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Parasoft revolutioniert API Tests mit SOAtest Smart API Test Generator

Neuestes Release von Parasoft SOAtest setzt auf künstliche Intelligenz

Parasoft revolutioniert API Tests mit SOAtest Smart API Test Generator

Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, kündigt seinen Parasoft SOAtest Smart API Test Generator an. Diese innovative Technologie nutzt künstliche Intelligenz (KI) zur Umwandlung manueller UI-Tests in automatisierte API-Tests, sodass weniger technische Fachkenntnisse für die Anwendung von API-Tests benötigt werden. Weil intelligente Technologie den Großteil der Arbeit übernimmt, ist es für Unternehmen leichter, eine umfassende API-Teststrategie auszuarbeiten und zu skalieren – bislang stellte dies für Softwareteams eine enorme Herausforderung dar.

Mit der Einführung des Smart API Test Generator löst Parasoft SOAtest das Problem der Übernahme des API-Testens: Unternehmen können diese entscheidende Testpraktik in ihre Teststrategie einbringen, indem sie ihre bestehenden manuellen Tests einfach damit erweitern. Gesteuert von einer einfach einzurichtenden Browser-Erweiterung überwacht der Smart Generator die zugrundeliegenden API-Aufrufe, die ausgeführt werden, wenn ein Anwender eine Applikation manuell testet. Mit künstlicher Intelligenz werden daraufhin Muster aufgedeckt und Erkenntnisse über die Beziehungen zwischen diesen API-Aufrufen gesammelt, aus denen der Smart Generator vollständig automatisierte, skriptlose API-Testszenarien erstellt. Damit können Anwender interagieren, auch wenn sie selbst nicht in der Lage wären, einen API-Test zu codieren. Einmal erstellt, erfolgt der automatische Import dieser API-Tests in das Parasoft SOAtest Tool, wodurch die Anwender ihre Tests in eine umfassende API-Teststrategie einbringen können. Das visuelle Tooling, die Flow-Logik des Tests und Datenlösungen von SOAtest ermöglichen es, mehr Applikationslogik abzudecken und End-to-End Tests zu erstellen. Das ebnet den Weg für besser ausgereifte und stärker automatisierte Tests.

„Das Testen auf der API-Ebene ist ein entscheidendes Element der Testpyramide. Trotzdem haben es die meisten Unternehmen zu wenig genutzt, weil das zum Verstehen und umfassenden Testen des API notwendige Wissen eine echte Hürde darstellte“, erläutert Chris Colosimo, SOAtest Product Manager bei Parasoft. „Mit dem neuen Smart API Test Generator kann die große Tester-Community die Wissenshürde überwinden. Zugleich geben wir damit den Power-Usern ein Tool an die Hand, um ihre Test-Initiativen zu beschleunigen, so dass Unternehmen das Potenzial des API-Testens voll ausschöpfen können. Zum Start ist nur die Installation eines Plug-In im eigenen Browser notwendig.“
Parasoft

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Kreuzlingen, Schweiz, 05. Februar 2018 – Zwei grosse Themen beschäftigen derzeit die Finanzwelt: Zum einen steht die Blockchain-Technologie knapp 10 Jahre nach ihrer Erfindung laut Experten kurz vor dem Durchbruch. Sie könnte nun Ausgangspunkt für disruptive, digitale Geschäftsmodelle werden. Zum anderen gewinnt Open Banking an Fahrt, befeuert unter anderem durch das Inkrafttreten der PSD2 in der EU. Welche konkreten Auswirkungen haben diese beiden Themen? Haben sie das Potential, Geschäftsmodelle ganzer Branchen ins Wanken zu bringen?

Fest steht schon heute, dass sich durch Open Banking oder auch API Banking in der Finanzindustrie neue Chancen und Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit der zweiten EU-Zahlungsdienst-Richtlinie (PSD2) werden der Zahlungsverkehr via Internet und Mobile Devices neu geregelt, strengere Sicherheitsregeln im Zahlungsverkehr eingeführt, der Konsumentenschutz gleichzeitig erhöht und der Markt für neue, bewilligungspflichtige Finanzdienstleister geöffnet. Gerade der Markteintritt neuer Zahlungsdienstleister wird einerseits als Chance und andererseits auch als Bedrohung für die Banken wahrgenommen. Auch wenn die PSD2 nicht für die Schweiz gilt, wird diese hier intensiv diskutiert. Denn bereits jetzt gewähren Banken in der Schweiz Drittanbietern Zugriff auf die Kundenschnittstelle, wenn das im Interesse des Kunden und der Bank ist. Spannend dabei ist die Frage, welche Rolle die Finanzinstitute in der sich neu entwickelnden Konstellation mit Drittanbietern spielen wollen: Wollen sie die Open-Banking-Bewegung gemeinsam mit FinTechs anführen oder wollen sie eigene Modelle zur zukünftigen Zusammenarbeit mit ihren Kunden finden?

Ein ebenso grosses Potential bestehende Geschäftsmodelle umzukrempeln hat die Blockchain-Technologie. Inzwischen hat diese einen festen Platz in der Tages- und Fachpresse, was bei der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen nicht erstaunt, auch wenn sich die Mehrheit der Blockchain Artikel noch mit dem Thema Cryptocurrencies beschäftigen. Dabei könnte ein anderer Trend, nämlich IoT (Internet of Things) den Aufstieg der Blockchain weiter beflügeln. Für die Realisierung von IoT Anwendungen können die Blockchain Mechanismen einen wertvollen Beitrag leisten, bei einer gleichzeitigen Vervielfachung der Anwendungsmöglichkeiten.
Bei allen Eventualitäten steht eines fest: den Entwicklungen der nächsten Jahre können wir mit Spannung entgegensehen.

Das Open Banking Forum und Blockchain Forum greifen diese beiden Themen auf und beleuchten Sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wissens- und Erfahrungsaustausch wird dabei in den Fachvorträgen und Diskussionsrunden im Vordergrund stehen. Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist zu finden unter: www.openbanking-forum.ch und www.blockchain-forum.net

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services zeigt, wie Chatbot-Banking über Instant-Messaging realisierbar ist

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Mit Chatbot-Banking erledigen Anwender ihre Überweisungen via Chat (Foto: Comtrade Digital Services)

München – 29. August 2017 – Ab sofort ist das neue Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ von Comtrade Digital Services verfügbar, einem führenden Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen. Das Whitepaper richtet sich an Leiter von Innovationszentren, Manager von Digitalisierungsinitiativen sowie IT-Verantwortliche bei Finanzdienstleistern, die einen weiteren Kanal für das Mobile Banking realisieren wollen.

Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen und einer Instant-Messaging-Plattform implementieren. Darüber hinaus wird gezeigt, warum eine solche Lösung die Markenbindung steigert und auch jüngere Kunden anspricht.

„Instant-Messaging-Apps sind mehr als nur Plattformen, über die sich Menschen in Echtzeit verbinden und miteinander kommunizieren“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services. „Viele dieser Lösungen bieten heute direkt oder über Drittanbieter weitergehende Dienste an, wie zum Beispiel Funktionen für Online-Banking. Damit bekommen Chat-Plattformen eine strategische Bedeutung für das Geschäftsmodell von Banken“, so Lönnberg weiter.

Digitalisierung treibt die Finanzindustrie
Mit Chatbots erleben Anwender eine vollkommen neue Benutzererfahrung im Online-Banking. Nutzer verwenden ihre gewohnte Chat-Plattform sowie natürlichsprachliche Befehle, um ihr Konto zu verwalten und Transaktionen zu starten. Dies funktioniert ganz ohne Spezialkommandos oder umständliche Benutzeroberflächen.

Ein weiterer Pluspunkt von Chatbots ist die Möglichkeit, innerhalb der Instant-Messaging-Plattform die Kundenkommunikation in das Customer-Relationship-Management zu integrieren. Dies erlaubt es, Kundenanfragen oder mögliche Probleme sehr schnell nachzuverfolgen und dem Anwender im direkten Dialog passende Lösungsvorschläge anzubieten.

Chatbot-Banking ist heute bereits im Einsatz
Comtrade Digital Services hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden.

Das Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ ist kostenfrei verfügbar unter:
http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Weitere Informationen
Chatbot-Banking mit Lösungen von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/
Live-Demo zeigt Funktionsweise des Assisto Chatbots
https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag
PSD2-Integration von Chatbots über API-Plattform
http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr "Banking as a Service" Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

München, 08.05.2017

Die als digitalste Bank der Schweiz ausgezeichnete Hypothekarbank Lenzburg AG (HBL) bietet auf Basis der NDGIT API-Plattform das erste umfassende Open Banking Framework der Schweiz. Damit können Fintechs und andere Partner über standardisierte APIs ihre Daten rund um die Bankprodukte der HBL abrufen und kundenbezogene Prozesse in der Bank auslösen. Dazu gehören auch Kontozugriffs- und Zahlungsauslösefunktionen. Zudem plant sie für neue digitale Anbieter Konten, Depots und andere Services als „White-Label“ Produkte anzubieten, die über die API-Plattform einfach per Plug-and-Play angebunden werden können.

Die HBL implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform. Diese wird als flexible Middleware auf der durch HBL selber entwickelten Bankenplattform Finstar eingebunden und öffnet ihre Daten und Services rund um Konten, Depots oder sonstige Bankenprozesse. Fintechs und digitale Partner können diese sicher und einfach als APIs anbinden. Dazu bietet die NDGIT Standardlösung bereits heute die Kompatibilität zu der europäischen PSD2 die laufend an die regulatorischen und im Markt entstehenden europaweiten Standards angepasst wird.

Die neue, bankübergreifende Open Banking Plattform können neben der HBL acht weitere Finstar-Partner nutzen und weitere planen zu folgen. Das damit entstehende Ecosystem wird von diversen Fintechs wie der kontobasierten PFM-Anwendung für Endkunden von Qontis genutzt. Auch bekunden bereits zahlreiche Neobanken und neue Digitalanbieter Interesse an den „Banking as a Service“ Produkten der HBL.

„Banking as a Service ist für uns die Zukunft des Bankings. Neue digitale Unternehmen können so Konten und Depots bei der HBL nutzen und unsere Kunden von dem wachsenden digitalen Ecosystem innovativer Fintech-Funktionen und einfach anzubindender Bankprodukte profitieren. Wir haben uns aufgrund der Technologie und Erfahrung für die API-Banking-Spezialisten von NDGIT entschieden, deren Open Banking Plattform uns eine flexible, neutrale und unkomplizierte Integration ermöglicht. Zudem nutzen wir die NDGIT-Plattform mit dem Fachverband Swiss Fintech Innovations (SFTI) für die Entwicklung eines branchenübergreifenden Schweizer API-Standards“, sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG.

Die NDGIT API-Plattform für Open Banking bietet Banken eine flexible Middleware und Zugriffsschicht für ihre Kernbanken-Systeme. Neben standardisierten PSD2-APIs für Kontozugriffe ermöglicht sie die bankenindividuelle Bereitstellung von Bankdaten und -prozessen für digitale Partner. „Mit der NDGIT API-Plattform können sich Banken und digitale Anbieter neu vernetzen. Das entstehende Ecosystem der HBL ist ein visionäres Beispiel dafür, welche neuen Geschäftsmodelle sich durch die regulatorischen und technologischen Änderungen des Bankenmarkts bieten“, sagt Oliver Dlugosch, CEO von NDGIT.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance in der Schweiz. Sie verbindet bereits Banken und Fintechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von Fintechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT Fintech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über die Hypothekarbank Lenzburg AG

Die Hypothekarbank Lenzburg AG mit Sitz in Lenzburg ist eine im Kanton Aargau verankerte Schweizer Bank. Sie ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (HBLN). Als unabhängiges Finanzinstitut bietet sie Bankleistungen für Private, Unternehmen und Gemeinden im Herzen des Kantons Aargau an. Überdies hat sie sich einen Namen als Innovationsbank gemacht, indem sie die Digitalisierung des Bankensektors in der Schweiz vorantreibt.

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet bereits Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80339 München
089125015563
isabel.warger@ndgit.com
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DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

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API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg

Als Herzstück der digitalen Verflechtung sind APIs unverzichtbar. Ein Webinar von Nagarro und CA Technologies macht die Effizienz- und Sicherheitsvorteile durch API-Management-Lösungen deutlich.

API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg

Nagarro: API-Management macht effizient und agil

München, 20. Oktober 2016 – Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, und CA Technologies laden gemeinsam zu einem Webcast zum Thema API-Management ein.

APIs sind heute unabdingbar und der Schlüssel zum Erfolg digitaler Geschäftsmodelle. Zahlreiche Unternehmen bieten bereits heute digitale Produkte und Services an, die über standardisierte Schnittstellen (APIs) in Geschäftsabläufe von Kunden oder Partnern integriert werden können. Erfolgreiche Unternehmen nutzen sowohl die Möglichkeit, Daten und Prozesse ihren Partnern und Kunden über APIs bereitzustellen, als auch externe APIs von Dritten in bestehende Prozesse einzubinden.

Da sich der Umfang der bereitgestellten und genutzten Schnittstellen regelmäßig vergrößert und gleichzeitig diese Services einem steten Wandel unterliegen, ist die Komplexität in der Verwaltung dieser APIs sehr hoch. Einen Ausweg bieten hier spezielle Softwarelösungen zum API-Management, wie beispielsweise das CA API Gateway, die die Verwaltung und Konfiguration der stetig wachsenden Mengen an APIs erheblich vereinfachen. Integriert in interne Abläufe, minimiert das API-Management das Risiko eines Verlustes unternehmenskritischer Prozesse und Daten, und prüft außerdem Rechte- und Sicherheitsvorgaben während der Anwendung. Es vereinfacht die Administration, erlaubt, alle Schnittstellen im Überblick zu behalten und sichert schnellere Release-Zyklen. Die Lösung erfüllt zudem höchste Standards in punkto Datensicherheit und Compliance.

Diese Vorteile bestätigt auch Lars Schäfer, Systemingenieur bei der R+V Versicherung, einem gemeinsamen Kunden von Nagarro und CA Technologies im API-Management: „Der Einsatz von CA API Gateway bietet nicht nur erweiterte Sicherheit, sondern auch eine Vereinfachung der bisherigen Abläufe.“ Für CA API Gateway als Produkt und Nagarro als Projektpartner hatte sich R+V zum einen wegen der erwiesenen Leistungsfähigkeit des Produktes und zum anderen wegen der Erfahrung der Nagarro AG in diesem Bereich entschieden.

Mit der Bereitstellung vorhandener Business Services über eine API-Management-Lösung können Unternehmen ihr Portfolio schnell und unkompliziert um Vermarktungsstrategien erweitern. So kann das Unternehmen zeitnah auf neue Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren und neue Partner können rasch und unkompliziert integriert werden. Für das Geschäftsergebnis ist dabei nicht nur vorteilhaft, dass die Effizienz durch die Konsolidierung manueller Verwaltungsmaßnahmen gesteigert wird, sondern auch, dass Ertragspotentiale durch die Monetarisierung von Daten und Services erschlossen werden können.

In einem gemeinsamen Webinar von Nagarro und CA Technologies können Interessenten erfahren, wie sie die API-Management-Lösung in ihrem Unternehmen umsetzen können und welche Vorteile ihnen dadurch entstehen. Ein besonderer Schwerpunkt des Webinars liegt dabei auf den End-to-End-Lösungen für den Unternehmenseinsatz. Das Webinar findet am 10.11.2016 von 15-16 Uhr statt und ist kostenfrei.

„APIs sind nach wie vor das Herzstück der digitalen Integration. Nur wer in der Lage ist, die rasch wachsende Anzahl an Integrationen schnell und effizient zu managen, wird im digitalen Wettlauf nicht abgehängt werden“, sagte Michel Dorochevsky, CTO bei Nagarro. „Gemeinsam mit unserem Partner CA Technologies zeigen wir in unserem Webinar auf, wie API-Management-Lösungen einen entscheidenden Beitrag zur Agilität des Unternehmens liefern können.“

Die Anmeldung zum API-Management-Webinar kann über folgenden Link erfolgen:
https://www.brighttalk.com/webcast/12941/225863

Der Projektbericht zum Einsatz von API-Management bei der R+V Versicherung:
http://www.nagarro.com/de/Documents/rv-versicherung-better-information-exchange-increases-customer-satisfaction-de.pdf

Über CA Technologies
CA Technologies (NASDAQ: CA) entwickelt Software, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Transformation zu gestalten und die Potenziale der Application Economy zu nutzen. Software ist der Eckpfeiler eines jeden Unternehmens in jedem Industriezweig. Von der Planung, über die Entwicklung bis zum Management und zur Sicherheit – CA arbeitet mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Art und Weise der Interaktionen und Kommunikation zu verändern – ob mobil, in der privaten oder öffentlichen Cloud oder der Mainframe Umgebung. Erfahren Sie mehr auf www.ca.com/de .

Nagarro ist ein auf Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter Technologiedienstleister. Kunden, die Innovationen schnell konzipieren und umsetzen wollen, wenden sich an Nagarro. Mit einer einzigartigen Kombination von Design, Digital und Data schafft Nagarro einen echten Wettbewerbsvorsprung für seine Kunden.
Agilität, Vorstellungskraft und das kompromisslose Engagement für den Erfolg seiner Kunden zeichnen Nagarro aus. Zu den weltweiten Kunden gehören Siemens, GE, Lufthansa, Viacom, Estee Lauder, ASSA ABLOY, Ericsson, DHL, Mitsubishi, BMW, die Stadt New York, Erste Bank, T-Systems, SAP und Infor.
Gemeinsam mit diesen Kunden erweitert Nagarro ständig die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist. Mit rund 3.500 Experten in 12 Ländern ist Nagarro die weltweite Software-Services-Einheit der Allgeier SE in München. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nagarro.com .

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Imprivata optimiert mit OneSign klinische Workflows und unterstützt Microsoft RDS

Neue Lösung sorgt für Zeitersparnis und schnellere Akzeptanz der elektronischen Patientenakte

Imprivata optimiert mit OneSign klinische Workflows und unterstützt Microsoft RDS

Imprivata OneSign 5.2 (Bildquelle: @Imprivata)

Imprivata, führender Anbieter von Lösungen für Authentifizierung und IT-Zugriffsmanagement im Krankenhaus, stellt mit OneSign Single Sign-On (SSO) 5.2 eine neue Version der führenden SingleSign-On- und Access-Management-Plattform vor, die das wiederholte Eingeben von Benutzernamen und Passwörtern überflüssig macht. Dies optimiert klinische Workflows und fördert die Einführung der elektronischen Patientenakte.

Imprivata OneSign 5.2 unterstützt nun auch die RDS/RDSH Virtual Desktop-Lösung von Microsoft auf API-Ebene. Somit ist die API-Integration aller drei wichtiger VDI-Lösungen von Citrix, Microsoft und VMware möglich. Das bietet eine standardisierte zukunftssichere Integration im Vergleich zu den traditionellen Scripting-Methoden.

Mit OneSign können klinische Mitarbeiter schneller und sicherer auf klinische und administrative Anwendungen zugreifen, wodurch sich wiederholende Tätigkeiten erübrigen und mehr Zeit für die Patientenversorgung bleibt. Durch OneSign werden die Klickraten deutlich reduziert und die wiederholte Eingabe von Passwörtern und Benutzernamen für Anwendungen entfällt. So sparen Mitarbeiter bis zu 15 Minuten pro Arbeitsschicht. Diese Zeit kann in die Patientenversorgung investiert werden und steigert so die Zufriedenheit von Patienten und Mitarbeitern.

Durch die mobilen Lösungen haben Ärzte auch unterwegs einen schnellen und sicheren Zugang zu Patienteninformationen. Das sichere Authentifizierungsverfahren und Single Sign-On (SSO) ermöglichen den klinischen Mitarbeitern einen sicheren Zugriff auf geschützte Gesundheitsdaten. Die Lösungen von Imprivata bieten die nötige Unterstützung, um die BYOD-Regelungen der Gesundheitseinrichtungen einzuhalten.

„Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen müssen sich in der Regel acht oder mehr Anwendungspasswörter merken. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Passwörter komplex sein und in regelmäßigen Abständen erneuert werden müssen, damit die Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden“, sagt Andreas Ropertz, Regional Sales Manager Deutschland und Österreich, bei Imprivata. „Das führt häufig dazu, dass Mitarbeiter ihre Passwörter aufschreiben, oder sie einfach vergessen. Mit OneSign Single Sign-On können wir hier unterstützend eingreifen und die Arbeitsabläufe deutlich vereinfachen.“

Weitere Produktfunktionen im Überblick
– SSO-Profilerstellung mittels Drag-and-Drop: Der Imprivata-Anwendungsprofil-Generator ist ein einfaches GUI-basiertes Tool zum Erstellen von Single Sign-On-Profilen für Anwendungen.
– Unterstützung virtualisierter Anwendungen: OneSign unterstützt Single Sign-On für virtuelle Desktops und Anwendungen wie Citrix XenDesktop, XenApp-Desktops, VMware Horizon View, VMware ThinApp und Microsoft App-V.
– No Click Access: Single Sign-On (SSO) mit einer strengen Authentifizierung kombinieren, um durch einfaches Auflegen des Ausweises oder mittels Fingerabdruck den Zugriff auf Desktops und Anwendungen zu ermöglichen.
– Proximity Card Readers: Imprivata OneSign Proximity Card-Reader ermöglichen Mitarbeitern einen schnelleren und einfacheren Zugriff auf Klinikanwendungen und Patientendaten.
– Self-Service Password Management: Imprivata OneSign Self-Service Password Management stattet Klinikpersonal mit einer schnellen, einfachen und sicheren Methode für das Zurücksetzen und Wiederherstellen von Passwörtern aus.
– Fingerprint Biometrics: Fingerprint Biometric Identification (FBID) bietet die Möglichkeit, durch einfaches Antippen ohne Eingabe von Benutzername und Passwort sicher und unkompliziert auf Desktops und Anwendungen zuzugreifen.
– Secure Walk-Away: Imprivata OneSign Secure Walk-Away sperrt Workstations automatisch, sobald die jeweiligen Mitarbeiter den Arbeitsplatz verlassen, und authentifiziert sie automatisch erneut, wenn sie zurückkehren.
OneSign, No Click Access und Secure Walk-Away sind eingetragene Marken von Imprivata, Inc.

Über Imprivata
Imprivata (NYSE: IMPR), die Healthcare IT Security Company – bietet Gesundheitsorganisationen weltweit eine Sicherheits- und Identitätsplattform die ein Authentifizierungsmanagement, schnellen Zugang zu Patienteninformationen, sichere Kommunikation und positive Patientenidentifikation gewährleistet. Imprivata ermöglicht den Leistungserbringern im Gesundheitswesen sicheren und effizienten Zugang, Kommunikation und Transaktion von patientenbezogenen Gesundheitsinformationen und meistert so Compliance- und Sicherheitsherausforderungen und verbessert gleichzeitig die Produktivität und das Patientenerlebnis.

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Kommunikation in Echtzeit mit UC API

UC API eine Softwareschnittstelle für die intelligente Verbindung jeglicher Softwarelösungen mit Cloud-Telefonie

Kommunikation in Echtzeit mit UC API

reventix GmbH. einfach. clever. verbunden.

Die reventix GmbH bietet ab sofort mit der UC API eine Softwareschnittstelle für die intelligente Verbindung jeglicher Softwarelösungen mit Cloud-Telefonie.

Die UC API ist quasi ein intelligenter Softwaredolmetscher, der eine Kommunikation in Echtzeit zwischen einer beliebigen Software und der Cloud-Telefonie von reventix ermöglicht.

Ein Beispiel
Die UC API ermöglicht es dem Nutzer auf alle Prozesse in der Telefonanlage in Echtzeit zu schauen. Die Telefonie wird hierdurch transparent und der Nutzer kann, wie bei einer gläserne Telefonanlage, sehen was gerade geschieht.
So sieht der Nutzer mit Hilfe der UC API beispielsweise einen eingehenden Anruf und kann dann in Kombination mit anderen digitalen Informationen, zum Beispiel aus dem CRM, ERP oder Projektmanagement erkennen, dass der gewünschte Gesprächspartner zur Zeit in einem Gespräch, Meeting oder sich außer Haus befindet. Abhängig von dieser und weiteren Informationen kann der Nutzer dann mit der UC API den Anrufer von der Telefonanlage durchstellen und durch die UC API eine SMS versenden lassen und den Anrufer zu einem anderen Mitarbeiter leiten. Der Kombinationsmöglichkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Standards und Verschlüsselung
Durch die Nutzung von standardisierten Web- und Verschlüsselungs-Technologien, lässt sie sich mit fast allen bestehenden lokalen Anwendungen, aber auch Internetanwendungen leicht verbinden.

Vorsprung durch Echtzeitkommunikation
Michael Kundt, Geschäftsführer der reventix GmbH, verdeutlicht nochmal das Potenzial: „Mit Hilfe der UC API lassen sich bestehende Geschäftsprozesse mit Telefonie verbinden und es entstehen daraus ganz neue Möglichkeiten der Echtzeitkommunikation. Unsere Kunden haben jetzt jederzeit einen Blick in Ihre laufende Kommunikation und können Ihre Kommunikationsprozesse völlig neu gestalten und an Ihren Bedürfnissen ausrichten. “

Seit 2005 ist die reventix GmbH mit der ersten virtuellen Telefonanlage „Made in Germany“, Vorreiter und Experte für VoIP-Technologien. Die Anforderungen, der Kunden und Partner sind in die Entwicklung und in die heutigen Produkte eingeflossen. Schon im Jahr 2007 hat reventix den ersten Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand für die virtuelle Telefonanlage gewonnen und gewinnt seit dem immer wieder Preise.

Die Vision von reventix ist es, die besten Entwicklungen in deutsche Unternehmen zu bringen und jeden an effektiven und einfachen Kommunikationslösungen teilhaben zu lassen.

reventix ist ein Team hoch engagierter und spezialisierter Mitarbeiter, da die Menschen und Anwender im Mittelpunkt stehen. Die Entwicklungsabteilung, das Marketing, der Support und die Kundenberatung arbeiten Hand in Hand.

reventix bringt Leidenschaft und Seele in die Telekommunikationsdienstleistung, um die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Somit profitieren diese von mehr als 11 Jahren Erfahrung und der Leidenschaft des Unternehmens für einfache und clevere Telefonlösungen.

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Centrify startet neues Developer Program

Mit dem neuen Centrify Developer Program können Entwickler Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung und Access Control vereinfachen. Digitale Identitäten und Optionen für IT-Sicherheit stehen jetzt über APIs zur Verfügung. Entwickler können ben

Santa Clara, CA / München, 24.05.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, kündigt heute sein neues Developer Program an. Damit können Kunden und Entwickler wichtige Sicherheitsfunktionen wie Single Sign-On (SSO) inklusive Social Login, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA),
Passwortrücksetzung und Access Control einfach in ihre Cloud-, Mobile- und On-Premise-Umgebungen integrieren.

Als Teil des neuen Centrify Developer Programs stehen die Funktionen von Centrify für Digitale Identitäten und IT-Sicherheit auch über APIs zur Verfügung und nicht nur als eigenständige Produkte. Kunden und App-Entwickler profitieren von den benötigten Sicherheits-Features und können sie gleichzeitig anpassen, um ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen. Kunden können die Lösungen von Centrify integrieren und das Look-and-Feel vorhandener IT-Umgebungen beibehalten. Entwickler können sich auf ihre spezifische Applikationsexpertise fokussieren und Centrify“s APIs nutzen, um die Nutzer- und zugriffsbezogenen Aspekte ihrer Applikationen zu realisieren.

„Anderen Entwicklerprogrammen fehlen oft die anpassbaren, Identitäten-basierten Security APIs für Endanwendern und privilegierte Anwender“, sagt Chris Webber, Security Strategist bei Centrify. „Mit dem Start des Centrify Developer Programs können Kunden und App-Entwickler unkompliziert auf unsere APIs und die dazugehörigen Dokumentationen zugreifen.“

Der Centrify Partner Samsung profitiert bereits vom Centrify Developer Program. „Centrify“s Identity Platform bietet ein leistungsstarkes und richtungsweisendes Interface, mit dem die vorhandenen digitalen Identitäten unserer Kunden auf mobile Endgeräte von Samsung integriert werden können. Zudem unterstützt das Interface Knox und ermöglicht Single Sign-On bei Mobile Apps“, sagt Young Kim, Vice President of B2B Solution Group, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Dank dieser effizienten Herangehensweise können unsere Kunden und wichtigen ISV Partner das Knox Framework unkompliziert integrieren.“

Mit dem Centrify Developer Program können sich Kunden und Entwickler auf ihre wichtigsten Ziele konzentrieren: ihre Applikationen entwickeln und ihre Ressourcen zu verwalten, anstatt sich Gedanken über Nutzer und Zugangsverwaltung machen zu müssen. Sie können wichtige Sicherheits-Features wie MFA, Social Login und Zugangsanfragen einfach hinzufügen und gleichzeitig unpraktische Passwörter überflüssig machen. Entwickler können zudem die Centrify Nutzererfahrung für ihre Mitarbeiter, Partner und Kunden anpassen und damit das User Interface einheitlich branden.

„Dank der verfügbaren API von Centrify haben wir Single Sign-On für unsere Fakultät und unsere Studenten angepasst“, sagt Clifford Russell, CIO des Morehouse College. „Eine der größten Herausforderungen mit Multi-Cloud-Systemen ist, dass das Look-and-Feel wechselt, wenn ein Nutzer von Plattform zu Plattform geht. Dank Centrify fällt es nicht mehr auf, dass verschiedene Plattformen zum Einsatz kommen und die Nutzer bekommen alles aus einem Guss.“

Das Centrify Developer Program erhöht den Nutzen und Wert von Centrify für Centrify Partner und Kunden. Kunden nutzen ihre implementierten Lösungen von Centrify für Endanwendern und privilegierte Anwender jetzt noch effizienter. Das Centrify Developer Program bietet unter anderem:
– „Bring Your Own User Interface“
– Anpassbare Multi-Faktor-Authentifizierung
– Rücksetzen von Passwörtern
– Programmatische Erstellung von Ressourcen und Accounts
– Social Login für Kunden

Entwickler können Centrify“s Tools für Nutzer, Zugriffs-Management und Zertifizierung nutzen und damit Interoperabilität für Apps und Ressourcen sicherstellen.

Das Online-Sicherheitsunternehmen AVG ist einer der Entwicklerpartner, der bereits von den APIs im Rahmen des Centrify Developer Programs profitiert. „Unser Identity-as-a-Service- und Enterprise-Mobility-Angebot – AVG SSO – nutzt Centrify“s APIs, um Managed Service Providern eine optimale Kundenerfahrung zu bieten“, sagt Fred Gerritse, General Manager, AVG Business.
„Vom Onboarden von Geschäftskunden bis hin zu Reports mit Nutzungsinformationen für Rechnungszwecke können wir Centrify“s APIs nutzen, um diese Aufgaben zu erfüllen.“

Entwickler und Partner finden weitere Informationen unter developer.centrify.com

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Große Änderungen im Kreuzfahrtvertrieb werfen ihre Schatten voraus – Erstanwender werden die Sieger sein

Große Änderungen im Kreuzfahrtvertrieb werfen ihre Schatten voraus - Erstanwender werden die Sieger sein

Pharos Datacom Ltd.

Dass der Kreuzfahrtsektor zu den am schnellsten wachsenden gehört, ist unbestritten. Von 2010 bis 2014 alleine wuchs er auf europäischer Ebene um 29.2% auf 6,39 Millionen Passagiere. Deutsche Passagiere haben mit 27.7% nun den größten Anteil an diesem Markt, gefolgt von den Briten (25.7%) und Italienern (13.2%). Aber während die Kreuzfahrtkapazitäten ständig wachsen, scheint sich die Zahl an Passagieren nunmehr einer Sättigung anzunähern. Während die Anzahl der Betten von 2015 bis 18 europaweit um 93.308 steigt, wächst die Anzahl an Passagieren seit 2013 nur noch um etwa ein halbes Prozent.

Ein erbitterter Preiskampf kann daraus nur die einzige Folgerung sein. Das sehen auch die Teilnehmer eines Kreuzfahrtpanels des deutschen Travel Industry Clubs in Hamburg am 29. Oktober 2015 so. Vertriebsprovisionen werden fallen. Jedoch wird der indirekte Vertrieb, über stationäre und online Reisebüros, nach wie vor der wichtigste Kanal bleiben, denn Reisende werden immer mehr Routen, Angebote an Bord und Preise vergleichen wollen. Hinzu kommt der klare Trend, dass die finanzkräftigen Über-50-Jährigen besonders gerne über Tablet-Computer suchen und buchen.

Aufgrund der in Zukunft deutlich einstelligen Provisionshöhe wird sich für die Reisemittler der Kreuzfahrtvertrieb nur noch lohnen, wenn er „touchless“ durchgebucht werden kann, wenn kein händischer Aufwand mehr notwendig ist. Schon jetzt ist daher klar, dass die Reedereien, die direkte Schnittstellen (API) anbieten und diejenigen Reisemittler, die diese Direktanbindungen nutzen, die Gewinnern dieses Rennens sein werden. Und dieses Rennen hat ohne lauten Startschuss bereits begonnen.

Schon heute hat sich klar gezeigt, dass im Bereich der Hochseefähren diejenigen die Umsatz- und Passagierkönige sind, die vollautomatisiert über die Vertriebskanäle gebucht werden können, auf denen der Reisende abends gemütlich vom Tablet-Computer aus ohnehin sucht. Wer wird das Rennen um die Kreuzfahrtpassagiere gewinnen?

Siehe www.pharosdata.com

Über Pharos Datacom:

Pharos Datacom Ltd. wurde 1992 in Reading bei London gegründet und ist seit 2010 auch mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Dass Xchange-Fährvertriebssystems verbindet zahlreiche Fährgesellschaften wie P&O Ferries, Tallink, DFDS, Stena Line und Brittany Ferries u.a. mit Reisemittlern wie Thomas Cook, Eurocamp, Directferries.com oder LogiTravel.

Pharos Datacom Ltd. wurde 1992 in Reading bei London gegründet und ist seit 2010 auch mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Dass Xchange-Fährvertriebssystems verbindet zahlreiche Fährgesellschaften wie P&O Ferries, Tallink, DFDS, Stena Line und Brittany Ferries u.a. mit Reisemittlern wie Thomas Cook, Eurocamp, Directferries.com oder LogiTravel.

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