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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
– –
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
49 30 64387580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Mit Surface Deluxe stellt der Türen- und Torhersteller BUCHELE eine Linie vor, die
multifunktionale Stahltüren mit einer individuell gestalteten Oberfläche veredelt. Der
Clou: Die Schutzeigenschaften der Türen bleiben dennoch erhalten.

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Veredelte Türen, die sich in die Architektur harmonisch einbinden lassen: Das ist die neue „Surface Deluxe“-Linie von BUCHELE. Damit ergänzt der schwäbische Türen- und Tor-Hersteller seine Multifunktions-Serie „Plane Line“. In einer individuell für diese Serie entwickelte Technik der Oberflächenbeschichtung können die verschiedensten Dekore aufgebracht werden. Naturholz aus alten Berghütten aus den Alpen beispielsweise, edle Holzvertäfelungen, Schieferplatten, Bronze-Optik oder Echtgoldapplikationen: „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und im Grunde ist fast alles realisierbar“, berichtet Geschäftsführer Jürgen Buchele.

Individuelle Materialien, die Eigenschaften erhalten
„Natürliche Materialen sind in der Innenarchitektur zurzeit im Trend – dem wollen wir Rechnung tragen und haben eine entsprechende Möglichkeit geschaffen, diese auch im Bereich der Stahltüren umzusetzen“, sagt Jürgen Buchele. Durch die hauseigene Produktion – alle Türen sind „Made in Germany“ – stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die BUCHELE-Türen bieten so eine echte Alternative zu anderen Türenvarianten auf dem Markt, die möglicherweise ebenfalls einen Designaspekt haben, aber gewünschte Funktionseigenschaften nicht aufweisen. Denn der Clou an „Surface Deluxe“ ist: Die ursprünglichen Stahltüren behalten dennoch ihre wichtigen Funktionen, die man von den BUCHELE-Türen kennt: Schallschutz bis zu 60 dB, Brandschutz bis hin zu T90, beschusshemmend (FB7) oder auch vor Einbrüchen geschützt – bis zu RC5. Diese Eigenschaften können trotz der Oberflächenbeschichtung miteinander kombiniert werden und bleiben erhalten. Ohne Kompromiss. Die Türen von BUCHELE sind gemäß den aktuellen Anforderungen geprüft – unter anderen nach DIN EN 1634, DIN EN 1627 und DIN EN 1522 sowie DIN EN ISO 10140-2. Mit diesen aufwändig geprüften Türmodellen können sich Planer und Bauherren sicher sein, dass die BUCHELE-Stahltüren halten, was sie versprechen.

Inspiration und Möglichkeiten für Architekten
„Für Architekten gibt es durch ,Surface Deluxe“ nun eine Vielzahl an Inspirationen, wie Türen innerhalb von Räumen unauffällig eingeplant werden können“, erklärt Jürgen Buchele. Oder das Gegenteil: Wenn Türen bewusst Akzente setzen und auffallen sollen, kann mit den Oberflächen Eindruck erweckt werden, berichtet Buchele – auch hier sind den Ideen fast keine Grenzen gesetzt. „Wir haben diese Technik lange entwickelt und sind stolz, dass wir unseren Kunden und besonders kreativen Architekten diese Lösung nun anbieten können“, sagt Jürgen Buchele. Der Trend gehe immer mehr zu „schönen“ Türen, die sich in ein Gesamtwerk des Planers einfügen sollen. Selbstverständlich können die multifunktionalen PlaneLine-Türen auch ganz klassisch mit RAL-Tönen lackiert oder auch als Edelstahl-Türe (V2A) ausgeführt werden. Die „Surface Deluxe“-Variationen sind für Planer eine Möglichkeit, in einem hochwertigen Segment mit neuen Ideen zu punkten und so die Premium-Kunden auf hohem Niveau zu begeistern – von Optik und Funktion.

Mit Surface Deluxe Akzente setzen
In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema „Panic Room“ eine Rolle. „Dort sehen wir durchaus einen Markt – immer mehr auch in Europa“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Buchele. In Amerika sind diese besonders geschützten Räume innerhalb von Privathäusern und Anwesen längst ein wichtiges Element bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden. Panic-Rooms, kleine Sicherheitsbunker, sind oftmals unauffällig versteckt und sollen dies auch bleiben – auch hier sind die Surface-Deluxe-Varianten der BUCHELE-Sicherheitstüren eine Hilfe. Mit hohen Sicherheitswerten schützen sie im Zweifel das, was sich in den Räumen befindet und sind in der Innenarchitektur dennoch kein Störfaktor. Ganz im Gegenteil. Übrigens gilt das nicht nur für den Innenbereich, sondern auch als Außentüren sind die individuell gestaltetet Oberflächen bestens einsetzbar. Dort können die Türenoberflächen so gestaltet werden, dass sie fast im Gebäude verschwinden – und dennoch als Brandschutztüren oder Sicherheitstüren gegen Einbrüche gute Dienste leisten. „Die Oberflächen werden für die Kunden individuell hergestellt und können so ganz nach Wunsch gearbeitet werden“, erklärt Jürgen Buchele. Zudem können elektronische Zugangs- und Überwachungssysteme integriert werden, um noch mehr Sicherheit zu haben.

Über BUCHELE
Die BUCHELE GmbH mit Sitz im schwäbischen Ebersbach/Fils gilt als einer der führenden Hersteller von multifunktionalen Stahltüren und XXL-Toren mit den verschiedensten Eigenschaften. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist als innovativer Hersteller individueller Türen- und Tore bekannt.

Online:
www.buchele.de

Ansprechpartnerin für Medienvertreter:

Marie-Christin Zepf (Tinoversum GmbH Medienservice)
marie-christin.zepf@tinoversum.de
Telefon: (07161) 15880-24.

Werbeagentur und Medienservice

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Tinoversum
Marie-Christin Zepf
Manfred-Wörner-Straße 148
73033 Göppingen
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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

www.gfg24.de

Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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Individuell bauen mit freigeplanten Architektenhäusern

www.gfg24.de

Der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen für Leben und Familie. Während der Auswahlphase des geeigneten Baustils kommt immer wieder die Frage auf, ob sich die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn mit seinem Budget vereinbaren lassen. Irrtümlicherweise glauben viele Bauherren, dass freigeplante Architektenhäuser viel teurer sind als Standardhäuser.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Norden Hamburgs vereint moderne Hausbauplanung mit langjähriger Erfahrung seiner Architekten und Bauleiter. Die große Flexibilität, die sich ein Bauherr bei der Hausplanung wünscht, wird von den GfG-Architekten mit Blick auf das vorhandene Budget optimal realisiert. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge. Auch bei einem freigeplanten Architektenhaus kann der Bauherr viel Geld sparen, wenn er z.B. Eigenleistungen erbringt und selbst mit anpackt, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren und Bauexperten

Auf Hausbau-Forum.de werden individuelle Fragen von Bauherren beantwortet und diskutiert. Bauherren berichten über ihre Erfahrungen mit Baufirmen.

Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren und Bauexperten

Auf dem Hausbau-Forum informieren wir Sie auf unseren über 250.000 Seiten zu allen Themen rund um den Hausbau. Tauschen Sie sich mit unseren über 30.000 registrierten Mitgliedern aus oder stöbern Sie in unserem Forum und den über 150.000 Fragen und Antworten unserer Mitglieder. Unsere Experten helfen Ihnen professionell und unentgeltlich, mit individueller Fachkenntnis, Witz und Leidenschaft! Ganz einfach kostenlos registrieren und Ihre Fragen oder Probleme im Forum beschreiben – denn auf Hausbau-Forum.de erhalten Sie innert wenigen Minuten fundierte Antworten auf Ihre individuellen Fragen.

Im Hausbau-Ratgeber warten wir mit 700 Fachartikeln rund um das Thema Hausbau auf – Unter anderem mit der für Bauherren unverzichtbaren Rubrik „Bauherrenhilfe“ welche Sie während allen Phasen des Hausbaus begleitet.

Im Hausbau-Verzeichnis stellen wir Ihnen umfassend alle rund ums Bauen relevanten Firmen oder Onlineshops bereit. Hier finden Sie auch alle Musterhausparks, alle angesagten Messen Deutschlands oder weit über 100 Bauherrentagebücher dank welchen Sie sich ein Bild machen können wie laufende oder auch vollendete Projekte über die Bühne gingen.

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Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Warum Architekturbüros auch eine menschliche Seite brauchen

Personal Branding: ein solides Marketing-Fundament für Architekten

Freiberufliche Architekten haben sich einen im übertragenen Sinn herausfordernden Beruf ausgesucht. Zwar gibt es heutzutage viele Bauherren, doch nur wenigen kommt es in den Sinn, für ihr Vorhaben einen Architekten mit an Bord zu holen – schließlich bieten die meisten Bauunternehmer alle Leistungen aus einer Hand an. Wie gelingt es jemandem in dieser Branche, sich gegen große Bauunternehmer durchzusetzen? „Indem man sich selbst zur Marke macht“, meint Benjamin Schulz.

„Als selbstständiger Architekt kämpfen Sie nicht nur mit der Konkurrenz großer Baufirmen“, so der Personal Branding-Profi, der mit seiner Marketingagentur werdewelt Menschen tagtäglich hilft, sich erfolgreich zu positionieren. „Sie müssen sich auch gegen einen Haufen anderer Architekten durchsetzen. Da reicht es nicht mehr, allein auf Kompetenz zu setzen. Sprechen Sie neue Auftraggeber auch auf menschlicher Ebene an.“ In der Architektur geht es darum, etwas zu schaffen, was den individuellen Wünschen der Menschen entspricht. Dennoch bieten die meisten Bauunternehmer nur Standard-Lösungen an.

Schulz führt aus: „Hier muss ein Architekt seine Chance nutzen und dem potenziellen Auftraggeber klarmachen: Wenn er ein individuelles Bauwerk will, muss er ein Individuum beauftragen. So einfach ist das.“ Das bedeutet, dass die Individualität im Grunde der wichtigste Aktivposten des Architekten ist. Fokussiert der sich in seiner Außendarstellung darauf, kann er Menschen davon überzeugen, dass er der richtige Ansprechpartner zur Verwirklichung individueller Bauherren-Wünsche ist.

„Personal Branding schafft eine Vertrauensbasis“, erklärt Schulz. „Und wenn man als Architekt Menschen auf dieser Basis anspricht, hat man sie schon so gut wie für sich gewonnen.“ Alle Anbieter präsentieren sich als kompetent – ein Architekt aber, der darüber hinaus seinen Kunden auch nahbar und verständnisvoll gegenübertritt, punktet als Mensch und wird auch häufiger weiterempfohlen.

Einen Personal Branding-Auftritt hochzuziehen, ist die Spezialität der werdewelt. Die dortigen Experten verhelfen gerne auch Architekten zu mehr Sichtbarkeit.

Informieren Sie sich hier zum Thema „Personal Branding für Architekten“!

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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„Zeitlose Architektur geschaffen“.

Der kunstsinnige Ostpreuße Christian Papendick feiert seinen 90. Geburtstag in Hamburg.

"Zeitlose Architektur geschaffen".

Christian Papendick: Architekt, Buchautor und Fotograf.

„Ich habe im meinem Leben sehr viel Glück gehabt“, sagt Christian Papendick im 89. Lebensjahr bei guter Gesundheit. Am 03. September wird der gebürtige Ostpreuße in ein neues Lebensjahrzehnt starten. Schon in Kindheitstagen zeichnete der junge Königsberger auf der Kurischen Nehrung. Er bekam sogar Kontakt zu den dort ansässigen Malern der berühmten Niddener Künstlerkolonie. Ernst Mollenhauer und Richard Birnstengel beäugten die junge Künstlerseele. Sie erkannten bereits sein zeichnerisches Talent. Aber: Sein Berufsziel, einmal Maler zu werden und sich der Kunst ganz und gar zu widmen, konnte er nicht verfolgen. Sein Vater, preußischer Jurist, verbot seinem Sohn dieses berufliche Anliegen. „Ich habe auf der Kurischen Nehrung vor allem das Sehen gelernt“, sagt Christian Papendick heute. Die Wirren des schrecklichen Krieges, die Flucht aus Ostpreußen, der Verlust seiner geliebten Heimat und die spätere Gefangenschaft endeten für den damals 19-Jährigen Ostpreußen in Lüneburg. Eine Maurerlehre war zunächst der Start eines Berufsanfangs, zu dem ihn Fritz Schumacher geraten hatte. Christian Papendick war ihm in Lüneburg begegnet. Einen künstlerischen Beruf konnte er dann doch an der HdBK (Hochschule der Bildenden Künste) beginnen. Ein Architekturstudium. Weggefährten und Studienkollegen an der Hochschule waren unter anderem der junge Paul Wunderlich, Horst Janssen und Vico von Bülow, auch als „Loriot“ bekannt. Von 1960 bis 2002 arbeitete Christian Papendick als freischaffender Architekt in Hamburg und baute rund 100 Häuser in Deutschland. Preisgekrönt ist zum Beispiel sein Haus der Serie 2000, das sich durch seine zeitlose Architektur auszeichnete. Zahlreiche Veröffentlichungen seiner Atrium- und Gartenhofhäuser in renommierten Zeitschriften folgten. Er baute immer künstlerisch. Zu seinen Auftraggebern gehörten auch viele Prominente, zum Beispiel Helmut Schmidt und Carl Friedrich von Weizsäcker. Ein Leben für die Kunst, auch das ist Christian Papendick. Seit nunmehr 75 Jahren ist der heute in Rissen lebende Architekt auf Kunstwegen unterwegs. Seine Künstlerkontakte, seine Freundschaften zu Malern sind legendär. Nach seiner beruflichen aktiven Zeit reiste Christian Papendick in seine „alte Heimat“, ins frühere Ostpreußen und ins Baltikum. Er verstand sich immer als Brückenbauer nach einem schmerzhaften Verlust seiner Heimat; schloss Freundschaften in Kaliningrad, wie das frühere Königsberg heute heißt. Wurde sogar Ostpreußen-Reiseleiter bei Schnieder Reisen und Buchautor; bekam hohe Anerkennung als Fotograf. Als Zeitzeuge hat er in Vorträgen über seine Heimat erzählt. Das ZDF begleitete Christian Papendick auf einer Zugreise ins frühere Ostpreußen. Seine vielbeachtete Bilddokumentation „Der Norden Ostpreussens“ hat den Autor auch wieder zu seinen Wurzeln geführt. Die ostpreußische Mundart ist ihm noch vertraut. Er kann Siegfried Lenz oder die Erzählungen seiner Tante, der Schriftstellerin Gertrud Papendick, tatsächlich auf ostpreußisch lesen.
Zukunftswünsche ? „Ich möchte noch weitere Bildbände übers Baltikum publizieren“, sagt Christian Papendick. Sein Fotofundus von vielen Reisen ist fast unerschöpflich. Dass sein Ur-,Ur-, Urgroßvater zur Tischgesellschaft von Immanuel Kant gehörte, hat den Kunstfreund aufhorchen lassen. Christian Papendicks Familiengeschichte ist tatsächlich auch Zeitgeschichte. Seine Ehe, die nun schon seit über 60 Jahren geführt wird, hat sicherlich einen hohen Anteil an diesem bewegten künstlerischem Leben. „Meine ostpreußische Dampfwalze“, bilanziert Lisa Papendick liebevoll die vielseitigen, kunstsinnigen Aktivitäten ihres Mannes.
Jetzt soll erst einmal aber gefeiert werden.
Am Samstag, den 03. September (16.00h) werden Mitglieder des Hamburger Ärzteorchesters ein Kammerkonzert zu Gunsten des nach Lüneburg übergesiedelten Kant-Museums musizieren.
Das Benefiz-Konzert wird in der Stiftung Hanna Reemtsma Haus in der Kriemhildstraße 15, in Hamburg-Rissen stattfinden.
Eine Anmeldung zum Benefiz-Konzert in der Stiftung Hanna Reemtsma Haus
Kriemhildstr 15, 22559 Hamburg-Rissen Telefon:040 / 819 58 0

Von Rainer Neumann

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Immobilien

GfG informiert: Freigeplante Architektenhäuser

www.gfg24.de

Der Bau vom eigenen Zuhause ist eine der größten und langfristigsten Investitionen für Leben und Familie. Mit vielen individuellen Ideen bei der Hausplanung kommt immer wieder die Frage auf, ob der Bauherr sich alle Wünsche leisten kann. Der größte Vorteil eines Architektenhauses liegt darin, dass es frei und flexibel planbar ist. Hat der Hausbesitzer genaue Vorstellungen, kann der Architekt mit seinem Fachwissen zur Seite stehen und die Budgetplanung im Auge behalten; denn Architektenhäuser müssen auch für den Normalverbraucher nicht teuer sein. Bauherren können viel Geld sparen, indem sie z.B. Eigenleistungen erbringen und selbst mit anpacken, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Wer ein Organisationstalent ist, kann die Bauleitung anstelle des Architekten selbst übernehmen. Hier gilt es, die einzelnen Gewerke wie z.B. Elektro- und Sanitärarbeiten und die Installation der Heizungsanlage aufeinander abzustimmen, da nicht alle Arbeiten am Haus gleichzeitig ausgeführt werden können. Aber Vorsicht: Kommt es hierbei zu selbstverschuldeten Planungsfehlern, kann dies Bauverzögerungen und Kosten nach sich ziehen. Der Bauherr sollte sein Organisationstalent nicht überschätzen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen im Raum Hamburg, baut seit über 25 Jahren Häuser in massiver Bauweise. Gemeinsam mit Architekten und Bauplanern kann der Bauherr seine Wünsche und Bedürfnisse bei der Hausplanung detailliert besprechen. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge.
Informationen zu Architektenhäuser erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Allgemein

Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers

Bei dieser Veranstaltung ging es um die Frage: Was ist ein Bautagebuch?

Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers

Der Begriff des Bautagebuchs aus Sicht des Bauunternehmers – Ein Diskussionsbeitrag von Hans Heiko

Ein Bautagebuch ist eine schriftliche Niederlegung und Dokumentation des Entstehungsprozesses eines Bauwerkes. Die rechtliche Grundlage ist die HOAI in der Leistungsphase 8 u.a, dort heißt es: „Die Bauleitung ist verpflichtet, einen Leistungsnachweis zu führen. Das Bautagebuch dokumentiert den wesentlichen Ablauf einer Baumaßnahme (z.B. Neubau-, Erweiterungs-, Umbau- oder Instandsetzungsmaßnahmen). Das Bautagebuch ist ein auf das gesamte Objekt bezogenes Dokument. Eine bauvertragliche Vereinbarung zur Führung und Übergabe von Bautagesberichten macht demnach für den beauftragten Architekten/Ingenieur das Führen eines Bautagebuchs nicht (auch nicht teilweise) entbehrlich.“

Ein Diskussionsbeitrag von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Im Rahmen von Seminarvorträgen diskutiert Heiko Brunzel, Geschäftsführer der gleichnamigen Brunzel Bau GmbH, welche seit 20 Jahren in Velten und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser erstellt. Zusammen mit Kollegen, interessierten Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit finden in den Firmenräumen der Brunzel Bau GmbH in Velten des Öfteren baurechtliche und baufachliche Fragestellungen statt.

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert den Teilnehmern in der Diskussion den Sinn und Zweck aus praktischer Sicht, den Inhalten zur Führung des Bautagebuchs. Ein Bautagebuch soll täglich geführt und von den Experten auch unterschrieben werden. Ein Bautagebuch dient dem Auftraggeber der Kontrolle der von ihm honorierten Tätigkeit. Drei wesentliche Punkte sollten inhaltlich im Bautagebuch dokumentiert werden:
-Beschreibung der Bauleitertätigkeit
-Beschreibung der Bauablaufstörungen
-Beschreibung sonstiger wesentlicher Ereignisse auf der Baustelle

Aus juristischer Sicht ist ein Bautagebuch ein Urkundenbeweismittel, welches bei Prozessen eine Rolle spielen kann. Das Bautagebuch wird als Beweismittel bei Nachtrags- oder Ersatzforderungen hinzu gezogen.

Bautagebuch – Nachweispflicht – Mindestlohngesetz

Bautagebücher sind auch deshalb zu führen, damit der Bauunternehmer seinen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz und Tarifrecht nachgehen kann. Hier drohen hohe Strafen durch die öffentliche Hand, wenn ein Bautagebuch nicht entsprechend als Stundennachweis geführt wird.

Baufortschrittbescheinigung – Kreditwesenrecht

In der Diskussion macht Bauunternehmer Heiko Brunzel darauf aufmerksam, dass vom Bautagebuch Baufortschrittsbescheinigungen zu unterscheiden sind, die ähnliche Funktionen haben. Wenn ein Bauobjekt durch eine Bank finanziert wird, werden die einzelnen Baukreditraten häufig nicht sofort an den Bauherrn ausgezahlt, sondern nur nach Baufortschritt. Hier haben die Banken nach dem Kreditwesenrecht und dem europäischen Bankenaufsichtsrecht und zum Selbstschutz Formulare und Maßnahmen entwickelt, um Missbrauchstatbestände möglichst abzuwehren. Das heißt, ein Kredit für eine Immobiliensanierung oder -erstellung wird i.d.R. nach dem Baufortschritt vergeben.

Privates Bautagebuch – Bautagebuch Blog: Vernetzung als ideale Plattform zum Erfahrungsaustausch – Rechte und Pflichten bei Veröffentlichungen?

Das sog. „private Bautagebuch“ ist ein neues Phänomen, welches sich seit Aufkommen der elektronischen Medien ergibt. Bauherren dokumentieren darin ihren Baufortschritt und ihre Erfahrungen rund um das Bauvorhaben. Ein Bautagebuch macht Spaß berichten Bauherren und ist dabei auch eine gute Dokumentation falls mal etwas auf der Baustelle schief geht. Viele Bauherren sind routinierte Internetanwender und Bloggen Wissenswertes zu Themen wie Grundstückskauf, Bauvertrag, Baustelle, Bauabnahme sowie auch zu Wohnungskaufthemen. Verbraucherschutzverbände im Baubereich sehen in der Führung eines Bautagebuchs durch den Bauherren ein Instrument, dass die Qualität beim Bauen verbessert und die Kooperation zwischen Bauherren und Bauberatern erleichtert.

Auch die Führung eines Bautagebuches im Internet unterliegt strengen rechtlichen Regeln. Hier irrt Wikipedia, wenn es so heißt, „dieses hätte keine rechtliche Bedeutung“. Unzulässige Schmähkritik, falsche Berichterstattung kann für ein Bauunternehmen erhebliche ökonomische Bedeutung entfalten, weil es den guten Ruf eines Unternehmens beschädigen kann. Hier sind Wahrheit und besonnene Berichterstattung eine besondere Pflicht, die die Bauherren trifft.

Vorsicht ist geboten, wenn Bauherrenblogs als sanftes Druckmittel mit großer Vernetzung verstanden werden. Durch unachtsame Veröffentlichungen ohne kritischem Blick, entstehen nicht absehbare Schäden für Unternehmen und Projekte. Erfahrungsaustausch und eine lückenlose Dokumentation sind wünschenswert und hilfreich, wenn beispielsweise Probleme auftreten. Bauunternehmer Heiko Brunzel berichtet von einem Praxisfall. Durch die detaillierte Baudokumentation, abgebildet in aussagekräftigen Fotographien, war es möglich mit dem Bauherren und den Verantwortlichen den Fehler bei der nicht Erwärmung der Fußbodenheizung schnell zu finden und zu beheben. Im ungünstigsten Fall hätte ohne diese Dokumentation dafür der Boden aufgestemmt oder eine teure Thermografie gemacht werden müssen.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
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03304-253163
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