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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Beim Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co. in Berlin referierte Boris Brabatsch von Sodexo über: „Office as a service – Was braucht der moderne Arbeitsplatz?“

Coworking: Office wird zum Service für mehr Lebensqualität und Produktivität

Sodexo ist Marktführer für Services der Lebensqualität

Office wird zum Service. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem in dem enormen Anstieg der Coworking Spaces weltweit. Vor dem Hintergrund der zunehmend wirtschaftlichen Bedeutung dieses modernen Arbeitsplatzmodells in Deutschland tauschten sich beim Kongress Heuer-Dialog Future Real Estate Coworking & Co in Berlin am 18. April 2018 Experten unter dem Motto „New Work and Future Office – Wird alles Co.?“ über innovative Bürowelten und Anforderungen an den Arbeitsplatz der Zukunft aus.

Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH bei Sodexo, sprach über Arbeitsplatzqualität als zentralen Faktor für Motivation und Produktivität in der modernen Arbeitswelt und identifizierte dabei wesentliche Faktoren einer positiven „Workplace Experience“.

Vom temporären Trend zum Wettbewerbskonzept der Zukunft
Coworking galt lange Zeit als temporärer Trend. Mit seinen Wurzeln im Silikon Valley stand er vornehmlich für eine revolutionäre Arbeitsform, die Start-ups wie Instagram oder Spotify zu internationalem Erfolg verholfen haben. Mittlerweile ist der Trend Coworking nicht nur in Deutschland angekommen, sondern hat auch sein Nischendasein in der Start-up-Szene verlassen und ist in die Büros der traditionellen Unternehmen und Weltkonzerne eingezogen, die sich mit neuartigen Arbeitsplatzmodellen im verschärften „War for Talents“ behaupten müssen.

„Globalisierung, Digitalisierung und die zunehmende Vermischung von Beruf und Freizeit führen zu elementaren Veränderungen von Arbeitswelten und haben massiven Einfluss auf die Lebensqualität und Leistungsstärke von Arbeitnehmern. Unternehmen können beides positiv beeinflussen, indem sie eine Arbeitsplatzumgebung schaffen, die ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt“, erläutert Boris Brabatsch, Head of Marketing Corporate Services D|A|CH.

Integriertes Facility Management als Erfolgskomponente moderner Arbeitswelten

Wie muss eine moderne Arbeitsumgebung beschaffen sein, die Mitarbeiter bei den zukünftigen Herausforderungen unterstützt, inspiriert und motiviert? Dieser Frage und weiterführenden Aspekten ging Brabatsch in seinem Vortrag auf den Grund. Als Experte verantwortet er bei dem Multidienstleister Sodexo unter anderem den Bereich Markt- und Trendforschung, Innovationsmanagement und strategische Produktweiterentwicklung. In diesem Rahmen befasst er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Workplace Experience.

„In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachtet Sodexo das Wohlergehen von Mitarbeitern und konstruktive Arbeitsprozesse als essenzielle Erfolgskriterien seiner Dienstleistungen. Unter diesem Blickwinkel suchen wir kontinuierlich neue Wege, um unsere Kunden mit ganzheitlichen Servicekonzepten bei der Gestaltung produktiver Arbeitswelten zu unterstützen“, erklärt Boris Brabatsch.

Coworking impliziert einen innovativen Rundum-Service am Arbeitsplatz. Daher ging Brabatsch in seiner Präsentation auch speziell auf die Bedeutung und Potenziale integrierter Facility Management Services in modernen Arbeitswelten ein. Dabei zeigte er beispielhaft auf, in welcher Weise Gebäudeleistung, Verfügbarkeit von Technologien und Raumatmosphäre großen Einfluss auf die positive Workplace-Experience ausüben, und wie diese von Arbeitgebern aktiv gestaltet werden können, um eine motivierende und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen [GT190418SX].

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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SEIT FÜNF JAHREN UNTER DEUTSCHLANDS TOP 100 ARBEITGEBERN: EDENRED ERNEUT ALS GREAT PLACE TO WORK® AUSGEZEICHNET

SEIT FÜNF JAHREN UNTER DEUTSCHLANDS TOP 100 ARBEITGEBERN: EDENRED ERNEUT ALS GREAT PLACE TO WORK® AUSGEZEICHNET

Das Edenred Deutschland-Team freut sich über die begehrte Great Place to Work®-Auszeichnung. (Bildquelle: Great Place to Work®)

Zum fünften Mal in Folge durfte Edenred Deutschland gestern Abend bei der Prämierungsfeier die begehrte Great Place to Work®-Auszeichnung in der Kategorie 101-250 Mitarbeiter entgegennehmen. Zusätzlich erhielt der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten den Trust Champion Award in Bronze, den Great Place to Work® an diejenigen Unternehmen verleiht, die seit fünf Jahren zu den besten Arbeitgebern Deutschlands zählen. Die Mitarbeiterbefragung evaluiert regelmäßig die Themenkomplexe Respekt, Fairness, Glaubwürdigkeit, Teamgeist und Stolz – in allen Kategorien erzielte Edenred überdurchschnittlich hohe Bewertungen. Die Edenred-Mitarbeiter bestätigen damit erneut ihre hohe Zufriedenheit mit dem Unternehmen.

Stolz ist ein starkes Wort, und wem bescheinigt wird, dass die Mitarbeiter stolz sind auf ihre Arbeit, der hat einiges richtig gemacht. Genau das trifft auf Edenred zu: Die Mitarbeiter von Edenred sind nicht nur stolz auf das, was sie gemeinsam leisten. 96 Prozent der Befragten bestätigen auch, die Produkte ihres Arbeitgebers bedingungslos weiterempfehlen zu können. Die große Mehrheit will zudem noch lange im Unternehmen tätig sein. Die meisten Mitarbeiter haben das Gefühl, hier „sie selbst sein zu dürfen“ und sich nicht verstellen zu müssen, und schätzen die freundliche Arbeitsatmosphäre.

Bewertungen auf anhaltend hohem Niveau
Auch die Werte in den übrigen Kategorien bleiben konstant auf dem hohem Niveau, das Edenred bereits seit fünf Jahren hält. Das ist umso erfreulicher, als dass dieses Jahr 21 Prozent mehr Mitarbeiter an der Great Place to Work®-Befragung teilgenommen haben – was auf die deutlich gestiegene Mitarbeiterzahl im letzten Jahr zurückzuführen ist. Ein besonderes Highlight ist außerdem, dass 95 Prozent der Edenred-Mitarbeiter bestätigen, hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit zu erhalten. Dies war eines der Kernthemen, das Edenred letztes Jahr forcierte, und wurde mit einem umfassenden Gesundheitsprogramm ins Leben gerufen.

Mit den richtigen Themen auch Umbrüche meistern
Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland, freut sich über die erneute Auszeichnung noch aus einem weiteren Grund: „Bei Edenred Deutschland drehen sich gerade ganz viele Räder: Produkte werden weiterentwickelt, neue Märkte erschlossen. Das bedeutet auch für die Mitarbeiter viel Veränderung in relativ kurzer Zeit. Ich bin stolz auf das, was wir bis jetzt erreicht haben und finde es bemerkenswert, dass trotz dieser Zeit des Umbruchs die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung weiterhin so erfreulich sind. Das zeigt, dass wir gemeinsam in den letzten Jahren an den richtigen Dingen gearbeitet haben: nämlich an der Unternehmenskultur, der Mitarbeitermotivation und dem Führungsverständnis.“

Weiterentwicklung bleibt das Motto der Stunde
Trotz der durchweg positiven Umfrageergebnisse und der Auszeichnung, zu Deutschlands besten Arbeitgebern zu gehören, arbeitet Edenred kontinuierlich daran weiter, seinen Mitarbeitern den bestmöglichen Arbeitsplatz zu bieten. „Von nichts kommt nichts“, so Petra Mühlbauer. „Wir können und wollen uns nicht auf den guten Ergebnissen ausruhen. Nur durch den laufenden Dialog mit unseren Mitarbeitern können wir Jahr für Jahr diese guten Ergebnisse erzielen. Und besonders in Zeiten des Wandels ist es absolut entscheidend, unsere Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen – sie sind unser Rückgrat.“

Edenred ist stolz auf die erneute Auszeichnung und dankt seinen Mitarbeitern für die rege Teilnahme und das ehrliche Feedback in der Mitarbeiterbefragung.

Zukünftig alle zwei Jahre Great Place to Work®-Befragung
In Zukunft nimmt Edenred im Zwei-Jahres-Rhythmus am Great Place to Work®-Wettbewerb teil. Ziel dieser strategischen Entscheidung ist es, Mitarbeiter und Unternehmen durch eine bewusste Entschleunigung der Prozesse auf weiteres Wachstum vorzubereiten. Im Fokus des Personalmanagements stehen aktuell Themen wie Führungskräfteentwicklung, die nur über einen längeren Zeitraum umfassend und nachhaltig umgesetzt werden können.

Bildmaterial und Logos finden Sie hier zum Download.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2018 zum fünften Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhielt 2017 zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist.

Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Das deutsche Great Place to Work Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 90 Mitarbeitende. Weitere Informationen: www.greatplacetowork.dewww.greatplacetowork.com

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Personalberater Hans Ulrich Gruber: Employer Branding als strategischer Ansatz

Über die Bedeutung zufriedener Mitarbeiter für die Fachkräftegewinnung und Employer Branding als strategischen Ansatz sprach Personalberater Hans Ulrich Gruber bei seinem Vortrag im IGZ vor interessiertem Fachpublikum.

Personalberater Hans Ulrich Gruber: Employer Branding als strategischer Ansatz

„Employer Branding ist mehr als ein Marketingkonzept“, sagte Personalberater Hans Ulrich Gruber.

Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Multiplikatoren und eine wichtige Basis, um neue motivierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Diese These vertrat Personalberater Hans Ulrich Gruber bei seinem Vortrag im IGZ Ende Juni in Nürnberg/Erlangen. „Employer Branding ist wesentlich mehr als ein Marketingansatz“, sagte er vor den versammelten Unternehmern und Personalverantwortlichen. „Es ist ein wertvoller und vielseitiger strategischer Ansatz, um Mitarbeiter zu finden und zu halten.“
Eine wichtige Basis für eine gute Mitarbeiterentwicklung sieht der erfahrene Manager und Personalberater im Unternehmen selbst. „Die mitlaufende Organisationsentwicklung halte ich für wichtiger als das Marketing selbst“, so Gruber. Ein Instrument hierfür sei das Konzept der Organisationalen Energie. Die Wirksamkeit von zufriedenen Mitarbeitern für die Arbeitgeberattraktivität belegte er anhand aktueller Studien und Befragungen der „Top-Job-Studie“ mit mehreren hunderttausend Teilnehmern. „In den Befragungen von Top-Job hat sich gerade gezeigt, dass die Arbeitgeberattraktivität durch die Organisationsentwicklung mit dem Konzept der Organisationalen Energie drastisch steigt wie auch die Mitarbeiterzufriedenheit.“
Diese positive Entwicklung könnten Unternehmen nun für das klassische Marketing im Bereich des Employer Branding nutzen. „Zufriedene Mitarbeiter sind wertvolle Multiplikatoren. Sowohl in ihrem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis als auch als Empfehler über verschiedene Online- und Social-Media-Kanäle“, sagte Gruber. Neben einem positiven Betriebsklima sieht er auch den Stand der Digitalisierung innerhalb eines Unternehmens als Erfolgsfaktor an. „Gerade die jungen Leute stellen sich bei der Jobsuche die Frage nach der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Deshalb kann auch der Grad der Digitalisierung für zukünftige Fach- und Führungskräfte ein wichtiges Thema sein“, berichtet der fränkische Personalberater auch aus der täglichen Erfahrung mit qualifizierten Bewerbern verschiedener Branchen.
Weitere Informationen über „ihrPersonalberater“ Hans Ulrich Gruber gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Edenred zum dritten Mal Preisträger im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“

Great Place to Work® Auszeichnung ist in der wirtschaftsstärksten Region Europas besonders begehrt

Edenred zum dritten Mal Preisträger im Landeswettbewerb "Bayerns Beste Arbeitgeber 2017"

Barbara Gschwendtner-Mathe, Corporate Comm., & Petra Mühlbauer, Director HR Edenred Deutschland

München ist – laut der jährlich veröffentlichten Rangliste der Unternehmensberatung Mercer – aktuell die lebenswerteste Stadt Deutschlands. Kein Wunder also, dass in Bayerns Hauptstadt der Wettbewerb um Fachkräfte groß ist: Wie die jüngste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern zeigt, können über 5,2 Prozent der Arbeitsplätze in der Region München nicht besetzt werden. Dies entspricht rund 60.000 Arbeitsstellen. Umso wertvoller ist es für ortsansässige Unternehmen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber durch renommierte Auszeichnungen untermauern und sich so vom Wettbewerb abheben zu können. Genau das trifft auf Edenred Deutschland zu: Der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten konnte gestern den begehrten Award „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ in Empfang nehmen.

Bereits zum dritten Mal in Folge reiht sich Edenred unter Bayerns Top-Arbeitgebern ein. Das Unternehmen erhielt den Arbeitgeber-Award in der Größenklasse 50 bis 250 Mitarbeiter. 180 bayerische Unternehmen aller Größen und Branchen hatten sich durch eine Mitarbeiterbefragung des Great Place to Work® Institutes am Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ beteiligt. Insgesamt wurde 60 Unternehmen das begehrte Arbeitgeber-Qualitätssiegel verliehen.

Die Bestnoten, die Edenred von seinen Mitarbeitern im Rahmen des Arbeitgeber-Wettbewerbes 2017 des Great Place to Work® Institutes erhalten hat, brachten das Unternehmen bereits im März – zum vierten Mal in Folge – unter die Top 100-Arbeitgeber in Deutschland.

Führungskräfte punkten

In der Mitarbeiterumfrage erzielte Edenred sehr gute Werte in der Kategorie Glaubwürdigkeit. Dies äußert sich vor allem in den Bereichen Führung, integeres Führungsverhalten und transparente Kommunikation. Die Mehrheit der Fragen hierzu erhielt Zustimmungswerte von 80 Prozent und mehr. So gaben beispielsweise 92 Prozent der Befragten an, dass die Geschäftsführung ehrlich und ethisch vertretbar agiere. 91 Prozent schätzen das Vertrauen der Führungskräfte in die gute Arbeit der Mitarbeiter und 89 Prozent die Verantwortung, die ihnen von ihren Vorgesetzten übertragen wird.

Auch in den Kategorien Fairness, Respekt, Stolz und Teamgeist schnitt Edenred sehr gut ab. Wie die Ergebnisse zeigen, sind Werte wie Gleichberechtigung, Zusammenhalt und Stolz auf die Arbeit bereits fest in der Unternehmenskultur von Edenred verankert.

„Bayerns Beste Arbeitgeber“: Wettbewerbsvorteil in der Metropolregion München

„München gehört zu den stärksten Wirtschaftsregionen Europas – zahlreiche Global Player haben hier ihren Hauptsitz“, erklärt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland. „Dies erschwert das Recruiting neuer Arbeitskräfte. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Mitarbeiter halten können – indem wir für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen und ihre Anliegen ernst nehmen.“

Für Mühlbauer spielt dabei die jährliche Mitarbeiterbefragung durch das Great Place to Work® Institut eine zentrale Rolle. „Wir analysieren die Ergebnisse sehr genau und leiten in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern konkrete Maßnahmen ab, um als Arbeitgeber noch besser zu werden. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass diese Vorgehensweise sehr gut ankommt. Gleichzeitig macht uns das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017″ für potenzielle Bewerber hier in München attraktiv.“

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Gestaltung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur unterstützt. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau von Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist. Neben unternehmensspezifischen Analyse- und Beratungsangeboten zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler, regionaler und branchenspezifischer Arbeitgeberwettbewerbe und in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.

Das deutsche Great Place to Work Institut wurde 2002 gegründet und beschäftigt am Standort Köln rund 80 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.greatplacetowork.dewww.greatplacetowork.com

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… dann klappt“s auch mit den Bewerbern

Worauf Jobsuchende bei potentiellen Arbeitgebern Wert legen

... dann klappt"s auch mit den Bewerbern

Was macht einen Arbeitgeber attraktiv? Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 gibt Antworten (Bildquelle: Orizon GmbH)

Neues Jahr, neuer Job? Der Jahreswechsel ist für viele Menschen Anlass, sich Gedanken um eine berufliche Neuorientierung zu machen oder sich direkt auf ausgeschriebene Positionen zu bewerben. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung, waren im vergangenen Jahr wieder mehr Arbeitnehmer auf Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der über 2.000 Befragten gaben an, sich aktiv nach einer neuen Anstellung umzuschauen. In manchen Branchen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften jedoch größer als die Zahl geeigneter Bewerber – Unternehmen müssen sich kreativ um künftige Mitarbeiter bemühen und ihre Attraktivität unter Beweis stellen. Doch worauf legen Arbeitnehmer eigentlich Wert? Auch darauf gibt die Studie differenzierte Antworten.

Eine leistungsgerechte Bezahlung der eigenen Arbeit steht für die Menschen nach wie vor an erster Stelle. Für 71 Prozent der befragten Arbeitnehmer – und damit deutlich mehr als in den Vorjahren – gilt die Entlohnung als wichtigstes Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers. Doch ganz dicht dahinter rangiert der Wunsch nach einem guten Betriebsklima, den 70,9 Prozent der über 2.000 Befragten äußern. Die Zahlen belegen eindrucksvoll: Geld spielt eine große Rolle, doch gegen miese Stimmung im Büro oder auf der Baustelle hilft auch die beste Bezahlung nur wenig. Auf Platz drei der Leistungen, die einen Arbeitgeber besonders attraktiv machen, liegt die Arbeitsplatzsicherheit. Ihre Bedeutung hat gegenüber den Vorjahren jedoch leicht abgenommen. Ebenfalls relevant und ein stetig wichtiger werdender Anspruch von potenziellen Bewerbern: ihre künftige Tätigkeit soll abwechslungsreich sein.

Ansprüche der Arbeitgeber aus Sicht von Bewerbern

Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Was glauben Arbeitnehmer, worauf es den Unternehmen bei ihren künftigen Mitarbeitern ankommt? Ganz oben stehen in der Wahrnehmung der Befragten die Aspekte Leistungsbereitschaft und Motivation. 63 Prozent glauben, dass diese sehr wichtig sind, um auf dem heutigen Arbeitsmarkt eine Chance zu haben. Auch gute Umgangsformen, zum Beispiel gegenüber Kollegen oder Kunden, ist aus Sicht der Arbeitnehmer etwas, worauf Arbeitgeber großen Wert legen. Die fachliche Qualifikation, die in den Vorjahren noch den Spitzenplatz belegt hatte, steht mit 60 Prozent aktuell nur noch auf dem dritten Rang. Immerhin noch 15 Prozent der Befragten aus der Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 glauben, dass gutes Aussehen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht. Jeder Zehnte hält die „richtige“ politische Einstellung für sehr wichtig – dieser Aspekt landet damit auf dem letzten Platz der aktuellen Studie.

Attraktive Arbeitgeber in der Zeitarbeit

Im Jahr 2016 waren 27 Prozent der befragten Arbeitnehmer auf aktiver Jobsuche – deutlich mehr als im Vorjahr. Unter den Beweggründen für die Suche nach einer neuen Stelle hat „Erfahrungen sammeln“ massiv an Bedeutung gewonnen. Während dieser Aspekt noch 2015 nur für rund 22 Prozent eine wichtige Rolle spielte, gaben in der aktuellen Studie 36 Prozent der Arbeitnehmer an, durch eine berufliche Neuorientierung neue Erfahrungen machen zu wollen. Gerade die Branche der Zeitarbeit bietet dafür hervorragende Perspektiven. „Personaldienstleister bieten eine attraktive Kombination aus Flexibilität und Stabilität für den Arbeitnehmer“, sagt Dr. Dieter Traub, CEO des Personalunternehmens Orizon. Fast 50 Prozent derjenigen, die in der Zeitarbeit nach einer neuen Beschäftigung suchen, werden laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 innerhalb von zwei Wochen fündig. Auch eine hohe Arbeitszufriedenheit ist essentieller Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Orizon: „Wir können es uns gar nicht leisten, ein unattraktiver Arbeitgeber zu sein. Nur zufriedene Mitarbeiter machen bei unseren Kunden gute Arbeit“, so Traub.

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Horváth & Partners beschäftigt erstmals über 500 Mitarbeiter

Steigende Mitarbeiterzahl unterstreicht Wachstumskurs und Attraktivität der internationalen Managementberatung

Stuttgart/Wien/Zürich, 14. Oktober 2013 – Seit Oktober 2013 stehen bei Horváth & Partners erstmals über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Gehaltsliste. Die 1981 gegründete Managementberatung mit Sitz in Stuttgart und insgesamt 11 Standorten in sechs Ländern in Europa und den Vereinigten Arabischen Emiraten ist damit so stark aufgestellt wie noch nie zuvor. Die Zunahme um 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten drei Jahren zeigt das Vertrauen der Kunden in die Beratungsleistungen des Unternehmens und die Attraktivität als Arbeitgeber. Horváth & Partners ist die viertgrößte Managementberatung mit deutschen Wurzeln.

Vorstandssprecher Dr. Michael Kieninger: „Wir freuen uns sehr, diese historische Marke nun überschritten zu haben. Denn es zeigt uns und dem Markt zwei Dinge ganz klar: Erstens, dass wir uns auf der Umsatzseite weiter sehr erfolgreich entwickeln, und zweitens, dass wir als Arbeitgeber attraktiv sind und dank unseren Werten und unserer einzigartigen Kultur immer wieder im Wettbewerb um die besten Absolventen und Professionals punkten können. Dass unser 500ster Mitarbeiter eine Beraterin ist, freut uns besonders. Denn es zeigt uns, dass Beratung auch von Frauen zunehmend als attraktive Karrieremöglichkeit gesehen wird.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft im internationalen Beraternetzwerk „Highland Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt:
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Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
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Experten entwickeln erfolgreiche Strategien zum Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel wird in der derzeitigen konjunkturellen Phase des Aufschwungs erstmals spürbar und an Zahlen sichtbar – Wie können Unternehmen reagieren und sich frühzeitig gut aufstellen – Die Experten der Düsseldorfer Runde e.V. leisten dort für mittelständische Unternehmen Pionierarbeit

Experten entwickeln erfolgreiche Strategien zum Fachkräftemangel

Die Experten rund um Lösungsmöglichkeiten zum Fachkräftemangel

Aktuell befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer hervorragenden konjunkturellen Verfassung. Doch werden die Wachstumsraten werden durch einen besonderen Umstand erstmalig leicht ausgebremst. Das Gespenst des Fachkräftemangels wird immer mehr zu Realität und betrifft immer mehr Branchen als schon die Jahre zuvor. Durch die weitere demographische Entwicklung unserer Gesellschaft wird sich dieser Umstand die nächsten Jahre und Jahrzehnte noch weiter verstärken und zu absoluten Engpässen an Fachpersonal in nahezu allen Branchen führen.

Nur Firmen die rechtzeitig vorsorgen werden erheblich weniger Probleme haben als andere. Die beste Variante ist sicherlich immer noch die Ausbildung, also die zukünftigen Fach- und Führungskräfte bereits in der Schule abzuholen und auszubilden. Mit dieser Maßnahme hat man auf jeden Fall Zugriff auf gute Fachkräfte und muss nicht extern abwerben.

Neben der Ausbildung gibt es jedoch auch weitere Möglichkeiten, trotz des Problems „Fachkräftemangel“ erfolgreich Mitarbeiter zu binden bzw. zu rekrutieren. Die Experten der Düsseldorfer Runde e.V. haben dabei ein ganzheitliches Konzept entwickelt, wie man dieser Herausforderung entgegenwirken kann. Neben der Stärkung der Arbeitgebermarke (Employer Branding) und der Mitarbeiterbindung (Retention Management) gehören auch viele weitere Möglichkeiten zu dieser Beratungsstrategie, welche interessierte mittelständische Unternehmen nutzen können.

Über Uns:
Die Düsseldorfer Runde e.V. – Beraternetzwerk NRW ist ein Zusammenschluss von Experten für die branchenübergreifende Beratung mittelständischer Unternehmen in ganz Deutschland. Wir unterstützen Regionen, Branchen und Unternehmen in den Bereichen Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung, um dem Fachkräftemangel des Mittelstandes vorzubeugen.
Unser hohes Maß an Erfahrung in der Unternehmensbetreuung und Unterstützung des Personalmanagements ermöglicht es uns, Sie in unseren Fachbereichen der Unternehmensberatung, Rechtsberatung, Steuerberatung, Fördermittelberatung, Finanz- und Vermögensberatung nachhaltig zu beraten. Wir arbeiten ebenfalls eng mit uns angeschlossenen Mediziner und IT-Spezialisten zusammen, um Ihr Anliegen und Bestreben erfolgreich und umfassend zu realisieren.

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Fachkräftemangel – Ein Gespenst wird zur ernsten Bedrohung

Erschreckende Anzeichen sendet schon heutzutage der deutsche Mittelstand und beklagt sich über die negativen Folgen des Fachkräftemangels. Spezielle Branchen erleiden hohe Einbußen und so mancher Unternehmer fürchtet bereits eine wieder anziehende Konjunkturlage.

Fachkräftemangel - Ein Gespenst wird zur ernsten Bedrohung

Düsseldorfer Runde e.V. – Beraternetzwerk NRW

Vor einigen Jahren wurde das Thema des Fachkräftemangels noch von vielen Unternehmen mit einem müden Lächeln abgespeist. Bereits heute ist der Mangel an Fach- und Führungskräften real, jedoch akut ist der dieser im Mittelstand bislang noch nicht angekommen. Ein Grund dafür könnte sicherlich sein, dass die leichte konjunkturelle Eintrübung und die anhaltende Unsicherheit durch die europäische Staatsschuldenkrise Unternehmen in Bezug auf Neueinstellungen tendenziell eher zurückhaltend agieren. Bei anziehender Konjunktur könnte es allerdings zu einem deutlicheren Nachfrageschub an Fach- und Führungskräften kommen.

Betrachtet man nicht nur den gesamten Mittelstand, sondern schaut man speziell in eine Reihe von bestimmten Branchen, dann klagen diese bereits heute über erhebliche Engpässe. Etwa dreiviertel aller Maschinenbauer und Ingenieurdienstleister können ihre Stellen nur noch „schlecht“ bis hin zu „sehr schlecht“ besetzen. Weitere Branchen wie das Gastgewerbe, der Pflegebereich sowie mittelständische IT-Unternehmen beklagen sich ebenfalls.

Fazit:
Für den Mittelstand ist es äußerst wichtig, dass frühzeitige Maßnahmen getroffen werden um den Problemen des Fachkräftemangels rechtzeitig entgegenzuwirken. Wir unterstützen dabei mittelständische Unternehmen im Aufbau der Arbeitgeberattraktivität und Arbeitgebermarke. Dabei analysieren wir zunächst die Ist-Situation des Unternehmens. Im Mittelpunkt steht die Vermeidung von Fachkräftemangel und Arbeitnehmerfluktuation unter Berücksichtigung staatlicher Fördermöglichkeiten. So können mittelständische Arbeitgeber zukünftig dem Wettbewerb beruhigt entgegen blicken.

Über uns:
Die Düsseldorfer Runde e.V. – Beraternetzwerk NRW ist ein Zusammenschluss von Experten für die branchenübergreifende Beratung mittelständischer Unternehmen in ganz Deutschland. Wir unterstützen Regionen, Branchen und Unternehmen in den Bereichen Arbeitgeberattraktivität, Fachkräftebindung und -sicherung, um dem Fachkräftemangel des Mittelstandes vorzubeugen.

Unser hohes Maß an Erfahrung in der Unternehmensbetreuung und Unterstützung des Personalmanagements ermöglicht es uns, Sie in unseren Fachbereichen der Unternehmensberatung, Rechtsberatung, Steuerberatung, Fördermittelberatung, Finanz- und Vermögensberatung nachhaltig zu beraten. Wir arbeiten ebenfalls eng mit uns angeschlossenen Mediziner und IT-Spezialisten zusammen, um Ihr Anliegen und Bestreben erfolgreich und umfassend zu realisieren.

Die Düsseldorfer Runde e.V. bietet dem Mittelstand in NRW eine Plattform für umfassende Mittelstandsberatung aus einer Hand. Führende Experten unterschiedlichster Fachrichtungen, wie z.B. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und weitere, tauschen sich im Rahmen dieses Netzwerkes eng untereinander aus. Ziel eines jeden Einzelnen ist es, die Mandanten auch über den eigenen Tellerrand hinaus umfassend zu unterstützen und bei Bedarf auf weitere Experten anderer Fachbereiche zurückzugreifen. Von Steuerberatung bis Unternehmenssanierung, von Existenzgründung bis Vermögensberatung.

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