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Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Emma Children’s Hospital verbessert mit Jamf das Apple-Nutzererlebnis für Patienten

München, 12.12.2018 – Schnell verfügbare Informationen und eine verbesserte Nutzererfahrung bei der Anwendung von Apple-Geräten in Krankenhäusern: Dieses Ziel setzt Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement gemeinsam mit Integrationspartner CareServant im Emma Children’s Hospital um. Die Klinik für Kinder und Jugendliche ist ein Teil des Amsterdam UMC (University Medical Center) in den Niederlanden und stellt allen Patienten während ihres Aufenthaltes iPads mit personalisierten Inhalten zur Verfügung.

Das Programm zur Verbesserung und Modernisierung des Nutzererlebnisses startete im April 2018 in der Station für Jugendliche, wo jeder Patient Zugang zu einem iPad mit speziell für seine Altersgruppe und Krankheit ausgewählten Inhalten hat. Ausgehend von einem Home-Bildschirm im Design des Emma Children´s Hospital, findet der Patient eine Auswahl an Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationsanwendungen, wie zum Beispiel YouTube oder Facebook. Somit können die Patienten während ihres Klinikaufenthaltes mit ihrer Familie Kontakt aufnehmen, was das Wohlbefinden steigert und damit indirekt den Heilungsprozess unterstützt.

„Wir haben viel über die verschiedenen Patiententypen und ihre Informationsbedürfnisse recherchiert“, sagt Marijnje Wetzels, Geschäftsführerin des Emma Children’s Hospital. „Vor allem jüngere Kinder haben eine andere Art, Informationen zu erfassen, als zum Beispiel Teenager. Daher haben wir uns entschieden, die Geräte zu personalisieren und eine Plug-and-Play-Lösung zu entwickeln.“

Wenn beispielsweise ein Patient entlassen wird, werden alle Anwendungen und Daten sicher vom Gerät entfernt. Der nächste Patient, der den Raum belegt, sieht einen neutralen Startbildschirm, ohne dass ein Mitarbeiter das iPad vorher berühren musste. Möglich wird dies mit dem „Zero-Touch Deployment“ von Jamf. Die Patienten sehen dank der Lösung von CareServant eine individuell für sie zusammengestellte Benutzeroberfläche. CareServant teilt Jamf Pro mit, welches iPad für welche Person mit welchen Apps konfiguriert werden muss. Jamf Pro sorgt im Hintergrund für deren Bereitstellung und gewährleistet umfassende Sicherheit und Privatsphäre.

Im Falle des Emma Children´s Hospital konnte durch die Einführung von Jamf nicht nur die IT-Abteilung des Krankenhauses entlastet werden. Dank des neuen Services erhalten die Pflege-Teams deutlich weniger Anrufe, da Patienten sich zu vielen Fragen selbständig informieren können. So gewinnt das Personal Zeit für die persönliche Betreuung und Pflege. Aufgrund dieser Erfolge plant das Emma Children´s Hospital, das Programm 2019 auf andere Bereiche des Krankenhauses auszuweiten.

Das Emma Children´s Hospital kümmert sich seit 153 Jahren um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Vor 15 Jahren beschloss das Klinik-Management, sich noch stärker auf die Bedürfnisse und die individuelle Situation der Patienten einzustellen. Das Programm zur verbesserten Nutzererfahrung bei der Anwendung von iPads durch die Patienten ist Teil dieser Initiative.

Mehr Informationen finden Sie im Anwenderbericht des Emma Children´s Hospital.

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 70.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 18.000 Kunden auf Jamf, um mehr als elf Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Gemeinsam besser: SAP verwaltet mit Jamf seine Apple-Geräte als Ökosystem

Verwaltung von Mac-, iPad-, iPhone- und Apple TV-Geräten aus einer Hand sorgen für ein nahtloses Nutzererlebnis bei SAP

München, 24. Oktober 2018 – SAP (DAX: SAP) hat sich für Jamf, den Experten für Apple-Gerätemanagement, entschieden, um seine 17.000 Macs, 83.000 iOS- und 170 Apple TV Geräte zu managen. Das gab SAP gestern auf der Jamf Nation User Conference JNUC in Minneapolis, USA, bekannt. SAP verwaltet diese Geräte mit Jamf Pro und schafft damit eine natürliche und integrierte IT- und Benutzererfahrung für alle Apple-Geräte.

„Der einzige Weg, die Produktivität bei SAP zu steigern, führt über die Produktivität der Mitarbeiter“, sagt Martin Lang, Vice President of Enterprise Mobility bei SAP. „Angesichts der wachsenden Zahl von SAP-Mitarbeitern, die sich für Apple-Geräte entscheiden, entschloss sich SAP für eine Reorganisation seiner IT-Teams, um ein Apple Center of Excellence-Team zu bilden. Die Wahl bei der Lösung für das Gerätemanagement fiel auf Jamf, weil der Anbieter seinen Fokus auf die Benutzerfreundlichkeit legt. Jamf Pro in Kombination mit dem Apple@SAP Service sorgt für ein nahtloses Nutzererlebnis.“
Mehr Autarkie für Mitarbeiter dank Self Service

Darüber hinaus profitiert SAP von der Integration von Jamf mit Microsoft Enterprise Security + Mobility (EMS), eine automatisierte Compliance-Management-Lösung für Mac- und iOS-Geräte, die auf Anwendungen zugreifen, die mit Azure AD-Authentifizierung eingerichtet wurden. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit nutzt SAP den Conditional Access, um sicherzustellen, dass nur vertrauenswürdige Benutzer von konformen Geräten mit genehmigten Anwendungen auf Unternehmensdaten zugreifen. Zusätzlich hat SAP mit Jamf einen Self Service Store eingerichtet. Mit diesem haben SAP-Mitarbeiter sofortigen Zugriff auf Ressourcen, Inhalte und vertrauenswürdige Anwendungen – selbständig ohne Hilfe durch die IT und mit einem Klick auf ihrem Mac oder iOS-Gerät.

Unternehmen, darunter auch SAP, die sich dafür entscheiden, Geräte nach Ökosystem und nicht nach Gerätetyp oder einheitlichem Werkzeug zu verwalten, optimieren damit alle Verwaltungsaufgaben, ohne ihre Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Sie profitieren von folgenden Vorteilen:

– Mit Upgrade-Zyklen Schritt halten durch Day-Zero-Support: Apple, wie auch andere Technologie-Unternehmen, aktualisieren regelmäßig ihre Betriebssysteme. Um jederzeit die Sicherheit und Funktionalität aller Geräte zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Benutzer gleich am Veröffentlichungstag, dem „Day-Zero“, das jeweils neuste Betriebssystem installieren können.

– Optimierter Workflow für die Bereitstellung neuer Geräte: Mit dem Apple Business Manager verfügen Unternehmen über ein Portal, das ein „Zero Touch Deployment“ ermöglicht: Damit wird die berührungslose Bereitstellung und Verteilung von Apps für alle Apple Geräte möglich. Mit der Best-of-Breed Apple MDM-Lösung von Jamf, die mit dem Apple Business Manager verbunden ist, wird der Bereitstellungsprozess um ein Vielfaches effizienter.

– Benutzerfreundlichkeit durch Einheitlichkeit: Das Management von Apple-Geräten mit separaten Gerätemanagement-Lösungen zwingt die Nutzer, verschiedene Anwendungen für Mac und iOS einzusetzen. Dies führt zu Unsicherheit, woher sie für welches Gerät Hilfe und Support erhalten. Eine einheitliche Verwaltung von allen Apple-Geräten (Ökosystem-Management) bietet den Benutzern eine einheitliche App: Jamf Self Service steht für ein schlüssiges und nahtloses Nutzererlebnis, da es mit einem einheitlichen „Look and Feel“ für macOS und iOS ausgestattet ist.

„Angesichts der vielen völlig unterschiedlichen Geräte und Bereitstellungsmethoden von Soft- und Hardware am Markt kann es letztendlich keine Einheitslösung für das Gerätemanagement geben“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Eine einzige Gerätemanagement-Lösung, die die Differenzierungsmerkmale jeder Plattform unterstützt, ist unrealistisch – insbesondere angesichts der häufigen Neuerungen und Aktualisierungszyklen. Jamf konzentriert sich daher darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, mit Apple erfolgreich zu sein. Das hilft IT-Abteilungen aus unserer Sicht bestmöglich, Nutzer bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen – was diese wiederum dazu motiviert, einen exzellenten Job zu machen.“

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple-Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 60.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 17.000 Kunden auf Jamf, um mehr als zehn Millionen Apple-Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Testergebnisse von SquareTrade: neue iPhones größer und solider, aber immer noch nicht alltagstauglich – sie vertragen Bier, aber keine Stürze

Die Tests von SquareTrade ergaben: Das neueste iPhone ist solider als das iPhone X.
Aber: Für Verbraucher können durch das Vollglas-Design auch weiterhin höhere Reparaturkosten entstehen.

SAN FRANCISCO – 24. September 2018 – Die Modelle iPhone XS und XS Max, die neuesten für über 1.000 EURuro erhältlichen Geräte von Apple, erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn sie werden als die Geräte mit den größten und langlebigsten Bildschirmen aller iPhone-Modelle angepriesen – und sind sogar beständig gegen Bier. SquareTrade, ein Allstate-Unternehmen und hochkarätiger Anbieter von Schutzpaketen, dem Millionen Kunden ihr Vertrauen schenken, hat diese Aussagen auf den Prüfstand gestellt. In puncto Bruchfestigkeit erzielte das iPhone XS ein besseres Ergebnis als das iPhone X, und das iPhone XS Max erwies sich als deutlich solider, wenngleich das Vollglas-Design der XS-Modelle das Risiko birgt, im Fall eines Bruchs noch höhere Reparaturkosten zu verursachen. Ein „Kater“ ist allerdings nicht vorprogrammiert: Apples Aussagen bezüglich Bier- und Wasserbeständigkeit erwiesen sich als glaubhaft.

SquareTrade Labs verwendet eine Reihe wissenschaftlicher Roboter, die die Geräte fallen lassen, verschieben, schleudern und in Flüssigkeiten eintauchen, um festzustellen, ob sie alltagstauglich sind. Dieses Mal lief der Unterwassertest von SquareTrade etwas anders ab, um die von Apple geäußerte Hypothese der Beständigkeit gegen Bier zu prüfen. Beide iPhones wurden in den mit 138 Dosen Bier gefüllten SquareTrade-DunkBot getaucht. Beide Geräte bestanden den Test.

Die vollständigen Ergebnisse und den Robustheitstest sehen Sie in diesem Video.

Die Ergebnisse waren wie folgt:

– Test: Sturz auf die Vorderseite: Wie beim iPhone X des vergangenen Jahres brach das Vollglas des iPhone XS beim ersten Aufprall. Das iPhone XS Max erhielt einen Sprung, konnte aber noch verwendet werden.

– Test: Sturz auf die Seite und Rückseite: Der Apple-Stahlrahmen in chirurgischer Qualität trug dazu bei, Beschädigungen des iPhone XS und XS Max beim seitlichen Aufprall zu mildern. Der Sturz auf die Rückseite hingegen brachte bei beiden Modellen völlig andere Ergebnisse: Diese zerbrachen nicht nur beim ersten Aufprall, auch die Glasrückseite des iPhone XS löste sich vom Rahmen.

– Tauchtest: Die neuen iPhones sind mit dem IP68-Schutzstandard besser gegen Wasser geschützt. Das bedeutet, dass sie für 30 Minuten in Wasser mit einer Tiefe von 1,5 Metern getaucht werden können. Nach dem Eintauchen in 138 Dosen Bier für 30 Minuten funktionierten beide normal und bewiesen, dass den Verbrauchern zumindest diesbezüglich ein „Kater“ erspart bleibt.

– Reparierbarkeit: Die Techniker von SquareTrade stellten sowohl beim iPhone XS als auch beim XS Max eine erhöhte Haftfestigkeit fest, was ihre verbesserte Wasserbeständigkeit erklärt. Darüber hinaus verfügt das iPhone XS im Gegensatz zum iPhone X und XS Max über einen Einzelakku. Betrachtet man jedoch die Reparaturkosten, müssen Verbraucher letztlich bei den neuen iPhone-Modellen deutlich mehr Geld für Reparaturen in die Hand nehmen.

Die Bewertung der Robustheit von SquareTrade setzt genau dort an, wo herkömmliche Produkttests versagen. Die Bewertung beruht auf mehreren Faktoren: von physischen Eigenschaften und Komponenten bis hin zu den Ergebnissen des Sturz-, Tauch-, Biegbarkeits- und Schleudertests. Je mehr Punkte ein Gerät anhand einer 100-Punkte-Skala erzielt, desto höher ist das Risiko, dass es bei einem Unfall zerbricht. Um das Schlimmste abzuwenden, rät SquareTrade stets zu Bildschirmschutzfolien und Handyhüllen, und mehr denn je zu einem Schutzpaket.
Näheres zu den Schutzpaketen für die beliebtesten aktuellen Smartphones erfahren Sie auf: www.SquareTrade.com.

Zitat von SquareTrade:
„Uns hat das iPhone XS Max sehr beeindruckt. Es ist deutlich solider als das nicht mehr produzierte Vorgängermodell, das iPhone X. Wie beim iPhone X haben unsere Tests allerdings gezeigt, dass das Vollglasdesign des iPhone XS und XS Max ein hohes Bruchrisiko birgt, insbesondere beim Herunterfallen. Und dies ist schließlich die häufigste Ursache für Beschädigungen“, erklärt Jason Siciliano, VP & Global Creative Director bei Square Trade. „Die zu erwartenden Reparaturkosten für die neuen iPhones werden auf rund 399 USD für die Erneuerung des Bildschirms und 599 USD für die Reparatur einer zerbrochenen Rückseite geschätzt. Bedenkt man, dass die teuerste Version des ersten iPhones 599 USD kostete, darf man beim Kauf eines neuen iPhones heute nicht die möglichen Reparaturkosten außer Acht lassen. Es sind schöne Handys. Aber seien Sie auf der Hut.“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.SquareTrade.com
Fotos unter: https://squaretrade.box.com/s/e5x35rzzu7wwhvua3zb3hk41co7bwin1
Video unter: https://youtu.be/Qzf-eaugEtY

Über SquareTrade
SquareTrade, ein Allstate-Unternehmen, ist ein hochkarätiger Anbieter von Schutzpaketen, schnellen, effizienten Services, den Millionen von Kunden ihr Vertrauen schenken. SquareTrade schützt Mobilgeräte, Laptops und Tablets sowie sonstige Verbraucherelektronik und Geräte gegen Funktionsstörungen, versehentlicher Beschädigung und die gängigen Pannen des Lebens. Als Mitglied der Allstate-Familie hat SquareTrade Firmensitze in San Francisco und London.

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Intelligent heizen mit Bluetooth-Heizungsthermostat

FIBARO präsentiert neuen Heat Controller HomeKit

Intelligent heizen mit Bluetooth-Heizungsthermostat

Warschau, 19. September 2018 – Der Heat Controller von FIBARO, einem europäischen Hersteller für Smart Home-Systeme, ist ab sofort auch als HomeKit-Variante bei zertifizierten Fachhändlern erhältlich. Das Heizungsthermostat misst die Raumtemperatur über einen separaten Sensor und das Heizniveau lässt sich am Thermostat, über die FIBARO-App oder per Zeitschaltung regeln. Die eingestellte Temperatur wird direkt am Gerät über einen farblich wechselnden LED-Ring angezeigt. Dazu kommuniziert der neue Heat Controller via Bluetooth mit einem Apple-TV oder iPad, die als Zentrale dienen können.

Rund 35 Prozent der Energie wird in Deutschland für Heizung und Warmwasser verbraucht (1). Bis 2050 soll der Verbrauch von Primärenergie um 50 Prozent gesenkt werden – so lautet der Plan im Energiekonzept 2050 der Bundesregierung. Mit seinen Smart Home-Lösungen unterstützt FIBARO seine Kunden dabei, Energie zu sparen.

Neue Ideen für den Smart Home-Markt
Das intelligente Heizungsthermostat von FIBARO kann einfach auf standardisierten Thermostatventilen montiert werden. „Um die Raumtemperatur zu messen, haben die meisten Hersteller den Temperaturfühler im Heizungsthermostat integriert“, sagt Tomasz Jankowski, Product Owner, verantwortlich für die Produktentwicklung des Heat Controllers bei FIBARO. „Diese Vorgehensweise beeinflusst natürlich das Messergebnis, und deshalb haben wir uns dazu entschieden, einen externen Sensor zu entwickeln, der separat im Raum platziert werden kann.“
Der HomeKit-kompatible Heat Controller verfügt über einen integrierten Akku und bietet daher die Möglichkeit, direkt an der Heizung über einen Micro-USB-Anschluss aufgeladen zu werden. Um die Laufzeit des Akkus zu verlängern, setzt der Hersteller bei der Kommunikation mit der Apple-Zentrale auf Bluetooth-Kommunikation.
Der Anwender kann die Temperatur direkt am Gerät, über die FIBARO-App oder via Zeitschaltung anpassen. Die aktuelle Raumtemperatur wird nicht wie üblich durch Zahlen, sondern auf dem sich farblich ändernden LED-Ring des Heat Controller angezeigt [siehe Farbskala]. So entfällt das Problem der schlecht lesbaren Digitalanzeigen bei elektronischen Heizungsstellern.

Zusätzliche Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

(1) https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/energieeffizienz.html

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Wysogotowo. FIBARO beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und gehört seit Juli 2018 zur Nice Group. Zusammen möchten sie das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Neue Schutzhüllen von Cellularline trotzen jeder Herausforderung

Neue Schutzhüllen von Cellularline trotzen jeder Herausforderung

Cellularline SpA, italienischer Hersteller, Entwickler, Händler und Vermarkter von Smartphone- und Tablet-Zubehör, präsentierte auf der IFA 2018 seine innovativen, einfachen und effektiven Lösungen für die Sicherheit von Smartphone und Tablet.

Elegant, raffiniert, nützlich, ergonomisch und widerstandsfähig: Das sind die Produkte der Familie Steady Case von Cellularline für Smartphones und Folio Pencil und Spider für Tablets. Sie alle integrieren Lösungen für maximalen Schutz in Kombination mit einem markanten Design.

STEADY CASE
Steady Case beinhaltet einen Sicherheitsschlitz für eine einfache und stabile Bedienung des Smartphones mit nur einer Hand. Das Steady Case von Cellularline sorgt für sicheren und festen Halt in jeder Situation.
Erhältlich für: iPhone X; iPhone X Plus; iPhone 8/7; iPhone 9; Galaxy S9 / S9 +
Farbe: Schwarz, Preis: 19,99 €

FOLIO PENCIL
Folio Pencil von Cellularline ist eine Schutzhülle mit Apple Pencil-Fach und bietet eine sichere Aufbewahrung des Stifts und Abdeckung der Anschlüsse. Die strapazierfähige Schutztasche für den täglichen Gebrauch schützt Tablet und Stift vor Beschädigungen und Herunterfallen.
Wird der Stift geladen, kann sein Aufbewahrungsfach abgedeckt werden.
Erhältlich für: iPad pro (9.7 “); iPad (2018)
Farbe: Schwarz, Preis: 34,99 €

SPIDER
Spider Case von Cellularline schützt die Ecken, Ränder und empfindlichsten Teile des Tablets. Hergestellt aus federleichtem Material wiegt sie nur 150g und ist passend für alle Tablets von 9 bis 12 Zoll. Die Schutzhülle sorgt zusätzlich für multifunktionellen Komfort: Mittels der Clips auf der Rückseite lassen sich drei unterschiedliche Lese-, Schreibe- und Videopositionen einstellen.
Farbe: Schwarz, Preis: 29,99 €

Cellularline SPA ist das führende Unternehmen auf dem Markt für Smartphone- und Tablet-Zubehör. Cellularline ist ein wichtiger technologischer und kreativer Ansprechpartner, wenn es um Zubehör für Multimediageräte geht und bietet seinen Kunden eine exzellente Leistung, einfache Anwendung und einzigartige Benutzererfahrung. Derzeit beschäftigt die Cellularline SPA rund 200 Mitarbeiter und ist interkontinental in über 60 Ländern vertreten.

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Das Dreamteam: PIONEER SPH-10BT und ein Smartphone

Das Dreamteam: PIONEER SPH-10BT und ein Smartphone

PIONEER SPH-10BT und ein Smartphone – der perfekte Infotainer

Navigation, Messaging, Sprachsteuerung – viele Funktionen moderner Car Media Systeme sind bereits auf dem Smartphone vorhanden. Warum also alles zweimal bezahlen? Pioneer stellt mit dem ab sofort lieferbaren SPH-10BT ein Gerät vor, das für gerade einmal 119,00 Euro (unverbindliche Verkaufspreisempfehlung) im DIN-Schacht eine perfekte Symbiose mit dem Smartphone eingeht, aus welcher der Funktionsumfang eines hochwertigen Multimediasystems resultiert.

Das SPH-10BT präsentiert sich auf den ersten Blick als vollständig autark funktionierendes USB-Radio, dessen Look sich besonders da gut macht, wo schlichtes Design gefragt ist. Erst wenn man den stabilen Pop-Up Halter ausklappt zeigt sich die ganze Genialität des Pioneer-Neulings. Wer dort sein Smartphone befestigt und es per Bluetooth oder USB mit dem Radio verbindet, der kann das Telefondisplay als Bildschirm und Bedienoberfläche für das Radio nutzen.

Umgekehrt bietet das Radio Direktzugriffstasten zu Sprachsteuerung, Navigation, Nachrichten und Telefonie. Welche Apps die Navigation (Google Maps, Apple Maps, Waze) oder die Messenger-Funktion (z.B. WhatsApp oder Facebook) übernehmen, entscheidet der Nutzer selbst.

Die Pioneer SmartSync App
Voraussetzung für die Kooperation der beiden Geräte ist die kostenlos erhältliche Pioneer SmartSync App für Android und iPhone*. Diese App bewerkstelligt die Teamarbeit mit dem Autoradio und ermöglicht die Konfiguration der großzügigen Audioausstattung sowie Darstellung und Bedienung des Menus auf dem Smartphone-Bildschirm.

Schlankes Radio, üppiger Komfort auch ohne Smartphone: Die Bluetooth-Funktion des SPH-10BT erlaubt den Parallelbetrieb von zwei Telefonen, der Front-USB-Anschluss bietet Wiedergabemöglichkeit für Audiodateien und Android Quick Charge. Ein Eingang für eine Kfz-spezifische Lenkradfernbedienung (Adapter Sonderzubehör), ein Eingang für Einparksensoren und ein externes, individuell platzierbares Freisprechmikrofon gehören ebenfalls zur Ausstattung.

*Die SmartSync App-Funktionalität wird künftig auch von anderen Pioneer-Neuheiten (ohne Pop-Up-Halter) beherrscht. Smartphones können bei diesen Geräten beispielsweise mit einer Halterung in den Lüftungsdüsen befestigt und verkehrssicher bedient werden.

Über Pioneer:
Pioneer Electronics Deutschland ist eine Zweigniederlassung der Pioneer Europe NV und damit Vertriebs- und Marketingniederlassung der japanischen Pioneer Corporation. Pioneer Corporation entwickelt und vertreibt seit 1938 audiovisuelle Produkte. Informationen zu Pioneer finden Sie unter „Unternehmen“ auf www.pioneer-car.eu

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PhoneWars.de, DER neue Marktplatz für Smartphones.

PhoneWars.de will sich einen Namen machen und andere Anbieter von Smartphones in den Schatten stellen.

PhoneWars.de, DER neue Marktplatz für Smartphones.

PhoneWars.de

Seit Kurzem gibt es einen weiteren Anbieter im Netz für reduzierte Smartphones. Der Name des Shops: PhoneWars.de.

Doch wie will sich dieser Anbieter auf diesem großen Markt durchsetzen?
Es gibt ja bereits viele Anbieter, bei denen man sein neues Smartphone auf Raten kaufen kann, sein Wunschgerät mit einem neuen Vertrag fast geschenkt bekommt oder es einfach kaufen kann. Jedoch muss man sich auf vielen Portalen nach den günstigsten Angeboten umschauen. Nicht immer sind bekannte Vergleichsportale die beste Entscheidung. Immer öfter hört man davon, dass sich Firmen dort die ersten Plätze einkaufen können.
Bei höheren Investitionen, wie eben Geräte usw. möchte man allerdings lieber auf Nummer sicher gehen.
Phoneswars.de sagt diesen Anbietern den Kampf an. So wurde auch der Name ausgewählt. Auf dieser Plattform können Suchende nicht nur ihr Wunschhandy zu einem absoluten Tiefpreis bekommen, sondern finden darüber hinaus auch Verträge und Finanzierungsangebote passend zum Wunschgerät.

Wie kann dieser Anbieter so günstige Geräte verkaufen?
Die Antwort ist sehr simpel und menschlich: Phonewars.de sagt „Nein!“ zur Profitgier. Dieser Anbieter arbeitet mit ausgewählten Händlern zusammen, spart an einigen Stellen enorme Kosten ein und gibt diese Ersparnisse an seine Kunden weiter. Smartphones für Jedermann! Es muss eben nicht immer so teuer sein. Phonewars.de möchte mit freundlichen und fairen Preisen seine Kunden begeistern.
Mitarbeiter dieses Onlineshops durchkämmen zudem jeden Tag das Internet um nach den günstigsten Angeboten zu suchen. Damit will PhoneWars.de garantieren, die Geräte zum besten Preis anzubieten.

PhoneWars.de Onlineshop für Smartphones

Kontakt
PhoneWars.de
Lisa Heymuth
Jacobstr. 66
14776 Brandenburg
017446078394
business@phonewars.de
http://www.phonewars.de

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Schutzhüllen und Displayschutz für die neuen iPhones jetzt erhältlich

Wentronic erweitert sein Sortiment der Marke 3SIXT um Hüllen und Displayschutz für die neuen iPhones – Neue Produkte schon vor dem Verkaufsstart für Händler exklusiv erhältlich

Schutzhüllen und Displayschutz für die neuen iPhones jetzt erhältlich

Braunschweig, 20. August 2018 – Im September wird Apple seine neuen iPhone-Modelle vorstellen. Händler können bereits vor dem Verkaufsstart neue Schutzhüllen und Displayschutz der Marke 3SIXT exklusiv bei Wentronic bestellen. Der Braunschweiger Distributor bietet Händlern somit die Möglichkeit, sich schon vor dem Launch mit Accessoires für das beliebte Smartphone einzudecken, um auf die hohe Nachfrage vorbereitet zu sein.

Die Schutzhüllen von 3SIXT bieten Besitzern der neuen iPhones optimalen Schutz für ihre Geräte. Die Schutzhüllen sind in drei Modellen erhältlich, die perfekt auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind. Sie kombinieren qualitativ hochwertiges, trendiges Design mit smarten Funktionen und ermöglichen den problemlosen Zugriff auf alle Bedienelemente und Anschlüsse.

– PureFlex bietet mit schlankem, leichtem Design und weichen TPU-Kanten sowie einer durchsichtigen Polycarbonat-Rückseite Schutz für jeden Tag.
– SlimFolio ermöglicht gutaussehenden Schutz. Die klappbare Hülle mit Textilüberzug verfügt über eine eingebaute Aufstellmöglichkeit, mit der Videos freihändig angesehen werden können.
– NeoWallet ist Schutzhülle und Brieftasche in einem. Durch einen Magnetverschluss bleibt die Echtlederhülle sicher geschlossen. Zudem bietet sie Platz für Kreditkarten, Ausweis und mehr.

Zusätzlich zu den Schutzhüllen bietet Wentronic robusten Displayschutz von 3SIXT für die neuen iPhone-Modelle. Das 3SIXT Displayschutzglas schützt dank seiner robusten Konstruktion aus hochfestem Hartglas. Das Display bleibt selbst bei Stürzen unversehrt, wodurch teure Reparaturen vermieden werden. Zudem verhindert das 3SIXT Displayschutzglas Kratzer, Schmierflecken und gewährleistet optische Klarheit für ein besseres Seherlebnis. Der Displayschutz lässt sich einfach befestigen und ist perfekt auf die Form der neuen iPhones angepasst.

Schutzhüllen und Displayschutz von 3SIXT für die neuen iPhones sind ab sofort für Händler unter www.wentronic.com erhältlich.

Die Wentronic-Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen aus Braunschweig. Als Partner für Zubehör aus der Unterhaltungselektronik macht die Holding rund 58 Mio. EUR Jahresumsatz, beschäftigt ungefähr 300 Mitarbeiter an 6 Standorten in Europa sowie Asien und Australien und vertreibt mehr als 12.000 Artikel ab Lager. Über ein großes Handelsnetz ist Wentronic international vertreten. Weitere Informationen unter www.wentronic.com

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Allgemein

Rituals verbessert das Einkaufserlebnis mit Apple-Technologie und Jamf

Die Migration von PC auf Mac sorgt für höhere Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Kunden der Luxus-Kosmetikmarke

München, 17.08.2018 – Die Luxus-Kosmetikmarke Rituals setzt für die unternehmensweite Migration von PC zu Mac auf Jamf. Der Experte für Apple-Geräte-Management in Unternehmen unterstützt Rituals beim Umstieg seiner gesamten Hardware auf Apple-Geräte sowie bei der künftigen Verwaltung aller mobilen und stationären Apple-Geräte. Rituals hat mehr als 670 Geschäfte in 27 Ländern, 167 davon in Deutschland.

Pilotprojekt: Umstellung auf MacBooks 2016

Bereits im Herbst 2016 startete Rituals seine Apple-Implementierung mit einem Pilotprogramm von 20 MacBooks in der Unternehmenszentrale. Das Feedback der Mitarbeiter zur Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Gerätestabilität festigte die Entscheidung von Rituals, vollständig von PC auf Mac umzusteigen – der Startschuss für den Einsatz von 650 MacBooks, 700 iPads, 650 iPhones und 1.500 iPods im gesamten Unternehmen war gefallen. Jamf hat bei dieser Migration mit der notwendigen Management-Plattform unterstützt.

„Dank Jamf Pro haben wir eine klare Übersicht über unsere Geräte und können sie jederzeit in jedem Land einrichten und aktualisieren,“ sagt Nico Wartenbergh, Chief Technology Officer bei Rituals. „Die solide Infrastruktur von Jamf Pro und der hohe Funktionsumfang helfen uns dabei, die Digitalstrategie bei Rituals erfolgreich umzusetzen. Bei unserer Apple-Einführung war Jamf der Erfolgsfaktor.“

Neues Kundenerlebnis: Apple-Geräte im Einzelhandel

Rituals hat sich papierfreie Geschäfte zum Ziel gesetzt. Daher nutzen die Mitarbeiter iPads für möglichst viele Aufgaben, zum Beispiel:

– für regelmäßige Unternehmensschulungen per Video, damit die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und -verfahren sichergestellt wird,
– um den firmeninternem Newsletter zu lesen und über wichtige Neuigkeiten und Updates informiert zu bleiben und
– um Produkte zu bestellen und den Lagerbestand optimal zu managen.

Um die Verkaufsstellen effizienter und ansprechender zu gestalten, sind außerdem in allen Läden iPod touch Geräte im Einsatz:

– als mobiler Point of Sale, damit Kunden Produkte im gesamten Geschäft und nicht nur an der Kasse erwerben können,
– in Verbindung mit einem Hautanalyse-Gerät, um Kunden individuelle Pflegeempfehlungen geben zu können und
– zum Scannen von Produkten bei der Lieferung, um Inventurfehler auszuschließen.

Mobile Technologien unterstützen Erfolg im Einzelhandel

„Für den Einzelhandel lautet das Ziel weiterhin, die Kundenerfahrung zu verbessern und dabei so persönlich wie möglich zu gestalten,“ so Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH von Jamf. „Mobile Technologien bieten die Chance, dieses Ziel zu erreichen, bringen aber auch eine Transformation des gesamten Unternehmens mit sich. Dieser Wandel umfasst neben der Vereinheitlichung des Online- und Offline-Vertriebs und der Abstimmung mit Lieferanten und Mitarbeitern auch die Neugestaltung der Customer Journey. Jamf meistert dabei die Herausforderung, die dafür eingesetzten mobilen Geräte zu verwalten und unterstützt daher die digitale Transformation im Unternehmen.“

Mehr Informationen dazu, wie Rituals die Lösung von Jamf einsetzt, finden Sie in diesem Video: https://www.jamf.com/de/ressourcen/videos/rituals-ein-optimiertes-kauferlebnis-mit-apple-geraten-und-jamf/

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community Forum, tauschen sich über 60.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 15.000 Kunden auf Jamf, um mehr als neun Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten.

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