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Rosa-Alscher Gruppe und Stadt München initiieren Architekturwettbewerb für neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Rosa-Alscher Gruppe und Stadt München initiieren Architekturwettbewerb für neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Alexander Rosa-Alscher

München, 04.12.2018 – In Münchens neuem Stadtteil Freiham Nord werden einmal 25.000 Menschen ihr zu Hause haben. Kern dieses größten Stadtentwicklungsprojekts Europas ist das Stadtteilzentrum, das als urbaner Mittelpunkt die Visitenkarte des neuen Quartiers sein wird. Im Sommer hat die Munich Future City West GmbH – ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe – die vier zugehörigen Baufelder mit insgesamt 21.500 m2 erworben. Nun wurde ein Ideen- und Realisierungswettbewerb um die Gebäude- und Freiflächenplanung des modernen Marktplatzes ausgelobt.

Ende Januar werden die Sieger ermittelt
Munich Future City West – ein Tochterunternehmen der Rosa-Alscher Gruppe hat in Zusammenarbeit mit dem Münchner Referat für Stadtplanung und Bauordnung, dem Kommunalreferat sowie dem Baureferat 12 namhafte Architekturbüros eingeladen, von denen vier der Auswahl von Rosa-Alscher unterlagen. Die Pläne können bis zum 19. Dezember 2018, ein Modell bis 8. Januar 2019 eingereicht werden. Das Preisgericht wird sich am 24.und 25. Januar 2019 treffen und die Gewinner benennen. Ihm gehören Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, und Firmenchef Alexander Rosa-Alscher nebst einer kompetenten Riege aus Stadtplanern, Architekten und Kommunalpolitikern an, die als Fach- sowie Sachpreisrichter fungieren.

Realisierung des Leitbilds „Offenes Einkaufen“
Der nördlich der Bodenseestraße zu konzipierende Stadtplatz besteht aus vier Teilgebieten, in denen 36.000 m2 für Wohnraum vorgesehen sind. Ein Viertel des Gesamtareals wird als Einkaufszentrum dem Einzelhandel, für Dienstleistungen und Gewerbe zur Verfügung stehen. Zudem soll ein Hotel den Ortskern komplettieren. Zu den Planungszielen des Architekturwettbewerbs gehört die „Entwicklung eines lebendigen Stadtteilzentrums mit einem breiten Nutzungsspektrum von Wohnen, Gewerbe und Handel. Das Handelskonzept für das
Stadtteilzentrum Freiham soll zwar dem Warenangebot eines Einkaufszentrums entsprechen, orientiert sich dabei aber städtebaulich an innerstädtischen Vorbildern“, wie es in der Auslobung heißt. Als Orientierung der Wettbewerber dient das Leitbild des „offenen Einkaufens“. Dieses beinhaltet beispielsweise, dass wie in gewachsenen Innenstädten die Eingänge zu den einzelnen Ladengeschäften an der Straße oder dem Platz davor liegen. Mit der Einhaltung dieses Prinzips in Freiham-Nord soll eine hohe Frequentierung und Belebung des öffentlichen Raums erreicht werden.

Urbaner Charakter, Flair und Wohnqualität
Zu den weiteren Vorgaben zählen die architektonische Erzeugung eines urbanen Charakters, einladende Schaufensterfronten, attraktive Wohngebäude mit „besonderem Flair“ und „hoher Wohnqualität“ sowie geeignete Schallschutzmaßnahmen. Grundsätzlich soll das neue Stadtteilzentrum eine stadtbildprägende Wirkung entfalten, in der die Baukörper zum zentralen Platz Raumkanten bilden, in denen Durchlässe zu öffentlichen Räumen überleiten.
Für Alexander Rosa-Alscher kommt den besten Wettbewerbsideen eine Schlüsselfunktion in diesem Großprojekt zu, denn: „Alle Eigenschaften, die Freiham-Nord lebenswert machen, werden sich im neuen Stadtteilzentrum konzentrieren und dort erfahrbar sein.“

https://www.rosa-alscher-gruppe.de/de/

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sophia Schwarzmaier
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
+49 89 98 24 94 09
info@rosa-alscher-gruppe.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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Gehry Partners gewinnt Architekturwettbewerb für den Neubau des ersten Wohnhochhauses am Alexanderplatz in Berlin-Mitte

– Preis zwei erzielte das Architekturbüro Kleihues + Kleihues, den dritten Preis belegten die Architekten Barkow Leibinger.
– Vorgesehen ist ein Wohnhochhaus von maximal 150 Metern Höhe mit Wohnungen für den besonderen Designanspruch sowie eine anteilige Hotelnutzung.
– Das erste Wohnhochhaus ist als gestaltprägendes Element der Berliner Skyline von außerordentlicher städtebaulicher Bedeutung.

Gehry Partners gewinnt Architekturwettbewerb für den Neubau des ersten Wohnhochhauses am Alexanderplatz in Berlin-Mitte

v.l.n.r.: Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Christian Reschke, Geschäftsführer Hines Immobilien © Hines

Im Schnittpunkt zwischen Hackeschem Markt, Friedrichshain und Mitte plant Hines neben dem Einzelhandelsgebäude „Die Mitte“ auf dem Baufeld D4 die Errichtung des ersten neuen Wohnhochhauses an diesem Standort mit maximal 150 Meter Höhe und rund 48.000 Quadratmeter Geschossfläche. Hier werden ca. 300 Eigentumswohnungen von 1-Zimmer Apartments bis Penthäusern in dem für Gehry charakteristischen Design entstehen. Darüber hinaus ist eine anteilige Nutzung durch ein Designhotel vorgesehen.

Um die beste städtebauliche und architektonische Lösung für diesen bedeutenden Standort zu finden, hatte Hines in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie dem Bezirk Berlin-Mitte im Mai 2013 neun nationale und internationale Architekturbüros zu einem Architekturwettbewerb eingeladen. Daran teilgenommen haben Adjaye Associates (London, UK), Architectonica (Miami, USA), Barkow Leibinger Architekten (Berlin, GER), BE Berlin (Berlin, GER), David Chipperfield Architects (London/Berlin, UK/GER), Gehry Partners, LLP (Santa Monica, USA), Ingenhoven Architects (Düsseldorf, GER), Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH (Berlin, GER), Prof. Kollhoff Generalplanungs-GmbH (Berlin, GER).

Nach einer ersten Bewertungsrunde wurden die Architekturbüros Barkow Leibinger Architekten, Gehry Partners, Ingenhoven Architects und Kleihues + Kleihues im November 2013 aufgerufen, eine Überarbeitung ihrer Entwürfe vorzunehmen.

Am 23.01.2014 wurde in der zweiten Preisgerichtssitzung die Entscheidung getroffen. Die Preisrichterinnen und Preisrichter, darunter Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Kristina Laduch, Leiterin des Stadtplanungsamtes Berlin-Mitte, und Christoph Reschke sowie Alexander Möll, Geschäftsführer der Hines Immobilien GmbH, haben unter Vorsitz von Prof. Peter P. Schweger über die städtebaulichen und hochbaulichen Qualitäten der in die engere Auswahl gekommenen Entwürfe entschieden.

Christoph Reschke, Geschäftsführer der Hines Immobilien GmbH, erklärt: „Die Qualität der eingereichten Entwürfe war außergewöhnlich hoch und spiegelt die Bedeutung dieses prominenten Standorts in der Mitte Berlins wider. Dieser Ort hat einen starken Symbolcharakter und wird sich künftig zu einem metropolitanen Wohn- und Geschäftsstandort entwickeln. Hier möchten wir etwas Neues und Exzeptionelles entstehen lassen, um den Ort positiv zu transformieren.“

Der Gewinnerentwurf der Architekten Gehry Partners überzeugte die Jury mit seinem skulpturalen Erscheinungsbild, das durch die Rotation von Kuben auf viele Punkte der Stadt Bezug nimmt, insbesondere auf die angrenzende Karl-Marx-Allee. Durch seine außergewöhnliche Form entwickelt das Gebäude an diesem Standort eine ganz neue Architektursprache. Darüber hinaus zeigte sich das Preisgericht von dem harmonischen Fassadenbild und dem mineralischen Material des entworfenen Gebäudes begeistert. Die Expertenrunde kam zu dem Schluss, dass die Entwicklung eines Hochhauses mit Wohnqualität an diesem zentralen Ort durch Gehry Partners in besonders überzeugender Weise gelöst worden ist.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher zum ersten Preis: „Der Entwurf von Gehry hat einerseits eine ausdrucksstarke Form und eine für diesen Standort ungewöhnlich exzentrische, neuartige Formsprache. Und doch strahlt seine Fassade eine angenehme Ruhe aus. Zudem fügt sich der Entwurf gut in seine Umgebung ein und vermittelt am besten den Aspekt des großstädtischen Wohnens.“

Platz zwei erzielte der Entwurf der Architekten Kleihues + Kleihues, den dritten Platz belegten die Architekten Barkow Leibinger.

Das Unternehmen Hines ist ein privat geführtes Immobilienunternehmen und weltweit aktiv in den Bereichen Real Estate Investment und Development sowie Property Management tätig. Mehr als 1.280 Projekte mit ca. 51 Mio. m² wurden unter der Federführung des Unternehmens erfolgreich erworben, gemanagt und entwickelt. Mit mehr als 110 Standorten in 18 Ländern und verwalteten Vermögenswerten in Höhe von etwa 25,2 Mrd. US-Dollar ist Hines eines der größten Immobilienunternehmen der Welt. 1991 gründete Hines in Berlin die erste Niederlassung außerhalb der USA und ist derzeit mit über 40 Immobilienspezialisten unter der Führung von Christoph Reschke und Alexander Möll an den wichtigsten großen deutschen Standorten tätig. Zu den von Hines realisierten oder gemanagten Projekten zählen u.a. das Geschäftshaus „die Mitte“ am Alexanderplatz, das Upper Eastside Berlin, das Benrather Karree in Düsseldorf, das Uptown München in München, die Hofstatt in München und das Postquartier in Stuttgart. Hines hat in Deutschland über 1.000.000 m² Mietfläche entwickelt, akquiriert und im Management. Weitere Informationen finden Sie unter www.hines.com.

Kontakt
Hines Immobilien GmbH
Saidah Bojens
Friedrichstraße 155-156
10117 Berlin
+49 30 72 62 41 100
alexanderplatz@hines.com
http://www.hines.com

Pressekontakt:
stöbe mehnert. Die Agentur für Kommunikation.
Claudine Hengstenberg
Scharnhorststraße 25 (BND-Viertel)
10115 Berlin
+49 30 816 16 03 30
presse@stoebemehnert.de
http://www.stoebemehnert.de

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IMMOVATION AG: Münchner Büro gewinnt Architekturwettbewerb für ehemaliges Polizeiareal an der Schlossstraße in Ludwigsburg

Für die neue Nutzung des ehemaligen Polizeiareals an der Schlossstraße inklusive des Eckgebäudes Schlossstraße/Kaffeeberg hat die Immobilien-Projekt Höfe am Kaffeeberg Ludwigsburg GmbH einen Ideen- und Realisierungswettbewerb ausgelobt. Das Büro „Studio Dietzig“ in München konnte den Wettbewerb jetzt klar für sich entscheiden.

Zwischen Schlossstraße, Schmiedgässle und Kaffeeberg wird ein neues Quartier mit Wohnungen, Büroräumen und Gastronomie entstehen. Die besondere Herausforderung für die Wettbewerbsteilnehmer bestand dabei darin, eine attraktive Bebauung in historischem Umfeld zu entwerfen. In direkter Nachbarschaft zum Planungsgebiet befinden sich zwei der bedeutendsten Baudenkmale der Unteren Stadt: der Grafenbau und der Gesandtenbau. Genau gegenüber liegt das Residenzschloss.

Besonderes Augenmerk legte die hochkarätig besetzte Fachjury auf die Ideen für das exponierte Gebäude Ecke Schlossstraße/Kaffeeberg. Heute noch bekannt als Hotel Schlosshof, gehört es zu den ältesten Bauten der Stadt. Es war das erste Kaffeehaus Ludwigsburgs und gab dem Kaffeeberg seinen Namen.

Überzeugt hat das Münchner Büro mit seiner Arbeit vor allem, weil es das stadtbildprägende, historische Gebäude erhält und auf sensible Weise weiterentwickelt: Die ursprüngliche Fassadengestaltung an der Schlossstraße und am Kaffeeberg wird wieder erlebbar gemacht. Gleichzeitig gelingt es durch eine Entkernung und eine großzügige Öffnung zum neu gestalteten Blockinnenbereich, ein modernes, funktionales und im Detail hochwertiges Gebäude zu schaffen. Oberbürgermeister Werner Spec bewertet das Ergebnis des Wettbewerbs ebenfalls positiv: „Es hat sich bewährt, dass wir das Eckgebäude vor einigen Jahren aufgekauft haben. Jetzt kann das gesamte historische Ensemble gegenüber dem Schloss wie von uns beabsichtigt deutlich aufgewertet werden.“

Auch zwischen dem Schmiedgässle und dem Grafen- und Gesandtenbau wird die charakteristische historische Stadtstruktur sensibel weiterentwickelt. Durch neue Wegeverbindungen entsteht eine attraktive Raumfolge aus vier individuell gestalteten Höfen von hoher Aufenthaltsqualität: Der Kaffeehof, der Grafenhof, der Gesandtenhof und der Torhof.

Die Immobilien-Projekt Höfe am Kaffeeberg Ludwigsburg GmbH ist Eigentümerin der Gebäude und Flächen im Planungsgebiet und Spezialistin auf dem Gebiet der Sanierung und Umnutzung historischer Bauten und Areale. Die Projektgesellschaft ist Teil der IMMOVATION AG Unternehmensgruppe, einer Spezialistin auf dem Gebiet der Sanierung und Umnutzung historischer Bauten und Areale. Unter ihrer Leitung wird auch das Salamander-Areal in Kornwestheim revitalisiert. Die baulichen Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit der Stadt Ludwigsburg erfolgen.

Kontakt:

STADT LUDWIGSBURG
Fachbereich Stadtplanung und Vermessung
Dr. Anne Mayer-Dukart
Telefon: 07141 910-2828
E-Mail: a.mayer-dukart@ludwigsburg.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION AG Unternehmensgruppe basiert auf einem breitgefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden.

Die vielfältigen Aktivitäten der Unternehmensgruppe umfassen den An- und Verkauf sowie die Projektierung und das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, sowie die Konzeption und den Vertrieb von Kapitalanlagen in Deutschland und Österreich.

Kontakt:
IMMOVATION Immobilien Handels AG
Michael Sobeck
Druseltalstraße 31
34131 Kassel
+49 (561) 81 61 94-0
presse@immovation-ag.de
http://www.immovation-ag.de