Tag Archives: Arbeitgeberattraktivität

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Workshop-Rundreise gastiert bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Personalführung zwischen Tradition und Innovation

Workshop-Rundreise gastiert bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Gastgeber der dritten Station der Workshop-Rundreise: Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim (Bildquelle: Weingut Wasem)

Pünktlich zum Herbst und damit zur Weinlese macht die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“ Station in einem renommierten Weingut. Am 9. Oktober von 13 bis 18 Uhr sind die Teilnehmenden zu Gast bei Wasems Kloster Engelthal, zu dem neben dem Weingut auch ein modernes Hotel und Restaurant gehören. Der Workshop-Teil mit Unternehmensexperte Jürgen Fuchs dreht sich diesmal um das Thema „Die Macht der Emotionen – warum wir tun, was wir tun“. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Guter Gastgeber, guter Arbeitgeber“ – dieses Motto lebt Familie Wasem gemeinsam mit ihren über 20 Mitarbeitenden aus voller Überzeugung. In einem großen Team mit mehreren Generationen zukunftsorientiert zusammenarbeiten und dabei doch die traditionsreiche Geschichte im Blick behalten – so ließe sich die zentrale Herausforderung des Familienunternehmens zusammenfassen. Im schönen Ingelheim am Rhein gelegen, reicht die Wein-Tradition der Familie bis ins frühe 18. Jahrhundert zurück. Heute umfasst das moderne Unternehmen neben dem Weingut auch ein Hotel und ein Restaurant. Der Betrieb umspannt mit der Landwirtschaft und dem Gastgewerbe zwei Branchen, in denen die Fachkräftegewinnung nicht immer leicht fällt. Doch das Unternehmen leistet vorbildliche Arbeit: Zusammenhalt, Transparenz und die gemeinsame Definition und Gestaltung der Unternehmensziele brachten Wasems Kloster Engelthal bereits zahlreiche Auszeichnungen ein. Im Rahmen der Veranstaltung am 9. Oktober gewährt Gerhard Wasem den Teilnehmenden einen ganz persönlichen Einblick in die Personalpolitik seines Familienbetriebs.

Workshop-Rundreise mit vielfältigem Programm

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit insgesamt vier Veranstaltungen basiert auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Die nächste Veranstaltung – letzte Station der Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Workshop-Rundreise zu Gast bei CompuGroup Medical SE in Koblenz

Von der Mit-Arbeiterin zur Mit-Unternehmerin

Workshop-Rundreise zu Gast bei CompuGroup Medical SE in Koblenz

Gastgeber der zweiten Station der Workshop-Rundreise: CompuGroup Medical SE in Koblenz (Bildquelle: CompuGroup Medical SE)

Nach dem erfolgreichen Auftakt in Trier macht die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“ ihre zweite Station in Koblenz. Am 19. September von 13 bis 18 Uhr gewährt das Gastgeberunternehmen CompuGroup Medical SE Einblick in seine vielfach ausgezeichnete Personalarbeit. Im Workshop „Führung zur Selbst-Führung: Vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer“ erfahren die Teilnehmenden, wie sich neue Arbeitsformen auf das Führungsverständnis auswirken und erhalten wirksame Impulse für ihre Alltags-Praxis. Professionell geleitet wird der Workshop von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit insgesamt vier Veranstaltungen basiert auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

eHealth-Unternehmen mit prämierter Personalpolitik

Gastgeber der zweiten Station der Workshop-Rundreise ist CompuGroup Medical SE in Koblenz. Mit seinen Softwareprodukten und digitalen Informationsdienstleistungen unterstützt das Unternehmen Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäuser weltweit in ihrer täglichen Arbeit für ein effizientes Gesundheitswesen. Um auch in Zukunft als attraktiver Arbeitgeber bestehen zu können, setzt das Unternehmen auf breite Aus- und Weiterbildung und die gezielte Förderung der Mitarbeitenden. Auch Gesundheitsschutz wird groß geschrieben, unter anderem mit einem Gesundheitszentrum inklusive Physiotherapiepraxis, Ergonomie und Ernährungsberatung sowie vielfältigen Sportangeboten. Die firmeneigene Kindertagesstätte ist täglich 10 Stunden geöffnet und unterstützt so insbesondere junge Familien darin, Karriere und Privatleben optimal zu verbinden.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

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Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

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Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

(NL/7559618275) Fachkräftemangel und die Stärkung der Arbeitgeberattraktivität waren die bestimmenden Themen auf dem bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen attraktiven Arbeitgeber aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618NM].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

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Sodexo Pass GmbH
George Wyrwoll
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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SEIT FÜNF JAHREN UNTER DEUTSCHLANDS TOP 100 ARBEITGEBERN: EDENRED ERNEUT ALS GREAT PLACE TO WORK® AUSGEZEICHNET

SEIT FÜNF JAHREN UNTER DEUTSCHLANDS TOP 100 ARBEITGEBERN: EDENRED ERNEUT ALS GREAT PLACE TO WORK® AUSGEZEICHNET

Das Edenred Deutschland-Team freut sich über die begehrte Great Place to Work®-Auszeichnung. (Bildquelle: Great Place to Work®)

Zum fünften Mal in Folge durfte Edenred Deutschland gestern Abend bei der Prämierungsfeier die begehrte Great Place to Work®-Auszeichnung in der Kategorie 101-250 Mitarbeiter entgegennehmen. Zusätzlich erhielt der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten den Trust Champion Award in Bronze, den Great Place to Work® an diejenigen Unternehmen verleiht, die seit fünf Jahren zu den besten Arbeitgebern Deutschlands zählen. Die Mitarbeiterbefragung evaluiert regelmäßig die Themenkomplexe Respekt, Fairness, Glaubwürdigkeit, Teamgeist und Stolz – in allen Kategorien erzielte Edenred überdurchschnittlich hohe Bewertungen. Die Edenred-Mitarbeiter bestätigen damit erneut ihre hohe Zufriedenheit mit dem Unternehmen.

Stolz ist ein starkes Wort, und wem bescheinigt wird, dass die Mitarbeiter stolz sind auf ihre Arbeit, der hat einiges richtig gemacht. Genau das trifft auf Edenred zu: Die Mitarbeiter von Edenred sind nicht nur stolz auf das, was sie gemeinsam leisten. 96 Prozent der Befragten bestätigen auch, die Produkte ihres Arbeitgebers bedingungslos weiterempfehlen zu können. Die große Mehrheit will zudem noch lange im Unternehmen tätig sein. Die meisten Mitarbeiter haben das Gefühl, hier „sie selbst sein zu dürfen“ und sich nicht verstellen zu müssen, und schätzen die freundliche Arbeitsatmosphäre.

Bewertungen auf anhaltend hohem Niveau
Auch die Werte in den übrigen Kategorien bleiben konstant auf dem hohem Niveau, das Edenred bereits seit fünf Jahren hält. Das ist umso erfreulicher, als dass dieses Jahr 21 Prozent mehr Mitarbeiter an der Great Place to Work®-Befragung teilgenommen haben – was auf die deutlich gestiegene Mitarbeiterzahl im letzten Jahr zurückzuführen ist. Ein besonderes Highlight ist außerdem, dass 95 Prozent der Edenred-Mitarbeiter bestätigen, hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit zu erhalten. Dies war eines der Kernthemen, das Edenred letztes Jahr forcierte, und wurde mit einem umfassenden Gesundheitsprogramm ins Leben gerufen.

Mit den richtigen Themen auch Umbrüche meistern
Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland, freut sich über die erneute Auszeichnung noch aus einem weiteren Grund: „Bei Edenred Deutschland drehen sich gerade ganz viele Räder: Produkte werden weiterentwickelt, neue Märkte erschlossen. Das bedeutet auch für die Mitarbeiter viel Veränderung in relativ kurzer Zeit. Ich bin stolz auf das, was wir bis jetzt erreicht haben und finde es bemerkenswert, dass trotz dieser Zeit des Umbruchs die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung weiterhin so erfreulich sind. Das zeigt, dass wir gemeinsam in den letzten Jahren an den richtigen Dingen gearbeitet haben: nämlich an der Unternehmenskultur, der Mitarbeitermotivation und dem Führungsverständnis.“

Weiterentwicklung bleibt das Motto der Stunde
Trotz der durchweg positiven Umfrageergebnisse und der Auszeichnung, zu Deutschlands besten Arbeitgebern zu gehören, arbeitet Edenred kontinuierlich daran weiter, seinen Mitarbeitern den bestmöglichen Arbeitsplatz zu bieten. „Von nichts kommt nichts“, so Petra Mühlbauer. „Wir können und wollen uns nicht auf den guten Ergebnissen ausruhen. Nur durch den laufenden Dialog mit unseren Mitarbeitern können wir Jahr für Jahr diese guten Ergebnisse erzielen. Und besonders in Zeiten des Wandels ist es absolut entscheidend, unsere Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen – sie sind unser Rückgrat.“

Edenred ist stolz auf die erneute Auszeichnung und dankt seinen Mitarbeitern für die rege Teilnahme und das ehrliche Feedback in der Mitarbeiterbefragung.

Zukünftig alle zwei Jahre Great Place to Work®-Befragung
In Zukunft nimmt Edenred im Zwei-Jahres-Rhythmus am Great Place to Work®-Wettbewerb teil. Ziel dieser strategischen Entscheidung ist es, Mitarbeiter und Unternehmen durch eine bewusste Entschleunigung der Prozesse auf weiteres Wachstum vorzubereiten. Im Fokus des Personalmanagements stehen aktuell Themen wie Führungskräfteentwicklung, die nur über einen längeren Zeitraum umfassend und nachhaltig umgesetzt werden können.

Bildmaterial und Logos finden Sie hier zum Download.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2018 zum fünften Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhielt 2017 zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist.

Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Das deutsche Great Place to Work Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 90 Mitarbeitende. Weitere Informationen: www.greatplacetowork.dewww.greatplacetowork.com

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