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Arbeitsequipment auf Reisen – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Ramona P. aus Detmold:
Wenn ich auf Reisen bin, nehme ich gerne das Firmenhandy mit, damit ich im Notfall erreichbar bin. Wer haftet, wenn es beschädigt wird oder verloren geht? Bin ich dafür verantwortlich?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Die Arbeitnehmerhaftung für Schäden an Arbeitsmitteln richtet sich nach dem Grad des Verschuldens. Bei leichter Fahrlässigkeit, also einer kleinen Unachtsamkeit, die jedem passieren kann, haften Mitarbeiter in der Regel nicht. Lassen sie hingegen die sonst üblichen Sorgfaltsregeln außer Acht – mittlere Fahrlässigkeit – teilen sie sich die Haftung mit dem Arbeitgeber. Die Quote kann dabei von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Erst bei grober Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz haften Mitarbeiter in vollem Umfang. Ist der entstandene Schaden groß – wenn etwa wichtige Unternehmensdaten verloren gegangen sind – berücksichtigen die Gerichte aber auch das Einkommen. Grob fahrlässig handelt beispielsweise, wer ein Diensthandy ohne PIN-Sperre auf dem Tisch eines Cafes liegen lässt. Fällt das Gerät aus der Tasche auf den Boden und geht kaputt, ist dies in der Regel als leichte Fahrlässigkeit anzusehen. Die Grenzen sind jedoch fließend, sodass die Haftung sehr vom Einzelfall abhängt. Prinzipiell gilt: Wer das Diensthandy aus betrieblichen Gründen mit sich führt, also auf Anweisung des Arbeitgebers handelt, für den gelten milde Haftungsregeln. Viele Betriebe haben solche Haftungsfragen auch in speziellen Vereinbarungen zur Nutzung von Diensthandys geregelt.
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau gibt in ihrem neuen Buch wertvolle Expertentipps für alle, die sich die Freude an der Arbeit zurückholen wollen

Jeder Job kann glücklich machen

Marion Lemper-Pychlau

Königstein, 18. Oktober 2018.
Jeder kann Freude an seiner Arbeit haben – davon ist die Expertin für Arbeitsfreude Marion Lemper-Pychlau überzeugt. In ihrem neuen Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ stellt die Diplom-Psychologin und gefragte Vortragsrednerin gezielte Strategien vor, mit deren Hilfe jeder seine Arbeit genießen kann – auch dann, wenn es viele Gründe gäbe, sich frustriert und entmutigt zu fühlen.

„Mein Buch richtet sich an alle, die mehr von ihrer Arbeit erwarten als bloß ein Gehalt“, sagt Marion Lemper-Pychlau, die als Trainerin und Coach viele Klienten zu mehr Lebensfreude bei der Arbeit begleitet. Als „Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt“ spricht sie sich ausdrücklich gegen die heute vielfach kolportierte Work-Life-Balance aus. „Ich verfluche den Begriff und die Wahrnehmung dahinter. Es gibt keine Zweiteilung in unserem Leben. Das Leben findet in jedem Augenblick statt und will gestaltet werden“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Arbeit sei genauso Leben wie die Freizeit. „Wer glaubt, er würde in einem Käfig stecken und deshalb darauf warten müssen, dass ihm endlich mal jemand die Tür ins Freie öffnet, der hat ganz einfach nicht begriffen, worum es in diesem Leben geht, in dem jede Minute in irgendeiner Form gestaltet werden kann und sollte“, fügt sie hinzu. Ausdrücklich meint sie damit auch die Arbeitswelt. Keiner sei Opfer, egal in welcher Position, auf welcher Hierarchieebene und ob angestellt oder selbständig.

Im Buch „Jeder Job kann glücklich machen – Hol Dir die Freude an der Arbeit zurück“ plädiert die Expertin für Arbeitsfreude deshalb dafür, sich selbst mehr einzubringen – auch, wenn das manchmal unbequem sei und man damit vielleicht anecke. „Es gilt, mitzudenken, mitzureden, mitzugestalten, Verantwortung zu tragen und Stellung zu beziehen – selbst, wenn man sich damit Feinde macht“, führt Marion Lemper-Pychlau aus. „Wer spüren will, dass er lebt, muss sich Herausforderungen suchen und sich diesen auch stellen. Wer regungslos darauf wartet, dass die Zeit bis zur Rente endlich um ist, ist nicht nur leblos, sondern auch selbst Schuld an seinem Elend.“ Das Buch, das ab sofort im Handel erhältlich ist, richtet sich an alle, die ihre Arbeit zu einem wichtigen, bereichernden, lebendigen Teil ihres Lebens machen wollen. „Wir verbringen den größten und besten Teil unserer Wachzeit bei der Arbeit. Es wäre eine Katastrophe, wenn wir in dieser Zeit nicht das Gefühl hätten, wahrhaft lebendig zu sein“, bringt es die Trainerin und Rednerin auf den Punkt.

Weitere Informationen zu Marion Lemper-Pychlau und ihren Veröffentlichungen gibt es unter www.lemper-pychlau.com Das neue Buch ist unter anderem via Amazon erhältlich.

Hintergrund:

Marion Lemper-Pychlau ist die einzige Expertin für Arbeitsfreude im deutschsprachigen Raum. Mit ihren mutigen Thesen gilt sie als Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt. Arbeitnehmern rät sie, sich aus ihrer selbst gewählten Unmündigkeit zu befreien, gewährte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume offensiv zu nutzen und sich so eigenverantwortlich ihr Glück am Arbeitsplatz zu gestalten. Die Diplom-Psychologin, Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel und professionelle Vortragsrednerin weiß, dass nur freie und selbstbestimmte Menschen langfristig einen guten Dienst am Kunden vollbringen können und damit den Unternehmenserfolg sichern. Den Phrasen der Motivationsgurus sagt sie den Kampf an. Für sie ist Selbstmotivierung Selbstvergewaltigung. Stattdessen erhebt sie Auflehnung zum Prinzip, eine Auflehnung, in der eine bessere Arbeitswelt für alle erst möglich wird. Führungskräften steht sie bei Themen von A wie Autorität bis Z wie Ziele zur Seite, befähigt sie, mit ihren Mitarbeitern Höchstleistungen mit einer neuen Arbeitsstruktur zu erzielen. „Keiner muss seine Arbeit hassen“, „In der Opferrolle entstehen weder Leistungswille noch Glücksgefühle“ und „Unsere heutige Arbeitswelt fördert die unreifen Seiten in uns“ sind nur einige ihre provokanten Thesen, die sie im Rahmen von Vorträgen eindringlich verdeutlicht. In ihrer Winners“ Lodge in Königstein im Taunus coacht Marion Lemper-Pychlau Mitarbeiter und Manager rund um die Themen Selbstbewusstsein und Selbstbefähigung zum Glücklichsein auch dann, wenn der Arbeitsalltag nicht rund läuft und scheinbar keine Arbeitsfreude zulässt. Auf ihrem Blog „Alltagsintelligenz.com“ berichtet sie aktuell und tiefgründig über Arbeitsfreude und Wege, diese zu erreichen.

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Familienfreundlichkeit beim P-Werk

Zweites Qualitätssiegel für den Personaldienstleister

Familienfreundlichkeit beim P-Werk

Siegel familienfreundlicher Arbeitgeber 2018-2021 (Bildquelle: @Bertelsmann Stiftung)

Für ihre mitarbeiter- und familienorientierte Personalpolitik hat das P-Werk im Herbst 2015 erstmals das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ der Bertelsmann Stiftung erhalten. Nun geht es in die „Verlängerung“.
Erneut hat das das P-Werk überzeugt und erhält das Siegel 2018 – 2021.

Was bedeutet Familienfreundlichkeit in einem mittelständischen Betrieb?
Eine flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege sowie ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter – das ist die Basis für ein gutes Miteinander. Dabei ist eine direkte und ehrliche Kommunikation ebenso wichtig, wie die Bereitschaft individuelle Lösungen zu finden. „Mitarbeiter benötigen Sicherheit, Vertrauen und die Möglichkeit Probleme offen anzusprechen.“, so Rouven Baumann, Geschäftsführer der Pflegewerk GmbH.

Seit 2011 haben Unternehmen die Möglichkeit, an einem standardisierten Zertifizierungsverfahren zum Erhalt des Siegels teilzunehmen. Herzstück der Erhebung ist eine Befragung aller Mitarbeiter. Das Prüfverfahren bietet außerdem die Möglichkeit, das Thema Familienfreundlichkeit unternehmensintern zu etablieren und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Die Bertelsmann Stiftung zertifiziert und berät in erster Linie kleine und mittelständische Betriebe.

Das P-Werk ist seit 2012 erfolgreich am Markt tätig und Experte für innovative Personallösungen in den Bereichen Medizin, Pflege und Pädagogik. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch den flexiblen Einsatz von Fachkräften in der Arbeitnehmerüberlassung und ist Ansprechpartner bei der Gewinnung von qualifiziertem Personal.

Das P-Werk ist seit 2012 erfolgreich am Markt tätig und Experte für innovative Personallösungen in den Bereichen Medizin, Pflege und Pädagogik. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden durch den flexiblen Einsatz von Fachkräften in der Arbeitnehmerüberlassung und ist Ansprechpartner bei der Gewinnung von qualifiziertem Personal.

Kontakt
P-Werk eine Marke der Pflegewerk GmbH
Margareta Scheinhütte
Martinstraße 4
73728 Esslingen
0711
12855360
marketing@p-werk.de
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Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
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Autovermieter Enterprise mehrfach als Arbeitgeber ausgezeichnet

Eschborn, 13. September 2018 – Die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit größten Autovermieters Enterprise Holdings hat in den vergangenen zwei Monaten mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber erhalten. So wurde Enterprise mit dem „PRIDE 500“-Siegel für sein umfassendes LGBTI Diversity Management zertifiziert. Darüber hinaus hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST Enterprise als Arbeitgeber mit „Top Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und als eines der Unternehmen mit „Deutschlands besten Jobs mit Zukunft“ ausgezeichnet.

PRIDE 500 ist eine Gemeinschaftsinitiative der LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex) Job- und Karriereplattform STICKS & STONES und des Aktionsbündnis gegen Homophobie e. V. Mittels eines externen Audits wird das LGBTI Diversity Management von Unternehmen und Organisationen untersucht und bewertet. Enterprise hat alle Anforderungen des umfangreichen Audits erfüllt und ist damit eines der Unternehmen in Deutschland, das als zertifizierter PRIDE 500-Siegelträger für eine offene und LGBTI-freundliche Unternehmenskultur steht.

Der Frage „Welche Branchen und Unternehmen bieten die besten Perspektiven?“ ist das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST nachgegangen und hat mit der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ knapp 4.000 Unternehmen im Hinblick auf wirtschaftliche Prosperität und Sicherheit des Arbeitsplatzes untersucht. Enterprise zählt in der Branche Autovermieter zu den ausgezeichneten Unternehmen mit einer hervorragenden Sicherheit und Stabilität des Arbeitsplatzes.

Mit einer weiteren Untersuchung haben sich FOCUS-MONEY und DEUTSCHLAND TEST dem Thema „Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ gewidmet und die nach Mitarbeiterzahl 17.500 größten Unternehmen mit Sitz in Deutschland aus 158 Branchen analysiert. Enterprise hat in der Branche Autovermietung die mögliche Höchstpunktzahl erzielt und ist damit der Autovermieter mit den besten Karrierechancen für Hochschulabsolventen in Deutschland.

Jim Strack, als Corporate Vice President für das Deutschlandgeschäft von Enterprise verantwortlich, zu den Auszeichnungen: „Vielfalt, Offenheit, großartige Karrierechancen und Zukunftssicherheit – all das sind Themen, für die Enterprise seit seiner Gründung 1957 in den USA weltweit und seit 1997 in Deutschland steht. Daher freuen wir uns sehr darüber, in so kurzer Folge für all diese Punkte ausgezeichnet worden zu sein.“

Seit seinem Markteintritt in Deutschland 1997 hat sich der Weltmarktführer Enterprise zu einem der größten Autovermieter der Bundesrepublik entwickelt. Heute beschäftigt Enterprise ca. 2.300 Mitarbeiter an ca. 180 Standorten in Deutschland. Neben der Hauptmarke Enterprise Rent-A-Car betreibt Enterprise ebenfalls seine auf Geschäftsreisende ausgerichtete Marke National Car Rental sowie die Marke Alamo Rent A Car mit Fokus auf Freizeitreisende.

Den Einstieg in die Karrierewelt von Enterprise bietet das Management-Trainee-Programm, mit dem das Unternehmen ganzjährig auf der Suche nach seinen Managern von morgen ist. Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums in Deutschland plant Enterprise, 250 Trainee-Stellen innerhalb der nächsten zwölf Monate deutschlandweit neu zu besetzen.

Informationen zu dem Programm und dem Bewerbungsprozess gibt es unter www.enterprisealive.de

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings mit Hauptsitz in St. Louis, USA, betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchise-Partnern. Im Geschäftsjahr 2017 hat Enterprise Holdings einen Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das Unternehmen beschäftigt 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000 Standorte, hat eine Flotte von ca. 1,9 Millionen Fahrzeugen und ist in über 90 Ländern weltweit verfügbar.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180 eigene Standorte mit mehr als 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende

Europas größte Berufsmesse für Zuwanderer mit Bleibeperspektive findet am 28. Januar 2019 zum vierten Mal im Estrel Berlin statt

Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende

Am 28. Januar 2019 findet im Estrel Berlin erneut die „Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende“ (bisher „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“) statt. Die in ihrer Art größten Berufs- und Ausbildungsmesse in Europa, die gemeinsam von der Bundesagentur für Arbeit und dem Estrel Berlin veranstaltet wird, soll auch im vierten Jahr ihres Bestehens Zuwanderern mit Bleibeperspektive die Stellen- und Ausbildungsplatzsuche erleichtern. Bislang mit viel Erfolg: Allein im letzten Jahr nahmen 209 Aussteller und 3.800 Besucher an der Messe teil.

Wie sehr sich die Bemühungen um die Integration von Geflüchteten auf dem deutschen Arbeitsmarkt auszahlen, zeigt die positive aktuelle Zwischenbilanz der Bundesagentur für Arbeit: Demnach haben 238.000 Personen mit Fluchterfahrung in Deutschland und mehr als 11.000 Menschen in Berlin eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen. Dies zeigt, dass Geflüchtete für Unternehmen eine wichtige Zielgruppe für ihre Ausbildungs- und Fachkräftegewinnung sind – eine Einschätzung, die auch nach der Befragung im Anschluss der letzten Jobmesse eindeutig von den Ausstellern geteilt wurde.

Die Änderung des Titels der Messe hängt mit einer Erweiterung der Veranstaltung zusammen: Ab 2019 Jahr wird die Jobbörse neben dem Fokus auf Geflüchtete und Migranten für arbeitssuchende Menschen aus der EU und Drittstaaten geöffnet. Hierfür erhalten die Aussteller u.a. die Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an der virtuellen Messe „European Online Job Day“, die von der Agentur für Arbeit Berlin Süd in Kooperation mit EURES (EURopeanEmploymentServices), dem europäischen Internetportal zur beruflichen Mobilität der Europäischen Kommission, organisiert wird. Hier können Arbeitgeber und Bewerber ortsunabhängig online miteinander in Kontakt treten. Interessierte Unternehmen können zusätzlich zu den persönlichen Bewerberkontakten vor Ort im Estrel europaweit ihr Unternehmen präsentieren und nach geeigneten Arbeitskräften suchen.

Die Schirmherrschaft der kommenden Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende übernehmen Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, und Annette Widmann-Mauz, CDU-Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Beide werden bei der Eröffnung am 28. Januar 2019 vor Ort sein.

Jobbörse für Geflüchtete und ausländische Arbeitssuchende
Montag, 28. Januar 2019, von 10.00 bis 16.00 Uhr
Estrel Congress Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos und Anmeldungen für Aussteller unter www.jobboerse-estrel.de

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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Digitaler Wohlstand für alle

Können die Ideale der Sozialen Markwirtschaft ins digitale Zeitalter überführt werden? Achim Wambach und Hans Christian Müller zeigen, wie Wohlstand für alle auch in der Internetepoche möglich ist.

Digitaler Wohlstand für alle

Die digitale Revolution ist in vollem Gange, und wir befinden uns mittendrin. Die Apps auf unseren Smartphones sind nur ein Beispiel dafür, mit welcher Wucht die Digitalisierung alles verändert. Der Übergang zu einer neuen Generation von intelligenten Maschinen hat längst begonnen. Moderne Algorithmen protokollieren vieles, was die Menschen tun, werten es aus und nutzen die Daten für Werbung und neue Produkte. Autos fahren bald autonom. Kleine Armbänder überwachen die Gesundheit der Menschen im Alltag. Die Blockchain-Technologie und eine Welt ohne Bargeld stehen vor der Tür. Geschäftsmodelle ändern sich in rasantem Tempo, die Märkte sind unübersichtlich. Kann es gelingen, die Grundpfeiler der Sozialen Marktwirtschaft in die neue Zeit herüberzuretten?

Achim Wambach und Hans Christian Müller sind überzeugt: Ludwig Erhards Politik passt nicht mehr, seine Ideen schon. In ihrem Buch führen sie aus, was die Digitalisierung für einzelne Märkte und das gesamte Wirtschafts- und Wohlstandsmodell bedeutet. Sie betrachten die Großen Fünf der Internetwirtschaft, benennen die Herausforderungen der Datenökonomie, beschreiben die drohende Spaltung des Arbeitsmarktes und erklären, warum neue Geschäftsmodelle alte Märkte aufmischen. Auch im digitalen Zeitalter, so die Autoren, bleibt der Wettbewerb zwischen den Unternehmen die entscheidende Kraft, durch die Innovationen entstehen, Anstrengungen belohnt werden und letztlich alle eine Chance bekommen. Ihn gilt es gegen die Monopolisierungstendenzen der Internetwirtschaft besonders zu schützen.

Die Digitalisierung besitzt riesiges Potenzial, unseren Wohlstand weiter zu mehren. Damit die möglichen Gewinne für alle gehoben werden können, muss die Ordnung der Wirtschaft an die neue Zeit angepasst werden. Strategien, die Ludwig Erhard vor vielen Jahrzehnten entwickelt hat, können dabei helfen, auch wenn sie im Detail nicht mehr passen und modifiziert werden sollten. Damals wie heute benötigen Märkte Regeln und müssen beaufsichtigt werden, damit sie zum Wohle aller arbeiten und keine destruktiven Kräfte entwickeln. Wer-den heute die Weichen richtig gestellt, kann Ludwig Erhards Vision vom Wohlstand für alle auch im digitalen Zeitalter Wirklichkeit werden.

Die Autoren
Achim Wambach ist Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, Professor für VWL an der Universität Mannheim und Vorsitzender der Monopolkommission. Laut FAZ-Ökonomenranking gehört er zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Hans Christian Müller hat an der Kölner Journalistenschule gelernt, Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und in Düsseldorf im Fach Wettbewerbsökonomie promoviert. Er arbeitet als Datenjournalist beim Handelsblatt.

Achim Wambach, Hans Christian Müller
Digitaler Wohlstand für alle
Ein Update der Sozialen Marktwirtschaft ist möglich
222 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 28,00/EUA 28,80/sFr 34,80
ISBN 978-3-593-50929-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

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Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

Silvia Neid eröffnet Deutsche Meisterschaft der Werkstätten

(Mynewsdesk) Die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist in vollem Gange. Und bereits am Montag, den 03. September 2018 standen die ersten Titelträger fest: Im Frauenturnier feierte das Team Berlin die Deutsche Meisterschaft.

Der Jubel war riesig auf dem Hauptfeld der Sportschule Wedau in Duisburg. Mit 2:0 (1:0) -Toren setzten sich die Fußballerinnen aus der Bundeshauptstadt im Finale gegen die Mannschaft der Hephata-Werkstätten aus Mönchengladbach durch.

Zur anschließenden Siegerehrung war ein besonderer Gast nach Duisburg gekommen: die ehemalige Bundestrainerin Silvia Neid. Gemeinsam mit Hermann Korfmacher, dem Präsidenten des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzenden des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, und Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), führte sie die Siegerehrung durch.

Aus den Händen der dreifachen Welt-Trainerin erhielten die neuen deutschen Meisterinnen die offizielle Meister-Plakette des Deutschen Fußball-Bundes. „Ich habe tolle Spiele gesehen, mit Spielerinnen, die mit viel Freude und Einsatz bei der Sache waren. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich wünsche mir, dass möglichst bald aus allen Bundesländern Frauenteams an diesem Turnier teilnehmen.“, betonte Silvia Neid. In diesem Jahr beteiligten sich acht Teams mit weiblichen Werkstätten-Beschäftigten an der Meisterschaft.

Turnier mit langer Tradition

Bereits seit dem Jahr 2000 wird die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten von der DFB-Stiftung Sepp Herberger und der BAG WfbM organisiert. Unterstützung erfährt die Veranstaltung zusätzlich durch Special Olympics Deutschland und den Deutschen Behindertensportverband. „Fußball ist in vielen Werkstätten immer ein großes Thema. Viele Menschen sind fußballbegeistert und durch dieses Turnier gelingt es uns, Themen wie Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln“, so Martin Berg.

Am besten könne dies im herkömmlichen Fußballverein gelingen, ergänzte Hermann Korfmacher. „Ich wünsche mir, dass alle Spielerinnen und Spieler, die bei diesem Turnier dabei sind, möglichst bald in einem Fußballverein ihrem Sport nachgehen können. Daran arbeiten wir alle zusammen.“

Direkt im Anschluss an die Siegerehrung der Frauen erfolgte die Eröffnung des Männerturniers. Silvia Neid war es vorbehalten, die vier Vorrunden-Gruppen auszulosen. Sie sorgte damit für das erste Spannungsmoment der Veranstaltung: In welcher Gruppe, gegen welche Gegner wird gespielt? Die Auslosung verspricht ein interessantes Turnier.

Finale am Donnerstag

In den kommenden Tagen werden die knapp 250 Fußballer aus 16 Werkstätten den Deutschen Meistertitel ausspielen. Es ist die bundesweit größte Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte. Das Finale des Männerturniers findet am Donnerstag um 13:15 Uhr statt. Dann wird auch der ehemalige Nationalspieler und Vize-Weltmeister Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort mit dabei sein.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind alle Turnierteilnehmer am Mittwoch zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen in der BayArena. Neben einer Stadiontour findet dort unter anderem eine Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes statt.

Alle, die gerne bei den Spielen dabei sein wollen, sind herzlich in der Sportschule Wedau willkommen. Der Eintritt ist frei. Und für Fans, die nicht in Duisburg dabei sein können und trotzdem mitfiebern möchten, gibt es den Liveticker auf www.fussball-wfbm.de.

Download Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 3. September 2018, bis Donnerstag, den 6. September 2018, findet die 19. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Zur Siegerehrung um 16.30 Uhr werden die langjährige Bundestrainerin Silvia Neid und Hermann Korfmacher, Präsident des Westdeutschen Fußballverbandes und Vorsitzender des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet. Die Siegerehrung ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers findet dann am Donnerstag (6. September 2018) um 13.15 Uhr statt. Dabei wird der ehemalige Nationalspieler Wolfgang Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, vor Ort sein.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der DFB-Stiftung Sepp-Herberger gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So sind die rund 250 Turnierteilnehmer am 5. September zu Gast in der BayArena bei Bayer 04 Leverkusen und nehmen dort unter anderem an einer Gesprächsrunde mit Ex-Nationalspieler Simon Rolfes teil. Zudem werden die Teilnehmer das DFB-Fußball-Abzeichen absolvieren. Die Organisation eines „Oktoberfestes“ am Abschlussabend rundet die Veranstaltung ab.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler körperliche Fitness und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ermöglicht es uns, nachhaltige Brücken in die Gesellschaft zu bauen. Durch den Sport können wir Menschen mit und ohne Behinderung zusammen bringen und Ideen wie Inklusion und Teilhabe erlebbar machen. Deswegen freuen wir uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren und so den Menschen mit Behinderungen den Weg in die Gesellschaft eröffnen.“

Das Turnier hat im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist jedes Jahr eine ganz besondere Veranstaltung. Für die Sportlerinnen und Sportler schaffen wir über ein vielfältiges Rahmenprogramm unvergessliche Momente. Aber genauso wichtig ist es für uns, dass wir mit der ‘Aktion 700 Vereine, 700 Werkstätten’, beide Organisationen nachhaltig zusammenbringen. Menschen mit und ohne Behinderung sollen ihre sportliche Heimat in den rund 25.000 Fußballvereinen in Deutschland finden und nach Möglichkeit gemeinsam Fußball spielen können“, betont Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Schussenried: Weissenauer Werkstätten (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Cottbus: Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Stralsund: Stralsunder Werkstätten (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Warendorf: Freckenhorster Werkstätten (Nordrhein-Westfalen)
* Kaiserslautern: Evangelisches Diakoniewerk Zoar (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Weißwasser: Lebenshilfe Weißwasser (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Ilmenau: Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt (Thüringen)

* Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Berlin: Team Berlin
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Landesauswahl Rheinland-Pfalz
* Püttlingen: Bübinger Werke (Saarland)
* Lübeck, Neumünster: Spielgemeinschaft Schleswig-Holstein

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Allgemein

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Mitarbeiter zahlen die Zeche der Digitalisierung

Die 6-Tage-Woche ist zurück

Stuttgart, 28. August 2018. Digitale, vernetzte, interaktive Arbeit geht mit hohen Effizienzverlusten einher: Beschäftigte machen 30 Prozent mehr Überstunden als noch vor fünf Jahren, um ihr Tagwerk zu schaffen; die Produktivitätseinbußen steigen auf 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Online-Studie der AKAD Hochschule Stuttgart in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH, an der im Frühjahr 2018 über 1.200 Angestellte, Entscheider und Selbstständige teilnahmen. Deutschlands größte Studie untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens.

Studienleiter Prof. Dr. Daniel Markgraf: „Digitales, interaktives Arbeiten bedeutet, sich mit zahlreichen Informationen und Anforderungen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Der Einzelne ist davon schnell überfordert und wird unzufrieden, weil er mit viel Arbeit nur wenig erreicht.“ Gaben die Befragten in der Arbeitseffizienzstudie von AKAD und tempus 2013 an, durchschnittlich sechs Überstunden pro Woche zu leisten, sind es nun bereits 7,5. „Im Grunde sind wir zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt“, bringt es der Professor für Marketing und Innovationsmanagement auf den Punkt.

Vordenker in Sachen Büro-Effizienz und tempus-Geschäftsführer Jürgen Kurz spitzt die These weiter zu: „Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird.“

Wir verzetteln uns
Bedenkliches Ergebnis der Studie: Weniger als die Hälfte aller Beschäftigten kann konzentriert arbeiten. Durch permanente Ablenkung haben 84 Prozent den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt. Jürgen Kurz ergänzt: „Nach meiner Erfahrung nutzen die Menschen digitale Instrumente und Hilfsmittel viel zu wenig, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die gestiegene Ineffizienz trotz der immer besser werdenden Technik und den mobilen Möglichkeiten macht die Mehrarbeit zunichte, die Produktivität sinkt ungeachtet aller Anstrengungen.“

„Stattdessen“, führt Daniel Markgraf die Ergebnisse der Studie an, „resultieren beispielsweise Probleme bei Schnittstellen, technische Schwierigkeiten und nicht digitale Prozesse und Unterlagen – würde man diese aufsummieren – in einem Arbeitszeitverlust von rund 30 Prozent.“ Diese Zahlen bestätigen auch den Eindruck von Jürgen Kurz aufgrund seiner Beratertätigkeit: „Schlechte Arbeitsorganisation, langwierige Meetings und zahlreiche Ablenkungen prägen den Alltag. Hauptgrund für die zunehmende Ineffizienz ist die Digitalisierung: Die Menschen beherrschen die technischen Möglichkeiten nicht.“

Immer erreichbar – trotzdem keine Zeit
Dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter unter diesen Bedingungen leidet, wird in der aktuellen Studie ebenfalls deutlich: So fühlt sich mehr als die Hälfte der Befragten von der permanenten Erreichbarkeit via E-Mail belastet; 2013 waren es noch 42 Prozent. Am Beispiel des zentralen Kommunikationstools zeigt sich, dass die Arbeit bis ins Privateste vorgedrungen ist: Über 40 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, E-Mails selbst im Bett oder auf der Toilette zu bearbeiten. Mehr als zwei Drittel macht auch außerhalb der Arbeitszeit – nach Feierabend, sonntags oder im Urlaub – keine E-Mail-Pause. Dennoch antworteten immer noch rund 45 Prozent der Befragten, für die Bearbeitung wichtiger E-Mails fehle ihnen die Zeit; und mehr als zehn Prozent verschwenden ein Drittel ihrer Arbeitszeit durch den ineffizienten Umgang mit E-Mails.

Aufgabe: Konsequent Entlastung schaffen
Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt zu ihrem Spielball zu werden, darin sieht Jürgen Kurz die große Herausforderung für die Unternehmen. Er rät dazu, sich mit den Möglichkeiten moderner Anwendungssoftware stärker vertraut zu machen und sich mit ihrer Hilfe konsequent von unnötigen Aufgaben zu entlasten: „Im mobilen Arbeiten etwa steckt ein riesiges Effizienzpotenzial; so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Die Studienergebnisse im Überblick:
-Die 6-Tage-Woche ist zurück – Überstunden sind seit 2013 um 30 % gestiegen
-Unternehmenserfolg in Gefahr: 30 % Produktivitätsverlust durch ineffiziente Arbeitsorganisation
-Weniger als 50 % der Befragten kann konzentriert arbeiten
-84 % hat den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
-Mehr als 40 % der Befragten bearbeitet E-Mails auch im Bett
-Über 50 % ist von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

Hinweis: Die komplette Studie können Sie downloaden unter: www.buero-kaizen.de/studie2018

Die Büro-Kaizen®-Methode beruht auf dem japanischen Kaizen-Prinzip („Kai“ = Veränderung, „zen“ = zum Besseren).

Ziel ist es, die Dinge Schritt für Schritt nachhaltig zu optimieren:
– zuerst die Arbeitsplätze,
– dann die Abteilung
– und schließlich das gesamte Unternehmen.

Im Mittelpunkt des Kaizen-Prinzips steht der Mensch mit seinem Potenzial und nicht die Maschine oder der Berater.

Die Mitarbeiter werden als Experten an ihren Arbeitsplätzen gesehen. Ihre Kenntnisse und Kreativität müssen aktiviert und in einem ständigen Verbesserungsprozess genutzt werden.

Kontakt
Kurz Büro-Kaizen GmbH
Anika Schenk
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