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Sport im Sommer

Damit Fitness nicht zum Krampf wird

Sport im Sommer

Tipps für Sport im Sommer (Bildquelle: © CandyBoxImages / Clipdeale)

Mainz – Im Sommer macht Bewegung im Freien besonders viel Spaß. Doch bei großer Hitze ist besondere Vorsicht geboten, denn auch beim Frei-zeitsport können Sonnenstich und ein Hitzschlag drohen. Bei hohen Temperaturen müssen Herz und Kreislauf deutliche Mehrarbeit leisten, um den Körper zu kühlen. In der Folge ist der Mensch schneller erschöpft und in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, worauf man achten muss, um einer Überlastung vorzubeugen: „Das Sportprogramm sollte in die kühlen Morgenstunden gelegt werden, die Luft ist dann noch frisch und die Ozonwerte sind dann am niedrigsten!“ Ozon ist ein Gas, das die Schleimhäute reizt und Kopfschmerzen verursachen kann. Wer nicht auf die frühen Morgenstunden oder auf schattige Wege zum Trainieren ausweichen könne, solle unbedingt an Sonnencreme, Sonnenbrille und eine helle Kappe denken um sich vor Sonnenbrand und Sonnenstich zu schützen, lauten weitere Tipps. Außerdem rät die Apothekerin, regelmäßig und ausreichend zu trinken: „Denn unser körpereigenes Kühlsystem braucht viel Flüssigkeit. Der Schweiß auf der Haut kühlt uns. Darum sollte man schon einige Zeit vor dem Training mit dem Trinken begin-nen, um die Wasserspeicher des Körpers zu füllen. Wer länger als eine halbe Stunde Sport treibt, sollte eine Wasserflasche dabei haben, um das durchs Schwitzen verlorene Wasser und Mineralien zu ersetzen.“

Wer sich schon vor dem Sport schlapp fühlt oder Kopfschmerzen hat, sollte auf das Training eher verzichten. Engel-Djabarian: „Unser Körper gibt uns die richtigen Signale, auf die man besser hört. Bei Hitze sollte man nicht an seine Grenzen gehen und stattdessen das Pensum reduzieren und öfter Pausen einlegen. Bei Warnsignalen wie Übelkeit, Kopfschmerz, Muskelkrämpfen oder gar Herzrasen sollte das Training sofort unterbrochen werden. Dann heißt es ab in den Schatten, sich dort setzen oder hinlegen und nach Möglichkeit kleine Schlucke Wasser trinken.“ Nach dem Sport rät die Apo-thekerin, sich nicht gleich eiskalt abzuduschen, sondern sich eine viertel Stunde Pause zum Nachschwitzen zu gönnen: „Das rasche Abkühlen durch eine kalte Brause kann im schlimmsten Fall zu Herzrhythmusstörungen führen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Cyberversicherung für Apotheken

Apotheker sind gewappnet für die Herausforderungen der modernen Welt

Cyberversicherung für Apotheken

Karlsruhe – Spätestens seit der weltweiten Cyberattacke durch die Erpressersoftware „WannaCry“ ist es allen bewusst: Unternehmen jeglicher Art und Größe sind durch Hackerangriffe bedroht. Das Risiko ist nicht zu unterschätzen. Drei Viertel aller Unternehmen waren in der Vergangenheit schon einem solchen Angriff ausgesetzt. Cyber-Risiken zählen mittlerweile zu den größten Gefahren für Unternehmen. Die Cyber-Police setzt hier an und bietet ab dem 01. Mai 2018 kleinen oder großen Apothekenbetrieben eine geeignete Absicherung.

Über den bisher üblichen Versicherungsschutz sind die vielen neuen Risiken nicht gedeckt. Apothekerinnen und Apotheker können sich aber mit der Cyber-Police optimal gegen die Auswirkungen von Cyber-Vorfällen absichern. Das umfasst alle Vermögensschäden, die durch Verletzungen der Informationssicherheit entstanden sind. Betriebe erhalten umfassenden, bedarfsgerechten Versicherungsschutz in einer Police. Den passenden Support bietet eine Assistance-Hotline, die an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Die Cyber-Police bietet Absicherung von Folgekosten aus Cyber-Schadenfällen. Dies sind z.B. die Forensikkosten, die für die Ursachenermittlung entstehen, aber auch Kosten für Krisenkommunikation und PR-Maßnahmen.

Risiken auch bei Haftpflichtansprüchen berücksichtigen

Außerdem ist die Cyber-Drittschadendeckung (Haftpflicht) abgesichert. Dieser Schutz dient der Befriedigung oder der Abwehr von Schadenansprüchen Dritter bei Verletzung der Informationssicherheit. Hier sind einige Erweiterungen inklusive, z.B. E-Paymentkosten (Ansprüche der E-Payment-Serviceprovider) oder Rechtsverteidigungskosten bei Straf-, Ordnungswidrigkeits- oder sonstigen behördlichen Verfahren. Daneben umfasst das neue Produkt zusätzlich noch eine Cyber-Eigenschadendeckung. Dieser Teil sichert eine Betriebsunterbrechung ab sowie die Wiederherstellung von Daten und Programmen.

Kunden können Versicherungssummen pauschal von 50.000 Euro bis zu 10 Mio. Euro wählen – höhere Versicherungssummen auf Anfrage. Die Versicherungssumme gilt für alle Deckungsbausteine. Bei Bedarf können individuelle Sublimits vereinbart werden. Zudem bieten die ApoRisk Versicherungsmakler auf Wunsch kostengünstige Präventionsangebote an.

Rahmenverträge reduzieren die Kosten

Durch Rahmenverträge von ApoRisk mit Standesorganisationen sind die Kosten einer Cyberversicherung für den Apotheker überschaubar. Das Kernstück der Zusammenarbeit zwischen ApoRisk und verschiedensten Standesorganisationen sind die Versicherungskonzepte zur effizienten Absicherung der Apothekenbetriebe, wie z.B. PharmaRisk. Sie sollen den Apotheker im Business unterstützen und ihm die nötige Sicherheitskomponente geben. Dabei sind besondere Leistungsmerkmale eine Bestands- und Innovationsgarantie. Diese umfasst die Mitnahme aller Leistungen des Vorversicherers sowie den auf dem Markt stets besten Versicherungsschutz bei einer Schadensregulierung. Darüber hinaus bietet ApoRisk mit der besten Marktpreisgarantie immer den günstigsten Preis bei vergleichbaren Leistungen.

Weitere Absicherungs-Highlights sind
-Allgefahrenversicherung mit der Umkehr der Beweislast (d.h., die Beweislast liegt beim Versicherungsunternehmen)
-Retaxation (Aut-idem-Schadensdeckung)
-Für den Verderb von Waren bei Ausfall von Kühlschränken gibt es eine Deckungserweiterung für alle sonstigen Ereignisse, z.B. Verschleißschäden
-Beitragsfreie Mitversicherung von Kommissionierautomaten für alle Apothekenstandorte
-etc.

Die Zusammenarbeit mit Standesorganisationen lebt davon, dass günstige Konditionen vereinbart werden. Bei der Geschäftsversicherung wird ein Rahmenvertragsnachlass von 25 Prozent eingeräumt und bei Mehrbesitz zusätzlich 15 Prozent, also dann insgesamt 40 Prozent. Die Zusammenarbeit ist sehr umfassend, weil sie auch weitere Bereiche wie Rechtsschutz, KFZ-Flottenversicherung, etc. umfasst. Auch für die Bereiche Gesundheit und Vorsorge gibt es spezielle Gruppenversicherungen für z.B. die private Krankenversicherung, für Lebens- und Rentenversicherung sowie die betriebliche Altersvorsorge. Außerdem gibt es im Rahmenvertrag für den privaten Bereich besonders hohe Rabattvereinbarungen für Haus und Heim.

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter „Aktuell“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: http://www.pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste.html), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

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Antioxidatives Vitamin C Serum mit Hyaluron für eine frische Haut

Antioxidatives Vitamin C Serum mit Hyaluron für eine frische Haut

Vitamin C Serum mit Hyaluron

Das Vitamin C Serum mit Hyaluronsäure von Casida ist ein innovatives Produkt zur Faltenbekämpfung. Neueste Studien haben gezeigt, dass Vitamin C in hochdosierter Form ein effektives Mittel zur Faltenbekämpfung sind ist.
Diese antioxidativen Eigenschaften des Vitamin C Serums werden mit bimolekularer Hyaluronsäure zusätzlich unterstützt. Das Serum wurde für die tägliche Pflege von Gesicht, Hals und Dekollete entwickelt und ist für alle Hauttypen geeignet.
Das hochwertige Anti-Aging Vitamin C Serum ist für einen optimalen Oxidationsschutz im praktischen Pumpspender erhältlich. Die Anwendung ist einfach und sparsam.
Das Serum ist frei von Polyethylenglycol (PEG“s), Silikonen, Farbstoffen, Parabenen und Mineralölen.
Das Vitamin C Serum von Casida enthält mit der Ascorbinsäure (Vitamin C) einen wirkungsvollen, antioxidativen Anti-Aging Wirkstoff. Vitamin C bekämpft freie Radikale, unterstützt die hauteigenen Abwehrkräfte und regt die Kollagenproduktion an. Mit dieser Kombination ist die Haut gegen vorzeitige Alterungserscheinungen geschützt. Erste Linien und Fältchen werden gemildert, Pigmentflecken werden aufgehellt. Die Haut fühlt sich glatt, gepflegt und gestrafft an.

Zusätzlich zum antioxidativen Vitamin C enthält das Serum Hyaluronsäure welche den Feuchtigkeitsgehalt der Haut spürbar erhöht und die Haut elastischer und widerstandsfähiger macht. Die Kombination aus hoch- und niedermolekularer Hyaluronsäure entfaltet ihre Wirkung optimal sowohl als feuchtigkeitsspendender und vitalisierender luftdurchlässiger Film auf der Hautoberfläche als auch aufpolsternd in tieferen Hautschichten. Der Haut wird gezielt Feuchtigkeit zugeführt. Die Haut wirkt deutlich strahlender und fühlt sich geschmeidiger an.
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Wir möchten Sie mit unseren Produkten in allen Lebensphasen begleiten und begeistern.
Wir stehen für Natürlichkeit, Ganzheitlichkeit, Innovation, Sicherheit und Vertrauen.

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Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten in der Apotheke

Blitz im Kopf

Schlaganfallpatienten müssen bei grünem Gemüse vorsichtig sein (Bildquelle: © SeanPrior/Clipdealer)

Mainz – Wer einen Schlaganfall erlitten hat, ist in der Regel hinterher regelmäßig auf die Einnahme blutverdünnender Medikamente angewiesen, um einer Wiederholung eines Schlaganfalls entgegenzuwirken. Denn dieses Risiko ist bei Betroffenen deutlich erhöht. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV informiert im Vorfeld des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai worauf Schlaganfallpatienten unter anderem bei ihrer Medikamenteneinnahme achten müssen und klärt über mögliche Wechselwirkungen auf.

„Wichtig ist, dass die Medikamente regelmäßig zur gleichen Zeit eingenommen werden“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, „nur so können sie dauerhaft und konstant wirken.“ Außerdem müssen betroffene Patienten beachten, dass sich gerade die klassischen Blutverdünner mit einigen gebräuchlichen Schmerzmitteln nicht vertragen und es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, so die Apothekerin: „Wer solche Blutverdünner nimmt, sollte keine Schmerzmittel mit Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Diclofenac einnehmen. All diese Medikamente verdünnen das Blut zusätzlich, was gefährlich sein kann. Bei einmaligen Schmerzen kann in der Selbstmedikation zu Paracetamol gegriffen werden. Wenn Schlaganfallpatienten häufiger Schmerzen haben, sollten sie aber mit dem Arzt besprechen, welche Schmerzmedi-kation geeignet ist.“ Schlaganfallpatienten sollten außerdem bei Ihrer Ernährung darauf achten, dass nicht zu viel grünes Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli oder Spinat in Folge gegessen wird. Das enthaltene Vitamin K verträgt sich nicht mit diesen Blutgerinnungshemmern und setzt deren Wirkung zum Teil außer Kraft.

Durch die Blutverdünnung sind Menschen nach einem Schlaganfall anfälliger für blaue Flecken. Außerdem wird die Haut dünner und empfindlicher, fasst Engel-Djabarian zusammen. „Gegen die blauen Flecke kann man wenig machen, außer aufzupassen, dass man sich nicht an Ecken und Kanten stößt. Für die dünne, pergamentene Haut kann es hilfreich sein, wenn die Haut an den Händen oder auch am Schienbein mit einer speziellen Hautpflege behandelt wird. Durch reichhaltigere Pflege kann die Haut etwas elastischer und widerstandsfähiger gehalten werden.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Sonnenschein richtig genießen

Sonnenschutz ist schon im Frühling wichtig

Sonnenschein richtig genießen

Gleich cremen, wenn die Sonne kommt! (Bildquelle: © purple Queue/Clipdealer GmbH)

Mainz – Helle Haut ist besonders sonnenempfindlich. Umso wichtiger ist es im Frühling, wenn die Haut noch ungebräunt ist, auf ausreichenden Schutz zu achten. Auch die richtige Menge an Sonnenschutz und das Nachcremen im Laufe des Tages sind entscheidend, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Denn durch intensives und ungeschütztes Sonnen können irreparable Schäden der Haut entstehen, was im extremsten Fall bis hin zum gefährlichen Hautkrebs führen kann.

„Im Frühling zieht es uns alle raus. Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, verbringen wir mehr Zeit im Freien, so Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. „Doch die Haut ist noch nicht an die UV-Strahlen gewöhnt und schnell entstehen kleinere Sonnenbrände. Darum ist ein guter Sonnenschutz nicht nur ich Hochsommer wichtig, sondern auch im Frühjahr.“ Bei der Sonnencreme muss darauf geachtet werden, dass sie einen ausreichenden UVA- und UVB-Schutz mit einem Lichtschutzfaktor von 30 bis 50 aufweist. Doch nicht nur die Höhe des Schutzes spielt eine Rolle. Engel-Djabarian: „Wichtig ist auch, dass man die richtige Menge an Sonnencreme verwendet. Ein guter Anhaltspunkt ist die Elf-Hände-voll-Regel.“ Von der Mittelfinger-Spitze bis zur Handwurzel wird dabei eine Bahn mit Sonnenschutz gezogen. Diese sollte dann elf Mal auf dem Körper verteilt werden. Je eine auf jeden Arm, zwei auf Bauch, Rücken und jedes Bein und die elfte Hand ist für Gesicht, Hals und Dekollete, erklärt die Apothekerin. „Gerade diese letzten Stellen sind besonders wichtig. Auf diesen sogenannten Sonnenterrassen, dazu gehören vor allem Nase und Ohren, verbrennt die Haut schnell. Insgesamt gilt, dass man im Laufe des Tages das Eincremen wiederholen muss. Denn die Sonnencreme wird auch beim Schwitzen oder durch Kleidung vom Körper entfernt und ist dann nicht mehr wirksam.“ Wichtig zu wissen: Das erneute Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit!

Besonders empfindlich ist Kinderhaut, diese benötigt einen speziellen Schutz. Babys und Kleinkinder sollten mit Kleidung geschützt werden und überhaupt nicht der direkten Sonne ausgesetzt sein.

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Ernährung bei schweren Erkrankungen

Wenn der Hunger fehlt

Ernährung bei schweren Erkrankungen

(Bildquelle: SeanPrior/clipdealer)

Mainz – Schwerkranke Menschen wie beispielsweise Krebs-, Schlaganfall- oder Parkinsonpatienten leiden nicht nur körperlich unter ihrer Erkrankung. Eine häufige Folgeerscheinung kann sein, dass Betroffene unter Appetitlosigkeit oder großen Schluckbeschwerden leiden, wodurch die Gefahr einer Mangelernährung droht. Rund um den Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2018 macht der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV darauf aufmerksam, dass gerade für diese Erkrankten die Versorgung mit geeigneten Nahrungsmitteln sehr wichtig ist, da Mangelsituationen den belasteten Organismus weiter schwächen. Mit einfachen Methoden und Hilfestellungen kann Betroffenen bei Appetitlosigkeit oder Schluckbeschwerden geholfen werden.

Die Ursache für die mangelhafte Nahrungsaufnahme können körperliche Beschwerden sein wie reduzierte Speichelproduktion, was das Schlucken erschwert. Ebenso häufig ist eine krankheits- oder behandlungsbedingte Beeinträchtigung im Mund, Rachen oder Speiseröhrenbereich beispielsweise nach Bestrahlungen oder Eingriffen, erläutert Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: „Bei derart gelagerten Problemen können Apotheken Betroffene oder pflegende Angehörige unterstützen. Bei Schluckbeschwerden kann eine pürierte Kost oder gegebenenfalls breiige Fertignahrung, die alle nötigen Nährstoffe enthält, hilfreich sein. Auch hochkalorische Trinknahrung kann den Erkrankten helfen, trotz der Schluckbeschwerden bei Kräften zu bleiben.“

Engel-Djabarian führt weiter aus, dass manchmal nicht nur die Nahrungsaufnahme erschwert ist. Bei Schluckbeschwerden können auch Arzneimittel wie große Kapseln oder Tabletten schwierig verabreicht werden. „Manchmal klappt es, dass Tabletten zerkleinert und beispielsweise mit Apfelmus eingenommen werden können. Doch das geht nicht bei allen Arzneimitteln. In Apotheken gibt es auch eine Art Gel, mit dem Medikamente zum Erleichtern des Schluckens überzogen werden können.“ Wichtig, so der apothekerliche Rat, ist auch die Schlucktechnik: „Viele Menschen neigen den Kopf automatisch nach hinten, wenn sie eine Tablette schlucken. Dabei wird die Speiseröhre jedoch eher eingeengt. Besser ist es, den Kopf leicht nach vorne zu beugen und das Kinn nach unten zu ziehen und so zu schlucken.“ Weiter ist zu bedenken, dass es von vielen Medikamenten auch andere Darreichungsformen wie Säfte, Pulver oder auch Wirkstoffpflaster gibt, die die Versorgung von Menschen mit eingeschränkter Schluckfunktion erleichtern. Darum ist es wichtig, in solchen Fällen Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker zu nehmen, damit geeignete Arzneiformen gefunden werden können.

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Handgemachte Qualität

Individuelle Rezepturen statt Fertigarzneimittel

Handgemachte Qualität

Sorgfältig hergestellt: Individuelle Rezepturen für Schwerkranke (Bildquelle: © carmakoma/ClipDealer)

Stuttgart – Menschen, die an einer sogenannten seltenen Krankheit leiden, sind oftmals auf speziell für sie angefertigte Arzneimittel angewiesen. Apothekerinnen und Apotheker stellen solche Rezepturen her und tragen so zu einer besseren Versorgung dieser Patienten bei. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg im Vorfeld des Tages der seltenen Erkrankungen am 28. Februar hin.

Von einer seltenen Erkrankung spricht man, wenn von 2000 Menschen weniger als eine Person betroffen ist. Diese seltenen Krankheiten sind meist sehr bedrohlich, oft chronisch und haben häufig ein sehr vielschichtiges Krankheitsbild. Oftmals dauert es für die Betroffenen sehr lange, bis eine korrekte Diagnose vorliegt. Neuere Studien sagen, dass es acht oder mehr Jahre dauern kann, bis Menschen wissen, woran sie erkrankt sind. Allein in Deutschland gibt es etwa vier Millionen Menschen, die an solch einer Krankheit leiden. Das heißt, jeder zwanzigste Deutsche ist betroffen. Die Patientenzahlen der einzelnen Erkrankungen sind dennoch so gering, dass es häufig kein spezielles Fertigarzneimittel dafür gibt, weiß Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Die Forschungskosten sind immens hoch und auch trotz eines vereinfachten Arzneimittelzulassungs-Verfahrens wird es für das Unternehmen zu teuer und rechnet sich nicht.“ Darum sei es so wichtig, dass die Apotheke vor Ort hier mit ihrer Kompetenz helfen kann, so Gulde weiter. „Wir können solche spezialisierten Medikamente für einzelne Betroffene herstellen. So können diese Patienten zum Beispiel Kapseln bekommen, in denen die verschiedensten Wirkstoffe vollkommen abgestimmt auf den einzelnen Patienten gemischt werden. Diese Kombination ist dann einzigartig und ist nicht als Fertigarzneimittel im Handel erhältlich.“

Genauso stellt die Apotheke auch individuelle Salben, Lösungen oder Zäpfchen her, je nachdem, was die Erkrankung des einzelnen Patienten erfordert. Da auch Säuglinge oder Kinder schon von solchen seltenen Erkrankungen betroffen sind, gibt es die individuellen Rezepturen auch mit angepasster, niedriger Dosierung. „Für eine Apotheke ist das Anfertigen von Rezepturen eine der grundlegenden Tätigkeiten, die sie im Rahmen ihres Versorgungsauftrages leistet. In der Ausbildung zum Apotheker oder zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin (PTA) werden die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt, sodass wir Patienten auch bei ganz spezifischen und besonderen Krankheiten helfen können.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Neues Jobportal für die Apotheken- und Pharmabranche

APOKARRIERE.DE, das neue Stellenportal für die Apotheken- und Pharmabranche, ist ab sofort unter www.apokarriere.de für Arbeitgeber und Bewerber erreichbar.

Neues Jobportal für die Apotheken- und Pharmabranche

APOKARRIERE ist das neue Stellenportal für die Apotheken- udn Pharmabranche

Apotheker oder PTA gesucht? Mit APOKARRIERE.DE auch auf Facebook!

Das neue Jobportal vernetzt pharmazeutische Fachkräfte und Arbeitgeber zielgenau und effektiv.
Neu für Arbeitgeber: Die Social Media Integration. Apokarriere
veröffentlicht Stellenangebote nicht nur auf dem neuen Portal, sondern auch gezielt auf dem größten Sozialen Netzwerk. So erreichen Stellenangebote ein Vielfaches an Reichweite und Aufmerksamkeit in den relevanten Zielgruppen der pharmazeutischen Fachberufe. Die potenziellen Bewerber werden umfassend zuhause und unterwegs angesprochen: Bei gezielter Jobsuche ebenso wie beim surfen auf Facebook, im richtigen Format für Tablet, PC und Handy. APOKARRIERE übernimmt den kompletten Service für aktives mobiles Recruiting von pharmazeutischem Fachpersonal im Internet.
Stellenanbieter (Apotheker/Innen und Personalverantwortliche der Pharmabranche) können rund um die Uhr Jobangebote selbst online einstellen. Einfach und mit wenigen Klicks die relevanten Informationen zu der ausgeschriebenen Stelle eingeben, Foto oder Logo hochladen und gewünschtes Leistungspaket buchen. Auch hier bleibt APOKARRIERE übersichtlich und bietet drei verschiedene Services an.
Ein Beispiel: Das Premiumpaket (299 Euro) beinhaltet die Veröffentlichung einer Stellenanzeige für 30 Tage auf APOKARRIERE.DE, die gezielte Verbreitung auf Facebook für zehn Tage im zielgruppenspezifischen Online-Targeting sowie zusätzliche Möglichkeiten der Verbreitung im Job- Agent der Bewerber.

Branchenspezifische Suche für Bewerber und Wechselwillige
Apokarriere bietet Zugang zu den Stellenangeboten von Apotheken, Herstellern und Dienstleistern aus der Pharmabranche. Apotheker, Approbierte, PTA und PKA finden hier ihren neuen Arbeitsplatz. Ob mobil oder von zuhause: Kontaktaufnahme mit dem potenziellen neuen Arbeitgeber ist mit nur 1 Klick möglich.
Jobsuchende können zusätzlich auf die branchenspezifischen Stellenangebote unserer Partner-Stellenbörsen StepStone und Stellenanzeigen.de zugreifen und sich einen persönlichen Suchagenten für ihr Profil anlegen. Damit werden sie regelmäßig über neue passende Jobs informiert. Der Service von APOKARRIERE.DE ist für Bewerber kostenlos und beinhaltet Stichwortsuche nach Berufsbild sowie nach regionalem Umfeld.
Besucher finden auf APOKARRIERE.DE und auf facebook.com/APOKARRIERE.DE neben den Jobangeboten auch News und Informationen zu den Themen Apotheke, Arbeiten und Leben: Im Blog liefern Infos und Tipps speziellen Mehrwert ausgerichtet auf den Arbeitsplatz Apotheke. Ob HV, Rezeptur oder Backoffice: APOKARRIERE.DE weiß, wie Apothekenteams und Inhaber ticken.

Apokarriere
Online. Kein Risiko. Nur Nebenwirkungen.

APOKARRIERE.DE ist das neue Stellenportal für die Apotheken- und Pharmabranche im deutschsprachigen Raum. Mit gezielter Vernetzung und Social Media Integration übernimmt das Team die Online-Rekrutierung von pharmazeutischem Fachpersonal. Die Macher von APOKARRIERE sind Andrea Zeinar, Journalistin, PR-Expertin und langjährige Redakteurin der Fachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ sowie das Software Unternehmen ElementSystems.
APOKARRIERE.DE ist ein Dienst der neugegründeten CONTENTZZ GmbH mit Sitz in Hannover.

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ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

ALLERGIEZEIT: KEIN PROBLEM MIT LINDA APOTHEKEN

Die LINDA Beratungsaktion „Allergie, wen juckts?“ findet vom 1. März bis 15. April 2018 statt. (Bildquelle: Subbotina Anna/Adobe Stock/LINDA AG)

Köln, 20.02.2018 – Zum Start in den Frühling steigen nicht nur die Temperaturen, sondern es fliegen auch wieder die Pollen. Viele Menschen, die unter einer Allergie leiden, werden in dieser Jahreszeit besonders von tränenden und gereizten Augen sowie einer juckenden Nase geplagt. Unter dem Motto „Allergie, wen juckts?“ bieten teilnehmende LINDA Apotheken deutschlandweit in der Zeit vom 1. März bis 15. April 2018 eine umfangreiche Aufklärung mit praktischen Tipps zu diesem wichtigen Gesundheitsthema. Mit passenden und symptomlindernden Produkten gehen die LINDA Apotheken optimal auf die Bedürfnisse der Allergiegeplagten ein. Als Highlight können Kunden einen von fünf hochwertigen Design-Luftreinigern gewinnen sowie auf eine praktische App, die rund um das Thema Pollenflug und Allergie informiert, zurückgreifen. Neben einem attraktiven PAYBACK Coupon, der im speziellen LINDA Beihefter der Apotheken Umschau integriert ist, können sich Kunden wertvolle Allergie-Tipps von Ihrer LINDA Apotheke für Zuhause mitnehmen.

Wenn die Nase kribbelt und die Augen jucken, kündigt sich bei vielen Menschen eine Allergie an. In Deutschland leiden mehr als 30 Millionen Menschen an einer Allergie.* Die bereits als Volkskrankheit deklarierte Fehlsteuerung des Immunsystems wirkt sich auf den Alltag der Betroffenen aus und beeinträchtigt die Lebensqualität. Egal ob Pollen-, Sonnen- oder Insektenstichallergie: Im Rahmen der großen LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ vom 1. März bis 15. April 2018 erhalten allergiegeplagte Kunden in LINDA Apotheken umfangreiche Beratung und wertvolle Tipps zu diesem aktuellen Saisonthema.

Rat und Hilfe zur richtigen Zeit
„In der Allergiezeit helfen neben wirksamen Produkten oft schon ganz einfache Tipps, die die typischen Allergiesymptome lindern können“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation der LINDA AG. Kunden erhalten in den LINDA Apotheken neben der pharmazeutischen Beratung viele nützliche Tipps für den Alltag, die Allergikern helfen können. Darüber hinaus beraten teilnehmende LINDA Apotheken auch im Rahmen des Konzeptes „greenLINDA“, welche Produkte aus den Reihen der alternativen Heilmittel bei Allergiebedingten Beschwerden eingesetzt werden können.

Zehn starke Produktempfehlungen
Für Kunden, die schnelle Hilfe bei gereizten Augen suchen, sind beispielsweise die Bepanthen Augentropfen (Bayer Vital GmbH) sowie die Zaditen Ophtha und Zaditen Ophtha Sine Augentropfen (Thea Pharma GmbH) die richtige Wahl. Bei Heuschnupfen helfen MometaHexal Heuschnupfenspray (Hexal AG), aus der greenLINDA Reihe das Heuschnupfenmittel DHU (Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG) und Lorano akut Antiallergikum (Hexal AG). Eine trockene und juckende Nase bekommen die Emser Nasendusche (Strathos Pharma Group) und Livocab direkt Kombi (Johnson & Johnson GmbH) in den Griff. Bei allergischen Symptomen wie Hautreaktionen lindern die Soventol HydroCort 0,5 % Creme sowie das Antiallergikum Cetirizin Hexal bei Allergien (Hexal AG).

Großes Gewinnspiel: Hauptgewinn sorgt für reine Luft!
Allergiker und Menschen, die Wert auf ein gutes Raumklima legen, können sich über ein attraktives Gewinnspiel freuen: Denn im Rahmen der LINDA Aktion „Allergie, wen juckts?“ verlost LINDA fünfmal je einen hochwertigen Winix Wifi Design-Luftreiniger im Wert von 380 Euro, der per App gesteuert werden kann. Kunden können ganz einfach über linda.de, die LINDA Facebook-Fanpage sowie den in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer an dem Gewinnspiel teilnehmen. Darüber hinaus liefert die praktische Pollenflug-App von Hexal zielgenaue und aktuelle Informationen, um auch unterwegs auf alles vorbereitet zu sein.

*Journal of Health Monitoring: 2017 2(1), Robert Koch-Institut, Berlin.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3), (4) und den besten Markenauftritt (5), (6), (7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1) Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; (2) Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3) Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstützung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

Allgemein

Mit Kindern fit durch den Winter

So trotzen Sie der Kälte

Mit Kindern fit durch den Winter

Schnupfen-Opfer: Kids trifft es besonders oft (Bildquelle: val_th/ClipDealer)

Stuttgart – In der Erkältungszeit sind Kinder besonders anfällig. Ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgebildet und so sind sie bei Viruserkrankungen in der nasskalten Jahreszeit deutlich öfter betroffen als Erwachsene. Umso wichtiger ist es, gut vorzubeugen oder bei Erkältungen schnell für Linderung zu sorgen.

Klein- und Kindergartenkinder können durchaus sechs- bis zehnmal im Jahr einen Schnupfen oder einen grippalen Infekt haben. „Die Übertragung passiert durch Tröpfchen beim Niesen, Husten, Sprechen oder durch das gemeinsame Benutzen von Spielsachen. Gerade in der Krabbelgruppe oder im Kindergarten gibt es viele solcher Kontakte mit Viren in der Erkältungszeit“, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Jede ausgestandene Erkrankung ist aber auch gut für das Immunsystem, weil der Körper nach und nach lernt, wie er auf Krankheitserreger zu reagieren hat.“ Dennoch können Eltern und Kinder einiges tun, damit die Erkältungen nicht überhand nehmen, so Apotheker Gulde. „Wichtig ist, dass schon früh auf Händehygiene geachtet wird. Häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife hilft sehr viel. Kinder sollten früh lernen, in die Armbeuge zu niesen. Bei Erkältungen in der Familie Papiertaschentücher verwenden und diese nach Gebrauch gleich wegwerfen. Eltern können daran denken, die Lieblingsspielsachen wie Bauklötze oder Puppen in der Schnupfenzeit immer wieder feucht abzuputzen.“

Wenn die Erkältung doch zugeschlagen hat, können pflanzliche Arzneimittel zunächst helfen, dass Kinder auch mit verstopfter Nase wieder besser atmen. Gulde: „Bei verstopfter Nase kann ein Nasenspray mit Meerwasser helfen. Abschwellende Nasentropfen sollten wegen des Gewöhnungseffekts generell und besonders bei Kindern sehr umsichtig und nur kurzfristig angewendet werden. Zusätzlich kann ein Kinder-Balsam mit Eukalyptus, Fichten- oder Kiefernadelöl auf Brust und Rücken aufgetragen werden. Bei den ätherischen Ölen muss darauf geachtet werden, dass Kampfer und Menthol nicht für Kinder unter zwei Jahren geeignet sind. Erkältungsbalsam für Erwachsene enthält diese Stoffe oft und darf nicht angewendet werden.“ Bei Kleinkindern kann es sonst zu einer Verkrampfung des Kehlkopfes kommen, die bis zum Atemstillstand führen kann. Auch Honig im Tee darf erst bei Kindern ab einem Jahr gegeben werden. Honig ist ein Naturprodukt und kann in geringen Mengen Erreger enthalten, die einen sogenannten Säuglingsbotulismus auslösen können. Die Folge können Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur bis hin zum Tod bei Säuglingen sein.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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