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Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Die Müller-Diät von Sven-David Müller ist so zusammengesetzt, dass Hunger und Appetit ausbleiben

Hunger und Appetit machen eine Diät zur Qual

Sven-David Müller hat die Müller-Diät entwickelt, die Hunger und Appetit ausbremst

Eine übermäßige Körperfettmenge schädigt die Gesundheit. Hunger und Appetit machen eine vielen Menschen eine dauerhafte Gewichtsreduktion unmöglich. Die von Sven-David Müller entwickelte Müller-Diät bremst Hunger und Appetit effektiv aus. Ist es wirklich möglich, satt abzunehmen und dem Jo-Jo-Effekt zu entkommen? Wenn es nach dem bekannten Buchautor und ernährungsmedizinischen Wissenschaftler Sven-David Müller geht, lautet die Antwort eindeutig JA! Er hat seine Erfahrungen aus mehr als 30.000 Beratungen und Schulungen von übergewichtigen Menschen in seinem Buch „Die Müller-Diät“ zusammengefasst. Müller war fast zehn Jahre an der Universitätsklinik der RWTH Aachen tätig und führt jetzt seine Praxis für Ernährungsberatung in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin. In seinem in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, Hannover, erscheinenden Diät-Ratgeber mit vielen alltagstauglichen beantwortet er alle entscheidenden Fragen, die ihm seine Patienten in den vergangenen 25 Jahren immer wieder gestellt haben und verrät seine besten Tipps und Tricks für ein gesundes Leben mit weniger Gewicht.

Dabei ist die Müller-Diät mehr als einfach nur eine gezielte Ernährungsumstellung. Wer auf eine Muskelaktivierung und Stressabbau verzichtet, nimmt nicht dauerhaft ab und muss sich vor dem Jo-Jo-Effekt fürchten, so der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller. „Daher habe ich ein Programm zusammengestellt, das auf allen drei Säulen ruht und mit dem schon mehr als 100.000 Übergewichtige schlanker geworden sind. Ganz wichtig ist, dass niemand hungern muss. Wer abnehmen möchte, muss ausreichend essen und darf nicht hungrig sein, denn Hunger ist der Feind aller Übergewichtigen“, fasste der staatlich geprüfte Diätassistent Sven-David Müller jüngst bei einem Seminar in Berlin sein Konzept zusammen. Aber neben Hunger gibt es natürlich auch den „gefährlichen Appetit“. Wer kennt das nicht? Wer in jeder Mahlzeit „süßes“ und „deftiges“ kombiniert, muss sich nicht vor dem Appetit fürchten. Zum deftigen Mittagessen gibt es also auch einen leckeren Schokoladenpudding. Und das Frühstück besteht eben nicht nur aus Marmeladenbrötchen – ein bisschen Schinken, Harzer Käse oder Soja“wurst“ muss schon sein, damit der Jieper ausbleibt.

Ein anderes großes Problem ist sicher, dass viele Menschen, die gesund und dauerhaft abnehmen möchten, einfach viel zu wenig trinken. Wer nicht täglich mindestens 1,5 Liter trinkt, lebt nicht gesund. Und bei einer Ernährungsumstellung zur Gewichtsreduktion sollten es mindestens zwei Liter sein. Sonst funktioniert es einfach nicht. Ideal ist kaltes Wasser, das der Körper erwärmen muss und dabei reich Kalorien verbrennt. Optimal ist kaltes Mineralwasser mit Sprudel, denn das fördert zusätzlich auch noch die Sättigung. Viele Diäten enthalten im Gegensatz zum Ernährungskonzept der Müller-Diät viel zu wenig Eiweiß (Protein). Doch gerade Proteine sind wichtig, um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen und den Stoffwechsel anzuregen. Dafür sind auch scharfe Gewürze mitverantwortlich. Zudem ist es wichtig, die Darmflora zu optimieren. Das geht preiswert und effektiv mit Kefir, Brottrunk oder Naturjoghurt, erläutert Müller. Mehr Tipps und Tricks, die schlanker machen, gibt es im Buch „Die Müller-Diät“, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. Sven-David Müller hat als staatlich geprüfter Diätassistent im Jahre 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Er hat sich zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet, Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) studiert und sein Studium als Master of Science (MSc.) angeschlossen. Er ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Unter www.svendavidmueller.de finden Übergewichtige weitere hilfreiche kostenfreie Informationen und alltagstaugliche Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Zeitgeist verdirbt den Appetit

Gefährlich: Verzicht ist in, Genuss ist out

Zeitgeist verdirbt den Appetit

Foto: Fotolia / Rawpixel.com (No. 5875)

sup.- Wer sich mit Genuss, Freude und Neugier abwechslungsreich ernährt und dabei auf das Wohlbefinden seines Körpers achtet, macht aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive eigentlich alles richtig. Mit dieser unproblematischen Einstellung zur täglichen Ernährung, die in gesundheitlicher Hinsicht begrüßenswert ist, verstößt man jedoch eindeutig gegen den Zeitgeist und macht sich als gedankenloser, hedonistischer, wenn nicht sogar skrupelloser Mensch verdächtig. Und warum soll es uns nicht mehr schmecken? Detlef Brendel, Gesellschaftskritiker und Autor des Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) ist überzeugt: „Ernährung ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden, die ohne wissenschaftliche Grundlagen abenteuerliche Heilslehren verkünden.“

Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein, sondern je nach Ideologie frei von Fett, Kohlenhydraten, Gluten, Laktose, Fleisch – aber vor allem frei von Genuss! Und warum lassen sich so viele Menschen derart den Appetit verderben? In erster Linie, weil ihnen Angst gemacht wird. Wer sich einfach nur so unbekümmert aus unserem vielfältigen Lebensmittelangebot bedient, das weltweit höchsten Sicherheitsstandards und Transparenzkriterien entspricht, soll sich vor Übergewicht, Diabetes, Krebs, Alzheimer, Schlaganfall oder Herzinfarkt fürchten. Zwar ist die Lebenserwartung in Wohlstandsgesellschaften seit Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, nicht zuletzt auch dank der hohen Lebensmittelqualität, aber die Mortalitätsrate ist natürlich bei 100 Prozent geblieben.

Fakt ist: Für Menschen ohne Nahrungsmittelunverträglichkeiten, also für die ganz überwiegende Mehrheit, macht die von Ernährungsgurus gerne vorgenommene Unterteilung in gute/gesunde bzw. böse/ungesunde Nahrungsmittel keinen Sinn. Relevant ist dann vielmehr ausschließlich die unter dem Strich möglichst ausgewogene Gesamtauswahl, am besten in Kombination mit einem bewegungsfreudigen Lebensstil. Definitiv krank machen kann hingegen ein genussfeindlich orientiertes Leben und hier spielt die Ernährung als eine mögliche Genussquelle eine entscheidende Rolle. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge.

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Täglich knackfrisch.

Das ist das Motto des Obst-, Gemüse- und Südfrüchte-Großhandels Köhn & Brötzmann aus Kiel und zeigt sich nun auch auf N24 im Sendeumfeld von“Welt der Wunder“ um ca. 19.30 Uhr vom 14. bis 18. Dezember 2015 mit seinen köstlichen Seiten.

Obwohl der Trend zur bewussten Ernährung seit einigen Jahren anhält, ist Deutschland dennoch an 11ter Stelle im europaweiten Vergleich.Der Richtwert des täglichen Obst- und Gemüseverbrauchs von ca. 650 Gramm ist mit tatsächlich verzehrten deutschen 350 Gramm noch weit entfernt. Umso wichtiger ist es, den regionalen Bezug der Konsumenten zu nutzen und sofern möglich, Obst und Gemüse aus der Region anzubieten – denn damit ist Pflückfrische garantiert und sorgt für den nötigen Appetit und auch für mehr Lust auf Verzehr.

Auch deshalb ist der Familienbetrieb Köhn & Brötzmann Mitglied bei „Feinheimisch – Genuss aus Schleswig-Holstein e.V.“, der sich als Förderer einer genussvollen, nachhaltigen und regional geprägten Esskultur in Schleswig-Holstein versteht. „Regionale Produkte sind bei uns selbstverständlich. Ein Apfel aus der Region ist immer einem Bio-Apfel aus Neuseeland vorziehen, weil er im Geschmack oft knackiger und saftiger ist“, sagt Geschäftsführerin Ingrid Brötzmann. Diese Einsicht teilen auch die Kunden des Großhändlers – besonders Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheime sowie die heimische Gastronomie nutzen dessen vielfältiges Regionalangebot.

Frische Qualität ist der oberste Anspruch von Köhn & Brötzmann. Täglich knackfrisch bedeutet auch täglich frisch einkaufen – auf dem Hamburger Großmarkt oder bei heimischen Erzeugern. Direktimporte aus dem europäischen Ausland ergänzen das Angebot.

„Jede Nacht fährt ein Fahrer mit dem großen Kühl-LKW nach Hamburg und holt frische Ware. Nur so können wir unserem Motto „täglich knackfrisch“ gerecht werden. Auch deshalb ist unser Unternehmen Bio und IFS Cash&Carry Logistik-zertifiziert“, führt Frau Brötzmann weiter aus.

Der Familienbetrieb ist bereits seit über 50 Jahren erfolgreich am Markt, ist selbständig geführt und beschäftigt über 40 Mitarbeiter. Die große Fahrzeugflotte sorgt dafür, dass auch bei kurzfristigen Anfragen den Kunden termingerecht die natürlichen Leckereien zur Verfügung stehen.

Nicht nur ihre Kunden sind der Familie Brötzmann und dem gesamten Team wichtig. Regelmäßig werden Seminare in Altenheimen und für Vorschulkinder gegeben. „Die Jungen und Mädchen probieren das Obst und Gemüse vor Ort und lernen auch etwas dabei. Die Kinder werden richtig kritisch und im Supermarkt wird beim Obst und Gemüse dann ganz genau hingeschaut“, sagt Frau Brötzmann anerkennend zum Abschluss.

Köhn & Brötzmann ist ein starker Partner rund um das Thema Obst- und Gemüse.

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Wenn der Appetit aus dem Ruder läuft

Appetit und Hunger haben große Bedutung in der Ganzheitsmedizin.

Wenn der Appetit aus dem Ruder läuft

News gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 28.08.2014. So mancher hat zu viel davon, andere hätten ihn gerne – doch was bedeutet es, wenn der Appetit nicht stimmt? Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de klärt es auf.

Es gibt Menschen, die haben ständig Appetit. Manchmal sogar bis hin zum Heißhunger. Andere müssen sich regelmäßig zum Essen zwingen, weil sie keinen Bissen hinunter bekommen. Für Ganzheitsmediziner ist klar: Hunger und Appetit sind Symptome, die der Körper auslöst, um am Leben zu bleiben. Ohne sie würden wir nicht essen können. Normalerweise reguliert der Körper das ganz von selbst. Nur dann, wenn in unserem Organismus etwas nicht stimmt, geraten diese natürlichen Mechanismen aus dem Gleichgewicht.

Hunger und Appetit können Hinweise auf gesundheitliche Störungen liefern.

Für Ganzheitsmediziner ist beides, ein zu großer Hunger genauso wie fehlender Appetit, ein Hinweis darauf, dass es in unserem Körper gesundheitliche Störungen gibt. Schon lange bevor Krankheiten auftreten. Das können Störungen im Stoffwechsel genauso sein, wie fehlerhafte Steuerungen, beispielsweise durch das Hormonsystem. Die Möglichkeiten sind vielseitig und bedürfen einer sehr behutsamen Abklärung aus ganzheitlich medizinischer Sicht, wenn man diese Erfahrungen für eine bessere Gesundheit nutzen will. Da genügt es nicht, einfach den Hunger zu unterdrücken oder den Appetit anzuheizen. Homöopathische Analysen und heute moderne bioenergetische Verfahren stehen für so eine Ursachensuche zur Verfügung.

Natürliche Regulation von Hunger und Appetit

Neben diesen Möglichkeiten kann man auch mit natürlichen Mitteln den Hunger und Appetit regulieren . Zumeist helfen diese auch an den Ursachen. Berühmt dafür sind beispielsweise die Bitterstoffe. Sie finden wir in Artischocken und Chicoree, im Löwenzahn und in der Gelbwurzel, oder homöopathisch aufbereitet aus der Chinarinde. Sie alle sind Balsam für die Stoffwechselorgane, wie Leber und Galle.

Wichtig ist es, die Zeichen des Körpers richtig zu verstehen, und so für eine bessere Regulation unserer Gesundheit zu nutzen.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Gute Laune und Ausgeglichenheit durch Glückshormone

Gute Laune und Ausgeglichenheit durch Glückshormone

Gute Laune und Ausgeglichenheit durch Glückshormone

(Mynewsdesk) Dr. Günter Harnisch zeigt, wie Lebensfreude, Wohlbefinden und Energie natürlich angeregt werden können

In seinem Buch „Endlich gut drauf!“ entwickelt der Therapeut und Experte für Volksheilkunde Dr. Günter Harnisch ein Glücksprogramm, das auf die Erfahrungen unterschiedlichster Kulturen zurückgreift. Von Hippokrates bis zur Traditionellen Chinesischen Medizin führen die Wege zum Glück über Nahrungsaufnahme, Hautreize, Bewegung und unser Denken.

„Glück ist ein revolutionärer Akt“, behauptet der bekannte US-amerikanische Arzt und Clown Patch Adams – ein überraschender Satz, den der Autor seinem Ratgeber als Motto voranstellt. Worüber sich Generationen von Denkern den Kopf zerbrechen und was für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, hat womöglich etwas gemeinsam: Die moderne Hirnforschung hat festgestellt, dass gute Laune, Ausgeglichenheit und Schmerzfreiheit von der Menge der im Organismus verfügbaren Glücksbotenstoffe abhängen.
Um die Glücksfähigkeit auf natürliche Weise zu beeinflussen, kommen spezielle Ernährungstipps der Inkas ebenso zum Einsatz wie eine seit der Antike bekannte Kult- und Heilpflanze. Fernöstliche Massagemethoden und Meditationstechniken erreichen ihre therapeutische Wirksamkeit über die Haut, und die positive Wirkung von Licht, Bewegung und Ruhe sind seit Langem erwiesen. Dass auch das Denken darüber entscheidet, wie wir uns fühlen, eröffnet Möglichkeiten, das Glück zu trainieren. Biografische Beispiele und neurobiologische Erkenntnisse beweisen, dass Begeisterungsfähigkeit die beste Nahrung für das Gehirn ist.

Serotonin-Mangel als Unglücksbringer

Glück entsteht, wenn eine Reihe bestimmter Botenstoffe im Gehirn reichlich verfügbar ist. Serotonin etwa erzeugt psychische Stabilität, erhöht die Stresstoleranz und sorgt für erholsamen Schlaf. Außerdem reguliert dieser Botenstoff die Konzentration und die Merkfähigkeit. Er führt zu ruhigem, ausgeglichenem Verhalten. Besteht ein Mangel an Serotonin, so sind Kinder z. B. ängstlicher, zappeliger, stressempfindlicher. Bei Menschen mit Depressionen liegt der Serotoninspiegel im Blut nachweislich um bis zu 50 Prozent niedriger als bei Gesunden.

Ist zu wenig Serotonin verfügbar, so erhöht sich die Schmerzempfindlichkeit. Andauernde familiäre oder berufliche Stressbelastungen können dazu führen, dass viel von dem Botenstoff verbraucht wird. Der Serotoninspiegel sinkt offenbar auch mit fortschreitendem Lebensalter. Und schließlich hängt er von der Ernährung ab. Ein hoher Serotoninspiegel senkt den Appetit und stärkt das Sättigungsgefühl. Mehrere klinische Studien weisen zudem nach, dass Serotonin selbst den Schlaf- und Wachzustand kontrolliert. Somit gibt es konkrete Hinweise, dass verschiedene Gesundheitsstörungen letztlich nur Symptome ein und derselben Grunderkrankung sind: Serotoninmangel. „Endlich gut drauf!“ zeigt daher, wie der Mangel an Glücksbotenstoffen auf natürliche Weise ausgeglichen werden kann.

Traditionelles Wissen und neue Verfahren

Der prominente Mediziner Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer stellt fest, „dass wir heute immer mehr Grundstoffe in der Natur entdecken, die uns dienlich sein können“. Wir sollten daher „traditionelles Wissen nutzen, um neue Verfahren zu entwickeln“. Inkakost aus den Getreidesorten Amaranth und Quinoa beispielsweise versorgt den Körper ganzheitlich und transportiert reichlich Glücksbotenstoffe ins Gehirn, weit mehr als jede herkömmliche Ernährung. Auch das Griechische Eisenkraut (Sideritis scardica) ist nach bisher vorliegenden Forschungen offenbar imstande, die Übertragung der Nervensignale zu verbessern, indem es die Konzentration an Botenstoffen zwischen den einzelnen Nervenzellen erhöht.
Seit Jahrtausenden werden Akupunktur und Akupressur angewendet, um den Körper Ruhe, Entspannung und Balance erfahren zu lassen. Auf der psychischen Ebene vermittelt die Haut Glücksgefühle durch Berühren, etwa durch Streicheln, Massagen oder Wärme. Das seit jeher verehrte Sonnenlicht beugt einer ganzen Reihe von Krankheiten, z. B. Osteoporose, vor, indem es zu einem Anstieg des Wohlfühlhormons Serotonin im Gehirn führt. Bewegung im Freien und ein gesunder Schlaf sind Grundvoraussetzungen für ein glückliches Leben. Die Glücksfähigkeit lässt sich sogar trainieren – wie Muskeln oder das Gedächtnis. Jede der vier Säulen, auf denen das Buch gründet, zeigt einen Weg zum Glück. Jedes der vier Programme kann unabhängig von den anderen angewendet werden. Den größten Fortschritt beim Entfalten der persönlichen Glücksfähigkeit erzielt man allerdings dann, wenn alle vier Säulen genutzt werden.

Buch-Tipp:
Dr. Günter Harnisch: Endlich gut drauf! Wie Sie Ihre Glückshormone natürlich anregen. Für mehr Lebensfreude, Wohlbefinden und Energie. 1. Auflage August 2014, Taschenbuch, 12 x 19 cm, 126 S., 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-172-3.

Link-Empfehlungen:
Mehr zum Taschenbuch-Ratgeber „Endlich gut drauf!“
Zur Leseprobe im PDF-Format…
Mehr über Dr. Günter Harnisch…
Zum Internetforum mit Dr. Günter Harnisch…

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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ORANIER Küchentechnik macht bei der „Küchentrends 2014“ in München Appetit – auf mehr

ORANIER Küchentechnik macht bei der "Küchentrends 2014" in München Appetit - auf mehr

Oranier Küchentechnik ist mit vielen Highlights auf der „Küchentrends 2014“ in München vertreten

Flächen-Induktion mit acht Kochzonen – Domino-Teppan-Yaki-Kochfeld mit Induktionstechnologie – Retro-Kühlgeräte in Schwarz – weiße Inselhaube Santina

Gladenbach. – ORANIER ist am 29. und 30. April 2014 – Dienstag und Mittwoch, jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr – auf der Küchentrends in München vertreten und präsentiert im MOC Messezentrum einen breiten Querschnitt ihres vielfältigen Produkt-Programms, um den Fachbesuchern aus dem In- und Ausland schmackhaft zu machen, was moderne Küchentechnik zu bieten hat.

Neben vielen anderen Highlights werden den Messegästen in Halle 2 am Stand F 90 zwei aktuelle Messeneuheiten vorgestellt:

– Die neue 90 cm breite Flächen-Induktion mit acht Kochzonen und LCD-Display. Noch größer, noch mehr Kochfläche, ein weiß leuchtendes LCD Display, automatische Brückung zwischen den einzelnen Kochzonen und, und, und …

– Das Domino-Teppan Yaki-Kochfeld – jetzt ebenfalls mit Induktionstechnologie ausgestattet. Die Kochfelder haben bereits 2008 den begehrten „red dot design award“ verliehen bekommen – damals noch mit Elektro-Kochfeld. Auch und gerade hier macht die technische Ausstattung Appetit – auf mehr.

Neu im Programm sind auch der Retro-Kühlgeräte in sattem Schwarz. Darüber hinaus werden Farben und Design-Vielfalt auf dem Messestand ebenso glänzen wie das reichhaltige Sortiment an Induktions-Kochfeldern in verschiedenen Größen und Ausstattungen, Herde und Backöfen, Geschirrspüler, Dunstabzugshauben – und vieles mehr…

Zudem wird ORANIER mit zwei Produkt-Highlights bei den erstmals durchgeführten „Designtrends“ vertreten sein. Hier zeigen namhafte Unternehmen aktuelle Küchen- und Wohntrends. Gleich zwei mit dem „red dot award“ prämierte Produkte steigen hier in die Arena: Die Inselhaube Santina in Weiß. Und das Flächen-Induktionskochfeld 2088 SL+. Schon auf den Geschmack gekommen?

Mehr unter www.oranier.com und www.kuechentrends.net. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Oranier-Gruppe besteht aus zwei eigenständigen Gesellschaften – der Oranier Heiztechnik GmbH und der Oranier Küchentechnik GmbH – und fertigt Heiz- und Haushaltsgeräte. Hierzu zählen Kaminöfen und Gasheizgeräte ebenso wie Herde und Backöfen, Kühl- und Gefriergeräte, Dunstabzugshauben, Mikrowellen und Geschirrspüler.

Die Anfänge des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1607 zurück. Ab 1915 wurden von der damaligen Frank AG in Dillenburg Heiz- und Kochgeräte unter dem Markennamen Oranier vertrieben. 1994 kam es zur Neugründung der Oranier Heiz- und Kochtechnik GmbH durch Nikolaus Fleischhacker als geschäftsführenden Gesellschafter.

Heute vertreibt Oranier sein breit gefächertes Produktprogramm bundesweit über ein flächendeckendes Fachhändlernetz und verkauft seine Geräte auch ins benachbarte Ausland. Zudem unterhält das Unternehmen eine eigene Vertriebsniederlassung in Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz im hessischen Gladenbach und ist Mitglied des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Oranier Küchentechnik GmbH
Nikolaus Fleischhacker
Weidenhäuser Str. 1-7
35075 Gladenbach
+49 (0)6462 923-0
info@dr-schulz-pr.de
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Die neue Genuss-Marke „Veroniques Feinste“ startet mit feinen Fruchtaufstrichen in den Supermärkten

Qualität wie hausgemacht: Die persönlichen Kreationen von Veronique Witzigmann

Die neue Genuss-Marke "Veroniques Feinste" startet mit feinen Fruchtaufstrichen in den Supermärkten

Genuss-Expertin Véronique Witzigmann

Leidenschaft für beste Lebensmittel und Liebe zum Backen und Koche wurden ihr scheinbar bereits in die Wiege gelegt: Veronique Witzigmann, Tochter des Jahrhundertkochs Eckart Witzigmann, schaute schon im Kindesalter Großmutter, Mutter und natürlich dem Vater in der Küche über die Schulter. Scheinbar auch deshalb ist bei der Genuss-Expertin Veronique Witzigmann dabei eine ganz besondere Kreativität für Rezepturen mit besonderer Finesse entstanden.

Waren die Gourmetserien von Veronique Witzigmann bislang nur im gehobenen Delikatessensegment erhältlich, gibt es die Genuss-Momente der Feinkost-Expertin unter dem Namen „Veroniques Feinste“ endlich auch zu einem erschwinglichen Preis in Supermärkten. Und wer die seit kurzem erhältlichen Bio-Fruchtaufstriche „Veroniques Feinste“ probiert hat, weiß, dass sich Veronique Witzigmann nur mit dem Besten zufrieden gibt ( www.veroniques.net )

Die Fruchtaufstriche in den Sorten Aprikose mit echter Bourbon Vanille, Kirsche mit schwarzer Johannisbeere, Erdbeere mit Rhabarber, Pfirsich mit Mango sowie Zwetschge mit Zimt stehen für das, was das neue Premium-Label „Veroniques Feinste“ so einzigartig macht: beste Zutaten, schonendste Herstellungsverfahren, liebvolle Rezepturen mit besonderer Finesse – oder kurz: Qualität und Geschmack wie hausgemacht.

Dass die naturbelassenen Fruchtaufstriche als erstes Premium-Produkt der Genuss-Range „Veroniques Feinste“ in die Regale der Supermärkte gekommen sind, scheint kein Zufall zu sein: Weil ihre damals vierjährige Tochter kein Obst essen wollte, begann Veronique Witzigmann vor vielen Jahren mit dem Einkochen von Fruchtaufstrichen aus regionalem und saisonalem Obst. Weil Marietta wie viele Kinder keine Fruchtstücke mochte, pürierte Veronique Witzigmann die zuckerarmen Aufstriche bis sie eine feine und cremige Konsistenz hatten. Und die auch als „Marmeladenfee“ bekannte Genuss-Spezialistin hatte Erfolg: Durch die leckeren Fruchtaufstriche lernte ihre Tochter den leckeren Geschmack von frischen Früchten kennen.

Fein püriert und mit einer cremiger Konsistenz sind die auch Fruchtaufstriche „Veroniques Feinste“. Auch dank des hohen Anteils von 70 Prozent ausgesuchtem und sonnengereiftem Bio-Obst kommen die leckeren Fruchtaufstriche – wie alle Produkte von Veronique Witzigmann – ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Wer sich über die vielen Verwendungsmöglichkeiten der Fruchtaufstriche informieren, oder schon Appetit auf die weiteren Produkte von „Veroniques Feinste“ bekommen will, der sollte www.veroniques.net besuchen.

Fine Food Enterprises ist ein junges Unternehmen aus dem Feinkostsegment, das unter der Dachmarke „Veroniques Feinste“ hochwertigste Lebensmittel für den deutschen Einzelhandel vermarktet. Als erstes Premium-Produkt des ausgewählten Sortiments sind die „Veroniques Feinste“ Bio-Fruchtaufstriche (www.veroniques.net) seit kurzem in Supermärkten erhältlich. Die persönlich von Veronique Witzigmann kreierten Bio-Aufstriche haben einen Anteil von 70 Prozent sonnengereiften Bio-Früchten, einen geringen Zuckeranteil und werden ohne künstliche Zusätze schonend hergestellt. „Veroniques Feinste“ Fruchtaufstriche garantieren ein genussreiches Geschmackserlebnis, z.B. als raffinierte Variante zu Marmeladen oder Konfitüren auf Brot und Brötchen.

Fine Food Enterprises GmbH
Jens Bauer
Grünstraße 24c
40667 Meerbusch
02132 – 6 85 83 01
j.bauer@fine-food-enterprises.de
http://www.veroniques.net

Schmidt-Garve
Karsten Schmidt-Garve
Düsseldorfer Str. 4
40545 Düsseldorf
0211-58586815
k.schmidt-garve@berg-communication.de
http://www.veroniques.net

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Fruchtiger Bio-Genuss jetzt im Supermarkt: „Veroniques Feinste“ Fruchtaufstriche

Fruchtiger Bio-Genuss jetzt im Supermarkt: "Veroniques Feinste" Fruchtaufstriche

„Veroniques Feinste“ Fruchtaufstrich

Claudia und Martin S. hatten ein Problem, das viele Eltern kennen. Ob fein säuberlich klein geschnitten oder im ganzen Stück: Ihr Kind will einfach kein frisches Obst essen. Der entscheidende Tipp kam von einer Bekannten. „Probiert es mal mit den neuen Fruchtaufstrichen der Marke Veroniques Feinste.“ Nach anfänglicher Skepsis war auch der Fünfjährige überzeugt: „Das schmeckt und da will ich mehr von“. Und plötzlich war bei ihm auch der Geschmack für Obst und frische Früchte geweckt.

Das Erfolgsgeheimnis von „Veroniques Feinste“ findet sich in den praktischen Gläsern mit Frisch-Knack-Verschluss: Ein naturbelassener Fruchtaufstrich in cremiger Konsistenz. Mit einem Fruchtanteil von 70 Prozent. Und weil die auch als „Marmeladenfee“ bekannte Veronique Witzigmann für ihre Aufstriche ausschließlich bestes, ausgewähltes und sonnengereiftes Bio-Obst verwendet, beschreiben auch Delikatessen-Experten den Geschmack als naturbelassen und mit einer Qualität, die wie hausgemacht schmeckt.

Dass diese hausgemachte Qualität zu einem erschwinglichen Preis jetzt im Supermarkt erhältlich ist, freut auch das berufstätige Ehepaar. Denn für sich und ihren Sohn wollen Claudia und Martin S. nur hochwertige Lebensmittel, für die nur beste Zutaten verwendet werden. Gut ist es da zu wissen, dass die Fruchtaufstriche „Veroniques Feinste“ frei von künstlichen Zusatz- und Aromastoffen sind. Und auch der Zuckergehalt ist gering, denn das erlesene Bio-Obst sorgt für eine natürliche Fruchtsüße.

Auf die Idee für einen naturbelassenen Fruchtaufstrich nach eigenen Rezepturen kam Veronique Witzigmann vor 10 Jahren, als auch ihre damals vierjährige Tochter Obst und Früchte ablehnte. Also begann die Tochter des Jahrhundertkochs, fein pürierte Aufstriche aus saisonalen Früchten einzukochen. Und das Ergebnis überzeugte auch ihre Tochter, die auf diese Art ganz spielerisch und einfach den guten Geschmack von Obst und Früchten kennen- und lieben lernte.

Hochwertig und biologisch-organisch angebaut sind auch die Früchte, die Veronique Witzigmann für ihre jetzt im Supermarkt erhältlichen Fruchtaufstriche „Veroniques Feinste“ verwendet. Das schonende Herstellungsverfahren sorgt zudem dafür, dass der Geschmack der von der Sonne gereiften Früchte erhalten bleibt.

Mit den aktuellen Sorten Aprikose mit echter Bourbon Vanille, Erdbeere mit Rhabarber, Pfirsich mit Mango, Zwetschge mit Zimt und Kirsche mit schwarzer Johannisbeere entdecken auch Kinder ganz einfach, wie lecker Zwetschge, Aprikose und Co. schmecken. Aber auch bei Erwachsenen sorgt das neue Premium-Produkt für ganz besondere Geschmacks- und Genusserlebnisse: z.B. auf Brot oder Brötchen, als Füllung für Kuchen und Gebäck oder als Begleitung zum Käse. Wie vielfältig und genussvoll sich die Fruchtaufstriche „Veroniques Witzigmann“ in der Küche einsetzen lassen, erfahren Sie u.a. auch hier: www.veroniques.net

„Veroniques Feinste“ Fruchtaufstriche werden von Veronique Witzigmann persönlich kreiert.

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Schmätzchen, Schneeballen und Schneckennudeln: Website macht Appetit auf die kulinarischen Köstlichkeiten der fränkischen Städte

Schmätzchen, Schneeballen und Schneckennudeln: Website macht Appetit auf die kulinarischen Köstlichkeiten der fränkischen Städte

Rothenburger Schneeballen

Schmätzchen, Schneeballen und Schneckennudeln entstehen in den Küchen und Backstuben der fränkischen Städte. Welche Köstlichkeiten sich hinter den kreativen, teils lang überlieferten Namen verbergen erklärt jetzt die Internetseite www.die-fraenkischen-staedte.de. Zudem gibt sie Tipps, wo Spezialitäten wie Frankenwein und fränkisches Bier oder die bekannte fränkische Bratwurst auf den Tisch kommen. Ein Kalender erleichtert die Ausflugs- oder Kurzreise-Planung mit Informationen zu lohnenswerten Festen und kulinarischen Events in Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg, den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“.

Der Dame ihres Herzens ganz ungeniert ein Küsschen geben können seit über 100 Jahre die Herren mit den „Coburger Schmätzchen“. Noch heute fertigen die Bäcker der Stadt die kleinen Honiglebkuchen nach einem überlieferten Rezept aus Bienenhonig, Mandeln, Haselnüssen und einer besonderen Gewürzmischung. Soll es besonders edel werden, dann greift man zum „Goldschmätzchen“, bei dem ein Tupfer echtes Blattgold die Schokoladenglasur ziert. Mit den Schneeballen aus Rothenburg o.d.T. vergeht das ganze Jahr über der Winter auf der Zunge. Für die süße Spezialität schneidet der Bäcker Mürbteig in Streifen und verflechtet diese kunstvoll. Die so entstandenen Kugeln von acht bis zehn Zentimeter Durchmesser backt er in heißem Fett heraus und bestäubt sie mit Puderzucker. Wird das Gebäck mit einer Glasur überzogen, trägt es den Namen Rothenburger Tauberkugeln. Zur Zeit der Festwoche rund um die Dinkelsbühler Kinderzeche gibt es die Schneckennudel, ein in Form einer Schnecke gerolltes und mit Rosinen gefülltes Hefegebäck.

Nur zu bestimmten Zeiten haben andere Spezialitäten Saison. Auf der größten Straßenkirchweih Bayerns in Fürth, der Michaeliskirchweih, freuen sich die Besucher auf die „Baggers“ (Kartoffelpuffer) oder die „Gwedelten“ (Grüner Hering auf Holzfeuer gegrillt). Andere Besonderheiten wachsen eher im Verborgenen: So in Bamberg die Kartoffelsorte „Bamberger Hörnla“ oder Süßholzwurzeln. Diese gedeihen in den Innenhöfen der historischen Häuser im spätmittelalterlichen Stadtviertel Gärtnerstadt, einem Teil des UNESCO-Welterbes. Nicht vom Teller sondern von blank gescheuerten Holzbrettern gegessen wird die Schweinfurter Schlachtschüssel. Den deftigen Schmaus begleiten knuspriges Bauernbrot, frisch geriebener Meerrettich und Sauerkraut. Für den besonderen Geschmack des Altmühltaler Lamms, eine Spezialität in Eichstädt, sorgen die Wacholderheiden des nahegelegenen Naturparks. Dieses Futter lässt das Fleisch besonders zart und würzig werden.

Bratwurststollen und Drei im Weggla

Würzig ist auch die wohl bekannteste fränkische Spezialität, die Bratwurst. Als Sammelbegriff steht die Fränkische Bratwurst für meist relativ dicke Würste mittlerer Länge – je nach Region zwischen zehn und 20 Zentimeter lang. Der Name Bratwurst kommt übrigens nicht von „braten“, sondern von „Brat“ (Fleisch ohne Fett und Knochen). Den besonderen Geschmack verleihen insbesondere Majoran sowie weißer Pfeffer, Piment und Muskat. Die genauen Gewürzmischungen sind ebenso wie die Größe regional verschieden: In Ansbach messen die Bratwürste zwölf bis 19 Zentimeter Länge und etwa drei Zentimeter Dicke, hergestellt ausschließlich aus Schweinefleisch. Die Coburger Bratwurst bringt es auf die stattliche Länge von 31 Zentimetern. Der Legende nach bestimmt die Länge des Feldherrnstabs des Stadtpatrons diese Zahl. Der Heilige Mauritius, auch „Bratwurstmännla“ genannt, thront heute als Statue auf dem Rathausdach. Wenn zu ihm wohlriechende Rauchwolken hinauf wehen, stammen diese von Kiefernzapfen. Über diesen werden die Würste auf dem Rost gebraten – Grundlage für den besonderen Geschmack. Eine Besonderheit Kulmbachs sind die Bratwurststollen. Hierfür wird die Bratwurst in ein mit Anis bestreutes Brötchen „eingezwickt“. Wohl am bekanntesten sind die kräftig mit Majoran gewürzten Nürnberger Bratwürste. Diese sind nur sieben bis neun Zentimeter lang – so passen gleich drei davon in das Brötchen. „Drei im Weggla“ heißt es so vor Ort. Sogar eine EU-Richtlinie schützt die Original Nürnberger Rostbratwürste: Eine Wurst, die diesen Namen trägt, stammt garantiert aus Frankens Metropole.

Schlappeseppel und Eisbock-Bier

Vielseitig ist auch die Bierkultur: Das „Schlappeseppel“ in Aschaffenburg verdankt seinen Namen einer Anekdote. Dieser nach hat der „schlappe“, also hinkende Seppel das Bier erstmals 1631 auf Geheiß des Schwedenkönigs Gustav Adolf gebraut. Frisch vom Fass gezapft schenken es heute über 50 Gastronomie-Betriebe in der Stadt mit einer der höchsten Kneipendichten Bayerns aus. Als Bierstadt einen Namen gemacht haben sich auch Bamberg, Bayreuth, Erlangen und Kulmbach. In Bamberg haben neun Brauereien in der Stadt – und über 90 im Landkreis – insgesamt 50 verschiedene Sorten im Angebot. Dazu zählen das berühmte Rauchbier und Spezialbiere zur Fastenzeit. Die Erlanger Bergkirchweih, das älteste Bierfest der Welt, wird gar zur fünften Jahreszeit. Dann heißt es „der Berch ruft“ – zu den historischen Kellern auf dem Burgberg. Dort wird unter Kastanienbäumen das Festmärzenbier aus dem steinernen „Seidla“-Krug ausgeschenkt. In Kulmbach verdankt die Spezialität Eisbock-Bier ihre Entdeckung dem Zufall: Um die Jahrhundertwende vergaß ein Brauereilehrling an einem strengen Wintertag mit Bockbier gefüllte Fässer in die Brauereikeller zu tragen. Die Fässer waren bald mit Schnee bedeckt und wurden erst nach Schneeschmelze wieder entdeckt. Die Unachtsamkeit des Azubis entpuppte sich als Glücksfall, denn das Fass enthielt nun einen flüssigen Bockbier-Extrakt mit kräftigem Geschmack und hohem Alkoholgehalt.

Einen Gegenpol zu Bier-Franken bildet Würzburg als Stadt des Frankenweins. Die Silvaner, die hier an den muschelkalkreichen Hängen gedeihen, zählen zu den besten der Welt. Eine Weinprobe bei Kerzenschein oder eine Kellerführung, die beim Staatlichen Hofkeller tief ins Innere des UNESCO-Welterbes Würzburger Residenz führt, offenbaren die Geheimnisse der Kellermeister. Ganz ungezwungen schließt man Bekanntschaft mit dem guten Tropfen auf einem der Weinfeste oder beim Bummel – mit dem Glas in der Hand – über die von Heiligenfiguren gesäumte Alte Mainbrücke.

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Unter der Federführung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft „Die Fränkischen Städte“ Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsbühl, Eichstätt, Erlangen, Fürth, Kulmbach, Nürnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und Würzburg. Die kulturellen und architektonischen Schätze sowie kulinarische Spezialitäten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsstädten Dinkelsbühl, Nürnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem Bürgersinn und Drang nach Unabhängigkeit. Die einstigen Residenzstädte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke früherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsstädten Bamberg, Eichstätt und Würzburg kunden Prachtbauten vom Führungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielfältigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und Fürth. www.die-fraenkischen-staedte.de

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