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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro

– Der Wrike Digital Work Report untersucht die wichtigsten IT-Werkzeuge deutscher Büroarbeiter
– Auswirkung der Digitalisierung wird mehrheitlich als positiv wahrgenommen
– E-Mails und Tabellen-Programme sind heute die meistgenutzten Tools – werden aber wohl in zehn Jahren verschwunden sein

München, 15.12.2016 – Deutsche Unternehmen sind im Digitalisierungs-Fieber. Wie die Digitalisierung bei den Büroangestellten, die letztlich mit neuen Software-Tools arbeiten, ankommt, ist die Fragestellung im aktuellen Digital Work Report von Wrike. Der Experte für Arbeitsmanagement untersucht, wie sich Büroarbeiter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien organisieren und welche Werkzeuge sie dafür einsetzen.

Der Werkzeugkoffer der Schreibtischtäter

Im Durchschnitt jongliert jeder deutsche Büroarbeiter mit etwa fünf verschiedenen IT-Tools. Etwa sieben Prozent der Befragten nutzt sogar mehr als zehn digitale Hilfsmittel. Und ihre Anzahl scheint tendenziell zu steigen: 45 Prozent der Befragten nehmen gegenüber dem Vorjahr einen leichten Zuwachs der digitalen Hilfsmittel wahr. 15 Prozent bemerken sogar eine signifikante Steigerung. Dabei sind E-Mails zwar das meistgenutzte Tool, doch gleichzeitig sehen 40 Prozent der Befragten darin ein Hemmnis, um ihre Arbeit produktiv erledigen zu können.

Die meistgenutzten Tools zur Arbeitsorganisation in deutschen Büros

– E-Mail – 75 Prozent
– Tabellen-Programme – 62 Prozent
– Handschriftliche Notizen – 44 Prozent
– Konferenzsysteme (Audio, Video, Web) – 28 Prozent
– ERP-Systeme – 26 Prozent
– Instant Messaging-Dienste – 26 Prozent
– Projektmanagement-Software – 25 Prozent
– CRM-Software – 24 Prozent
– Collaboration-Software – 17 Prozent

Der Ländervergleich zeigt, dass Frankreich in Sachen Digitalisierung weiter zu sein scheint als Deutschland: Bei unseren Nachbarn im Westen nutzen nur 59 Prozent E-Mail regelmäßig für die Organisation ihrer Aufgaben, handschriftliche Notizen führt nur noch jeder vierte. Im Gegensatz dazu kommen in französischen Büros CRM-Tools (32 Prozent) häufiger zum Einsatz. Auch Collaboration-Software, die die Organisation gemeinsamer Projekte und Aufgaben erleichtert, hat sich in Frankreich bereits stärker durchgesetzt: Sie werden von nahezu jedem vierten (24 Prozent) genutzt, in Deutschland sind es erst 17 Prozent. Vielleicht ein Grund, warum die Franzosen trotz stärkerem Arbeitsanstieg (77 Prozent vs. 72 Prozent) weniger gestresst sind (60 Prozent vs. 65 Prozent)?

Keine Qual der Wahl

Nur 14 Prozent der Befragten des Digital Work Reports gaben an, ihre eigenen Tools nutzen zu dürfen. Demgegenüber haben 84 Prozent keine Möglichkeit, selbst über die Werkzeuge, die sie für ihre Aufgaben benötigen, zu entscheiden. Davon bestimmt in über 60 Prozent der Fälle die IT-Abteilung, in 24 Prozent der Bereichs- oder Teamleiter, welche Tools auf dem Rechner oder dem beruflich genutzten Smartphone landen.
Was aus IT-Sicht und im Sinne der Komplexitätsreduzierung nachvollziehbar und sinnvoll ist, führt aus Mitarbeitersicht aber zu geringerer Produktivität und schlechterer Effizienz. Schließlich wünschen sich 21 Prozent der Mitarbeiter bessere Hilfsmittel, wenn sie danach gefragt werden, wie ihr Arbeitgeber sie in ihrer Produktivität unterstützen kann – der Wunsch rangiert dabei gleich hinter den Bedürfnissen nach besserer Kommunikation, mehr Work-Life-Balance und größerer Wertschätzung.

Individuelle Einschätzung

Insgesamt stehen die Deutschen der Digitalisierung jedoch positiv gegenüber: So sind sich 74 Prozent der befragten Büroarbeiter sicher, dass die Einführung und Nutzung digitaler Hilfsmittel sowie die Digitalisierung an sich einen positiven Einfluss auf das eigene Unternehmen haben. Davon haben 57 Prozent festgestellt, dass dadurch Informationen zuverlässiger zur Verfügung stehen und geteilt werden. Über 50 Prozent sind der Meinung, dass es jetzt einfacher ist, von anderen Standorten oder von Zuhause zu arbeiten. 48 Prozent glauben, dass durch die Nutzung neuer Tools die Datensicherheit verbessert wird.

Wie (und womit) arbeiten wir in 10 Jahren?

Die grundsätzlich positive Einstellung gegenüber den digitalen Hilfsmitteln prägt auch die Prognose zu deren zukünftiger Nutzung: 37 Prozent der Befragten können es sich vorstellen, dass alle heute genutzten Hilfsmittel auch in 10 Jahren noch zum Einsatz kommen. Es ist bemerkenswert, dass fast jeder vierte Deutsche überzeugt ist, dass die beiden aktuell meistgenutzten Werkzeuge – Tabellen (24 Prozent) und E-Mail (21 Prozent) – bald von unseren Rechnern verschwinden werden. Die besten Zukunftsprognosen erhalten dagegen Tools, die die Kommunikation und Zusammenarbeit vereinfachen: Nur 8 Prozent glauben, dass Instant Messaging-Dienste in zehn Jahren verschwunden sein werden, gefolgt von Social Media (10 Prozent), Konferenzsystemen (11 Prozent) und Collaboration-Tools (12 Prozent).

Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike, interpretiert die Studienergebnisse: „Der Digital Work Report zeigt, wie vielfältig die Technologielandschaft in heutigen Büros ist. Doch je uneinheitlicher die IT, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Informations-Silos bilden und es Menschen schwerer fällt, schnell relevante Informationen zu finden. Dieses Problem wird gerade in Deutschland verstärkt, da hier fast jeder Zweite handschriftliche Notizen anfertigt. Kein Wunder, dass sich 23 Prozent der Befragten beklagen, dass Informationen nicht auffindbar sind und so die Produktivität ausgebremst wird.

Es besteht also definitiv Nachholbedarf in Sachen hilfreicher Technologie im Büro. Wir haben die Arbeitsmanagement-Plattform Wrike entwickelt, um verschiedene Tools auf einer Plattform zu bündeln und für mehr Übersichtlichkeit und weniger Stress zu sorgen.“

rike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 und 2016 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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franziska.bernhard@team.wrike.com
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Wrike Digital Work Report 2016:

Die Top 5 Produktivitätskiller in deutschen Büros

– Multitasking ist größter Bremsklotz im Arbeitsalltag
– Nur 18 Prozent der Befragten schöpfen ihr volles Produktivitätspotential aus
– „Generation 55+“ belastbarer als „Generation Y“

München, 14.11.2016 – Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen, ist laut einer aktuellen Studie von Wrike der größte Bremsklotz im Arbeitsalltag deutscher Büroangestellter. Im “ Wrike Digital Work Report 2016“ untersucht der Software-Anbieter in einer repräsentativen Befragung, wie hoch Büroangestellte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich ihre Arbeitsbelastung einschätzen, welche Faktoren die Produktivität einschränken und welche Mitarbeiter besonders unter den Produktivitätskillern leiden.

Auf die Frage, ob die Arbeitsbelastung im Vergleich zu Vorjahr zugenommen hätte, antwortete ein Viertel der Befragten in Deutschland, dass sie „signifikant zugenommen“ hätte (Großbritannien: 20 Prozent, Frankreich 32 Prozent). Für 47 Prozent der Deutschen ist sie „leicht angestiegen“ (GB: 38 Prozent, FRA: 45 Prozent).

Insgesamt registrieren drei Viertel der befragten Deutschen einen Anstieg der Arbeitsbelastung. Bei der Optimierung der eigenen Produktivität gibt es aber noch Potential: So sind nur 18 Prozent der Befragten der Meinung, ihr volles Produktivitäts-Potential auszuschöpfen. Unter Büroangestellten in Frankreich und Großbritannien sind sogar jeweils nur 15 Prozent der Meinung, maximal produktiv zu sein.

Die Top 5 Produktivitätskiller in Deutschland sind:
1. Zu viele Dinge gleichzeitig erledigen
2. Zu viele E-Mails
3. Zu viele ineffiziente Meetings
4. Schlechte Kommunikation mit dem Vorgesetzten oder im Team
5. Nicht auffindbare Informationen

Bemerkenswert ist, dass nicht alle Mitarbeiter gleich stark von den oben genannten Faktoren beeinträchtigt sind: Frauen leiden mehr unter schlechter Kommunikation als die männlichen Kollegen. Männer empfinden wiederum ineffiziente Meetings deutlich belastender als Frauen. Auch mit der E-Mail-Flut haben Männer anscheinend stärker zu kämpfen und gaben dies häufiger als Produktivitätshemmnis an.

Außerdem fällt auf, dass die Generation 55+ besonders belastbar und produktiv ist: Im Vergleich zur „Generation Y“ hat sich die Arbeitsbelastung in den Augen älterer Angestellter im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger erhöht: Von einer signifikanten Zunahme sprechen hier nur 19 Prozent im Vergleich zu 26 Prozent bei der Generation der 18- bis 34-Jährigen. Auch bei der Einschätzung der eigenen Produktivität haben Mitarbeiter, die 55 Jahre oder älter sind die Nase vorn: 26 Prozent geben an, maximal produktiv zu arbeiten. In der Generation Y sind nur 17 Prozent dieser Ansicht.

Die Projektmanagement- und Collaboration-Lösung Wrike wird weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt. Für den „Wrike Digital Work Report 2016“ wurde im Zeitraum vom 10. August bis 1. September 2016 3.000 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt; 1.000 davon in Deutschland.

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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Wenn Ihre Mitarbeiter die Nase voll haben – 3 Schritte zum gesünderen Unternehmen

Mit Coaching nachhaltig den Krankenstand senken

Wenn Ihre Mitarbeiter die Nase voll haben - 3 Schritte zum gesünderen Unternehmen

Michael Czerwinski, M.A., Coach (FH)

Burn Out, Bore Out, innere Kündigung – diese und weitere Schlagworte sind in aller Munde, wenn die Entwicklung in der modernen Arbeitswelt beklagt wird. Tatsächlich sind die Probleme, die durch psychisch bedingte Erkrankungen verursacht werden, volkswirtschaftlich und in den betroffenen Betrieben immens: Schon heute weist z.B. der Gesundheitsatlas 2015 des BKK Dachverbandes psychische Erkrankungen als die Ursache für Arbeitsunfähigkeit aus, die zu den durchschnittlich meisten Fehltagen in den Betrieben führt – langjährige Tendenz: steigend. Nicht immer ist dabei klar, in welchem Maße eigentlich körperliche Diagnosen (z.B. Rückenschmerzen) psychosomatisch mit verursacht sind. Das Gallup-Institut gibt darüber hinaus an, dass bis zu einem Sechstel der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen innerlich bereits gekündigt haben. Gallup beziffert die jährlichen Kosten dafür auf 118 Milliarden Euro.
Entsprechende Diagnosen wie Burn Out und die damit verbundene Erschöpfungsdepression werden häufig auf die Arbeitsbelastung zurück geführt. Arbeitsbelastung meint hier, zu viel oder die falsche Arbeit. Das ist aber nur zum Teil richtig: Wie Menschen mit Stress umgehen, ist sehr unterschiedlich. Es scheint so zu sein, dass es neben individuellen erworbenen Unterschieden wie die Haltung zu einer Herausforderung auch genetische Faktoren gibt, die diese Disposition für eine erhöhte Stressanfälligkeit mit bestimmen. An der individuellen körperlichen Ausstattung kann der Einzelne zwar nichts ändern, aber: Untersuchungen haben gezeigt, dass Änderungen in Haltung und Lebensweise dazu beitragen können, die eigene Resilienz, also die eigene Fähigkeit, Krisen und Belastungen erfolgreich zu bewältigen, nachhaltig verbessern können. In der Praxis bedeutet das, dass Mitarbeiter, die erfolgreich mit professioneller Hilfe – häufig Psychotherapie – einen Burn Out und die damit im fortgeschrittenen Stadium verbundene Erschöpfungsdepression überwunden haben, leistungsfähiger und belastbarer in den Betrieb zurück kehren können.
Aus Sicht der betroffenen Unternehmen und natürlich auch Mitarbeiter wäre es natürlich wünschenswert, dass die Betroffenen entsprechende Änderungen in Verhalten und Erleben vor einer schweren Diagnose in Angriff nehmen. Denn eine entsprechende Erkrankung geht meist mit häufig mehrmonatigen Fehlzeiten einher. Leider ist das Gesundheitssystem in Deutschland allerdings immer noch stark darauf ausgerichtet, Krankheiten zu heilen statt ihnen vorzubeugen. Die Bereitschaft der Einzelnen, in die eigene Gesundheit und Zufriedenheit zu investieren, ist nur sehr gering ausgeprägt. Um den Wert und die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten, sehen sich Unternehmen daher gezwungen, im Bedarfsfall eigene Maßnahmen zu ergreifen.
Während größere Unternehmen mittlerweile regelmäßig über ein eigenes Gesundheitsmanagement im Unternehmen verfügen oder dieses an einen Dienstleister outgesourct haben, ist dieses Feld im Mittelstand vor allem bei kleinere Unternehmen weit gehend unbeackert. Gerade hier fallen lange krankheitsbedingte Ausfälle von Leistungsträgern aber besonders ins Gewicht. Den Mitarbeitern Coaching anzubieten, kann helfen, entsprechende Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten. Neben der Klärung konkreter, berufsbezogener Fragestellungen hat Coaching, richtig durchgeführt, auch immer den Effekt, die Problemlösungskompetenz des Coachees und seine Ressourcen zu stärken. Beides sind wichtige Faktoren, die zu einer höheren Resilienz und damit geringeren Stressanfälligkeit führen. Psychisch bedingte Ausfälle werden damit unwahrscheinlicher. Coaching wird – richtig kommuniziert – als wertschätzende Zusatzleistung des Unternehmens dem Mitarbeiter gegenüber wahrgenommen und steigert so das Zugehörigkeitsgefühl und Engagement.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber vor allen Dingen, Coaching im Unternehmenszusammenhang richtig einzusetzen, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Die folgenden drei Punkte sollten meiner Erfahrung nach mittelständische Unternehmen, die die Gesundheit und Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter mit Coaching unterstützen wollen, auf jeden Fall beachten. Weitere Informationen zu den angesprochenen Themen erhalten Sie unter http://www.coach-wi.de .

Mitarbeiter mit Bedarf identifizieren
Möchten Sie den Krankenstand im Unternehmen verringern und Ausfälle vermeiden, so ist es zunächst vor allem wichtig, die Mitarbeiter zu identifizieren, die aufgrund ihrer Erlebens- und Verhaltensmuster ein erhöhtes Risiko haben, auszubrennen. Natürlich ist es schwierig, Mitarbeiter direkt darauf anzusprechen oder dazu zu befragen. Die Betroffenen sehen das Problem in der Regel nicht bei sich selbst. Wichtige Signale können aber sein, wenn Mitarbeiter sich über die Maßen verantwortlich fühlen und Aufgaben gezielt an sich ziehen, häufig unter deutlicher Mehrleistung. Von Burn Out betroffene Mitarbeiter sind häufig die Leistungsträger des Unternehmens, sie brennen aus, da sie „zu“ engagiert sind. Insbesondere, wenn diese Tendenz irgendwann nachlässt oder sogar in das Gegenteil umschlägt, kann dies ein Warnhinweis sein. Dann ist unter Umständen schon ein Zustand erreicht, in dem es dem Mitarbeiter mit seiner Arbeit nicht mehr gut geht. Weitere Gefährdungsmerkmale können sein:
– Der Mitarbeiter hat Schwierigkeiten damit, Lob zu akzeptieren oder eigene Erfolge sich selbst zuzuschreiben.
– Eher pessimistische Sicht auf die Dinge (z.B. Kunden, wirtschaftliche Aussichten des Unternehmens oder der Wirtschaft im Allgemeinen)
– Denken und Argumentieren in Kategorien von Gerechtigkeit unabhängig von faktischen Gegebenheiten
Wohlgemerkt, diese Merkmale sind Beispiele – wenn ein Mitarbeiter eines oder mehrere davon aufweist, kann dies auf eine Gefährdung hindeuten. Das muss aber keineswegs heißen, dass er tatsächlich gefährdet ist bzw. zwingend zu einem Problem führt. Eine eigene „Diagnostik“ angewandt auf den gesunden Menschen ist als Vorgesetzter oder Kollege in jedem Fall eine schwere Grenzüberschreitung und sollte daher unbedingt vermieden werden („Sie sind ein Burn-Out-Typ.“).

Den betroffenen Mitarbeitern Coaching als Entwicklungsmaßnahme anbieten
In keinem Fall, vor allem aber nicht bei Mitarbeitern, die potentiell Burn Out gefährdet sind, sollte Coaching als Personalentwicklungsmaßnahme im Sinne einer „Verordnung“ angeboten werden. Es ist zwar richtig, dass die Führungskraft oder der Personalverantwortliche vor dem hier geschilderten Hintergrund vielleicht meint, ein Problem identifiziert zu haben. Diese Sichtweise ist aber in keinem Fall hilfreich.
Vielmehr sollte betont werden, dass dem Unternehmen oder der Führungskraft persönlich etwas an dem Mitarbeiter liegt. Sie möchte ihn im Unternehmen halten und ist bereit, dem Mitarbeiter eine besondere Form der individuellen Personalentwicklung zukommen zu lassen, um diese Ziele langfristig sicher zu stellen. Wird in diesem Zusammenhang Coaching angeboten, dann geschieht dies aus besonderer Achtung vor den Bedürfnissen des Mitarbeiters.

Den Mitarbeitern Zeit zur Veränderung lassen
Auch wenn es schön wäre, wenn man immer alles sofort haben könnte: Man sagt, Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Bei der Burn Out Prävention gefährdeter Arbeitnehmer geht es letztendlich darum, dass dieser tiefe Persönlichkeitsstrukturen erkennt und neu bewertet. Der Mitarbeiter benötigt die Zeit, die gewonnenen Erkenntnisse im Alltag auch umzusetzen. Mitarbeiter, denen ein Coaching angeboten worden ist, sollten auf keinen Fall unter Erfolgsdruck gesetzt werden. Dies würde unter Umständen genau die potentiell dysfunktionalen Muster ansprechen, die die Führungskraft meint, bei diesem Mitarbeiter erkannt zu haben. Gleichzeitig gefährdet Druck den Coaching-Prozess und seine Ergebnisse.
Besonders herauszustellen ist hier, dass auch im Zusammenhang mit dem Coaching eines Mitarbeiters, den man für Burn Out gefährdet hält, in jedem Fall die Vertraulichkeit des Verhältnisses zwischen Coach und Coachee zu achten ist. Auch, wenn die Führungskraft sich Sorgen um die Mitarbeiter macht – mit einem regelmäßigen Reporting des Coachs oder einer Befragung des Coachees über Fortschritte ist niemandem geholfen. Sinnvoll ist hingegen eine regelhafte Befragung des Mitarbeiters nach Beendigung des Coachings – nicht zu Inhalten, sondern dazu, wie seine Einschätzung bezüglich der Qualität der Zusammenarbeit ist. Diese Einschätzung kann Sie als Führungskraft auch darin unterstützen einzuschätzen, ob die Zusammenarbeit mit dem beauftragten Coach für das Unternehmen den gewünschten Mehrwert bietet.

Mehr Informationen zu meinem Coaching-Angebot und Angeboten für Unternehmen finden Sie auf meiner Website http://www.coach-wi.de .

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Woher die Kapazitäten für technische Neuerungen nehmen?

Leadership-Coach Doris Wagner stellt ihr Angebot auf der NORTEC 2016 vor

Woher die Kapazitäten für technische Neuerungen nehmen?

Woher Entscheider Kapazitäten für technische Neuerungen nehmen, zeigt Leadership-Coach Doris Wagner

Am zurückliegenden Freitag endete die Fachmesse für Produktion im Norden, die NORTEC 2016, auf der dieses Jahr 450 Unternehmen aus 16 Ländern ihre Neuheiten vorstellten. 12.000 Fachbesucher ließen sich diese zeigen, diskutierten und schlossen Kontakte. Darunter auch Leadership-Coach Doris Wagner. „Ich schaue mir nicht nur die Neuheiten an, sondern spreche mit den Unternehmen darüber, wie sich diese umsetzen lassen.“

Denn Wagner bietet gerade für Entscheider im Mittelstand spezielle Coachings an. „Zu mir kommen Geschäftsführer, die stets am Limit arbeiten und die fürchten, den Überblick zu verlieren“, erzählte Wagner. Das gilt natürlich gerade für das produzierende Gewerbe, wo Geschäftsführer häufig mehrere Aufgabenbereiche verantworten. „Das Ergebnis ist, dass überlastete Geschäftsführer immer mehr arbeiten, sogar die Arbeit mit nach Hause nehmen“.

Damit befördern sich viele Geschäftsführer in einen Teufelskreis. Wenn sie auch zu Hause arbeiten, verliert die Familie bald das Verständnis. Wenn Sie weniger arbeiten, bekommen sie noch weniger geschafft. „An dieser Stelle hilft ein Blick von außen, um Tätigkeiten zu organisieren, zu strukturieren und zu priorisieren“, so Wagner.

Mittelbar ergeben sich aus einer extrem hohen Arbeitsbelastung Lücken, die nur noch schwer zu füllen sind. Beispielsweise arbeitet das Führungsteam nicht effizient genug, das Recruiting und Employer Branding wird vernachlässigt und Umstrukturierungen können nicht gut genug vorbereitet werden. „In all“ diesen Situationen, stehe ich Geschäftsführern begleitend und als Sparringspartner zur Seite“, berichtet Wagner. Geschäftsführer kommen zu ihr, um offen über ihre Themen zu sprechen, ohne gleichzeitig ihr Gesicht zu verlieren.

Nähere Informationen unter http://www.doriswagner.de/

Doris Wagner ist Leadership-Coach im Mittelstand für Führungskräfte und Mitglieder der Geschäftsführung. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung als Geschäftsführerin sowie ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach und Trainerin schafft sie es, schnell das Vertrauen Ihrer Klienten zu gewinnen. Aus diesem Grund ist ihre Unterstützung schnell und effektiv. In belasteten Geschäftsbeziehungen fungiert Sie als neutrale Moderatorin, die eine Basis schafft, um eine weitere Zusammenarbeit zu ermöglichen.

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Wie Stress die Psyche krank macht

Burnout ist ein weit verbreitetes Phänomen in deutschen Unternehmen, dem sich vorbeugen lässt

Wie Stress die Psyche krank macht

Ein Gesundheitsmanagement in Unternehmen etablieren, hilft oft die Krankheitsrate zu minimieren. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia)

Stress ist eine höchst individuelle Angelegenheit. So unterschiedlich wie die Persönlichkeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen ist, so verschieden sind die Bewältigungsstrategien, die Kollegen entwickeln, um mit Druck und Stress in der Arbeit umzugehen. Der eine reagiert selbstbewusst und gerade zu angespornt auf Arbeitsbelastung, für den anderen ist es kaum auszuhalten. Für Unternehmensleitungen und Führungskräfte ist es deshalb besonders wichtig, ein Gespür dafür zu entwickeln, mit welchen betriebsinternen Angeboten bzw. einem darauf ausgerichteten institutionalisierten Gesundheitsmanagement psychischen Erkrankungen der Mitarbeiter hervorgerufen durch eine hohe Arbeitsbelastung oder ein schlechtes Betriebsklima vorgebeugt werden kann. Denn: Oftmals ist nicht ersichtlich, dass Stress und Arbeitsbelastung Gründe für eine Krankschreibung sind. Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter lässt sich wegen einer Erkrankung des Bewegungsapparates eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen – typisches Symptom, das mit einem Burnout Syndrom einhergeht.

Was verbirgt sich hinter einem Burnout Syndrom?

Die Krankenkassen verzeichnen seit Jahren steigende Fallzahlen mit der Diagnose Burnout Syndrom. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Petra Seiter, Balance Lotsin und Geschäftsleiterin der Zentrale der Balance Helpcenter, berichtet von unterschiedlichen Symptomen, die im Zusammenhang mit Burnout auftreten. Allen gemein ist jedoch letztlich eine stressbedingte, psychische Ursache . „Betroffene schildern uns totale körperliche Erschöpfungszustände. Sie sitzen zum Beispiel stundenlang vor ihrem Schreibtisch und starren vor sich hin, ohne etwas arbeiten zu können. Sie klagen über Migräne, Rückenschmerzen, Schlafmangel, Aggressivität und depressive Verstimmungen. In den Balance Helpcentern analysieren wir gemeinsam mit den Betroffenen die Situation und begleiten sie durch gezielte Stabilisierung und Veränderung ihrer Lebenssituation bzw. des eigenen Verhaltens, das Burnout Symptome begünstigt.“

Bei hohen Krankheitsraten durch Burnout: Gesundheitsmanagement etablieren

Das psychische Gefährdungspotential in Unternehmen lässt sich genau messen, wissen die Experten der Balance Helpcenter. Kennzahlen wie Krankheitstage, Unfallzahlen und Überstunden können als Gradmesser herangezogen werden, um Burnout Brennpunkte innerhalb eines Unternehmens ausfindig zu machen und gezielt gegenzusteuern. Was viele Unternehmer gar nicht wissen: Burnout Vorbeugung ist aktiver Gesundheitsschutz und wird finanziell durch die Krankenkassen gefördert. Bei der Prüfung der Wirksamkeit eines Gesundheitsmanagements mit Blick auf chronischen Stress, Überforderung und Unternehmenskultur begleiten die Fachleute des Balance Helpcenters.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

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Tiefenentspannung als effektiver Stresskiller

Tiefenentspannung als effektiver Stresskiller

„Wann haben Sie sich das letzte Mal zuhause in Ihrem Körper gefühlt?“
Diese Frage sollten sich viele stellen, die durch hohe Arbeitsbelastung, Stress und Termindruck den Kontakt zu sich verloren haben. Hier bietet die Pravaha Massage eine erholsame Möglichkeit, um den eigenen „Server“ herunterzufahren und komplett offline zu gehen.

Die Pravaha Massage ist eine tiefenentspannende, ganzheitliche Wellnessmassage, die in dieser Form einzigartig ist: Denn sie verbindet klassisch-ayurvedische Elemente wie z.B. warmes Sesamöl und Dosha-Essenzen mit energetischen Heilansätzen. Hierbei sorgen langsame, intensive Streichungen für angenehmes Wohlgefühl und tief gehende, energetisierende Griffe lösen sanft, aber bestimmt Verspannungen und Blockaden.

Das Wort Pravaha stammt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet „fließen“, „im Fluss sein“. Und genau das bewirkt diese Methode: Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte und bringt den gesamten Organismus wieder in Fluss.

Doch was macht diese Massage im großen Wellnessangebot besonders? Pravaha wirkt nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf seelisch-geistiger Ebene: Durch die erholsame Tiefenentspannung wird gezielt Stress abgebaut und ein Plus an Vital-Energie sowie Konzentrationskraft erzeugt. So fühlt man sich wieder harmonisch mit sich verbunden und kann anschließend frisch und energiegeladen in den Alltag starten.

Als ganzheitliche, tiefenentspannende Wellnessmassage harmonisiert die Pravaha Massage Körper und Seele und lässt den Klienten wieder aufatmen. Das Besondere: Die erholsame Tiefenentspannung hilft, Stress abzubauen und wirksam Burnout vorzubeugen. Hierbei sorgen intensive Streichungen für angenehmes Wohlgefühl und tief gehende Griffe lösen sanft Verspannungen. So kann man wieder frisch und energiegeladen in den Alltag starten.

Flavio Redlich
• Jahrgang 1976
• Heilmasseur
• lizensierter Ayurveda-Masseur
• ganzheitliche Körperarbeit: Deep Tissue (Tiefengewebsmassage),
Tiefenentspannungstechniken, Körperresonanz, Klangschalentherapie
• energetische Heilarbeit

Kontakt
Pravaha Massage
Flavio Redlich
Grimmstr. 1
80336 München
0176-56995280
info@pravaha-massage.de
www.pravaha-massage.de

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Top-Manager arbeiten auch zu Weihnachten

Führungskräfte sitzen mit Laptop unterm Weihnachtsbaum

Top-Manager arbeiten auch zu Weihnachten

(NL/5349048725) 68 % bearbeiten berufliche E-Mails sogar an Weihnachtsfeiertagen. Jeder siebte Manager arbeitet Weihnachten mindestens einige Stunden. Mehr als die Hälfte unterbrechen Weihnachtsurlaub bei wichtigen Aufgaben. Erwartungshaltung an Erreichbarkeit zu Weihnachten & Neujahr ist gestiegen.

Deutschlands Führungskräfte gönnen sich auch in der Weihnachtszeit keine Ruhepause. 68 % bearbeiten ihre beruflichen E-Mails selbst an den Weihnachtsfeiertagen. Noch mehr (83 %) lesen dann ihre Mails. Immerhin jeder siebte Manager (14 %) arbeitet an Heiligabend oder den Weihnachtsfeiertagen gleich mehrere Stunden. Und die meisten von diesen (65 %) tun das ebenfalls an Silvester oder Neujahr. Das ergab eine Umfrage der internationalen Personalberatung LAB & Company unter 483 Führungskräften im Rahmen des 31. LAB Managerpanels. Danach wären 54 % der Befragten sogar bereit, ihren fest geplanten Weihnachtsurlaub für wichtige Aufgaben zu unterbrechen oder abzubrechen.

Die Arbeitsverdichtung ist mittlerweile so hoch, dass selbst ein kurzes Abschalten vielfach keine Option ist, sagt Klaus Aden, Geschäftsführer von LAB & Company. Der Druck hat sogar noch zugenommen und ein Ende des Trends ist nicht erkennbar. Tatsächlich berichten 38 % der Führungskräfte, dass die Erwartungshaltung an ihre Erreichbarkeit und Arbeitsbereitschaft zu Weihnachten und Neujahr in den vergangenen fünf Jahren gestiegen ist.

Dabei besitzen die meisten Führungskräfte gerade zu Weihnachten ein hohes Ruhe- und Familienbedürfnis, wie viele Antworten der Befragten zeigen. Eigentlich ist das eine perfekte Zeit, um die Akkus wieder aufzuladen. Und um einmal darüber nachzudenken, ob wir unsere Rolle im Hamsterrad so weiterspielen wollen, so Aden.

LAB & Company untersuchte auch, inwiefern sich Faktoren wie Familienstand, Kinder im Haushalt, Alter, Geschlecht oder Gehaltsklassen auf die Intensität des beruflichen Engagements zum Jahresende auswirken. Ergebnis: Zwar steigt die Belastung mit der Höhe des Einkommens. Insgesamt aber sind die Abweichungen überraschend gering: Selbst zwischen Managern mit und ohne kleine Kinder gibt es kaum Unterschiede. Das Unternehmen steht an erster Stelle. Keine Kunden, keine Einnahmen, kein Arbeitsplatz, beschreibt ein Manager und Familienvater seinen inneren Konflikt.

Ergebnisse aller LAB Managerpanel unter www.labcompany.net

Zum 31. LAB Managerpanel: An der Umfrage haben sich bundesweit 483 Führungskräfte beteiligt. Drei Viertel von ihnen beziehen ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro. Die Manager haben ihre Antworten um insgesamt rund 150, teilweise ausführliche persönliche Kommentare ergänzt.

Zum Unternehmen: LAB & Company ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 35 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC

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Wenn Stress auf den Magen schlägt

Schlechtes Bauchgefühl

Herten, 09. Dezember 2014. Eine Prüfungssituation, ein Streit, Zeitdruck oder eine hohe Arbeitsbelastung: Stress schlägt vielen Menschen auf den Magen. In Deutschland leiden etwa 20 Prozent der Erwachsenen unter regelmäßigen Verdauungsbeschwerden, viele werden durch Stresssituationen hervorgerufen. Der Grund: Zwischen dem Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt gibt es einen heißen Draht, der psychische Befinden oft zu körperlichen Beschwerden übergehen lässt.

Mehr als hundert Millionen Nervenzellen durchlaufen den Magen-Darm-Trakt – genauso viele sitzen im menschlichen Rückenmark. Das entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Japans. Das Verdauungssystem ist ein häufig unterschätzter Bereich des Körpers, der sich bei vielen besonders in Stresssituationen bemerkbar macht. In einer Studie der Universität Göteborg fanden Wissenschaftler heraus, dass 40 Prozent der untersuchten Frauen, die sich gestresst fühlten, unter psychosomatischen Bauchschmerzen litten.

Das Verdauungssystem gehört zu den empfindlichsten Bereichen des Körpers und reagiert besonders heftig auf Stresshormone. „In stressigen Situationen wird vermehrt das Stresshormon Cortisol im Körper ausgeschüttet. Das führt dazu, dass sich die Atmung beschleunigt, das Herz schneller schlägt und die Muskulatur schneller durchblutet wird, dem Magen-Darm-Trakt wird hingegen Blut entzogen und der gesamte Verdauungsprozess zum Stoppen gebracht“, erklärt der Facharzt für Innere Medizin, Dr. Philip Timmerkamp von http://www.hausarztzentrum-herten.de.

Der Grund: Der Körper ist in Stresssituationen in voller Alarmbereitschaft und macht sich zum Flüchten bereit. Diese Abwehrbereitschaft benötigt viel Energie, die aus den Reserven im Magen-Darm-Trakt gezogen wird. Die Folgen: Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Verstopfung. Steht der Mensch unter dauerhaften Stress, so kann dies zu einem ernst zu nehmenden Problem für die Gesundheit werden. Denn wird die Magenschleimhaut dauerhaft schlecht durchblutet, wird sie durchlässig für die aggressive Magensäure, die die Muskulatur angreift. Dies führt häufig zu einer schmerzhaften Gastritis.

Timmerkamp rät bei regelmäßigen psychosomatischen Bauchschmerzen zu einer Stressbewältigung durch Entspannungstechniken oder durch regelmäßige sportliche Aktivitäten.

Nicht zu verachten ist auch die Darmflora: Bei vielen Patienten, die häufig Beschwerden im Bereich des Magen-Darms haben, ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten. Die Darmflora wird vor allem aufgrund einer schlechten Ernährung und durch Medikamente wie Antibiotika gestört. „Es bietet sich eine spezielle Stuhldiagnostik an, um ein Ungleichgewicht der Darmflora festzustellen. Ratsam ist eine Darmsanierung zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der sich alle Bakterien in einem Gleichgewicht befinden“, so Timmerkamp.

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KMU-Barometer: Deutsche Mittelständler sind trotz hoher Arbeitsbelastung positiv gestimmt

Die aktuelle Wirtschaftslage ist mit einigen unsicheren Vorzeichen versehen. Für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland verlief das zurückliegende Geschäftsjahr dagegen weitgehend stabil und entsprach damit den Erwartungen. Das ergab das aktuelle KMU-Barometer im Auftrag von American Express.

Jeder vierte Unternehmer stellte fest, dass sich die Geschäfte sogar positiver als erwartet entwickelten. Deutsche Unternehmen stehen damit im europäischen Vergleich zwar besser da, jedoch engagieren sie sich auch persönlich in hohem Maße: Sie verzichten deutlich häufiger auf Urlaub als Unternehmer in den europäischen Nachbarländern.

Insgesamt gaben 44,4 Prozent der Befragten aus deutschen KMU ein Unternehmens-wachstum zwischen einem und über 20 Prozent für das vergangene Jahr an. Über die Hälfte der Befragten (51,6 Prozent) rechnet auch in den kommenden sechs Monaten mit Wachstum. Die größten Hindernisse für eine positive Geschäftsentwicklung sehen die deutschen Entscheider in der Ausgabendrosselung bei den Kunden (54 Prozent), Schwierigkeiten in der Neukundengewinnung (53,2 Prozent) sowie dem Einfluss der Euro-Krise (45,2 Prozent). Investitionen setzen die Befragten vor allem ein, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen (82,8 Prozent) oder um von den aktuell niedrigen Zinssätzen zu profitieren (59,6 Prozent).

Viel Arbeit, wenig Urlaub
Autonom Entscheidungen zu treffen und eigene Ideen zu verwirklichen ist drei von vier deutschen Unternehmern wichtig. Als Motivation für die Selbstständigkeit wird aber heute auch das Argument einer verbesserten Work-Life-Balance genannt. Für 60,8 Prozent der Befragten in deutschen KMU liegt hier ein entscheidender Grund, sich für die Gründung eines eigenen Unternehmens zu engagieren. Für den wirtschaftlichen Erfolg zahlen die Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande jedoch einen hohen Preis: Mehr als die Hälfte (57,6 Prozent) der Befragten gab an, dass ihnen geschäftliche Sorgen schlaflose Nächte bereiten. 61,2 Prozent der Unternehmer verzichteten in den letzten zwölf Monaten sogar auf Urlaub – im Vergleich mit anderen Nationen wie Großbritannien, Frankreich und Italien ist Deutschland mit dieser Haltung Spitzenreiter. Deshalb steht für das kommende Jahr bei knapp der Hälfte der Befragten in Deutschland (48,8 Prozent) an erster Stelle das Ziel, den eigenen Stresslevel zu reduzieren – sogar noch vor der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten (44,4 Prozent).

Kunden und Liquidität im Fokus
Der Kunde steht für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland im Mittelpunkt: Zentrale Aufgabe für die nächsten sechs Monate ist es, neue Kunden zu gewinnen (82,4 Prozent). 80 Prozent der Befragten sehen das jedoch als ein schwieriges Unterfangen an. Daher verbringen die Entscheider deutscher KMU ihre Zeit vor allem mit der Pflege bereits bestehender Kundenbeziehungen (60,8 Prozent). Davon scheinen sie sich einiges zu versprechen, denn für die Kundenakquise setzen sie in der Folge auch hauptsächlich auf direkte Weiterempfehlungen (78,4 Prozent), professionelle Werbung kommt nur bei weniger als der Hälfte der Befragten zum Einsatz (47,2 Prozent).

Wenn sie frei wählen könnten, würden die Mittelständler ihre Zeit folgendermaßen aufteilen:
– Bestehende Kundenbeziehungen pflegen (63,2 Prozent)
– Strategie und Planung vorantreiben (49,6 Prozent)
– Vertriebsaktivitäten planen / durchführen (39,6 Prozent)
– Marketingaktionen planen / durchführen (39,2 Prozent)

Bei den Finanzverantwortlichen steht ganz oben auf der Agenda, ausreichend Working Capital sicherzustellen. 55,6 Prozent der Befragten in Deutschland bezeichnen diese Aufgabe als größte Herausforderung, noch vor der Besteuerung (53,6 Prozent) oder der Sicherstellung wettbewerbsfähiger Preise (44,8 Prozent). Hier bleiben noch viele Chancen für einen attraktiven Liquiditäts- und Investitionsspielraum ungenutzt, denn noch 58,4 Prozent der befragten Entscheider in Deutschland geben an, bisher auf eine Firmenkreditkarte für die Zahlung ihrer Geschäftsausgaben zu verzichten. Am weitesten verbreitet ist nach wie vor die Banküberweisung – 89,6 Prozent nutzen diese monatlich oder wöchentlich. Tobias Czekalla, Leiter Business Card Deutschland bei American Express meint dazu: „Hohes Tempo und Flexibilitätsanforderungen prägen heute die Geschäftsaktivitäten vieler Unternehmer. Hier ist die American Express Business Card ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn sie sichert Spielräume, um das eigene Geschäft zu gestalten – durch optimales Liquiditätsmanagement mit einem verlängerten Zahlungsziel sowie eine jederzeit transparente Kostensituation im Einkauf strategischer Waren und Dienstleistungen.“ Das spiegelt auch die Meinung von 80,3 Prozent der Befragten wider, die die Firmenkreditkarten einsetzen: Sie nutzen die Kreditkarten hauptsächlich für ein aktives Cashflow- und Ausgaben-Management. Firmenkreditkarten können im unternehmerischen Alltag also mehr als eine alternative Zahlungsform sein. Ihr Einsatz kann sich auf den Unternehmenserfolg auswirken, denn es lassen sich Finanztransaktionen gezielt steuern: Das spart zum einen Kosten bei der banküblichen Zwischenfinanzierung und setzt zugleich bestehendes Kapital frei, um beispielsweise Projekte zu finanzieren, die weiteres Wachstum initiieren.

Sicht auf die deutsche Wirtschaft
Die Ergebnisse des KMU-Barometers von American Express belegen, dass 71,6 Prozent der deutschen Unternehmen von einer gleichbleibenden oder positiven Entwicklung der Wirtschaft für die nächsten zwölf Monate ausgehen – damit sind sie deutlich positiver gestimmt als ihre europäischen Kollegen. Auch im Vergleich zum letzten Jahr ist der Optimismus gestiegen. In 2012 waren noch 83 Prozent der Befragten in Deutschland der Meinung, dass die Wirtschaftslage gleich bleibt oder sich verschlechtert.

Informationen zu den Lösungen von American Express finden Sie unter www.americanexpress.de sowie zur American Express Business Card unter www.amex-business.de.

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