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Kunstphotograph Bernd Sannwald auf der ART Innsbruck

Internationale Kunstmesse vom 17. bis 20. Januar 2019

Kunstphotograph Bernd Sannwald auf der ART Innsbruck

Cappuccino (Bildquelle: Bernd Sannwald)

Erstmals werden vom 17. bis 20. Januar 2019 auf der ART Innsbruck Photographien des Münchner Kunstphotographen Bernd Sannwald zu sehen sein. Seine Werke werden im Rahmen der kuratierten Sonderschau „Positionen realistischer und phantastischer Kunst im internationalen Kontext“ der Galerie Dikmayer Berlin Mitte präsentiert. Die ART Innsbruck ist eine internationale Kunstmesse für zeitgenössische Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. In ihrer 22-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem Treffpunkt für Kunstliebhaber, Sammler und Kunstschaffende etabliert.

Kunst zwischen Gegenstand und Abstraktion
Das Konzept der Galerie Dikmayer ist es, zeitgenössische und aktuelle Kunst in den Focus des Geschehens zu bringen und an herausragenden Standorten des Kunsthandels zu präsentieren. Mit hohem ästhetischem Anspruch zeigt sie Kunst zwischen Gegenstand und Abstraktion. Neben Werken realistischer und phantastischer Malerei, unter anderem von Ernst Fuchs, Rudolf Hausner und Hartwig Jacoby, wird Bernd Sannwald auf der ART Innsbruck als einziger Kunstphotograph einen Einblick in sein künstlerisches Schaffen geben.

Geheimnisvolles von Bernd Sannwald
Bernd Sannwald kreiert aus Alltäglichem geheimnisvolle Realitäten, die viel Raum lassen für die Phantasie des Betrachters, für Gefühle und Erinnerungen. Seine Motive findet er in Straßen, Museen und öffentlichen Gebäuden: Strukturen, Flächen, Farben, Geometrien und Spiegelungen, die ihn faszinieren. Diese Wahrnehmung hält er in geheimnisvollen Abbildungen fest, nur ein Ausschnitt, eine besondere Perspektive, ein Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung. Dabei kommt er ganz ohne digitale Manipulation aus. Er bearbeitet und gestaltet seine Werke mit Techniken, die schon in den Labors der 50iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts benutzt wurden.

ART Innsbruck auf der Messe Innsbruck
90 Galerien und Kunsthändler aus 10 Nationen werden auf der diesjährigen ART Innsbruck Gemälde, Arbeiten auf Papier, Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien und Neue Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts präsentieren.

Die Kunstmesse findet statt in der Halle A auf der Messe Innsbruck. Sie ist geöffnet vom 17. bis 20. Januar 2019 täglich von 11 bis 19 Uhr, Sonntag nur bis 17 Uhr. Die Photographien von Bernd Sannwald sind zu sehen am Stand der Galerie Dikmayer Berlin Mitte, Haupthalle C/10.

Nähere Informationen zur Messe: www.art-innsbruck.at

Die Photographie begleitet Bernd Sannwald seit früher Jugend. Nachdem die Kunst während des Biologie- und Medizinstudiums und dem Aufbau seiner Praxis für Psychotherapie etwas in den Hintergrund treten musste, widmet er sich seit einigen Jahren wieder intensiv dieser Leidenschaft und ging bei Jacqueline Esen, Gerard Pleynet und Dr. Erwin Geiss in die Photolehre.

2011 richtete er sich in München Solln ein Fotostudio ein und trat dem „Künstlerkreis Münchner Süden“ bei. Gemeinsam veranstalten die mehr als 20 Künstler unter anderem einmal pro Jahr eine große Ausstellung, in der neue Arbeiten gezeigt werden. Damit lassen sie die Tradition der Künstlerkolonie Solln wieder aufleben.

Zahlreiche Ausstellungen
2015 stellte Bernd Sannwald in der Agora Gallery in New York City und im Kunsthandel Vonlanthen in Chur in der Schweiz aus. 2016 folgten Ausstellungen bei den Truderinger Kunst-Tagen in München, der Galleria Centro D“Arte San Vidal in Venedig und der Galerie Frey in Germering. Für die Benefizauktion für ARTISTS FOR KIDS im Dezember 2016 in München, stellte er eine Fotografie zur Verfügung.
2017 fanden Ausstellungen in der Galerie Drächslhaus in München, in der Artgalerie am Schloss in Bad Bergzabern, bei der Allianz in Unterföhring und im Schloss Hohenkammer statt. 2018 waren seine Photographien bei der Autorengalerie 1 in München, im Altstadtsaal in Landsberg, im Stadtmuseum Weilheim und in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zu sehen.

Künstlerischer Stil
Die Photographien von Bernd Sannwald zeigen rätselhafte Darstellungen von Alltäglichem, geheimnisvolle Strukturen und Formen, die sich oft erst nach dem zweiten oder dritten Blick enthüllen. Dinge, die sonst unbeachtet geblieben wären, rücken plötzlich in den Vordergrund. Bernd Sannwald kreiert mit Licht Gemälde, hält geheimnisvolle Abbildungen seiner Wahrnehmung fest, nur einen Ausschnitt, eine besondere Perspektive, einen Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung.

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Münchnerin Bettina Zastrow stellt erstmals auf ART Innsbruck aus

Münchnerin Bettina Zastrow stellt erstmals auf ART Innsbruck aus

„Weinender Zauberer I“ von Bettina Zastrow (2003, 50 x 60 cm, Mischtechik),

Mit der Stilgalerie präsentiert sich vom 20. bis 23. Februar erstmals die Münchnerin Bettina Zastrow einem internationalen Publikum. Zastrow sucht den Kontakt: „Ich verstecke mich nicht im Elfenbeinturm, sondern möchte meinen Kunden persönlich begegnen. Ich bin neugierig auf sie. Für die Messebesucher ist es bestimmt spannend, sich mit dem Künstler direkt auszutauschen.“

Lieblingsbild „Weinender Zauberer“
Auf ihrer Reise begleitet sie ihr Lieblingsbild „Weinender Zauberer“, ein Selbstportrait. Das Bild entstand 2003. „Meine Freunde schätzen mich als guten Zuhörer. Oft lösen sich Probleme wie von Zauberhand, wenn man sie von einem anderen Blickwinkel aus betrachtet“, erklärt Zastrow. Die Träne symbolisiert, dass ihre Bedürfnisse in dieser Zeit häufig zu kurz kamen.

Reaktionen der Betrachter
Zastrow findet die Resonanz auf ihre Werke fast so spannend wie das Malen selbst. Ihre Bilder sprechen direkt das Herz an, wie ein Musikstück. Es findet ein Dialog von Seele zu Seele statt. Galerist Hans-Peter Zobl charakterisiert ihren Stil: „Die Künstlerin lässt alles Überflüssige weg, bis die Essenz zum Vorschein kommt.“ Besonders freute sich Zastrow über den Kommentar eines Journalisten, der konstatierte: „Sie malt mit dem Raum zwischen den Farben.“ Die Süddeutsche Zeitung schrieb, ihre Bilder seien „wie in Farbe gegossene Gedanken“.

Ausstellungen auf der ART Innsbruck und in München
Details zur ART Innsbruck finden sich unter www.art-innsbruck.at . Interessierten zeigt Bettina Zastrow ihre Werke nach Anmeldung persönlich in den Räumen der Stilgalerie in der Freibadstraße 30 in 81543 München. Auch im Internet sind ihre Werke zu sehen: http://www.stilgalerie.de/kuenstler/bettina-zastrow.html .

Zur Künstlerin
Bettina Zastrow wurde 1968 in München geboren. Ihren Weg zur Malerei fand sie Mitte dreißig. Ihre strukturierte, analytische Art, die sie bei ihrer Tätigkeit als technische Redakteurin einsetzt, spiegelt sich auch in ihrer Kunst wider. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche und lässt nicht Benötigtes weg. Seit 2008 lebt die Autodidaktin in Unterföhring bei München und bezog 2011 als erste Künstlerin ein von der Gemeinde zur Verfügung gestelltes Atelier. Sie kann inzwischen auf über 20 Ausstellungen zurückblicken. Gefreut hat Zastrow das Feedback der Kunstexpertin Gabriele Pfaus-Schiller: „Für gewöhnlich starten Künstler mit Landschaften und Blumen, aber Ihre Bilder sind völlig anders!“ Alle Werke der Künstlerin finden Sie unter http://www.zastrow-art.de .

Details zur Stilgalerie.de
Die Stilgalerie.de präsentiert als (Online-) Galerie zeitgenössische Künstler verschiedener Genres. Verkauft werden unter anderem Bilder in Öl und Acryl, Zeichnungen und Fotografien. Gründer und Inhaber der Stilgalerie, Dipl.-Ing. Hans-Peter Zobl, organisiert mit seiner Agentur für Kunst- und Kulturmanagement Ausstellungen für Privatpersonen und Firmen.

Bettina Zastrow wurde 1968 in München geboren. Ihren Weg zur Malerei fand sie Mitte dreißig. Ihre strukturierte, analytische Art, die sie bei ihrer Tätigkeit als technische Redakteurin einsetzt, spiegelt sich auch in ihrer Kunst wider. Sie konzentriert sich auf das Wesentliche und lässt nicht Benötigtes weg. Seit 2008 lebt die Autodidaktin in Unterföhring bei München und bezog 2011 als erste Künstlerin ein von der Gemeinde zur Verfügung gestelltes Atelier. Sie kann inzwischen auf über 20 Ausstellungen zurückblicken. Gefreut hat Zastrow das Feedback der Kunstexpertin Gabriele Pfaus-Schiller: „Für gewöhnlich starten Künstler mit Landschaften und Blumen, aber Ihre Bilder sind völlig anders!“ Alle Werke der Künstlerin finden Sie unter http://www.zastrow-art.de.

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