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Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
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The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Der Brückenbau verbindet Land und Menschen, Überwindet Hindernisse – Technologischer Fortschritt in der Entwicklung des Bauens, der Funktion und der Architektur.

The Grounds Real Estate AG: Funktion und Architektur

Bauwerke: Funktion und Architektur – Brückenbau sind architektonische Meisterwerke

Verbindungen über Hindernisse, von Stadtteilen, Inseln und sogar Länder wurden durch den Bau von Brücken gelöst. Brücken sind mehr als nur Straßen, sie bereichern die Entwicklungsgeschichte der Menschen. The Grounds Real Estate AG wurde von den Initiatoren Hans Wittmann und Eric Mozanwoski 2014 gegründet mit dem Ziel von Erwerb und Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie der Projektentwicklung im Bereich Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Akquisitionsschwerpunkt liegt sowohl im Bereich der Core Standorte in Deutschland wie auch in attraktiven B und C Lagen. Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann (CEO) hierzu: „Citynahe Stadtteile befinden sich im Wandel von der Bürostadt hin zu Urban Living. Wohnen, Leben und Arbeiten als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen durch den digitalen Wirtschaftsaufschwung.“ Projektentwicklungen von The Grounds Real Estate AG umfassen die Entwicklung von Spezialimmobilien. Mit dem Neubau eines Pflegeheimes in der Innenstadt von Halle soll eine weitere Spezialimmobilie erfolgen. Das Unternehmen hat die Baugenehmigung für die Kernsanierung eines Denkmalgeschützten historischen Gebäudes in studentisches Wohnen zu wandeln, die Fertigstellung soll bis Mitte 2018 erfolgen.

Bauwerke: Funktion und Architektur

Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte weiß um die Herausforderungen für neue Funktionen und die Weiterentwicklung der Architektur. Große Baumeister, Erfinderreichtum und die Notwendigkeit haben architektonische Meisterwerke seit der Baugeschichte geleistet. Besonderheiten finden sich im Bereich Brückenbau.
Als ein architektonisches Meisterwerk gilt die älteste Großbrücke, die 690 v. Chr. über den 900m breiten Euphrat gebaut wurde. Für die Dauer des Bauens wurde der Euphrat umgeleitet, die Brücke von Nivive war 9 Meter breit und die hölzerne Brückendecke ruht auf über 100 Pfeilern. Zu den jüngsten architektonischen Brückenbaumeisterwerken zählt die Glasbodenbrücke, die 2016 in China eröffnet wurde. Für Immobilienexperte und Autor Eric Mozanwoski steht fest, dass die Römer zu den hervorragendsten Brückenbauer ihrer Zeit zählen. Zu einer der bereitesten Brücken Roms zählt der „Pons sublicius“, eine Holzkonstruktion. Zudem die Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen zwischen Koblenz und Andernach. Weiterhin gelten die Römer als Meister im Gewölbemauern. Zahlreiche Steinbrücken gelten für die nachfolgenden Jahrhunderte als beispielgebend und richtungsweisend. Eric Mozanowski erläutert, dass die erste Steinbrücke über den Tiber gebaut wurde. Es folgten der „Pont du Gard“ bei Nimes in der Provence, ein Aquädukt. 1845 bis 1851 wurde ein später Nachfolger der „Pont du Gard“ für die Bahnlinie Leipzig-Hof, bekannt als die „Göltzschtalbrücke“ aus Granit und Standsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk, erbaut. Eine Vielzahl an Brückenbauten aus Stein folgte, die heute noch Bewunderung abverlangen, verdeutlicht der Denkmalschützer Eric Mozanowski aus Stuttgart. Als Beispiel nennt Immobilienexperte Eric Mozanowski die Donaubrücke in Regensburg, die alte Mainbrücke in Würzburg, die Karlsbrücke in Prag und die Seinebrücke bei Neuilly.

Eisen zum Brückenbauen – gusseiserne Brücken im 18 Jahrhundert

Neue Anforderungen im Brückenbau können durch Nutzung neuer Materialien erfüllt werden. Brücken aus Eisen traten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf den Plan, die nach den Vorbildern der steinernen Brücken gebaut wurden. Die erste gusseiserne Brücke mit 30 Meter Spannweite entstand über dem Severn bei Coalbrookedale. Eric Mozanwoski gibt zu bedenken, dass erst um die Wende zum 19. Jahrhundert theoretische, experimentelle Arbeiten zur wissenschaftlichen Begründung des Brückenbaus entstanden sind. Nach dem gusseisernen folgten Schmiedeeisen und Stahl als Material. Die Stahlbrücken setzten sich dank leichteren Fachwerk- und Gitterbalkenkonstruktionen durch. Die Stahlbrücken zeigten ihre Überlegenheit gegenüber den steinernen und gusseisernen Brücken beispielsweise in Köln über den Rhein, in Hamburg/Harburg über die Elbe oder über die Nogat bei Marienburg.

Eisen und Stahl erzielt ein Umbruch in der Bauwirtschaft

Die Roheisenproduktion stieg von 1870 bis 1901 von 12 Millionen t auf 41,06 Millionen t. Hierbei gilt Eiffel als genialer Schöpfer stählender Bauwerke. Ein Meisterwerk gelang Eifel in Funktion und Architektur, indem er durch konstruktiver Kühnheit neue Verbindungen schaffte. Außer dem Wahrzeichen von Paris, mit dem sich Eiffel selbst ein Denkmal setzte, baute er zahlreiche Viadukte, Bahnhofshallen, Warenhäuser, Hafenanlagen und Kirchen in vielen Ländern, erläutert Eric Mozanowski.

Eiffel berechnete für die verschiedenen Einzelteile seines Turms die Lage der Nietlöcher auf einen Zehntelmillimeter genau. Das ermöglichte eine komplette Vorfertigung und einfache Montage auf der Baustelle. Bis zur ersten Plattform in 57 m Höhe brauchte nicht ein einziges Nietloch verändert zu werden. Unvorstellbar, wie mit dieser zeitraubenden Arbeitsweise die eindrucksvollen Eisenkonstruktionen des vorherigen Jahrhunderts entstanden sind, meint Immobilienexperte Eric Mozanowski. Bewundernd von dieser Arbeit zeugen zahlreiche Bauten. Die typische Konstruktionsweise hat einen besonderen Reiz, wenn an die Herstellung gedacht wird – architektonische Meisterwerke.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster jetzt mit Kunststoffprofil

JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil

Moderne Architektur liegt seit geraumer Zeit im Trend. Insbesondere der bewusst schlicht gehaltene Baustil der „klassischen Moderne“, mit seinen klaren Formen, verlangt nach innovativen, attraktiven Lösungen. Gerade das Bauelement Fenster hat maßgeblichen Einfluss auf das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes. Hierzu zählen auch attraktive Eckverglasungen, die ohne störende Pfosten auskommen. Und auf diese Weise uneingeschränkten Weitblick bieten. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst Ganzglasecken mit Kunststoffprofilen zu bauen. Eine Innovation, die Bauherren neben deutlichen Kosteneinsparungen noch weitere Vorteile bietet. Etwa höhere Dämmwerte und mehr Stellfläche.
Gerolstein, den 05.09.2017
In heutigen Architekturmodellen bilden transparente Fenster im Eckbereich als gestalterisches Element eine attraktive Abwechslung. Ganzglasecken, die ohne störende Pfosten auskommen, bieten dem Bauherren eine nahezu uneingeschränkte Sicht nach draußen. Ein hoher Glasanteil unterstreicht zudem die Gesamtarchitektur in besonderer Weise. Ein Gestaltungsaspekt, der häufig bei modernen Baustilen nachgefragt wird.
Das auf Fensterbau spezialisierte Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA entwickelte gemeinsam mit einem Kunden ein Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil. Das neue Produkt steht ab sofort auch weiteren interessierten Bauherren zur Verfügung. Eine Lösung, die mit einer Reihe von Vorteilen überzeugt: Sowohl in Punkto Kostenersparnis, als auch in Bezug auf einen besonders hohen Wärmedämmwert. Der Materialpreis für die Ganzglasecke aus Kunststoff liegt rund 30 Prozent unter dem üblicherweise für derartige Konstruktionen verwendeten Aluminium.
Bis zur Marktreife des neuen Produktes musste das Unternehmen einige Herausforderungen meistern. Hierzu Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG: „Rahmenlose Ganzglas-Eckkonstruktionen stellen generell höhere Anforderungen an den Fensterbauer. Insbesondere in Bezug auf die Wärmedämmung und die Ausführung.“
Die Ganzglasecke aus Kunststoff stellt jedoch noch weitere Herausforderungen. So werden die Ecken bereits im JOLEKA-Werk mit einer speziellen Maschine verschweißt, um die Vorteile der Wärmedämmung der Kunststoffprofile zu erhalten. Das bei Aluminium-Ganzglas-Eckkonstruktionen übliche Verkleben der Rahmenteile auf der Baustelle entfällt.
„Zwar wird der Transport des aus einem Stück bestehenden Fensters zur Baustelle etwas aufwändiger. Doch dieser Mehraufwand wird aus meiner Sicht durch die vielen Vorteile gerechtfertigt. Ein wichtiger Aspekt für Architekten und deren Kunden ist die geringere Bautiefe unserer Fenster. Denn unser Eckfenster mit Kunststoffrahmen benötigt lediglich eine Tiefe von nur 76 mm. Bei der bekannten Variante aus Aluminium sind das derzeit ca. 90 mm. Hierdurch verfügt der Bauherr auch über erheblich mehr Platz auf seiner Fensterbank“, so Rieder. Der Grund liege in den, bei Aluminiumprofilen zusätzlich notwendigen, Wärmedämm-Maßnahmen. Dadurch muss dieser deutlich massiver ausfallen, um vergleichbare Dämmwerte zu erreichen.
Auch in punkto Langlebigkeit und Belastbarkeit ist der Bauherr mit seinen Eckfenstern mit Kunststoffprofilen auf der sicheren Seite. Rieder: „Kunststoff-Fenster aus unserem Hause erfüllen besonders hohe Qualitätsstandards.“ Das Eifeler Traditionsunternehmen gewähre deshalb verlängerte Garantien und biete seinen Kunden darüber hinaus 30 Jahre lang die Sicherheit für die passenden Ersatzteile.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
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Immobilien

Neuer Glanz für das Le Meridien Wien an der Staatsoper

Unter dem neuen Pächter Munich Hotel Partners (MHP) wird das Le Meridien Wien grundlegend renoviert. Das Soft Refurbishment der 294 Zimmer und Suiten bei laufendem Betrieb realisiert der international tätige Generalunternehmer TKS.

Neuer Glanz für das Le Meridien Wien an der Staatsoper

Elegant und individuell zeigen sich die Zimmer im Le Meridien Wien nach der Renovierung durch TKS. (Bildquelle: TKS)

Das Le Meridien Wien ist ein schillerndes Hotel der Künste und Lebenslust nahe der Wiener Staatsoper und der Hofburg. Sein auf Kunst und Lifestyle ausgerichtetes Konzept macht es zum gesellschaftlichen Treffpunkt und Domizil kosmopolitischer Reisender. Es ist das Herz der Gay und Lesben-Community der Stadt und glanzvoller Rahmen rauschender Feste wie dem stilvollen Life Ball, Rosenball oder Fete Blanche.

Nach dem Pächterwechsel zu MHP im Februar 2016 wurde das Haus einer Neugestaltung unterzogen, um den Anspruch als Treffpunkt der Avantgarde zu unterstreichen. Mit dem Soft Refurbishment der 294 Zimmer und Suiten beauftragte MHP den Generalunternehmer TKS. Von Februar bis Mai 2017 renovierte TKS 140 Zimmer bei laufendem Betrieb. Die restlichen 154 Zimmer folgen im zweiten Bauabschnitt im Frühjahr 2018. Das Soft Refurbishment erbringt TKS als Turn Key Solutions (schlüsselfertige Leistungen). In der Vergangenheit, unter anderem bei der umfassenden Renovierung des Le Meridien Hamburg, haben MHP und TKS bereits erfolgreich zusammengearbeitet.

Das Zimmerdesign des Le Meridien Wien präsentiert moderne Interieurs in historischer Hülle. Charmanter Blickfang ist die freistehende viktorianische Badewanne in Verbindung mit satiniertem Glas im Badezimmer. Das Funktionelle wird als Designleistung inszeniert wie bei der Glaswand mit Jugendstilmotiven zur Trennung von Schlaf- und Eingangsbereich oder dem lässigen Arbeitsbereich mit integriertem Schreibtisch. Der Wechsel von glattem Parkett und weichen Teppichböden mit grafischem Muster bringt Struktur und Rhythmus in die großzügigen Räume.

Bei dem bei Reisenden und Wienern beliebten Hotel kann TKS seine Erfahrung als Spezialist für Renovierungen bei laufendem Betrieb umfassend einbringen. Das erfahrene Projektmanagement koordiniert den Einsatz verschiedenster Gewerke vom Bodenleger (Parkett und Teppich), Maler, Tapezierer, Deckenbauer, Schreiner bis zum Elektriker. Durch die enge Abstimmung mit der Hotelleitung wird ein möglichst störungsfreier Hotelbetrieb gewährleistet. „Renovierung bei laufendem Betrieb erfordert ein Höchstmaß an Professionalität, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Dafür steht TKS und garantiert zugleich als Erbringer schlüsselfertiger Leitungen die Termin- und Budgettreue“, so Uwe Christian Köhnen, geschäftsführender Gesellschafter.

TKS ist ein international tätiger Spezialist für Refurbishment und Erstausstattung in der europäischen Markenhotellerie, marktführend im Bereich der Turn Key Solutions (schlüsselfertige Leistungen), mit Sitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Dänemark und der Schweiz.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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ARGE-HAUS erneut „Fairster Massivhausanbieter“

Focus-Money Studie mit Gesamtergebnis „sehr gut“

ARGE-HAUS erneut "Fairster Massivhausanbieter"

ARGE-HAUS mit Gesamtergebnis „sehr gut“ als Fairster Massivhausanbieter (Bildquelle: ARGE-HAUS/Focus-Money)

Rostock, 8. August 2017

Zum zweiten Mal in Folge hat das Wirtschaftsmagazin Focus-Money das Unternehmen ARGE-HAUS als „Fairsten Massivhaushersteller“ ausgezeichnet. In dem Gesamtergebnis „sehr gut“ zeigt sich die hohe Zufriedenheit der Bauherren.

„Neu im Feld der besten Anbieter ist in diesem Jahr ARGE-HAUS“, so die Focus-Money Redaktion (32/2017, S. 75). Denn nach Auszeichnung als „Fairster Massivhausanbieter“ mit der Gesamtnote „gut“ im Vorjahr, konnte sich der Spezialist für Häuser mit besonderer Architektur in diesem Jahr auf die Bestnote „sehr gut“ steigern – und gehört damit zu den vier Top-Massivhausherstellern in ganz Deutschland.

Aber nicht nur in der Gesamtbewertung, auch in den Einzelkategorien Produktleistung, Kundenberatung, Kundenservice und Preis-Leistungsverhältnis konnte ARGE-HAUS seine Bauherren begeistern und mit „sehr gut“ abschneiden.

„Wir sind stolz, den Sprung in die Top 4 der „Fairsten Massivhausanbieter“ Deutschlands geschafft zu haben“, erklärt Falk Rösler, Geschäftsführer von ARGE-HAUS. „Wir sind besonders zufrieden, weil die befragten Bauherren nicht von uns vorgeschlagen, sondern völlig unabhängig ausgewählt wurden und uns ein Spitzenzeugnis ausgestellt haben“, ergänzt Fredi Paul Brodde, ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens mit Zentrale in der Hansestadt Rostock.

Die befragten Kunden wurden über ein unabhängiges Online-Befragungspanel rekrutiert. Im Mai und Juni 2017 beantworteten insgesamt 1.009 Bauherren dem Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue (Köln) detaillierte Fragen zu ihrem zurückliegenden Bauvorhaben. Jeder Studienteilnehmer durfte dabei nur den Massivhaushersteller bewerten, mit dem er in den vergangenen 36 Monaten gebaut hat.

„An dieser Stelle danken wir all unseren ARGE-HAUS-Partnern bundesweit, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den verschiedenen Unternehmensbereichen sowie unseren Handwerkern. Sie haben dieses hervorragende Ergebnis erst möglich gemacht“, so Falk Rösler. „Für uns ist das eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, aber auch ein großer Ansporn für die Zukunft“, betont Geschäftsführer Fredi Paul Brodde.

Anspruchsvolle Architektur – ganz am Kunden orientiert
Anspruchsvolle Architektur und viel Liebe zum Detail sind bundesweit ein Erkennungszeichen von ARGE-HAUS. Über 5.000 Bauherren haben mit dem Unternehmen bereits ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Individualität steht dabei immer im Vordergrund: Jeder der rund 200 Vorschläge aus den ARGE-HAUS-Katalogen – ob Bungalow, klassisches Einfamilienhaus, Stadt-, Mansarddach- oder Bauhausvilla – kann nach den Wünschen der Kunden weiterentwickelt werden. Dafür steht ein eigenes Architektenteam zur Verfügung. Auch die Grundrisse sind ganz auf die konkreten Wohnbedürfnisse der künftigen Bewohner hin wandelbar.

Nicht zuletzt werden ARGE-Häuser schon im Standard als besonders energiesparendes KfW-Effizienzhaus 55 verwirklicht, auf Wunsch auch in den KfW-Standards 40 und 40 Plus.

Weitere Informationen zu ARGE-HAUS und den Standorten des Unternehmens unter Tel.: 0381 8172730 sowie www.arge-haus.de

Anspruchsvolle Architektur und viel Liebe zum Detail sind bundesweit ein Er-kennungszeichen von ARGE-HAUS. Über 5.000 Bauherren haben mit dem Unternehmen bereits ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Individualität steht dabei immer im Vordergrund: Jeder der rund 200 Vorschläge aus den ARGE-HAUS-Katalogen – ob Bungalow, klassisches Einfamilienhaus, Stadt-, Mansarddach- oder Bauhausvilla – kann nach den Wünschen der Kunden weiterentwickelt werden. Dafür steht ein eigenes Architektenteam zur Verfügung. Auch die Grundrisse sind ganz auf die konkreten Wohnbedürfnisse der künftigen Bewohner hin wandelbar.
Nicht zuletzt werden ARGE-Häuser schon im Standard als besonders energiesparendes KfW-Effizienzhaus 55 verwirklicht, auf Wunsch auch in den KfW-Standards 40 und 40 Plus.

Kontakt
ARGE-HAUS
Falk Rösler
Alt Bartelsdorfer Straße 1
18146 Rostock
0381 8172730
info@arge-haus.de
http://www.arge-haus.de

Allgemein

Ganz schön vielseitig

PORIT Porenbeton – einfach mehr Möglichkeiten

Ganz schön vielseitig

PORIT Porenbeton bietet einfach mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung von Gebäuden. (Bildquelle: PORIT/Sven-Erik Tornow)

Bauen gestaltet Lebens- und Wohnraum im Stil der Zeit. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften bietet PORIT Porenbeton hier einfach mehr Möglichkeiten. Denn alle wesentlichen Aufgaben des Mauerwerks – Statik, Bauphysik und Gestalt gebende Hülle – übernimmt PORIT Porenbeton und zeigt sich damit ganz schön vielseitig.

Vom Neubau über den Umbau, die Aufstockung bis hin zur Sanierung und Modernisierung bietet PORIT Porenbeton nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Dabei ist der universell einsetzbare Mauerwerksbaustoff nicht nur leicht, sondern auch einfach zu transportieren. In der Praxis kommt PORIT Porenbeton seine einfache Be- und Verarbeitbarkeit zu Gute, wozu auch eine hervorragende Anpassung an Bestandsbauteile zählt. Mauerwerk aus PORIT Porenbeton verbindet die funktionale Reduktion auf das Wesentliche mit der freien Gestaltung der Gebäudehülle.

In der Praxis heißt dies: individuelle Architektur, wirtschaftlicheres Bauen und wohnlicher Komfort. Möglich wird das, da dank der monolithischen Bauweise die entworfenen Formen eines Bauwerks ausgebildet und gleichzeitig eine Vielzahl von Details und Anschlüssen unkompliziert und weitgehend wärmebrückenfrei realisiert werden. Dynamische Formen, harmonisch-fließende Gestaltungen oder kreative Grundrisse sind durch die einfache Bearbeitbarkeit von PORIT Porenbeton mühelos umsetzbar. Gleichzeitig gehen von PORIT Porenbeton weder bei der Herstellung, der Verarbeitung noch bei der Nutzung irgendwelche schädlichen Emissionen aus. Die bei der Bearbeitung entstehenden Stäube enthalten keinerlei lungengängigen Fasern oder Schadstoffe. Mauerwerk aus PORIT Porenbeton stellt die Gestaltung des Bauwerks in den Vordergrund, nicht zusätzliche Funktionsschichten. Gleichzeitig bietet Porenbeton dank seiner produktspezifischen Eigenschaften eine hohe Tragfähigkeit und bestmöglichen Brandschutz.

Als vielseitig einsetzbarer Mauerwerksbaustoff bietet PORIT Porenbeton eine nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit und fördert eine vielfältige und abwechslungsreiche Architektur.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

Firmenkontakt
PORIT GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
06106 280921
b.voigt@porit.de
http://www.porit.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
0221 2789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Immobilien

Heinz von Heiden wird von Kunden weiterempfohlen

Focus Money zeichnet Heinz von Heiden erneut mit dem Vertrauenssiegel „Hohe Weiterempfehlung“ aus

Heinz von Heiden wird von Kunden weiterempfohlen

Focus Money zeichnet Heinz von Heiden erneut mit dem Vertrauenssiegel aus

Eine hohe Kundenzufriedenheit drückt sich auch in einer hohen Weiterempfehlungsquote aus. Schließlich vertraut man bei lebensentscheidenden Fragen, wie dem Bau eines Eigenheims, auf den guten Rat von Familie und Freunden. Dass Heinz von Heiden gerne weiterempfohlen wird, belegt nun eine aktuelle Studie von Service Value und Focus Money.

Im April 2017 wurde eine repräsentative Erhebung durchgeführt – Verbraucher bewerteten 896 Anbieter aus 72 Branchen. Waren die Befragten bei einem der Unternehmen innerhalb der vergangenen 24 Monate Kunden, sollten sie angeben, ob sie es weiterempfohlen haben. Aus allen Antworten wurden dann die Unternehmen mit den höchsten Weiterempfehlungsquoten errechnet. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser schnitt dabei mit einer Empfehlungsquote von 17,6 und so mit einer „Hohen Weiterempfehlung“ ab. Im Vergleich zum Vorjahr, denn Heinz von Heiden wurde bereits 2016 mit dem Siegel ausgezeichnet, konnte die Empfehlungsquote sogar gesteigert werden.

Hausbau braucht Vertrauen, und das hat man sich bei Heinz von Heiden seit jeher auf die Fahne geschrieben. Als zuverlässiger Partner in allen Fragen rund um den Bau der eigenen vier Wände, ist der Massivhausbauer seit über 85 Jahren erfolgreich. „Wir haben bis dato über 46.000 Häuser gebaut – die Weiterempfehlung durch Kunden ist einer unserer Grundfeiler. Wir möchten, dass alle unsere Bauherren zufrieden sind, sich gut betreut fühlen und ihr Leben im eigenen Haus genießen“, sagt Heinz von Heiden-Geschäftsführer Andreas Klaß. „Wenn wir das erreichen, erzählen die Bauherren es auch gerne weiter.“

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands. Ob klassisches Einfamilienhaus, ebenerdiger Bungalow oder zweigeschossige Stadtvilla, das Unternehmen deckt die individuellen Wünsche der Bauherren ab. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden wird von Kunden weiterempfohlen“ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/heinz-von-heiden-wird-gerne-von-kunden-weiterempfohlen-712/

zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.
Heinz von Heiden-Geschäftsführer und Mensching Holding-Generalbevollmächtigter Andreas Klaß wurde beim „Axia Award 2016 – Nachhaltiges Unternehmertum“ mit einem Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“ ausgezeichnet.
Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

Allgemein

Kunst, Crowd und ein unabhängiges Magazin mit internationalem Potential

MILIONART KALEIDOSCOPE

Kunst, Crowd und ein unabhängiges Magazin mit internationalem Potential

MILIONART KALEIDOSCOPE 2.17

Das Kunstmagazin MILIONART KALEIDOSCOPE erobert die. Nun haben sich die Herausgeber entschieden den Freundeskreis zu gründen, der aktiv mitwirken kann und als engmaschiges Netzwerk durch Know-how, Interesse und offene Kommunikation dem Magazin einen starken Halt ermöglicht.

Das XXL-Kunstmagazin MILIONART KALEIDOSCOPE mit einem europaweiten Vertrieb erscheint dreimal jährlich und setzt sich konzeptionell und inhaltlich von den seit Jahrzehnten etablierten Kunstmagazinen ab.

Die Herausgeber des Kunstmagazins Magdalena Froner und Hugo Astner sind auf Umwegen zuerst zur Kunst und danach zur Publikation gekommen. Beide haben von ihrer Ausbildung her einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Während Hugo Astner jahrelang im Bereich Motorsport-Marketing und als Financial-Consulter tätig war, hat Magdalena Froner Erfahrungen in Führungspositionen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gesammelt.

Durch die persönliche Leidenschaft zum Thema Kunst und die Tätigkeit im Kunsthandel – zunächst noch im Zuge privater Sammlerstücke, danach professionell – hat sich das bewährte Team vor drei Jahren spontan zur Herausgabe eines Kunstmagazins entschlossen. „Uns ging es von Beginn an nur darum spannende Inhalte, neue Entdeckungen und herausragende künstlerische Leistungen mit unseren Freunden zu teilen. Und zwar nicht, wie heute gang und gebe über Facebook & Co., sondern haptisch, großzügig und mit Sinn fürs Detail“, erklärt Hugo Astner die Anfänge des Projekts und meint weiter „es war uns damals nicht bewusst, welche Dimension in Hinblick auf Auflage und Vertrieb das Magazin in kürzester Zeit annehmen wird.“ Magdalena Froner ergänzt: „Dass wir auf internationalen Messen, wie der Art Basel präsent sind und aus aller Welt plötzlich Interesse an dem „großen“ Magazin bekundet wird, das müssen wir auch erst verarbeiten. Wir sind zwar schon Schritt für Schritt mit jeder neuen Ausgabe gewachsen, dachten aber dennoch nicht, dass dieser Sprung in die Welt der internationalen Kunstmagazine möglich ist.“

Mit der aktuellen Ausgabe, also der zweiten Ausgabe im Jahr 2017 gründet das Kunstmagazin nun einen Freundeskreis, unterstützt durch die internationale Crowdfunding-Plattform Kickstarter. „Wir haben uns deshalb für ein Crowdfunding-Projekt entschieden, weil wir dadurch den Freundeskreis in einem größeren, internationalen Kontext aufbauen können.“ Das Crowdfunding-Projekt ist insofern besonders, weil es nicht darum geht durch die finanziellen Beiträge die Herausgabe des Magazins an sich zu finanzieren, sondern darum, ein Netzwerk von Gleichgesinnten aufzubauen, die sich als Teil von MILIONART KALEIDOSCOPE sehen und auch interaktiv einbezogen werden. Die sogenannte „Belohnung“ für die Freunde ist überaus großzügig: Für einmalige EUR217,- erhält jeder Freund ein Original-Kunstwerk des italienischen Künstlers Nerone, sowie ein Abonnement für 7 Jahre und eine Nennung in einer Printausgabe. Auch für Unterstützer, die sich ein kleineres Budget vorstellen, ist etwas dabei: Man kann eine Ausgabe oder auch ein Jahresabo auf der Plattform erwerben und das Projekt damit unterstützen. „Das Kunstmagazin ist für uns eine Herzensangelegenheit. Jedes Zeichen der Wertschätzung sehen wir als eine große Geste. Die Herausgabe des Magazins ist für uns kein Profit-Center, sondern hat einen ideellen Hintergrund“, ergänzt Magdalena Froner.

Ab dem 02.07.2017 wird das Projekt auf der Plattform Kickstarter mit einem Videoclip und detaillierten Erklärungen live geschalten. Dann können sich alle Interessierte für 30 Tage lang der Kunst-Crowd anschließen.

Das Projekt: www.kickstarter.com/projects/723147780/milionart-kaleidoscope-das-xxl-kunstmagazin

Weitere Informationen auch unter www.stayinart.com

MilionArt Kaleidoscope vereint die Elemente der Kunst zu einem großen Ganzen.

Das Wort Kaleidoskop stammt aus dem Griechischen und bedeutet: schöne Formen sehen. MilionArt Kaleidoscope beschäftigt sich als das Kunst- und Hochglanz-Magazin im XXL-Format mit der schönsten Form „der schönen Formen“: Der Kunst. In jeder Ausgabe be- und durchleuchtet MilionArt Kaleidoscope die Kunstszene und stellt ausgewählte Künstler, Sammlungen, Wissenschaftler, Aussteller und Museen vor. Dabei greift die Redaktion über den Bereich der bildenden und darstellenden Kunst hinaus auch immer wieder Themen der Musik, Literatur, Architektur und des Designs auf.

Tiefgehende Informationen mit „Sehwert“ sowie das Gespür für neue Inspirationen machen MilionArt Kaleidoscope zum unvergesslichen Lesevergnügen für jeden Kunstbegeisterten. Innovatives Layout, elegantes Design, Texte in deutscher und englischer Sprache sowie höchste Ansprüche an Druck und Papier runden das Konzept ab.

Mit seiner unnachahmlichen Kombination aus Interviews und Expertenwissen ist MilionArt Kaleidoscope eine unverzichtbare Größe für jeden Kunstkenner, -Sammler und -Liebhaber.

Kontakt
MILIONART KALEIDOSCOPE – das XXL-Kunstmagazin
Magdalena Froner
Grabenweg 3
6020 Innsbruck
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