburg, 4. September 2013. Mit der Entwicklungsplattform Oracle Application Express (APEX) unterstützt die AraCom IT Services AG als Experte für die Entwicklung und Integration individueller Softwarelösungen Automobilhersteller in der Optimierung von Workflows. Dank des kostenloses Werkzeug APEX überführt die AraCom heterogene Listen und Access-Datenbestände in eine geordnete und professionelle Umgebung. Für den Premium-Hersteller BMW Group erstellte AraCom eine neue Web-Anwendung zur Verwaltung von Stammdaten in der fahrzeugbezogenen Datenbank.

Die Entwicklungsplattform Oracle Application Express (kurz APEX) ist ein kostenloses Werkzeug um in kürzester Zeit Web-Anwendungen auf Basis der zugrunde liegenden Datensätze der Oracle-Datenbank zu entwickeln. Mithilfe eines Assistenten werden Schritt für Schritt schnelle, sichere und professionelle Anwendungen zum Kunden- und Kontaktmanagement (CRM), zur Warenwirtschaft oder zum Projektmanagement eingerichtet.

„Die Schnelligkeit in der Umsetzung und Benutzerfreundlichkeit machen Oracle APEX für Unternehmen zu einer ausgezeichneten Plattform um kosteneffektiv maßgeschneiderte und skalierbare Anwendungen zu realisieren. Gerade in der Automobilindustrie kommt APEX immer öfter zum Einsatz“, erklärt Wolfgang Pahr, Leiter Business Development bei der AraCom IT Services AG aus Augsburg.

Web-Anwendung für fahrzeugbezogene Datenbank

So hat die AraCom beim Premium-Hersteller BMW Group eine neue Web-Anwendung zur Verwaltung von Stammdaten der fahrzeugbezogenen Datenbank entwickelt. Gleichzeitig wurden Schnittstellen zur bereits im Einsatz befindlichen Anwendung für das Konfigurationsmanagement erstellt.

„Die mit APEX erstellten Anwendungen lassen sich mit jedem gängigen Internet-Browser aufrufen, so sind keine zusätzlichen Software-Installationen an den Client-PCs notwendig. Außerdem fallen für Nutzer der Oracle Datenbank keine zusätzlichen Lizenzkosten für die Verwendung von Oracle Application Express an. So überrascht es nicht, dass zunehmend Großunternehmen auf die Plattform setzen“, so Wolfgang Pahr. Die AraCom IT Services AG berät Unternehmen in allen Fragen rund um APEX und unterstützt die reibungslose Integration der Plattform in bestehende IT-Umgebungen.

Was bietet die AraCom?

Als Systemanbieter und Entwickler von maßgeschneiderten Softwarelösungen bietet die AraCom IT Services AG großen und mittelständischen Unternehmen Lösungen, die auf deren Ansprüche zugeschnitten sind. Mit einer eingehenden Analyse des IT-Systems wird zunächst das tatsächliche Anforderungsprofil des Kunden ermittelt. Auf dieser Basis definiert das Systemhaus dann die Eigenschaften, die eine flexible IT-Architektur umfassen sollte. Die professionelle Umsetzung und Betreuung der installierten IT-Systeme vor Ort wird schließlich durch ein hoch qualifiziertes und motiviertes Team gewährleistet.

Bildrechte: AraCom

Über die AraCom IT Services AG

Die Aracom IT Services AG, Spezialist für die Entwicklung und Integration individueller Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen, wurde 1998 als AraCom Software GmbH von Lothar Härle und Alexander Waidmann gegründet, erfolgreich aufgebaut und im Juli 2010 in die AraCom IT Services AG umgewandelt. Mit Hauptsitz in Augsburg, Niederlassungen in München, Mainz und Dortmund sowie einem Partnernetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt die Aracom IT Services AG mit aktuell 110 Mitarbeitern zahlreiche namhafte Kunden aus dem Bereichen Banken, Versicherungen, Industrie, Medien, Verlage, Maschinenbau, Druckindustrie, Automotive, Medizintechnik, Dienstleistungssektor, Consumer Products, Luft- und Raumfahrt, Hardware-Hersteller oder der Energiewirtschaft. Unternehmen wie Pro7, Siemens, Bosch, Infineon, Manroland, C.H.Beck, Goethe Institut, die Augsburger Aktienbank, UPM, Weltbild, die Evangelische Kirche oder die HypoVereinsbank vertrauen schon seit Jahren auf die Zuverlässigkeit und Kompetenz der AraCom AG. Weitere Informationen sowie freie Stellen unter www.aracom.de

Das Dienstleistungsportfolio der AraCom:
– Projektleitung und Projektmanagement im Umfeld SW-Entwicklung und IT-Beratungsprojekte
– Architekturberatung J2EE und .net (3-Schichten-Architektur, mehrschichtige Architektur)
– Software-Entwicklung (z.B. in folgenden Sprachen: ABAP, C#, C++, Java, J2EE, .net, PHP, VB)
– Datenbankentwicklung und -administration für relationale und objektorientierte Datenbanken
– System-Administration ( Betriebssysteme, Netzwerke)
– Beratung (SAP, Navision, CRM, SCM etc.)
– Schulung (on the job): C#, Java, ABAP

Kontakt
AraCom IT Services AG
Lothar Härle
Alter Postweg 101
86159 Augsburg
0821 – 57 04 53 – 53
haerle@aracom.de
http://www.aracom.de

Pressekontakt:
epr – elsaesser public relations
Ercin Özlü Cornelie Elsässer
Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
+49 821 4508 79-0
eo@epr-online.de
http://PR Agentur Augsburg: http://www.epr-online.de

Allgemein

Heraeus at IPC APEX Expo 2013

– Manufacturer of materials for assembly and packaging technology at the trade fair in San Diego
– New lead free solder paste SOP 91121 – compatible with a variety of several lead free alloys and different reflow methods

Heraeus at IPC APEX Expo 2013

Heraeus at the IPC Apex Expo

Heraeus will be represented at the IPC APEX Expo (19 – 21 February 2013, San Diego) with its portfolio of materials for assembly and packaging technology in the electronics industry.

A main highlight will be the new lead free solder paste SOP 91121. It is a newly developed product in the Heraeus line of no clean solder pastes for surface mount technology. This paste is compatible with a variety of reflow methods e.g. convection, vapor phase and vacuum systems. This flux platform is compatible with different alloys like SAC305, SAC105 low silver and SAC0307 lowest silver. For high reliability automotive or industrial applications it is also available with INNOLOT alloy. The solder paste provides industry leading wetting and outstanding void performance on a variety of component terminations and surface finishes, as well as long stencil life and tack time. Another advantage is the low amount of very clear flux residues.

The new developed F590 is the latest development of our water soluble halogen free solder paste series for a variety of PCB or packaging application. This latest development is compatible with the major lead and lead free alloys known. The F590 series has excellent wetting properties in combination with halogen free flux. The residues are easy to clean with DI water.

Heraeus mAgic products
The launch of the sinter products named Microbond Ag Interconnect (mAgic) is another innovation presented by Heraeus. These sinter pastes are currently used in high volume production and demonstrate their outstanding performance in high power converters every day. Especially applications such as power converters for e-mobility and renewable energy require high power DCB circuits. Heraeus mAgic products can fulfill these requirements and provide highest reliability and superior power density.

The Heraeus no clean and water soluble fluxes are a further highlight at the exhibition. The no clean fluxes are available for a wide range of applications including rework, BGA/CSP ball attach, flip chip attach and wave soldering. These fluxes are offered in liquid, paste or gel forms. Depending on the application, they can be applied with several deposit techniques e.g. spraying, foaming, dipping, pin transfer, printing, and dispensing. The exceptional about water soluble fluxes is the fact that their residues are easily cleaned in DI water and are compatible with most cleaning systems on the market. Heraeus water soluble fluxes feature outstanding wetting on difficult to solder surfaces and are compatible with different finishes and components.

Visit our booth 3040 at the IPC APEX Expo in San Diego from 19 to 21 February 2013.

Heraeus, the precious metals and technology group headquartered in Hanau, Germany, is a global, private company with more than 160 years of tradition. Our fields of competence include precious metals, materials, and technologies, sensors, biomaterials, and medical products, as well as dental products, quartz glass, and specialty light sources. With product revenues of EUR4.8 billion and precious metal trading revenues of EUR 21.3 billion, as well as more than 13,300 employees in over 120 subsidiaries worldwide, Heraeus holds a leading position in its global markets.

Kontakt:
Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG
Guido Matthes
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau
06181-354583
guido.matthes@heraeus.com
http://heraeus-materials-technology.de/en/presse/heraeus-materials-technology-pr