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30PLUS Fitness & Vital Lounge – Der Spezialist bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen

30PLUS Fitness & Vital Lounge - Der Spezialist bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen

mehr Lebensqualität für Best Ager

Mehr als jeder 5. Deutsche leidet an zum Teil erheblichen Gelenk- und Bewegungsschmerzen. Betroffene wissen aus eigener leidvoller Erfahrung, wie sehr dadurch die Lebensqualität eingeschränkt ist. Häufige Ursache ist die Arthrose, eine Erkrankung, die durch Abnutzung bzw. Verschleiß der Gelenke entsteht, aber auch durch Übersäuerung und Vitalstoffmangel (Siehe auch Kurt Tepperwein: Jungbrunnen Übersäuerung). Im fortgeschrittene Stadium bildet sich der Knorpel so weit zurück, dass Knochen auf Knochen reibt. Damit verbunden sind nicht nur unerträgliche Schmerzen, sondern auch Bewegungseinschränkungen. Vielfach ist eine Linderung nur dann nur noch durch ein künstliches Gelenk möglich.
Arthrose ist übrigens keine reine Alterserscheinung wie vielfach angenommen wird. Der degenerative Prozess beginnt oft schon in jungen Jahren. Auch wenn die Beschwerden im Anfangsstadium meist noch nicht so gravierend sind: Wird nicht rechtzeitig entgegen gewirkt, schreitet der Prozess schleichend voran. Im schlimmsten Fall führen die immer stärker werdenden Schmerzen und die dadurch eingeschränkte Mobilität dazu, dass der Beruf oder die liebsten Hobbys nicht mehr ausgeführt werden können.
Die wesentlichen Ursachen für Arthrose sind mangelnde Bewegung und schlechte Ernährung (Mangel an Vitalstoffen). Oft sitzen wir einfach zuviel: im Auto, im Büro, auf dem Sofa, beim Essen, …. Folge der Bewegungsarmut ist ein deutlicher Rückgang der Muskelmasse, die gleichzeitig ein Verlust an Muskelkraft bedeutet. Im Durchschnitt ist im Lebensalter von 50 Jahren bereits knapp ein Drittel der ursprünglichen Muskelmasse abgebaut.
Soweit sollte man es jedoch nicht kommen lassen. Nach der Diagnostik können gezielte Faszienbehandlungen (3 – 5 Stück) den Schmerz auf max. ein Drittel reduzieren. Ein gezieltes und gesundheitsorientiertes Bewegungsprogramm gepaart mit einer Vitalstoffberatung und apparativen Anwendungen wie zum Beispiel Radiofrequenztherapie hilft die Entzündungsprozesse positiv zu beeinflussen. Schmerzen können erheblich gemindert werden oder verschwinden sogar ganz. Aber auch mit Kunstgelenken kann man seine Lebensqualität im 30PLUS erheblich verbessern. Weitere Informationen unter www.30plusfitness.de oder lassen sie sich kostenlos beraten. Termine unter Tel. 0821 5893030

Wir sorgen für Bewegung!
30PLUS Fitness & Vital Lounge in Augsburg, Diedorf und Fischach ist der Spezialist in der Region bei Arthrose, Rücken oder Gelenkproblemen. Diagnostik, Faszienbehandlung und angeleitete Bewegungsprogramme gepaart mit apparativen Anwendungen bilden das Kernangebot.

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Ist es schädlich, mit den Fingern zu knacken? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alexandra M. aus Essen:
Meine Tochter knackt häufig mit den Fingern. Ist das schädlich für die Gelenke?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Mit den Fingern knacken ist eine sehr verbreitete Angewohnheit. Das Geräusch klingt zwar ungesund, direkt schädlich ist es aber nicht. Wer mit den Fingern knackt, bekommt weder Schwellungen, noch erhöht sich die Anfälligkeit für Gelenkkrankheiten wie Arthrose. Experten raten dennoch dazu, die Gewohnheit abzulegen. Denn: Beim Fingerknacken werden Gelenk und Bänder überdehnt. Sie könnten im Laufe der Zeit ausleiern. Außerdem: Schmerzen die Gelenke öfter oder geben von allein ein knackendes Geräusch von sich, könnte das auf Gelenkprobleme hindeuten. In diesem Fall sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Das Knackgeräusch selbst entsteht durch Flüssigkeit zwischen den Gelenkflächen. Diese dehnt sich beim Ziehen an einem Finger aus und bildet Bläschen. Zerplatzen sie, knackt es.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 785

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Arthrose bei großen Hunden

Jeder zweite Hund ist betroffen und viele Rassehunde sind besonders gefährdet

Arthrose bei großen Hunden

Die häufigsten Hundekrankheiten

Neben Allergien, Infektionskrankheiten und Parasiten gehört Arthrose zu den Hauptproblemen bei Hunden. Arthrose ist der Abbau des Gelenkknorpels, der den üblichen, altersgemäßen Grad überschreitet. Entweder handelt es sich dabei um primäre Arthrose (ohne vorherige Erkrankung des Knorpels und z.B. durch eine Stoffwechselveränderung) oder sekundäre Arthrose (Folgeerkrankung in einem bereits geschädigten Gelenk). Die Erkrankung selbst durchschreitet vier Entwicklungsphasen vom Früh- bis Spätstadium.

Die Enstehung von Arthrose

Arthrose entsteht durch schlechte Knorpelqualität oder falsche Belastung (zu viel oder zu wenig Bewegung), und tritt nicht zufällig auf. Deswegen lassen sich gerade in den ersten beiden Phasen viele Maßnahmen ergreifen, die Arthrose vermeiden, die Entwicklung verzögern, Symptome lindern oder Folgeerkrankungen verhindern können.

Dazu gehören etwa Wärme-Kälte-Behandlungen oder Massagen sowie homöopathische Mittel, die die Schmerzen des Hundes lindern. Eine abwechslungsreiche, frische Ernährung, die mit angemessenen Zutaten wie z.B. Olivenöl angereichert ist, sorgt dafür, dass der Körper des Hundes mit allen nötigen Nährstoffen versorgt ist.

Ein optimiertes Umfeld vom Treppenlaufen bis zur gesunden Fresshaltung ist ebenfalls von essentieller Wichtigkeit. Außerdem sollte natürlich ein Tierarzt aufgesucht werden.

Die richtige Wahl

Die Wahl des geeigneten Schlafplatzes kann darüber hinaus für schmerzfreien Schlaf und damit für eine ausgeruhte Verfassung sorgen: Die orthopädischen Hundebetten und Hundekissen der DoggyBed Manufaktur sind mit einem speziellen Viskoschaum ausgestattet. Dieser sogenannte „memory foam“ passt sich der Körperform an und entlastet so Knochen, Muskeln und Gelenke.

Diese Materialeigenschaften werden bereits erfolgreich für Menschen (besonders bei Sportlern und im Alter) eingesetzt. Alle orthopädischen Visko-Modelle sind unter www.doggybed.de zu finden.

Seit 2007 entwickelt, produziert und vertreibt die DoggyBed Hundebetten Manufaktur aus Lünen/NRW orthopädische Hundebetten, Hundematten und Hundekissen. Diese entlasten mit ihrer speziellen Füllung aus viskoelastischem Schaum Knochen, Muskeln und Gelenke: Das sorgt für schmerzfreien Schlaf – auch bei Arthrose, Übergewicht und Hüftgelenk- oder Ellenbogendysplasie.

Alle Artikel werden per Handarbeit in Deutschland und aus zertifizierten Materialien hergestellt, vorab von Tierärzten geprüft und sorgfältig getestet.

Außerdem bietet DoggyBed seit 2008 Hunde-Wasserbetten und seit 2011 auch medizinische Katzenschlafplätze an. Zusätzlich sind Maßanfertigungen in Sondergrößen möglich.

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Kreuzbandriss – Einbahnstraße in die Arthrose?

Spannendes aus der Knie-Chirurgie auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg

Kreuzbandriss - Einbahnstraße in die Arthrose?

(Bildquelle: Pixabay)

Viele Sportler kennen das Leid: ein plötzlicher Stopp, kurzer Richtungswechsel – und schon zuckt ein wahnsinniger Schmerz durch´s Knie. Das vordere Kreuzband ist überdehnt, ausgeleiert oder gar gerissen. Nichts geht mehr. Doch wie sollte das Ganze behandelt werden und welchen Einfluss hat das auf die spätere Abnutzung des Kniegelenkes?

Antworten darauf gibt Dr. Christian Egloff, Teamleiter Kniechirurgie der Orthopädischen Universitätsklinik Basel auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg. „Wenn das vordere Kreuzband reißt und keine adäquate Behandlung erfolgt, kann dies zu einem instabilen Kniegelenk führen“.
„Aus Langzeitbeobachtungen wissen wir, dass ein instabiles Gelenk zum Verschleiss von Knorpel und Meniskus führt und sich frühzeitig eine Arthrose des Kniegelenks entwickeln kann“, erklärt Egloff.

Neuere Studie zeigten nun, dass in den ersten Jahren meist noch nichts zu merken ist, nach 10 Jahren könne man aber Veränderungen bereits auf dem Röntgenbild sehen, nach 15 Jahren würden dann viele Patienten eine Osteoarthrose entwickeln.
Osteoarthrose ist die Abnutzung des glatten elastischen Gelenkknorpels. Das geht so lange, bis kein Knorpel mehr da ist. „Am Schluss läuft man sozusagen auf den Felgen“, so der Mediziner. Das Vollbild der Arthrose geht mit starken Schmerzen und deutlich eingeschränkter Beweglichkeit einher. Die Lebensqualität nehme rapide ab, bis die Patienten gar nicht mehr vor die Haustür gehen. Oft bleibt dann nur noch das künstliche Kniegelenk“.

In verschiedenen biomechanischen Studien konnte Dr. Egloff sehen, dass die Instabilität des Knies einer der größten Risikofaktoren für diese unheilvolle Entwicklung ist. In seiner Praxis hat er vornehmlich mit Freizeit-Sportlern zu tun. Der häufigste Verletzungsmechanismus ist die Kombination aus Verdreh- und Einknicktrauma. Typische Sportarten für solche Verletzungen sind Fußball, Hand- und Volleyball, aber auch das Skifahren.

Egloff: „Die Entscheidung, ob ein Kreuzband operiert werden sollte oder nicht, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Begleitverletzungen wie ein eingeklemmter Meniskus oder zusätzliche Bandverletzungen zwingen gelegentlich zum raschen operativen Vorgehen. Bei sportlich sehr aktiven Patienten (insbesondere Kontaktsportarten) ist eine Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes meist zu empfehlen. Aber auch, wenn man das Kreuzband in einer OP ersetzt, kann man die Arthrose nicht immer verhindern. Durch die Stabilisierung des Kniegelenks können wir sie entscheidend hinauszögern und die Beweglichkeit des Sportlers erhalten.“

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Arthrose: Wissen hilft – das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Gesundheitsforum Eningen bietet mit PT Reutlingen Vortrag von Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck am 05. Oktober

Arthrose: Wissen hilft - das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Schmerzen im Knie© underdogstudios/ fotolia.com (Bildquelle: underdogstudios/ fotolia.com)

Wenn es beginnt, weh zu tun, ist der Weg nicht automatisch in die Klinik zur Operation. Von Arthrose sind sehr viele Menschen heutzutage betroffen. Meist sind es die am stärksten belasteten Gelenke in der Hüfte oder in den Knien, die von der Volkskrankheit Arthrose betroffen sind. Die Orthopädische Klinik der Universität Tübingen implantiert jährlich mehrere hundert Knie- oder Hüftgelenks-endoprothesen. Aber die Operation muss nicht der einzige Weg sein, die Beschwerden in den Griff zu bekommen – eine gute Nachricht für viele. Um Aufklärungsarbeit zu leisten, hat sich das Gesundheitsforum Eningen mit Menschen aus der Gesundheitsbranche in der Region nachhaltig vernetzt und bietet regelmäßig Vorträge zu relevanten Themen an. Am 05. Oktober geht es um 17 Uhr in der SLP Anwaltskanzlei, Obere Wässere 4 in Reutlingen, bei freiem Eintritt um das Thema Arthrose und wie man gut damit umgehen kann.

Der große Erfolg der Vortragsveranstaltung „Schwachpunkt Nacken & Rücken – Wissensvortrag Bandscheiben und Faszien“ in Zusammenarbeit mit PT Reutlingen, zu der mehr als 120 Zuhörer kamen, gibt den Veranstaltern vom Gesundheitsforum recht. Der Wissensbedarf in der Bevölkerung ist enorm. PT Reutlingen ist einer der Mitglieder des Gesundheitsforums Eningen und trägt mit seinen guten Kontakten zur hervorragenden Qualität der angebotenen Veranstaltungen bei.

Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Gesundheitsforum, zeigt sich hoch erfreut über das Zustandekommen solch informativer Vortragsabende. „Wir sind von Eningen aus in der Region Reutlingen angekommen und können nun auch kompetente Redner aus Tübingen zur Veranstaltung in der SLP Anwaltskanzlei begrüßen. Das schafft Wissen und Vertrauen und gibt den betroffenen Menschen ein gutes Gefühl beim Umgang mit ihren Beschwerden. Mit dem Vortragsabend zum Thema Arthrose bieten wir einen wichtigen Baustein für die Wissensstruktur zum Umfeld Gesundheit und Prävention.“

Die vortragenden Ärzte am 05. Oktober werden Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck von der NeckarOrthopädie in Tübingen sein.
Herr Dr. med. Marco Gesicki ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Manuelle Medizin, Physikalische Therapie und Balneologie, dem A-Diplom in Akupunktur und langjährigen Erfahrungen in der Hyalurontherapie bei Gelenkverschleißerkrankungen genau der richtige Fachmann für das Thema. Er hat viele Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik in Tübingen als Oberarzt gearbeitet.

Dr. med. Markus Falck ist Facharzt für Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie mit der Zusatzbezeichnung spezielle Unfallchirurgie, Manuelle Medizin und Notfallmedizin. Patienten profitieren vor allem von seiner langjährigen als leitender Arzt der Abteilung für Berufsgenossenschaftliche Rehabilitation der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen. Insbesondere in Fällen akuter traumatischer oder auch chronischer Erkrankungen des Stützapparates.

Am Vortragsabend geht es schwerpunktmäßig um das Krankheitsbild der Arthrose. Sie zählt inzwischen leider zu den Volkskrankheiten bei uns – deshalb ist es umso wichtiger, dass Wissen darüber bei den Menschen ankommt, um richtig damit umzugehen oder sogar vorzubeugen. Im Anschluss an den Vortrag haben Interessiert die Möglichkeit, sich in den Räumen von PT Reutlingen in der Lederstraße anhand von Praxisbeispielen die Möglichkeiten vorführen zu lassen, mit denen sinnvoll gearbeitet werden kann. Während des Vortrages können sich Freiwillige für Bewegungstherapietests bei der PT Reutlingen melden. Es ist als auch für individuelle Beratung gesorgt, für die im Austausch die Spezialisten der PT, Dr. Gesicki und Dr. Falck zur Verfügung stehen.

Marc Wanko, einer der Geschäftsführer von PT Reutlingen, ist sich sicher: „Besseres Wissen über den eigenen Körper und seine Funktionen kann enorm dazu beitragen, dass wir richtig mit unseren Möglichkeiten umgehen. Kontrollierte und richtige Bewegung ist der Schlüssel zu einem beschwerdearmen Leben.“

Als kleines Bonbon gibt es für die Teilnehmer des Abends noch ein „Special“ der PT Reutlingen. Am Abend können Bewegungstherapietests oder individuelle Einzelschulungsgespräche vereinbart werden. Die Verantwortlichen betonen jedoch, dass hier keine vorgefertigten Konzepte verteilt werden, sondern dass die Therapie ganz individuell auf den einzelnen Menschen zugeschnitten wird und es vor Allem in der eigenen Verantwortung und am Einsatz des Einzelnen liegt, die Therapie zu einem Erfolg zu führen. Die persönliche Gesundheit des einzelnen Menschen ist ein Prozess, dessen therapeutischer Weg von den Fachleuten der PT Reutlingen angepasst und konsequent begleitet wird.

Wer an Wissen und Möglichkeiten um das eigene Wohlbefinden interessiert ist, sollt sich den 05. Oktober vormerken. Der Informationsvortrag zum Themenbereich Arthrose wird ab 17 Uhr in den Räumen der SLP Anwaltskanzlei stattfinden. Im Anschluss haben interessierte bei Catering in gemütlicher Atmosphäre in den Räumen von PT Reutlingen die Gelegenheit zum vertiefenden Gespräch mit den Fachleuten und zur Einsicht in Praxisbeispiele von der individuellen Physiotherapie bis hin zum abgestimmten Trainingsprogramm. Tun Sie etwas für ihr Wohlbefinden!

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.pt-reutlingen.de
www.neckar-orthopädie.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Chronische Erkrankungen der Gelenke natürlich behandeln

Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Sivash-Heilerde auf dem Knie

Die Behandlung der chronischen Gelenkschmerzen mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach. Unsere Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muss nicht erst mit Wasser vermischt werden. Sie wird äußerlich kalt (d.h. bei Zimmertemperatur) oder warm angewendet. Ob eine kalte bzw. warme Anwendung gemacht werden soll, kann mit diesem einfachen Test bestimmt werden: Wenn die kalte Hand sich am schmerzenden Gelenk besser anfühlt als die warme, sollte die Heilerde-Paste kalt aufgetragen werden und umgekehrt.
Wenn es gerade nicht um die akuten Schmerzen geht, wird die Heilerde-Paste in den meisten Fällen zuerst aufgewärmt – am besten in einem Wasserbad. Dafür wird die benötigte Menge der Heilerde aus der Dose entnommen und auf die Folie (z.B. Frischhaltefolie) gelegt. Die Folie wird dann zu einem Säckchen geformt und ins auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht. Nach ein paar Minuten ist die Heilerde-Paste warm und kann aufgetragen werden. Die Heilerde wird 1 bis 2 mm dünn aufgetragen und wird daher sehr sparsam verbraucht.
Die behandelte Stelle wird mit der Folie abgedeckt und zusätzlich mit einem Tuch, Decke oder Schal eingewickelt. Man kann die Folie auch mit einer Bandage noch besser am Gelenk befestigen.
Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.
Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die Heilerde bleibt unter der Folie feucht und kann daher mit einem Spatel entfernt werden. Die Reste werden mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt.
Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt.
Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 12 Anwendungen bestehen. Diese Mindestbehandlungsdauer sollte auch dann nicht reduziert werden, wenn die Schmerzen bereits verschwunden sind.
Die Erfahrung zeigt, dass die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten uns über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen. Die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen für das Erreichen des gewünschten Resultats.
Es ist auch empfehlenswert, die Behandlungen vorbeugend z.B. vor der kalten Jahreszeit zu machen.
https://sivash.de/de/chronische-gelenkschmerzen

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Gesundheitsforum Eningen bietet spannenden Vortrag in Metzingen an

Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Arthrose in naturheilkundlicher Behandlung- betroffene Gelenke aus der Einengung befreien

‚Ursachenbezogen und ganzheitlich‘, so ist es auf der Internetseite des Naturheilkundlers Walter Kasper zu lesen. Am Dienstag den 25. April um 19:30 Uhr können sich Interessierte im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsforums Eningen ein Bild von der Ganzheitlichen Medizin und ihren Vorteilen für die Behandlung von Arthrose informieren. Heilpraktiker Walter Kasper wird die Entstehung, die Folgen und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten der Volkserkrankung Arthrose erklären. Anschließend an den Vortrag haben die Besucher noch die Gelegenheit zu einer Diskussion, bzw. zu Fragen zum Thema.

Arthrose galt bisher als eine beinahe unabwendbare, unheilbare Alterserkrankung. Der deutsche Arzt und Alternativmediziner Dr. med. Matthias Rath prägte den Satz „Gesundheit ist machbar“. Das hat auch Gültigkeit für viele an Arthrose erkrankte, wie Walter Kasper aus seinem Praxisalltag berichten kann. Es muss nicht sein, die Beschwerden dauerhaft zu ertragen. Die Schulmedizin wird aber keineswegs verdammt. Bei Arthrose in einem sehr fortgeschrittenen Stadium kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder helfen Lebensqualität zurück zu holen.

Damit Gelenke gesund bleiben können, müssen sie viel bewegt werden. Arthrose-Patienten bewegen sich aufgrund ihrer Schmerzen immer weniger. Eine Reaktion, die das Fortschreiten der Arthrose fördert. Da die Entstehung von Arthrose unterschiedliche Ursachen haben kann, ist es enorm wichtig, das Zusammenspiel von Muskeln, Bewegung, Durchblutung, und Stoffwechsel zu verstehen. Zwei Personen deren Knorpel gleich stark geschädigt ist, können unterschiedliche Symptome haben und unterschiedlich auf ein und dieselbe Behandlung reagieren. Deshalb müssen die Ursachen der Beschwerden präzise gefunden und ursachenbezogen behandelt werden. So kann man mit der richtigen Behandlung erreichen, dass sich die Gelenkknorpel auch wieder regenerieren können.

Gelenkschmerzen und Gelenkveränderungen – so zeigt die Forschung – werden oft von den umliegenden Muskeln verursacht die das betroffene Gelenk einengen. Daher macht es Sinn, zunächst das betroffene Gelenk aus dieser Einengung zu befreien. Nun kann mit der Unterstützung des Wiederaufbaus des Gelenkknorpels mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden sinnvoll begonnen werden. Da Gelenkknorpel aber nur begrenzt regenerationsfähig ist, ist es ganz wichtig, so früh wie irgend möglich – wenn sich die ersten Symptome bemerkbar machen – mit der Behandlung zu beginnen. Von den Patienten ist hier Geduld gefordert, denn Arthrose entsteht nicht in wenigen Wochen und kann somit auch nicht in wenigen Wochen heilen.

Walter Kasper ist ein erfahrener Natur-Heilpraktiker, der bereits seit 2002 seine eigene erfolgreiche Naturheilpraxis in Metzingen betreibt. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner weitreichenden Erfolge ist er seit 2007 auch Dozent an den Paracelsus Heilpraktikerschulen und bildet dort mit seinem großen Wissen den qualifizierten Nachwuchs aus.

Die Freude, dass sie einen so kompetenten Partner für die Vortragsreihe des Gesundheitsforums gewinnen konnten, ist groß. Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter ‚Gesunde Gemeinde‘ in Eningen, betont „Die Kooperationen auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus auszubauen und den Informationsauftrag des Gesundheitsforums und des Arbeitskreises zu unterstützen, ist mit diesem Vortrag hervorragend gelungen.“

Das Interesse an der Gesundheit ist groß – und das ist die Triebfeder der Aktiven des Gesundheitsforums, Dienstleister und Informationsanbieter in Sachen Gesundheit zu sein. Mit Walter Kaspers Vortrag ‚Arthrose – naturheilkundliche Betrachtung‘ am 25. April um 19:30 Uhr setzen sie ihre Informationskampagne fort. Der Vortrag findet diesmal nicht in Eningen statt, sondern ‚vor Ort‘ in der Naturheilpraxis von Walter Kasper direkt.

„Gesundheit ist machbar“ ist auch die grundlegende Einstellung des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren. Da die Zahl der Teilnehmer für diesen Vortrag beschränkt ist, bittet das Gesundheitsforum Interessierte um telefonische Voranmeldung zu der Veranstaltung unter 07123-165582.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

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Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Allgemein

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Meenas Geschichte berichtet über erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund.

Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.

Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.

Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.

Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin „Stammzellen-Konzepte.com“ gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.

Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.

Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. „Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter“, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: „Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.“

Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.

Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter www.Stammzellen-Konzepte.com/Stammzellen .

Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

Kontakt Stammzellen-Konzepte.com
c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
E-Mail: biermann@stammzellen-konzepte.com

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