Tag Archives: Architektur

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Spannende Architektur mit nachhaltigen Baustoffen

Das Architekturbüro Abel und Abel

Spannende Architektur mit nachhaltigen Baustoffen

Abel und Abel Architekten (Klagenfurt) (Bildquelle: Abel und Abel Architekten)

Klagenfurt (pts/25.09.2018/10:00) – Das kongeniale Architekten-Paar Christoph und Barbara Abel (Abel und Abel Architekten) begeistern mit ihren Umsetzungen.
Kreative und formschöne Architektur, eine wunderbar durchdachte und homogene Linienführung und die Verarbeitung hochwertiger Materialien bilden Wohnträume, die ihren Bauherren den Traum vom perfekten Wohnen erfüllen.

Mit kreativer Konsequenz setzt das Ehepaar Bau-Ideen für ihre Auftraggeber um. Am liebsten planen und bauen Sie diese durchdachten Wohnträume mit Brettsperrholz. „Dieser Baustoff ist unheimlich flexibel und ermöglicht enorm kurze Bauzeiten. Er ist sehr gut mit anderen Baustoffen kombinierbar und flexibel einsetzbar. Das Raumklima und die wunderbare Haptik von Holz ist vor allem bei Massivholzwänden in Sichtqualität unheimlich heimelig“, so Christoph Abel über das nachhaltige Bauelement.
Brettsperrholz ist für Christoph Abel die logische Weiterentwicklung im Holzbau, die Fortsetzung des Holzbaus in Holzriegelbauweise. Und auch im Massivholz-Bau wird sich noch einiges bewegen, ist sich der überlegte Planer sicher.
Das Brettsperrholz von Stora Enso (CLT – Cross Laminated Timber) überzeugt den Architekten mit seiner Flankenverleimung und seiner hohen Qualität – vor allem bei den Sichtoberflächen. Dieser Werkstoff ist auch großzügig in den spannenden Entwürfen der Architekten zu finden. Die natürlichen Holzoberflächen schaffen ein heimeliges Raumklima und holen die Natur ins Haus.
Das dies dann ganz und gar nicht „rustikal“ wirken muss, zeigen die zwei umtriebigen Architekten in zahlreichen Bauwerken, wie zum Beispiel dem wunderbaren Hanghaus am Rücken der Koralm. Umgesetzt hat den kreativen Entwurf Holzbau Loike aus Wolfsberg, die gemeinsam mit den Massivholzbau-Spezialisten von ZMP ( www.massivholzsytem.at) die technische Ausarbeitung, Planung und Logistik ausgearbeitet haben. Als Tochterunternehmen von Stora Enso liegt die Verantwortung von ZMP im Vertrieb von CLT-Massivholzelemten, gleichzeitig dient das Unternehmen als Ansprechpartner für Zimmereien, Architekten oder Bauträger, wenn es darum geht, zukunftsorientierte Holzbaulösungen mit CLT oder Kielsteg umzusetzen.

Rund 70% der geplanten Einfamilienhäuser der Abel und Abel Architekten werden in Massivholzbauweise errichtet. Gemeinsame Exkursionen, das Besuchen von Referenzprojekten und umfassende Informationen zum Bauen mit Massivholz überzeugen die Bauherren von den unzähligen Vorteilen vom Bauen mit Massivholz. Das Architekten Duo setzt bei der Auswahl ihrer hochwertigen Materialien auf die Qualität von CLT des heimischen Herstellers Stora Enso. Wünschen würden sich die Architekten Abel und Abel, dass sich auch im kommunalen Bau sowie im mehrgeschossigen Bauen noch mehr Auftraggeber für den nachhaltigen Baustoff Holz entscheiden. Bei einer fairen Kosten-Nutzen-Rechnung steht der Massivholzbau durchaus dem konventionellen Ziegel oder Betonbau um nichts nach.

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

Kontakt
ZMP Massivholzsystem
Manuela Gsöll
Parkring 18D
8074 Raaba-Grambach
066488785876
m.gsoell@massivholzsystem.at
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Immobilien

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
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Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Eine symbolstarke Architektur macht den Besuch im Heurigen Ott zur Zeitreise. Der Umbau des Heurigenlokals in Hagenbrunn durch Spitzbart + partners ist der erste Schritt zu einem neuen Markenauftritt.

Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Der neugestaltete Heurige Ott in Hagenbrunn verbindet Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie. (Bildquelle: Spitzbart)

Zeitgeist trifft auf Heurigenkultur; Design auf Bodenständigkeit. Die Harmonisierung dieser Gegensätze gelang Spitzbart + partners, Spezialist für Konzeption, Architektur und Einrichtung, beim Umbau des Heurigen Ott in Hagenbrunn. Die Wiedereröffnung fand im Frühsommer 2018 statt.

An der Spitze des Vorzeigebetriebs stehen mit Andreas und Eva Ott junge, ambitionierte Winzer mit klaren Vorstellungen. Für sie ist der Heurige mit seinen starken Wurzeln in der Region die Basis, aus der heraus sie ihre Wachstumsziele entwickeln und umsetzen. Dabei denken die Geschwister durchaus in internationalen Dimensionen. Sichtbares Signal für den Aufbruch war der Umbau des beliebten Traditionsheurigen. Als Teil des neuen Markenauftritts verkörpert er die Liebe der Winzerfamilie zu ihrem Wein, ihrer Heimat Hagenbrunn und macht zugleich ihre Weltoffenheit und ihre Bereitschaft zur Veränderung spürbar.

Leitthema ist ein ins Künstlerische übersetzter Weingarten, der Architektur, Grafik und Lichtkonzept bestimmt. Allgegenwärtig ist die Rautenform als Symbol der Weinrebe. Sie gliedert und verdichtet den Gastbereich ohne dessen Raumdimension zu beeinträchtigen. Durchblicke integrieren Schank und Buffet als kulinarisches Herzstück. Die Wandgrafik mit der historischen Ansicht von Hagenbrunn wurde in kürzester Zeit zum viel fotografierten Wahrzeichen. Gemütliche Sitzgruppen, Holz und warme Farben schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Die Verbindung aus vertrauten Elementen und Design gibt dem hohen Raum einen ganz eigenen Reiz, der die Gäste berührt und begeistert!“, so Markus Spitzbart. Genau wie seine Gäste ist Andreas Ott von dem Ergebnis des Umbaus begeistert: „Das Lokal ist nobel, trifft den Zeitgeist und ist doch ganz und gar ein Heuriger!“

Authentische Konzepte, die Geschichten erzählen. Architektur, die die Geschichten in starke Bilder übersetzt. Storytelling in Verbindung mit konsequenter Vertriebsorientierung. Dies sind die Stärken von Spitzbart + partners. Der Spezialist für Umbau und Einrichtung ist länderübergreifend für Unternehmen aus der Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel tätig. Spitzbart-Projekte haben Landmark-Charakter und wurden mit Preisen ausgezeichnet wie die Weinkathedrale des Buschenschanks Wutte in Kitzeck/Fresing.

Spitzbart + partners mit Sitz in Laakirchen (Oberösterreich) ist Spezialist für Konzeption und Architektur mit Schwerpunkt auf Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Handel. Unter der Leitung von Markus Spitzbart entwickelt und realisiert das mittelständische Unternehmen Projekte länderübergreifend u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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&# 8734; von Heidelberger Kalksandstein

Kalksandstein wird social

&# 8734;  von Heidelberger Kalksandstein

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf den Social Media-Kanälen viel Inspiration. (Bildquelle: info@heidelberger-kalksandstein.de)

Kalksandstein kann kreativ. Und Kalksandstein kann social. Wie gut beides zusammenpasst, zeigt Heidelberger Kalksandstein mit seinem Projekt &# 8734;

Zunächst einmal ist &# 8734; die Dezimalschreibweise von Unendlichkeit. Denn unendlich sind die Möglichkeiten, die Planer und Architekten mit Kalksandstein haben. Heute geht es mit diesem vielseitigen Material nicht mehr nur um rechteckig-praktisch-gut. Die produktionstechnischen Grenzen hat Heidelberger Kalksandstein bereits in bisher ungeahnte Regionen verschoben. Neue Formen, neue Formate sind ebenso denkbar wie Farbe, Oberflächenstruktur und Material-Mix. Der Kreativität sind zunächst keine Grenzen gesetzt. Jetzt braucht es Gestalter, welche die Herausforderung annehmen und Kalksandstein in eine neue Dimension katapultieren.

&# 8734; ist als Crowd-Projekt gestartet und lebt davon, dass viele mitmachen. Die ersten haben die Herausforderung bereits angenommen. Alle anderen können sich inspirieren und von der neuen Kalksandstein-Lust anstecken lassen. Social Media macht´s möglich.

Auf Facebook ( Hash8734) wird locker rund um das Thema Kalksandstein gepostet. Von ersten eigenen Kalksandstein-Entwicklungen kreativer Architekten bis hin zu witzigen Posts wird hier alles geboten. Fundierten Wissenstransfer finden Architekten unter Twitter ( @Architektur8734). Der Instagram-Kanal ( archtitektur8734) versteht sich als kreativer Impulsgeber, der zeigt, was mit Kalksandstein bereits heute möglich ist. Darüber hinaus lädt ein eigener Blog seit Neuestem zum Mitdiskutieren ein.

Wer Kalksandstein out of the box denkt, findet auf diesen Kanälen Inspiration und sollte sich mit eigenen Ideen nicht mehr zurückhalten.

Heidelberger Kalksandstein GmbH

Die Heidelberger Kalksandstein GmbH, mit Sitz in Durmersheim (Baden-Württemberg), gehört seit dem 1. März 2018 zum dänischen Wandbaustoffunternehmen H+H International A/S mit Hauptsitz in Kopenhagen. Die an der NASDAQ gelistete Aktiengesellschaft ist der zweitgrößte Anbieter von Kalksandsteinprodukten in Europa. Zuvor, von 1979 – 2017, war Heidelberger Kalksandstein eine 100%ige Tochter der HeidelbergCement AG. Das Unternehmen, mit ca. 200 Mitarbeitern, betreibt aktuell 7 Standorte in Deutschland und einen Standort in der Schweiz.

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Heidelberger Kalksandstein GmbH
Nadine Böhm
Malscher Straße 17
76448 Durmersheim
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ARGE-HAUS zum dritten Mal „Fairster Massivhausanbieter“

Gesamtnote „sehr gut“ im Focus-Money Test

ARGE-HAUS zum dritten Mal "Fairster Massivhausanbieter"

ARGE-HAUS zum dritten Mal „Fairster Massivhausanbieter“ (Bildquelle: ARGE-HAUS/Focus-Money)

Rostock, 7. August 2017

Zum dritten Mal in Folge hat das Wirtschaftsmagazin Focus-Money das Unternehmen ARGE-HAUS mit Zentrale in Rostock und sechs Standorten bundesweit als „Fairsten Massivhausanbieter“ ausgezeichnet. Das Gesamtergebnis „sehr gut“ zeigt erneut die hohe Zufriedenheit der Bauherren.

Als „Fairster Massivhausanbieter“ mit der Gesamtnote “ sehr gut“ gehört ARGE-HAUS im Jahr 2018 erneut zu den Top 4 – Massivhausherstellern. Aber nicht nur in der Gesamtbewertung, auch in den Einzelkategorien Preis-Leistungsverhältnis, Produktleistung, Kundenberatung und Kundenservice konnte ARGE-HAUS seine Bauherren begeistern und mit der Note „sehr gut“ abschneiden.

Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis
Vor allem beim für die Kunden ganz zentralen Fairen Preis-Leistungsverhältnis „ging das größte Lob an ARGE-HAUS“, so die Focus-Money-Redaktion nach Auswertung der Bauherren-Befragung (Focus-Money 32/2018). Auch bei der Fairen Produktleistung verzeichnet das Unternehmen die besten Einzelwerte. In dieser Kategorie zählen vor allem Qualität, Transparenz und Zuverlässigkeit. Beim Fairen Kundenservice „überragt ARGE-HAUS mit 93 Prozent zufriedener Kunden“ etwa bei der „der Bereitstellung von Unterlagen“. Zusätzlich konnte das Unternehmen beim Merkmal „sozial verantwortliches und umweltbewusstes Handeln“ seine Mitbewerber laut Focus-Money „überragen“.

Bestätigung und Ansporn für das gesamte Team
„Erneut den Sprung in die Top 4 der „Fairsten Massivhausanbieter“ Deutschlands geschafft zu haben, ist ein tolles Gefühl und eine Bestätigung der Arbeit unseres gesamten Teams“, erklärt Falk Rösler, Geschäftsführer von ARGE-HAUS. „Wir danken vor allem unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen, das uns zu weiteren Bestleistungen anspornt“, ergänzt Fredi Paul Brodde, ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens.

Im Mai und Juni 2018 stellte das Kölner Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue im Auftrag von Focus- Money knapp 1.000 unabhängig ausgewählten Bauherren detaillierte Fragen zu ihrem zurückliegenden Bauvorhaben. Jeder Studienteilnehmer durfte dabei nur den Massivhaushersteller bewerten, mit dem er in den vergangenen 36 Monaten gebaut hatte.

Anspruchsvolle Architektur – ganz am Kunden orientiert
Anspruchsvolle Architektur und viel Liebe zum Detail sind bundesweit ein Erkennungszeichen von ARGE-HAUS. Über 5.500 Bauherren haben mit dem Unternehmen bereits ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Individualität steht dabei immer im Vordergrund: Jeder der rund 200 Vorschläge aus den ARGE-HAUS-Katalogen – ob Bungalow, klassisches Einfamilienhaus, Stadt-, Mansarddach- oder Bauhausvilla – kann nach den Wünschen der Kunden weiterentwickelt werden. Dafür steht ein eigenes Architektenteam zur Verfügung. Auch die Grundrisse sind ganz auf die konkreten Wohnbedürfnisse der künftigen Bewohner hin wandelbar.

Nicht zuletzt werden ARGE-Häuser schon im Standard als besonders energiesparendes KfW-Effizienzhaus 55 verwirklicht, auf Wunsch auch in den KfW-Standards 40 und 40 Plus.

Weitere Informationen zu ARGE-HAUS und den Standorten des Unternehmens unter Tel.: 0381 8172730 sowie www.arge-haus.de

Anspruchsvolle Architektur und viel Liebe zum Detail sind bundesweit ein Erkennungszeichen von ARGE-HAUS. Über 5.500 Bauherren haben mit dem Unternehmen bereits ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Individualität steht dabei immer im Vordergrund: Jeder der rund 200 Vorschläge aus den ARGE-HAUS-Katalogen – ob Bungalow, klassisches Einfamilienhaus, Stadt-, Mansarddach- oder Bauhausvilla – kann nach den Wünschen der Kunden weiterentwickelt werden. Dafür steht ein eigenes Architektenteam zur Verfügung. Auch die Grundrisse sind ganz auf die konkreten Wohnbedürfnisse der künftigen Bewohner hin wandelbar.
Nicht zuletzt werden ARGE-Häuser schon im Standard als besonders energiesparendes KfW-Effizienzhaus 55 verwirklicht, auf Wunsch auch in den KfW-Standards 40 und 40 Plus.

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

Kontakt
Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
info@hotel-vinea.com
http://www.hotel-vinea.com

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Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
Hubertusstraße 4
80639 München
Tel. 089-178 878-21
E-Mai: m.ruckle@idee-concept.de
www.idee-concept.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

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WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

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Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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