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Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Moderne Büroflächen für München dringend notwendig

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer

München, 07. März 2018 – München gehen allmählich die Büroflächen aus. Die weitere Entwicklung der bayerischen Landeshauptstadt wird sich auch daran messen, wie sie in der Lage ist, verfügbare Bürokapazitäten zu erhöhen, um ihre einzigartige Stellung als gefragter Wirtschaftsstandort und Talentmagnet zu bewahren. Eine wichtige Rolle, die Stadt zukunftsfähig zu machen. Jüngstes Beispiel dafür ist die Standortentwicklung des neuen Stadtteils Freiham, bei der die Bereitstellung von Bürokapazitäten eine entscheidende Rolle spielen wird. Dies ist auch das Aufgabenspektrum der Rosa-Alscher Gruppe.
Sie hat sich über viele Jahre einen Namen mit der Entwicklung und Realisierung moderner Bürogebäude gemacht.

Fast 20 Prozent Bevölkerungswachstum bis 2030 erwartet
Die Zahlen sind ebenso erfreulich wie alarmierend: Immer mehr Menschen zieht es in die Isarmetropole. Neben den angenehmen Lebensbedingungen locken zumeist glänzende Jobaussichten. Vor allem dies dürfte dazu führen, dass München bis Ende 2022 voraussichtlich 1,7 Mio. Einwohner haben wird. Im Jahr 2030 werden laut aktuellem Demografiebericht der Landeshauptstadt sogar 1,85 Mio. Menschen in München leben – rund 300.000 mehr als heute. Schon 2015 hatte die Stadt einen historischen Höchststand von rund.1,55 Mio. Einwohnern.
Demnach ist mit einem Bevölkerungswachstum von 19,3 Prozent zu rechnen. Setzt man diese Zahlen in Relation mit dem derzeitigen Aufkommen an Büroflächen, so ergibt sich daraus eine gewaltige Aufgabe. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Wir sind uns dieser spannenden urbanen Entwicklung bewusst und stellen mit unseren richtungweisenden Objekten wie zum Beispiel „QUBES“ in Nymphenburg sicher, dass München auch in den kommenden Jahren weiterhin über das qualitativ beste Büroangebot Deutschlands verfügen kann.“

„Dramatisch verknappendes Flächenangebot“
Nach einer neuen Marktstudie des Maklerunternehmens Colliers International stand München 2017 mit einem Büroflächenumsatz von über 980.000 m2 an der Spitze von sieben untersuchten deutschen Großstädten. Bei einem Büroflächenbestand von 22,4 Mio. m2 hat München mittlerweile eine sehr niedrige Leerstandsquote von 2,4 Prozent. Das Fazit der Analysten: Interessenten an innerstädtischen, modernen Flächen sind vor „eine zunehmend größere Herausforderung gestellt“, der „Trend eines sich dramatisch verknappenden Flächenangebots“ setze sich fort, so Alexander Rosa-Alscher: „Nach einer Expertise von bulwiengesa erwartet München bis 2021 über 40.000 neue Bürobeschäftigte. Unsere Unternehmensgruppe steht bereit, diese Nachfrage aufzufangen.

Allein in den letzten zehn Jahren haben wir mit vier Neubauobjekten rund 50.000 m² neue Büroflächen geschaffen, die heute von rund 4.000 Mitarbeitern genutzt werden. Zusätzlich befinden sich von der Rosa-Alscher-Gruppe ca. 40.000 m² Bürofläche in laufender Abwicklung und mehrere Neuakquisitionen werden in den nächsten Jahren entwickelt und vermarktet.

Moderne Büros als Wettbewerbsvorteil
Unternehmer sprechen gern vom „War for Talents“ – dem Wettbewerb um hoch qualifiziertes Personal. Der entscheidet sich auch an der Wahl des Standorts. München hat dabei traditionell gute Karten. Ein gutes Beispiel für eine neue Städtebauentwicklung und Neuschaffung von Gewerbeflächen, ist das Quartierszentrum in Freiham, das dort entstehen soll. Der intelligente Standort bietet neben Geschäften, Großhandels- und Dienstleistungsbetrieben in einer attraktiven, parkähnlichen Umgebung, auch viel Raum für Technologie und zukunftsträchtige Weiterentwicklung. Somit wird eine perfekte Verbindung von Arbeiten und Leben ermöglicht.
Ein anderer Schlüsselfaktor sind Büroflächen zeitgemäßen Zuschnitts, die repräsentativ sind, bestens in die Infrastruktur eingebettet und natürlich technologisch überzeugen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe bedient mit ihren Objekten alle diese Kriterien und erfüllt darüber hinaus höchste Ansprüche hinsichtlich Digitalisierung, Beleuchtung oder Klimatisierung. Diese Bürowelt 4.0 ist neben herausragender Architektur das Markenzeichen der ROSA-ALSCHER Gruppe. Und so kommt es, dass das Unternehmen München mit markanten Silhouetten prägt, in denen zahlreiche namhafte Unternehmen ihre prestigeträchtigen Standorte haben – dazu gehören beispielsweise Marken wie PORR, VFG, Check24, Cancom, Citrix und viele andere. Im Unternehmen heißt es deshalb selbstbewusst: Die Zukunft kann kommen. Unsere tragfähigen Konzepte liegen bereits vor!

ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Gruppe gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander
Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

Weitere Presseinformationen:
Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ROSA-ALSCHER Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
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Leuchtenshop Skapetze setzt verstärkt auf Lichtplanungen

Lichtkonzepte für Privat- & Geschäftskunden

Leuchtenshop Skapetze setzt verstärkt auf Lichtplanungen

Mehr Infos zu Lichtplanungen sowie als 10.000 Leuchten auf www.skapetze.com

Mit Lichtplanung zur einzigartigen Wohnraum-Gestaltung
Faszinierende Licht-Stimmungen, angenehme Farben und edles Design: Die Auswahl der verschiedenen Lichtquellen Zuhause oder im Unternehmen hat eine entscheidende Wirkung auf das Wohlbefinden der Menschen.
Lange vernachlässigt, sind Leuchten längst zu einem der wichtigsten Bestandteile in der Inneneinrichtung geworden. Sie sorgen für ein helles Ambiente und setzen Wohn- oder Geschäftsbereiche stilvoll in Szene. Doch mehr noch: Sie tragen mit Ihrer lebendigen Lichtfarbe merklich zu einer positiven Stimmung und einem inspirierten Lebensgefühl bei.

Lichtplanungen aus dem Hause Skapetze
Ob in der Wohnung, dem eigenen Haus oder im Büro: Die Vielfalt unter den Leuchten ist schier grenzenlos. Dabei sollte es längst nicht mehr nur die klassische Pendel-, Steh- oder Tischleuchte aus dem Baumarkt sein. Wer aus dem Einheitsbrei ausbrechen- und für die eigenen Räumlichkeiten außergewöhnliche Lichtlösungen mit schickem Design schaffen möchte, bekommt selbst für den kleinsten Geldbeutel von Lichtplanungs-Unternehmen preiswerte und kreative, individuelle Beleuchtungs-Varianten präsentiert.
„Moderne Lichtkonzepte setzen auf eine gekonnte Verbindung aus Hintergrundbeleuchtung, Akzent-Beleuchtung und Arbeitsbeleuchtung, passend zum jeweiligen Wohnbereich. Ganz nach Tages- und Nachtzeit oder der persönlichen Gefühlslage, sollte sich die direkte und indirekte Beleuchtung dimmen und blendfrei einstellen lassen“, erklärt Daniel Skapetze, Geschäftsführer vom bayerischen Traditionsbetrieb Licht+Design Skapetze aus Simbach a. Inn.

Intelligente Lichtsteuerungen für ein smartes Zuhause
So seien intelligente Lichtsteuerungen, die via Tablet oder Smartphone steuerbar sind, derzeit besonders angesagt. RGBW-LED-Lichtbänder, Leuchten und Leuchtmittel können schon auf Tastendruck für perfekte Wohlfühlatmosphäre sorgen.
Doch wie lässt sich ein neues Beleuchtungs-Konzept auf schnellsten Weg verwirklichen?
Daniel Skapetze kennt die Bedenken vieler Bauherren und Eigenheimbesitzer: „Oft herrscht die Meinung vor, im bestehenden Räumlichkeiten ist es schwer in Sachen Licht noch etwas zu bewegen. Doch mit der passenden Leuchten-Auswahl lassen sich selbst engste Räume größer darstellen oder Wohnräume mit einem neuen Look versehen. Hier sehen wir als Licht-Experten gerade die Herausforderung. Eine entsprechende Lichtberatung ist bei uns völlig kostenlos!“, so der Geschäftsführer.

Skapetze führender Anbieter für Lichtkonzepte zwischen München und Salzburg
Noch einfacher ist es natürlich bei Neubauten und Renovierungen, da hier von Grund auf das Thema Licht in den Vordergrund gestellt werden kann. Für eine professionelle Planung wird bei der Lichtberatung eine entsprechende Vorauswahl der vielfältigen Beleuchtungs-Möglichkeiten anhand der Grundrisse oder Pläne getroffen und mit den persönlichen Vorlieben abgestimmt.
Nach der Angebotserstellung folgt bei Skapetze die Lichtplanung, bei der ein Installationsplan auf Basis des Lichtkonzeptes erstellt wird. Abschließend wird von den Monteuren die Umsetzung vor Ort verwirklicht. Der Hausherr oder die Hausdame brauchen sich um nichts zu kümmern und erhalten bei Skapetze einen kompletten Alles-aus-einer-Hand-Service. „Mit unserem Sorglospaket nehmen wir den Kunden alle Arbeiten ab. Wir koordinieren alle Abläufe, sind auch selbst auf der Baustelle vor Ort und gehen erst, wenn der Kunde vollends zufrieden ist. Mit der Skapetze-Eigenmarke s.LUCE machen wir den Unterschied in Sachen Leuchten-Design aus“, so Daniel Skapetze.

Am Ende steht eine grandiose Licht-Komposition mit spannenden Licht-Effekten, gezielten Licht- und Schattenspielen und präzisen Akzentuierungen, die im Innenbereich oder im Aussenbereich das Zuhause schöner und stromsparender machen.

Licht+Design Skapetze ist ein bayerisches Familienunternehmen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in Sachen Licht. Neben professionellen Lichtplanungen, bietet der Traditionsbetrieb einen umfassenden Onlineshop mit mehr als 10.000 Artikeln, einen stationären Showroom mit mehr als 1.000 Leuchten auf 1.500 Quadratmetern, sowie für Großhandel-Partnerschaften für Architekten, Inneneinrichter, Küchenstudios, Schreiner und weitere Branchen-ähnliche Anbieter.
Neben Eigenmarken wie s.LUCE und LICHT-TREND bietet Skapetze renommierte Topmarken wie Artemide, Flos, Foscarini oder Terzani, sowie Leuchten für den Innen- und Aussenbereich von ausgewählten Marken-Herstellern, die mit angesagten Formen und Designs überzeugen.
Ob LED-Wandleuchten, LED-Pendelleuchte, LED-Stehleuchten, LED-Tischleuchten oder LED-Bodenleuchten, ob RGB-LED-Strips oder intelligente Lichtsteuerungen, bei Skapetze finden Sie alles für eine umfassende Lichtgestaltung für Privat- und Geschäftsgebäude jeder Art.

Kontakt
Licht+Design Skapetze GmbH & Co. KG
Guido Huber
Passauer Str. 136
84359 Simbach a. Inn
085716600
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SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Marketing Club Rhein-Neckar würdigt das exzellente Marketing des Mineralfarben-Produzenten

SIO Farben wird mit Marketingpreis ausgezeichnet

Überreichung des Preis an Dr. Herbert Holzer (2. v. r)

VIERNHEIM, 20. Dezember 2017. Eine große Auszeichnung für ein junges Unternehmen. Die SIO Farben GmbH, Viernheim, ist von einer Jury des Marketing Club Rhein-Neckar mit dem Marketingpreis in der Kategorie „Young Professionals“ ausgezeichnet worden. Die Marke SIO stehe für „Silikate intelligent organisiert“. Damit würden zugleich der Anspruch und das Differenzierungsmerkmal zum etablierten Wettbewerb unterstrichen, heißt es in der Begründung der Jury.

„Durch zahlreiche Alleinstellungsmerkmale, individualisierte Produkte und Servicedienstleistungen können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden“, sagte Silvia Schumacher-Michalik, Director Corporate Marketing Communications der Freudenberg Group, in ihrer Laudatio. „Beachtlich auch, wie ein Unternehmen, welches eher in einem traditionellen Umfeld um Marktanteile kämpfen muss, sich die Möglichkeiten moderner, digitaler Kommunikation zu Nutze macht. Denn die SIO Farben haben sehr unterschiedliche Zielgruppen, die es zu erreichen gilt. Von Häuslebauern, die „gesunde“ Farben verwenden wollen, welche keine Allergien hervorrufen, bis hin zu großen Pracht- und Baudenkmälern, deren ästhetischer Erhalt eine große Ehre, aber auch eine enorme Herausforderung darstellt. „SIO Farben hat sich erfolgreich diesen Aufgaben gestellt“, sagte Silvia Schumacher-Michalik bei der Preisverleihung im Heidelberger Schloss.

Produktlebenszyklus ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet

Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer von SIO Farben, sagte bei der Entgegennahme des Preises: „Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn. Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln. Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Gleichzeitig werden unsere Kunden mit einer fühlbaren Lebensqualität belohnt. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.

Holzer verwies auf die beachtliche Zahl von Referenzobjekten in den vergangenen Monaten. Neben dem Zuschlag für die weit über Bayern hinaus bekannte Theatinerkirche in München, das Casino Salzburg (Schloss Kleßheim), die Kunstakademie in Linz oder des Residenzschlosses in Darmstadt wurde das „Fat House“ des Biennale-Künstlers Erwin Wurm vor dem Belvedere in Wien mit SIO-Produkten herausgeputzt.

Nachhaltigkeit: SIO tritt der WIN-Charta bei

Der ausgezeichnete Mineralfarbenhersteller ist zudem der WIN-Charta beigetreten. SIO ist nun eines von 134 nachhaltigen WIN-Charta Unternehmen des Landes Baden-Württemberg. Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta dokumentiert SIO ihr Engagement für nachhaltiges Wirtschaften. Ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung sind wesentliche Bestandteile des SIO Markenkerns. „Sie spiegeln sich auch in unserenWertenund den Vorteilen der SIO Mineralfarben wider. Wir stehen für qualitativ hochwertige Farbsysteme aus natürlichen Rohstoffen für ein gesundes Leben“, sagt Holzer.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Unsere Mitarbeiter rekrutieren sich zum Großteil vom Silinwerk van Baerle & Co. GmbH in Gernsheim, einem der ältesten Mineralfarbenhersteller Deutschlands, der Mitte 2014 geschlossen wurde. Das SIO Team verfügt daher über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision. Für jeden von SIO-Kunden bestellten Farbton wird ein Referenzmuster erstellt und archiviert, so dass problemlos auch nach Jahren auf den Originalton zurückgegriffen werden kann. Bei den Werktönungen verwendet SIO ausschließlich anorganische, lichtechte Pigmente.

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Fortbildung rund um Mauerwerksbau und Kalksandstein

Bauseminare des KS Süd

Fortbildung rund um Mauerwerksbau und Kalksandstein

Teilnehmer dürfen sich auf interessante Fachvorträge rund um den Kalksandsandstein freuen. (Bildquelle: Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke e.V.)

Die jährlich stattfindenden Bauseminare des Vereins Süddeutscher Kalksandsteinwerke e. V. (KS Süd) vermitteln Architekten, Ingenieure und Bauunternehmer wertvolles Fachwissen zum Mauerwerksbau. Auch in der kommenden Vortragsreihe geben wieder namhafte Referenten vertiefende Einblicke in Themen wie Normung, Lärm- und Brandschutz bis hin zum Baurecht.

Fünf Termine ab Ende Januar 2018, von jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr, stehen fest:

– 30. Januar, Hotel Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen
– 31. Januar, FILharmonie in Filderstadt
– 1. Februar, Novotel in Karlsruhe
– 6. Februar, Congressforum in Frankenthal
– 7. Februar, Hugenottenhalle in Neu-Isenburg

Dipl.-Ing. Wiebke Grethe vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie spricht über Neues in der Normung und die Auswirkungen auf den Mauerwerksbau, sowie über Lösungsansätze und Hilfsmittel der KS-Industrie. Prof. Dr.-Ing. Alfred Schmitz (TAC – Technische Akustik) berichtet in zwei Vorträgen über Lärm und baulichen Schallschutz. Er zeigt dabei die Auswirkungen von Lärm in den Bereichen der täglichen Arbeit und des Wohnens auf und wie Schallschutz anhand normativer Regelungen und Empfehlungen sicher plan- und umsetzbar ist. Mit dem Thema Baurecht in der Praxis befasst sich Dr. Frederik Neyheusel (SGP Rechtsanwälte): Hier geht es recht unterhaltsam um die Änderungen im Bauvertragsrecht, die 2018 in Kraft treten, mit den verbundenen Haftungsrisiken. Abschließend referiert Dipl.-Ing. Josef Mayr (FH, Ingenieurbüro Mayr) über den baulichen Brandschutz. Er stellt dabei unter anderem die vorbeugenden Maßnahmen, die auch zur Kostenoptimierung beitragen, in den Vordergrund.

Neben den weitreichenden Fachinformationen gibt es im Anschluss an die Vorträge sowie bei Brunch und Kaffee die Chance, persönlich ins Gespräch zu kommen, spezielle Fragen im Austausch mit den Experten zu vertiefen und Fach-Kontakte zu knüpfen.

Als Fortbildungsmaßnahme sind die Kalksandstein Bauseminare von der Deutschen Energie-Agentur (dena) sowie durch die Architekten- und Ingenieurkammern Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg anerkannt.

Unter www.ks-sued.de via „News/KS Seminare“ sowie per E-Mail an info@ks-sued.de können sich Bauinteressierte unter Angabe des gewünschten Veranstaltungsortes anmelden. Für Studenten ist diese Veranstaltung kostenfrei.

Der Verein Süddeutscher Kalksandsteinwerke e. V. (KS Süd) mit Sitz in Durmersheim steht allen am Bau Beteiligten in Sachen Mauerwerksbau zur Seite: Als eingespieltes Team von Dienstleistern, Ingenieuren und Bautechnikern gibt der KS Süd sein technisches Fachwissen weiter. Über aktuelle Themen aus der Baubranche und über die neuesten Forschungserkenntnisse aus der Kalksandsteinindustrie zu informieren, ist eine weitere Aufgabe. Der KS Süd bietet hierzu regelmäßig Schulungsveranstaltungen an, fördert Bildungseinrichtungen und gibt Fachpublikationen heraus.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Mit Surface Deluxe stellt der Türen- und Torhersteller BUCHELE eine Linie vor, die
multifunktionale Stahltüren mit einer individuell gestalteten Oberfläche veredelt. Der
Clou: Die Schutzeigenschaften der Türen bleiben dennoch erhalten.

Hoher Schutz und außergewöhnliches Design: Surface Deluxe

Veredelte Türen, die sich in die Architektur harmonisch einbinden lassen: Das ist die neue „Surface Deluxe“-Linie von BUCHELE. Damit ergänzt der schwäbische Türen- und Tor-Hersteller seine Multifunktions-Serie „Plane Line“. In einer individuell für diese Serie entwickelte Technik der Oberflächenbeschichtung können die verschiedensten Dekore aufgebracht werden. Naturholz aus alten Berghütten aus den Alpen beispielsweise, edle Holzvertäfelungen, Schieferplatten, Bronze-Optik oder Echtgoldapplikationen: „Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und im Grunde ist fast alles realisierbar“, berichtet Geschäftsführer Jürgen Buchele.

Individuelle Materialien, die Eigenschaften erhalten
„Natürliche Materialen sind in der Innenarchitektur zurzeit im Trend – dem wollen wir Rechnung tragen und haben eine entsprechende Möglichkeit geschaffen, diese auch im Bereich der Stahltüren umzusetzen“, sagt Jürgen Buchele. Durch die hauseigene Produktion – alle Türen sind „Made in Germany“ – stimmt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die BUCHELE-Türen bieten so eine echte Alternative zu anderen Türenvarianten auf dem Markt, die möglicherweise ebenfalls einen Designaspekt haben, aber gewünschte Funktionseigenschaften nicht aufweisen. Denn der Clou an „Surface Deluxe“ ist: Die ursprünglichen Stahltüren behalten dennoch ihre wichtigen Funktionen, die man von den BUCHELE-Türen kennt: Schallschutz bis zu 60 dB, Brandschutz bis hin zu T90, beschusshemmend (FB7) oder auch vor Einbrüchen geschützt – bis zu RC5. Diese Eigenschaften können trotz der Oberflächenbeschichtung miteinander kombiniert werden und bleiben erhalten. Ohne Kompromiss. Die Türen von BUCHELE sind gemäß den aktuellen Anforderungen geprüft – unter anderen nach DIN EN 1634, DIN EN 1627 und DIN EN 1522 sowie DIN EN ISO 10140-2. Mit diesen aufwändig geprüften Türmodellen können sich Planer und Bauherren sicher sein, dass die BUCHELE-Stahltüren halten, was sie versprechen.

Inspiration und Möglichkeiten für Architekten
„Für Architekten gibt es durch ,Surface Deluxe“ nun eine Vielzahl an Inspirationen, wie Türen innerhalb von Räumen unauffällig eingeplant werden können“, erklärt Jürgen Buchele. Oder das Gegenteil: Wenn Türen bewusst Akzente setzen und auffallen sollen, kann mit den Oberflächen Eindruck erweckt werden, berichtet Buchele – auch hier sind den Ideen fast keine Grenzen gesetzt. „Wir haben diese Technik lange entwickelt und sind stolz, dass wir unseren Kunden und besonders kreativen Architekten diese Lösung nun anbieten können“, sagt Jürgen Buchele. Der Trend gehe immer mehr zu „schönen“ Türen, die sich in ein Gesamtwerk des Planers einfügen sollen. Selbstverständlich können die multifunktionalen PlaneLine-Türen auch ganz klassisch mit RAL-Tönen lackiert oder auch als Edelstahl-Türe (V2A) ausgeführt werden. Die „Surface Deluxe“-Variationen sind für Planer eine Möglichkeit, in einem hochwertigen Segment mit neuen Ideen zu punkten und so die Premium-Kunden auf hohem Niveau zu begeistern – von Optik und Funktion.

Mit Surface Deluxe Akzente setzen
In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema „Panic Room“ eine Rolle. „Dort sehen wir durchaus einen Markt – immer mehr auch in Europa“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Buchele. In Amerika sind diese besonders geschützten Räume innerhalb von Privathäusern und Anwesen längst ein wichtiges Element bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden. Panic-Rooms, kleine Sicherheitsbunker, sind oftmals unauffällig versteckt und sollen dies auch bleiben – auch hier sind die Surface-Deluxe-Varianten der BUCHELE-Sicherheitstüren eine Hilfe. Mit hohen Sicherheitswerten schützen sie im Zweifel das, was sich in den Räumen befindet und sind in der Innenarchitektur dennoch kein Störfaktor. Ganz im Gegenteil. Übrigens gilt das nicht nur für den Innenbereich, sondern auch als Außentüren sind die individuell gestaltetet Oberflächen bestens einsetzbar. Dort können die Türenoberflächen so gestaltet werden, dass sie fast im Gebäude verschwinden – und dennoch als Brandschutztüren oder Sicherheitstüren gegen Einbrüche gute Dienste leisten. „Die Oberflächen werden für die Kunden individuell hergestellt und können so ganz nach Wunsch gearbeitet werden“, erklärt Jürgen Buchele. Zudem können elektronische Zugangs- und Überwachungssysteme integriert werden, um noch mehr Sicherheit zu haben.

Über BUCHELE
Die BUCHELE GmbH mit Sitz im schwäbischen Ebersbach/Fils gilt als einer der führenden Hersteller von multifunktionalen Stahltüren und XXL-Toren mit den verschiedensten Eigenschaften. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist als innovativer Hersteller individueller Türen- und Tore bekannt.

Online:
www.buchele.de

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Tipps für Bauherren: Bungalow für barrierefreies Wohnen

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Wer sein eigenes Heim plant, möchte natürlich auch ein Leben lang darin wohnen bleiben. Bauherren, die auch für die Zukunft planen, sollten daher schon früh an barrierefreies Wohnen denken. Am besten eignet sich hierfür ein Bungalow.

Dank seiner Ebenerdigkeit ist der Bungalow der erste Schritt zum barrierefreien Wohnen. Da sich bei diesem Haustyp alle Räume auf einer Ebene befinden, gibt es für gewöhnlich keine Stufen. Beschwerliches Treppensteigen im Alter bleibt dem Bauherrn somit erspart. Der mögliche spätere Anbau einer Rampe ist also nicht erforderlich. Auch breite Türen und Flure können schon bei der Grundrissplanung bedacht werden, damit sie auch für einen Rollstuhl oder Rollator genug Platz bieten. Ebenso wichtig sind die Details: Ebenerdige Duschen, höhenverstellbare Waschbecken und bodengleiche Ausgänge, zum Beispiel zum Garten oder zur Terrasse, sollten in Erwägung gezogen werden. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft dank jahrelanger Erfahrung die Anforderungen an barrierefreies Wohnen kennt, besprechen die Architekten und Bauplaner alle erforderlichen Details zum barrierefreien Wohnen mit den Bauherren, damit dem Altwerden im Eigenheim nichts mehr im Wege steht.

Informationen zum barrierefreiem Bauen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
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Individuell bauen mit freigeplanten Architektenhäusern

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Der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen für Leben und Familie. Während der Auswahlphase des geeigneten Baustils kommt immer wieder die Frage auf, ob sich die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn mit seinem Budget vereinbaren lassen. Irrtümlicherweise glauben viele Bauherren, dass freigeplante Architektenhäuser viel teurer sind als Standardhäuser.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Norden Hamburgs vereint moderne Hausbauplanung mit langjähriger Erfahrung seiner Architekten und Bauleiter. Die große Flexibilität, die sich ein Bauherr bei der Hausplanung wünscht, wird von den GfG-Architekten mit Blick auf das vorhandene Budget optimal realisiert. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge. Auch bei einem freigeplanten Architektenhaus kann der Bauherr viel Geld sparen, wenn er z.B. Eigenleistungen erbringt und selbst mit anpackt, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren und Bauexperten

Auf Hausbau-Forum.de werden individuelle Fragen von Bauherren beantwortet und diskutiert. Bauherren berichten über ihre Erfahrungen mit Baufirmen.

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Auf dem Hausbau-Forum informieren wir Sie auf unseren über 250.000 Seiten zu allen Themen rund um den Hausbau. Tauschen Sie sich mit unseren über 30.000 registrierten Mitgliedern aus oder stöbern Sie in unserem Forum und den über 150.000 Fragen und Antworten unserer Mitglieder. Unsere Experten helfen Ihnen professionell und unentgeltlich, mit individueller Fachkenntnis, Witz und Leidenschaft! Ganz einfach kostenlos registrieren und Ihre Fragen oder Probleme im Forum beschreiben – denn auf Hausbau-Forum.de erhalten Sie innert wenigen Minuten fundierte Antworten auf Ihre individuellen Fragen.

Im Hausbau-Ratgeber warten wir mit 700 Fachartikeln rund um das Thema Hausbau auf – Unter anderem mit der für Bauherren unverzichtbaren Rubrik „Bauherrenhilfe“ welche Sie während allen Phasen des Hausbaus begleitet.

Im Hausbau-Verzeichnis stellen wir Ihnen umfassend alle rund ums Bauen relevanten Firmen oder Onlineshops bereit. Hier finden Sie auch alle Musterhausparks, alle angesagten Messen Deutschlands oder weit über 100 Bauherrentagebücher dank welchen Sie sich ein Bild machen können wie laufende oder auch vollendete Projekte über die Bühne gingen.

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