Tag Archives: Arbeitswelt 4.0

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Immobilien

„Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität“

ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

"Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität"

Dr. Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe, München)

München, im November 2017 – Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach vereinen sich Architektur und Generalplanung wegweisender Objekte an der Isar – eine in mittlerweile drei Jahrzehnten erworbene Schlüsselkompetenz bei der Schaffung zeitgemäßer Arbeitsumgebungen.

Dem Umdenken am Arbeitsplatz Gestalt verleihen
„Wenn ich etwa an unser aktuelles Bauvorhaben „Qubes“ am Technologie Campus München denke, dann ist die Arbeitswelt 4.0 bei uns längst in der Realität angekommen“, resümiert Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. Für ihn und seine Mitarbeiter ist der technologische Wandel aber nur einer von vielen Aspekten, die das Arbeiten auf Dauer maßgeblich verändern werden. Dr. Rosa-Alscher: „Digitale Medien führen zu neuen Lebensgewohnheiten und Arbeitsprozessen. Zugleich vollzieht sich ein ganzheitliches Umdenken: Angestellte wie auch Unternehmer erkennen den Wert der Work-Life-Balance. Ökologische Gesichtspunkte spielen bei der Entwicklung moderner Bürolandschaften ebenso eine Rolle wie gelebte Individualität, Flexibilität, Emotionalisierung und nicht zuletzt auch der Erlebnischarakter. Solche zunehmend gefragten planerischen Vorgaben sind es, denen wir eine adäquate Form verleihen.“

Doppelt zertifizierte Nachhaltigkeit beim Bauen
Nachhaltiges Bauen steht im Mittelpunkt aller Projekte der ROSA-ALSCHER Gruppe. Sie erfüllt die Richtlinien sowohl für das Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) als auch die der Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Entsprechend hochwertig ist die Ausstattung. Ob es dabei um Komfortmerkmale wie behagliche Raumtemperatur, um Schallschutz oder Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik geht – immer handelt es sich dabei auch um die Grundlagen der Arbeitswelt 4.0. So stattet das Münchner Unternehmen seine Büros bei Beleuchtung, Luftaustausch, innenliegendem Sonnenschutz oder steuerbarer Elektrotechnik stets mit High-End-Produkten aus. Bei der ROSA-ALSCHER Gruppe zählen beispielsweise Lampen mit Tageslichtanpassung nicht zur Sonderaustattung, sondern seit jeher zum üblichen Standard einer modernen Bürowelt.

Dicht am Markt und seinen Bedürfnissen
Unternehmen mit hochgradiger Digitalisierung und am urbanen Lifestyle orientierten Mitarbeiter dürfen sich nicht nur auf eine zukunftsgerechte Ausstattung freuen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht Objekte ausschließlich in guten Lagen, die in eine lückenlose Infrastruktur eingebettet sind. Die Büroräume werden sehr flexibel gestaltet. Großraumbüros sind Ausgleichsflächen, wie Lounges und Telefonboxen beigeordnet. Und auch die unterschiedlichen Raumtiefen, hohe, lichtintensive Fenster und Terrassenanlagen stehen für maximale Flexibilität in der Nutzung. Dies wird bei den aktuellen Projekten der Gruppe ebenfalls umgesetzt. Stephan Großmann, Leiter Projektentwicklung und Vertrieb der ROSA-ALSCHER Gruppe: „Wir kennen die Bedürfnisse auf dem anspruchsvollen Münchner Markt genau und können daher auf Kundenwünsche individuell eingehen. Meist wissen wir schon im Vorfeld eines neuen Projekts, was speziell dort erwartet wird. Und das bieten wir alles aus einer Hand. Die Voraussetzung dafür ist übrigens, dass wir selbst die Prinzipen der Arbeitswelt 4.0 im eigenen Unternehmen frühzeitig verinnerlicht haben.“

Über ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft eine stadtprägende Architektur.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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Zukunftsagenten legten fulminanten Messeauftritt auf der Zukunft Personal hin

Mehr als 200 Entscheidungsträger nutzten die Messetage, um mit den Zukunftsagenten über die Arbeitswelt von morgen zu sprechen. Strukturierter, ganzheitlicher Wandel ohne von Changemanagement zu sprechen, so überzeugte das Team Besucher und Medien.

Zukunftsagenten legten fulminanten Messeauftritt auf der Zukunft Personal hin

Das Team der Zukunftsagenten auf der Zukunft Personal in Köln

„Wir waren geradezu überwältigt vom Andrang auf unserem Messestand. Ein Gespräch folgte dem nächsten. Immer wieder konnten wir Interessenten von unserem pragmatischen und praxiserprobten Ansatz überzeugen“, beginnt Judith Klups, Partnerin und Gründerin der Zukunftsagenten, Bergisch Gladbach.

Arbeitswelt 4.0, New Work, Digitalisierung sind nur einige Schlagworte, die durch die Messehallen schwirrten. Viele Besucher waren vom Angebot fast schon überfordert, suchten Orientierung, Halt und vor allen Dingen aktive Begleitung bei der Gestaltung der Arbeitswelten von morgen. Und genau dies fanden sie bei den Zukunftsagenten in Halle 2.1. Gemeinsam mit einem Standpartner begannen die Gespräche zum Thema Arbeitswelt von morgen spielerisch, um das Eis zu brechen. Erst dann ging es um die Leistungen der Zukunftsagenten.

„Das hat uns den Einstieg in die Gespräche spürbar erleichtert, denn bei vielen ist das Thema „Arbeitswelt von morgen“ mit Ängsten behaftet. Sie beschäftigten sich verhalten mit den erforderlichen Veränderungen und tun sich schwer, offen mit der Zukunft umzugehen“, betont Markus Klups, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der Zukunftsagenten, „und zwar unabhängig davon, ob es Familienunternehmen oder Konzerne sind.“

Je zögerlicher sich die Unternehmen jedoch mit diesen Themen beschäftigten, desto schwerer wird die Anpassung und die Adaption der erforderlichen Neuerungen. Und genau hier setzt das 10-köpfige Team um die beiden Gründer Judith und Markus Klups an.

Die Zukunftsagenten haben ein Konzept entwickelt, in dessen Mittelpunkt die Software W::E designer® steht. Mithilfe dieser Software können alle Mitarbeiter im Unternehmen gemeinsam die Zukunft gestalten. Jeder Einzelne kann sich einbringen und sofort erkennen, wie sich seine Tätigkeiten verändern werden, wenn sich verschiedene Parameter ändern. „Das erleichtert die Akzeptanz ungemein“, bringt es die Vollblutagentin Klups, die über langjährige Erfahrungen im HR-Umfeld verfügt, auf den Punkt.

Das Besondere der Zukunftsagenten ist die Kombination aus Software und Beratung. Beides bildet die Basis für eine ganzheitliche Organisationsentwicklung, die allen Beteiligten Struktur und Klarheit bietet und so unmittelbar Antworten auf viele Fragen gibt. Unabhängig davon, ob es sich um Fragen zur neuen Arbeitswelt oder spezifischen Fragestellung handelt, die Antworten sind fokussiert, zukunftsgerichtet und zielführend.

„Besonders überzeugen können wir damit, dass wir allen Beteiligten mit unserer Software die Möglichkeit bieten, die Zukunft selber in die Hand zu nehmen und zu entscheiden, was getan werden soll. Sie entwickeln gemeinsam einen Plan und sind nicht nur Teil eines solchen, das ist der wichtige Unterschied, der sich in Akzeptanz niederschlägt“, fassen die Gründer zusammen.

Neben Gesprächen mit Interessenten kamen die Zukunftsagenten auch mit zahlreichen Beratern aus dem HR-Bereich in Kontakt, die sich für eine Partnerschaft in der DACH-Region interessierten. Das Ziel ist hier, die Software W::E designer® als wertvolle Ergänzung für vorhandene Individuallösungen einzusetzen.

Aus Köln nehmen die Zukunftsagenten neben verbindlichen Zusagen für Workshops, Präsentationsterminen und Softwaredemos in erster Linie mit, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

Als Experten für eine nachhaltige, softwarebasierende Implementierung von New Work Konzepten begleiten die Zukunftsagenten ihre Kunden seit mehr als sechs Jahren erfolgreich in die Arbeitswelt von morgen. Mit ihrer einzigartigen Cloud-Lösung Workforce Evolution designer® gestalten sie Transformationsprozesse auf den Ebenen Mensch, Organisation und Technik. In Kombination mit dem ganzheitlichen Beratungsansatz Workforce Evolution® befähigen sie Unternehmen, einen Wandel anzustoßen, der gewachsene und wachsende Strukturen in die Zukunft leitet.
Die inzwischen mehr als zehn Zukunftsagenten begleiten bei einer Organisationsentwicklung mit dem Ziel einer planmäßigen, mittel- bis langfristigen und vor allem wirksamen Veränderung von individuellen Verhaltensmustern, Einstellungen und Fähigkeiten der Organisationsmitglieder/innen sowie der Organisationskultur und der Organisations- und Kommunikationsstrukturen. Neue Arbeitsformen, -modellen und -zeiten bis hin zu Arbeitsorten und -welten sind das Ergebnis.

Kontakt
Zukunftsagenten GmbH
Judith Klups
Rommerscheider Str. 85
51465 Bergisch Gladbach
02202 – 95 77 827
Judith.Klups@zukunfts-agenten.com
http://www.zukunfts-agenten.com/

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Damit es passt wie Arsch auf Eimer

9 Levels auf der Zukunft Personal 2017 – Vortrag mit Sonja Wittig über Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels

Damit es passt wie Arsch auf Eimer

Sonja Wittig hält ihren Vortrag ‚Damit es passt wie Arsch auf Eimer’ auf der Zukunft Personal 2017

Man liest es überall: Zurzeit werden wieder viele Patentrezepte für moderne Zusammenarbeit in Unternehmen proklamiert. Was dabei jedoch leider ganz aus den Augen verloren geht, ist die Passung. „Wenn“s nicht passt, gibt“s Ärger“, sagte schon der Entwicklungspsychologe Clare W. Graves. Mit seinen Forschungsarbeiten zum Thema Werte zeigte er auf, dass nicht jedes Konzept überall und unter allen Umständen erfolgreich sein kann. So gibt es zum Beispiel Menschen, die einen direktiven Führungsstil wollen und auch brauchen, um gute Arbeit leisten zu können. Wieder andere verlangen nach größtmöglicher Freiheit und Selbstgestaltung. Jede dieser Werteebenen hat ihre Daseinsberechtigung und kann auch nicht als gut oder schlecht eingeordnet werden. Worauf es allein ankommt, ist die Passung.

In ihrem Vortrag „Damit es passt wie Arsch auf Eimer: Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels of Value Systems“ am 21.09.2017 auf der Zukunft Personal, beleuchtet Sonja Wittig, Geschäftsführerin der 9 Levels Deutschland GmbH, wie die 9 Levels of Value Systems dabei unterstützen können, eine hohe Passgenauigkeit zu erzielen.

Sonja Wittig wird in ihrem Vortrag zum einen das Modell der 9 Levels of Value Systems vorstellen sowie anhand konkreter Beispiele das Thema Passung anhand Team- und einer Organisationsentwicklung beleuchten. „Natürlich gibt es schon jetzt viele Unternehmen, die bereit sind für moderne Arbeitskonzepte“, erklärt Sonja Wittig und fährt fort: „Letztendlich muss man es jedoch im Unternehmenskontext betrachten, welche Maßnahmen wirklich Sinn machen“.

9 Levels Deutschland ist mit seinem Stand auf der Zukunft Personal in Halle 2.2, Stand P.21 anzutreffen und Institutsgründer Rainer Krumm sowie Geschäftsführerin Sonja Wittig sind dort jeden Tag vor Ort. Am dritten Tag wird das Team noch durch 9 Levels-Instruktor Christian Albat unterstützt. Markus Brand, der ebenfalls für die 9 Levels zertifiziert ist, ist an allen drei Tagen am Stand L.04-3 in Halle 2.2 anzutreffen. Interessenten für den Vortrag finden Sonja Wittig am 21.09.2017 von 12:15 bis 12:45 an der Aktionsfläche Training, ebenfalls in Halle 2.2.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

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Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

9 Levels Deutschland lädt ein zum Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

Werte-SUMMIT 2017 der 9 Levels Deutschland: Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Vernetzung, Digitalisierung, neue Organisationsformen – niemand kann sich mehr vor einer veränderten Arbeitswelt verstecken. Orientierung und Halt geben Werte, die für Unternehmen mittlerweile wichtiger sind denn je. Aus diesem Grund lädt 9 Levels Deutschland zu einem Event der ganz besonderen Art ein: dem Werte-SUMMIT von und mit den 9 Levels of Value Systems vom 16.-17.10.2017 im leap in time Lap in Darmstadt. Anmeldungen laufen jetzt.

Im Fokus stehen Werte im Spannungsfeld der Arbeitswelt 4.0. „Wir wollen aber nicht nur über die Arbeitswelt 4.0 reden, sondern sie auch aktiv gestalten und erleben“, erklärt 9 Levels Deutschland Geschäftsführerin Sonja Wittig. „Dazu nutzen wir methodisch innovative Formen des Lernens und der Zusammenarbeit wie Design Thinking und Working Out Loud. Inhaltlich stellen erfahrene Impulsgeber ihr Wissen rund um New Work sowie Werte- und Kulturentwicklung zur Verfügung. Und der Veranstaltungsort trägt durch Roboter, virtual/augmented Reality & Co. sein übriges dazu bei, dass wir uns gefühlt in der Arbeitswelt von morgen bewegen!“

Der Werte-SUMMIT ist ein neuartiges Format, das die Teilnehmer co-kreativ mitgestalten können. Auch die Impulsgeber werden interaktive Formate nutzen, um u. a. Werte als Fundament für erfolgreiche Innovationskultur, Agilität in der Unternehmensführung oder Design Thinking als Frage der Haltung zum Thema zu machen.

Frühbucher bis 31.08.2017 profitieren von einem Netto-Preisvorteil von 100 Euro. Der Normalpreis beträgt 690 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldungen bitte hier.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Anwendertage und Jubiläum: DUALIS verbindet – Optimierte Prozesse brauchen Mensch und Maschine

25-Jahrfeier und Anwendertreffen am 26. und 27. November bei DUALIS in Dresden

Dresden, 10. November 2015 – 25 Jahre DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) – dies bedeutet mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der intelligenten Vernetzung von IT, Produktion und den daran beteiligten Menschen. Dies stellt das Unternehmen am 26. und 27. November im Zuge seiner Jubiläumsfeier und des Anwendertreffens im NH Hotel Dresden in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „DUALIS verbindet: Optimierte Prozesse brauchen Mensch und Maschine“ beleuchtet der Spezialist für Feinplanung und 3D-Simulation die Arbeitswelt der Zukunft. Denn Einsatz, Planung und Verfügbarkeit von Mitarbeitern werden sich in den nächsten Jahren deutlich verändern: Generation Y und die Arbeitswelt 4.0 bilden nur zwei Herausforderungen in den smarten Fabriken der Zukunft.

Diese Leitthemen rund um das effiziente Fertigen und Arbeiten in der „Industrie 4.0“ stehen im Fokus der zweitägigen Veranstaltung. Zwei Plenarvorträge geben am ersten Veranstaltungstag den Auftakt in diese Themenwelt. Zum einen referiert Alexander Aust, Mitarbeiter der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement an der TU Chemnitz, zum Thema: „Zukunft der Arbeit – Der Mensch zwischen Digitalisierung und gesellschaftlichem Wandel“. Zum anderen widmet sich Tomas Pfänder, Vorstand Unity AG, dem „Internationalen Benchmark Industrie 4.0“.

„Die Generation Y und die Arbeitswelt 4.0 erfordern ein Umdenken in den smarten Fabriken der Zukunft. Was genau charakterisiert diese Mitarbeiter und welche Weichen müssen Führungskräfte stellen, um den Industrie 4.0-Herausforderungen nicht nur maschinell, sondern auch personell Rechnung zu tragen? Diesen und ähnlichen Fragen widmen wir uns im Zuge der Veranstaltung und beleuchten dabei die intelligente Mensch-Maschine-Interaktion als Schlüsselrolle“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Von Anwendern für Anwender: Produktionsplanung und 3D-Simulation
Den Praxisbezug bilden auf den Anwendertagen die umfassenden Workshops zu den DUALIS-Lösungen GANTTPLAN und Visual Components. Veranschaulicht werden die Fertigungsplanung und 3D- Simulation mit verschiedenen Anwenderbeispielen und funktionalen Produktneuheiten aus dem Hause DUALIS.

Auch hierbei steht das moderne Arbeiten im Fokus: So liefert das Feinplanungstool GANTTPLAN 5.0 mit seiner integrierten und neu überarbeiteten Personalplanungsfunktion einen wichtigen Baustein für die Produktion 4.0. Praxisorientierte Produkteinblicke erhalten die Teilnehmer dabei am ersten Veranstaltungstag unter anderem durch einen Vortrag zur GANTTPLAN-Einführung bei der GALFA Oberflächentechnik GmbH & Co. KG. Zudem zeigt der GANTTPLAN-Workshop am zweiten Tag beispielsweise Best-Practices zur Werkzeugplanung, Reporterstellung und Modellierung aus erster Hand von Anwendern für Anwender. Unterstützt werden die DUALIS-Experten dabei von Kunden wie Starlim Spritzguss GmbH, Johannes Lübbering GmbH und Lessmann GmbH.

Parallel dazu finden an beiden Anwendertagen die Visual Components-Workshops statt. Dabei präsentiert unter anderem der Sondermaschinenbauer Fill seine Einsatzszenarien von Visual Components rund um die 3D-Materialfluss- und Robotersimulation. Weitere Anwendervorträge und Themenkomplexe in diesem Umfeld widmen sich der schnellen Konzeptvalidierung in 3D, der Robotersimulation mit 3DAutomate und Co. sowie den zahlreichen verfügbaren Add-Ons. Zudem gibt DUALIS einen Ausblick auf die nächste Generation der Visual Components-Produktfamilie: Visual Essentials mit zahlreichen neuen Funktionalitäten.

Im Rahmen der 25-jährigen Jubiläumsfeier entsteht somit im Zuge der Anwendertage eine Plattform zum Know-how-Transfer zwischen Anwendern, Interessenten, Partnern und DUALIS-Experten. Ein Rahmenprogramm mit Stadtrundfahrt oder alternativ Besichtigung der technischen Sammlungen Dresden sowie die Jubiläumsfeier runden das Ereignis ab.

Weitere Informationen zu den Anwendertagen und Anmeldung unter:
http://www.dualis-it.de/news-amp-events/messen-amp-events/aktuelle-messe-event/dualis-anwendertage-2627-november-2015-dresden

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
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Mit Vollkraft in die Zukunft der Arbeit: Haufe holt Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang an Bord

Der HR-Spezialist erweitert sein Team um zwei Future Work-Experten: Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Ex-Personalleiter der Lufthansa Systems AG Dr. Jens M. Lang

Mit Vollkraft in die Zukunft der Arbeit:    Haufe holt Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang an Bord

Stephan Grabmeier (Bildquelle: Haufe)

Haufe navigiert sicher in die Zukunft der Arbeit: Mit den Future Work-Experten Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang gewinnt die Unternehmensgruppe zwei innovative und visionäre Mitglieder für ihr Leadership Team. Ziel des HR-Spezialisten ist es, die Beratungskompetenz in den eigenen Reihen weiter auszubauen und damit Organisationen erfolgreich durch den Wandel der digitalen Transformation zu führen. Lang nimmt seine Position bei der Haufe-umantis AG zum 1. Juni, Grabmeier zum 1. August 2015 auf.

Mit Stephan Grabmeier gewinnt Haufe einen anerkannten Vor- und Querdenker zur Zukunft der Arbeit. Grabmeier ist Gründer und Geschäftsführer der Innovation Evangelist GmbH und einer der wenigen weltweit praxiserfahrenen Enterprise 2.0.-Experten. Er war rund fünf Jahre Head of Culture Initiatives bei der Deutsche Telekom AG und verantwortete in dieser Position unter anderem die digitale Enterprise 2.0-Transformation des Unternehmens nach innen sowie die Innovationskultur.

Bei dem Anbieter für Talentmanagement-Lösungen Haufe-umantis AG übernimmt Grabmeier die Position als Chief Innovation Evangelist. Den Wechsel aus der Selbstständigkeit zur Haufe-umantis AG sieht er als nächsten logischen Schritt in seiner Tätigkeit als Strategieberater und Transformation Manager: „Haufe selbst hat den digitalen Wandel bisher hervorragend gemeistert und bietet mir die Möglichkeit und den geeigneten organisationalen Rahmen dafür, meine Leistung zu skalieren und unsere Kunden wesentlich breiter auf ihrem Weg durch den digitalen Change zu begleiten. Mit Haufe teile ich außerdem den Management-Ansatz von Peter F. Drucker, der Technologie, Mensch und Organisation miteinander in Einklang bringt. Diese ganzheitliche Herangehensweise ist aus meiner Sicht die Grundvoraussetzung für eine nachhaltig erfolgreiche Arbeitswelt 4.0.“

Grabmeier ist angesehener Autor in zahlreichen Büchern und Fachzeitschriften. Als Vorstand der Selbst-GmbH e.V. trägt er seit Jahren zur Stärkung der Innovationskraft innerhalb der Personalbranche bei. Mit der HR Start Up Initiative, die er gemeinsam mit der DGFP ins Leben gerufen hat, setzt er seit 2014 Zeichen für die Förderung junger Start Ups und der Annäherung an innovationshemmende HR-Verantwortliche. Anfang 2012 erhielt er für seine Arbeit den „Corporate Web 2.0 Award“ von IIR. Im Juni 2011 wurde er als „Social Media Innovator“ von der W&V gekürt. Mit dem HR Innovation Slam (seit 2010) oder der HR Safari (seit 2014) schuf Grabmeier in Deutschland völlig neue Innovations-Formate für die HR-Szene.

Dr. Jens M. Lang: Transformation begleiten

Mit Dr. Jens M. Lang konnte Haufe ein weiteres Schwergewicht in der HR-Szene gewinnen: Als Senior Transformation Manager wird Lang Unternehmen dabei begleiten, neue Führungs- und Organisationsmodelle einzuführen. Er wird dabei schwerpunktmäßig bei Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sein.

Zuvor war Lang 20 Jahre in HR-Funktionen großer Konzerne wie Lufthansa, Deutsche Bahn und DuPont tätig. Zuletzt hatte er die Funktion des Personalleiters der Lufthansa Systems AG inne. Ende 2014 hat Lang im Silicon Valley zudem eine Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Personalbereich durchgeführt.

Haufe-umantis: Bottom-Up statt Top-Down

Das Prinzip „Mitarbeiter führen Unternehmen“ ist bei Haufe die Grundlage für die eigene Unternehmensführung und die Philosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, agilen Methoden, Weiterbildung und Beratung. Haufe ist davon überzeugt, dass Mitarbeiter, die das Richtige tun, der größte Hebel für nachhaltigen Erfolg sind. Indem sie Innovationen vorantreiben und geschäftsrelevante Entscheidungen mitverantworten, tragen sie wesentlich dazu bei, dass ein Unternehmen dem Markt den entscheidenden Schritt voraus ist.

„Das Ziel aller Leistungen von Haufe ist es, Unternehmen erfolgreich durch den Wandel der Arbeitswelt zu führen, den Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Anforderungen der jüngeren Generationen hervorrufen. Um diese Entwicklung zu gestalten, benötigen Mitarbeiter ein motivierendes Arbeitsumfeld und eine Unternehmenskultur, die sie in den Fokus unternehmerischen Handelns stellt. Wir freuen uns, mit Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang zwei Future Work-Experten gewonnen zu haben, die unsere Kunden dabei unterstützen, die Transformation auf die nächste Stufe der Unternehmensentwicklung voranzutreiben“, kommentiert Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, die beiden Neueinstellungen.

Über Haufe

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

Über umantis Talent Management

Die Software umantis Talent Management verbessert drei wesentliche erfolgsrelevante Prozesse in Unternehmen: das Gewinnen der gewünschten Mitarbeiter, das Leisten der richtigen Arbeit und das Entwickeln der persönlichen Kompetenzen.

Kontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
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089 / 41 95 99 – 25
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