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Zeit für die Zukunft?

Digitalisierungsindex zeigt, wie gut HR-Abteilungen auf den digitalen Wandel vorbereitet sind

Zeit für die Zukunft?

Die Zukunftsinitiative Personal, ZIP, gibt mit ihrem Digitalisierungsindex Unternehmen eine Möglichkeit an die Hand, den Digitalisierungsgrad ihrer HR-Abteilung sowohl kurz- als auch langfristig zu prüfen. In dem Online-Check-Up erfahren Unternehmen, wo sie im Branchenvergleich stehen und welche Chancen bisher noch ungenutzt bleiben.

Digitale Nomaden, flexible Arbeitszeiten und erstklassige Fachkräfte, die ihre Bewerbung nicht mehr per Post oder E-Mail schicken, sondern mit Geschick in sozialen Netzwerken aufgespürt werden müssen. Die digitale Revolution macht auch vor den Personalabteilungen nicht halt. Viele Unternehmen müssen sich deshalb schwierigen Fragen stellen. Wie gut ist die eigene Personalabteilung auf die Digitalisierung vorbereitet? Ist man Vorreiter oder Nachzügler in der digitalen HR-Arbeit? Welche Potentiale schlummern aktuell noch unentdeckt? Und wohin geht die Reise in den nächsten Jahren?

Zukunftsinitiative Personal: Die Diskussionsplattform für HR-Vorreiter

Eine Anlaufstelle für alle, die den Fortschritt im HR-Bereich konstant verfolgen, diskutieren und aktiv gestalten wollen, ist der Digitalisierungsindex der Zukunftsinitiative Personal. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihren Status Quo in einer Umfrage kontinuierlich im Auge zu behalten. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhält jeder Teilnehmer mit einem Klick ein individuelles Blitzergebnis und kann prüfen, wie sein Unternehmen im Branchenvergleich abschneidet und was sich branchenübergreifend tut. Die Momentaufnahme zeigt außerdem, welche Entwicklungspotentiale es aktuell noch in der eigenen HR-Abteilung gibt.

Mehr als eine Studie: HR-Trends im Blick

Damit kein Trend an den Teilnehmern vorbeizieht, ist der Digitalisierungsindex nicht als einmalige Studie konzipiert, sondern wird durch regelmäßige Aktualisierungen die HR-Branche in den nächsten Jahren begleiten, schlaglichtartige Momentaufnahmen liefern und langfristige Entwicklungen widerspiegeln. Über einen Link können die Teilnehmer ab der zweiten Runde 2018 ihre eigenen Antworten im Index immer wieder auf den neuesten Stand bringen und einen neuen Check-Up machen.

Initiator des Digitalisierungsindex ist die Zukunftsinitiative Personal, kurz ZIP, in der Vertreter verschiedener namhafter Anbieter von HR-Lösungen zusammenarbeiten. Seit rund sieben Jahren widmet sich die Initiative den Entwicklungen und Trends im HR-Umfeld – und zeigt, wie klug eingesetzte Software im Personalwesen, Unternehmen nicht nur zu einem „great place to work“ macht, sondern auch Workforce Management effizienter und kostengünstiger gestaltet. „Unser Ziel ist es, eine Plattform für engagierte HRler und Treiber zu bieten, die an der Zukunft des HR-Bereichs interessiert sind – und gemeinsam Wege aufzeigen, wie wir den Wandel der Arbeitswelt durch innovatives HR-Management meistern können“, erklärt der Pressesprecher der ZIP, Dr. Winfried Felser.

Erste Ergebnisse: Guter Wille ist da!

Die bisherigen Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen bereits in die digitale HR-Arbeit investieren. Dabei wird vor allem auf Effizienz gesetzt. Besonders in den Bereichen Lohn und Gehalt sowie in der Personaladministration sind bereits mehrheitlich Software-Lösungen im Einsatz. Handlungsbedarf besteht unter anderem im Kompetenzmanagement, das aktuell nur in wenigen Unternehmen digitalisiert ist. Als größtes Handicap bei der Umsetzung smarter Lösungen erweist sich laut des Index die dafür aufzuwendende Zeit. Damit der Prozess flotter über die Bühne geht, springt die ZIP interessierten HR-Abteilungen mit einem HR Hilfe Kit zur Seite. Das liefert wichtige Tipps und Leitfäden, etwa in Sachen Zielsetzung, der Schaffung eines geeigneten Setups, Ressourcenplanung, der Software-Auswahl und dem HR-Live-Betrieb.

An der Finanzierung wird die Digitalisierung der HR-Branche laut erster Umfrageergebnisse auf jeden Fall nicht scheitern. Zum Glück! Denn die meisten Teilnehmer haben weitere Lösungen, beispielsweise im Bereich Learning, längst auf ihre digitale To-do-Liste für die nächsten fünf Jahre gesetzt.

Weitere Informationen finden sie unter: www.zukunftsinitiative-personal.de.

Hintergrundinformationen Zukunftsinitiative Personal
Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Zu den Mitgliedern der ZIP zählen die ATOSS Software AG, d.vinci HR-Systems GmbH, Kienbaum Consultants International GmbH, NetSkill Solutions GmbH, perbit Software GmbH, SAP Deutschland SE & Co. KG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, sovanta AG, VEDA GmbH, BOLDLY GO INDUSTRIES GmbH, børding messe, Candi Gate Unternehmensberatung, ELIGO GmbH, HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG, Infoniqa HR Gruppe, IPA – Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation, Jobware GmbH, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG, SP_Data GmbH & Co. KG, Talentry GmbH, time4you GmbH und VANTAiO GmbH & Co. KG.
Der offizielle Sprecher der Initiative ist Dr. Winfried Felser von der Netskill Solutions GmbH.

Die Mitglieder der ZIP, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, möchten Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freut sich die Zukunftsinitiative Personal darauf, wirklich etwas zu bewegen.

Kontakt
Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
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Salierring 43
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Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Fristlose Kündigung bei falscher Dokumentation der Arbeitszeit durch den Arbeitnehmer

Fachanwalt Bredereck

Teilweise überprüfen Arbeitgeber in der Praxis nicht ganz genau, von wann bis wann ein Arbeitnehmer für sie tätig wird. Je nach Art der Tätigkeit, z. B. bei Außendienstmitarbeitern, soll dann der Arbeitnehmer die geleistete Arbeitszeit dokumentieren. Wer hierbei falsche Angaben macht und wissentlich mehr Stunden angibt als er tatsächlich geleistet hat, begeht einen Arbeitszeitbetrug zulasten des Arbeitgebers und muss eine fristlose Kündigung befürchten. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg vom 14.10.2016 (Az.: 2 Sa 985/16).

Falsche Arbeitszeitangaben von Pharmareferenten: Im konkreten Fall ging es um einen Pharmareferenten, der für seinen Arbeitgeber im Außendienst tätig war und insbesondere Praxisbesuche durchführte. Der Arbeitgeber stellte Unregelmäßigkeiten bei der Dokumentation der Arbeitszeiten fest und ließ den Arbeitnehmer von einem Privatdetektiv überwachen. Diese Überwachung ergab, dass der Mitarbeiter an mehreren Tagen tatsächlich wesentlich weniger arbeitete als angegeben. Daraufhin folgte nach der Anhörung des Arbeitnehmers zu den Vorwürfen die fristlose Kündigung.

Fristlose Kündigung wirksam: Das LAG hielt die fristlose Kündigung ebenso wie zuvor das Arbeitsgericht Berlin für wirksam. Es handele sich um einen erheblichen Verstoß gegen die Pflicht des Arbeitnehmers zur ordnungsgemäßen Dokumentation seiner Arbeitszeiten. In der erforderlichen Abwägung der Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer konnte letzteren auch seine langjährige Betriebszugehörigkeit von zwölf Jahren und seine Unterhaltspflicht für zwei Kinder nicht retten. Ob es sich um einen vorsätzlichen Verstoß und damit einen Arbeitszeitbetrug gehandelt habe, sei sogar nicht maßgeblich und wurde vom LAG offen gelassen. Schließlich sei auch die Überwachung durch den Privatdetektiv nicht rechtswidrig gewesen.

Das LAG: Durch einen Privatdetektiv erhobene Daten sind dann nicht rechtswidrig erlangt, wenn begründete Zweifel an der bis dato erfolgten Arbeitszeit- und Medikamentenmusterabgabendokumentation bestehen (Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 14.10.2016 – 2 Sa 985/16).

Fazit: Arbeitnehmer müssen bei der Dokumentation ihrer Arbeitszeiten sorgfältig vorgehen. Wer sich hier aus Unachtsamkeit vertut, muss keine Kündigung befürchten. In solchen Fällen müssen Arbeitgeber zunächst eine Abmahnung aussprechen. Anders sieht es dagegen aus, wenn wiederholt und über längere Zeit falsche Angaben gemacht werden. Dann wird sich der Arbeitnehmer in der Regel nicht mehr darauf berufen können, dass ihm die Fehler nicht bewusst waren.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

06.03.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Aktuelle Employer Branding-Studie: Schlüsselfaktoren bei der Arbeitgeberwahl

Das unterschätzte Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer

Ein sicherer Arbeitsplatz ist Arbeitnehmern am wichtigsten.

Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigungsquote ist auf Rekordniveau. Trotzdem steigt das Sicherheitsbedürfnis der Arbeitnehmer. Langfristig einen sicheren Job zu haben, ist ihnen am wichtigsten (64%) – und das sowohl Frauen als auch Männern. Das hat die aktuelle Studie Randstad Employer Brand Research ermittelt. Weitere zentrale Motive bei der Wahl des Arbeitgebers sind ein attraktives Gehalt (63%) und ein angenehmes Arbeitsklima (57%).

Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden online befragt. Die Studie, die seit 2009 in Deutschland durchgeführt wird, ist die umfassendste, unabhängige Erhebung zum Thema „Arbeitgebermarke“. Ein sicherer Arbeitsplatz, ein attraktives Gehalt sowie ein gutes Arbeitsklima sind seit Jahren die treibenden Faktoren bei der Wahl eines Arbeitgebers. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat der Bedarf nach Sicherheit noch einmal um zwei Prozentpunkte zugelegt.

Bedeutung von Work-Life-Balance nimmt ab
Neben den genannten Faktoren bevorzugen Arbeitnehmer außerdem flexible Arbeitszeiten (45%) und finanziell stabile Unternehmen (41%). Die Bedeutung der Work-Life-Balance nimmt dagegen stark ab. War ein ausgewogenes Berufs- und Privatleben im vergangenen Jahr 53% der Befragten wichtig, sind es in diesem Jahr nur noch 36%.
Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und auf die Bedarfe von Arbeitnehmern reagiert. Work-Life-Balance wird heute schon vielerorts gelebt und scheint deshalb nicht mehr so ein großes Thema zu sein. Beim Arbeitsklima besteht noch die größte Kluft, hier könnten Unternehmen noch mehr punkten. „Eine gute Arbeitsatmosphäre ist Teil der Unternehmenskultur. Diese zu pflegen ist nicht mehr Kür, sondern Pflicht, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die Studie Randstad Employer Brand Research wird seit 17 Jahren durchgeführt. Aktuell nehmen 26 Länder daran teil. Die Erhebung liefert nützliches Wissen über das Thema „Arbeitgeber-Marke“ und wichtige Erkenntnisse darüber, warum Menschen bestimmte Jobs und Arbeitgeber auswählen. Verantwortlich für die Durchführung zeichnen externe und unabhängige Institute.
Den Länderbericht der Studie gibt es hier. Mehr Informationen auch unter www.randstad-award.de.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

mit Hersteller-Hotline seit 1992

25 Jahre Zeiterfassung und Zutrittssteuerung aus einer Hand

25 Jahre Personalzeiterfassung ELV-TimeMaster

Das automatische und rationelle Erfassen und Auswerten von Zeitdaten spielt heute aufgrund flexibler Arbeits- und Betriebszeiten und der Notwendigkeit differenzierter Berechnungen eine immer wichtigere Rolle.

Auch kleine und mittlere Betriebe sind dabei mehr und mehr auf ein gut funktionierendes Zeitmanagement angewiesen. Betrachtet man die Arbeitszeitverletzungen und die Zeit, die für mühsames Auswerten von Stundenzetteln oder Stempelkarten aufgewendet wird, so ist schnell festzustellen, dass sich eine elektronische Zeiterfassung schon nach sehr kurzer Zeit amortisiert.

ELV-TimeMaster ist eine modulare Zeiterfassung für kleine und große Betriebe mit bis zu 9999 Mitarbeiter und ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahre 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt. Damit bietet ELV seit 25 Jahren als Hersteller die Harware und Software zur Personalzeiterfassung aus einer Hand.

Mit dem Mindestlohn-Gesetz (kurz: MiLoG) besteht aktuell die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Hierbei hat die Zeiterfassung lückenlos und zeitnah, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung zu erfolgen. Für diese erforderliche Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohn-Gesetz kann die Zeitefassung ELV-TimeMaster ebenfalls verwendet werden.

Modularer Aufbau ermöglicht Erweiterungen

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist für Unternehmen mit bis zu 9.999 Mitarbeitern konzipiert. Auf Grund seines modularen Aufbaus lässt sich das System aber auch an die Gegebenheiten in kleineren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern anpassen (Small Business). Bei einer höheren Mitarbeiterzahl bietet sich das Komplettsystem an. Für mehr Übersichtlichkeit können die einzelnen Datensätze bzw. Mitarbeiterprofile nach Firmen, Filialen und Abteilungen kategorisiert werden.

Unkomplizierte Erfassung per RFID

TimeMaster basiert auf der drahtlosen RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie, die den Mitarbeiter umgehend erkennt, ohne dass er ein Touchfeld etc. berühren muss, wie es beispielsweise bei der Fingerprint-Erkennung erforderlich ist. Stattdessen trägt die Person einen Transponder in Form eines Schlüsselanhängers bei sich und führt durch heranführen an das Erfassungsterminal eine Buchung aus. Eine Tastenbetätigung für Kommt- oder Geht-Buchung ist in der Regel nicht erforderlich. Eine biometrische Identifizierung mit einem Fingerprintleser (Fingerabdruck) bietet ELV-TimeMaster (die Zeiterfassung aus dem Hause ELV) beispielsweise nicht, weil das schnelle und fehlerfreie Buchen bei der Zeiterfassung absolute Priorität hat (z.B. sind Buchungen bei verschmutzen oder verletzten Fingern mit Fingerprint nur eingeschränkt oder eventuell garnicht möglich).

Einfache Zutrittssteuerung optional

Zusätzlich ist ein Zutritts-Modul erhältlich, mit dem Unternehmen individuelle Zugangsregelungen für Mitarbeiter sowie Räumlichkeiten einrichten können. Beispielsweise ist denkbar, dass nur Abteilungsleiter „A“ werktags von 07.00 bis 22.00 Uhr Zutritt zur jeweiligen Etage erhält, während andere Mitarbeiter nur in der Zeit von 07.00 bis 18.00 Uhr eine Zugangsberechtigung haben.

Der TimeMaster lässt sich in Eigenregie installieren. Die entsprechende Software für die Arbeitszeiterfassung funktioniert via „Plug and Play“, d.h. sie installiert sich automatisch nach dem Einlegen in das PC-Laufwerk. Neben dem Anschluss an das Unternehmensnetzwerk (LAN/VPN) mit dem Erfassungsterminal „plus 6“ nutzt TimeMaster ein sicheres RS-485-Bussystem für die Erfassungsterminals „plus 4" und „plus 5" sowie für die Zutrittssteuerung. Dieses bietet eine sichere Datenübertragung mit einem Radius von bis zu 1200 Metern. Im Offline-Betrieb speichern die Terminals „plus 4“ und „plus 5“ bis zu 2300 Buchungen bzw. „plus 6“ bis zu 100000 Buchungen, die nach erneuter Online-Schaltung selbsttätig ausgelesen werden. Das Erfassungsterminal „plus 6" kann auch direkt über VPN-Verbindungen Zeitbuchungen online übertragen oder Offline-Buchungen bei Bedarf auch per USB-Stick übergeben.

Die Funktionen des TimeMaster im Überblick

• Vernetzt Zeiterfassung und Zutrittssteuerung in einem System

• Modularer Aufbau für einfaches Erweitern

• Variable Konfiguration vom Einzelplatz- bis zum Netzwerksystem

• Berührungslos funktionierendes Erfassungsverfahren über RFID

• Unkomplizierte Installation

• Software-Module erweitern das Zeiterfassungssystem je nach Anforderungen auch später

Weiterhin wurde die Zeiterfassung in einem unabhängigen Test des PC Magazin Professional (Ausgabe 3/2014) mit "Sehr gut" getestet. Als Fazit wird die Zeiterfassung ELV-TimeMaster als "äußerst leicht zu installierende und zu bedienende Zeitwirtschaftslösung" bewertet. Die Tester vergaben insgesamt 92 von 100 Punkten.

Weitere Informationen und den Testbericht finden Sie unter http://www.elv-zeiterfassung.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

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Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

Mit dem GBS e.K. Global Business Service sind Kunden, die kurzfristig eine professionelle Übersetzung benötigen, auf der sicheren Seite

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

GBS e.K. Global Business Service – Die Übersetzungsagentur rund um die Uhr

Angesichts der großen Auswahl an Agenturen, die Übersetzungsleistungen im Internet anbieten, stehen Kunden mit einem entsprechenden Bedarf vor Entscheidungsnöten. Schnell, günstig und natürlich inhaltlich und formell makellos soll das Ergebnis aussehen. Dass die Umsetzung jedoch nicht immer den individuellen Wünschen einer anspruchsvollen Klientel entspricht, ist eher die Regel als die Ausnahme. Worauf ist also bei der Auswahl einer Agentur genau zu achten? Wie erkennt man erstklassige Anbieter, die tatsächlich halten, was sie versprechen? Und welche Rolle spielt dabei das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service, welches unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de zu finden ist?

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft
Zeit ist bekanntermaßen Mangelware. Diese Aussage bewahrheitet sich einmal mehr, wenn es um die Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Sprachen geht. Seien es nun Formalia, E-Mail-Korrespondenz, Verträge oder andere wichtige Unterlagen, ausgezeichnete Übersetzungen sind häufig die Grundlage für den Aufbau bzw. den Erhalt von Geschäftsbeziehungen. ‚Express‘ bedeutet dabei je nach Anbieter eine Erledigung binnen weniger Stunden, über Nacht oder aber am Wochenende. Denn für Schnellübersetzer gibt es keine regulären Arbeitszeiten. Vielmehr wird hier rund um die Uhr gearbeitet, um den Kunden sowohl zeitnahe als auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Wer beispielsweise kurz vor dem Vertragsabschluss steht und Details bis zum Geschäftstreffen am nächsten Morgen übersetzt haben möchte, ist in der Rubrik Schnell- bzw. Eilübersetzung genau richtig. Und wenn es sich wie bei dem hier im Zentrum stehenden Anbieter dabei tatsächlich um qualifizierte muttersprachliche Übersetzerinnen und Übersetzer handelt, wird das Endprodukt garantiert sämtlichen noch so anspruchsvollen Anforderungen entsprechen. Bleibt also nur noch die Frage, wie Betroffene nun eigentlich genau einen passenden Übersetzer bzw. eine Übersetzerin finden.

Grundlegende Aspekte als Orientierungshilfe
Gerade bei enormem Zeitdruck ist eine Übersetzungsagentur einem freiberuflichen Übersetzer unbedingt vorzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Schließlich bietet ein Büro mehr Personal und folglich auch die Garantie, dass der jeweilige Auftrag umgehend erledigt werden kann. Zudem spart man sich hier zeitaufwendige Umwege, da man erst gar nicht auf eine potentiell negative Rückmeldung überlasteter Freiberuflerinnen bzw. Freiberufler warten muss, sondern in einer Agentur in der Regel umgehend optimal versorgt wird. Auch gestaltet sich der Kontakt weitaus persönlicher. Während viele Freiberufler die Kommunikation oftmals auf anonyme Internetformulare beschränken, bieten gerade kleinere Übersetzungsbüros einen weitaus besseren Service. Denn in überschaubarem Rahmen erfolgt hier auf Wunsch die Beratung via Telefon. Zudem gibt es immer Ansprechpartner, die im Notfall zur Stelle sind und selbst komplexe Herausforderungen souverän zu meistern vermögen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollten sich Kunden über wichtige Aspekte wie Vorgehensweise, Referenzen, Kapazität und Marktpreis informieren und die in die engere Auswahl kommenden Kandidaten anhand dieser Kriterien vergleichen.

Erstklassige Qualität hat nicht immer zwangsläufig auch ihren Preis
Zumindest erweist sich das hieraus abgeleitete Sprichwort als Trugschluss, wenn es um das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service geht. Denn hier handelt es sich um einen Anbieter, der sich ganz auf die fachkundige Übersetzung von Dokumenten für eine besonders ungeduldige Klientel spezialisiert hat. Professionell, sorgfältig, pünktlich und vergleichsweise günstig sind nur einige der Merkmale, die zugleich den Kundenservice, den Bearbeitungsprozess und letztendlich auch die Lieferung kennzeichnen. Als erste Anlaufstelle sorgt Andreas Hofmann für die Zuweisung passgenauer Übersetzer, die die jeweiligen Dokumente gewissenhaft und zeitnah in jede beliebige Sprache übersetzen. Als unterstützendes zeitgemäßes Tool kommt natürlich auch Translation Memory zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich die Speicherung und Wiederverwendung bereits übersetzter Textbausteine. Auf diese Weise lassen sich in der Vergangenheit selbst utopisch erscheinende Deadlines mühelos erreichen. Denn die Kombination aus versierten Schnellübersetzern und Translation Memories erweist sich als ideale Lösung für eine Klientel, die Wert darauf legt, in puncto Lieferung selbst Unmögliches wahr werden zu lassen. Weitere Informationen zum GBS e.K. Global Business Service finden Interessierte unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de.

GBS e.K. Global Business Service ist seit dem Jahre 2001 aktiv auf dem Übersetzungsmarkt erfolgreich tätig. Das Unternehmen hat sich spezialisiert auf eilige Übersetzungen in großem Volumen und mit einem aufwendigen Format (z.B. Bilddateien als PDF). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Übersetzung von technischen Dokumentationen.

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Workforce Management in voller Bandbreite

ATOSS auf der Personal Swiss in Halle 6, Stand H.06

Workforce Management in voller Bandbreite

ATOSS präsentiert: Zukunftsfähige Personaleinsatzplanung für alle Anforderungen (Bildquelle: ATOSS)

München, 21. März 2016. Auf der Personal Swiss in Zürich präsentiert ATOSS zukunftsfähiges Workforce Management auf Basis modernster Technologien. Ob in der Cloud oder On Premise, der Spezialist für bedarfsoptimierte Personaleinsatzplanung hat für jedes Anwendungsszenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung: klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, Self Services, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung. Die modularen ATOSS Produktsuiten schaffen Transparenz, Effizienz und den nötigen Spielraum für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Arbeitszeitgestaltung. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Consulting sowie Prozess- und Potenzialanalysen für einen kostenoptimierten und gleichzeitig mitarbeiterorientierten Personaleinsatz.

Fortschreitende Digitalisierung, neue Arbeitskonzepte und zunehmende Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. ATOSS zeigt in Halle 6, Stand H.06, wie Personaler diesen Wandel für sich nutzen können. Topthemen sind strategische Personaleinsatzplanung, Arbeitszeitflexibilisierung und unternehmerische Agilität. „Professionelle Workforce Management Lösungen spielen eine Schlüsselrolle dabei, die kostbare Ressource Arbeitszeit zum Wohle von Unternehmen und Mitarbeitern einzusetzen. Unternehmen steigern ihre Flexibilität rund ums Personal und erhöhen ihre Produktivität. Mitarbeitende profitieren von mehr Mitsprache bei der Arbeitszeitgestaltung und einer verbesserten Work-Life-Balance. So entsteht eine echte Win-Win-Situation“, sagt Lorenz Pöhlmann, Niederlassungsleiter ATOSS Zürich. Die rechtskonforme Arbeitszeiterfassung und die Planung von Ruhezeiten werden dabei automatisch erledigt.

Ob Cloud oder On Premise, ob einfach oder komplex: ATOSS hat für alle Unternehmen die passende Lösung. Zur Produktfamilie gehören die Enterprise Lösung ATOSS Staff Efficiency Suite, Branchenlösungen für Call Center, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie ATOSS Time Control, die Software Suite für klassische Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert ATOSS mit Crewmeister, einer neuen Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt. ATOSS Cloud Solution stellt die gesamte Welt von ATOSS Workforce Management in hochsicheren Rechenzentren als Software-as-a-Service zur Verfügung.

Presseinformation und Bildmaterial zum Download auf
https://www.atoss.com/unternehmen/public-relations

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Consulting, Software und Services für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität und modernste Technologie aus und bieten komplette Plattformunabhängigkeit. Das 1987 gegründete, börsennotierte Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund EUR 44,9 Mio. Euro. Die exzellente Geschäftsentwicklung der vergangenen zehn Jahre ist eng mit den steigenden Anforderungen von Unternehmen an die Optimierung ihrer Prozesse und ihrem Wunsch nach mehr Flexibilität, Servicequalität, Produktivität und Kosteneffizienz verbunden. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 4.500 Kunden in über 40 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Edeka, Klinikum Ingolstadt, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg oder W.L. Gore & Associates.

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Kinder und Karriere flexibel verbinden: Teilzeitlösungen bei SKIDATA

Wertschätzung für „Working Moms“

Kinder und Karriere flexibel verbinden: Teilzeitlösungen bei SKIDATA

Kinder und Karriere flexibel verbinden: Teilzeitlösungen bei SKIDATA

Berufstätige Mütter dürfen sich bei SKIDATA nicht nur einmal im Jahr zum Muttertag über Wertschätzung freuen. Das Salzburger Unternehmen mit Sitz in Grödig ermöglicht Frauen, die Kinder und Arbeit miteinander vereinbaren wollen, eine stressfreie Kombination von Familie und Beruf. Beim Wiedereinstieg nach der Karenz gibt es Unterstützung – flexible Arbeitszeitmodelle und Verständnis für die besondere Herausforderung, als Mutter und Mitarbeiterin einen guten Job zu machen.

Wiedereinstieg ohne Hindernisse

Die Kombination Kinder und Karriere hat bei Karin, die seit 1992 bei SKIDATA arbeitet, reibungslos funktioniert. Karins Bilanz kann sich sehen lassen: zwei fast erwachsene Kinder und seit Anfang dieses Jahres Teamleiterin Technische Dokumentation. Nach drei Jahren Karenzpause war der Wiedereinstieg mit 15 Stunden pro Woche und flexibler Zeiteinteilung eine große Erleichterung. Schließlich richten sich Kinder nicht nach den Arbeitszeiten der Eltern. Dafür herrscht bei SKIDATA vollstes Verständnis: „Ich hatte immer das Gefühl, dass es für meine Kollegen und meinen Vorgesetzen selbstverständlich ist, dass ich meine Stunden flexibel einteile, um meinen Mutterpflichten nachzukommen“, meint Karin. Aktuell nutzt Karin noch die Vorteile einer leicht reduzierten Arbeitszeit, will sich aber nun wieder in erster Linie auf den Beruf konzentrieren.

Trotz Auszeit hat Karin nie den Anschluss zu SKIDATA verloren: „Zur Weihnachtsfeier war ich eingeladen und auch privat habe ich während meiner dreijährigen Karenzzeit zu einigen Kollegen Kontakt gehalten.“

SKIDATA feiert Muttertag

Zum Muttertag hat SKIDATA die Mütter im Unternehmen zu einem kleinen Event eingeladen: Die Kolleginnen verbrachten einen schönen Nachmittag mit viel Gelegenheit für Austausch untereinander und Unternehmens-Updates für die Mütter in Karenz. So geht weder der Kontakt zum Team, noch der Kontakt zum Job während der Auszeit verloren. Auch der Nachwuchs war auf der Muttertags-Feier herzlich willkommen und hatte beim Erstellen eigener Skitickets viel Spaß.

Offene Positionen in verschiedenen Unternehmensbereichen bei SKIDATA finden Sie unter: http://www.skidata.com/ueber-skidata/karriere/bereiche-und-stellen.html

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
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VAA-Symposion in Wiesbaden: Arbeitsfähigkeit von Führungskräften stärken

Gute Führungsarbeit sorgt für mehr Mitarbeitermotivation und wirtschaftlichen Erfolg. Dies ist das Ergebnis eines VAA-Symposions zur Arbeitsfähigkeit von Führungskräften.

VAA-Symposion in Wiesbaden: Arbeitsfähigkeit von Führungskräften stärken

(Mynewsdesk) Gute Führungsarbeit sorgt für eine erfolgreiche Mitarbeitermotivation und wirtschaftlichen Unternehmenserfolg. Auf dem Symposion zur Arbeitsfähigkeit von Führungskräften am 20. Februar 2015 in Wiesbaden betonte der 1. Vorsitzende des Führungskräfteverbandes Chemie (VAA) Dr. Thomas Fischer, dass der demografische Wandel längere Lebensarbeitszeiten auch für Führungskräfte mit sich bringe: „Dies spielt in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion bisher nur eine geringe Rolle.“ Daher habe der VAA die Bedingungen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit untersucht. In zwei Studien unter VAA-Mitgliedern haben die Professoren Jürgen Deller von der Leuphana Universität Lüneburg und Wolfgang Appel von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Schlüsselfaktoren für die Arbeitszufriedenheit und den langfristigen Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Führungskräften identifiziert.

Den Studien zufolge weisen Chemie-Führungskräfte eine substanziell höhere Arbeitszeit und Arbeitsfähigkeit im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt auf. Dabei wirkt sich Führungsverantwortung positiv auf die Arbeitsfähigkeit auf. „Führungskräfte wissen, dass ihr Status Einsatzbereitschaft erfordert“, so der 1. VAA-Vorsitzende Fischer. Allerdings könne eine erhöhte Arbeitsbelastung auch zu einem schlechteren Gesundheitszustand und zu einer geringeren Arbeitszufriedenheit führen. „Dies wird insbesondere in der Mitte des Berufslebens zwischen 49 und 59 Jahren deutlich.“

Margret Suckale, Vorsitzende des Bundesarbeitgeberverbands Chemie und Vorstandsmitglied der BASF, betrachtet „Strukturen und Freiräume“ für die Mitarbeiter als Erfolgsfaktoren guter Führungsarbeit. Wichtig sei, die richtige Balance zu finden, und das speziell vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, Globalisierung und zunehmenden Komplexität in Wirtschaft und Gesellschaft, so Suckale.

Bei der anschließenden, von der ZDF-Moderatorin Gundula Gause geleiteten Paneldiskussion, kamen die Potenziale zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit zur Sprache. Diese liegen unter anderem in der Nutzung der großen Erfahrung, des Urteilsvermögens und des Verantwortungsbewusstseins älterer Führungskräfte.

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=== VAA-Symposion zur Arbeitsfähigkeit 2015 (Bild) ===

Diskutierten auf dem VAA-Symposion über die Arbeitsfähigkeit von Führungskräften: Prof. Jürgen Deller, Leuphana Universität Lüneburg, Margret Suckale, BAVC-Präsidentin und Vorstandsmitglied BASF SE, Dr. Thomas Fischer, 1. VAA-Vorsitzender, ZDF-Moderatorin Gundula Gause und Prof. Wolfgang Appel, htw saar. Foto: Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Zulässige Arbeitszeiten, Ruhezeiten und Ausnahmen nach deutschem Arbeitsrecht

Arbeiten bis zum Umfallen? Welche Arbeitszeiten sind im deutschen Arbeitsrecht zulässig, welche Ruhezeiten sind einzuhalten? Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Ausgangspunkt Arbeitsvertrag bzw. Tarifvertrag:

Bei der Frage, zu welchen Arbeitszeiten der Arbeitnehmer verpflichtet ist, sollte man zunächst in den Arbeitsvertrag bzw. in geltende Tarifverträge schauen. Dort wird regelmäßig auch der Umfang der Arbeitszeit (häufig 40 Stunden/Woche bei fünf Arbeitstagen) vereinbart.

Begrenzung Arbeitszeitgesetz:

Eine Vereinbarung im Arbeitsvertrag ist allerdings unwirksam, soweit die gesetzlich zulässigen Höchstarbeitszeiten überschritten werden. Gemäß § 3 ArbZG (Arbeitszeitgesetz) darf die tägliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.

Ausnahmen:

Unter bestimmten Voraussetzungen sind hiervon durch Tarifvertrag oder Betriebs- oder Dienstvereinbarung eng begrenzte Ausnahmen zulässig. Ausnahmen sind auch für Schichtbetriebe möglich.

Ruhezeiten:

Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 11 Stunden haben (§ 5 ArbZG). In bestimmten Betrieben, zum Beispiel Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, Gaststätten, Hotels und in der Landwirtschaft kann die Ruhezeit um bis zu 1 Stunde verkürzt werden, wenn jede Verkürzung der Ruhezeit innerhalb eines Kalendermonats oder innerhalb von vier Wochen durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit aus mindestens 12 Stunden ausgeglichen wird.

Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen:

An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen dürfen Arbeitnehmer von 0-24 Uhr nicht beschäftigt werden. In mehrschichtigen Betrieben kann die Sonntags- und Feiertagsruhe um bis zu 6 Stunden vor- oder zurückverlegt werden, wenn für die auf den Beginn der Ruhezeit folgenden 24 Stunden der Betrieb ruht.

Ausnahmen von der Ruhe an Sonn- und Feiertagen:

Vom Verbot der Arbeit an Sonn- und Feiertagen gibt es Ausnahmen zum Beispiel bei Rettungsdiensten, bei der Feuerwehr, in Krankenhäusern, Gaststätten, Hotels, Theater, Presse, Messe, Verkehr, Landwirtschafts- und Bewachungsunternehmen. Auch in diesen Betrieben müssen 15 Sonntage im Jahr beschäftigungsfrei bleiben. Arbeitnehmer die an einem Sonntag beschäftigt werden, müssen zudem einen Ersatzruhetag haben, der innerhalb von zwei Wochen zu gewähren ist.
In Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen und Dienstvereinbarungen sind eng begrenzte Ausnahmen zulässig.

5.11.2014

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Marktstudie: „Arbeitszeiten als Freiberufler“

Freiberufler arbeiten deutlich mehr als Festangestellte

Marktstudie: "Arbeitszeiten als Freiberufler"

Spezialist für externe Projektunterstützung im Bereich IT und Engineering: SOLCOM.

Reutlingen, 14. April 2014 – Freiberufler haben laut eigener Einschätzung mehr Wochenstunden und Arbeitstage sowie weniger Urlaub als Arbeitnehmer in Festanstellung. Gleichzeitig sind sie zahlreichen Stressfaktoren ausgesetzt. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Arbeitszeiten als Freiberufler“, für die der IT-Personaldienstleister im Februar 2014 8.489 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 519 Teilnehmern vorstellen.

Lange Arbeitszeiten
Vier von fünf der befragten Freiberufler arbeitet mehr als 40 Stunden die Woche und fast jeder Zehnte sogar mehr als 60. Dabei verteilt sich die Arbeitszeit für fast zwei Drittel der Teilnehmer auf fünf Arbeitstage pro Woche, ein Viertel arbeitet mehr als diese. Dies wirkt sich auch auf die verfügbaren Urlaubstage aus: So hatten die Hälfte im Durchschnitt der letzten Jahre weniger als 20 Tage Urlaub, ein Fünftel hatte mehr als 30 Tage frei.

Aus diesen Punkten ergibt sich auch, dass nur jeder Zwanzigste der Ansicht ist, weniger als Festangestellte zu arbeiten.

Viele Stressfaktoren
Zwei Drittel der Teilnehmer arbeiten hauptsächlich oder teilweise im Team. Dabei fühlen sich vier von zehn in ihrer freiberuflichen Tätigkeit mehr Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung, ein Viertel hingegen empfindet weniger Stress. Worauf dies beruht, wird an der letzten Frage deutlich: mehr als die Hälfte der Befragten sieht die unsichere Zukunft als größten Stressfaktor bei der freiberuflichen Tätigkeit, gefolgt von hohen administrativen und bürokratischen Aufwänden sowie der Reisetätigkeit.

1. Arbeiten Sie in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit hauptsächlich allein oder im Team?
Bei dieser Frage ergibt sich ein recht ausgeglichenes Bild. Zwar arbeitet eine Mehrheit von 40,7 Prozent der Umfrageteilnehmer hauptsächlich im Team, doch mit 34,1 Prozent ist nur ein unwesentlich kleinerer Anteil überwiegend auf sich gestellt und ein Viertel der Befragten hingegen zu gleichen Teilen allein oder im Team tätig.

Ich arbeite hauptsächlich allein – 34,1%
Ich arbeite hauptsächlich im Team – 40,7%
In etwa gleichen Anteilen – 25,2%

2. Wie viele Wochenstunden arbeiten Sie durchschnittlich als Freiberufler?
Mit 50,5 Prozent ist die Hälfte der Teilnehmer zwischen 40 und 50 Stunden pro Woche beschäftigt. 19,8 Prozent arbeiten zwischen 50 und 60 Stunden und 8,3 Prozent sogar mehr als 60 Stunden die Woche. Weniger als die klassische 40-Stunden-Woche ist etwa ein Fünftel tätig, jedoch nur 2,3 Prozent mit weniger als 30 Stunden.

Weniger als 30 Stunden – 2,3%
Zwischen 30 und 40 Stunden – 19,1%
Zwischen 40 und 50 Stunden – 50,5%
Zwischen 50 und 60 Stunden – 19,8%
Mehr als 60 Stunden – 8,3%

3. Wie viele Tage pro Woche arbeiten Sie?
Nur 0,6 Prozent der Befragten Freiberufler arbeitet weniger als vier Tage, 3,7 Prozent tun dies an allen sieben Tagen der Woche. 61,1 Prozent haben wie die Mehrheit der Arbeitnehmer eine reguläre Fünftagewoche. Ergänzend gaben 13,9 Prozent an genau vier und 20,8 Prozent an sechs Tagen die Woche beruflich tätig zu sein.

Weniger als 4 Tage – 0,6%
4 Tage – 13,9%
5 Tage – 61,1%
6 Tage – 20,8%
7 Tage – 3,7%

4. Wie viele Urlaubstage hatten Sie durchschnittlich die letzten Jahre?
28,3 Prozent der Befragten hatte wie ein regulärer Arbeitnehmer durchschnittlich zwischen 20 und 30 Tage Urlaub im Jahr. Bei der Mehrheit von 36,4 Prozent lag die Anzahl allerdings nur zwischen 10 und 20 Tagen und bei 13,5 Prozent sogar bei weniger als zehn. 21,8 Prozent nutzten ihre Flexibilität als Freiberufler und hatten im Durchschnitt der letzten Jahre mehr als 30 Tage Urlaub.

Weniger als 10 Tage – 13,5%
Zwischen 10 und 20 Tage – 36,4%
Zwischen 20 und 30 Tage – 28,3%
Mehr als 30 Tage – 21,8%

5. Haben Sie das Gefühl, im Projekt mehr als festangestellte Mitarbeiter zu arbeiten?
Die Antworten auf diese Frage ergeben ein klares Bild: 70,1 Prozent der befragten Freiberufler gaben an, mehr als festangestellte Mitarbeiter im Projekt zu arbeiten, davon 34,3 Prozent sogar deutlich mehr. Dagegen sind nur 6,4 Prozent der Meinung, weniger zu arbeiten. Knapp ein Viertel der Teilnehmer sieht bei den Arbeitszeiten keinen Unterschied zwischen Freiberuflern und Festangestellten.

Deutlich weniger – 1,2%
Etwas weniger – 5,2%
Etwa gleich – 23,5%
Etwas mehr – 35,8%
Deutlich mehr – 34,3%

6. Fühlen Sie sich in Ihrer Tätigkeit als Freiberufler höherem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung?
42,6 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen sich bei der freiberufliche Tätigkeit höherem Stress ausgesetzt, als in einer Festanstellung, 22,9 Prozent sogar deutlich mehr. Mit kumuliert 25,7 Prozent hingegen empfindet ein Viertel ihre Arbeit als weniger stressig. Für 31,8 Prozent gibt es aus ihrer Erfahrung heraus keinen Unterschied zwischen freiberuflicher Tätigkeit und Festanstellung beim Thema Stress.

Deutlich weniger Stress – 11,4%
Etwas weniger Stress – 14,3%
Gleich viel Stress – 31,8%
Etwas mehr Stress – 19,7%
Deutlich mehr Stress – 22,9%

7. Was sind die größten Stressfaktoren in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit? (Mehrfachnennungen möglich)
Mit 52,8 Prozent ist die unsichere Zukunft der größte Stressfaktor. An zweiter und dritter Stelle sehen die Teilnehmer der Umfrage den administrativen und bürokratische Aufwand sowie die erforderliche Reisetätigkeit, welche mit einer freiberuflichen Tätigkeit einhergehen. Mit etwas Abstand folgen mit 32,2 Prozent die wenige Freizeit und mit 29,1 Prozent der Kostendruck. Die ständige Weiterbildungsnotwendigkeit und die Arbeitszeiten spielen mit 16,8 Prozent beziehungsweise 16,2 Prozent nur eine untergeordnete Rolle bei den Stressfaktoren.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Arbeitszeiten – 16,2%
Wenig Freizeit – 32,2%
Administrativer und bürokratischer Aufwand – 49,7%
Unsichere Zukunft – 52,8%
Erforderliche Reisetätigkeit – 45,7%
Ständige Weiterbildungsnotwendigkeit – 16,8%
Sonstiges – 6,7%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Mission Selbstständigkeit“. Hierzu wird unter anderem gefragt, in wie vielen Projekten Freiberufler gleichzeitig tätig sind, welche Rechtform sie nutzen und was sie sich vom Gesetzgeber wünschen.

Komplette Umfrage / Marktstudie.

Überblick über alle Marktstudien. Bildquelle:-

Über SOLCOM:

SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von 60 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2012 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.

Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 50.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management“. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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