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Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

Individuelle Endkunden-Portallösung sorgt für schnelles Versicherungsgeschäft

Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 7. Februar 2019.
Wer in Zukunft in der Versicherungsbranche bestehen möchte, muss sich stärker an den geänderten Erwartungen der Kunden und Vertriebe orientieren. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Endverbraucher nicht mehr bereit, wochenlang auf die Antwort ihrer Versicherung zu warten. Wer sich einen Vorteil in der Branche verschaffen und Zeit sowie Kosten einsparen möchte, setzt deshalb auf Automatisierung. „Mit unserem flexiblen Endkunden-Portal haben wir ein Instrument erschaffen, mit dem sämtliche Geschäftsvorfälle abgebildet werden können ohne Mithilfe eines Vermittlers“, erklärt Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

„Mit unserer QuickStart-FinTech-Plattform bieten wir eine hochgradig individualisierbare Lösung für den Endkunden“, ergänzt der Software-Experte. Damit ist es insbesondere auch kleinen und in Gründung befindlichen Unternehmen möglich, schnell und mit geringem monetären Einsatz Digitalisierung zu betreiben. „Des Weiteren bietet smartlutions mit dem Endkunden-Portal ein vollständig individualisierbares System, in dem mehr als nur ein Logo oder Bilddateien austauschbar sind“, so Michael Reusch. Dies bedeutet, dass dem Endkunden ein Tool-Set zur Verfügung gestellt wird, welches auch den ein oder anderen „ausgefallenen Prozess“ enthält und dabei die eigene Markenbildung des Maklers als unkomplizierte und kundenorientierte Servicestelle unterstützt.

Ein weiteres Key-Feature des Endkunden-Portals ist das Bestandsübertragungs-Tool. Vom Endkunden angelegte Verträge können direkt inklusive unterschriebenem Maklervertrag sowie unterzeichneter Maklervollmacht zur Bestandsübertragung an die jeweilige Gesellschaft geschickt und im eigenen Bestandssystem angelegt werden. Dies vereinfacht sowohl den digitalen Start als Online-Makler als auch die digitale und einfache Datenbeschaffung im Allgemeinen.

„Wir möchten, dass jeder in der Finanz- und Versicherungsbranche von der Digitalisierung profitiert – auch die kleineren Unternehmen und Maklerbüros. Das Endkunden-Portal ist ein perfektes Tool, um die Kunden da abzuholen, wo sie sich heutzutage befinden – an ihrem Handy oder im Internet“, betont der Digitalisierungsprofi. Makler ermöglichen so ihren Endkunden den Zugriff auf ihren eigenen Daten- und Vertragsbestand sowie auf verschiedene Prozesse.

Versicherungstechnische Geschäftsabläufe zwischen Endkunden und Makler seien so um ein Vielfaches vereinfacht – eine Schadenmeldung beispielsweise landet mit nur wenigen Klicks direkt bei der Gesellschaft und im Bestands- oder Schadensystem.

Weitere Informationen zum Einsatz von Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

(Bildquelle: www.sram.com | pd-f)

Funkübertragung macht das Fahrrad 2019 noch smarter. Davon profitieren nicht nur Fahrrad-Nerds und Spitzensportler, sondern auch Alltagsfahrer. Der pressedienst-fahrrad erklärt den Anbruch der drahtlosen Ära am Fahrrad.

Mit „AXS“ liefert der US-fränkische Komponentenspezialist Sram das heißeste Thema zum Start der Radsportsaison 2019. Hinter den drei Buchstaben, ausgesprochen „access“ wie englisch „Zugang“, verbergen sich ein eigens entwickeltes Funkprotokoll und eine komplett konfigurierbare Schaltzentrale. Damit lassen sich ab sofort diverse Komponenten für Mountainbikes und Rennräder kabellos ansteuern und bedienen. Verwalten kann man das System in der AXS-App (für Android und iOS erhältlich). Welches Aufsehen die neue MTB-Schaltung schon vor ihrem Launch in der Fahrradbranche erregte, zeigt die aktuelle Leserwahl von MTB-News.de, Deutschlands größtem Mountainbike-Portal. Die Funk-Schaltung „Eagle AXS“ kam auf den zweiten Platz in der Kategorie „Innovativstes Produkt des Jahres 2018“ – obwohl es vor der Veröffentlichung am 6. Februar 2019 keine detaillierten Informationen außer ein paar erhaschten Fotos von Prototypen gab!

Der Funk ist übergesprungen

Bekannt ist das Aerial-Protokoll aus Srams Rennradschaltung „eTap“. Es beschleunigt und präzisiert das Schalten – nun auch im Gelände. Darum bedeutet der zweite Platz einige Vorschusslorbeeren für ein System, mit dem bisher fast ausschließlich Profisportler und Entwickler Praxiserfahrungen sammeln konnten. Für Maximilian Topp, PR-Koordinator Mountainbike bei Sram, aber ein Zeichen, dass man die Bedürfnisse der Mountainbiker erkannt hat: „Mit AXS wollen wir das Radfahren verbessern und vereinfachen. Die Schaltung ist einfach besser, schneller, effizienter – und auf Wunsch individualisierbar.“ Der eigene Funkstandard sorgt dafür, dass die Komponenten miteinander kommunizieren und eine starke Verschlüsselung verhindert Interferenzen von anderen Systemen. Über die App lassen sich alle unterschiedlichen AXS-Komponenten steuern und verwalten – sie ist zum Betrieb der Teile aber nicht zwingend nötig. Die App zeigt Akku- bzw. Batterieladestand aller Komponenten an und ermöglicht auch individuelle Einstellung und Feinjustierung. Während der Fahrt müssen Komponenten und Smartphone aber nicht miteinander verbunden sein.

Alles ist denkbar

So können beispielsweise die Schaltfunktionen wie vom Fahrer gewünscht auf die Schalthebel links und rechts verteilt werden. Dafür bietet Sram mit der „Eagle AXS“ (ab 2.000 Euro) eine drahtlose Mountainbike-Schaltung und mit der „Red eTap AXS“ (ab 2.868 Euro) das passende Rennradpendant. Zusätzlich wird von der Sram-Unternehmenstochter Rockshox eine funkgesteuerte Teleskop-Sattelstütze („Reverb AXS“, 800 Euro) angeboten, deren Bedienung ebenfalls über AXS läuft – hier entfällt das umständliche Verlegen der Hydraulikleitungen im Rahmen und ein Großteil des Service. „Das ist aber erst der Anfang. Man braucht nicht viel Phantasie, um AXS auch in Dämpfer, Federgabel oder im hauseigenen Reifendruckmesser „Tyrewiz“ zu sehen. Alles kann mit einem Click verwaltet und gesteuert werden. Das Fahrrad steht somit vor einem Paradigmenwechsel“, ist Topp überzeugt.

Digitalisierung versalzt Dieben die Suppe

Wie weit die Digitalisierung im Fahrradmarkt angekommen ist, zeigt sich auch an anderen Produktbereichen, in denen das Smartphone die Funktion der Schaltzentrale übernimmt und das Radfahrerleben im Alltag und Sport ungemein erleichtert. Die Sicherheitsexperten von Abus haben mit dem „A770 SmartX“ (ab 199,95 Euro) beispielsweise ein Schloss entwickelt, das sich bei eingeschalteter App bei Annäherung automatisch entriegelt – ohne umständliches Suchen nach einem Schlüssel. „Die App zeigt aber auch den genauen Standort des Rades an. Gerade bei großen Radparkplätzen ist das ein enormer Vorteil“, so Marketingmanager Torsten Mendel. Falls das hochwertige Rad doch gestohlen wird, ermöglicht die App „eConnect“ vom E-Bike-Hersteller Haibike ebenfalls Live-Ortung und -Tracking. Außerdem verfügt das System über eine Notruffunktion: Im Falle eines Sturzes wird automatisch ein SMS-Hilferuf an definierte Notfallkontakte ausgelöst. So bietet es ein echtes Plus an Sicherheit. „Das digitale Bike ist keine Illusion mehr, sondern wird 2019 mehr denn je zur Realität. Die Möglichkeiten, die sich Radfahrern in Zukunft bieten, sind vielfältig und auf jeden Einsatzzweck abgestimmt“, sagt dazu Andy Benz, Head of Project Management.

Und App geht die Fahrt

Navigiert wird bereits per Google Maps, Bike Citizens oder speziellen GPS-Geräten, die ebenfalls per App mit dem Smartphone kommunizieren und eigene Kommunikationszentralen sind. „In Kombination mit der Lezyne-App „Ally“ können Tourdaten unserer GPS-Geräte völlig unkompliziert mit Freunden geteilt werden. Ebenso kann man sich auf Tour live im Internet verfolgen lassen, wenn man z. B. in fernen Ländern unterwegs ist“, erklärt Mareen Werner von Sport Import, deutscher Vertriebspartner des GPS-Geräteherstellers. Hierfür lasse man einfach beim Start eine automatische Mail mit einem Tracking-Link an einen definierten Empfängerkreis verschicken. „Einfacher geht es nicht“, so Werner.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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AccorHotels setzt für effektive Projektarbeit und Teamkommunikation auf Taskworld

Web-basierte Plattform für Projektmanagement und Kollaboration

AccorHotels setzt für effektive Projektarbeit und Teamkommunikation auf Taskworld

Beispiel-Screenshot für Marketingprojekte bei Hotelereröffnungen (Bild: Taskworld Inc.)

Raffles, Sofitel, Novotel, Pullman, Mercure und IBIS. Dies sind nur einige der beliebten Hotelmarken des weltweit führenden Hotelbetreibers AccorHotels. Die multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Frankreich betreibt heute über 4.200 Hotels und beschäftigt mehr als 250.000 Mitarbeiter in 95 Ländern. In den letzten Jahren hat AccorHotels alle 3 Tage 2 Hotels eröffnet. Um die komplexen Eröffnungs-, Sanierungs- oder Rebranding-Projekte effizienter zu gestalten, entschloss sich AccorHotels, den Prozess mithilfe der Web-basierten Projektmanagement- und Kollaborationsplattform Taskworld zu rationalisieren. Der Roll-out begann zunächst in Südostasien, einem der weltweit wichtigsten Hotspots der Hotellerie. Damit hat AccorHotels den Grundstein gelegt, um alle Prozessbeteiligten über eine zentrale Projekt- und Kommunikationsplattform zusammenzuführen sowie die komplexe Projektarbeit durchgängig, medienbruchfrei und effizient zu steuern.

Hoteleröffnungen, Rebrandings oder Hotelsanierungen sind sehr komplexe Projekte. Viele Abteilungen sind an dem Prozess beteiligt, wobei strikte Fristen einzuhalten sind. Dies erfordert etablierte, gut funktionierende Kommunikationskanäle, um alle Prozessbeteiligten einzubinden und den Projektfortschritt zuverlässig zu verfolgen. Abgesehen von E-Mails und Excel gab es kaum Standard-Tools, um die Hoteleröffnungsprojekte bei AccorHotels voranzutreiben, zu verwalten und zu unterstützen. Unzureichende Geschäftsregeln, fehlende Analytik, mangelnde Übersichten, unzulängliche Erinnerungen und die fehlende zentrale Dateiverwaltung verursachten einen hohen internen Koordinationsaufwand. Aline Massart, als Regional Director zuständig für Digitales Marketing bei AccorHotels Asia, hielt den bisherigen Prozess für zu zeitaufwändig und hinterfragte die bestehenden Infrastrukturen: „Wir wollten den Prozess der Eröffnung oder Renovierung bestehender Hotels nicht nur effizienter, sondern auch transparenter und reibungsloser gestalten. Außerdem wollten wir alle unsere projektbezogenen Dokumente an einem zentralen Ort konsolidieren und für alle Beteiligten leicht auffindbar machen – unabhängig von ihrem Standort und der genutzten Plattform. Daher haben wir begonnen, nach einer Web-basierten Projektplattform zu suchen, auf der jeder Prozessbeteiligte den Fortschritt in Echtzeit verfolgen kann. Dadurch wollten wir ermöglichen, unsere Kommunikations- und Kollaborationsprozesse in unseren verschiedenen Projekten nachhaltig zu optimieren.“

All-in-One-Lösung, die alle Anforderungen erfüllt
„Mit visueller Aufgabenverwaltung, integrierter Dateiverwaltung, smarten Berechtigungskonzepten und Team-Messaging in einer App waren wir der Ansicht, dass Taskworld all diese Anforderungen über eine einzige Plattform optimal abbilden kann. Nach der Vorstellung unseres Taskworld-Lösungsportfolios startete unser Team zunächst mit AccorHotels Asia ein Pilotprojekt, das schließlich die Basis für den Aufbau virtueller Projektarbeitsbereiche und eine sehr erfolgreiche Partnerschaft bot“, so Patrick Wings, Geschäftsführer der Taskworld Deutschland GmbH. AccorHotels bildete den kompletten Workflow auf Taskworld nach. Die visuellen Projektboards bieten dabei einen enormen Kontrast zu den einschüchternden Tabellenkalkulationen in Excel. Teams können nahtlos an einem virtuellen Ort zusammenarbeiten, indem sie ihre Aufgaben aktualisieren, Workflows anstoßen, Dateien und Nachrichten freigeben oder den Projektfortschritt überprüfen. „Vor Beginn unserer Taskworld-Ära haben wir alle Informationen noch per E-Mail ausgetauscht, unübersichtliche Checklisten in zahllosen Tabellen gepflegt und an verschiedene Personen gesendet, die wiederum ihre eigenen Excel-Dateien verwaltet haben. Mit Taskworld werden all unsere Checklisten per Klick zentral aktualisiert und sind für jeden sicht- und nachvollziehbar. Mit Taskworld konnten wir dank des aufgaben- und projektbezogenen Team-Chats zudem die Anzahl unserer E-Mails, die etwa im Zuge unserer Hoteleröffnungen ausgetauscht wurden, um über 40% reduzieren“, fügt Alina Massart hinzu. „Mein Lieblingsfeature in Taskworld ist übrigens das Übersichts-Dashboard, in dem die Gesamtaktivität des Arbeitsbereichs in einem einzigen Bildschirm zusammengefasst ist.“

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden, Partnern oder Freunden auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei fasst die App Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem sicheren Ort zusammen und stellt diese über eine zentrale Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. Mit Taskworld können Mitarbeiter jederzeit auch mobil (browserbasiert oder als iOS-/ Android-App) und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei 10,99EUR pro Lizenz und Monat. Anwender erhalten einen kostenlosen, sofort über den Web-Browser nutzbaren Zugang für einen Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist neben der Deutschen Sprachversion auch Englisch, Französisch, Spanisch, Mandarin, Portugiesisch, Thai und Koreanisch verfügbar. Kunden steht zudem ein kostenfreier deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Das Taskworld Lösungsportfolio kann als On-Premise-, Virtual Private Cloud- oder Shared Cloud-Lösung bereitgestellt werden und erfüllt die höchsten Compliance- und Datenschutzstandards durch Hosting in ISO / IEC 27001-, ISO 9001- und C5-zertifizierten europäischen Rechenzentren.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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newgen medicals Fitness-Armband FBT-80

Sich fit halten und nichts verpassen

newgen medicals Fitness-Armband FBT-80

newgen medicals Fitness-Armband FBT-80, Blutdruck-/Herzfrequenz-/EKGAnzeige, Bluetooth, www.pearl.de

– Mit Herzfrequenz-Messung und Fitness-Funktionen
– Push-Nachrichten vom Smartphone für WhatsApp, Twitter & Co.
– Gratis-App für Einstellungen und Fitnessdaten-Auswertungen
– Ideal für Android- und iOS-Geräte
– Wasserdichtes Gehäuse nach IP67

Der Personal-Trainer am Handgelenk: Das Fitness-Armband von newgen medicals zählt Schritte
und ermittelt die zurückgelegte Strecke sowie verbrauchte Kalorien. Der Herzfrequenz-Sensor
liefert zudem Messwerte in Echtzeit. Und mit allen Werten im Blick passt man das Training effektiv
seinen Anforderungen an.

Den Fortschritt per Smartphone im Blick behalten! Einfach die Uhr per Gratis-App mit dem
Android- oder iOS-Gerät synchronisieren und schon analysiert man seine Fitness-Werte bequem
auf dem größeren Display.

Das Armband fungiert auch als Nachrichten-Zentrale! Worüber man informiert werden möchte,
richtet man einfach per App ein. So verpasst man nichts mehr – ob Nachrichten aus WhatsApp,
Facebook, Twitter …

Mit cleveren Zusatz-Funktionen: Das Armband lässt sich bequem als Fernauslöser für die
Smartphone-Kamera verwenden. Ist das Smartphone verlegt? Dann sucht man es einfach mit dem
Armband. Und umgekehrt sucht man bei Bedarf mit dem Smartphone auch den Trainings-Partner!

– Fitness-Armband FBT-80 mit Smartwatch-Funktionen
– Farb-Display mit 24 x 12 mm, Auflösung: 160 x 80 Pixel
– Einfache Bedienung per Touch-Gestensteuerung
– Bluetooth 4.0 für Smartwatch-Funktionen, bis zu 10 m Reichweite
– Zeigt Push-Nachrichten vom Smartphone: WhatsApp, Facebook, Twitter u.v.m.
– Fitness-Funktionen: Schrittzähler, Kalorienrechner, zurückgelegte Strecke
– Aus 4 Sportarten auswählbar, für genauere Auswertung: Gehen, Laufen, Fahrradfahren
und Wandern / Bergsteigen
– Anzeige von Blutdruck und Puls als Verlaufskurve (PPG-Funktion)
– Erstellung der Herzfrequenz-Verlaufskurve (optisch wie bei einem EKG)
– Schlaf-Modus: zeichnet Ihre Schlafdauer auf
– Gratis-App für Android und iOS: für Benachrichtigungs-Einstellungen, Aktivitäten- und
Fitnessdaten-Auswertung
– Extras: Vibrations bei Benachrichtigungen, Smartphone-Finder, Fernauslöser für
Smartphone-Kamera, Stoppuhr
– Silikon-Armband für Handgelenke mit bis zu 21 cm Umfang
– Wasserdichtes Gehäuse: IP67
– Stromversorgung: Li-Ion-Akku mit 105 mAh für bis zu 5 Tage Laufzeit bei normaler Nutzung,
lädt per USB (Stecker im Armband integriert, Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Armband (L x B): ca. 250 x 16 mm, Gehäuse (B): 20 mm, Gewicht: 26 g
– Fitness-Armband inklusive deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4550-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4550-4029.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Somikon WLAN-HD-Video-Türklingel VTK-260

Besucher weltweit sehen und mit ihnen sprechen

Somikon WLAN-HD-Video-Türklingel VTK-260

Somikon WLAN-HD-Video-Türklingel mit App, Gegensprechen, 160° Bildwinkel, IP54, www.pearl.de

– Leitet Klingelsignal auf das Smartphone weiter
– PIR-Sensor für automatische Push-Nachricht & Aufnahme bei Bewegung
– Gegensprech-Funktion per App
– Erweiterbar mit Funk-Klingelempfänger
– Stromversorgung per Akkus, USB oder Standard-Klingelstrom
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse IP54

Keinen Besucher mehr verpassen: Ab jetzt weiß man immer, wer vor der Tür steht – egal wo man sich auf der Welt befindet. Die Klingel leitet Klingelsignal, Video und Ton auf das Mobilgerät weiter.

Das Smartphone wird zur Gegensprech-Anlage: Kamera, Lautsprecher und Mikrofon sind in der Klingel integriert. Per Smartphone-App spricht man mit seinen Besuchern und sieht sie dabei in HD-Qualität.

Man weiß immer, wenn jemand vor der Tür steht: Dank PIR-Bewegungssensor nimmt die Video-Türklingel für 20 Sekunden auf, wenn sich etwas vor der Linse tut. Außerdem erhält man sofort eine Push-Nachricht auf das Smartphone.

Den Besuch im Blick behalten: Über die Gratis-App „Elesion“ sieht man beim Klingeln immer gleich, wer vor der Haustür steht – dank Nachtsicht auch im Dunkeln.

Das Smart Home automatisieren: Andere kompatible Geräte lassen sich mit der App koppeln so dass man alles zentral steuern kann – direkt über das Smartphone! Werden die Geräte miteinander vernetzt wird beispielsweise das Wohnzimmerlicht eingeschaltet, wenn die Video-Türklingel eine
Bewegung registriert.

Die Klingel flexibel mit Energie versorgen: Dank der Akkus ist die Video-Sprechanlage von Somikon völlig kabellos und unabhängig von Steckdosen – bis zu 4 Monate mit einer Ladung. Für eine dauerhafte Stromversorgung lässt sie sich über den vorhandenen Haustürklingel-Anschluss oder über Micro-USB anschließen.

Das Klingeln im ganzen Haus hören: Mit dem Funk-Klingel-Empfänger (PX-2420) , welcher auch optional erhältlich ist, bekommt man auch ohne Smartphone mit, wenn Besucher Einlass begehren.
Mit den kompakten Steckdosen-Empfängern lassen sich verschiedene Räume im Zuhause bequem ausstatten.

– Leitet Klingelsignal, Video und Ton auf Smartphone und Tablet-PC
– Integrierte Kamera für HD-Video: 1280 x 720 Pixel (720p) mit 30 Bildern/Sek.
– Großer Bildwinkel: 160°
– Nimmt auf, sobald der Klingelknopf gedrückt wird (20 Sekunden pro Auslösung)
– Automatische Nachtsicht mit bis zu 5 Metern Reichweite: Helligkeits-Sensor schaltet bei Dämmerung und Dunkelheit 6 Infrarot-LEDs ein
– PIR-Bewegungs-Sensor mit bis zu 3 Metern Reichweite: nimmt bei erkannter Bewegung vor der Tür automatisch auf (20 Sekunden) und schickt eine Push-Nachricht auf das Mobilgerät
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App „Elesion“ für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für Einstellungen, manuelle Aktivierung, weltweite Benachrichtigung, Live-View und Wiedergabe von Aufnahmen
– Umfangreiche Szenarien- und Wenn-Dann-Funktionen: automatische Aktionen
programmierbar, z.B. zum Einschalten einer kompatiblen WLAN-Lampe beim Klingeln u.v.m.
– IFTTT-kompatibel: zum Erstellen von Szenarien und Wenn-Dann-Funktionen in
Kombination mit Geräten anderer Hersteller
– 2-Wege-Kommunikation dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon
– Erweiterbar mit Funk-Klingel-Empfänger (PX-2420): für Klingel-Funktion ohne Smartphone
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse mit Metall-Frontplatte: IP54
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karten bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Flexible Stromversorgung: über 2 Li-Ion-Akkus Typ 18650 mit 2.600 mAh für bis zu 4 Monate Laufzeit (laden per USB), über Haustürklingel-Stromversorgung oder Micro-USB (USB-Netzteil und Micro-USB-Kabel bitte dazu bestellen)
– Maße (mit Halterung): 66 x 133 x 32 mm, Gewicht: 170 g
– Video-Türklingel VTK-260 inklusive 2 Akkus Typ 18650, Funk-Klingel-Empfänger für VTK-260, Halterung, Montagematerial, Anschlussmaterial für
kabelgebundene Installation, Schraubendreher und deutscher Anleitung

Funk-Klingel-Empfänger
– Erweitert die Video-Türklingel um akustisches und optisches Signal
– Kabellose Funk-Verbindung (433 MHz), bis zu 25 Meter Reichweite
– Klingelton aus 18 Melodien wählbar
– 4 Lautstärke-Stufen und Stummschaltung, bis zu 100 dB laut
– Stromversorgung: 230 Volt (Steckdosengerät)
– Maße (ohne Stecker): 44 x 44 x 44 mm, Gewicht: 58 g

Preis: 89,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4552-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4552-3112.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Allgemein

VisorTech Elektronischer Tür-Schließzylinder TSZ-580.fp

Bequem ohne Schlüssel aufschließen

VisorTech Elektronischer Tür-Schließzylinder TSZ-580.fp

VisorTech Elektronischer Tür-Schließzylinder TSZ-580.fp, www.pearl.de

– Türen per Fingerabdruck-Scan öffnen
– Speichert bis zu 500 Fingerabdrücke
– Öffnen auch per App und Transponder
– Bluetooth-Verbindung mit Smartphone & Co.
– Bis zu 10 Millionen Schließ-Vorgänge

Jetzt ist man nie wieder ausgesperrt: Denn die Haustür schließt man einfach per Fingertipp auf!
Alternativ lässt sich das Türschloss per Smartphone-App oder Transponder öffnen.

Sicherheit geht vor: Der eigene Fingerabdruck und die von berechtigten Personen werden im
Schloss gespeichert. So geht man sicher, dass Wohnung, Büro, Kellerabteil & Co. nur für einen
selbst und alle Personen, denen man Zutritt gewährt, zugänglich ist.

Ideal für Gäste: Bis zu 8 Transponder lassen sich mit dem Schließzylinder verbinden. So hat jede
berechtigte Person ganz einfach vorübergehend Zugang.

Robust und langlebig: Der hochwertige Schließzylinder von VisorTech macht nahezu alles mit. Die
Edelstahl-Knäufe sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch besonders robust. Und die
Elektronik schließt bis zu 10 Millionen Mal auf!

– Türschließzylinder mit Fingerabruck-Scanner TSZ-580.fp
– Öffnen der Tür per Fingerabdruck, Transponder oder App
– Kapazitiver Fingerabdruck-Scanner mit 360 dpi Auflösung
– Speicher für bis zu 500 Fingerabdrücke, 3 davon mit Admin-Funktion (Nutzer mit
erweiterten Rechten für Einstellungen)
– Bis zu 8 Transponder koppelbar
– Bluetooth 4.0 für Verbindung mit Smartphone & Co.
– Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App-Store und bei Google Play: für
Einstellungen, Vergeben von Zugangs-Berechtigungen und Öffnen (z.B. falls Scanner
beschädigt ist)
– Sicherheit im Notfall: kann von innen immer geöffnet werden
– LCD-Display mit Anzeige von Batteriezustand, Status, Einstellungen
– Langlebig: bis zu 10 Millionen Schließ-Vorgänge
– Warnung bei niedrigem Batteriestand
– Spritzwassergeschützt: IP44
– Arbeitstemperatur: -30 bis +60 °C
– Material: Edelstahl mit Zinklegierung, Kunststoff
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro, bis zu 1 Jahr Laufzeit bei 10 Öffnungen pro
Tag (bitte dazu bestellen)
– Für Türen mit 75 – 123 mm Dicke
– Zylinder-Maße: Ø 16 mm, 9 x 32 x 70 mm
– Gesamtlänge mit Knäufen variabel: 19,5 – 24,5 cm, Gewicht (mit Batterien): 547 g
– Tür-Schließzylinder inklusive 3 Transpondern, Schraubendreher und deutscher Anleitung
Zusätzliche Transponder unter https://www.pearl.de/a-NX4350-3112.shtml

Preis: 169,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4466-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4466-3112.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Finanzcockpit mit individuellen Sparkassen-Services und enger Verbindung zur App Unterschriftenmappe

Update für die mobile App zur Finanzverwaltung von Firmenkunden

Finanzcockpit mit individuellen Sparkassen-Services und enger Verbindung zur App Unterschriftenmappe

Hamburg, 24. Januar 2019. Nächste Entwicklungsstufe beim Finanzcockpit: Die neue Version 2.0.0 bietet Sparkassen ab sofort die Möglichkeit, ihren Kunden individuelle Service-Angebote direkt in der App anzuzeigen. Firmenkunden können aus der Applikation heraus bspw. eine Kreditkarte bestellen, ein Girokonto eröffnen oder auch ihr E-Postfach einsehen. Darüber hinaus wurde der gesamte Prozess der Zahlungsfreigabe verbessert und automatisiert. Hierfür arbeitet das Finanzcockpit eng mit der EBICS-App Unterschriftenmappe zusammen, mit der Firmenkunden Zahlungen freigeben oder stornieren können. Liegen neue Aufträge vor, die auf eine Unterschrift warten, erhält der Nutzer des Finanzcockpits automatisch eine Push-Nachricht. Beim Aufruf der Nachricht öffnet sich die App und leitet den Nutzer direkt weiter zur Unterschriftenmappe. „Der Firmenkunde kann dort direkt die Zahlungsfreigabe einfach und sicher erledigen. Zusätzlich bildet die App alle relevanten Informationen zur Zahlung ab. Der Firmenkunde hat somit jederzeit einen umfassenden Überblick über die Unternehmensfinanzen“, so Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz.

Jederzeit alle relevanten Unternehmensfinanzen überblicken
Zu den weiteren Anpassungen in Version 2.0.0 gehört darüber hinaus eine verbesserte Übersichtlichkeit. Die Kontenliste zeigt zunächst nur noch die Konten an, bei denen es im gewählten Betrachtungszeitraum eine Veränderung gab. Darüber hinaus finden Firmenkunden auf Wunsch Informationen zu Konten, bei denen es keine Bewegung gab, in einem Hinweisfeld unter der Kontenliste. Somit entgeht dem Nutzer keine Information und er hat jederzeit einen umfassenden Überblick über die Finanzsituation des Unternehmens. Das Finanzcockpit ist somit der perfekte Begleiter für unterwegs und im Büro und steht Firmenkunden der Sparkassen sowohl für Tablet als auch Smartphone (iOS und Android) zur Verfügung. Welche Daten auf dem gekoppelten Gerät angezeigt werden legt der Firmenkunde individuell fest.

Ziel ist es, den Sparkassen mit dem Finanzcockpit ein Produkt zur Verfügung zu stellen, das auf aktuelle Bedürfnisse der Firmenkunden abzielt und entlang einer nutzerzentrierten Entwicklung nur jene Funktionen integriert, die vom Kunden wirklich benötigt werden. Die App wird von den Sparkassen, deren Firmenkunden und der Star Finanz fortlaufend in agiler Arbeitsweise weiterentwickelt und soll in künftig zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Berater ausgebaut werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Präsentation unter http://starfinanz.pageflow.io/finanzcockpit

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die Sparkassen-Apps Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Die besten Apps des Jahres 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen angesehen.

Die besten Apps des Jahres 2019 - Unsere Erfahrungen

New Apps (Bildquelle: CC0 pixabay)

Top Apps 2019 – Unsere Erfahrungen

Das Jahr 2019 hat kaum begonnen – schon sind zahlreiche neue Apps auf dem Markt, die die Neugier der User wecken. Wir haben uns einige der interessantesten Anwendungen des noch jungen Jahres angesehen.

Apple News

Inhaber eines iPhones mit der neuesten iOS-Version haben automatisch Zugang zur News-App „Apple News“. Die Anwendung fragt den Nutzer, welche Inhalte er oder sie bevorzugt. Auf dieser Grundlage wird eine Liste von News-Stories erstellt, die sich an den persönlichen Interessen des Nutzers orientiert. Der Dienst setzt außerdem Benachrichtigungen ab, wenn ein neuer Artikel verfügbar ist. Mac-User können ihre Geräte synchronisieren und die Inhalte überall abrufen. Android-Nutzer müssen vorerst auf andere News-Apps zurückgreifen – eine Umsetzung für das konkurrierende Betriebssystem ist derzeit nicht in Planung.

mSpy

Wer nach einer Überwachungs App für Handy sucht, kommt um „mSpy“ nicht herum. Die Spionage-App ist in diesem stetig wachsenden Marktbereich eines der führenden Produkte, was auch mit der riesigen Funktionsvielfalt zu tun hat. Unter anderem bietet mSpy eine GPS-Ortung, eine Abhörfunktion und einen Keylogger, mit dem sich Passwörter ermitteln und getippte Inhalte rekonstruieren lassen. Die App zeichnet außerdem sämtliche Social Media-Chats auf und überträgt diese auf einen Server, der rund um die Uhr zugänglich ist. Vor der Nutzung muss ein Abo abgeschlossen werden. Eine Testversion steht 7 Tage lang kostenlos zur Verfügung.

David Bowie Is

David Bowie-Fans kommen mit dieser App voll auf ihre Kosten. Pünktlich zum 72. Geburtstag der unlängst verstorbenen Musik-Ikone hat das Label Sony Music eine Anwendung auf den Markt gebracht, die es dem Nutzer ermöglicht, ihrem Idol ganz nahe zu sein. Die Stimme des Schauspielers Gary Oldman begleitet den User durch eine Ausstellung, in der Erinnerungsstücke wie Kostüme und handgeschriebene Briefe sowie Fotos und Videos dargestellt werden. Alle Objekte können angeklickt und gedreht werden. Im Hintergrund laufen die Songs des berühmten Briten, der im Laufe seiner Karriere mehr als 140 Millionen Tonträger verkaufte.

Afterlight 2

Einer der guten Vorsätze für das neue Jahr ist für viele Handybesitzer, die während der Feiertage erstellten Fotos zu sichten und zu bearbeiten. iPhone-Nutzer treffen mit „Afterlight 2“ eine gute Wahl. Die Foto-App verfügt über zahlreiche Werkzeuge zur individuellen Fotobearbeitung – zum Beispiel Doppelbelichtungen, Prisma-Effekte, Lichtleck-Overlays und Staubmasken. Darüber hinaus stehen dem Nutzer verschiedene Filter zur Auswahl. Die iStore-Durchschnittsbewertung von 4,5 Sternen ist in jedem Fall gerechtfertigt – nicht zuletzt wegen des günstigen Verkaufspreises: Der Nachfolger der beliebten „Afterlight“-App kostet gerade einmal 3,49 Euro.

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BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse – eine gute Shared Mobility Alternative

BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema "Autonome Busse"

Aachen 22. Januar 2019 – Der Sektor Mobilität befindet sich in ständigem Wandel. Kürzlich stimmte das Kabinett der von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgeschlagenen Einsetzung der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“ (NPM) zu. Dabei entwickeln sechs Arbeitsgruppen innovative Lösungen für eine moderne, nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu autonomen Bussen befragt. „Künftig werden wir noch häufiger und kurzfristiger zwischen den Verkehrsmitteln wechseln, und dabei zunehmend in geteilte und autonome Fahrzeuge einsteigen“, ist Andera Gadeib, Dialego Vorstand, überzeugt.

Die Studie zeigt: Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird generell sehr positiv aufgenommen. 58 % der Deutschen haben bereits Erfahrung mit Shared Mobility und würden unter bestimmten Voraussetzungen einen autonom fahrenden Bus als Transportmittel wählen.
„Die Menschen sind bereit für eine andere Art der Mobilität. Wir müssen uns aber mehr trauen. Innovative Mobilitätskonzepte, wie der autonome Bus, dürfen keine Zukunftsmusik bleiben“, appelliert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Das Konzept des Mobility-Sharing sieht vor, dass man von jedem beliebigen Ort starten und direkt das gewünschte Ziel erreichen kann. Unterwegs steigen Mitfahrer ein und aus. Der Vorteil: Hinter dem Steuer sitzt kein Busfahrer mehr, stattdessen kommuniziert man per App oder Telefon mit dem „Mehrpersonen-Taxi aus der Zukunft“. Dabei variiert der Buchungskanal abhängig vom Alter der Befragten. Passagiere der Generation 50+ würden einer telefonischen Reservierung den Vorzug vor einer Appbuchung geben.

Generell können sich mehr als zwei Drittel der Teilnehmer vorstellen, einen autonom fahrenden Bus zu besteigen, wenn es keine andere Transportmöglichkeit gibt. 57% der Befragten würden das Mobilitätskonzept im Falle mangelhafter Parkmöglichkeiten vor Ort nutzen und immerhin noch knapp die Hälfte (49%) der Teilnehmer kann sich vorstellen, den autonomen Bus für Fahrten zu Feiern und Veranstaltungen zu nehmen. Eher abgeschlagen sind feste Termine.

Die Zustimmung zum Konzept des Mobility-Sharing ist groß. Das muss sich nun auch in den Ergebnissen der Politik wiederspiegeln.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: Autonome Busse

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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