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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Am Montag, 19.12.2016 im Hellbrunner Adventzauber

DJ Ötzi & Friends - ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi & Friends – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Eigentlich stand die salzburger wärmestube vor einigen Jahren beinahe vor dem Aus. Eine Katastrophe für jene, die auf die Hilfe dieser Salzburger Privatinitiative angewiesen waren. Jene, das sind Obdachlose, Pensionisten, Arbeitslose, Mindestsicherungsempfänger oder Alleinerziehende, die die salzburger wärmestube regelmäßig aufsuchen – für eine warme Mahlzeit, zum Wäsche waschen, zum Reden. Dass das alles noch immer möglich ist, ist einem Mann zu verdanken, der sich vor fünf Jahren spontan dazu entschloss, zu helfen – Gerry Friedle. Seither gibt er – als DJ Ötzi zählt er mit über 16 Millionen verkauften CDs zu den erfolgreichsten Entertainern und Sängern des deutschsprachigen Raums – jedes Jahr vor Weihnachten im Rahmen des Hellbrunner Adventzaubers ein besonderes Konzert und verleiht der Initiative sein Gesicht, um als Botschafter des Herzens die Idee der salzburger wärmestube das ganze Jahr über bekannt zu machen. Der Erlös der Weihnachtskonzerte kommt vollends der salzburger wärmestube zugute. Durch freiwillige Spenden und Sponsoring namhafter Salzburger Unternehmen wird jedes Jahr ein Gegenwert an Nahrungsmittel von rund 50.000 Euro lukriert. Damit findet die salzburger wärmestube ein Jahr lang ihr Auskommen und stellt täglich eine warme Mahlzeit für die Bedürftigen Salzburgs auf den Tisch.

Die salzburger wärmestube – Die Armut vor unserer Tür nicht übersehen

Der Weg in die Armut ist oft kurz. Die Gründe dafür unterschiedlichster Natur. Was zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Bedürftigen selbst in wohlhabenden Ländern wie Österreich ansteigt.
Salzburg bildet da keine Ausnahme. Die Menschen, die die salzburger wärmestube aufsuchen, kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, sind Senioren genauso wie Jugendliche. Der Großteil der Bedürftigen ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. Der Anteil der Frauen, der sich in der salzburger wärmestube einfindet, steigt jährlich dramatisch. Die salzburger wärmestube hilft ihnen allen mit dem Notwendigsten, mit einer warmen Mahlzeit, mit der Möglichkeit zu duschen oder Wäsche zu waschen, als Ort der Begegnung.

Hilfe in Zahlen

Der private Verein salzburger wärmestube bringt jeden Donnerstag und am Wochenende, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch – mittlerweile sind es bis zu 200 Essensausgaben pro Tag. Auch an Feiertagen sind die Türen geöffnet. In diesem Jahr werden es bis Jahresende insgesamt knapp 23.000 Essensausgaben sein. Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich pro Jahr um mindestens 5 Prozent. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die salzburger wärmestube das Pensum an Hilfe bewältigt.

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salzburger wärmestube
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Kontakt für Fragen und die Koordination von Sachspenden
Johannes Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 103 00 00
Lore Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 453 37 53

http://www.waermestube.at/
https://www.facebook.com/waermestube

Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Donnerstag und an den Wochenenden, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 200 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

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Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Mehr Mobilität und Mentoring nötig!

Wer die Jugendarbeitslosigkeit in Europa nachhaltig bekämpfen will, muss die EU-weite Mobilität fördern und professionelle Mentoringprogramme schaffen.

(Mynewsdesk) Dies fordert der Europäische Führungskräfteverband Chemie FECCIA anlässlich der Konferenz „Mobility and Mentoring“ Anfang September in Wien. Schon seit Jahren ist die Jugendarbeitslosigkeit vor allem in den südlichen Mitgliedstaaten der EU alarmierend hoch. „Zahlreiche hochqualifizierte Absolventen, darunter auch viele Ingenieure und Naturwissenschaftler, finden keine Arbeit oder nur Jobs, die nicht ihren Qualifikationen entsprechen“, betonte FECCIA-Präsident Dr. Roland Leroux im Rahmen der Konferenz „Mobility and Mentoring“. Die Krise stelle den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa auf eine harte Probe. Genau dies war das Thema der von der EU geförderten Veranstaltung vom 7. bis zum 9. September 2016, die vom Europäischen Führungskräfteverband Chemie FECCIA gemeinsam mit den Europäischen Chemie-Arbeitgebern ECEG und dem Europäischen Gewerkschaftsbund industriAll organisiert und durchgeführt wurde.

„Wir müssen das Mobilitätspotenzial junger Fach- und Führungskräfte aktivieren“, zeigte Leroux einen Ausweg aus der schwierigen Situation auf. Dadurch könnten EU-weit Bedarfslücken auf dem Arbeitsmarkt geschlossen und gleichzeitig die Arbeitslosigkeit bekämpft werden. „Für mehr Mobilität braucht es aber auch funktionierende Mentoringprogramme.“ Mit ihrem neuen Mobilitäts- und Mentoring-Portal zur Onlinevermittlung von Mentees und Mentoren bieten die europäischen Chemie-Sozialpartner jetzt ein wirkungsvolles Instrument zur Mobilitätsförderung an.

„Wir brauchen den Mut und die Kraft, um gegen die Misere der Jugendarbeitslosigkeit anzugehen“, hob auch ECEG-Präsident Stephen Elliott in seiner Begrüßungsrede auf der Konferenz hervor. Der Stellvertretende Generalsekretär von industriAll Europe Sylvain Levebvre ergänzte: „Wir müssen neue Strategien für die Jugendlichen in Europa finden.“ Die Chemie sei hier eine wichtige Achse.

Aus Sicht der Chemie-Führungskräfte in Europa kann es sich eine moderne und globalisierte Gesellschaft nicht leisten, eine ganze Generation junger Fach- und Führungskräfte zu verlieren. Dazu FECCIA-Präsident Leroux: „Kaum etwas ist wichtiger, als Neues zu wagen. Wir wollen unseren Beitrag als Führungskräfte in der Chemie und der Pharmazie dazu leisten.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Job weg – was jetzt? Krisen als Chance nutzen

Gewinnen Sie mit diesen 3 Schritten mehr Kontrolle über Ihre Karriere

Job weg - was jetzt? Krisen als Chance nutzen

Michael Czerwinski, M.A., Coach (FH)

Spätestens bei der Kündigung stellen Angestellte fest, dass der Job viel mehr ist als „nur“ Broterwerb – häufig sind die Emotionen der Betroffenen komplex, und sie fühlen sich über ein realistisches Maß hinaus betroffen. Viele sind überrascht, wie negativ sie auf diese Nachricht reagieren, obwohl die Kündigung kurz- und mittelfristig nicht existenzbedrohend ist. Viele erleben diese emotionale Betroffenheit als Hemmschuh bei der Suche nach einem neuen, für sie passenden Job. Viele fühlen sich einerseits getrieben, andererseits handlungsgehemmt. Die Folge ist, dass sie sich beruflich verschlechtern, weil sie unter Druck eine Entscheidung für einen neuen Arbeitsplatz glauben treffen zu müssen oder aus diesem Grund Probleme aus ihrem alten Arbeitsplatz an den neuen mitnehmen.

Die drei Schritte, die ich in diesem Artikel vorstelle, sind häufig die „Erste Hilfe“ für gekündigte Arbeitnehmer, um zielgerichtet und erfolgreich nach einer neuen Beschäftigung zu suchen. Auch, wenn sie zunächst nichts direkt mit der Jobsuche zu tun haben, schaffen sie eine gesunde Basis, damit der nächste Job wirklich der Traumberuf wird.

1. Trauerphase aktiv durchleben
Ich hatte Coachees, die am Tag ihrer Kündigung die ersten Bewerbungen geschrieben haben. Das ist für den einen oder anderen in Ordnung. Meist ist es so, dass Arbeitnehmer auf einer emotionalen Ebene die Kündigung als persönliche Ablehnung und Existenzbedrohung empfinden. Menschen reagieren häufig irrational, wenn sie sich starken Emotionen ausgesetzt fühlen – die Gefühle zu negieren, ist nicht hilfreich.
Wichtig ist es nach meiner Erfahrung, dass diese Emotionen vielmehr anerkannt und gesehen werden. Gestehen Sie sich Ihre negativen Gefühle ein. Angst vor dem, was kommt, Wut über die Ungerechtigkeit ihrer Kündigung oder über das anschließende Verhalten Ihres Arbeitgebers oder die Kränkung darüber, dass Sie von Ihrem Arbeitgeber ausgeschlossen wurden. Über ihre Gefühle zu reden, ist hilfreich – Freunde und Bekannte haben Verständnis, wenn Sie sich mitteilen wollen. In diesem Fall kann es hilfreich sein, dem Gesprächspartner mitzuteilen, dass Sie sich noch in einer Trauerphase befinden und noch nicht gemeinsam aktiv nach Lösungen suchen, sondern momentan einfach jemanden brauchen, der Ihnen zuhört.

2. Machen Sie sich Ihre Handlungsposition klar
In Deutschland sind Arbeitnehmer durch die Arbeitslosenversicherung vor den direkten finanziellen Folgen der Arbeitslosigkeit gut geschützt. Gleichzeitig wandelt sich Deutschland stärker von einem Arbeitgeber- oder einem Arbeitnehmermarkt. Das bedeutet, dass nicht mehr Arbeitsuchende um gute Arbeitnehmer konkurrieren, sondern Arbeitgeber um gute und zuverlässige Fachkräfte. Machen Sie sich klar, wo Sie Geld sparen, wenn Sie z.B. nicht täglich auf die Arbeit fahren. Wenn Sie sich deutlich darlegen, mit wie viel Arbeitslosengeld Sie für wie lange Zeit zu rechnen haben, wie Ihre Lebenskosten sind und wie Sie Ihre Anstellungschancen einschätzen – z.B. auf Basis von aktuellen Stellenangeboten, die Sie sichten – nimmt dies viel Druck und Existenzangst aus der Situation. Häufig genügt eine kurze Recherche um festzustellen, dass es eine Menge passender Jobangebote gibt. Viele Arbeitnehmer haben bis zu einem Jahr Zeit, sich ohne signifikante finanzielle Einbußen einen neuen Job zu suchen.
All dies bringt Sie in eine gute Verhandlungsposition gegenüber möglichen Arbeitgebern. Ein Standardwerk in diesem Bereich – das Harvard-Konzept der Verhandlungsführung – spricht hier von der „besten Alternative“ (siehe Amazon ). Beste Alternative bedeutet, dass Sie sich in Verhandlungen nicht auf ein ungenügendes Ergebnis einlassen müssen, z.B. eine Gehaltsverschlechterung oder eine uninteressante Tätigkeit. Sie haben eine beste Alternative, in diesem Fall genügend Zeit und Ressourcen, um nach einem Job zu suchen, der für Sie passt.

3. Machen Sie sich klar, in welcher Umgebung Sie arbeiten wollen
So vorbereitet suchen Sie nicht mehr nach einem neuen Job, um aus der Arbeitslosigkeit zu „fliehen“, sondern können sich überlegen, in welcher Umgebung Sie arbeiten möchten. Aus der Psychologie ist bekannt, dass „Fluchtziele“ (Weg-von-Ziele – in diesem Fall weg von der Arbeitslosigkeit) nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen und Sie sich zwingen müssen, nach Stellen zu recherchieren und Bewerbungen zu schreiben. Viel besser sind positive Ziele, auch als Annäherungsziele bezeichnet („Hin-zu-Ziele“), zum Beispiel die positive Vorstellung, was ein neuen Job außer Geld zu Ihrem Leben beizutragen hat (zu „guten Zielen“ siehe Amazon: Maja Storch: Machen Sie doch, was Sie wollen ). Wenn Sie Ihre Trauer bewältigt haben und Ihre beste Alternative kennen, ist es viel leichter darüber nachzudenken, welche Umgebung und Tätigkeit gut zu Ihnen passt.

Mehr zu ähnlichen Themen und meinem Coaching-Angebot finden Sie unter http://www.coach-wi.de .

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DJ Ötzi – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi - ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

DJ Ötzi – ein Herz für die Bedürftigen Salzburgs

Eigentlich stand die salzburger wärmestube vor vier Jahren beinahe vor dem Aus. Eine Katastrophe für jene, die auf die Hilfe dieser Salzburger Privatinitiative angewiesen waren. Jene, das sind Obdachlose, Pensionisten, Arbeitslose, Mindestsicherungsempfänger oder Alleinerziehende, die die salzburger wärmestube regelmäßig aufsuchen – für eine warme Mahlzeit, zum Wäsche waschen, zum Reden. Dass das alles noch immer möglich ist, ist einem Mann zu verdanken, der sich vor vier Jahren spontan dazu entschloss, zu helfen – Gerry Friedle. Seither gibt er – als DJ Ötzi zählt er mit über 16 Millionen verkauften CDs zu den erfolgreichsten Entertainern und Sängern des deutschsprachigen Raums – jedes Jahr vor Weihnachten im Rahmen des Hellbrunner Adventzaubers ein besonderes Konzert und verleiht der Initiative sein Gesicht, um als Botschafter des Herzens die Idee der salzburger wärmestube das ganze Jahr über bekannt zu machen. Der Erlös der Weihnachtskonzerte kommt vollends der salzburger wärmestube zugute. Durch freiwillige Spenden und Sponsoring namhafter Salzburger Unternehmen wird jedes Jahr ein Gegenwert an Nahrungsmittel von rund 50.000 Euro lukriert. Damit findet die salzburger wärmestube ein Jahr lang ihr Auskommen und stellt täglich eine warme Mahlzeit für die Bedürftigen Salzburgs auf den Tisch.

Die salzburger wärmestube – Die Armut vor unserer Tür nicht übersehen

Der Weg in die Armut ist oft kurz. Die Gründe dafür unterschiedlichster Natur. Was zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Bedürftigen selbst in wohlhabenden Ländern wie Österreich ansteigt.
Salzburg bildet da keine Ausnahme. Die Menschen, die die salzburger wärmestube aufsuchen, kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, sind Senioren genauso wie Jugendliche. Der Großteil der Bedürftigen ist zwischen 25 und 50 Jahre alt. Der Anteil der Frauen, der sich in der salzburger wärmestube einfindet, steigt jährlich dramatisch. Die salzburger wärmestube hilft ihnen allen mit dem Notwendigsten, mit einer warmen Mahlzeit, mit der Möglichkeit zu duschen oder Wäsche zu waschen, als Ort der Begegnung.

Hilfe in Zahlen

Der private Verein salzburger wärmestube bringt jeden Donnerstag und am Wochenende, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch – mittlerweile sind es bis zu 200 Essensausgaben pro Tag. Auch an Feiertagen sind die Türen geöffnet. In diesem Jahr werden es bis Jahresende insgesamt knapp 23.000 Essensausgaben sein. Die Zahl der Besucher steigt kontinuierlich pro Jahr um mindestens 5 Prozent. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die salzburger wärmestube das Pensum an Hilfe bewältigt.

Spendenkonto
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Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Donnerstag und an den Wochenenden, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 200 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

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FÜHLEN ist das neue Denken

Der moderne Mensch denkt zuviel! Ein neuartiges Coaching Konzept bietet schnelle
Wege aus der Krise.

FÜHLEN ist das neue Denken

Ausgebrannt, ratlos und keine Lust mehr?
Rund eine halbe Millionen Menschen in Bayern suchen momentan Unterstützung in Burnout-Selbsthilfegruppen. Tendenz stark steigend.
Aber auch im Privaten klappt es immer seltener. Immerhin wird mittlerweile jede dritte Ehe geschieden. Ist der moderne Mensch ein Versager oder was genau ist der eigentliche Grund für berufliches Ausgebranntsein und privater Frustration?
„In erster Linie sind es unbeantwortete Fragen“, so Michela Grosser, zertifizierter MFL®-Coach in Landsberg.
„Besonders in der Lebensmitte kommen Fragen und Streben nach dem wahren Sinn
im Leben: Was will ich wirklich? Wie kann ich aufhören zu funktionieren und endlich wieder wirklich leben und fühlen?
Und da kommen durch das reine Nachdenken leider oft keine befriedigende Antworten. Die Folgen sind dauerhafte Frustration und Versagensangst.
Bei Michela Grosser finden diese Menschen eine schnelle und überraschende Wendung ihrer Probleme. Mit ihrem emotionsbasierendem Coaching finden Menschen, die ihren eigenen
Weg aus den Augen verloren haben, u.a. eine neue Erkenntnis: Das Fühlen.
Michela Grosser weiß: “ In unserer Leistungs-Gesellschaft ist das Denken wichtiger als das
Fühlen geworden, allerdings schafft es das Unterbewusstsein mit reiner
Kopfarbeit leider nur scheinbar gute Lösungen für anstehende Probleme bereitzuhalten.“ Sie begleitet ihre Klienten empathisch und effektiv zurück an die Quellen der eigene Urkraft.
Eine der Methoden, der sich Michela Grosser in Privat-, aber
auch im Business Coaching bedient ist das MFL®, das „Morphische Feld lesen“. Das moorphische Feld ist eine Informationsquelle der universellen Intelligenz und wird auch als Urwissen des Universums bezeichnet.
Alle Informationen, Geschichten, Gedanken, Worte – jedes
Geschehen ist dort gespeichert und hinterlegt.
Aus jahrelanger Erfahrung weiss sie : „Ein nachhaltiges Coaching spricht auch immer die Spiritualität an.“
Wer den Weg in ein erfülltes Leben finden will, muss zurück zu sich selbst
finden, allem voran zu seinen Gefühlen. Die Antworten sind alle schon da, es gilt sie nur abzurufen.
„Wer da wieder hinkommt, der fühlt auch wieder, wo es im Leben hingehen soll .
weiß auch wieder, wo es im Leben langgeht“ weiss die Expertin für
contextuelles Coaching®. In ihrer Praxis, dem KTL 300 in Landsberg am
Lech hält sie Einzel- und Gruppencoachings und führt professionell Themen- und Familienaufstellungen. Der enorme Ansturm auf ihre Coachings beweisst, dass es aktuell einen großen Bedarf an Lebens- und Unternehmensberatung gibt.

Ihr Erfolgsmotto ist deshalb auch ihr Firmenname: Klartextleben.

Seit 2005 selbständig als Coach Zertifizierter Coach für contextuelles Coaching®, Ausbildungsdauer 3 Jahre inklusive: Business- und Teamcoaching, Zielcoaching, Supervision, Systemische Organisationsberatung, Rational Emotive Therapie (RET), Beziehungscoaching, Kommunikationstraining
MFL®-Expertin nach Kurt Zyprian Hörmann
Zertifizierter Auditor (TÜV Rheinland für Service-Quality-System)
20 Jahre erfolgreiche selbstständige Unternehmerin in In- und Ausland: Servicemanagement, Marketing, Handel, Gastronomie- und Tourismusbranche Italien, Schweiz, Spanien, Deutschland
Persönliche Kompetenzen: Empathie, Klarheit, schnelle Auffassungsgabe, Zielorientierung, klares Erkennen von Zusammenhängen, Intuition, Medialität, Lebensfreude

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Hinterer Anger 300
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Interim Management in Deutschland

Perspektiven und Praxis

Interim Management in Deutschland

Papmehl Management Consulting

Seit Ende des Ost-West-Konfliktes hat eine Entwicklung begonnen, die wir als fortschreitende Globalisierung wahrnehmen. Das Prinzip freier Märkte hat weltweit seinen Siegeszug angetreten und wirkte sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit konnte in Deutschland gesenkt werden, aber dieser Vorteil wurde auch durch eine Zunahme des Niedriglohnsektors erkauft, der heute bereits 20 % des Arbeitsmarktes umfasst.

Die Politik hat einige Schritte unternommen, um auf den beschriebenen Wandel zu reagieren. Hierzu gehört die Agenda 2010, welche zu einer Deregulierung des Arbeitsmarktes führte und ökonomisch richtig war, aber auch zu negativen sozialen Veränderungen geführt hat. Gleichermaßen wird der Fachkräftemangel aufgrund der demographischen Entwicklung immer deutlicher und die Dynamik der Märkte nimmt stetig zu. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen deshalb verstärkt nach geeigneten Lösungen suchen, um den beschriebenen Herausforderungen effektiv zu begegnen:

In einer Welt, die immer schneller wird, braucht es Menschen, die es zu ihrem Beruf gemacht haben, die Unternehmen bei dieser Dynamik zu unterstützen. Interim Manager sind es gewohnt, sich immer wieder schnell auf ein neues Umfeld einzustellen und ihre Kompetenz rasch in verschiedenen Aufgaben einzusetzen. (Manfred Faber, Inhaber HR Consultants). Interim Management beinhaltet den befristeten Einsatz externer Manager zur Überbrückung von Vakanzen, zum Aufbau von fehlendem Know-how oder zur Bewältigung von Krisensituationen (z.B. Restrukturierungs- bzw. Sanierungsbedarfe). Insbesondere der deutsche Mittelstand steht angesichts der zunehmenden Globalisierung vor anspruchsvollen Herausforderungen.

Durch den gezielten Einsatz erfahrener Interim Manager können Unternehmen nicht nur anstehende Hürden effizient lösen, sondern sich auch nachhaltig auf zukünftige Herausforderungen einstellen. Dynamischen Märkten entgegnet man am besten mit dynamischen Lösungen, dem Interim Management. (Constanze Bräuning-Ast, Geschäftsführende Gesellschafterin REM PLUS GmbH). Gleichermaßen kann es durchaus einen Wettbewerbsvorteil darstellen – auf hoch-qualifizierte Führungskräfte und Spezialisten – zeitnah und passgenau zugreifen zu können; typische Interim-Projekte sind in diesem Kontext:

– Klassische Vakanz: Manager auf Zeit wird für unbesetzte Position in das Unternehmen geholt
– Work-Overload: Verfügbare Ressourcen reichen für laufende bzw. neue Projekte nicht aus
– Restrukturierung: Aufgaben wie Kurzarbeit, Kostensenkungen oder Betriebsschließungen
– Strukturveränderungen: Auf- bzw. Umbau von Unternehmensstrukturen bzw. Prozessen

Dementsprechend benötigen Interim Manager eine umfassende Management-Qualifikation sowie langjährige Berufserfahrung. Neben einem exzellenten Fachwissen gehören hierzu Kernkompetenzen wie Unternehmertum, situative Führungserfahrung, Überzeugungskraft, Flexibilität, Stressresistenz und Gelassenheit. Ergänzt durch das Talent, sich in unter-schiedlichste Strukturen bzw. Kulturen, schnell und effektiv integrieren zu können. Folglich sind Unternehmen gut beraten, erfahrende Interim-Provider zur Auswahl geeigneter Kandidaten zu nutzen. Zumal die Vorreiter dieser Branche – bereits im Vorfeld geeignete Kandidaten identifizieren können und über einen gut bestückten Talent-Pool verfügen.

Nach einer aktuellen AIMP-Untersuchung waren in Deutschland im Jahr 2014 rund 16.600 Interim Manager tätig wobei sich das Umsatz-Volumen nach einer Prognose von DDIM positiv entwickeln wird (2014: 1,35 Mrd. Euro; 2015: voraussichtlich 1,5 Mrd. Euro). Dies deckt sich mit der Einschätzung von Ludwig Heuse: Der Interim Management-Markt entwickelt sich laut unserer aktuellen Studie stabil, sowohl von den Anfragen als auch von der Auslastung der Interim Manager her. Wichtig ist, dass man ein gut funktionierendes Netzwerk hat. (Corina Hoch, Prokuristin Ludwig Heuse GmbH).

Zusammenfassend ist anzumerken, dass Interim Manager für den konstanten Wandel aufgeschlossen und geeignet sein müssen. Denn eine Schonzeit – wie bspw. eine längere Einarbeitungszeit – gibt es in der Praxis nicht. Vielmehr müssen Manager auf Zeit die Probleme ihrer Kunden in einem definierten Zeitfenster (i.d.R. 3 bis 12 Monate) umfassend und zufriedenstellend lösen. Die Vorteile für den Interim-Klienten liegen auf der Hand:

– Sofortige Verfügbarkeit des Management-Experten
– Keinerlei langfristige vertragliche Verpflichtungen
– Definierte, messbare Projektziele
– Klares Budget und exakter Zeithorizont

Interim Management integriert sich 2015 immer mehr in die Mega-Trends, welche den Arbeitsplatz und die Arbeitswelt zukünftig prägen werden: Diversität, Transparenz, Autonomie, Demokratie und Kollaboration. Für nachfragende Unternehmen und Anbieter kommt es im Moment darauf an, aus den vorliegenden Erfahrungen der letzten Jahre nun eine höchstmögliche Professionalität (z.B. im Hinblick auf Prozesse, Spielregeln, Qualität) zu entwickeln. (Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer butterflymanager GmbH und stellvertr. Vorsitzender Arbeitskreis Interim Management Provider, AIMP).

Insofern ist dieser Management-Ansatz eine naheliegende Option, welche insbesondere für innovative KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) durchaus Differenzierungs-Chancen sowie Alleinstellungsmerkmale beinhalten könnte: Denn während in deutschen Konzernen dieser Management-Ansatz weitgehend bekannt ist, stellt er für den deutschen Mittelstand (zumindest heute noch) eher Neu-Land dar.

Management-Zusammenfassung: Im verschärften, globalen Wettbewerb und angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels in Deutschland – kann insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine konsequente, zielgerichtete Nutzung von Interim Management zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen beitragen. Insofern ist dieser Management-Ansatz eine strategische Option, welche für KMU die Differenzierungs-Chance beinhalten, eine flexible und zukunftsfähige Führungsorganisation auszubauen.

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Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Studie von FICO zeigt: Wohlstandslücke ist zunehmend ein Risiko für das Finanzsystem

Weiteres Ergebnis: Arbeitslosigkeit ist größtes Risiko für Verbraucherkredite

München, 09. Dezember 2014 – Die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich ist für sechs von zehn Risikoexperten nordamerikanischer Banken ein ernstzunehmendes Problem. Das ergibt die letzte vierteljährliche Umfrage unter Bankrisikomanagern in den USA und Kanada im Auftrag von FICO , einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Decision Management Software. Im Rahmen der Umfrage stimmten 62 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Wohlstandslücke zunehmend eine Gefahr für das Finanzsystem Nordamerikas darstellt.

„Die Wirtschaft in Nordamerika ist primär von einer breiten Konsumentenaktivität geprägt. Deshalb ist es sinnvoll, die Konzentration von Reichtum durch Bankrisikomanager kritisch betrachten zu lassen“, sagt Dr. Andrew Jennings, Chief Analytics Officer bei FICO und Leiter der Forschungsabteilung FICO Labs. „Die gleichen Bedenken spiegeln sich auf globaler Ebene in einem Bericht der Credit Suisse wieder. Hier fand man heraus, dass viele Indikatoren der Ungleichverteilung ein Niveau erreichen, das in sozialer oder politischer Instabilität enden könnte.“ Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East, ergänzt: „In Deutschland sind die Extreme nicht so ausgeprägt wie in den USA, aber auch hierzulande geht die Entwicklung in eine ähnliche Richtung. Deswegen sollten sich auch deutsche Banken zumindest in Szenarien mit diesen Risiken beschäftigen.“

Werden wir desensibilisiert gegenüber den Risiken von überfälligen Studentenkrediten?
Zum ersten Mal in vier Jahren erwartet eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten, dass überfällige Studentenkredite in den nächsten sechs Monaten weniger werden. Dagegen erwarten nur 41 Prozent eine Zunahme bei überfälligen Forderungen. Damit sind die Ergebnisse der aktuellen Befragung weniger pessimistisch in Bezug auf Studentenkredite als je zuvor. „Diese Meinungen können auf verschiedene Art und Weise interpretiert werden“, so Phillip Sertel. „Manche Kreditgeber meinen, dass es nicht schlimmer werden kann, auch wenn der Ausblick nicht rosig ist. Aber andere glauben, dass die Wirtschaft sich schließlich bis zu einem Punkt erholt hat, der es mehr Menschen erlaubt, ihre Studentenkredite zu bedienen. Es bleibt interessant zu sehen, ob sich die Meinungen der aktuellen Umfrage als Irrtum herausstellen oder einen neuen Trend einleiten.“

Die Umfrage führte die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) im Auftrag von FICO durch. Dabei wurden die Bankrisikomanager auch zu den Risiken im Bereich Verbraucherkredite befragt. Die häufigsten Bedenken äußerten die Befragten hier hinsichtlich Unterbeschäftigung und Arbeitslosigkeit (41 Prozent), während 22 Prozent die zunehmende Schuldenlast der Verbraucher angaben. An dritter und vierter Stelle wurden „eine plötzliche Erschütterung des Finanzsystems“ (16 Prozent) und „steigende Zinssätze“ (12 Prozent) genannt. Acht Prozent der Befragten sagten, dass eine „Abschwächung im Immobilienmarkt“ das größte Risiko für den Verbraucherkreditmarkt sei.

Positive Aussichten im Kreditmarkt für kleine Unternehmen
Dem aktuellen Trend folgend waren die Teilnehmer an der Umfrage in den USA und Kanada optimistisch hinsichtlich der Kreditgewährung für kleine Unternehmen. 42 Prozent erwarteten, dass sich das Kreditvolumen für kleine Unternehmen in den nächsten sechs Monaten erhöht, während nur neun Prozent hier von einer Abnahme ausgingen. Außerdem gaben 39 Prozent der Befragten an, dass die Genehmigungsrate bei Krediten für kleine Unternehmen wächst, während 15 Prozent davon ausgingen, dass diese sinken werde.

In der Umfrage hatten 27 Prozent der Teilnehmer Bedenken, dass die Kreditversorgung kleiner Unternehmen in den nächsten sechs Monaten der Nachfrage nicht nachkommen würde. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum letzten Quartal kaum verändert (28 Prozent) und stellt eine Verbesserung zu den 40 Prozent dar, die noch im ersten Quartal 2014 geglaubt hatten, dass es bei der Kreditversorgung für kleine Unternehmen Engpässe geben könnte.

Der detaillierte Bericht zur Umfrage von FICO ist hier abrufbar . Die Umfrage umfasst Antworten von 149 Risikomanagern bei Banken in den USA und Kanada und wurde im September 2014 durchgeführt. FICO und PRMIA danken dem Center for Decision Sciences der Columbia Business School für die Unterstützung bei der Auswertung der Umfrageergebnisse.

Über PRMIA:
Die Professional Risk Managers“ International Association (PRMIA) umfasst als Mitglieder Berufstätige im Risikomanagementbereich mit weltweit 65 Landesorganisationen. Als Non Profit-, von Mitgliedern geführte Gesellschaft, verfolgt die PRMIA das Ziel, Best Practices im Bereich Risikomanagement durch Bildungsangebote zu definieren und zu implementieren. Angeboten werden das Professional Risk Manager (PRM)- und Associate PRM-Zertifikat, Webinar-, sowie Online-, Klassen- und in-House-Trainings, Veranstaltungen, Networking- und Online-Ressourcen. Weitere Informationen stehen unter www.PRMIA.org.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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Allgemein

Die „Salzburger Wärmestube“ hilft – SalzburgerInnen helfen mit!

Wärme und Geborgenheit für bedürftige Menschen

Die "Salzburger Wärmestube" hilft - SalzburgerInnen helfen mit!

Salzburger Wärmestube

Der Weg in die Armut ist oft schneller beschritten als man es sich vorstellen kann. Arbeitslosigkeit, Einkommenseinbußen, unterdurchschnittliche Erwerbseinkommen bei überdurchschnittlich hohen Lebenshaltungskosten, (Aus-)Bildungsstand, Schicksalsschläge, die Folgen der Wirtschaftskrise – sehr schnell geht es nur noch ums nackte Überleben.
Als private Initiative hilft die „salzburger wärmestube“ Menschen in Not mit dem Notwendigsten in vielen Belangen und wird tatkräftig von den Bürgern des gesamten Bundeslandes unterstützt. Die Zahl jener, die hierher kommen, steigt dramatisch – Jahr für Jahr!

Die Menschen zählen auf Unterstützung!

Der Verein „salzburger wärmestube“ bringt jeden Donnerstag und am Wochenende hunderte, warme Mahlzeiten auf den Tisch. Auch an Feiertagen, wenn andere Einrichtungen geschlossen haben, sind die Türen geöffnet. Bis Jahresende werden es heuer insgesamt knapp 14.000 Essensausgaben sein.
Die Bilanz ist erschreckend und macht nachdenklich: Die „salzburger wärmestube“ verzeichnet innerhalb des Jahres einen Anstieg von 22%! Im Vorjahr waren es knapp 20%. Was sich nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen, in denen die „salzburger wärmestube“ das Pensum an Hilfe bewältigt.

Anlaufstelle für Essen und noch vieles mehr

Die Menschen, die die „salzburger wärmestube“ aufsuchen, sind obdachlos oder bedürftig.
Menschen unterschiedlichsten Alters, Schicht oder Nationalität kommen – aus finanzieller Not – mehrmals im Monat hierher essen. Den Hauptanteil nehmen Menschen zwischen 25 und 50 Jahren ein. Jene, die hierherkommen, suchen und finden einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und wenigstens ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Für alltägliche Bedürfnisse, wie duschen oder Wäsche waschen, ist hier ebenso gesorgt.
Was augenscheinlich ins Gewicht fällt, ist der steigende Bedarf und die Inanspruchnahme von Unterstützung im Umgang mit Behörden. Sei es der Weg zum Sozialamt, zum Finanzamt, zur Polizei oder auch wenn es um Wohnungssuche geht, hilft die „salzburger wärmestube“ weiter. Und das hat sich herumgesprochen.

Mit 10 Euro ein wenig Wärme spenden – an Salzburger Christkindlmärkten

Auch heuer besteht wieder die Möglichkeit, die „salzburger wärmestube“ am Salzburger Christkindlmarkt und am Adventzauber Hellbrunn zu unterstützen. Alle Spendenfreudigen haben die Möglichkeit, für 10 Euro ein Wärmekissen in Form eines Herzens zu erstehen. Der Erlös dieser Aktion geht wie auch alle anderen Spenden zu 100% an die Initiative! Als Höhepunkt der Spendenaktion hat sich auch heuer wieder DJ Ötzi bereit erklärt, in Rahmen des Adventzaubers Hellbrunn ein Benefizkonzert zu geben – 22.12. um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Privatinitiative zum großen Teil von Salzburgern unterstützt

Selbstverständlich ist die „salzburger wärmestube“ als Privatinitiative auf die Hilfe und Unterstützung von Spendern angewiesen. Ohne die großzügige und unbürokratische Hilfe unserer Spender könnten wir nicht helfen. Und trotzdem wird die Not vieler Menschen Jahr für Jahr größer. Einrichtungen wie die „salzburger wärmestube“ sind für viele oft der letzte Anker in der Gesellschaft. Mehr denn je platzen wir manchmal wirklich aus allen Nähten“, sagt Johannes Orsini-Rosenberg, Vizeobmann des Vereins.
„Was uns sehr positiv überrascht, ist der große Anteil der Spenden aus dem gesamten Bundesland Salzburg. 30-40% der gesamten Geldspenden des vergangenen Jahres werden von SalzburgerInnen geleistet! Das freut uns besonders“, so Orsini-Rosenberg. Dazu kommt ein großer Anteil von Natural-Spenden und Service-Spenden bzw. Arbeitsdienste wie z.B. die Mithilfe in der Küche der „salzburger wärmestube“ und selbstverständlich die Untersützung einiger Sponsoren – Salzburger Unternehmen – mit deren Hilfe die Initiative immer mehr einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden kann.

Mit dem Bus gut erreichbar

Zu finden ist die „salzburger wärmestube“ in der Ignaz-Harrer-Str. 83a in einem Nebengebäude im Einfahrtsbereich der Christian-Doppler-Klinik, die Obuslinie 4 hält ganz in der Nähe.

Spendenkonto
„salzburger wärmestube“
Bank: Salzburger Sparkasse
IBAN: AT76 2040 4000 4092 1728
BIC: SBGSAT2SB

Kontakt für Fragen und die Koordination von Sachspenden
Johannes Orsini-Rosenberg, Tel. 0664 103 00 00
Ernst Flatscher, Tel. 0650 510 36 20

Mehr Infos unter: http://www.waermestube.at/

Die „salzburger wärmestube“ bringt an jedem Wochenende, genau in jenen Zeiten, in denen andere Einrichtungen nicht geöffnet sind, täglich bis zu 250 warme Mahlzeiten auf den Tisch und gibt bedürftigen Menschen unterschiedlichster Schicht und Alters einen Ort der Begegnung, ein soziales Netz und zumindest ein paar Stunden Wärme und Geborgenheit. Auch für alltägliche Bedürfnisse wie duschen oder fürs Wäschewaschen ist mit entsprechenden Einrichtungen gesorgt.

Kontakt
Salzburger Wärmestube
Johannes Orsini-Rosenberg
Ignaz-Harrer-Str. 71
5020 Salzburg
+43 (0)664 103 00 00
marie@orsini-rosenberg.info
http://www.waermestube.at

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Inklusion: Mehr Mut bei der Beschäftigung Behinderter

Inklusion: Mehr Mut bei der Beschäftigung Behinderter

(Mynewsdesk) Mainz, 01.12.2014 – Zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember macht die Stegmann Personaldienstleistung GmbH (www.stegmann-personal.de), ein Unternehmen der 7S Group (www.7s.com), auf die besondere gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen bei der Beschäftigung Behinderter aufmerksam. Entgegen dem allgemeinen Trend stieg die Arbeitslosenquote schwerbehinderter Menschen laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit im Oktober 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht – obwohl Schwerbehinderte meist besser qualifiziert sind als Nicht-Schwerbehinderte.

Als erstes und einziges Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland hat Stegmann in den Jahren 2013 und 2014 die gesetzlich geforderte Schwerbehindertenquote von fünf Prozent erreicht. Dafür wurde Stegmann mit dem „Inklusionspreis 2014“ des Unternehmerforums unter Schirmherrschaft von Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, ausgezeichnet. Schon 2013 wurde Stegmann von der Bundesagentur für Arbeit als beispielgebender inklusiver Betrieb geehrt.

„Die Beschäftigung von Menschen mit Handicap im Unternehmen hilft, Berührungsängste abzubauen und Vorurteilen zu begegnen“, erklärt Ralph Burkhardt, Geschäftsführer der 7S Group und Stegmann Personaldienstleistung. „Bei uns werden behinderte Menschen gleichberechtigt gesucht und eingestellt. Wir haben dabei die gute Erfahrung gemacht, dass es sich um sehr zuverlässige Mitarbeiter handelt, die sich binnen kurzer Zeit in die Unternehmensstrukturen integrieren und zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen.“

Neben der Anstellung von schwerbehinderten Menschen im eigenen Unternehmen, vermittelt Stegmann aktiv Schwerbehinderte als qualifizierte Arbeitnehmer. Ziel dabei ist die Übernahme des Beschäftigten in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis. „Die Zeitarbeit bietet Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeiter mit einer Behinderung unbefangen kennenzulernen, Barrieren abzubauen und in eine unbefristete Beschäftigung zu überführen. Das ist uns in den vergangenen Jahren sehr gut gelungen“, so Dr. Klaus Enders, verantwortlicher Projektleiter für Inklusion der 7S Group. Zukünftig werden bei Stegmann noch mehr Menschen mit einer Behinderung Arbeit finden – im Unternehmen oder bei einem Kunden des Personaldienstleisters.

Die Erfahrungen bei der Beschäftigung von Schwerbehinderten sind in der gesamten 7S Group positiv. Die Unternehmen der Gruppe bauen den Anteil schwerbehinderter Mitarbeiter stetig aus. 410 Menschen mit Schwerbehinderung wurden seit 2011 im Konzern eingestellt. 48 Arbeitsplätze wurden dabei neu geschaffen, 42 umgewandelt – vor allem für besonders schwer integrierbare Behinderte. Neben Stegmann werden 2015 weitere Tochterunternehmen die gesetzlich geforderte Quote von fünf Prozent erreichen.

Bildmaterial: www.7s.com/presse

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Seit über 35 Jahren ist die Stegmann Personaldienstleistung GmbH bundesweit an 57 Standorten Partner für ausgezeichnete Facharbeit in Industrie, Handwerk, Logistik und Produktion sowie für kaufmännische Dienstleistungen für über 1.000 Kunden. Stegmann identifiziert und vermittelt ausgebildete Fachkräfte mit fundiertem branchenspezifischen Wissen und entsprechender Berufserfahrung. http://www.stegmann-personal.de
Der Mutterkonzern von Stegmann, die 7S Group mit Sitz in Jena, zählt zu den deutschlandweit führenden Anbietern von HR-Dienstleistungen sowie als erfahrener Spezialist in der objekt- und tätigkeitsbezogenen Auftragsarbeit in Deutschland. Die international agierende 7S Group mit ihren 22 spezialisierten Tochterunternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter in über 200 Niederlassungen, Produktionsstätten und technischen Büros. Gründer und CEO ist Dr. Christian Speidel. Im Jahr 2013 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz von rund 300 Mio. Euro. http://www.7s.com

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