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Park Allgäu mit exklusiven Ferienhäusern und neuem Wellnesskonzept – hochwertig umgesetzt mit Lösungen von Ardex

Neueröffnung bei Center Parcs

Park Allgäu mit exklusiven Ferienhäusern und neuem Wellnesskonzept - hochwertig umgesetzt mit Lösungen von Ardex

Witten, 11. Dezember 2018. Einzigartige Urlaubserfahrungen mitten in der Natur, eine Umgebung, in der sich kleine und große Besucher gleichsam wohlfühlen: Diesen Anspruch verfolgt Center Parcs bereits seit 50 Jahren. Im neuen Park im Allgäu dreht sich alles um das Wohlfühl-Erlebnis – zum Beispiel mit komfortablen Wellnessbädern in den neu konzipierten Exclusive Ferienhäusern. Insgesamt entstanden in dem großen Areal bei Leutkirch 1000 Ferienhäuser.

Als der neue Park Allgäu im Oktober seine Tore öffnete, hatte das Fliesenleger-Team der Reiser GmbH aus Bad Saulgau in diesem Jahrhundertsommer eine wahrhaft „heiße Phase“ hinter sich gebracht. Unter anderem haben die Fliesenprofis in 250 neuartigen Wellnessbädern dafür gesorgt, dass die zukünftigen Gäste größten Komfort genießen. Im eigenen, gehoben ausgestatteten Ferienhaus entspannen die Urlauber künftig mit eigener Finnischer Sauna, Whirlpool-Badewanne und Wellness-Dusche. Auch ein Kamin sorgt in den Häusern für ein behagliches Ambiente. Denn eingebettet in die schöne Landschaft am Fuße der Alpen ist der neue Park Allgäu das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel – ob im sonnigen Sommer oder im schneebedeckten Winter. So können die Gäste nach Aktivitäten in der Natur oder im Schwimmparadies Aqua Mundo bequem „zu Hause“ relaxen.

Fünf Monate für die Fliesenarbeiten
Für Christoph Reiser und seine Mitarbeiter gab es einige Herausforderungen auf der Baustelle zu bewältigen. Zum einen war es der verkürzte Bauablauf. Statt im November konnten sie die Arbeiten erst im April starten. Entsprechend waren bis Mitte September im Schnitt rund 20 Fliesenleger im Einsatz – und zu koordinieren. Zum anderen war es die Just-in-time-Anlieferung: Alle Materialien wurden vorkommissioniert und pro Haus angeliefert. Denn auf dem an sich riesigen Gelände gab es keine so großen Lagerflächen. Dritte Herausforderung: Obwohl alle Häuser eigentlich gleich sein sollten, haben sich doch immer wieder Messtoleranzen innerhalb des Rohbaus gezeigt. Daher wurde eine Projektleiterin eigens eingesetzt, um sämtliche Bäder zu prüfen und zu vermessen.

Umso mehr wusste Christoph Reiser die Lösungen von Ardex zu schätzen, die ihm ein reibungsloses Arbeiten ermöglicht haben. „Wir legen sehr viel Wert auf Qualität, arbeiten hochwertig und verwenden auch nur hochwertige Materialien“, so Christoph Reiser, Geschäftsführer der Reiser GmbH. „Deshalb haben wir uns bei der Bauchemie für Ardex entschieden. Ein weiterer Vorteil: die Unterstützung vor Ort. Ardex-Gebietsleiter Jochen Polonyi hat zusammen mit Christoph Reiser die Mitarbeiter geschult. Denn ein Teil des Teams stammte von einem langjährigen Subunternehmer und war insbesondere mit der selbstverlaufenden Abdichtung Ardex S 8 Flow noch nicht so vertraut, die dort großflächig zum Einsatz kam. „Es ist uns wichtig, dass unserer Produkte optimal angewendet werden, um den Handwerkern die Arbeit zu erleichtern und einwandfreie Ergebnisse zu liefern. Dafür geben wir Empfehlungen für den Einsatz, machen Schulungen, insbesondere zur Einhaltung der Abdichtungsnorm, und nehmen auch immer wieder Schichtdickeprüfungen auf der Baustelle vor“, sagt Jochen Polonyi.

Wenn die Bau-Chemie stimmt
„Unsere Mitarbeiter waren von der schnellen und einfachen Verarbeitung mit ARDEX S 8 Flow restlos begeistert“, sagt Christoph Reiser. Gerade bei den Holzständerbauten im Park Allgäu muss der Untergrund, auf dem später die Fliesen verlegt werden sollten, vor Feuchtigkeit geschützt werden. Die Fliesenleger konnten ARDEX S 8 Flow sogar im Stehen verarbeiten – was bei einer Fläche von 6.700 Quadratmeter besonders geschätzt wurde. Da die Abdichtungsmasse selbst verläuft, wird der Boden besonders glatt. „Abdichten und Ausgleichen bis 5 mm Schichtstärke ist in einem Arbeitsgang möglich“, so Polonyi. Die Verarbeiter konnten so wertvolle Zeit sparen. Ein Faktor, der im Park Allgäu eine große Rolle gespielt hat.

Im dauernassen Wandbereich der Wellnessbäder kam die flexible Dichtschlämme Ardex S7 Plus zum Einsatz. Die Konsistenz der einkomponentigen, pulverförmigen Abdichtung kann variabel eingestellt werden. Je nach Einsatz konnte das Material sowohl gespachtelt als auch gestrichen werden. Die lange Verarbeitungszeit und die gleichzeitig schnelle Verlegbarkeit nach vier Stunden haben für eine komfortable Verarbeitung gesorgt, so dass die von den Fliesenlegern gelieferten großformatigen Glasbilder (im Format bis 210 x 160 cm) direkt auf die S7-Plus-Abdichtung geklebt werden konnten.

Wohlfühlen im Wellnessbad
Warme Farben sorgen in den Ferienhäusern für eine harmonische Atmosphäre und bringen die Natur nach innen. Die Böden der Wellnessbäder wurden mit den Fliesen Villeroy & Boch Mineral Spring im Format 30 x 60 cm belegt. Diese geben die Oberflächenwirkungen verschiedener Steine weder, wie man sie sonst nur von echtem Naturstein kennt. Auf die Wände kam die Feinsteinzeugfliese Boisee von Villeroy & Boch. Ihre dezente Used-Optik im Stil uriger Landhausdielen verleiht den Bädern ihren besonderen Charme.

Für alle Fiesen haben die Handwerker den Microtec Flexkleber ARDEX X 77 verwendet. Auch für die Kamine, wo Quarzitsteine angebracht wurden, war der Kleber hervorragend geeignet. Denn er hat auch bei Temperaturschwankungen eine hohe Klebekraft. Dank der ARDEX MICROTEC-Technologie werden Scherspannungen kompensiert, die Haftfestigkeiten verbessert und die Verformungskräfte reduziert. „Der Kleber hat eine doppelt so hohe Standfestigkeit und doppelt so lange Einlegezeit im Vergleich zur Norm“, so Ardex-Spezialist Polonyi.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Trotz engem Zeitplan wurden die Wellnessbäder fristgerecht zur Parkeröffnung fertig – dank sorgfältiger Planung und zuverlässiger Produkte von Ardex. Schon können die ersten Gäste in ihrer eigenen Sauna relaxen oder sich unter der Wellnessdusche erfrischen. „Das Projekt war eine tolle Herausforderung – gerade zu unserem 50-jährigen Jubiläum konnten wir einmal mehr zeigen, was wir können“, sagt Christoph Reiser.

Voller Einsatz im Park Allgäu
Außer in den Wellnessbädern war das Team von Fliesen Reiser noch in vielen weiteren Bereichen aktiv: In 250 Comfort Häusern haben sie die Küchenspiegel mit glasierten Steingutfliesen verlegt, in 250 Premium und 250 VIP-Häusern die raumhohen Kamine (3,0 bis 3,6 m) an drei Seiten mit glasierten Feinsteinzeugfliesen verkleidet. Dazu verwendeten die Profis den Microtec Flexkleber ARDEX X 77. „Anschließend haben wir noch Kollegen im Aqua Mundo Erlebnisbad unterstützt“, freut sich Christoph Reiser. „Dadurch konnten wir uns sogar noch einen Folgeauftrag für die Fliesen- und Natursteinarbeiten im externen Spa-Bereich sichern.“

Über Park Allgäu
Mit Park Allgäu eröffnete Center Parcs auf 184 Hektar eine moderne Anlage der neuesten Generation mit 1.000 Ferienhäusern in den Kategorien Comfort, Premium und VIP sowie der neuen Luxuskategorie Exclusive. Als Ganzjahres-Urlaubsdomizil richtet sich das Angebot vornehmlich an Familien mit Kindern jeden Alters sowie an Aktivurlauber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Geschichtsträchtiger Ort am Kanalufer: Restaurantgestaltung in Berlin mit Terrazzoboden von Ardex

Restaurant und Cafe Reinhard Bär

Geschichtsträchtiger Ort am Kanalufer: Restaurantgestaltung in Berlin mit Terrazzoboden von Ardex

Witten, 26. Oktober 2018. Ein Bürogebäude mitten in Berlin, in moderner und zugleich historischer Umgebung: Für einen Restaurantbetrieb ist das ein Standort, der nach einer besonderen Gestaltung verlangt. Im neuen Geschäftshaus „Am Hamburger Bahnhof“ gelang das mit einem Terrazzoboden von Ardex, der zugleich eine Verbindung vom Atrium des Geschäftshauses zum Restaurant schafft.

Als Reinhard Bär auf der Suche nach einer Location für ein neues Restaurant war, stieß er auf einen geschichtsträchtigen Ort mitten in Berlin. Im neuen Stadtquartier „Europacity“ entstand das sechsgeschossige Geschäftshaus „Am Hamburger Bahnhof“. Das Bürogebäude liegt im Osten Moabits, direkt am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, der hier von 1945 bis 1990 die Sektorengrenze zwischen dem West- und Ostteil Berlins bildete. Ganz in der Nähe befinden sich die Stadt prägende Gebäude wie der ehemalige Hamburger Bahnhof, der seit 1996 das Museum für Gegenwart beherbergt, der Berliner Hauptbahnhof oder der Kunstcampus Berlin. Am östlichen Kanalufer ist die weltberühmte Charite zu sehen.

Bauherr des 2016 fertiggestellten Bürogebäudes war das Ingenieur- und Planungsunternehmen EBP, das selbst seinen Standort in das neue Gebäude verlegte. Zusammen mit dem Schweizer Architekturbüro Miller & Maranta entschied sich das Unternehmen für eine zeitlose Architektur in dem aufstrebenden Quartier. Das Geschäftshaus umfasst eine helle Gebäudehülle mit einer selbsttragenden, fugenlosen Sichtbetonfassade. Im Erdgeschoss war Gastronomie vorgesehen – die Räumlichkeiten, die heute das Domizil für Reinhard Bärs neues Restaurant und Cafe bilden. In dem hellen und hohen Raum mit seinen bodentiefen Fenstern sorgte der Restaurantinhaber passend zur Umgebung für einen kontrastreichen Stil: warmes Holz und kalter Beton, an der Decke zylinderförmige Filzkörper, die eine angenehme Akustik gewährleisten, und glatter, weißer Terrazzo am Boden.

Großzügige Bodengestaltung
Die Bodenoberfläche in dem Restaurant wurde mit dem ARDEX PANDOMO TerrazzoBasic gestaltet. Die Nutzung in einem gastronomischen Betrieb verlangt einen Boden, der eine bestimmte Härte und Rutschfestigkeit mitbringt, starker Beanspruchung standhält und pflegeleicht ist. Gefragt war in dem modernen, offenen Ambiente zudem ein Belag, der eine großzügige Oberflächengestaltung ermöglichte. Die Wahl des Bodens fiel Reinhard Bär leicht, da PANDOMO TerrazzoBasic auch im Atrium des Geschäftshauses verlegt wurde. „Der Bauherr und Eigentümer des Gebäudes ließ mir die Wahl, mich im Restaurant für einen anderen Boden zu entscheiden“, berichtet der Restaurantinhaber. Da er das Atrium ebenfalls nutzen kann, etwa für Großveranstaltungen am Wochenende, war es sinnvoll, im Restaurant den gleichen Boden zu verlegen. „Und die Anmutung des Bodens fand ich sehr gut und passend“, so Bär weiter.

PANDOMO TerrazzoBasic basiert auf traditionellen Terrazzo-Techniken. Dieses Terrazzo-System bietet vielfältige Möglichkeiten zur individuellen und innovativen Oberflächengestaltung für Boden, Wand und Decke. Der Terrazzo-Boden eignet sich besonders für die Herstellung schnell nutzbarer und verlegereifer mineralischer Dekorböden. Durch die Hinzufügung regionaler Zuschlagstoffe lässt sich ein individueller und regionaler Charakter erzielen. Für das Bürogebäude am Hamburger Bahnhof wählten Bauherr und Restaurantbetreiber einen weißen Terrazzoboden mit Natursteinkörnung.

Zügig verlegt und gut verarbeitet
Mit der Verlegung des Terrazzobodens im Restaurant von Reinhard Bär wurde der Fachbetrieb RW Wand & Bodentechnik aus Trebbin-Lüdersdorf in Brandenburg beauftragt, seit 2009 PANDOMO-Partnerbetrieb. Das Team um Firmeninhaber Robert Wollschläger führte die Arbeiten im April 2017 aus. Das geschah nicht ohne Zeitdruck, denn das Restaurant sollte bereits im Juni 2017 eröffnen. In den zur Verfügung stehenden drei Wochen legten die Verarbeiter auf der gut 150 Quadratmeter großen Fläche die Trittschalldämmung aus, verlegten Trennschienen und Abschlussprofile und führten die Terrazzoarbeiten aus.

Der Zeitplan konnte eingehalten werden. Dass PANDOMO TerrazzoBasic für besonders schnelles, wirtschaftliches und kreatives Arbeiten geeignet ist, kam Robert Wollschlägers Verarbeitern zugute, die den Boden zügig verlegten. Im Juni 2017 eröffnete das „Reinhard Bär“ wie geplant. Der Boden ist gut verarbeitet und zeigt auch nach fast einjähriger Beanspruchung keinerlei Oberflächenbeschädigungen. „Die Optik ist hervorragend“, lobt Restaurantinhaber Bär und freut sich über das helle Ambiente bei einfallendem Licht. Und Berlin verfügt über eine neue, gelungene Location in historischer Umgebung und direkt am Kanal.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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„Stabwechsel“ bei Ardex: Matthias Krohn wird neuer Verkaufsleiter Nord

Horst Krause verabschiedet sich in den Ruhestand

"Stabwechsel" bei Ardex: Matthias Krohn wird neuer Verkaufsleiter Nord

Witten, 23. August 2018. Bei Ardex geht eine Ära zu Ende: Horst Krause (64) hat zum 30. Juni die Verantwortung als Verkaufsleiter Nord an Matthias Krohn (48) übergeben und verabschiedet sich Ende des Jahres in den Ruhestand. Herr Krause war insgesamt fast 40 Jahre beim Bauchemiehersteller tätig.

Die „Reise“ begann im Januar 1980 in Witten: Horst Krause startete als Sachbearbeiter im Vertrieb von Ardex. Acht Jahre später wurde er Technischer Berater. 1988 wechselte er in den Außendienst, erst als Berater, später als Verkaufsleiter West. In den vergangenen 13 Jahren war er für die Region Nord verantwortlich. Jetzt hat Horst Krause den Platz freigemacht für die nächste Generation. „Es war eine tolle Zeit bei Ardex, vor allem die Zusammenarbeit mit den vielen verschiedenen Menschen. Aber nun gebe ich die Verantwortung mit einem guten Gefühl in jüngere Hände“, sagte er bei der offiziellen Übergabe in Witten.

Mit Matthias Krohn übernimmt ein erfahrener „Ardexianer“ die Position als Verkaufsleiter Nord. Elf Jahre lang war er als Gebietsleiter für den Bereich Boden/Wand/Decke im Norden aktiv. Davor war der Wirtschaftsfachwirt im Fachgroßhandel und kurzzeitig in der Textilindustrie tätig. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, die hervorragende Arbeit von Horst Krause weiter auszubauen“, so Krohn.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Schneller zu neuem Wohnraum – mit innovativem Estrich von Ardex

Projekt „Pianocourts“ in Frankfurt am Main

Schneller zu neuem Wohnraum - mit innovativem Estrich von Ardex

Witten, 16. August 2018. Auf der Suche nach geeigneten Standorten für ihre hochwertigen Wohngebäude setzt die Bien-Ries AG auf Randlagen. Und zeigt dabei das richtige Gespür: zuletzt bei der Realisierung eines Bauprojekts in der Bürostadt Niederrad – einem Gewerbeviertel in Frankfurt am Main. Hier entstehen in den „Pianocourts“ 336 neue Wohnungen.

Reine Büroflächen am Stadtrand waren in den 60er und 70er Jahre beliebt – und sind heute nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn Unternehmen hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen wollen, müssen sie auch einen attraktiven Standort mit guter Infrastruktur bieten. Nach jahrelangem Leerstand vieler Büroflächen wird die Frankfurter Bürostadt jetzt im Rahmen eines städtebaulichen Konzepts mit Wohnungen aufgewertet und neu belebt. So wird aus der Bürostadt Niederrad das Lyoner Quartier.

336 Wohnungen entstehen
2014 hat die Bien-Ries AG am Rande der Bürostadt ein leeres Grundstück gekauft. Die gute Verkehrsanbindung sowohl zum Frankfurter Flughafen als auch zur Innenstadt überzeugte die Immobilienentwickler. „Hier hatten wir zunächst geplant, 336 Eigentumswohnungen zu errichten“, berichtet Wolfgang Ries, Vorstand der Bien-Ries AG. „Auf der Immobilienmesse Expo Real interessierte sich dann ein Investor für das Projekt und hat es komplett gekauft. So dass die Wohnungen heute alle als Mietwohnungen angeboten werden.“

Das Bauprojekt mit dem Namen Pianocourts besteht aus sechs Gebäuden, die über ein Sockelgeschoss verbunden sind. Außerdem entsteht eine Tiefgarage mit 207 Stellplätzen. Die Bandbreite der Wohnungen reicht von ein bis vier Zimmern. Sie sind zwischen 30 bis 100 Quadratmeter groß und verfügen jeweils über einen Balkon oder eine Loggia. Ein großes Angebot an kleineren Wohnungen zielt besonders auf Berufspendler und Beschäftigte am Flughafen. Aber auch Familien haben sich inzwischen eingemietet. „Das wäre vor drei Jahren noch undenkbar gewesen“, sagt Wolfgang Ries. „Das Gebiet ist inzwischen sehr attraktiv geworden.“

Das Bauvorhaben realisiert Bien-Ries in drei Bauabschnitten. Der erste Abschnitt mit 108 Wohnungen ist nach einer Bauzeit von knapp einem Jahr bereits fertig gestellt. Die nächsten beiden Abschnitte werden bis Ende 2018 bzw. 2019 gebaut. „Die größte Herausforderung ist für uns die kurze Bauzeit. Aber die ist natürlich wichtig, um kosteneffizient zu bleiben“, so Wolfgang Ries. „Da muss jeder Schritt gut geplant und eng getaktet sein.“ Und da kommt der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 ins Spiel. Denn es gilt, für eine Wohnfläche von 20.000 qm Estrich einzubringen. Dazu kommen die Treppenhaus- und Flurflächen. „Um schnellstmöglich weiterarbeiten zu können, ist für uns eine kurze Trocknungszeit bei hoher Qualität ausschlaggebend.“

Schneller ans Ziel mit Ardex-Schnellestrich
Der Schnellestrich-Zement ARDEX A 58 hat sich für Bien-Ries bereits in vielen Bauprojekten bewährt. Auch bei den Pianocourts stand nach der Messung des CM-Werts fest, dass die erforderliche Estrichhöhe von 8 cm sehr gut mit ARDEX A 58 realisiert werden kann. Beim Vergleichsestrich war im gleichen Zeitraum die Restfeuchte zu hoch, die Belegreife wurde nicht erreicht. „Wir dürfen nicht riskieren, dass der Estrich zu nass ist“, sagt Bauleiter Esmir Musinovic. „Bei unserer kurzen Bauzeit ist das enorm wichtig. Deshalb haben wir uns für den Schnellestrich von Ardex entschieden.“

„Aufschlüsselungen der Estrichränder sind der Killer für jede Fliese. Mit der Zeit kommt es dann nämlich zu offenen Fugen und zu Abrissen der Silikonfugen in den Randbereichen“, bestätigt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Da ARDEX A 58 im Gegensatz zum klassischen Portlandzement-Estrich weitestgehend schwundfrei ist, sind keine Randabsenkungen zu befürchten. Somit steht einer Fliesenverlegung schon nach einem Tag nichts im Weg.“

Die Funktionsweise des ARDEX A 58 beruht auf einem einfachen Prinzip: Das Anmachwasser wird nahezu vollständig kristallin gebunden. Deshalb muss nur wenig Wasser austrocknen. „Weil dem Estrichmörtel nur wenig Wasser entzogen wird, erhärtet der Estrich nahezu schwind- und spannungsfrei,“ erklärt Andreas Frauenhoff, Key Account Manager Estrichverlegung bei Ardex. „Das stellt die hohe Qualität des Estrichs sicher.“ Zur Qualitätssicherung besucht der Estrich-Experte häufig Baustellen vor Ort.

Die EFT Erez Fußbodentechnik in Dreieich zählt zu den Fachbetrieben, mit denen Bien-Ries seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Estrichleger Rahmi Erez und seine Mitarbeiter haben viel Erfahrung mit dem Material. „Am Tag bringen wir rund 200 qm Estrich ein“, so Rahmi Erez. „Da gibt es keine Alternative, wenn wir den engen Zeitplan halten wollen.“ Denn: ARDEX A 58 ist bereits nach nur 12 Stunden begehbar. Die anderen Gewerke können also direkt weiterarbeiten. Nach einem Tag können schon Fliesen auf unbeheizte Flächen verlegt werden, Parkett nach vier Tagen. „Die schnelle Verlegereife zählt für viele Bauherren.“ Gut zu wissen: Heizestriche mit ARDEX A 58 können bereits nach 4 Tagen aufgeheizt werden, statt wie sonst üblich nach 21 Tagen. Zudem ist die Aufheizphase deutlich reduziert und der Boden bereits am 11. Tag belegereif.

ARDEX A 58 wird wie ein klassischer Portlandzement eingesetzt. Der Verarbeiter schätzt dabei die hohe Flexibilität des Produkts. „Es lässt sich optimal an die Gegebenheiten im Bau anpassen“, so Rahmi Erez. Vom Mischplatz wird der Estrichmörtel per Pumpe zu den einzelnen Wohnungen befördert. Dort wird er verteilt und verdichtet, die höhennivellierten Lehren werden erstellt und der Estrich mit der Latte abgezogen. Das geht mit dem Schnellestrich ARDEX A 58 fast noch leichter als mit einem klassischen Portlandzement. Für das Einbringen und Glätten haben die Handwerker rund zwei Stunden Zeit. „Das passt“, so Erez.

Pünktliche Übergabe
Nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58 liefen die Bauarbeiten nach Plan. Im Dezember 2017 wurden die 108 Wohnungen des ersten Bauabschnitts übergeben. „Wir sind sicher, auch die nächsten Abschnitten im gesetzten Zeitrahmen zu übergeben“, so Wolfgang Ries.

Über „Pianocourts“
Die Hanauer Bien-Ries AG realisiert seit 2017 im neuen Lyoner Quartier in Frankfurt am Main den Neubau von sechs- bis zu achtgeschossigen Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 336 Wohneinheiten und einer Tiefgarage. Charakteristischer Bestandteil der Fassaden sind die großzügigen Balkone mit integrierten Pflanzkübeln, die durch ihre versetzte Anordnung einen spielerischen Akzent setzen und die Fassade großflächig „begrünen“. Die 2004 gegründete Bien-Ries AG hat bisher rund 2.200 Wohnungen mit einer gesamten Fläche von über 182.000 qm vermarktet. Bereits über 1.600 Wohnungen wurden in 15 Projekten fertiggestellt. Weitere befinden sich gerade im Bau. Heute arbeiten 66 Architekten, Bauplaner, Ingenieure und viele weitere Fachkräfte für das Unternehmen.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Modern, schnell, responsive: Ardex-Internetseite in neuem Design

Neuer Online-Auftritt

Modern, schnell, responsive: Ardex-Internetseite in neuem Design

Witten, 12. Juli 2018. Ardex hat seinen Internetauftritt komplett überarbeitet. Die neue Seite ist klar strukturiert und wirkt dank großflächiger Bilder moderner. Zusätzlich ist www.ardex.de mit dem Relaunch für alle mobilen Geräte optimiert. So können Verarbeiter und Architekten von der Baustelle über Tablet oder Smartphone schneller auf das Sortiment von Ardex zugreifen oder einen Händler suchen.

Mit dem Launch der neuen Webseite www.ardex.de stellt Ardex die Kundenbedürfnisse noch stärker in den Mittelpunkt. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen noch besseren Zugang zu unseren Produkten und Services zu ermöglichen. Das haben wir mit dem Relaunch erreicht“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing & Vertrieb bei Ardex. Dazu gehört auch, dass die Produktinformationen ab sofort automatisch aktualisiert werden. „Wir haben eine Anbindung an unsere Produktdatenbank geschaffen. Dadurch werden die Daten und beispielsweise auch die technischen Merkblätter automatisch angepasst, wenn es Änderungen gibt – und die Änderungen sind so deutlich schneller verfügbar.“

Informationen schneller finden
Zusätzlich hat der Bauchemiehersteller das Layout übersichtlicher gestaltet. „Wir wollten, dass vor allem die Verarbeiter auf den Baustellen schnell die notwendigen Informationen finden – denn oft herrscht dort enormer Zeitdruck“, so Marco Schröder aus dem Bereich Innovation & Strategie. Das gilt für die Produktseiten ebenso wie für die Suche nach einem Ardex-Ansprechpartner oder Händler.

Anbindung an den Ardex-Webshop
In diesem Zuge wurde auch der Onlineshop mit der Website verknüpft. Hier können alle Interessierten hochwertige Ardex-Werbemittel wie Bekleidung und Werkzeuge kaufen. Die Textilien lassen sich sogar individuell mit Namen gestalten. Der Onlineshop ist direkt über https://ardex.smake.com erreichbar.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Weniger ist mehr: Ardex bringt füllende Grundierung auf den Markt – mit neuem Verpackungskonzept

ARDEX P 21

Weniger ist mehr: Ardex bringt füllende Grundierung auf den Markt - mit neuem Verpackungskonzept

Witten, 28. Juni 2018. Füllen und Grundieren in nur einem Arbeitsgang: Ardex hat eine füllende Grundierung entwickelt, die den Boden perfekt für Bodenspachtelmassen oder Fliesenkleber vorbereitet. ARDEX P 21 besteht aus zwei Komponenten. Dabei kommt bei der Flüssigkomponente erstmals ein neues Verpackungskonzept zum Einsatz, das im Vergleich mit den bisher üblichen Kanistern bis zu 75 Prozent Kunststoffmüll einspart. Das schont die Umwelt und vereinfacht die Entsorgung auf der Baustelle.

Mit dieser neuen Verpackung will Ardex mit den Massen an Kanistern auf Baustellen wortwörtlich aufräumen. „Verarbeiter beklagten oft, dass gerade durch die Kanister sehr viel Müll anfällt, und deshalb haben wir intensiv nach einer Alternative gesucht. Mit dem ReduxPack haben wir eine perfekte Lösung gefunden. Der Beutel mit oberen Grifflöchern spart nicht nur viel Müll, sondern ist auch leicht zu handhaben. Und nach dem Entleeren lässt er sich auf ein Minimum seiner ursprünglichen Größe reduzieren“, sagt Lars Grote, Produktmanager bei Ardex. Auf den Testbaustellen kam diese Verpackung gut an. „Die Verarbeiter fanden das Prinzip gut und haben die Vorteile für sich und die Umwelt direkt erkannt.“

Für kritische Untergründe
Aber nicht nur die Verpackung, auch das Produkt ist gut durchdacht. ARDEX P 21 ist als fertiges Set in einem Anrühreimer gepackt. Auf der Baustelle werden einfach beide Komponenten im Eimer angerührt – im Mischungsverhältnis 2:1.
Die fertige Grundierung kann auf allen typischen Untergründen eingesetzt werden, etwa auf alten Fliesen- und Plattenbelägen, Holzdielen, Zement- und Calciumsulfatestrichen. In der Fläche kann das Produkt bis zu 5 mm dick aufgetragen werden, Löcher können bis zu einer Tiefe von 20 mm gefüllt werden. Zudem lässt sich die Masse bis zu 30 Minuten verarbeiten – ist aber bereits nach 60 Minuten überarbeitbar. „Natürlich ist das Produkt passend zur umweltfreundlichen Verpackung auch sehr emissionsarm und mit dem Emicode EC1 Plus R-Siegel ausgezeichnet“, so Lars Grote.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Service für fremdsprachige Handwerker: Ardex bietet Produktprogramm in türkischer und polnischer Sprache

Bestellen oder herunterladen

Service für fremdsprachige Handwerker: Ardex bietet Produktprogramm in türkischer und polnischer Sprache

Witten, 6. Juni 2018. Ihre Muttersprache ist türkisch oder polnisch: Angesichts von fehlendem Nachwuchs und Fachkräftemangel würden ohne die zahlreichen Handwerker mit ausländischen Wurzeln viele Bauprojekte in Deutschland stillstehen. Damit diese die technischen Details gut verstehen und die Produkte sachgerecht einsetzen können, bietet Ardex seine Broschüre mit dem gesamten Produktprogramm auch in diesen beiden Sprachen an.

Vor welcher Herausforderung stehe ich bei dieser Baustelle und welches Ardex-Produkt bietet die passende Lösung dafür? Kann das Produkt auch bei großer Hitze oder Kälte angewendet werden? Wie viel Zeit habe ich für die Verarbeitung und was muss ich sonst beachten? Solche Fragen stellen sich auch Handwerker – und bekommen sie jetzt bei Bedarf auf Türkisch oder Polnisch beantwortet. Das hat sich bewährt: Das polnische Produktprogramm bietet Ardex schon seit Sommer 2016 an. Die türkischen Informationen sind Ende 2017 hinzugekommen. „Wir bieten diese beiden Sprachen an, weil sie auf deutschen Baustellen am stärksten verbreitet sind“, sagt Dr. Markus Stolper, Marketing- und Vertriebsleiter bei Ardex.

Die Resonanz auf diesen Service ist bei Ardex bislang sehr positiv. „Wir geben fremdsprachigen Handwerkern mit den Informationen in ihrer Muttersprache ein gutes Gefühl. Viele nutzen das Produktprogramm, um schnell einmal die Verarbeitungseigenschaften nachzuschlagen und das passende Produkt auszuwählen“, so Stolper weiter.

Bestellen oder herunterladen
Interessierte bekommen das Produktprogramm in polnisch oder türkisch bei den Fachhändlern oder beim Ardex-Außendienst. „Natürlich stellen wir sie auch online zur Verfügung, im Downloadbereich auf der Ardex-Website“, so Stolper. Für türkischsprachige Estrichleger bietet Ardex hier zudem eine spezielle Broschüre mit allen Estrich-Produkten an.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Ardex baut seine Marktposition in Australien und den USA weiter aus

Mehrheitsbeteiligung an Werkzeughersteller

Ardex baut seine Marktposition in Australien und den USA weiter aus

Witten, 12. März 2018. Die Ardex-Gruppe wächst weiter: Das Bauchemieunternehmen mit Hauptsitz in Witten beteiligt sich mehrheitlich an dem australischen Werkzeughersteller DTA, der hochwertige Produkte für Fliesen- und Bodenleger herstellt und diese in Australien, Neuseeland und den USA vertreibt.

DTA wurde 1976 gegründet und ist heute Marktführer in Australien. Das Unternehmen produziert, importiert und vertreibt seine Qualitätsprodukte bisher in den Märkten Australien, Neuseeland und den USA. Mit dem Anspruch, innovative und zuverlässige Produkte zu liefern, liegt der Fokus auf dem Profisegment. „Dieses Joint Venture ist eine einzigartige Ergänzung zu der von uns angestrebten Systemlösung“, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe. „Die Synergien, die wir mit DTA entwickeln, werden unseren Kunden hohen zusätzlichen Nutzen bringen.“

„DTA ist stolz, ein Teil der Ardex-Gruppe zu werden“, betont Phillip Cozens, Eigentümer von DTA. „Wir gehen davon aus, damit weltweit Chancen für DTA besser nutzen zu können.“ Auch weiterhin wird DTA eigenständig in den Heimatmärkten Australien, Neuseeland und den USA operieren. In keinem der beiden Unternehmen sind personelle Veränderungen geplant.

Über DTA
Gegründet 1976, hat sich DTA mit der Herstellung, dem Import und Vertrieb von qualitativ hochwertigen Werkzeugen und Maschinen für den Wand- und Bodenmarkt zum Marktführer in der australischen Fliesenindustrie entwickelt. Mit Standorten in Australien, Neuseeland und den USA fokussiert DTA Innovationen und die Weiterentwicklung des Produktportfolios, wobei die professionelle Qualität gesichert wird.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

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