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Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Dortmund, 13. November 2018

Wachstumsimpulse und neueste Technologien hautnah

Der Deutsche Wachstumstag wird zum ersten Mal unter gemeinschaftlicher Führung der Dortmunder Mandat Managementberatung GmbH und der in Darmstadt beheimateten leap in time GmbH am 25./26. Februar 2019 im leap in time Lab stattfinden. Er soll 50 Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenführen und in Kombination mit Wissenschaft, Politik und fortschrittlichsten Technologien hochspannende Wachstumsimpulse für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft bieten. „Ich bin sehr gespannt, wie die Teilnehmer auf unser Programm reagieren werden – man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit, mit absoluten Vordenkern in ihren wissenschaftlichen Disziplinen, einem androiden Roboter und einer Runde Vollblut-Unternehmer in Kontakt zu kommen. Es ist eine Fülle an Ideen und Möglichkeiten, die sich uns allen hier präsentieren wird“, so Gastgeberin und Gründerin des leap in time Labs Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg. „Ich bin sicher, dass dieser Tag zu Veränderungen in zahlreichen Unternehmen führen wird“, sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH und Initiator des Deutschen Wachstumstags. „Sie können als Unternehmer nicht einfach nichts unternehmen – und wer auf diese Fülle an Impulsen trifft, wird zentrale Aspekte für seine eigene Wachstumsstrategie mitnehmen“.

Unternehmer, Roboter und Avatare

50 Unternehmenslenker haben die Möglichkeit, am Deutschen Wachstumstag teilzunehmen – ob Industrie, Handel oder Dienstleistungssektor. Der Wachstumstag richtet sich dabei vor allem an den gehobenen Mittelstand sowie an deutsche Konzerne. Neben dem Vortragsprogramm ist auch der gegenseitige Austausch von zentraler Bedeutung, „ob untereinander, mit virtuellen Avataren oder über unseren androiden Roboter Elenoide. Unser Ziel ist es, neueste Technologien erlebbar zu machen“, gibt Professor Stock-Homburg einen weiteren Einblick.

Von Boston bis Künzelsau

„Auch das Referentenfeld ist spektakulär – gemeinsam konnten wir MIT-Professor Peter Gloor als ausgewiesenen Experten im Bereich der Schwarmintelligenz und Data Analytics in Innovationsnetzwerken gewinnen sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung des Weltmarktführers Würth“, eröffnet Quelle weiter. Auch beide Gastgeber halten einen Impulsvortrag und haben den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier angefragt, Wachstumsinitiativen aus der politischen Perspektive offenzulegen und die geplante Panel-Diskussion zum Thema „Profitables Wachstum in Zeiten der Digitalisierung“ mit zu bestreiten.

Am 26. Februar 2019 ist es so weit

Stock-Homburg und Quelle lernten sich erst im Mai 2018 kennen, erkannten aber direkt, dass die von beiden besetzten Themenfelder Zukunft der Arbeitswelt und Wachstum eine hervorragende Mischung aus Strategie und Realisierung für Unternehmer ergeben kann. Sie starteten eine fruchtbare Zusammenarbeit, die nun als erste Blüte die Umsetzung des Deutschen Wachstumstages hervorbringt. Wer nicht bereits am 25. Februar an einem exklusiven Vorabenddinner teilnehmen möchte, sollte sich den 26. Februar 2019 dringend notieren, um dieses hochspannende, neue Veranstaltungsformat nicht zu versäumen.

Der Deutsche Wachstumstag – Unternehmen in Zukunft findet am 25. und 26. Februar 2019 im leap in time Lab, Darmstadt statt. Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf: www.deutscher-wachstumstag.de

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Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2019 zum sechzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame. Er lehrt als Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen und ist Honorardozent an der International School of Management (ISM) am Studienstandort Dortmund für „Strategisches Management“.

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Frau Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Psychologin, ist Inhaberin des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt. Sie war 2006 Deutschlands jüngste Professorin für Betriebswirtschaftslehre und wurde 2015 vom Personalmagazin als einer der führenden Köpfe des Personalwesens ausgezeichnet. Im aktuellen Handelsblatt-Ranking 2014 wird sie als einzige Frau unter den Top 30 der forschungsstärksten Professoren der Betriebswirtschaftslehre geführt. Darüber hinaus forscht sie als Visiting Scholar an der Sloan School of Management des MIT Cambridge. Prof. Stock-Homburg ist Gründerin der leap in time GmbH, einem Forschungsinstitut, das sich der Untersuchung zukünftiger Arbeitswelten gewidmet hat. Als Expertin des Themas „Zukunft der Arbeitswelt“ hat Prof. Stock-Homburg den Future Work Navigator, ein Instrumentarium zur Erfassung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, entwickelt. In ihrer Forschung widmet sie sich insbesondere den Themenfeldern Arbeitswelt 4.0, Mensch-Roboter Interaktion, Nutzerinnovationen und Leadership und ist im Zuge dessen 2018 als Mitglied in den hessischen Rat für Digitalethik berufen worden.

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Die leap in time GmbH wurde 2016 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet und besitzt mit dem zugehörigen leap in time Lab einen innovativen Erfahrungs- und Veranstaltungsort, an dem ein Blick in die Arbeitswelt von morgen eröffnet wird. Das Lab ermöglicht neueste Zukunftstechnologien kennenzulernen, selbst auszuprobieren und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Ferner werden verschiedene Arbeitswelten der Zukunft vorgestellt und erlebbar gemacht.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.
Fotos unter: https://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-deutscher-wachstumstag/

Die Mandat Managementberatung GmbH mit Stammsitz in Dortmund und Büros in London und New York unterstützt unter der Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dr. Guido Quelle ihre Klienten dabei, gesund profitabel zu wachsen und verfügt über eine fast 30-jährige Beratungserfahrung aus 500 Projekten mit mehr als 250 deutschen und internationalen Unternehmen in 17 Ländern.

Kontakt
Mandat Managementberatung GmbH
Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
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Das Mittelstand 4.0-Mobil bei Production@TUM: Mensch und Roboter in der Industrie 4.0

Das Mittelstand 4.0-Mobil präsentiert bei der kostenfreien Veranstaltung am 18.9.2018 in Garching b. München Werker-Assistenzsysteme für das industrielle Umfeld. Teilnehmende können die Demonstratoren live ausprobieren und Fachleuten Fragen stellen.

Das Mittelstand 4.0-Mobil bei Production@TUM: Mensch und Roboter in der Industrie 4.0

Mittelstand 4.0-Mobil (Bildquelle: ©Fraunhofer IIS/Paul Pulkert)

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München (TUM) und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg informieren am 18. September 2018 von 8.00 bis 11.00 Uhr über Lösungen für „Mensch und Roboter in der Industrie 4.0“. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Production@TUM, die aktuelle Themen der Produktionstechnik vorstellt.

Im Mittelstand 4.0-Mobil sowie im Lernlabor Mensch geht es um die praktische Anwendung von Werker-Assistenzsystemen. Teilnehmende können diese vor Ort direkt testen. Prof. Michael F. Zäh und Prof. Marco Caccamo von der Fakultät für Maschinenwesen der TUM sorgen für den Input aus der Forschung. Neben dem Kurzworkshop des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg gibt es bei einem abschließenden Frühstück Möglichkeit zum Netzwerken und Zeit für Fragen an die Fachleute des Kompetenzzentrums und der TUM.

Steigende Vernetzung und Digitalisierung fördern zurzeit das Zusammenspiel zwischen Mensch und Roboter und den gezielten Einsatz ihrer individuellen Stärken. Auch mittelständische Unternehmen können davon profitieren: auf der Veranstaltung erfahren sie, wie das möglich ist. Die Potenziale der Robotik werden dort an einem cyber-physischen Messroboter zur 3D-Digitalisierung und durch den Einsatz mobiler autonomer Roboter als wandlungsfähige Produktionsressource präsentiert.

Weitere Themen der Reihe Production@TUM bis November 2018 reichen von der produktionstechnischen Umsetzung der Energiewende über automatische Datenverarbeitung im Laserstrahlschweißen bis hin zu Virtueller Produktion mit Cyber-Physischen-Systemen und Predictive Maintenance.

Das Mittelstand 4.0-Mobil, ein Lkw mit Demonstratoren rund um die Digitalisierung im industriellen Umfeld, können auch mittelständische Unternehmen kostenfrei buchen.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern, es kann von allen mittelständischen Unternehmen gebucht werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Logistik 4.0 und Arbeit 4.0.
Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.
Unsere Anlaufstellen in Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation; in München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern); in Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) des Fraunhofer IIS. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Kontakt
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Rahel Lomp
Provinostr. 52
86153 Augsburg
+49 821 90678 – 136
lomp@kompetenzzentrum-augsburg-digital.de
https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/

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Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Alles wird Digital in OWL – Business 4.0 – Live erleben

2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in Bielefeld öffnet wieder seine Tore

Alles wird Digital in OWL - Business 4.0 - Live erleben

Spannende Vorträge zum Thema Digitalisierung warten auf die Besucher am 21. September in Bielefeld

Unter dem Motto „Alles wird Digital – Business 4.0“ öffnet der 2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in Bielefeld wieder seine Tore, um branchenübergreifend Top-Entscheider, Geschäftsführer und die zweite Führungsebene über die wichtigsten Digitalisierungsthemen zu informieren. Mehr als 100 Aussteller und über 35 zum Teil namhafte Speaker auf 4 Bühnen und Lösungen für das Business von heute und morgen. Besucher erfahren in den Vorträgen alles zu den Themengebieten, Online-Marketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, Arbeit 4.0 & FUTURE Thinking und Cyber Security & Datensicherheit. Dabei stehen organisatorische und technische Innovationen und zukunftsorientierten Lösungen im Vordergrund.

Moderiert werden die 4 Bühnen durch die Themenpaten, die mit Ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicher steigern werden.

Der Mittelstand hat Nachholbedarf

Die Digitalisierung optimiert Prozesse und ermöglicht das Erschließen neuer Kundengruppen, genauso wie die Optimierung von Kooperationen und die Vernetzung von Mensch zu und Maschine. Dabei kommen auch immer mehr neue Geschäftsmodelle in den Blickwinkel. Leider hinkt der deutsche Mittelstand im Bereich Digitalisierung noch hinterher. „Der Mittelstand weiß um die Problematik, findet aber oft keine Zeit oder kein Ansatzpunkt sich intensiver mit dieser Thematik auseinander zusetzen. Hier genau setzt der IT&MEDIA FUTUREcongress an und bietet eine Plattform, auf der sich Entscheider innerhalb von einem Tag über alle Themen der digitalen Agenda umfassend informieren können.“ Das sagt Michael Mattis, Veranstalter des IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld und Frankfurt.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im letzten Jahr erwartet der Veranstalter dieses Jahr mehr als 2.000 Teilnehmer. Eröffnet wird die Kongressmesse durch den Präsident der IHK, Herrn Wolf D. Meier-Scheuven. Anschließend können sich die Besucher auf die Keynote von Herrn Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und Präsident des IT-Mittelstand-Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance freuen.

Die einzelnen Bühnen werden von erfahrenen Themenpaten moderiert. Zu jedem oben aufgeführten Themengebiet sind 9 spannende Vorträge geplant.

Top-Aussteller sind gebucht

Auch die Liste der Aussteller ist beeindruckend, denn jetzt bei der 2. Veranstaltung sind bereits auch größere Unternehmen aus dem Bundesgebiet auf der größten IT Management Veranstaltung in OWL vertreten. Bekannt dürften den Unternehmen in der Region insbesondere auch die Firmen sein, die hier in der Region die Digitalisierung vorantreiben.

agentbase AG, aXon, BREKOM GmbH, AGFEO, bpi solutions, Ceyoniq Technology, Creos Lernideen, Diamant Software, HDNET, proALPHA, Wortmann AG, TEUTODATA, SCI Systems, windream, Raynet, uvw. zeigen einen bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten, Stück für Stück Digitalisierung im Unternehmen zu implementieren.

Als besonderes Highlight der Veranstaltung ist diesmal in der Messe Bielefeld ein Future Office in Kooperation mit Büromöbel Assmann, dem Verband VOI und dem Verlag Chefbüro aufgebaut. Hier zeigen die Firmen bpi solutions GmbH aus Bielefeld und InoTec GmbH aus Wölfersheim, wie Digitalisierung in Kombination mit einem modern gestaltenden Office realisiert werden kann.

Ab 16:00 Uhr beginnt die After-Work-Booth-Party, um auch Unternehmern die Möglichkeit zu geben am späteren Nachmittag die Veranstaltung zu besuchen. Die Wortmann AG ist hier noch mit einer Keynote zum Thema „Flexibilität, Individualität und Skalierbarkeit für die digitale Transformation“ vertreten. Mit einem leckeren Waffelstand, zusammen mit einer guten Tasse Kaffee, können die Besucher dann noch einmal die attraktiven Angebote der Aussteller besuchen und intensiver in mögliche neue Projekte einsteigen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der IHK Bielefeld und dem BVMW -Bundesverband mittelständische Wirtschaft statt. Zusammen mit mehr als 50 Kooperationspartnern wird Bielefeld am 21. September erneut zur digitalen Metropole der Region.

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 29 EUR. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Besucher und Journalisten unter: www.bielefeld.itandmedia.de

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Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 6. IT&MEDIA FUTUREcongress am 01.03.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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APS in der Lehre: DUALIS macht junge Menschen fit für Industrie 4.0

Hochschule für Wirtschaft und Technik Dresden setzt auf intelligente Produktionsplanungs-Software von DUALIS

APS in der Lehre: DUALIS macht junge Menschen fit für Industrie 4.0

Hochschule für Wirtschaft und Technik Dresden setzt GANTTPLAN für die Lehre ein

Dresden, 6. Juni 2017 – Die Fachkräfte von morgen auf die Anforderungen der Fabrik der Zukunft vorbereiten: Vor dieser Herausforderung stehen heute die Bildungseinrichtungen. Die „Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden“ (HTW) und die „Westsächsische Hochschule Zwickau“ (WHZ) führen junge Menschen an den digitalen Wandel und die damit einhergehenden veränderten Arbeitsbedingungen heran. Dabei werden sie von dem Dresdner Unternehmen DUALIS ( www.dualis-it.de) – Spezialist für intelligente Produktionsplanung – unterstützt. Gemeinsam haben sie ein Lehrkonzept entwickelt. Dieses beinhaltet die Notwendigkeit, Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten eines Feinplanungstools. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 13. September 2017 stellt DUALIS dieses Modell in der HTW Dresden vor.

Die Industrie 4.0 hält zunehmend Einzug in die Fabrikhallen. Die nachkommenden Fachkräfte stehen vor veränderten Anforderungen. Die akademische Lehre nimmt bei der Ausbildung dieser neuen „Arbeit 4.0-Generation“ eine Schlüsselrolle ein.

Daher haben die HTW und WHZ die APS (Advanced Planning and Scheduling)-Lösung von DUALIS in ihr Lehrkonzept integriert. Das APS-Produkt GANTTPLAN wurde zur automatischen Auftragsfeinplanung entwickelt und fungiert als Bindeglied zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene (MES, BDE). Es befindet sich bei zahlreichen Unternehmen unterschiedlicher Branchen im Einsatz. Die Planungssoftware bietet zentrale Bausteine zur Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen.

(Hochschul)erprobt: Planungssoftware in Lehre und Praxis
„GANTTPLAN ist ein moderner Fertigungsleitstand, der einen Überblick über wesentliche Bestandteile der Fertigungssteuerung wie beispielsweise Arbeitsplatzbelegung, Kapazitätsplanung, Reihenfolgebildung etc. gibt. Diese Lösung eröffnet unseren Studierenden einen Zugang zu Prozessen, die in Zukunft in der smarten Fabrik unabdingbar sind. Durch integrierte Szenario-Technik können verschiedene Lehrbeispiele vorbereitet und in praktischen Übungen ausprobiert werden“, erklärt Prof. Dr. Thomas Gäse von der Westsächsischen Hochschule Zwickau (Fakultät Automobil- und Maschinenbau, Institut für Produktionstechnik).

Das Lehrkonzept beginnt mit einer Programmeinführung zu GANTTPLAN, in der die wesentlichen Funktionen zur Datenverwaltung, Planung und Auswertung behandelt werden. Danach wird die Datenbasis anhand eines von den Studierenden einzugebenden Datenbeispiels aufgebaut. Dabei vertiefen sie die Strukturen der Stamm- und Bewegungsdaten. Anschließend wird die Elektronische Plantafel, welche die Arbeitsplatzbelegung mit den Arbeitsgängen der durchzuführenden Fertigungsaufträge als Planungsergebnis anzeigt, erläutert. Hier lernen die Studierenden, wie eine Plantafel gelesen und für die Fertigungssteuerung eingesetzt wird.

In einem weiteren Praktikum wird die Optimierung der Auftragsreihenfolge nach verschiedenen Planungsstrategien durchgeführt. Diese multikriterielle Optimierung bildet das Herzstück von GANTTPLAN. Das letzte Praktikum zeigt den Studierenden die Anwendung des Fertigungssteuerungssystems in der Praxis – unter Einbezug von Störungen und der Vorgabe, den geplanten Endtermin einzuhalten.

Somit bildet GANTTPLAN eine wichtige Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. „Unsere Hochschule ist stark praxis-, anwendungsbezogen und zukunftsorientiert ausgeprägt. DUALIS leistet als Partner einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Fachkräften für die Industrie 4.0. Denn Innovationen wie GANTTPLAN sind der Treiber dafür, dass die deutsche Industrie die Digitalisierung vollziehen kann und Mensch und Maschine in der smarten Fabrik Hand in Hand arbeiten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Gäse.

Um den Wissenstransfer mit der Öffentlichkeit zu fördern und das Lehrkonzept zum Thema „Produktionsplanung in der Industrie 4.0“ näher zu erläutern, laden die drei Kooperationspartner am 13. September in die HWT Dresden ein. Weitere Informationen und Anmeldung zur Informationsveranstaltung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=3885&date=3885

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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SGD freut sich über 900 000sten Fernschüler

Lager- und Logistikleiter bereitet sich auf staatliche Abschlussprüfung zum Betriebswirt vor

SGD freut sich über 900 000sten Fernschüler

v.l.: Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der SGD,
Rafael Kurek, 900 000ster SGD-Fernschüler

Pfungstadt bei Darmstadt, 31. Mai 2017 – Mit Rafael Kurek begrüßt die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ihren 900 000sten Teilnehmer. Bei der SGD bilden sich jährlich zirka 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen weiter – damit zählt das Fernlehrinstitut zu den größten Deutschlands. Die SGD setzt mit dem Online-Campus waveLearn, schriftlichen Lernmaterialien und intensiver Betreuung durch Fernlehrer auf einen effizienten Lernmedienmix und Flexibilität beim Lernen.

Rafael Kurek freut sich als 900 000ster Teilnehmer der SGD über einen Reisegutschein im Wert von 500 Euro. Der 31-Jährige aus Lützelbach im Odenwaldkreis startete im Januar 2017 den Fernlehrgang „Staatlich geprüfter Betriebswirt Logistik“. Der ausgebildete Bürokaufmann arbeitete zunächst als Disponent in einem Möbelhaus und ist nun seit einigen Jahren als Lager- und Logistikleiter beim Verpackungsunternehmen Te-Mo Service GmbH in Wörth am Main tätig. Dort ist er sowohl für den reibungslosen Ablauf im Lager als auch für die Auslieferungstouren verantwortlich. In seinem Lehrgang kann er oft von seiner Erfahrung und seinen beruflichen Vorkenntnissen aus der Logistik profitieren. Umgekehrt kann er bereits erste theoretische Lerninhalte in der beruflichen Praxis anwenden. Für ein Fernstudium hat sich Rafael Kurek bewusst entschieden: „Die Flexibilität, die mir das Fernlernen bei der SGD bietet, war für mich ausschlaggebend. Mir bleibt die Fahrzeit zu einer Abendschule erspart und ich kann dann lernen, wenn es bei mir passt – oft in meiner Mittagspause oder abends nach dem Job.“

Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der SGD, wünscht Rafael Kurek für sein weiteres Fernstudium und seine berufliche Zukunft alles Gute: „Mehr Verantwortung, neue Aufgaben oder der nächste Karriereschritt: Eine berufsbegleitende Weiterbildung eröffnet viele Möglichkeiten. Vor allem die Arbeit 4.0 bringt neue Anforderungen mit sich und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen ist entscheidend, um den Anschluss nicht zu verlieren.“

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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64319 Pfungstadt bei Darmstadt
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barbara.debold@sgd.de
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Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

(Mynewsdesk) Gut besucht waren die beiden Fachmessen Personal Nord und Personal Süd in diesem Jahr. AZS System AG war auf beiden Messen als Ansprechpartner für den Mittelstand mit modularen IT-Lösungen für den Bereich Personalmanagement und Zeiterfassung vertreten.

Rund 10.000 Fachbesucher nahmen in diesem Jahr an den beiden Messen in Hamburg und Stuttgart teil. Im Fokus standen die Schwerpunkthemen Digitalisierung und effiziente Strategien für die Gestaltung der Arbeit 4.0. Wie AZS System AG nutzen ca. 650 weitere Aussteller die Möglichkeit sich auf den beiden Veranstaltungen zu präsentieren und mit den Messebesuchern ins Gespräch zu kommen.

Wer sich mit Strukturen in Unternehmen befasst, hat auch mit Informationstechnologien zu tun. Deshalb nahm AZS System AG auch in 2017 an den Personalfachmessen teil. Die AZS ist einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen zum Personalmanagement, Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle. Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG, erklärt: „Wir konnten auf den Messen deutlich vermitteln, auf welchen erfolgskritischen Feldern ein Unternehmen in der Personalwirtschaft bestehen muss. Konzentration auf effiziente Strategien, automatisierte Prozesse und Transparenz in den Abläufen“. Während der Messe waren die Experten aus Hamburg gefragte Ansprechpartner insbesondere bei den Themen digitale Personalakte und Personaleinsatzplanung. Immer häufiger tritt bei Unternehmen der Aspekt der Flexibilisierung und Individualisierung bei der Ausgestaltung der Mitarbeiterarbeitsplätze in den Vordergrund. Jorrit Fabricius stellt fest: “Ortsunabhängigkeit und Work Life Balance sind nicht nur für Teilzeitkräfte oder den Wiedereinstieg in den Beruf interessant. Immer mehr Fachkräfte machen Homeoffice-Tage inzwischen zur Einstellungsvoraussetzung. Auch ältere Arbeitnehmer nutzten diese Möglichkeit gern – und bleiben ihren Unternehmen mit allem Know-how damit länger erhalten.“

Die nächste Personalmesse mit Beteiligung der AZS System AG ist die Zukunft Personal in Köln vom 19. -21. September 2017 in Köln.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AZS System AG

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Allgemein

Rechtliche Bewertung von Arbeit 4.0 durch die Kanzlei KTR

Die Kanzlei KTR hat sich in einem Themenmonat mit „Arbeit 4.0“ befasst und hierzu Auswertungen in Aufsätzen und einer Gesprächsrunde veröffentlicht.

Rechtliche Bewertung von Arbeit 4.0 durch die Kanzlei KTR

Themenmonat zu Arbeit 4.0 der Kanzlei KTR (Bildquelle: © magele-picture – fotolia.com)

Der Begriff Arbeit 4.0 ist derzeit in aller Munde. Nachdem Arbeitsministerin Nahles im November ihre Ergebnisse und Vorschläge in ihrem Weißbuch der Öffentlichkeit präsentiert hat, rätseln einige darüber, was mit Arbeit 4.0 überhaupt gemeint ist, während sich die anderen in ihren bisherigen Strukturen entweder gefährdet oder bestätigt fühlen. Von den Möglichkeiten des „Desk-Sharing“, „Bring your own device“ über „Crowd-Working“ machen viele Unternehmen bereits Gebrauch.

Der Themenmonat der Kanzlei KTR hat daher das weite Feld der Arbeit 4.0 aufgezeigt und beleuchtet in einer zusammenfassenden Art und Weise Vorteile und Risiken des Selbigen. Hierbei wurde in diversen Aufsätzen der Schwerpunkt auf arbeitsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragestellungen gelegt, während der Monat mit einer veröffentlichten Gesprächsrunde fachübergreifend endete.

Es folgt eine Zusammenfassung der rechtlichen Bewertung:

Arbeitsort und Arbeitszeit
Wie vertragen sich Konzepte wie Mobile Office, Open Desk, Home Office oder Work-Life-Blending mit den aktuellen Regelungen zu Arbeitsort und Arbeitszeit? Aktuell scheinen die rechtlichen Hürden für die Umsetzung von mobilen Lösungen durch den Gesetzgeber noch sehr hoch. Dies begründet sich vor allem im Arbeitnehmerschutz und der gedanklichen Grundlage der Gesetze selbst. Denn eben jene gehen von einem klassischen Arbeitsumfeld aus, bei welcher der Arbeitnehmer zu seiner Arbeitsstelle geht und dort vor Ort am Stück seine Arbeit verrichtet.

Verfügt das Unternehmen über einen Betriebsrat, so sind vor allem die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertretung zu beachten. Insbesondere bei der Verteilung der Arbeitszeit auf einzelne Werktage, welche schnell Auswirkung auf alle Beschäftigte haben können.

In diesem Zusammenhang mussten wir feststellen, dass die Frage der Ruhepausen bisher gesetzlich nicht optimal auf die neuen Arbeitsmethoden zugeschnitten ist. Wichtig ist derzeit, dass Arbeitgeber darauf achten müssen, dass Ihre Beschäftigen grundsätzlich mindestens elf Stunden Ruhe einhalten, bevor sie die Arbeit wieder aufnehmen.

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wird sich im Rahmen von Arbeit 4.0 grundsätzlich anpassen müssen. Ohne arbeitgeberseitiges Vertrauen verbliebe schlussendlich nur eine Verstärkung der Überwachung der Arbeitnehmer, um Arbeitszeiten mit einer angemessen Vergütung zu versehen.

Arbeitnehmerüberwachung
Mit den neuen Möglichkeiten für Arbeitnehmer, kommen auch neue Möglichkeiten für Arbeitgeber. Die mobilen Geräte, welche im Arbeitsalltag genutzt werden und zumeist vom Arbeitgeber gestellt werden, sammeln kontinuierlich Daten, auf welche eben dieser zugreifen kann.

Damit kann dann der Arbeitgeber bspw. die Arbeitszeit nachvollziehen. Problematisch ist hierbei jedoch, dass dies einen Eingriff in datenschutzrechtliche Bestimmungen darstellen kann, wofür der Arbeitgeber sich wiederum auf Erlaubnisnormen oder Vereinbarungen mit den Arbeitnehmern stützen muss.

Jedoch birgt das alleinige Vertrauen auf die Erlaubnisnorm selbst, die Unsicherheit für den Arbeitgeber, ob denn der Eingriff nun wirklich erlaubt ist. Am effektivsten erscheint es daher Betriebs-vereinbarungen zu schließen, sofern ein Betriebsrat vorhanden ist. Anderenfalls sollten Arbeitnehmer und Arbeitgeber individuelle Vereinbarungen treffen.

Crowdworking
Crowdworker stellen ein besonderes Feld im Rahmen der Arbeit 4.0 dar. Insbesondere externe Crowdworker sind nach geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen keine Arbeitnehmer, mit der Folge, dass sie sich nicht auf die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften berufen können. So genießen sie keinen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz und haben daher keinen effektiven Bestandsschutz.

Bezogen auf eine immer größer werdende Gemeinde der Crowdworker stellt dies ein nicht unerhebliches Problem dar. Daher ist es nur zu begrüßen, dass Gewerkschaften wie die IG Metall bereits eine Informationsplattform für Crowdworker zur Verfügung gestellt hat, um Synergieeffekte nutzbar zu machen.
Bei der Entwicklung des Crowdworkings wird der Fokus auf den Ausgleich der sozialen Absicherung im Vordergrund stehen. Einheitliche Preismodelle und Absicherungen für geleistete tatsächliche Arbeit sind in diesem Zusammenhang wünschenswert und anzustreben. Anderenfalls wird die Attraktivität von Plattformen für Crowdworker schnell wieder verschwinden.

Doch auch das firmeninterne Crowdworking kann zu Komplikationen bei der Ausgestaltung führen. Nullstunden-Verträge wie es in Großbritannien üblich ist, sind nach deutschem Recht nicht möglich. Die Arbeitnehmer haben ein Recht auf Beschäftigung und können nicht nur vereinzelt beschäftigt werden.

Ausführliche Aufsätze sowie die fachübergreifende Gesprächsrunde finden Sie unter: https://www.kanzlei-ktr.com/category/blogbeitraege/

Mehr hierzu auch unter: https://www.kanzlei-ktr.com

KANZLEI KTR – JUNG | KREATIV | ANDERS

Wir haben die Kanzlei KTR im Jahr 2015 als Kombination aus Startup, Kanzlei und Galerie gegründet. Unser Team um die Rechtsanwälte Kilian Springer und Tim Schneidewind arbeitet direkt in der Galerie und verzichtet dabei auf klassische Bürostrukturen. Der gemeinsame Workspace ermöglicht uns, neben dem kreativen Input, schnelle Kommunikation untereinander und das Arbeiten in flachen Hierarchien. Daraus ergeben sich neue Arbeitsmethoden und Kommunikationswege, welche die Arbeit in der Kanzlei einmalig machen. Freie und kreative Arbeitsprozesse bestimmen den Alltag und bieten neue Lösungsansätze in der Rechtsberatung und das kommt unseren Mandanten zu Gute.

Unsere Mandanten schätzen nicht nur die positive Atmosphäre in unserem kreativen Umfeld, sondern auch die schnelle und direkte Kommunikation. Unser höchstes Gut ist neben der hohen Qualität unserer Arbeit, die absolute Transparenz. Entstehende Kosten und der laufende Beratungsprozess werden offen und kontinuierlich kommuniziert. Im Beratungsprozess betrachten wir nicht nur das Rechtliche, sondern legen Wert auf Wirtschaftlichkeit und soziale Aspekte. Als junge Kanzlei nutzen wir selbstverständlich neuste Apps, Internet und Social Media sowohl in der Kanzlei, als auch in der Kommunikation mit unseren Mandanten. So werden unsere Mandanten nicht nur einfach beraten, sondern ein Teil von uns.

Die Kanzlei ist Arbeitsort und Kunstraum zugleich. Ein- bis zweimal in der Woche sind die Türen für jedermann geöffnet und die Kanzleiarbeit verschwindet aus den Räumen. Die Kanzlei ist dann als Ort der Kunst Teil der Leipziger Kulturlandschaft und ebenso Begegnungsstätte. Auf regelmäßigen Veranstaltungen mit Bezug zu Kunst, Kultur und Wirtschaft treffen sich verschiedene Menschen und werden Teil der Community, welche sich um die Kanzlei KTR gebildet hat.

Wir laden Sie herzlich ein vorbeizukommen und uns kennenzulernen!

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Die Digitale Transformation ist menschlich – ein Henne-Ei-Problem der 4. industriellen Revolution?

Kaarst, 14. Juli 2016 – 60% der deutschen Unternehmen bilden ihre eigenen Mitarbeiter in puncto Digitalkompetenzen nicht weiter. Dies ergab eine kürzlich durchgeführte Bitkom-Studie. Dabei verändert die Digitalisierung die Arbeitsprofile grundlegend. Die Qualifizierung von Mitarbeitern hinsichtlich „Arbeit 4.0“ ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und eine klare Führungsaufgabe, um in den nächsten zwei bis fünf Jahren wettbewerbsfähig zu sein. Doch insbesondere die deutsche Industrie droht nicht nur die Digitale Transformation zu verschlafen, sondern sogar die Evaluierung der Möglichkeiten und die Sensibilisierung der Mitarbeiter.

Die kürzlich durchgeführte Bitkom-Befragung von 504 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern über alle Branchen hinweg zeigte: Nur 31% haben für die Bildung der Digitalkompetenzen eine zentrale Strategie, dabei halten 97% der Befragten Weiterbildung im Unternehmen für wichtig.

Betrachtet man zudem die Bewertung der Befragten hinsichtlich Fachkräften, so werden die Kompetenzen von Bewerbern und Mitarbeitern derweil auch nur mit den Noten „befriedigend“ und „ausreichend“ eingestuft. Eine entsprechende Weiterbildung findet dennoch nicht statt. Erschwerend hinzu kommt der Fakt, dass jedes dritte Unternehmen gemäß der Studie der Meinung ist, dass Mitarbeiter über 50 Jahren hinsichtlich Digitalisierung überhaupt nicht mehr weitergebildet werden müssen. Dies ist ein folgenschwerer Trugschluss, denn die Mitarbeiter – quer durch alle Altersklassen – sind entscheidend dafür, ob Deutschland im Zuge der Industrie 4.0 weltweit eine Rolle spielen wird oder nicht.

Sebastian Grodzietzki, CGO der PARIS GmbH, die sich mit digitaler Weiterbildung und Prozessunterstützung beschäftigt, bringt es auf den Punkt: „Unternehmen beschäftigen heute drei bis vier verschiedene Generationen von Mitarbeitern – von den Babyboomern bis zur Generation Z. Sie alle haben individuelle Arbeitsmethoden und -gewohnheiten, aber auch Zeit und Raum verändern sich. Dies beginnt bei der Nutzung der Endgeräte, geht weiter über den Arbeitsort und endet längst nicht mit der Art und Weise, wie sie neue Dinge oder Tätigkeiten erlernen. Der Trend entwickelt sich beispielsweise klar hin zu flexiblem, bedarfsgerechtem Arbeiten von zuhause, unterwegs oder mit stets wechselnden Kollegen in Shared-Desk-Offices. Die Wissensvermittlung über geänderte Unternehmensprozesse, neue Software, neue Hardware oder sonstige relevante Themen wird dadurch keinesfalls einfacher. Möchte man als Unternehmen heute also nachhaltig erfolgreich sein und seine Mitarbeiter binden, sind neue Weiterbildungskonzepte, die auf das Individuum abzielen, der einzige Weg.“

Jan Korhammer, Director Customer Success der PARIS GmbH, ergänzt: „Die Vielfalt und Erfahrungen der verschiedenen Mitarbeiter- und Unternehmenskulturen aus mehr als 1000 Kundenprojekten in den letzten Jahren haben uns klar gezeigt, was wichtig ist, um effiziente und nachhaltige Mitarbeiterqualifizierung zu betreiben. Mittels effizienter Konzepte und Technologien, wie sie beispielsweise durch die datango performance suite bereitgestellt werden können und die das Individuum im Blick haben, aber dennoch kosteneffizient skalieren, fahren unsere Kunden am besten. Zum Beispiel sind Echtzeithilfen und kontextabhängige Anleitungen, die auf Knopfdruck im Bedarfsfall zur Verfügung stehen, ein idealer Ansatz für jede Branche.“

Projiziert man maximal Mögliches auf hinreichend Notwendiges und vergleicht Aufwand und Wirkung, dann stellt man schnell fest, dass insbesondere bei der Mitarbeiterweiterbildung keine Kompromisse gemacht werden dürfen, wenn man als Unternehmen stetig wachsen möchte.

Korhammer fügt hinzu: „Wir als digitaler Weiterbildungsexperte haben gemeinsam mit unseren Kunden ‚Service á la Carte‘-Optionen entwickelt, die überdurchschnittlich gute Ergebnisse in der Qualifizierung von Mitarbeitern erzielt haben. Beispielsweise bieten wir Implementierungs- und Schulungs-Services für jegliches Autorenwerkzeug, die Erstellung von Applikationsprofilen und kompletten Schulungsinhalten, inklusive einer Trainingsbedarfsanalyse zur Identifikation des größten Schulungsbedarfs. Vom gezielten individuellen Tool-Coaching oder Autoren-Crashkurs bis hin zu Strategie- bzw. Konzeptionstagen und dem gesamten end-to-end-Schulungsprojektmanagement sind wir für unsere Kunden da. Die Digitale Transformation und Arbeit 4.0 bedeuten schließlich auch für jeden Kunden etwas anderes: Zeige ich in der Lagerverwaltung etwa Arbeitsanweisungen mittels Augmented Reality auf Smart Glasses an oder unterstütze ich den Mitarbeiter am Computer bei der Prozessausführung mittels intelligenter Hilfen auf seinem Monitor. Reagiert das Hilfesystem dann noch adaptiv auf den jeweiligen Benutzer, gibt es die perfekte Unterstützung für jede Generation von Mitarbeitern – ganz gleich, ob Millenial oder Babyboomer.“

Die PARIS GmbH und der Unternehmensbereich datango bieten Unternehmen die professionelle Beratung inklusive sämtlicher Services zur betrieblichen Weiterbildung und Steigerung der Mitarbeiter-Performance. Dabei spielen die zu verwendenden Schulungswerkzeuge keine Rolle – sei es die datango performance suite oder seien es andere Produkte. Auch spezielle Bedarfe wie 24/7 Support bei internationalen Rollout-Projekten oder Geschäftsprozessanalysen zur Identifikation und Optimierung von Performance-Schwachstellen deckt das Portfolio des innovativen Anbieters für digitale Weiterbildungslösungen, Prozessautomatisierung und -optimierung ab.

datango ist ein Unternehmensbereich der PARIS GmbH – Process Automation Robotics Information Systems – und bietet führende Technologien für die Bereiche Prozessnavigation, Automatisierung, Dokumentation und E-Learning. Die datango-Lösungen unterstützen Unternehmen unter anderem durch die gezielte Qualifizierung von Mitarbeitern beim schnellen Rollout und reibungslosen Betrieb von Enterprise-Applikationen. Die Software-Lösungen zeichnen sich durch die Navigationshilfe im Live-System sowie die automatische Erstellung von Dokumentations- und Schulungsunterlagen, Software-Simulationen und E-Learning-Welten im Praxiseinsatz aus. So ermöglicht datango die Reduktion von Fehleingaben und Support-Kosten bei erhöhter Nutzerakzeptanz. Die von der „datango performance suite“ unterstützten Funktionen sind integraler Bestandteil von Business-Applikationen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnung. www.datango.com

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Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unter arbeitsneigung.de/b2b/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter arbeitsneigung.de/b2b/ zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.ab-baumann.de/

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