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Attraktive Arbeitsplätze für Absolventen von Business Schools im Jahr 2014

Jenseits der traditionellen Branchen gibt es interessante Gelegenheiten in den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen und Produktion

Attraktive Arbeitsplätze für Absolventen von Business Schools im Jahr 2014

(Mynewsdesk) RESTON, VA — (Marketwired) — 06/04/14 — Absolventen von MBA- und anderen Business School-Programmen sollten sich auf dem Arbeitsmarkt nicht auf die traditionellen Sektoren beschränken, sondern auch die Bereiche Technologie, verarbeitende Industrie und Gesundheitswesen in Betracht ziehen. Eine internationale Studie unter Studenten, die vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, und die vom Graduate Management Admission Council im Februar und März durchgeführt wurde, belegt, dass Arbeitssuchende in diesen Sektoren leichter ein frühes Stellenangebot erhalten als jene, die in den größeren, traditionellen Branchen wie etwa Finanzen, Wirtschaftsprüfung, Produkte & Dienstleistungen sowie Consulting Arbeit suchen.

Insgesamt hatten etwa 57 Prozent der MBA-Absolventen oder andere Fachkräfte mit einem Business School-Abschluss, die auf Arbeitssuche waren, mindestens ein Stellenangebot erhalten. Dieser Wert liegt leicht unter dem Vorjahreswert (60 Prozent), jedoch fast doppelt so hoch (32 Prozent) wie die Absolventen, die 2010 in derselben Zeitspanne Stellenangebote hatten. An der Umfrage nahmen 3049 Absolventen von Business School an 111 Universitäten teil. Die Befragung wurde vom GMAC durchgeführt, die gemeinnützige Organisation, die weltweit im Auftrag von weiterführenden Wirtschafts- und Managementprogrammen den GMAT-Test durchführt.

„Diese Momentaufnahme des frühen Arbeitsmarkts für Absolventen von Business Schools zeigt, dass weiterführende Wirtschaftsdiplome für eine Vielzahl von Berufskarrieren nützlich sind. Während die Nachfrage in den traditionellen Branchen weiterhin stark ist, sollten Absolventen von Business Schools auch alternative Sektoren berücksichtigen, die mit Nachdruck MBA-Absolventen und andere Führungskräfte mit einem Business School-Abschluss suchen“, sagte Gregg Schoenfeld, Research-Direktor der GMAC-Umfrage.

Die 15. jährliche „Global Management Education Graduate“-Umfrage analysiert, wie Absolventen von Business Schools die von ihnen besuchten Programmen betrachten und bietet eine Momentaufnahme ihrer frühen Arbeitssuche und Karriereziele. Insgesamt 62 Prozent der vor dem Abschluss stehenden Studenten befanden sich bereits auf Arbeitssuche, und weitere vier Prozent waren entweder selbständig oder beabsichtigten, nach dem Abschluss als Unternehmer tätig zu werden.

Zwar gibt es bei den Gehältern deutliche Unterschiede je nach Branche, Position und Standort, der durchschnittliche Anstieg der Löhne bei Absolventen mit Stellenangeboten lag 80 Prozent über dem Gehalt, das sie mit Vordiplom erhielten. Dieser Wert liegt noch über den Anstieg von 73 Prozent, der von Absolventen von Business Schools mit frühen Stellenangeboten im Vorjahr angegeben wurde.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen hinsichtlich der Arbeitsbereiche von Absolventen von Business Schools zählen:

* Technologie gewinnt an Dynamik als vielversprechender Sektor für Absolventen von Business Schools. 61 Prozent der Arbeitsuchenden in der Technologiebranche erhielten Stellenangebote, was 15 Prozent aller Absolventen mit frühen Arbeitsangeboten entspricht. Im Jahr 2010 befanden sich lediglich 9 Prozent der Studenten mit frühen Stellenangeboten in der Technologiebranche.

* Verarbeitende Industrie und Gesundheitswesen sowie Pharma-Sektorbilden bisher womöglich noch unentdeckte Wirtschaftssektoren für den Arbeitsmarkt für Absolventen von Business Schools. Auf diese Sektoren entfallen zwar nur 7 Prozent bzw. 5 Prozent der Studenten mit frühen Stellenangeboten, jedoch verzeichneten die Studenten in diesen Sektoren die höchste Erfolgsrate. 74 Prozent von ihnen gaben an, mindestens ein Angebot erhalten zu haben.

* Consulting ist einer der beliebtesten Bereiche für berufliche Quereinsteiger. 27 Prozent aller Absolventen, die ihr berufliches Betätigungsfeld wechseln und ein Stellenangebot erhielten, befanden sich in der Beratungssparte. Von allen Arbeitssuchenden befinden sich 21 Prozent, die ein Arbeitsangebot haben, in der Consulting-Branche – praktisch derselbe Wert wie 2010 (20 Prozent).

* Finanzen und Wirtschaftsprüfung bilden den wichtigsten Sektor für Absolventen mit Stellenangeboten, die nach ihrem Abschluss nicht die Branche wechseln. 26 Prozent aller Absolventen mit Stellenangeboten befanden sich in diesem Sektor, etwas mehr als im Vorjahr (24 Prozent), aber weiterhin unter dem Wert von 2010 (30 Prozent).

* Regierung, öffentliche Verwaltung und gemeinnützige Organisationen: Diese Bereiche bilden weiterhin einen stabilen Sektor für Absolventen von Business Schools und zeichnen für rund 5 Prozent der frühen Stellenangebote für Absolventen verantwortlich. Etwa 62 Prozent der Absolventen, die in diesen Sektoren Arbeit suchen, erhielten schnell Stellenangebote, was den Werten von vor einem Jahr und fünf Jahren entspricht.

„Der Arbeitsmarkt für Absolventen von Business Schools hat sich seit 2010 deutlich erholt und die Arbeitgeber in allen Wirtschaftssektoren erkennen, dass sie jene unternehmerischen Fähigkeiten und betriebswirtschaftlichen Fachkenntnisse benötigen, die diese Absolventen in Firmen einbringen können“, erklärte Schoenfeld.

Wenn Sie an einem Exemplar des Berichts über den „Global Management Education Graduate Survey“ interessiert sind, gehen Sie bitte zu gmac.com/globalgrads. Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an Tracey Briggs, Leiterin der Pressestelle des GMAC, unter 703-668-9726 oder tbriggs@gmac.com.

Über GMAC: Der Graduate Management Admission Council (gmac.com) ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation führender Business Schools und organisiert den Graduate Management Admission Test (GMAT-Prüfung), der im 60. Jahr seiner Gründung weltweit von über 6000 Graduate-Programmen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Management verwendet wird. Der GMAC hat seinen Geschäftssitz in Reston im US-Bundesstaat Virginia und unterhält Regionalbüros in London, Neu-Delhi und Hongkong. Der GMAT-Test ist die einzige standardisierte Prüfung, die weltweit speziell für weiterführende BWL- und Management-Studiengänge entwickelt wurde. Der Test kann inzwischen in ungefähr 600 Prüfungszentren in 113 Ländern abgelegt werden. Weitere Informationen über die GMAT-Prüfung finden Sie unter mba.com. Weiterführende Information über den GMAC und Pressematerial finden Sie unter gmac.com/newscenter.

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Tracey Briggs
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=== Attraktive Arbeitsplätze für Absolventen von Business Schools im Jahr 2014 (Bild) ===

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Pressemeldung: 5. Stimmungsmonitor Mittelstand: Firmen optimistisch

– Zwei Drittel bewerten die wirtschaftliche Zukunft ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten als gut bis sehr gut
– 28 % rechnen sogar damit, dass neue Jobs geschaffen werden
– Jeder zehnte Befragte befürchtet den Abbau vieler Stellen

Düsseldorf, 05.05.2014 – Die Einkaufsberatung Kloepfel Consulting hat im ersten Quartal 2014 zum fünften Mal den Stimmungsmonitor Mittelstand unter 754 Unternehmen zwischen 10 und 500 Millionen Euro erhoben. Von den Beteiligten war jeder Zweite ein Einkaufsmanager (52%), gut jeder Dritte Geschäftsführer oder Gesellschafter (35%) und 13% waren anderen Abteilungen zuzuordnen.

Wirtschaftliche Aussichten stabil

Als gut bis sehr gut bewerten zwei Drittel die wirtschaftliche Zukunft ihres Unternehmens mit Blick auf die kommenden sechs Monate. Rund ein Viertel der Befragten bescheinigen ihrem Unternehmen eine mäßige Prognose. Nur 6% bewerten die Unternehmensentwicklung in den kommenden sechs Monaten als schlecht bis existenzgefährdend.

Jobs sind sicher

44% sind der Meinung, dass die Jobs sicher sind. 28 % rechnen sogar damit, dass neue Jobs geschaffen werden. 8% rechnen mit Kurzarbeit und rund jeder zehnte Befragte befürchtet den Abbau vieler Stellen.
Bildquelle: 

Die sechsfach ausgezeichnete Einkaufsberatung Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit über 350 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet branchenübergreifend zu 100% auf Erfolgsbasis und wurde mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Mit ihrer kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting unter anderem auch die Einkaufspreise von Handelsunternehmen und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

Im Einkauf wird das Geld verdient – wir helfen dabei!

Kloepfel Consulting GmbH
Cristian Fischer
Pempelforter Str. 50
40211 Düsseldorf
021188259417
c.fischer@kloepfel-consulting.com
http://www.kloepfel-consulting.com

Maschinenbau

Flexible Hauben für Maschinen, Schaltschränke, Arbeitsplätze

für alles, was nicht ständig benutzt wird

Flexible Hauben für Maschinen, Schaltschränke, Arbeitsplätze

Hauben für Maschinen und Anlagen

Flexible Hauben für Maschinen, Vorrichtungen, Laborgeräte, Arbeitsplätze, Meßanlagen:
alles was nicht ständig benutzt wird, das verstaubt, wird unansehnlich und muss vor Gebrauch erstmal gereinigt werden.

Manche Geräte werden nur hin und wieder benötigt, Zusatzeinrichtungen wie Stanzen und Druckwerke werden auftragsbedingt zugeschaltet und stauben die meiste Zeit in der Ecke vor sich hin, bis zum nächsten Auftrag.

Es geht auch anders:
Einer paßgenaue Haube wird nach der Benutzung schnell und einfach übergezogen, bei erneuter Inbetriebnahme ist alles noch schön sauber und man kann sofort mit der Arbeit beginnen.

Das erhöht die Standzeit und spart Reinigungsmaterial, und Beschädigungen an Material, Haut und Knochen werden vermieden.
Es nervt und kostet Zeit und Geld, wenn man nicht sofort loslegen kann weil vor der Produktion zuerst geputzt werden muß.

Auch kann der Arbeitsplatz „in progress“ verlassen werden – man zieht die Haube über die Werkbank oder den Meßtisch, und macht am nächsten Tag genau da weiter wo man am Vortag aufgehört hat.

Undurchsichtige Hauben schützen auch vor neugierigen Blicken, es muss ja nicht jeder wissen was da gerade konstruiert oder repariert wird.

Verschiedene Materialien stehen zur Auswahl.
Alle Hauben werden in Deutschland handgefertigt.
Es gibt keine Mindestmenge, aber natürlich wird der Preis mit steigender Auflage günstiger.

Bis auf die Baumwollhaube für Innen sind alle Qualitäten absolut wasserdicht, also auch für Draußen zu empfehlen. Bildquelle:kein externes Copyright

HSS-Service

Hauben für Fahrzeuge und Maschinen, in Deutschland handgefertigt

Hauben für Autos, Motorräder, Gespanne, Wohnwagen, Reisemobile, Fahrräder und Fahrradträger, für Maschinen, maschinelle Anlagen, Arbeitstische, Schaltschränke, Stikkenwagen, Transportverpackungen, auch beheizt für Fässer und IBC-Behälter

HSS-Service
Herr Schröer
Wulfetannen K3
49597 Rieste
05464/9691152
info@hss-service.com
http://www.abdeckhauben-online.de

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Europäisches Branchenkompetenzzentrum setzt Messeaktivitäten fort

EUBKZGW präsentiert auch in der zweiten Jahreshälfte Management- und IT-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft auf dem internationalen Messeparkett

Europäisches Branchenkompetenzzentrum setzt Messeaktivitäten fort

Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV

Nach dem erfolgreichen Messestart des Europäischen Branchenkompetenzzentrums in der ersten Jahreshälfte 2013, setzt das EUBKZGW auch in der zweiten Jahreshälfte seine Messeaktivitäten fort und präsentiert innovative Management- und IT-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft im internationalen Messeumfeld.

Beginnend mit der Hospital Build & Infrastructure Europe in Hamburg (3. bis 4. September 2013), steht das Expertenteam des Europäischen Branchenkompetenzzentrums interessierten Besuchern mit über 20 jährigen Expertise Rede und Antwort:

Auch Klaus Aulenbacher, Geschäftsführer des Europäischen Branchenkompetenzzentrums, ist vor Ort mit dabei: „Wir verstehen uns als Schnittstelle in der Zusammenarbeit zwischen Behörden, Verbänden, der Politik und der Wirtschaft. Darüber hinaus unterstützt unser Haus Körperschaften sowie Unternehmen bei wirtschaftlichen Prozessen und ermöglicht unseren Kunden den Zugang zu anderen EU-Ländern.“ und ergänzt: „Unser Team unterstützt von der Planung bis zum Alltagsbetrieb von rechtssicheren Lösungen für Unternehmen, Kliniken und alle stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens – weltweit. Gerade deswegen ist es für uns wichtig international auf allen renommierten Messen vertreten zu sein.“

Nach dem Messeauftritt in Hamburg, folgen weitere Termine in Libyen, Russland, Türkei, Indien und vielen weiteren Staaten.

Bereits zu Beginn des Jahres 2013 war das Europäische Branchenkompetenzzentrum auf wichtigen Gesundheitsmessen, unter anderem als Global Partner der Hospital Build & Infrastructure, an allen relevanten Standorten Europas sowie Afrika und den Top-Wachstumsmärkten im mittleren Osten und Asien vertreten.

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft fördert die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Verbänden, Politik und Wirtschaft und unterstützt Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU oder in einem anderen EU-Staat bei ihren Bemühungen, sich in Deutschland oder innerhalb der EU niederzulassen und ihre Produkte hier zu vermarkten. Das EUBKZGW-Team unterstützt Unternehmen europaweit von der Planung bis zum Alltagsbetrieb rechtssicherer Lösungen für Firmen, Kliniken und alle stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Mitarbeiter und Partner des Zentrums verfügen über weit mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater, Projektleiter und Rechtsbeistände im Gesundheitswesen und in der IT, in der Prozessoptimierung und im Projektmanagement für nationale und internationale Gesundheitssysteme.

Kontakt:
Europäisches Branchenkompetennzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV
Klaus Aulenbacher
Potsdamer Platz 11
10785 Berlin
+49-30-2589-4016
presse@eubkzgw.eu
http://www.eubkzgw.eu

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Europäisches Branchenkompetenzzentrum verzeichnet Wachstum

Wachstum des Europäischen Branchenkompetenzzentrums richtungsweisend für positive Entwicklung der internationalen und nationalen Gesundheitswirtschaft

Europäisches Branchenkompetenzzentrum verzeichnet Wachstum

Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV

Nachdem das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft im Jahr 2012 um 15 neue Mitarbeiter wachsen konnte, wurden im laufenden Geschäftsjahr 2013 bereits 21 zusätzliche, unbefristete Arbeitsplätze geschaffen. Diese positive Entwicklung unterstreicht das Potential des Branchenkompetenzzentrums und ist zugleich Beleg für die fortwährende Bemühung, die langjährige Erfahrung des EUBKZGW-Teams weiter auszubauen. Damit steht diese Entwicklung stellvertretend für den rasanten Anstieg nationaler und internationaler Projekte der im Aufwind befindlichen Gesundheitsbranche.

Das verstärkte, internationale Kompetenzteam des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft um CEO Klaus Aulenbacher, zeichnet sich durch langjährige Branchenkenntnis aus und konnte in der Vergangenheit bereits im Bereich der Rechts- und Fördermittelberatung, Projektleitung im IT- und Gesundheitswesen sowie Prozessoptimierung und Projektmanagement für namhafte nationale und internationale Projekte Erfolge verzeichnen.

Klaus Aulenbacher, Geschäftsführer des Europäischen Branchenkompetenzzentrums, berichtet stolz über den positiven Geschäftsverlauf und blickt optimistisch in die Zukunft: „Der rasante Anstieg von nationalen und internationalen Projekten in der Gesundheitswirtschaft wird auch zukünftig in Deutschland ein wichtiger Wachstumsmotor für uns sein.“ Ergänzend fügt er hinzu: „Wir freuen uns, mit unserem hochkarätigen Team einen Teil zum Innovationsprozess der Gesundheitsbranche beitragen zu können.“

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft fördert die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Verbänden, Politik und Wirtschaft und unterstützt Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU oder in einem anderen EU-Staat bei ihren Bemühungen, sich in Deutschland oder innerhalb der EU niederzulassen und ihre Produkte hier zu vermarkten. Das EUBKZGW-Team unterstützt Unternehmen europaweit von der Planung bis zum Alltagsbetrieb rechtssicherer Lösungen für Firmen, Kliniken und alle stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Mitarbeiter und Partner des Zentrums verfügen über weit mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater, Projektleiter und Rechtsbeistände im Gesundheitswesen und in der IT, in der Prozessoptimierung und im Projektmanagement für nationale und internationale Gesundheitssysteme.

Kontakt:
Europäisches Branchenkompetennzentrum für die Gesundheitswirtschaft EWIV
Klaus Aulenbacher
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Zukunfts-Workshop zur Mensch-Maschine-Interaktion am Fraunhofer IOF

Innovations-Allianz „3Dsensation“ konstituiert

Zukunfts-Workshop zur Mensch-Maschine-Interaktion am Fraunhofer IOF

3Dsensation – Thema Gesundheit

Jena, 20.06.2013 – Die Technologie-Allianz 3Dsensation veranstaltete auf Einladung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) den Workshop „Mensch-Maschine-Interaktion“. Die Veranstaltung richtete sich an Experten aus Industrie, Wissenschaft und Forschung und erörterte die größten Herausforderungen in den Bereichen der 3D-Informationsaufnahme, -verarbeitung und -wiedergabe beim Einsatz der 3D-Technologien.

3Dsensation verfolgt das Ziel, die Interaktion von Mensch und Maschine grundlegend zu verändern. Der Umgang des Menschen mit Maschinen und jeglichen technischen Systemen soll natürlicher und intuitiver, sicherer und effizienter gestaltet werden. Voraussetzung dafür ist die vollständige Anpassung der Mensch-Maschine-Interaktion an die Bedürfnisse des Menschen.

Ein Fokus liegt beispielsweise auf der 3D-Erfassung von Arbeitsschritten in der Produktion. Die so gewonnenen Daten sollen dazu beitragen, dass Roboter Mitarbeiter erkennen, Unfälle vermeiden und interagieren können. Hierfür ist neben einer hochauflösenden Erfassung der Bewegungen, die schnelle Datenverarbeitung sowie die Programmierung der daraus resultierenden Handlungen der Roboter ein wichtiges Forschungsfeld. Die Ergebnisse sollen zur weiteren Optimierung von Arbeitsplätzen und zur Effizienzsteigerung beitragen.

Die über 70 Besucher befassten sich mit den Schwierigkeiten der Umsetzung, den technischen Voraussetzungen ebenso wie der gesellschaftlichen Akzeptanz der Methoden. Unter der Leitung von Prof. Andreas Tünnermann (Fraunhofer IOF) sowie Dr. Gunther Notni (Fraunhofer IOF), Prof. Ayoub Al-Hamadi (Uni Magdeburg), Dr. Michael Kuhl (Fraunhofer IWU) und Anna Hilsmann (Humboldt-Universität Berlin) führten vier verschiedene Sessions durch Vorträge und Diskussionen.

Die dabei erarbeiteten Kernthemen der Zukunftsfelder Gesundheit, Mobilität, Sicherheit und Produktion sind Grundlage für das gemeinsame Forschungsprojekt. Rund 80 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen verschiedener Größen und Branchen wie Produktionstechnik und Maschinenbau, Messtechnik und Optik, Medizin- und Automobiltechnik, Sicherheits- und Informationstechnik wollen dabei gemeinsam die hohen Wachstumspotenziale und Synergieeffekte erschließen. Ziel ist dabei, im Rahmen einer branchen- und disziplinübergreifenden Community in den nächsten Jahren konkrete Erkenntnisse im Arbeitsbereich der 3D-Technologien und Mensch-Maschine-Interaktion zu gewinnen und gemeinsam umzusetzen.

Bei Ausnutzung der Innovations- und Wachstumspotenziale, können allein in den 3D-Unternehmen in Deutschland bis 2019 mehr als 20.000 Zukunftsarbeitsplätze neu entstehen. Davon profitieren die Kernbranchen der deutschen Industrie. Die Prognos AG hält ein durchschnittliches Wachstum des deutschen 3D-Umsatzes von 15 % bis 2020 für realistisch.

Bildmaterial: http://www.tower-pr.com/3dsensation

Bildrechte: © Fraunhofer Gesellschaft / Technische Universität

Über 3Dsensation:
Die Innovationsallianz 3Dsensation verfolgt das Ziel, die Interaktion von Mensch und Maschine grundlegend zu verändern. Der Umgang des Menschen mit Maschinen und jeglichen technischen Systemen soll natürlicher und intuitiver, sicherer und effizienter gestaltet werden. Rund 80 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen verschiedener Größen und Branchen wie Produktionstechnik und Maschinenbau, Messtechnik und Optik, Medizin- und Automobiltechnik, Sicherheits- und Informationstechnik haben sich hierfür vernetzt. www.3d-sensation.de

Kontakt
3Dsensation
Dr. Oliver Mauroner
Albert-Einstein-Str. 7
07745 Jena
03641-807371
3d-sensation@tower-pr.com
http://www.3d-sensation.de

Pressekontakt:
Tower PR
Heiner Schaumann
Leutragraben 1
07743 Jena
03641-8761180
3dsensation@tower-pr.com
http://www.tower-pr.com

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Energiekosten: Erste Unternehmen geben deutsche Standorte auf

BVMW stellt Parlamentariern neues Politisches Grundsatzprogramm vor

(ddp direct) Berlin – „Die steigenden Energiekosten gefährden die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Erste Unternehmen schließen deswegen bereits ihre Produktionsstandorte in Deutschland. Hauptkostentreiber ist der Staat. Denn die Energiekonzerne verteuerten Erzeugung und Transport seit 1998 um elf Prozent, die staatlichen Abgaben und Steuern legten im gleichen Zeitraum um 243 Prozent zu. Deshalb muss die Stromsteuer gesenkt werden.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, bei einem Parlamentarischen Frühstück des Verbandes mit mehr als 70 Abgeordneten aller Parteien des Deutschen Bundestags.

Dabei stellte Ohoven den Parlamentariern das neue Politische Grundsatzprogramm des BMW vor. Darin sind die Erwartungen der Mitgliedsunternehmen an die Politik zur Bundestagswahl formuliert. Der BVMW spricht für über 170.000 Klein- und Mittelbetriebe mit ca. sechs Millionen Beschäftigten. Neben der Energiepolitik bildet die Steuerpolitik einen Schwerpunkt. Ohoven warnte die Abgeordneten vor einem Dreh an der Steuerschraube. „Der Mittelstand will in den kommenden zwölf Monaten über 160 Milliarden Euro investieren. Höhere Steuern verhindern Investitionen und damit die Schaffung neuer Arbeitsplätze.“

Der Mittelstandspräsident appellierte an die Parlamentarier, sich für eine Senkung der staatlichen Steuern und Abgaben auf den Stromverbrauch einzusetzen. Diese steigen allein 2013 um 25 Prozent auf fast 32 Milliarden Euro. Ohoven nannte als Beispiel einen mittelständischen Weltmarktführer aus Wiesbaden. Innerhalb von nur acht Jahren haben sich dessen Energiekosten für die Produktion von acht auf 16 Millionen Euro verdoppelt. „Diese Kostenexplosion kann nur schwer an die Kunden weitergegeben werden. Das bedeutet einen massiven Nachteil für das Unternehmen im globalen Wettbewerb. Deutsche Unternehmen zahlen heute schon im internationalen Vergleich bis zu 60 Prozent mehr für Strom.“

Wie sich die Energiekosten im unternehmerischen Alltag auswirken, verdeutlichte Frieder Flamm am Beispiel der Flamm AG, einem mittelständischen Zulieferer für die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Die steigenden Energiekosten verminderten spürbar den Gewinn und schränkten dadurch den Spielraum für Investitionen ein. Der stellvertretende Vorsitzende der BVMW-Energiekommission, Rainer Alzinger, Geschäftsführer eines namhaften großen Ingenieurbüros für die Energie- und Abfallwirtschaft, kritisierte scharf die Energiepolitik der Bundesregierung. So koste die Überproduktion von Strom bares Geld, solange das Problem der Speicherung nicht gelöst sei. Alzinger forderte zugleich eine Neuausschreibung des Stromübertragungsnetzes in Deutschland. Die Teilvergabe an den niederländischen Netzbetreiber Tennet sei ein Fehler gewesen.

Ohoven warb bei den mehr als 70 Abgeordneten für das BVMW-Modell einer dezentralen Energieversorgung. „Nur so lässt sich aus unserer Sicht die Explosion der Energiepreise eindämmen. Eine dezentrale Energieversorgung spart Milliarden für den überregionalen Netzausbau und schafft zugleich Arbeitsplätze bei den mittelständischen Betrieben vor Ort.“ Er bekräftigte abschließend mit Blick auf die Bundestagswahl das Nein des Mittelstands zu neuen Belastungen der Millionen Klein- und Mittelbetriebe durch höhere Steuern und Abgaben. „Dagegen werden wir uns wehren.“

Hinweis: Das neue Politische Grundsatzprogramm des BVMW „Wachstumsmotor Mittelstand.“ steht unter www.bvmw.de/politik/leitlinien zum Download bereit.

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Eberhard Vogt
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10117 Berlin

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CDU-Kreistagsabgeordnete Glage: Förderung und Entwicklung des Mittelstandes aktiv unterstützen

CDU-Kreistagsabgeordnete Glage:  Förderung und Entwicklung des Mittelstandes aktiv unterstützen

CDU-MdK Annette Glage und MIT-Vorstand Hans-Peter Küchenmeister inmitten Mittelständler

„Die Förderung und Entwicklung des Mittelstandes, speziell im Kreis Segeberg, wird die CDU weiterhin aktiv unterstützen.“ versicherte die Kreistagsabgeordnete Annette Glage vor mittelständischen Unternehmern, „Dies sichert Ausbildungsplätze und bindet somit langfristig die gut ausgebildeten Facharbeiter/innen in der Region Kreis Segeberg.“ bestätigte die CDU-Kandidatin für das Amt Boostedt-Rickling zur Kreistagswahl.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des Kreises Segeberg hatte zu einem Unternehmerfrünstück bei der Bäckerei Tackmann in Boostedt eingeladen. Glage verwies darauf, dass im CDU-Kreiswahlprogramm das Arbeits- und Ausbildungsplätze Angebot, die Anwerbung von Unternehmen für eine Niederlassung im Kreis Segeberg und eine Verbesserung der überregionalen Vermarktung des Kreises Segeberg eine wichtige Rolle einnehmen.

Firmenchef Hans-Jürgen Tackmann verwies nicht ohne Stolz, das seine Bäckerei die erste in Deutschlands gewesen ist, welche die Duale Ausbildung zur Systemgastronomie angeboten haben, er habe auch Platz für ca. 45 Auszubildende. Beim Bäckereirundgang wurde die Produktion von ca. 40.000 Brötchen und 3.500 Broten täglich aus eigenen Teigherstellungen für die 30 Filialen gezeigt. Trotz modernster computergesteuerter Öfen und Bänder erfordern die traditionellen und selbstentwickelten Rezepte viel Handarbeit der ca. 300 hochmotivierten Mitarbeiter.

Beim anschließenden Unternehmerfrühstück berichtete Dr. Axel Bernstein, CDU-MdL, über die Oppositionsarbeit im Landtag. Die fehlende Haushaltsstabilität und mangelhafte Verkehrs- und Infrastrukturplanung der Landesregierung machen ihm Sorgen. Für die Landes CDU sieht er Aufwind:
„Wir sind auf einem guten Weg, gerade mit dem neuen Steuermann Reimer Böge und der positiven Mitgliederentwicklung.“

MIT-Kreisvorsitzender Hans-Peter Küchenmeister verwies auf die Bedeutung des Mittelstandes für die ländliche Struktur der Region. Fast 99 Prozent aller Unternehmen gehören zum Mittelstand, sie beschäftigen über 80 Prozent der Arbeitnehmer und sind damit die stabilisierende Kraft der Wirtschaft. Wichtigste Aufgabe der MIT im Kreis Segeberg sei es, Ansprechpartner für den Mittelstand zu sein, dabei gemeinsame Lösungsansätze zu erörtern und in die politischen Entscheidungsgremien zu transportieren.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) ist eine politische Interessenvertretung des Mittelstandes und dessen Berufsgruppen. Sie ist in allen Bundesländern präsent und umfasst 40.000 Mitglieder in Deutschland. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereingiung orientiert sich an den Leitlinien einer christlich demokratischen Politik für Wirtschaft und Gesellschaft sowie am Grundsatz der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhards.
Mittelständische Unternehmen zeichnen sich durch regionale Arbeitsplatzsicherheit und langjährige Beschäftigungsverhältnisse aus.
Der MIT-Kreisverband Segeberg hat zum Ziel, flächendeckend auf Kreisverbandsebene präsent zu sein, um so mehr Einfluss auf die Wirtschafts-, Finanz- und Mittelstandspolitik auf allen Ebenen im Kreis Segeberg und Schleswig-Holstein nehmen zu können.

Kontakt
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Kreisverband Segberg
Hans-Peter Küchenmeister
Daldorfer Straße 15
24635 Rickling
04328-208
hpk@mit-kreis-segeberg.de
http://www.mit-sh.de

Pressekontakt:
Mediconsulting
Hans-Peter Küchenmeister
Daldorfer Straße 15
24635 Rickling
04328-722 477
central@mediconsulting.net
http://www.mediconsulting.net

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Schlacht- und Zerlegebetriebe Es fehlt an Tarifbindung

Schlacht- und Zerlegebetriebe Es fehlt an Tarifbindung

(ddp direct) Die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (ANG) ist der sozialpolitische Spitzenverband der deutschen Nahrungs- und Genussmittelhersteller. Als Dachverband vertritt die ANG die Interessen und Belange der den Landes- und Fachverbänden angeschlossenen Unternehmen und Betriebe.

Anlässlich aktueller Berichterstattung über Arbeitsbedingungen bei Schlacht- und Zerlegebetrieben in Deutschland möchten wir klarstellen, dass die genannten Unternehmen weder unmittelbar noch mittelbar tarifpolitisch bzw. sozialpolitisch organisiert und damit nicht bei der ANG vertreten sind. Entsprechend fehlt es an der Tarifbindung über Landesverbände und mangels Zuständigkeit, an Fakten über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Dennoch möchte die ANG das Gespräch suchen und auf die Vertreter der betroffenen Unternehmen zugehen. Vielleicht können so Standards der in der ANG vertretenen Ernährungsindustrie auch für diesen Bereich eingeführt werden, so ANG-Hauptgeschäftsführerin Valerie Holsboer.

Die in der ANG organisierte Ernährungsindustrie ist für ihre funktionierende und gelebte Sozialpartnerschaft bekannt. Keine andere Branche hat ein derart differenziertes und ausgefeiltes Tarifgeflecht wie Nahrung und Genuss bei einer Tarifbindung von rund 70%. Eine enorme Zahl für eine Branche, die neben Großkonzernen auch stark mittelständisch geprägt ist.

Die über die Landes- und Fachverbände der ANG organisierten Nahrungs- und Genussmittelhersteller sind engagierte Ausbilder und attraktive Arbeitgeber. Über 75% Vollzeitquote bei den Ernährungsberufen, hohe Arbeitsplatzsicherheit und eine moderne, zeitgemäße Betriebskultur z.B. bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf prägen die Branche. Das aktuelle ANG-Arbeits-Panel, das in den nächsten Tagen veröffentlicht wird, bestätigt eine ausgewogene Belegschaftsstruktur unseres Industriezweigs. Vorab zu nennen seien: 98% sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, knapp 8% befristete Arbeitsverhältnisse, über 25% Frauen in Führungspositionen.

Zur ANG:

Die ANG verbindet als Dachverband die neun Landesverbände der Ernährungsindustrie sowie die vier Fachverbände: Verband Deutscher Mühlen, Verein der Zuckerindustrie, Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und Arbeitgeberverband der Cigarettenidustrie. Hier finden Sie mehr über die ernährungstypischen Berufe.

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Kontakt:
Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V.
Danielle Borowski
Wilhelm-Wagenfeld-Strasse 18
80807 München
+49 (0)89 322 093 94 0
borowski@ang-online.com
www.ang-online.com

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Unternehmensverkauf rettet Arbeitsplätze in der Eifel

Insolvenzverfahren Fire Energy in Mayen erfolgreich abgeschlossen.

Unternehmensverkauf rettet Arbeitsplätze in der Eifel

Die Kaminanzünder werden bei Fire Energy aus Holzabfällen und Paraffin hergestellt.

Mayen, 20.03.13.
Die Insolvenz eines Unternehmens hat meist mehrere Ursachen und entwickelt sich über einen längeren Zeitraum. Die Lösung des Problems und eine Rettung der Arbeitsplätze kann jedoch manchmal ganz schnell erfolgen, wenn die beteiligten Partner beherzt handeln und alle Möglichkeiten der Insolvenzordnung ausschöpfen. So geschehen bei der Fire Energy aus Mayen.

Aber der Reihe nach. Die Fire Energy stellt seit Mitte der 1990er-Jahre Kaminanzünder aus in Paraffin getränkter Holzwolle her. In der Spitze beschäftigten zwei Gesellschaften bis zu 10 Mitarbeiter und vertrieben die Kaminanzünder im Einzelverkauf über Ebay und über das Handelsunternehmen Boomex bundesweit an Discounter und Baumärkte.

Beide Vertriebswege ergänzten sich gut und sorgten für eine kontinuierliche Auslastung des Produktionsbetriebes. Durch Managementfehler fehlte dem Unternehmen allerdings die notwendige Liquidität, um die Mitarbeiter pünktlich und regelmäßig zu bezahlen. Die Moral sank entsprechend auf den Nullpunkt. Das Unternehmen musste Insolvenzantrag stellen.

Das war die Stunde von Insolvenzverwalterin Dr. Gitta Werner. Sie verhandelte mit dem Hauptabnehmer um einen Liefervertrag und gab dem Unternehmen damit eine mittelfristige Perspektive. Sie erreichte eine Vorfinanzierung, so dass Rohstoffe und Energie bezahlt und die Produktion wieder anlaufen konnte. Und fand mit der Argala GmbH aus Essen auch noch einen Käufer, der das Unternehmen samt Inventar übernehmen und weiterführen will.

Ende gut alles gut. Was sich hier innerhalb von Minuten so geschmeidig liest, ist in Realität das Ergebnis einer schnellen Analyse und Bewertung der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens, dem Entwickeln neuer Perspektiven und das Umsetzen eines Konzeptes in langwieriger Verhandlungen mit allen beteiligten Partnern. „Ohne Insolvenz wäre eine Sanierung des Unternehmens nicht mehr möglich gewesen. Wir sind froh, daß durch das energische Durchgreifen der Insolvenzverwalterin die Produktion wieder angelaufen ist und wir unter einem neuen Dach auch investieren können. Damit werden die Arbeitsplätze am Standort erhalten.“ so Frank Weidenbach, zuletzt Geschäftsführer von Fire Energy.

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Insolvenzverfahren AZ Mayen 7 IN 129/12; UG 7 IN 11/13:
Fire Energy GmbH
Nikolaus-Otto-Straße 8
56727 Mayen

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Rechtsanwaltskanzlei Dr. Werner ist eine auf Insolvenzverwaltung, Restrukturierung und Sanierungsberatung spezialisierte Kanzlei mit weitreichender Erfahrung bei Mandaten in der Eifel und im Rheinland.

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