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Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Lager-, Arbeits- und Schulungsräume, Küche und Sanitäranlagen

Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Bäuerinnen der kolumbianischen Kooperation Agroecol.

Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die „Mehrzweckhalle“ der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca war die Errichtung des Gebäudes bereits ein enormer Schritt. Für den zweiten – den Innenausbau – fehlen die Mittel. Hilfe kommt von der Georg Kraus Stiftung (GKS). Die Hagener Organisation finanziert in Zusammenarbeit mit dem Verein „La Diversidad“ Ausbau und Ausstattung von Bauernschule, Lager- und Produktionsräumen.

Obst und Gemüse in Bioqualität – Verkauf auf Wochenmärkten
In Dagua ist die Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig. Die ortsansässigen Bauern haben sich zusammengeschlossen und auf Obst und Gemüse in Bioqualität spezialisiert – ihre Ernte verkaufen sie auf Wochenmärkten. „Den Grundstein haben sie gelegt und sich auf eigene Füße gestellt. Mit dem Hallenausbau und der Einrichtung unterstützen wir diesen Weg. In der integrierten Bauernschule „Pachamama Viva“ werden Schulungen stattfinden, die auch die nächste Generation fit für eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland machen“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

GKS investiert gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen
Mit dem Projekt investiert die GKS gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen. Künftig werden die Agroecol-Mitglieder ein Lager für Ernte, Saatgut und Arbeitsgeräte haben, außerdem Toiletten und Duschräume. Die Leiterin der Einrichtung, die die Halle zugleich überwacht, bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Schulungen werden Computer, Lern- und Lehrmaterialien bereit stehen. Zur Versorgung der Schüler richten die Initiatoren eine Küche ein.

Zahlreiche Projektanfragen – Stiftung sucht Unterstützer
Die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten bildet seit der Gründung 1996 ein Grundsein der GKS-Arbeit. „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ lautet das Motto der Organisation, die weltweit aktiv ist. Aufgrund des hohen Bedarfs und der zahlreichen Projektanfragen sucht die Stiftung laufend Unterstützer – Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Infos dazu unter www.georg-kraus-stiftung.de.

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Maschinenbau

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung

Wirtschaft, Handwerk und Industrie: Herausforderungen für deutsche Unternehmen – Schutz und Sicherheit – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen.

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Arbeitsteilung ist ein internationales Prinzip der erfolgreichen Wirtschaft. Aber Geld und Erfolg um jeden Preis sind nicht alles, es geht um die „ethischen Regeln“ sagt in aller Deutlichkeit, Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg, Flachsmeer.

Arbeitsteilung mit klaren Regeln zum Schutz von Mitarbeitern und Umwelt

Die Vereinten Nationen haben Leitprinzipien mit wesentlichen Schritten definiert, um eine ethische Beschaffung bzw. Arbeitsteilung zu gewährleisten. Hintergrund ist, dass aufgrund der weltweiten arbeitsteiligen Produktion und des Handels für Hersteller nicht sichergestellt ist, dass Zulieferer oder andere, die an der Produktion beteiligt sind, die ethischen Standards für eine korrekte Beschaffung einhalten. Um ethische Risiken, wie schlechte Arbeitsbedingungen, Verstöße gegen Umweltschutz oder sklaverei-ähnliche Arbeitsverhältnisse abschätzen zu können und diese Risiken in der Versorgungskette zu minimieren, müssen die Unternehmen vorsorglich handeln und ständig die Risiken beobachten, bewerten und umsetzen. Die Reputationsschädigung, die mit der Nichteinhaltung von ethischen Standards verbunden ist, ist immens.

Smartphone als Beispiel

Dem Konsumenten wird dies z.B. an seinem Smartphone deutlich. Hier ist sicherzustellen, dass die produzierende Elektroindustrie als ein global agierender Wirtschaftsfaktor sicherstellt, dass die moderne Sklaverei vermieden wird. Die Produktion von diesen Elektrogeräten, wie Telefone oder Laptops, ist arbeitsintensiv und komplex. Die Produzenten sind bei der Herstellung auf fremde Komponenten, auf Rohstoffe und Dienstleistungen von externen Zulieferern abhängig. Aber jeder arbeitsteilig handelnde Marktteilnehmer muss seine Verantwortung wahrnehmen.

Situation bei des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Im Bereich eines Mittelständlers wie der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist dieses einfacher, weil der Werkstoff Stahl und die Verarbeitung in weiten Teilen überblickt werden kann. Hier arbeitet das Unternehmen mit bekannten und bewährten anderen Unternehmen zusammen.

Zu komplexe Ketten

Gefährlich wird es bei zu komplexen Ketten, sagt Wolbert Hahn: Zulieferer beauftragen Drittanbieter, was zu komplexesten Versorgungsketten mit geografisch auseinandergezogenen Produktionsstandorten führen kann. Diese Komplexität erschwert die Überwachung der Einhaltung der ethischen Standards der Produktion. Weltweit sollen nach Schätzungen der UNO in 160 Ländern Formen der extrem schlechten Arbeitsbedingungen (Umweltschutzprobleme, schlechte Bezahlung, gesundheitsschädliche Arbeit) bestehen.

Fazit: Geld und Erfolg nicht als Maß aller Dinge – Ethische Regeln schaffen Sicherheit und Schutz

Die Maschinenbau Hahn geht bei ihrer Einschätzung davon aus, dass es Aufgabe des Unternehmens ist hier wachsam zu sein. Geld ist nicht das Maß aller Dinge, sondern es ist Aufgabe der unternehmerischen Tätigkeit diese schonend vorzunehmen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Ryanair: Kündigung eines Flugbegleiters wegen Rufschädigung zulässig?

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, im Interview mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Ryanair: Kündigung eines Flugbegleiters wegen Rufschädigung zulässig?

Fachanwalt Bredereck

Maximilian Renger: Du hast dem Inforadio vor kurzem ein Interview geben, in dem es um die Kündigung eines Flugbegleiters von Ryanair ging. Grund soll Rufschädigung gewesen sein. Was ist denn da passiert?

Fachanwalt Bredereck: Der betroffene Flugbegleiter soll sich öffentlich über die Arbeitsbedingungen bei Ryanair beschwert haben. Moderne Sklaven hat er die Mitarbeiter von Ryanair genannt. Dabei ging es insbesondere darum, dass Ryanair seine Arbeitsverträge nach irischem Recht schließe und dadurch etwa ständige Erreichbarkeit von seinen Mitarbeitern verlangen könne. Das hat er in der beschriebenen drastischen Weise öffentlich an verschiedener Stelle angeprangert.

Maximilian Renger: Daraufhin gab es die fristlose Kündigung von Ryanair wegen Rufschädigung – zu Recht?

Fachanwalt Bredereck: Öffentliche Kritik am Arbeitgeber ist ein heikles Thema. Der Arbeitnehmer kann dadurch verschiedene Pflichten aus seinem Arbeitsvertrag verletzten. Zunächst einmal gibt es eine Verschwiegenheitspflicht. Die gilt auch dann, wenn dazu nichts Ausdrückliches im Arbeitsvertrag steht. Man darf demnach als Arbeitnehmer keine sensiblen Interna aus dem Unternehmenskreis in die Öffentlichkeit tragen. Ob diese Pflicht aber im vorliegenden Fall überhaupt verletzt ist, ist durchaus fraglich. Die Problematik der Umgehung des deutschen Arbeitsrechts durch Ryanair ist ja durchaus ein Thema, dass ohnehin schon öffentlich diskutiert wird.

Maximilian Renger: Was für eine Pflichtverletzung kann es denn dann sein?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitnehmer hat zudem auch eine Loyalitätspflicht gegenüber seinem Arbeitgeber. Wenn er nun von moderner Sklaverei spricht, stellt er den Arbeitgeber dann ja quasi als Sklaventreiber dar. Ein solch wertender öffentlicher Angriff kann wiederum Grund für eine Kündigung sein.

Maximilian Renger: Was für eine Möglichkeit haben denn Arbeitnehmer dann aber, auf interne Missstände bei ihrem Arbeitgeber hinzuweisen?

Fachanwalt Bredereck: Das ist in Deutschland ein großes Problem und fällt unter das Stichwort Whistleblower. Der Schutz von Arbeitnehmern ist in diesem Zusammenhang in Deutschland miserabel ausgeprägt. Das Bundesarbeitsgericht verlangt von Mitarbeitern, zunächst quasi wie ein Staatsanwalt Ermittlungen aufzunehmen zu den Problemen und zu versuchen, auf innerbetrieblichem Wege Abhilfe zu schaffen. Nur wenn das nicht geht, sollen sie sich an die Öffentlichkeit wenden dürfen. Dass Whistleblower damit nicht genug geschützt werden, hat auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) schon gerügt.

Maximilian Renger: Also keine besonders fröhlichen Aussichten für betroffene Arbeitnehmer. Was würdest du dem Flugbegleiter im Fall von Ryanair raten?

Fachanwalt Bredereck: Man sollte innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage erheben, das ist von Seiten der Gewerkschaft auch so geplant. Ich gehe davon aus, dass Ryanair die Kündigung in erster Linie auf die Rufschädigung und das dadurch zerstörte Vertrauensverhältnis stützen wird. Angesichts des Umstandes, dass das Unternehmen aber ohnehin schon öffentlich in der Kritik steht für seine Arbeitsbedingungen, stellt sich schon die Frage, ob das als Kündigungsgrund letztlich durchgreift. Ich würde vorsichtig prognostizieren, dass Ryanair einen langwierigen Prozess, in dem detailliert über die Arbeitsbedingungen diskutiert wird, vermeiden will und die Sache im Rahmen eines Vergleiches mit entsprechend großzügigem Abfindungsangebot versuchen wird zu beenden.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Gespräch.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

23.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer untersucht Bindungsangst am Arbeitsmarkt

Wie treu sind Deutschlands Arbeitnehmer?

Darum kündigen Arbeitnehmer in Deutschland

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt, das Bruttoinlandsprodukt steigt und neun von zehn Angestellten sind weitestgehend zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Trotzdem ist kaum jemand noch bereit, sich langfristig an einen Job zu binden. 71% der Befragten sind der Ansicht, dass der Job fürs Leben ausgedient hat. Die Gründe für die zunehmenden Jobwechsel hat das Randstad Arbeitsbarometer untersucht.

94% der Befragten haben keine großen Bedenken, ihren Arbeitsplatz innerhalb der nächsten sechs Monate zu verlieren. Gleichzeitig sind 62% überzeugt, dass sie in derselben Zeit bei einem anderen Arbeitgeber in ähnlicher Position unterkommen könnten. Deutschland hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Dementsprechend sind Arbeitnehmer selbstbewusst und kündigen immer seltener aus Zwang oder Frust, sondern häufig aus eigenem Antrieb. Unter denen, die ihren Job kürzlich gewechselt haben, war nur jeder Fünfte mit dem alten Arbeitgeber unzufrieden. Der häufigste Grund bei einer Kündigung sind bessere Arbeitsbedingungen, wie flexible Arbeitszeiten oder offenere Kommunikation im Unternehmen. Andere oft genannte Faktoren beim Jobwechsel sind persönliche Umstände, der Wunsch nach Veränderung oder Ambitionen für die eigene Karriere.

„Ein angenehmes Arbeitsumfeld ist noch keine Garantie, dass Fachkräfte bei einem Unternehmen bleiben. Häufig stehen persönliche Ziele beim Jobwechsel im Vordergrund“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Obwohl viele Arbeitnehmer im Moment keinen Grund haben, sich nach einer anderen Stelle umzusehen, gehen sie davon aus, dass sie ihre Karriere nicht bei ihrem jetzigen Arbeitgeber beenden werden. Sie sind besser vernetzt und stoßen deshalb eher auf neue Jobangebote, die für sie in Frage kommen.“

In anderen europäischen Ländern ist die Meinung, der Job fürs Leben gehöre der Vergangenheit an, noch weiter verbreitet. Portugal (86%), Griechenland (82%) und Großbritannien (82%) haben für dieses Karrieremodell besonders wenig übrig. Deutschland liegt mit 71% im europäischen Mittelfeld, in Luxemburg dagegen ist jeder zweite überzeugt, dass es den lebenslangen Job auch weiterhin geben wird.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet - und werben damit...

Faire Arbeitgeber werden ausgezeichnet – und werben damit…

In vielen Unternehmen fehlt es an geeigneten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein Teamleiter der Arbeitsagentur klagt: „Wir könnten viel mehr Stellen besetzen, wenn wir nur mehr Bewerber hätten. Nicht die Arbeitgeber wählen sich die besten Mitarbeiter aus, sondern meistens haben die einzelnen Kandidaten die Auswahl zwischen mehreren Angeboten der Betriebe.“

In dieser Situation sei es für die Arbeitgeber besonders wichtig, sich möglichst attraktiv darzustellen, beispielsweise mit dem Siegel „Work Life Plus“ für faire Arbeitgeber. Seit Anfang des Jahres wird es nach einem strengen Kriterienkatalog durch das Institut Fairness Ratings aus Hildesheim vergeben, nachdem ein Audit vor Ort – also im Betrieb – stattgefunden hat. Initiator und Inhaber ist der Politologe und Volkswirt Sebastian Baacke. In enger Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Kreishandwerkerschaften und anderen Wirtschaftsverbänden sowie Gewerkschaften hat er 59 Kriterien entwickelt, die zu 85% erfüllt sein müssen, um das begehrte Siegel tragen zu können.

Die bisher ausgezeichneten Arbeitgeber zeigen es beispielsweise auf ihrer Homepage, auf der Verpackung ihrer Produkte, mit einem QR-Code in der Werbung oder auf den Firmenfahrzeugen. Die Einsatzmöglichkeiten des einprägsamen Siegels mit dem grünen Punkt sind fast unbegrenzt.

Personalberater Dr. Joachim von Hein aus Hannover stellt fest: „Bewerber orientieren sich an diesem Siegel, weil für die meisten Arbeitnehmer die Höhe ihres Entgeltes zweitrangig geworden ist. Viel wichtiger ist es, einen fairen Arbeitgeber zu finden, bei dem es Spaß macht, gute Arbeit zu leisten.“

Das Siegel unterstützt die Unternehmen auch dabei, neue Kunden zu finden. Genauso wie der Umweltschutz als Kriterium immer wichtiger wird, achten immer mehr Auftraggeber auf den fairen Umgang mit den Mitarbeitenden.

„Wer die Menschen im Unternehmen wie Sklaven behandelt, darf sich nicht wundern, wenn sein Image darunter leidet“, erklärt Baacke. Das wirke sich nicht zuletzt schädlich auf die Mitarbeitermotivation, das Betriebsklima und die Qualität der Arbeit aus.

Umgekehrt wird es vielen Arbeitnehmern erst bewusst, in was für einem fairen Unternehmen sie beschäftigt sind, wenn ihr Arbeitgeber das Siegel verliehen bekommt. Die Folge ist häufig, dass die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt und zugleich der Krankenstand sinkt. Die Arbeitnehmer bleiben länger im Unternehmen – und das spart Kosten und steigert zugleich die Qualität.
„Besondere Freude“, sagt Baacke „macht uns die Arbeit mit dem Siegel, weil sich selbst in den besten Unternehmen noch etwas verbessern lässt. Wir helfen Arbeitgebern dabei, attraktiver zu werden. Dadurch verbessern sich in der Folge die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.“

Nähere Informationen über das neue Siegel gibt es auf der Website www.Fairnessratings.de oder unter der Telefonnummer 05121 999 7944 bei Sebastian Baacke oder seinen Kollegen.

Die FairnessRatings GmbH ist ein Unternehmen des Employer Brandings. Wir helfen Arbeitgebern dabei, gute und faire Arbeitsbedingungen zu kommunizieren und noch weiter zu verbessern.

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Sebastian Baacke
Einumer Straße 19
31135 Hildesheim
05121 9997944
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Individualisierung – Globalisierung: Vorsorge und Nachhaltigkeit

Diskussionsbeitrag der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter in Saarbrücken

Individualisierung - Globalisierung: Vorsorge und Nachhaltigkeit

Individualisierung – Globalisierung: Vorsorge und Nachhaltigkeit – Diskussionsbeitrag der ATLANTICLU

Das Unternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit seinem Hauptsitz in Luxemburg führt in regelmäßigen Abständen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen durch und veröffentlicht diese als Diskussionsbeiträge auch im Internet. „Vorsorge beginnt aktiv unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit auch in Unternehmen. Ob es um Wertpapiere, Kapitalanlagen, Lebensversicherungen geht – die Vorsorge für das Alter ist eines der wichtigsten Themen in Deutschland wie auch in Europa“, begrüßt Hendrik Lehmann die Teilnehmer in den Räumlichkeiten in Saarbrücken. Das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherungen S.A. hat große Erfahrungen und ist in verschiedenen Rubriken führend für seine Versicherungsnehmer.

Das Thema heute „Individualisierung – Globalisierung – Wie gestalten sich die Arbeitsbedingungen durch die Digitalisierung in Unternehmen?“

Neue Volkskrankheiten im 20. Jahrhundert. Eine davon ist die Depression, gefolgt vom Burn out. „Das Verständnis und die Sensibilisierung für diese Volkskrankheiten sind noch nicht überall angekommen“, so Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Der eingeladene Referent und Experte für Gesundheit am Arbeitsplatz eröffnet den anwesenden Teilnehmern: „Es kann jeden treffen“!

Zählt die Depression zu einer Gehirnerkrankung oder ist es eine soziale Erkrankung?

In der Diskussion wird auf die Ursachen und die Entstehung der Depression eingegangen. Der Referent erläutert hierzu: „Einig ist man nur, dass letztlich der Stress die vermittelnde Instanz für die Entstehung einer Depression ist. Die Depression macht keinen Halt. Sie verfolgt den Betroffenen auf allen Wegen. Die Veränderung im Leben durch Stressaktionen, Befähigung zur Anpassung für den Stress haben genauso damit zu tun, wie man auch die Zusammenhänge Stress, Arbeitswelt und die Depression betrachten muss. Wird die Depression als Gehirnerkrankung gesehen, kann natürlich mit Psychopharmaka und Psychotherapie behandelt werden. Aber wird die Depression als soziale Erkrankung gewertet, steht dann die Behandlung der sozialen Ursachen im Vordergrund.

Seelische Gesundheit: Steht der moderne Mensch unter einem Orientierungsdruck?

In Fachkreisen ist man sich einig: Der moderne Mensch muss selbst für Ordnung, Regeln und seine Werte in der übervollen Welt sorgen. Die Auswirkung der modernen Welt ist auch oftmals als erschöpfend zu beschreiben. „Die äußere Autorität scheint verloren und das moderne Individuum gilt als erschöpft, weil man dauerhaft aktiv sein kann beziehungsweise sein muss. Und das sind auch Gründe für depressive Erkrankungen“, so der französische Soziologe, Alain Ehrenberg. Der moderne Mensch hat den Anspruch, persönliche Freiheiten zu genießen. Aber ist er wirklich persönlich frei? Der Experte gibt zu bedenken, dass durch die Umstrukturierung der Arbeitsplätze neue Bedingungen geschaffen werden. Die persönlichen Möglichkeiten müssen ständig neu geprüft und angepasst werden, um auch die Erwartungen und die Bedingungen der globalen Ökonomie und Technologiegesellschaft in Balance zu halten. Die Arbeit ist für viele Menschen der Ort, an dem sie sich selbst verwirklichen möchten – und zugleich der Ort, an dem die Auswirkungen der Globalisierung mit der Beschleunigung, Rationalisierung und Technisierung großen Druck ausüben.

„Früher waren die Rollen klar definiert“, so Hendrik Lehmann. „Es gab feste Regeln, Strukturen, Gebote in Familien, Religion – und auch der Staat regelte. Doch heute gilt die Gesellschaft als unübersichtlicher. Das Merkmal der Informations- und Wissensgesellschaft ist, dass, positiv ausgedrückt, eine große Vielfältigkeit besteht. Negativ ausgedrückt könnte man sie aber auch als die unüberschaubare Welt bezeichnen. Oftmals sind Familienstrukturen brüchig. Religionen haben einen anderen Einfluss. Und auch der Staat, so scheint es, zieht sich als regulierende Instanz anderweitig zurück.“

Der Experte erläutert die Studien, die bewiesen, dass das Problem darin liegt, dass gleichzeitig ein unübersehbares und rasch wechselndes Angebot von möglichen Lebensentwürfen und Selbstdefinitionen gegenüberstehen. In Medien, Werbung, Mode werden täglich neue Ideale verbreitet und vorgestellt, und die Wirtschaft braucht einen Arbeitnehmer, der sich flexibel an alle Erfordernisse der Globalisierung komplett anpasst. Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann stellt die Fragen zur Diskussion: „Welche stabilen Werte des Selbstbildes in der Entwicklung herangezogen werden können? Welche Orientierung hat für unser Selbstwertsystem Bestand? Wie die seelische Erschöpfung erkennen und was die Ursachen, der Trieb dafür ist?“

Fazit: Gesundheit rechnet sich für das Unternehmen

„Das Engagement der Unternehmen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter rechnet sich. Investitionen für den Wohlfühlfaktor sollte vor dem wirtschaftlichen Erfolg angesiedelt werden“, so Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zusammenfassend die Erkenntnisse der Diskussionsrunde. Bewiesen ist, dass sich „die Investition von 1 Euro für das Wohlbefinden nach drei Jahren bereits auszahlt“ (Professor Michael Kastner, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Arbeitspsychologie). Die seelische Gesundheit rückt vermehrt in den Fokus. Langfristige Vorsorge für das Jetzt und im Alter starten bereits bei der Berufsausbildung. Die Digitalisierung und Globalisierung spiegelt sich in allen gesellschaftlichen Bereichen und Berührungspunkten wieder. Schaffen Unternehmen den „Wohlfühlfaktor“ erhält das Unternehmen als Lohn verminderte Fehlzeiten, höhere Produktivität und langfristige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Der Anfang liegt im gemeinsamen Bewusstsein und der Kommunikation zum Thema Arbeitsbedingungen, Stress und Überforderung, Orientierungslosigkeit oder psychischen Problemen.

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Atlanticlux Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss begrüßt Selbstverpflichtung der Unternehmen der Fleischwirtschaft auf Gipfeltreffen in Berlin

(Mynewsdesk) Auf einem Gipfeltreffen in Berlin mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabrie l haben sich heute die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Fleischwirtschaft auf eine Selbstverpflichtung verständigt.

In dieser Erklärung verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, bis Juli 2016 ihre Strukturen und Organisationen derart umzustellen, dass die in ihren Betrieben eingesetzten Beschäftigten in einem in Deutschland gemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeiten. Außerdem werden sich die Unternehmen verstärkt rund um Ausbildung und Qualifizierung der Beschäftigten engagieren. Mit dieser Selbstverpflichtung werden die Unternehmen der Fleischwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber für die Beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland zukunftssicher weiterentwickelt.

„Der Standort Deutschland muss für die Fleischwirtschaft attraktiv bleiben. Entscheidend sind hierfür die wirtschaftlichen und ebenso die sozialpolitischen Rahmenbedingungen,“ so Valerie Holsboer , Hauptgeschäftsführerin der Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG). Die Fleischwirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche der deutschen Lebensmittelwirtschaft, die wiederum eine der drei größten Industrien in Deutschland ist. Sie ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor und sichert die Versorgung vieler Millionen Menschen mit sicheren Lebensmitteln höchster Qualität im In- und Ausland. „Diese Selbstverpflichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur gesellschaftlichen Integration der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und zu deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Umstellung auf ausschließlich deutsche sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse bewirkt gleichzeitig mehr Transparenz bzgl. der Beschäftigtensituation in der Deutschen Fleischwirtschaft. Ich erwarte, dass sich dieser Selbstverpflichtung die gesamte Fleischwirtschaft anschließen wird“, so Holsboer weiter.

Zur Umsetzung dieser Selbstverpflichtung wird es einen jährlichen Bericht der Gesamtbranche geben, in dem die Fortschritte zur Erreichung der vereinbarten Ziele dargelegt werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. .

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Die ANG ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der deutschen Ernährungsindustrie, dem sozialpolitisch zweitgrößtenIndustriezweig Deutschlands. Knapp 175 Mrd. Euro Umsatz werden mit über einer halben Million Beschäftigten erwirtschaftet. Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/landesverbaende.html der Ernährungsindustrie sowie vier Fachverbände: http://www.ang-online.com/mitglieder/fachverbaende.html: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie.

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Fachkräfte gesucht: Auswanderer- und Karriereziel Australien

Fachkräfte gesucht: Auswanderer- und Karriereziel Australien

(Mynewsdesk) Fachseminare und Informationstage zum Thema Auswandern, Visabestimmungen, Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen – Leben und Arbeiten in Australien

Die Sydney und Melbourne Migration International ist als inhabergeführtes Unternehmen der führende Spezialist bei allen Fragen rund um eine zeitweise oder dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für Australien und bietet Beratung und Services zielgerichtet für Fachkräfte, Akademiker und Unternehmer.

Am 08. und 09. November 2014, jeweils ab 13:00 Uhr, veranstalten die australischen Staatsregierungen von Victoria, Queensland und Südaustralien in Zusammenarbeit mit dem Bereich Außenwirtschaft (Schwerpunktland Australien) der IHK Koblenz und der Migration International Gruppe Informationsveranstaltungen rund ums Auswandern in Frankfurt am Main und Stuttgart.

In Australien herrscht ein ähnlich begründeter Fachkräftemangel wie in Deutschland, der sich in den kommenden Jahren verstärken wird.

Um die Bürokratie des Landes drastisch abzubauen, treibt Tony Abbott, Premierminister Australiens, seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 massiv das sogenannte „Red-Tape“-Kürzungsprogramm voran. Zudem möchte die neue Regierung vermehrt und ganz bewusst Fachkräfte, Freiberufler, Selbstständige und Entrepreneure als Einwanderer ansprechen. Die Idee dahinter: Gut ausgebildete, klassische Handwerker, qualifizierte Akademiker und Unternehmer für die Einwanderung nach Australien zu begeistern. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, zukunftsfähige Ideen im Land weiterzuentwickeln, neue Geschäftsmodelle aufzubauen und zu verwirklichen sowie kleine und mittelständische Firmen zu gründen und zu etablieren.

Die vierstündigen Fachseminare vermitteln sachliche und praktische Informationen rund um die Visavergabe, Leben und Arbeiten in Australien, es wird auch auf Unternehmensgründungen und das sogenannte Self-Sponsoring für Selbstständige und Freiberufler eingegangen.

Neben den angebotenen Vorträgen haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, für individuelle Einzelgespräche mit den anwesenden Staatsvertretern von Victoria, Queensland und Südaustralien und können sich direkt bei den Referenten der Staatsregierungen zu allen Fragen rund um Arbeiten und Leben in Australien, Stellenangebotssituation & Jobs, Einreisebestimmungen und Arbeitsbedingungen informieren.

Als fachkundige Referenten treten auf: Alexander Walke, Geschäftsführer, Sydney Migration International Gruppe; Kim Chan, Migration Agent, Solicitor Law Society of NSW, Melbourne Migration International; Zane Rebronja, Significant Investment and Skilled Migration Manager, Victorian Government Business Office; Cindy Callander, Business Development Officer, Queensland Government; Melissa Hay, Business Development and Communications Manager, Government of South Australia.

Interessierte können sich direkt unter http:// www.sydney-migration.de/reservierung_seminare_australien.php oder

http:// www.melbourne-migration.com/de/seminare-leben-und-arbeiten.html für Seminare und Veranstaltungen registrieren.

Kontakt:   Alexander Walke (Director)

Sydney Migration International

Migration International Group   Level 34, AMP Tower, 50 Bridge Street, Sydney, NSW, 2000, Australia

Phone: + 61 2 8005 0487  alexander.walke@sydney-migration.com.au

http:// www.sydney-migration.com.au & http:// www.melbourne-migration.com  

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Fachkräfte gesucht: Auswanderer- und Karriereziel Australien

Fachkräfte gesucht: Auswanderer- und Karriereziel Australien

(Mynewsdesk) Fachseminare und Informationstage zum Thema Auswandern, Visabestimmungen, Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen – Leben und Arbeiten in Australien

Die Sydney und Melbourne Migration International ist als inhabergeführtes Unternehmen der führende Spezialist bei allen Fragen rund um eine zeitweise oder dauerhafte Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für Australien und bietet Beratung und Services zielgerichtet für Fachkräfte, Akademiker und Unternehmer.

Am 08. und 09. November 2014, jeweils ab 13:00 Uhr, veranstalten die australischen Staatsregierungen von Victoria, Queensland und Südaustralien in Zusammenarbeit mit dem Bereich Außenwirtschaft (Schwerpunktland Australien) der IHK Koblenz und der Migration International Gruppe Informationsveranstaltungen rund ums Auswandern in Frankfurt am Main und Stuttgart.

In Australien herrscht ein ähnlich begründeter Fachkräftemangel wie in Deutschland, der sich in den kommenden Jahren verstärken wird.

Um die Bürokratie des Landes drastisch abzubauen, treibt Tony Abbott, Premierminister Australiens, seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 massiv das sogenannte „Red-Tape“-Kürzungsprogramm voran. Zudem möchte die neue Regierung vermehrt und ganz bewusst Fachkräfte, Freiberufler, Selbstständige und Entrepreneure als Einwanderer ansprechen. Die Idee dahinter: Gut ausgebildete, klassische Handwerker, qualifizierte Akademiker und Unternehmer für die Einwanderung nach Australien zu begeistern. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, zukunftsfähige Ideen im Land weiterzuentwickeln, neue Geschäftsmodelle aufzubauen und zu verwirklichen sowie kleine und mittelständische Firmen zu gründen und zu etablieren.

Die vierstündigen Fachseminare vermitteln sachliche und praktische Informationen rund um die Visavergabe, Leben und Arbeiten in Australien, es wird auch auf Unternehmensgründungen und das sogenannte Self-Sponsoring für Selbstständige und Freiberufler eingegangen.

Neben den angebotenen Vorträgen haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, für individuelle Einzelgespräche mit den anwesenden Staatsvertretern von Victoria, Queensland und Südaustralien und können sich direkt bei den Referenten der Staatsregierungen zu allen Fragen rund um Arbeiten und Leben in Australien, Stellenangebotssituation & Jobs, Einreisebestimmungen und Arbeitsbedingungen informieren.

Als fachkundige Referenten treten auf: Alexander Walke, Geschäftsführer, Sydney Migration International Gruppe; Kim Chan, Migration Agent, Solicitor Law Society of NSW, Melbourne Migration International; Zane Rebronja, Significant Investment and Skilled Migration Manager, Victorian Government Business Office; Cindy Callander, Business Development Officer, Queensland Government; Melissa Hay, Business Development and Communications Manager, Government of South Australia.

Interessierte können sich direkt unter http://www.sydney-migration.de/reservierung_seminare_australien.php oder

http://www.melbourne-migration.com/de/seminare-leben-und-arbeiten.html für Seminare und Veranstaltungen registrieren.

Kontakt:   Alexander Walke (Director)

Sydney Migration International

Migration International Group   Level 34, AMP Tower, 50 Bridge Street, Sydney, NSW, 2000, Australia

Phone: + 61 2 8005 0487  alexander.walke@sydney-migration.com.au

http://www.sydney-migration.com.au & http://www.melbourne-migration.com  

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Nachhaltigkeit in der Lieferkette schützt Image und sichert Wettbewerbsfähigkeit

riskmethods: riskmethods und EcoVadis geben Partnerschaft bekannt // Mit dem EcoVadis Rating bei riskmethods können Lieferanten im Hinblick auf 21 CSR- und Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden

Nachhaltigkeit in der Lieferkette schützt Image und sichert Wettbewerbsfähigkeit

(NL/3136169157) riskmethods / München, den 23. September 2014 – Mit EcoVadis, dem Anbieter der ersten gemeinschaftlichen Plattform zur Lieferanten-Überprüfung auf Nachhaltigkeits- und Corporate Social Responsability (CSR) Standards, ist riskmethods, der technologische Marktführer für die Risikobewertung weltweiter Lieferketten, eine umfassende Kooperation eingegangen. Das EcoVadis Rating für CSR und Nachhaltigkeit kann nun automatisch in die Risiko-Scorecard des Supply Risk Network von riskmethods übernommen und so globale Lieferanten nach Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards überprüft werden. Das EcoVadis Rating beurteilt die Leistungsfähigkeit von Lieferanten im Hinblick auf 21 CSR- und Nachhaltigkeitskriterien. Die Methodik von EcoVadis entspricht den internationalen GRI/G4 (GRI Sustainability Reporting Guidelines ) und ISO 26000 Richtlinien.

Für global agierende und einkaufende Unternehmen ist neben Qualität, Lieferfähigkeit und Preis das Image ein wichtiger Wahrnehmungs- und Erfolgsfaktor. Der eigene Ruf ist schnell gefährdet, wenn sich ein Hersteller nicht ausreichend genug um die Bedingungen kümmert, unter denen Auftragsfertiger und Lieferanten in fremden Ländern herstellen. Das setzt eine weitreichende Überprüfung der Sozial-, der Arbeits-, der Umwelt- und der Produktionsbedingungen bei Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette voraus.

Aus diesem Grund erweitert riskmethods sein Leistungsspektrum und arbeitet mit EcoVadis, dem führenden Anbieter der ersten Internet-Plattform zur Bewertung von Nachhaltigkeit und CSR Standards bei Lieferanten zusammen. Die Risiko-Scorecard von riskmethods im Bereich Compliance & Image kann ab sofort mit den Ratings und Daten von EcoVadis vollautomatisch angereichert werden.

Wissen, wie nachhaltig produziert wird, ist ein grundlegender Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern, die die Bedeutung einer nachhaltigen Lieferkette und Produktion noch nicht erkannt haben. Das Woher, das Wo, das Wie, zu welchem Gehalt, unter welchen Bedingungen und vor allem von wem etwas kommt und wie es dann dort hergestellt wird, beeinflusst das Kaufverhalten der Kunden, so Pierre-François Thaler, Mitbegründer und Präsident von EcoVadis.

Durch die EcoVadis Nachhaltigkeits-Ratings erhalten Kunden von riskmethods zusätzliche Informationen zur Leistungsfähigkeit von Lieferanten nach 21 CSR-Kriterien, die sich in vier Dimensionen gliedern: Umwelt, Arbeitsbedingungen und Soziale Verantwortung, faire Geschäftspraktiken sowie nachhaltiger Einkauf.

Die Methodik der CSR Bewertung von EcoVadis entspricht zudem internationalen GRI/G4 und ISO 26000 Standards. Gerade für Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern produzieren und einkaufen, ist die Sicherstellung einer nachhaltigen Lieferkette eine große Herausforderung, so Pierre-François Thaler. Wer seine Lieferanten mit der Methodik von EcoVadis überprüft, wird internationalen Anforderungen zu CSR und Sustainability wie denen des UN Global Compact oder der Global Reporting Initiative gerecht.

In der Risiko-Scorecard des Supply Risk Network von riskmethods werden die Ratings von EcoVadis automatisch integriert. Bei Bedarf erhalten Kunden von riskmethods einen ausführlichen Bericht über ihre Lieferanten, der weitere Details zu den 21 Nachhaltigkeits-Kriterien, Industrie-Benchmarks oder gar Maßnahmenpläne enthalten kann.

Wir freuen uns, EcoVadis als Partner gewonnen zu haben. Das Rating von EcoVadis wird entscheidend dazu beitragen, das umweltbewusste und sozial verantwortliche Handeln von Lieferanten noch transparenter zu machen, so Heiko Schwarz, Geschäftsführer von riskmethods. Denn für viele Endkunden zählt beim Kauf eines Produktes nicht nur der Preis an der Kasse, sondern auch, um welchen Preis das Produkt in den Handel kam. Das schließt alle Zulieferer einer Lieferkette ein. So können sich schlechte, nicht CSR-konforme Arbeitsbedingungen bei einem Lieferanten, dramatisch auf ein Unternehmen auswirken. Es entsteht beträchtlicher Schaden, der die Unternehmensentwicklung nachhaltig beeinflusst, so Schwarz.
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Über EcoVadis
EcoVadis operates the 1st collaborative platform, allowing companies to assess the environmental and social performance of their global suppliers. EcoVadis combines technology and expertise to deliver simple and reliable „Suppliers Sustainability scorecards“, covering 150 purchasing categories, 21 CSR indicators and 120 countries. EcoVadis ratings are compatible with the GRI/G4 and ISO 26 000 standards. EcoVadis helps businesses reduce risks and drive performance and innovation in their supply chain. More than 100 Global Multinational companies have selected the EcoVadis solution, including Fortune 500 such as,Axa, Alcatel-Lucent, Coca Cola Enterprises, Heineken, Orange, Johnson & Johnson, Lafarge, Renault-Nissan, Schneider Electric,, and Verizon.: www.ecovadis.com

Über riskmethods
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung Supply Risk Network kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

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