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SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Marketing Club Rhein-Neckar würdigt das exzellente Marketing des Mineralfarben-Produzenten

SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Überreichung des Preis an Dr. Herbert Holzer (2. v. r)

VIERNHEIM, 20. Dezember 2017. Eine große Auszeichnung für ein junges Unternehmen. Die SIO Farben GmbH, Viernheim, ist von einer Jury des Marketing Club Rhein-Neckar mit dem Marketingpreis in der Kategorie „Young Professionals“ ausgezeichnet worden. Die Marke SIO stehe für „Silikate intelligent organisiert“. Damit würden zugleich der Anspruch und das Differenzierungsmerkmal zum etablierten Wettbewerb unterstrichen, heißt es in der Begründung der Jury.

„Durch zahlreiche Alleinstellungsmerkmale, individualisierte Produkte und Servicedienstleistungen können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden“, sagte Silvia Schumacher-Michalik, Director Corporate Marketing Communications der Freudenberg Group, in ihrer Laudatio. „Beachtlich auch, wie ein Unternehmen, welches eher in einem traditionellen Umfeld um Marktanteile kämpfen muss, sich die Möglichkeiten moderner, digitaler Kommunikation zu Nutze macht. Denn die SIO Farben haben sehr unterschiedliche Zielgruppen, die es zu erreichen gilt. Von Häuslebauern, die „gesunde“ Farben verwenden wollen, welche keine Allergien hervorrufen, bis hin zu großen Pracht- und Baudenkmälern, deren ästhetischer Erhalt eine große Ehre, aber auch eine enorme Herausforderung darstellt. „SIO Farben hat sich erfolgreich diesen Aufgaben gestellt“, sagte Silvia Schumacher-Michalik bei der Preisverleihung im Heidelberger Schloss.

Produktlebenszyklus ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet

Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer von SIO Farben, sagte bei der Entgegennahme des Preises: „Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn. Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln. Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Gleichzeitig werden unsere Kunden mit einer fühlbaren Lebensqualität belohnt. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.

Holzer verwies auf die beachtliche Zahl von Referenzobjekten in den vergangenen Monaten. Neben dem Zuschlag für die weit über Bayern hinaus bekannte Theatinerkirche in München, das Casino Salzburg (Schloss Kleßheim), die Kunstakademie in Linz oder des Residenzschlosses in Darmstadt wurde das „Fat House“ des Biennale-Künstlers Erwin Wurm vor dem Belvedere in Wien mit SIO-Produkten herausgeputzt.

Nachhaltigkeit: SIO tritt der WIN-Charta bei

Der ausgezeichnete Mineralfarbenhersteller ist zudem der WIN-Charta beigetreten. SIO ist nun eines von 134 nachhaltigen WIN-Charta Unternehmen des Landes Baden-Württemberg. Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta dokumentiert SIO ihr Engagement für nachhaltiges Wirtschaften. Ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung sind wesentliche Bestandteile des SIO Markenkerns. „Sie spiegeln sich auch in unserenWertenund den Vorteilen der SIO Mineralfarben wider. Wir stehen für qualitativ hochwertige Farbsysteme aus natürlichen Rohstoffen für ein gesundes Leben“, sagt Holzer.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Unsere Mitarbeiter rekrutieren sich zum Großteil vom Silinwerk van Baerle & Co. GmbH in Gernsheim, einem der ältesten Mineralfarbenhersteller Deutschlands, der Mitte 2014 geschlossen wurde. Das SIO Team verfügt daher über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision. Für jeden von SIO-Kunden bestellten Farbton wird ein Referenzmuster erstellt und archiviert, so dass problemlos auch nach Jahren auf den Originalton zurückgegriffen werden kann. Bei den Werktönungen verwendet SIO ausschließlich anorganische, lichtechte Pigmente.

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Fortbildung rund um Mauerwerksbau und Kalksandstein

Bauseminare des KS Süd

Fortbildung rund um Mauerwerksbau und Kalksandstein

Teilnehmer dürfen sich auf interessante Fachvorträge rund um den Kalksandsandstein freuen. (Bildquelle: Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke e.V.)

Die jährlich stattfindenden Bauseminare des Vereins Süddeutscher Kalksandsteinwerke e. V. (KS Süd) vermitteln Architekten, Ingenieure und Bauunternehmer wertvolles Fachwissen zum Mauerwerksbau. Auch in der kommenden Vortragsreihe geben wieder namhafte Referenten vertiefende Einblicke in Themen wie Normung, Lärm- und Brandschutz bis hin zum Baurecht.

Fünf Termine ab Ende Januar 2018, von jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr, stehen fest:

– 30. Januar, Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen
– 31. Januar, FILharmonie in Filderstadt
– 1. Februar, Novotel in Karlsruhe
– 6. Februar, Congressforum in Frankenthal
– 7. Februar, Hugenottenhalle in Neu-Isenburg

Dipl.-Ing. Wiebke Grethe vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie spricht über Neues in der Normung und die Auswirkungen auf den Mauerwerksbau, sowie über Lösungsansätze und Hilfsmittel der KS-Industrie. Prof. Dr.-Ing. Alfred Schmitz (TAC – Technische Akustik) berichtet in zwei Vorträgen über Lärm und baulichen Schallschutz. Er zeigt dabei die Auswirkungen von Lärm in den Bereichen der täglichen Arbeit und des Wohnens auf und wie Schallschutz anhand normativer Regelungen und Empfehlungen sicher plan- und umsetzbar ist. Mit dem Thema Baurecht in der Praxis befasst sich Dr. Frederik Neyheusel (SGP Rechtsanwälte): Hier geht es recht unterhaltsam um die Änderungen im Bauvertragsrecht, die 2018 in Kraft treten, mit den verbundenen Haftungsrisiken. Abschließend referiert Dipl.-Ing. Josef Mayr (FH, Ingenieurbüro Mayr) über den baulichen Brandschutz. Er stellt dabei unter anderem die vorbeugenden Maßnahmen, die auch zur Kostenoptimierung beitragen, in den Vordergrund.

Neben den weitreichenden Fachinformationen gibt es im Anschluss an die Vorträge sowie bei Brunch und Kaffee die Chance, persönlich ins Gespräch zu kommen, spezielle Fragen im Austausch mit den Experten zu vertiefen und Fach-Kontakte zu knüpfen.

Als Fortbildungsmaßnahme sind die Kalksandstein Bauseminare von der Deutschen Energie-Agentur (dena) sowie durch die Architekten- und Ingenieurkammern Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg anerkannt.

Unter www.ks-sued.de via „News/KS Seminare“ sowie per E-Mail an info@ks-sued.de können sich Bauinteressierte unter Angabe des gewünschten Veranstaltungsortes anmelden. Für Studenten ist diese Veranstaltung kostenfrei.

Der Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke e. V. (KS Süd) mit Sitz in Durmersheim steht allen am Bau Beteiligten in Sachen Mauerwerksbau zur Seite: Als eingespieltes Team von Dienstleistern, Ingenieuren und Bautechnikern gibt der KS Süd sein technisches Fachwissen weiter. Über aktuelle Themen aus der Baubranche und über die neuesten Forschungserkenntnisse aus der Kalksandsteinindustrie zu informieren, ist eine weitere Aufgabe. Der KS Süd bietet hierzu regelmäßig Schulungsveranstaltungen an, fördert Bildungseinrichtungen und gibt Fachpublikationen heraus.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
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Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Mit Surface Deluxe stellt der Türen- und Torhersteller BUCHELE eine Linie vor, die
multifunktionale Stahltüren mit einer individuell gestalteten Oberfläche veredelt. Der
Clou: Die Schutzeigenschaften der Türen bleiben dennoch erhalten.

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Veredelte Türen, die sich in die Architektur harmonisch einbinden lassen: Das ist die neue „Surface Deluxe“-Linie von BUCHELE. Damit ergänzt der schwäbische Türen- und Tor-Hersteller seine Multifunktions-Serie „Plane Line“. In einer individuell für diese Serie entwickelte Technik der Oberflächenbeschichtung können die verschiedensten Dekore aufgebracht werden. Naturholz aus alten Berghütten aus den Alpen beispielsweise, edle Holzvertäfelungen, Schieferplatten, Bronze-Optik oder Echtgoldapplikationen: „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und im Grunde ist fast alles realisierbar“, berichtet Geschäftsführer Jürgen Buchele.

Individuelle Materialien, die Eigenschaften erhalten
„Natürliche Materialen sind in der Innenarchitektur zurzeit im Trend – dem wollen wir Rechnung tragen und haben eine entsprechende Möglichkeit geschaffen, diese auch im Bereich der Stahltüren umzusetzen“, sagt Jürgen Buchele. Durch die hauseigene Produktion – alle Türen sind „Made in Germany“ – stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die BUCHELE-Türen bieten so eine echte Alternative zu anderen Türenvarianten auf dem Markt, die möglicherweise ebenfalls einen Designaspekt haben, aber gewünschte Funktionseigenschaften nicht aufweisen. Denn der Clou an „Surface Deluxe“ ist: Die ursprünglichen Stahltüren behalten dennoch ihre wichtigen Funktionen, die man von den BUCHELE-Türen kennt: Schallschutz bis zu 60 dB, Brandschutz bis hin zu T90, beschusshemmend (FB7) oder auch vor Einbrüchen geschützt – bis zu RC5. Diese Eigenschaften können trotz der Oberflächenbeschichtung miteinander kombiniert werden und bleiben erhalten. Ohne Kompromiss. Die Türen von BUCHELE sind gemäß den aktuellen Anforderungen geprüft – unter anderen nach DIN EN 1634, DIN EN 1627 und DIN EN 1522 sowie DIN EN ISO 10140-2. Mit diesen aufwändig geprüften Türmodellen können sich Planer und Bauherren sicher sein, dass die BUCHELE-Stahltüren halten, was sie versprechen.

Inspiration und Möglichkeiten für Architekten
„Für Architekten gibt es durch ,Surface Deluxe“ nun eine Vielzahl an Inspirationen, wie Türen innerhalb von Räumen unauffällig eingeplant werden können“, erklärt Jürgen Buchele. Oder das Gegenteil: Wenn Türen bewusst Akzente setzen und auffallen sollen, kann mit den Oberflächen Eindruck erweckt werden, berichtet Buchele – auch hier sind den Ideen fast keine Grenzen gesetzt. „Wir haben diese Technik lange entwickelt und sind stolz, dass wir unseren Kunden und besonders kreativen Architekten diese Lösung nun anbieten können“, sagt Jürgen Buchele. Der Trend gehe immer mehr zu „schönen“ Türen, die sich in ein Gesamtwerk des Planers einfügen sollen. Selbstverständlich können die multifunktionalen PlaneLine-Türen auch ganz klassisch mit RAL-Tönen lackiert oder auch als Edelstahl-Türe (V2A) ausgeführt werden. Die „Surface Deluxe“-Variationen sind für Planer eine Möglichkeit, in einem hochwertigen Segment mit neuen Ideen zu punkten und so die Premium-Kunden auf hohem Niveau zu begeistern – von Optik und Funktion.

Mit Surface Deluxe Akzente setzen
In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema „Panic Room“ eine Rolle. „Dort sehen wir durchaus einen Markt – immer mehr auch in Europa“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Buchele. In Amerika sind diese besonders geschützten Räume innerhalb von Privathäusern und Anwesen längst ein wichtiges Element bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden. Panic-Rooms, kleine Sicherheitsbunker, sind oftmals unauffällig versteckt und sollen dies auch bleiben – auch hier sind die Surface-Deluxe-Varianten der BUCHELE-Sicherheitstüren eine Hilfe. Mit hohen Sicherheitswerten schützen sie im Zweifel das, was sich in den Räumen befindet und sind in der Innenarchitektur dennoch kein Störfaktor. Ganz im Gegenteil. Übrigens gilt das nicht nur für den Innenbereich, sondern auch als Außentüren sind die individuell gestaltetet Oberflächen bestens einsetzbar. Dort können die Türenoberflächen so gestaltet werden, dass sie fast im Gebäude verschwinden – und dennoch als Brandschutztüren oder Sicherheitstüren gegen Einbrüche gute Dienste leisten. „Die Oberflächen werden für die Kunden individuell hergestellt und können so ganz nach Wunsch gearbeitet werden“, erklärt Jürgen Buchele. Zudem können elektronische Zugangs- und Überwachungssysteme integriert werden, um noch mehr Sicherheit zu haben.

Über BUCHELE
Die BUCHELE GmbH mit Sitz im schwäbischen Ebersbach/Fils gilt als einer der führenden Hersteller von multifunktionalen Stahltüren und XXL-Toren mit den verschiedensten Eigenschaften. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist als innovativer Hersteller individueller Türen- und Tore bekannt.

Online:
www.buchele.de

Ansprechpartnerin für Medienvertreter:

Marie-Christin Zepf (Tinoversum GmbH Medienservice)
marie-christin.zepf@tinoversum.de
Telefon: (07161) 15880-24.

Werbeagentur und Medienservice

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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

www.gfg24.de

Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
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Individuell bauen mit freigeplanten Architektenhäusern

www.gfg24.de

Der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen für Leben und Familie. Während der Auswahlphase des geeigneten Baustils kommt immer wieder die Frage auf, ob sich die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn mit seinem Budget vereinbaren lassen. Irrtümlicherweise glauben viele Bauherren, dass freigeplante Architektenhäuser viel teurer sind als Standardhäuser.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Norden Hamburgs vereint moderne Hausbauplanung mit langjähriger Erfahrung seiner Architekten und Bauleiter. Die große Flexibilität, die sich ein Bauherr bei der Hausplanung wünscht, wird von den GfG-Architekten mit Blick auf das vorhandene Budget optimal realisiert. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge. Auch bei einem freigeplanten Architektenhaus kann der Bauherr viel Geld sparen, wenn er z.B. Eigenleistungen erbringt und selbst mit anpackt, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren und Bauexperten

Auf Hausbau-Forum.de werden individuelle Fragen von Bauherren beantwortet und diskutiert. Bauherren berichten über ihre Erfahrungen mit Baufirmen.

Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren und Bauexperten

Auf dem Hausbau-Forum informieren wir Sie auf unseren über 250.000 Seiten zu allen Themen rund um den Hausbau. Tauschen Sie sich mit unseren über 30.000 registrierten Mitgliedern aus oder stöbern Sie in unserem Forum und den über 150.000 Fragen und Antworten unserer Mitglieder. Unsere Experten helfen Ihnen professionell und unentgeltlich, mit individueller Fachkenntnis, Witz und Leidenschaft! Ganz einfach kostenlos registrieren und Ihre Fragen oder Probleme im Forum beschreiben – denn auf Hausbau-Forum.de erhalten Sie innert wenigen Minuten fundierte Antworten auf Ihre individuellen Fragen.

Im Hausbau-Ratgeber warten wir mit 700 Fachartikeln rund um das Thema Hausbau auf – Unter anderem mit der für Bauherren unverzichtbaren Rubrik „Bauherrenhilfe“ welche Sie während allen Phasen des Hausbaus begleitet.

Im Hausbau-Verzeichnis stellen wir Ihnen umfassend alle rund ums Bauen relevanten Firmen oder Onlineshops bereit. Hier finden Sie auch alle Musterhausparks, alle angesagten Messen Deutschlands oder weit über 100 Bauherrentagebücher dank welchen Sie sich ein Bild machen können wie laufende oder auch vollendete Projekte über die Bühne gingen.

Informieren – Diskutieren – Profitieren

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Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Warum Architekturbüros auch eine menschliche Seite brauchen

Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Freiberufliche Architekten haben sich einen im übertragenen Sinn herausfordernden Beruf ausgesucht. Zwar gibt es heutzutage viele Bauherren, doch nur wenigen kommt es in den Sinn, für ihr Vorhaben einen Architekten mit an Bord zu holen – schließlich bieten die meisten Bauunternehmer alle Leistungen aus einer Hand an. Wie gelingt es jemandem in dieser Branche, sich gegen große Bauunternehmer durchzusetzen? „Indem man sich selbst zur Marke macht“, meint Benjamin Schulz.

„Als selbstständiger Architekt kämpfen Sie nicht nur mit der Konkurrenz großer Baufirmen“, so der Personal Branding-Profi, der mit seiner Marketingagentur werdewelt Menschen tagtäglich hilft, sich erfolgreich zu positionieren. „Sie müssen sich auch gegen einen Haufen anderer Architekten durchsetzen. Da reicht es nicht mehr, allein auf Kompetenz zu setzen. Sprechen Sie neue Auftraggeber auch auf menschlicher Ebene an.“ In der Architektur geht es darum, etwas zu schaffen, was den individuellen Wünschen der Menschen entspricht. Dennoch bieten die meisten Bauunternehmer nur Standard-Lösungen an.

Schulz führt aus: „Hier muss ein Architekt seine Chance nutzen und dem potenziellen Auftraggeber klarmachen: Wenn er ein individuelles Bauwerk will, muss er ein Individuum beauftragen. So einfach ist das.“ Das bedeutet, dass die Individualität im Grunde der wichtigste Aktivposten des Architekten ist. Fokussiert der sich in seiner Außendarstellung darauf, kann er Menschen davon überzeugen, dass er der richtige Ansprechpartner zur Verwirklichung individueller Bauherren-Wünsche ist.

„Personal Branding schafft eine Vertrauensbasis“, erklärt Schulz. „Und wenn man als Architekt Menschen auf dieser Basis anspricht, hat man sie schon so gut wie für sich gewonnen.“ Alle Anbieter präsentieren sich als kompetent – ein Architekt aber, der darüber hinaus seinen Kunden auch nahbar und verständnisvoll gegenübertritt, punktet als Mensch und wird auch häufiger weiterempfohlen.

Einen Personal Branding-Auftritt hochzuziehen, ist die Spezialität der werdewelt. Die dortigen Experten verhelfen gerne auch Architekten zu mehr Sichtbarkeit.

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Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Allgemein

„Zeitlose Architektur geschaffen“.

Der kunstsinnige Ostpreuße Christian Papendick feiert seinen 90. Geburtstag in Hamburg.

"Zeitlose Architektur geschaffen".

Christian Papendick: Architekt, Buchautor und Fotograf.

„Ich habe im meinem Leben sehr viel Glück gehabt“, sagt Christian Papendick im 89. Lebensjahr bei guter Gesundheit. Am 03. September wird der gebürtige Ostpreuße in ein neues Lebensjahrzehnt starten. Schon in Kindheitstagen zeichnete der junge Königsberger auf der Kurischen Nehrung. Er bekam sogar Kontakt zu den dort ansässigen Malern der berühmten Niddener Künstlerkolonie. Ernst Mollenhauer und Richard Birnstengel beäugten die junge Künstlerseele. Sie erkannten bereits sein zeichnerisches Talent. Aber: Sein Berufsziel, einmal Maler zu werden und sich der Kunst ganz und gar zu widmen, konnte er nicht verfolgen. Sein Vater, preußischer Jurist, verbot seinem Sohn dieses berufliche Anliegen. „Ich habe auf der Kurischen Nehrung vor allem das Sehen gelernt“, sagt Christian Papendick heute. Die Wirren des schrecklichen Krieges, die Flucht aus Ostpreußen, der Verlust seiner geliebten Heimat und die spätere Gefangenschaft endeten für den damals 19-Jährigen Ostpreußen in Lüneburg. Eine Maurerlehre war zunächst der Start eines Berufsanfangs, zu dem ihn Fritz Schumacher geraten hatte. Christian Papendick war ihm in Lüneburg begegnet. Einen künstlerischen Beruf konnte er dann doch an der HdBK (Hochschule der Bildenden Künste) beginnen. Ein Architekturstudium. Weggefährten und Studienkollegen an der Hochschule waren unter anderem der junge Paul Wunderlich, Horst Janssen und Vico von Bülow, auch als „Loriot“ bekannt. Von 1960 bis 2002 arbeitete Christian Papendick als freischaffender Architekt in Hamburg und baute rund 100 Häuser in Deutschland. Preisgekrönt ist zum Beispiel sein Haus der Serie 2000, das sich durch seine zeitlose Architektur auszeichnete. Zahlreiche Veröffentlichungen seiner Atrium- und Gartenhofhäuser in renommierten Zeitschriften folgten. Er baute immer künstlerisch. Zu seinen Auftraggebern gehörten auch viele Prominente, zum Beispiel Helmut Schmidt und Carl Friedrich von Weizsäcker. Ein Leben für die Kunst, auch das ist Christian Papendick. Seit nunmehr 75 Jahren ist der heute in Rissen lebende Architekt auf Kunstwegen unterwegs. Seine Künstlerkontakte, seine Freundschaften zu Malern sind legendär. Nach seiner beruflichen aktiven Zeit reiste Christian Papendick in seine „alte Heimat“, ins frühere Ostpreußen und ins Baltikum. Er verstand sich immer als Brückenbauer nach einem schmerzhaften Verlust seiner Heimat; schloss Freundschaften in Kaliningrad, wie das frühere Königsberg heute heißt. Wurde sogar Ostpreußen-Reiseleiter bei Schnieder Reisen und Buchautor; bekam hohe Anerkennung als Fotograf. Als Zeitzeuge hat er in Vorträgen über seine Heimat erzählt. Das ZDF begleitete Christian Papendick auf einer Zugreise ins frühere Ostpreußen. Seine vielbeachtete Bilddokumentation „Der Norden Ostpreussens“ hat den Autor auch wieder zu seinen Wurzeln geführt. Die ostpreußische Mundart ist ihm noch vertraut. Er kann Siegfried Lenz oder die Erzählungen seiner Tante, der Schriftstellerin Gertrud Papendick, tatsächlich auf ostpreußisch lesen.
Zukunftswünsche ? „Ich möchte noch weitere Bildbände übers Baltikum publizieren“, sagt Christian Papendick. Sein Fotofundus von vielen Reisen ist fast unerschöpflich. Dass sein Ur-,Ur-, Urgroßvater zur Tischgesellschaft von Immanuel Kant gehörte, hat den Kunstfreund aufhorchen lassen. Christian Papendicks Familiengeschichte ist tatsächlich auch Zeitgeschichte. Seine Ehe, die nun schon seit über 60 Jahren geführt wird, hat sicherlich einen hohen Anteil an diesem bewegten künstlerischem Leben. „Meine ostpreußische Dampfwalze“, bilanziert Lisa Papendick liebevoll die vielseitigen, kunstsinnigen Aktivitäten ihres Mannes.
Jetzt soll erst einmal aber gefeiert werden.
Am Samstag, den 03. September (16.00h) werden Mitglieder des Hamburger Ärzteorchesters ein Kammerkonzert zu Gunsten des nach Lüneburg übergesiedelten Kant-Museums musizieren.
Das Benefiz-Konzert wird in der Stiftung Hanna Reemtsma Haus in der Kriemhildstraße 15, in Hamburg-Rissen stattfinden.
Eine Anmeldung zum Benefiz-Konzert in der Stiftung Hanna Reemtsma Haus
Kriemhildstr 15, 22559 Hamburg-Rissen Telefon:040 / 819 58 0

Von Rainer Neumann

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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