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Kreuzbandriss – Einbahnstraße in die Arthrose?

Spannendes aus der Knie-Chirurgie auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg

Kreuzbandriss - Einbahnstraße in die Arthrose?

(Bildquelle: Pixabay)

Viele Sportler kennen das Leid: ein plötzlicher Stopp, kurzer Richtungswechsel – und schon zuckt ein wahnsinniger Schmerz durch´s Knie. Das vordere Kreuzband ist überdehnt, ausgeleiert oder gar gerissen. Nichts geht mehr. Doch wie sollte das Ganze behandelt werden und welchen Einfluss hat das auf die spätere Abnutzung des Kniegelenkes?

Antworten darauf gibt Dr. Christian Egloff, Teamleiter Kniechirurgie der Orthopädischen Universitätsklinik Basel auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg. „Wenn das vordere Kreuzband reißt und keine adäquate Behandlung erfolgt, kann dies zu einem instabilen Kniegelenk führen“.
„Aus Langzeitbeobachtungen wissen wir, dass ein instabiles Gelenk zum Verschleiss von Knorpel und Meniskus führt und sich frühzeitig eine Arthrose des Kniegelenks entwickeln kann“, erklärt Egloff.

Neuere Studie zeigten nun, dass in den ersten Jahren meist noch nichts zu merken ist, nach 10 Jahren könne man aber Veränderungen bereits auf dem Röntgenbild sehen, nach 15 Jahren würden dann viele Patienten eine Osteoarthrose entwickeln.
Osteoarthrose ist die Abnutzung des glatten elastischen Gelenkknorpels. Das geht so lange, bis kein Knorpel mehr da ist. „Am Schluss läuft man sozusagen auf den Felgen“, so der Mediziner. Das Vollbild der Arthrose geht mit starken Schmerzen und deutlich eingeschränkter Beweglichkeit einher. Die Lebensqualität nehme rapide ab, bis die Patienten gar nicht mehr vor die Haustür gehen. Oft bleibt dann nur noch das künstliche Kniegelenk“.

In verschiedenen biomechanischen Studien konnte Dr. Egloff sehen, dass die Instabilität des Knies einer der größten Risikofaktoren für diese unheilvolle Entwicklung ist. In seiner Praxis hat er vornehmlich mit Freizeit-Sportlern zu tun. Der häufigste Verletzungsmechanismus ist die Kombination aus Verdreh- und Einknicktrauma. Typische Sportarten für solche Verletzungen sind Fußball, Hand- und Volleyball, aber auch das Skifahren.

Egloff: „Die Entscheidung, ob ein Kreuzband operiert werden sollte oder nicht, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Begleitverletzungen wie ein eingeklemmter Meniskus oder zusätzliche Bandverletzungen zwingen gelegentlich zum raschen operativen Vorgehen. Bei sportlich sehr aktiven Patienten (insbesondere Kontaktsportarten) ist eine Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes meist zu empfehlen. Aber auch, wenn man das Kreuzband in einer OP ersetzt, kann man die Arthrose nicht immer verhindern. Durch die Stabilisierung des Kniegelenks können wir sie entscheidend hinauszögern und die Beweglichkeit des Sportlers erhalten.“

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Arthrose: Wissen hilft – das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Gesundheitsforum Eningen bietet mit PT Reutlingen Vortrag von Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck am 05. Oktober

Arthrose: Wissen hilft - das gilt besonders für die eigene Gesundheit

Schmerzen im Knie© underdogstudios/ fotolia.com (Bildquelle: underdogstudios/ fotolia.com)

Wenn es beginnt, weh zu tun, ist der Weg nicht automatisch in die Klinik zur Operation. Von Arthrose sind sehr viele Menschen heutzutage betroffen. Meist sind es die am stärksten belasteten Gelenke in der Hüfte oder in den Knien, die von der Volkskrankheit Arthrose betroffen sind. Die Orthopädische Klinik der Universität Tübingen implantiert jährlich mehrere hundert Knie- oder Hüftgelenks-endoprothesen. Aber die Operation muss nicht der einzige Weg sein, die Beschwerden in den Griff zu bekommen – eine gute Nachricht für viele. Um Aufklärungsarbeit zu leisten, hat sich das Gesundheitsforum Eningen mit Menschen aus der Gesundheitsbranche in der Region nachhaltig vernetzt und bietet regelmäßig Vorträge zu relevanten Themen an. Am 05. Oktober geht es um 17 Uhr in der SLP Anwaltskanzlei, Obere Wässere 4 in Reutlingen, bei freiem Eintritt um das Thema Arthrose und wie man gut damit umgehen kann.

Der große Erfolg der Vortragsveranstaltung „Schwachpunkt Nacken & Rücken – Wissensvortrag Bandscheiben und Faszien“ in Zusammenarbeit mit PT Reutlingen, zu der mehr als 120 Zuhörer kamen, gibt den Veranstaltern vom Gesundheitsforum recht. Der Wissensbedarf in der Bevölkerung ist enorm. PT Reutlingen ist einer der Mitglieder des Gesundheitsforums Eningen und trägt mit seinen guten Kontakten zur hervorragenden Qualität der angebotenen Veranstaltungen bei.

Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Gesundheitsforum, zeigt sich hoch erfreut über das Zustandekommen solch informativer Vortragsabende. „Wir sind von Eningen aus in der Region Reutlingen angekommen und können nun auch kompetente Redner aus Tübingen zur Veranstaltung in der SLP Anwaltskanzlei begrüßen. Das schafft Wissen und Vertrauen und gibt den betroffenen Menschen ein gutes Gefühl beim Umgang mit ihren Beschwerden. Mit dem Vortragsabend zum Thema Arthrose bieten wir einen wichtigen Baustein für die Wissensstruktur zum Umfeld Gesundheit und Prävention.“

Die vortragenden Ärzte am 05. Oktober werden Dr. med. Marco Gesicki und Dr. med Markus Falck von der NeckarOrthopädie in Tübingen sein.
Herr Dr. med. Marco Gesicki ist als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Manuelle Medizin, Physikalische Therapie und Balneologie, dem A-Diplom in Akupunktur und langjährigen Erfahrungen in der Hyalurontherapie bei Gelenkverschleißerkrankungen genau der richtige Fachmann für das Thema. Er hat viele Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik in Tübingen als Oberarzt gearbeitet.

Dr. med. Markus Falck ist Facharzt für Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie mit der Zusatzbezeichnung spezielle Unfallchirurgie, Manuelle Medizin und Notfallmedizin. Patienten profitieren vor allem von seiner langjährigen als leitender Arzt der Abteilung für Berufsgenossenschaftliche Rehabilitation der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen. Insbesondere in Fällen akuter traumatischer oder auch chronischer Erkrankungen des Stützapparates.

Am Vortragsabend geht es schwerpunktmäßig um das Krankheitsbild der Arthrose. Sie zählt inzwischen leider zu den Volkskrankheiten bei uns – deshalb ist es umso wichtiger, dass Wissen darüber bei den Menschen ankommt, um richtig damit umzugehen oder sogar vorzubeugen. Im Anschluss an den Vortrag haben Interessiert die Möglichkeit, sich in den Räumen von PT Reutlingen in der Lederstraße anhand von Praxisbeispielen die Möglichkeiten vorführen zu lassen, mit denen sinnvoll gearbeitet werden kann. Während des Vortrages können sich Freiwillige für Bewegungstherapietests bei der PT Reutlingen melden. Es ist als auch für individuelle Beratung gesorgt, für die im Austausch die Spezialisten der PT, Dr. Gesicki und Dr. Falck zur Verfügung stehen.

Marc Wanko, einer der Geschäftsführer von PT Reutlingen, ist sich sicher: „Besseres Wissen über den eigenen Körper und seine Funktionen kann enorm dazu beitragen, dass wir richtig mit unseren Möglichkeiten umgehen. Kontrollierte und richtige Bewegung ist der Schlüssel zu einem beschwerdearmen Leben.“

Als kleines Bonbon gibt es für die Teilnehmer des Abends noch ein „Special“ der PT Reutlingen. Am Abend können Bewegungstherapietests oder individuelle Einzelschulungsgespräche vereinbart werden. Die Verantwortlichen betonen jedoch, dass hier keine vorgefertigten Konzepte verteilt werden, sondern dass die Therapie ganz individuell auf den einzelnen Menschen zugeschnitten wird und es vor Allem in der eigenen Verantwortung und am Einsatz des Einzelnen liegt, die Therapie zu einem Erfolg zu führen. Die persönliche Gesundheit des einzelnen Menschen ist ein Prozess, dessen therapeutischer Weg von den Fachleuten der PT Reutlingen angepasst und konsequent begleitet wird.

Wer an Wissen und Möglichkeiten um das eigene Wohlbefinden interessiert ist, sollt sich den 05. Oktober vormerken. Der Informationsvortrag zum Themenbereich Arthrose wird ab 17 Uhr in den Räumen der SLP Anwaltskanzlei stattfinden. Im Anschluss haben interessierte bei Catering in gemütlicher Atmosphäre in den Räumen von PT Reutlingen die Gelegenheit zum vertiefenden Gespräch mit den Fachleuten und zur Einsicht in Praxisbeispiele von der individuellen Physiotherapie bis hin zum abgestimmten Trainingsprogramm. Tun Sie etwas für ihr Wohlbefinden!

Weitere Informationen:
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www.pt-reutlingen.de
www.neckar-orthopädie.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Chronische Erkrankungen der Gelenke natürlich behandeln

Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Sivash-Heilerde auf dem Knie

Die Behandlung der chronischen Gelenkschmerzen mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach. Unsere Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muss nicht erst mit Wasser vermischt werden. Sie wird äußerlich kalt (d.h. bei Zimmertemperatur) oder warm angewendet. Ob eine kalte bzw. warme Anwendung gemacht werden soll, kann mit diesem einfachen Test bestimmt werden: Wenn die kalte Hand sich am schmerzenden Gelenk besser anfühlt als die warme, sollte die Heilerde-Paste kalt aufgetragen werden und umgekehrt.
Wenn es gerade nicht um die akuten Schmerzen geht, wird die Heilerde-Paste in den meisten Fällen zuerst aufgewärmt – am besten in einem Wasserbad. Dafür wird die benötigte Menge der Heilerde aus der Dose entnommen und auf die Folie (z.B. Frischhaltefolie) gelegt. Die Folie wird dann zu einem Säckchen geformt und ins auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht. Nach ein paar Minuten ist die Heilerde-Paste warm und kann aufgetragen werden. Die Heilerde wird 1 bis 2 mm dünn aufgetragen und wird daher sehr sparsam verbraucht.
Die behandelte Stelle wird mit der Folie abgedeckt und zusätzlich mit einem Tuch, Decke oder Schal eingewickelt. Man kann die Folie auch mit einer Bandage noch besser am Gelenk befestigen.
Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.
Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die Heilerde bleibt unter der Folie feucht und kann daher mit einem Spatel entfernt werden. Die Reste werden mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt.
Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt.
Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 12 Anwendungen bestehen. Diese Mindestbehandlungsdauer sollte auch dann nicht reduziert werden, wenn die Schmerzen bereits verschwunden sind.
Die Erfahrung zeigt, dass die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten uns über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen. Die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen für das Erreichen des gewünschten Resultats.
Es ist auch empfehlenswert, die Behandlungen vorbeugend z.B. vor der kalten Jahreszeit zu machen.
https://sivash.de/de/chronische-gelenkschmerzen

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

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Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Gesundheitsforum Eningen bietet spannenden Vortrag in Metzingen an

Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Arthrose in naturheilkundlicher Behandlung- betroffene Gelenke aus der Einengung befreien

‚Ursachenbezogen und ganzheitlich‘, so ist es auf der Internetseite des Naturheilkundlers Walter Kasper zu lesen. Am Dienstag den 25. April um 19:30 Uhr können sich Interessierte im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsforums Eningen ein Bild von der Ganzheitlichen Medizin und ihren Vorteilen für die Behandlung von Arthrose informieren. Heilpraktiker Walter Kasper wird die Entstehung, die Folgen und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten der Volkserkrankung Arthrose erklären. Anschließend an den Vortrag haben die Besucher noch die Gelegenheit zu einer Diskussion, bzw. zu Fragen zum Thema.

Arthrose galt bisher als eine beinahe unabwendbare, unheilbare Alterserkrankung. Der deutsche Arzt und Alternativmediziner Dr. med. Matthias Rath prägte den Satz „Gesundheit ist machbar“. Das hat auch Gültigkeit für viele an Arthrose erkrankte, wie Walter Kasper aus seinem Praxisalltag berichten kann. Es muss nicht sein, die Beschwerden dauerhaft zu ertragen. Die Schulmedizin wird aber keineswegs verdammt. Bei Arthrose in einem sehr fortgeschrittenen Stadium kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder helfen Lebensqualität zurück zu holen.

Damit Gelenke gesund bleiben können, müssen sie viel bewegt werden. Arthrose-Patienten bewegen sich aufgrund ihrer Schmerzen immer weniger. Eine Reaktion, die das Fortschreiten der Arthrose fördert. Da die Entstehung von Arthrose unterschiedliche Ursachen haben kann, ist es enorm wichtig, das Zusammenspiel von Muskeln, Bewegung, Durchblutung, und Stoffwechsel zu verstehen. Zwei Personen deren Knorpel gleich stark geschädigt ist, können unterschiedliche Symptome haben und unterschiedlich auf ein und dieselbe Behandlung reagieren. Deshalb müssen die Ursachen der Beschwerden präzise gefunden und ursachenbezogen behandelt werden. So kann man mit der richtigen Behandlung erreichen, dass sich die Gelenkknorpel auch wieder regenerieren können.

Gelenkschmerzen und Gelenkveränderungen – so zeigt die Forschung – werden oft von den umliegenden Muskeln verursacht die das betroffene Gelenk einengen. Daher macht es Sinn, zunächst das betroffene Gelenk aus dieser Einengung zu befreien. Nun kann mit der Unterstützung des Wiederaufbaus des Gelenkknorpels mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden sinnvoll begonnen werden. Da Gelenkknorpel aber nur begrenzt regenerationsfähig ist, ist es ganz wichtig, so früh wie irgend möglich – wenn sich die ersten Symptome bemerkbar machen – mit der Behandlung zu beginnen. Von den Patienten ist hier Geduld gefordert, denn Arthrose entsteht nicht in wenigen Wochen und kann somit auch nicht in wenigen Wochen heilen.

Walter Kasper ist ein erfahrener Natur-Heilpraktiker, der bereits seit 2002 seine eigene erfolgreiche Naturheilpraxis in Metzingen betreibt. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner weitreichenden Erfolge ist er seit 2007 auch Dozent an den Paracelsus Heilpraktikerschulen und bildet dort mit seinem großen Wissen den qualifizierten Nachwuchs aus.

Die Freude, dass sie einen so kompetenten Partner für die Vortragsreihe des Gesundheitsforums gewinnen konnten, ist groß. Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter ‚Gesunde Gemeinde‘ in Eningen, betont „Die Kooperationen auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus auszubauen und den Informationsauftrag des Gesundheitsforums und des Arbeitskreises zu unterstützen, ist mit diesem Vortrag hervorragend gelungen.“

Das Interesse an der Gesundheit ist groß – und das ist die Triebfeder der Aktiven des Gesundheitsforums, Dienstleister und Informationsanbieter in Sachen Gesundheit zu sein. Mit Walter Kaspers Vortrag ‚Arthrose – naturheilkundliche Betrachtung‘ am 25. April um 19:30 Uhr setzen sie ihre Informationskampagne fort. Der Vortrag findet diesmal nicht in Eningen statt, sondern ‚vor Ort‘ in der Naturheilpraxis von Walter Kasper direkt.

„Gesundheit ist machbar“ ist auch die grundlegende Einstellung des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren. Da die Zahl der Teilnehmer für diesen Vortrag beschränkt ist, bittet das Gesundheitsforum Interessierte um telefonische Voranmeldung zu der Veranstaltung unter 07123-165582.

Weitere Informationen:
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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Meenas Geschichte berichtet über erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund

Fallbeispiel zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellen

Erfolgreiche Arthrose-Therapie mit Stammzellen für Berner Sennenhund.

Was hilft bei Arthrose beim Hund, fragte sich Anke Heinemann mit Blick auf ihre Berner Sennenhündin „Meena“, 5,5 Jahre alt. Im September 2016 wurde Meena in der Dinslakener Tierarztpraxis Dr. Busert erfolgreich mit körpereigenen Stammzellen aus Fettgewebe gegen ihre Arthrose in vier Gelenken behandelt. Dabei kam die durch www.Stammzellen-Konzepte.com propagierte Therapieform zum Einsatz. „Diese sehr positiven Resultate durfte man mit Blick auf die Röntgenaufnahme der Gelenke nicht zwingend erwarten,“ stellt Dr. Busert beeindruckt fest.

Für Meena endet somit ein langer Leidensweg, da bereits mit ihrem ersten Lebensjahr erhebliche Arthrose diagnostiziert wurde. Diese beeinträchtigte zunehmend ihre Lebensqualität – von Problemen beim Aufstehen, über das beschwerliche Laufen im Rahmen nur kurzer Spaziergänge, Lahmheit, bis hin zu einem getrübten Gemütszustand, wie Meenas Halterin, Frau Anke Heinmann, berichtet. Andere Behandlungswege, wie jene im Rahmen einer zuvor durchgeführten Arthroskopie, führten nicht zu den erhofften nachhaltigen Verbesserungen. Die dauerhafte Gabe von Schmerzmitteln bei Gelenkschmerzen als Arthrosemittel für Hunde hätte unerwünschte Nebenwirkungen gehabt.

Meenas Halterin erfuhr über Bekannte von der Möglichkeit der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund. Vor allem die Aussicht auf einen nur kleinen Eingriff ließ sie diesen Weg beschreiten. Denn alternativ hätten nur äußerst massive chirurgische Maßnahmen zur Wahl gestanden.

Innerhalb nur einer einzigen Behandlungssitzung führte der zum Netzwerk für Regenerative Veterinärmedizin „Stammzellen-Konzepte.com“ gehörende Tierarzt Dr. Rudolf Busert aus Dinslaken, die Stammzellentherapie an Meena durch.

Einmal in Narkose gelegt, wurde dem Berner Sennenhund zunächst eine kleine Menge eigenen Fettgewebes entnommen und daraus direkt in der Tierarztpraxis, also vor Ort, die im Fettgewebe enthaltenen Stammzellen isoliert und anschließend in beide Ellbogen und in beide Kniegelenke injiziert. Innerhalb eines Tages war somit die Stammzellentherapie vollständig vollzogen und Meena konnte direkt danach die Heimreise antreten.

Bereits zwei Wochen nach Durchführung der Stammzellentherapie gegen Hunde-Arthrose, stellten Meenas Halter deutliche Verbesserungen fest. Sechs Wochen nach der Stammzellen-Behandlung sind die Therapieerfolge unübersehbar. „Der Gang ist leichter und lockerer, Meena hat keine Probleme beim Aufstehen mehr, sie rennt, wirkt gut gelaunt und entspannter“, berichtet Frau Heinemann begeistert. Und sie ergänzt: „Jetzt können wir viel längere Spaziergänge mit unserer Meena machen.“

Stammzellen sind regenerative Zellen, die sich in jedem Körper befinden und Reparatur- und Erneuerungsaufgaben übernehmen. Sie können sich in verschiedene Gewebetypen wandeln sowie Schmerzen und Entzündungen reduzieren. Ihr Einsatz hilft den Grad der Beweglichkeit zu erhöhen und stimuliert z. B. die Regeneration von Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe. Neben der Arthrose beim Hund, können Behandlungen mit Stammzellen auch im Falle weiterer Gelenkerkrankungen, wie der Hüftdysplasie HD und der Ellbogendysplasie ED, ohne die z. B. im Falle eines künstlichen Hüftgelenks notwendige große Operation, zu deutlichen Verbesserungen führen und Schmerzen auf natürliche Weise reduzieren.

Mehr zur Wissenschaft der Stammzellmedizin, welche übrigens vor allem in der Humanmedizin eingesetzt wird, finden Leser unter www.Stammzellen-Konzepte.com/Stammzellen .

Die Effekte einer Stammzellenkur sind universell zu beobachten. Die Behandlung der Arthrose mit Stammzellen kann deshalb auch wertvollen Diensthunden im Zoll, als Rettungshunde oder Schäferhunde den Weg zurück in den Einsatz ermöglichen. Dabei profitieren im Falle der Arthrose bei Hunden nicht nur wie in diesem Fallbeispiel Berner Sennenhunde, sondern z. B. auch American Staffordshire Terrier, Labrador, Bull Terrier, die Französische Bulldogge genau so wie ein Rottweiler oder auch Staffordshire Bull Terrier, aber auch Spaniel, Hovawart, Pudel, Australian Shepherd, Dobermann, Deutsche Dogge, Dalmatiner, Golden Retriever, Bullmastiff, Border Collie, Bulldog, Boxer, Dackel, Deutscher Schäferhund, Jack Russell Terrier oder Neufundländer, Irischer Wolfshund finden in einer Stammzelltherapie ein potenzielles Arthrosemittel zur Behandlung von Arthrose beim Hund.

Über Stammzellen-Konzepte.com:

Stammzellen-Konzepte.com ist ein Netzwerk für Regenerative Tiermedizin. Zum einen finden Hundehalter hier Veterinäre in ihrer Region, welche z. B. zur Behandlung von Hunde-Arthrose Stammzellentherapien durchführen. Zum anderen können Tierärzte bewährte Stammzelltechnologien zum Einsatz in ihrer Praxis über Stammzellen-Konzepte.com beziehen.

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c/o Webeffekt AG, Gudrunstr. 13, 46537 Dinslaken
Dr. Robert Biermann
Tel.: 02064 486710
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Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Studie der Avicenna-Klinik lässt gute Erfolge erkennen

Bei anhaltenden Rückenschmerzen hilft oft die Thermo-Denervation

Dr. Munther Sabarini, Avicenna Klinik Berlin, bei der Thermodenervation

Viele Patienten leiden unter anhaltenden oder ständig wiederkehrenden Rückenschmerzen, ohne dass hierfür eine spezielle Diagnose gefunden werden kann. „Schuld“ an diesen Schmerzen ist meist ein natürlicher, altersbedingter Verschleiß – eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Wenn konservative Behandlungen, wie Spritzen, Tabletten und Physiotherapien nicht mehr helfen, können per Thermo-Denervation die kleinen gereizten Nerven an den Gelenken verödet, dass heißt stillgelegt werden.

Der Gelenkspalt ist von einer Kapsel umschlossen und wird mit der Zeit immer kleiner. Zunehmend geht Knorpelgewebe kaputt. Es entstehen Verkalkungen im Gelenk und um das Gelenk. Diese drücken dann auf kleinste Nerven. Über sogenannte Nervenäste wird der Schmerz weitergeleitet an die großen Nerven im Rückenmark und von dort an das Gehirn.

Bei der Thermo-Denervation führt der Arzt unter Bildwandler-Kontrolle eine Spezial-Kanüle genau an der Stelle ein, wo sich die gereizten Nerven (Äste des Spinalnervs) befinden. Der kleine Nerv wird mit der Nadel gereizt (stimuliert), um zu sehen, ob die richtige Stelle getroffen ist (Neurostimulation). Danach wird ein Laser, der per Glasfasern durch die Nadel kommt, direkt auf die betroffene Stelle geleitet. Die Hitze der Laserenergie legt den betroffenen Nerv dann still (Denervation).

Der Eingriff erspart vielen eine große Operation. Er dauert weniger als eine Stunde und wird unter Vollnarkose über eine Punktion durchgeführt (kein Schnitt). Dies hat den Vorteil, dass dabei keine Muskeln, Knochen oder Bänder durchschnitten oder abgetragen werden. Weil außerhalb des Spinalkanals gearbeitet wird, ist das Risiko äußerst gering. Bereits nach 2-3 Tagen Schonzeit kann der Patient mit einer Physiotherapie beginnen, um sich ein rückengerechtes Verhalten anzutrainieren.

Da es für die Thermo-Denervation bislang keine langfristigen Beobachtungen gab, führte die Avicenna-Klinik von 2004 bis 2016 eine eigene Studie anhand der behandelten Patienten durch. Die Ergebnisse sind überwältigend: über 80 Prozent der Patienten hatten für mehrere Jahre (im Schnitt 3 Jahre) keine Schmerzen mehr. Während die meisten Patienten auf einer Schmerzskala von 1 (geringer Schmerz) bis 10 (unaushaltbarer Schmerz) mit einer „8“ (starker Schmerz) zur Thermo-Denervation kamen, gaben sie noch 6-8 Jahre später im Durchschnitt eine „2,7“ (= leichter Schmerz) an. Mit diesen deutlich reduzierten Schmerzen können die Patienten ihre Bewegungstherapien wahrnehmen. Während die kleinen Nerven nach einigen Jahren anfangen, sich wieder zu regenerieren, schafft es bis dahin die Muskulatur, die Last der Wirbel zu übernehmen, so dass oft keine erneute Denervation nötig ist.

Die Avicenna Klinik ist eine internationale Klinik in Berlin. Sie ist auf Hirn-, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen spezialisiert und bietet stets Therapiekonzepte nach modernstem Stand.Schonende, minimalinvasive Behandlungsverfahren bilden einen besonderen Schwerpunkt. Erst nach ausführlichem Patientengespräch, Untersuchung und Diagnostik erfolgt die eigentliche Therapie. Jeder Patient erhält dadurch eine individuell abgestimmte Behandlung. Erst wenn konservative oder minimalinvasive Therapien keine Wirkung zeigen, kommen weitere moderne Operationen in Betracht.

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Neue Chance für Veterinäre: legale Stammzelltherapie bei Hunde-Arthrose stärkt Praxismarketing

Wissenschaftliche, rechtliche und marketingtechnische Aspekte der Stammzelltherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund

Neue Chance für Veterinäre: legale Stammzelltherapie bei Hunde-Arthrose stärkt Praxismarketing

Behandlung von Arthrose beim Hund mit Stammzellen hat zahlreiche Vorteile.

Dinslaken, 04.08.2016. Im zunehmenden Wettbewerb haben jene Tierärzte einen Vorteil, die sich mit besonderen Fähigkeiten von ihren Marktbegleitern abheben können. Genau diese Chance birgt die legale Form der Stammzellbehandlung von Hunde-Arthrose, denn Sie bietet erheblichen therapeutischen Mehrwert und wird derzeit noch nur selten durch Tierärzte angeboten.

Hintergrund

Hundehalter haben zu ihrem Tier i.d.R. eine starke emotionale Bindung. Auch im Falle der Arthrose beim Hund leidet dann nicht nur das Tier selbst. Die von Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) angebotene legale Stammzell-Technologie verfolgt als Therapieziel die Gewebeerneuerung und unterscheidet sich somit fundamental z. B. vom Schmerzmitteleinsatz, künstlichen Gelenken oder der Goldakupunktur. Mittels der Stammzellen-Therapie am Hund mit Arthrose können Veterinäre also überragende Therapieergebnisse erzielen, wie sie nur mit einer Stammzellenbehandlung möglich sind. Durch Fettstammzellen des jeweiligen Hundes wird die Wiederherstellung des verlorenen Knorpelgewebes (Arthrose) auf höchst natürliche Weise aktiviert. Die Prozedur ist minimal-invasiv und sicher in der Anwendung.

Die zu erzielende erhebliche Verbesserung der Lebenssituation des Hundes sorgt bei Hundehaltern für mehr als nur Zufriedenheit. Zudem lassen sich neue Kunden für die eigene Tierpraxis bzw. Tierklinik gewinnen. Denn der Einsatz von Stammzellen für Hunden mit Arthrose ist in Europa noch nicht verbreitet und bietet daher ein Unterscheidungsmerkmal von den jeweiligen regionalen Marktbegleitern.

Die positive therapeutische Wirkung von Stammzellen bei Menschen und seit fast 15 Jahren auch bei Pferden, ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und vieler zum Teil recht unterschiedlicher Einzelfälle eindrucksvoll belegt und häufig schon Standard.

Stammzellen-Konzepte.com ( http://www.Stammzellen-Konzepte.com ) unterstützt Tierärzte mit Tierpraxen oder Tierkliniken im deutschsprachigen Europa, also vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei der erfolgreichen Einführung der Stammzelltherapie zur Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien wie der Ellbogendysplasie (ED) und Hüftdysplasie (HD) derzeit vor allem beim Hund.

Dabei werden wirtschaftliche, rechtliche und kaufmännische Aspekte wie das Marketing und die Preisgestaltung berücksichtigt:

Wissenschaft und Handhabung

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass im gesamten Körper Stammzellen vorhanden sind um so fortwährend Reparatur- und Erneuerungsaufgaben im Gewebe zu leisten. Neben den pluripotenten Stammzellen, welche sich in sämtliche Zelltypen differenzieren können, finden sich die so genannten multipotenten Stammzellen, welche die Differenzierungsfähigkeit für einige Zelltypen besitzen. Multipotente Mesenchymale Stammzellen, kurz MSC, finden sich in jedem Organ oder Körpergewebe in der jeweiligen Wand der Kapillaren. Sie bilden die „Stromal-Vaskuläre-Fraktion“, abgekürzt mit SVF. Da sich im Knochenmark nur verhältnismäßig wenige Stammzellen finden, die zunächst durch Kultivierung vermehrt werden müssten, wird zunehmend auf Fettgewebe als hundertmal stammzellen-reicheres Gewebe zurückgegriffen. Die Entnahme von Fettgewebe beim Hund unter Narkose an Leiste oder Brustbein ist relativ einfach. Und aufgrund der hohen Stammzelldichte ist keine Vermehrung durch Kultivierung notwendig. Somit ist auch das Risiko einer genetischen Wandlung während eines Kultivierungs- und Vermehrungsprozesses vermieden.

Unter Zentrifugen- und Enzymmischungseinsatz werden die Stammzellen und weitere wertvolle positiv zusammenwirkende Zellen (u.a. entzündungshemmend) innerhalb von ca. 90 Minuten in einem sehr einfachen Prozess vor Ort durch den behandelnden Veterinär – also in seiner Praxis/Klinik – schonend aus dem Fettgewebe gelöst und isoliert. Die gewonnene Zellmischung wird i.d.R. direkt an den erkrankten Gelenken injiziert. Durch Zell-zu-Zell-Kontakte werden nun Information über notwendige Regenerationsprozesse an den „Reparaturtrupp“ übertragen. Im Falle der Arthrose beim Hund wäre dies die Neubildung von Knorpelzellen. Die positive Wirkung ist meist nach ca. 3 bis 12 Wochen erkennbar.

Während bei Pferden vor allem Bänder und Sehnen Gegenstand einer Stammzellenkur sind, zielt eine Stammzellbehandlung bei Hunden vor allem auf Arthrose ab, aber auch auf weitere Gelenkerkrankungen wie die Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie.

Rechtliche Aspekte §

Nur die Gewinnung der Stammzellen durch den jeweils behandelnden Veterinär in seiner Praxis ist legal. Denn im Falle einer Stammzellenisolation durch z. B. ein externes Labor, an welche das Fettgewebe zunächst durch den Tierarzt gesendet würde, wird die bestellte Injektion für eine Stammzellkur formal zur Arznei, für die eine Zulassung vorliegen muss. Deren Verwendung durch den Tierarzt ohne Arzneimittelzulassung wäre illegal. Seine berufliche Zulassung könnte bei Einsatz einer/dieser nicht-zugelassenen Arznei infrage gestellt werden.

Die durch http://www.Stammzellen-Konzepte.com propagierten Systeme sind hingegen deshalb eine legale Alternative zu externen Laboren mit fehlender Arzneimittelzulassung, weil Sie den jeweils behandelnden Veterinär in die Lage versetzen, in seiner Tierarztpraxis bzw. Tierklinik selber an seinem Patienten eine Stammzellenkur vollständig durchzuführen. Dieses Vorgehen ist durch den rechtlichen Rahmen der tierärztlichen Hausapotheke gesetzeskonform und somit unproblematisch und legal.

Marketing

„Tue Gutes und rede darüber“, eine alte Regel zur Selbstvermarktung. Dies funktioniert besonders gut für den Fall, wenn das, was man macht, nicht nur gut, sondern auch etwas besonderes ist. Dies gilt für Stammzellentherapien von Hunden mit Arthrose derzeit uneingeschränkt. Manche kennen Stammzellenbehandlungen aus dem Umfeld der Blutkrebsbehandlung durch die öffentliche Suche nach passenden Knochenmarkspendern. Unter Reitern gelten Stammzellenbehandlungen für Pferde vielfach schon als Standard. Aber im Kleintiersegment ist dies selbst den meisten Tierärzten derzeit noch unbekannt. Genau darin liegt nun die Marketing-Chance. Zwar gibt es bei Hundearthrose bereits diverse Therapieansätze. Diese reichen von z. B. Schmerzmitteln oder spezielles Futter über die Goldakupunktur bis hin zum künstlichen Ersatzgelenk. Jedoch bietet keine dieser Arthrosebehandlungen beim Hund das, was eine Stammzellenbehandlung anstrebt: die Gewebeerneuerung! Dieses Therapieziel ist einzigartig und basiert dabei auf den tier-eigenen natürlichen Reparaturprozessen des Körpers. Gerade im Vergleich zum chirurgischen Aufwand und dem Risiko einer Operation bei künstlichen Gelenken wird deutlich, wie minimal-invasiv Fettentnahme und Injektion bei einer Stammzellbehandlung für den Hund sind. Nicht nur wegen des außerordentlichen Therapiezieles der Gewebeerneuerung und der damit starken Verbesserungen der Lebensqualität der Hunde weisen Stammzellentherapien ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis auf. Sondern auch, weil es sich i.d.R. um einen einmaligen Vorgang handelt. Dessen Kosten müssen auch im Verhältnis zu den über viele Jahre auflaufenden Mehrausgaben für z. B. spezielles Hundefutter oder Schmerzmittel gesehen werden.

Diese zahlreichen Therapie- und Kostenvorteile einer Behandlung von Arthrose beim Hund mit eigenen Stammzellen aus Fettgewebe und der damit verbundenen Geweberegeneration und Überwindung von Gelenkschmerzen, bietet Veterinären zahlreiche Möglichkeiten zur überzeugenden Ansprache von Hundehaltern. Und dies gilt nicht nur für Bestandskunden. Denn wenn der Hund lahmt, hinkt oder der Hund humpelt, nutzen heute im Grunde nahezu alle Menschen das Internet mit seinen Suchmaschinen und Portalen, um sich zu informieren und nach Lösungen zu suchen. Genau an dieser Stelle unterstützt Stammzellen-Konzepte.com seine Partner-Veterinäre. Mittels zahlreicher Google-Rankings zur qualifizierten Suchwörtern sowie Kampagnen über z. B. Facebook, werden Hundehalter im großräumigen Einzugsbereich des Partner-Veterinärs auf sein Stammzellen-Angebot aufmerksam gemacht und zur Kontaktaufnahme motiviert. Dabei greift Stammzellen-Konzepte.com auf Erfahrungen im Internetmarketing seit 1997 zurück.

Das Ergebnis: Eine verbesserte Wettbewerbssituation sowie ein erhöhter Bekanntheitsgrad, verbunden mit mehr Praxisumsatz. Denn zahlreiche neue Kunden finden über das Online-PR von Stammzellen-Konzepte.com und aufgrund der noch selten verfügbaren Stammzellbehandlung für Hunde auch überregional den Weg zur Tierpraxis bzw. Tierklinik der Stammzellen-Konzepte.com-Partnerveterinäre.

Wichtig für Tierhalter: Ergebnisoffen und fachlich frei untersuchen die Partner-Tierärzte den jeweiligen Hund. Bei guten Therapieaussichten schlägt der Partner-Veterinär eine Stammzellen-Behandlung vor, welcher er in seiner Tierklinik bzw. -praxis durchführen wird.

Hund, Hundehalter und Tierarzt profitieren gleichermaßen.

Interessierte Veterinäre, die den Einsatz von Stammzell-Technologie für sich prüfen möchten sowie Hundehalter, die nach einem Tierarzt in ihrer Nähe suchen, können sich direkt an Stammzellen-Konzepte.com wenden:

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Tel.: 02064-486710
Kontakt: Dr. Robert Biermann

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Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen

Tierklinik in Aachen wird Partner des Veterinär-Netzwerkes für Regenerative Medizin

Arthrose beim Hund mit Stammzellen behandeln: Neue Therapie in Aachen

Fettstammzellen zur Behandlung von Arthrose bei Hunden in der Tierklinik Dr. Staudacher in Aachen.

Aachen, 23.07.2016. Das Veterinär-Netzwerk für Stammzellentherapie Stammzellen-Konzepte.com gibt heute bekannt, dass die Tierklinik des Aachener Tierarztes Dr. Gerhard Staudacher diesem Netzwerk für Regenerative Medizin beigetreten ist.

Hundehalter aus der Umgebung von Aachen, Grevenbroich, Düren, Kerpen
oder dem Kreis Heinsberg können nun in der Tierklink-Aachen ihren an Arthrose erkrankten Hund mittels Stammzellen-Therapie aus Hunde-eigenen Fettstammzellen behandeln lassen.

Die Arthrose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Hundes und betrifft alle Größen und Rassen sowie junge und alte Hunde. Sie bezeichnet degenerative Gelenkerkrankungen, bei denen es zu fortschreitendem stärkeren Verschleiß einzelner Gelenke durch den Abbau von Gelenkknorpel kommt. Wenn der Hund humpelt, handelt es sich um eines der Symptome einer Arthrose bei Hunden. Weitere sind z. B. Steifigkeit beim Aufstehen nach dem Schlaf sowie Lahmheit vor allem zu Beginn von Spaziergängen, Probleme bei Treppen oder dem Autoein- und ausstieg, häufig einhergehenden mit Schmerzen.

„Stammzelltherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen bei Menschen,“ erklärt der Aachener Tierarzt Dr. Staudacher die Hintergründe seines Engagements. Und er ergänzt: „Die enormen Potenziale von Stammzellentherapien stehen Ihrem Hund nun auch bei der Behandlung von Hunde-Arthrose zur Verfügung und können hier in unserer Tierklinik in Aachen innerhalb von nur 1,5Stunden durch uns durchgeführt werden.“

Ursachen einer Hunde-Arthrose können u.a. vorausgehende Gelenkerkrankungen sein, wie z. B. die erbliche Hüftgelenksdysplasie (HD beim Hund) und Ellbogendysplasie (ED beim Hund) oder aber Gelenkentzündungen. Aber auch Kalkablagerung, Gelenküberlastung durch z. B. Übergewicht sowie schlechte Ernährung zählen zu den zahlreichen Verursachern einer Arthrose beim Hund.

Die Kosten einer Stammzellen-Behandlungen für Hunde mit Gelenkverschleiß sind nun erschwinglich geworden und werden in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen. Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichen Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und „Knochen-auf-Knochen“ Schmerzen verursacht, sorgen diese aus dem Fettgewebe isolierten regenerativen Zellen für den Aufbau neuen Gewebes.

Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen bei Hundearthrose stellt somit eine einzigartige Therapieform dar und bietet zahlreiche Vorteile. Durch eine erzielte Gewebe-Regeneration wird der teure Dauereinsatz von z. B. Schmerzmitteln verzichtbar (Ersparnis) und der Preis ist meist deutlich günstiger als jener eines chirurgischen Eingriffs (z. B. für künstliche Gelenke). Sehr angenehm für das Tier: die notwendige Fettentnahme ist ein nur sehr kleiner Eingriff. Fazit: Die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner und kurzer Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellentherapie ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. „Die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied. Wo gibt es das sonst?“, freut sich Tierarzt Dr. Staudacher, Aachen.

„Mit dem Tierarzt Dr. Staudacher und seiner Tierklinik in Aachen begrüßen wir einen gleichermaßen erfahrenen wie innovativen Veterinär in unserem Netzwerk für Regenerative Tiermedizin“, berichtet Dr. Robert Biermann von Stammzellen-Konzepte.com . Und er schließt mit „Wir sind stolz darauf, mit Dr. Staudacher in Aachen Hundebesitzern auch etwa in Jülich, Mechernich, Schleiden, Simmerath, Zülpich oder Stolberg qualifizierte Stammzellenbehandlungen bei Hunde-Arthrose in Wohnortnähe anbieten zu können und somit unsere Standorte weiter auszubauen.“

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