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12.000 Euro Umsatz in drei Monaten allein mit PR-Arbeit

Neue Konzepte zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Social Media Marketing

12.000 Euro Umsatz in drei Monaten allein mit PR-Arbeit

Dr. von Hein bei einem PR-Vortrag

Dr. Joachim von Hein, freier Journalist und PR Berater, unterstützt seine Kunden dabei, im Internet mit Artikel oder Pressemitteilungen gefunden zu werden.

„Was nützt die schönste Homepage, wenn sie niemand besucht,“ fragt der Pressesprecher der Optimo-Gruppe in Hannover. Bei Artikeln über ein neues Produkt oder über eine neue Dienstleistung sei das anders, weil hier die Aktion von den potentiellen Kunden selbst ausginge.

In der Regel werden Menschen von sich aus aktiv, wenn sie etwas wissen wollen. Über 90 % tippen ein entsprechendes Keyword bei Google in die Suchmaske ein. Dort finden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Seite eins der Suchergebnisse einen Artikel zum Thema, wenn ein paar Voraussetzungen erfüllt wurden.

1. Es müssen die richtigen Keywords identifiziert und mit einer Häufigkeit von etwa 2 % im Text des Artikels oder der Pressemitteilung untergebracht werden. Optimalerweise so, dass den Lesenden das gar nicht auffällt.

2. Müssen diese Artikel in den richtigen Presseportalen untergebracht werden, die thematisch zum Text passen und wo erfahrungsgemäß Journalisten und andere Profitexter ihre Informationen suchen.

3. Werden diese Presseartikel über 20.000 Nutzern von Social Media angeboten, insbesondere Firmeninhabern und Selbständigen.

Auf diese Weise erreichen die von Dr. von Hein entwickelten Texte eine große Verbreitung in der vorgesehenen Zielgruppe. Sie werden gelesen und entsprechend umgesetzt.

Gelungen ist das beispielsweise bei den beiden Kalendern von „Saat und Gut“ mit Sämereien für Gartengemüse und Blumen für bedrohte Bienen. Von Ende September bis Anfang Dezember 2017 haben über 500 Kunden einen solchen Kalender bestellt und sich zusenden lassen. Firmeninhaber Thomas Stolte führt das zum weit überwiegenden Teil auf die Pressearbeit von Dr. von Hein zurück.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine solche Konzeption zum Online-Marketing auch mit 50% bezuschusst werden. Für kleines Geld können entsprechende Artikel zu einem beliebigen Thema dazu bestellt werden.

Nähere Informationen gibt es bei Dr. Joachim von Hein unter der Handynummer 01577 1433 026 oder per E-Mail: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 40 Jahren Journalistund PR-Berater
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MAN ON A MISSION MAGAZIN IST MAENNERSACHE

Das weltweite erste Emoji basierte Online-Magazin

MAN ON A MISSION MAGAZIN IST MAENNERSACHE

Man On A Mission

Es ist das weltweit erste Emoji basierte Online-Magazin, das nur fuer Maenner gedacht ist.
Die Mission lautet, der alltaegliche Begleiter fuer den modernen Mann zu sein.

MAN ON A MISSION ist ein erfolgreiches Kickstarter-Projekt und Teil der Axel Springer Digital Familie.
Die Maenner Experten geben als persoenliche Ratgeber Tipps in Themengebieten wie Autos, Lifestyle, Mode, Girls, Gadgets und vielen mehr. Auf dem Magazin selber kann man seine Meinung in Form von Emojis teilen!
Das Magazin produziert keinerlei Werbeanzeigen oder Werbung auf der Seite. Sie besteht aus reinem Content.

Einmal auf der Seite gewesen, versteht man sofort das Prinzip, welches hinter MAN ON A MISSION steckt. Die Website fungiert als Lifestyleratgeber und staendiger Begleiter. Es scheint der tadellose Gefaehrte des modernen, abenteuerlichen und starken Mannes zu sein. Maennern wird nicht nur eine Seite geboten, auf der man seine Meinung teilen kann, sondern auch die Moeglichkeit, sich ueber Lifestylethemen hintergruendig zu informieren und sich zudem auf gutem Niveau unterhalten zu lassen. Alles unter dem MOTTO: MAN ON A MISSION!

Exakt mit diesem Motto laesst sich das Prinzip von MAN ON A MISSION zusammenfassen:
Den Mann auf seiner lebenslangen Mission begleiten und unterstuetzen.

Das weltweit erste Emoji basierte Online-Magazin, das nur für Maenner gedacht ist.

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Schmuck & Uhren Neuheiten 2017

Schmuck & Uhren  Neuheiten 2017

(Mynewsdesk) Aktuelle Videos zur Inhorgenta 2017 in München Aktuelle Filmbeiträge und Videos finden Sie in unserem Messe-TV ab 19.02.2017 – 12Uhr:
Messeblick.TV – Videos Messe-TV zur Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Schmuck Wir zeigen Ihnen neue Schmuck-Kreationen aus Gold, Silber und weiteren Edelmetallen aber auch anderen hochwertigen Materialien. Ausgestellt werden natürlich auch Edelsteine, Diamanten, Brillanten und Perlen. Das alles in unterschiedlichsten Kombinationen. Je nach Hersteller im schlichten oder prunkvollen Design. Vom Modeschmuck, über Designerschmuck bis hin zum Luxussegment.

Videos und Filmbeiträge zu Schmuck finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• Bernd Wolf – Kollektion Sonne, Kollektion Flowertimes
• IsabelleFa – Maîtres Chaînistes
• Leonardo – neue Schmuck Kollektion
• Diamonfire – Zirkonia Schmuckstücke
• Ego Royal – Lifestyle-Schmuck

Bild: Bernd Wolf – Collier Sonne • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Schmuck-Neuheiten: Bilder Schmuck – Inhorgenta 2017

Videos: Neuheiten Uhren Klassisch oder smart mit digitalen Funktionen? Aus Edelmetall oder aktuell sehr im Trend aus Holz gefertigt? Für Liebhaber von Uhren wäre die Inhorgenta sicher ein wahres Paradies, ist jedoch nur für Fachbesucher zugänglich. Mit unserem Messe-TV erhalten Sie jedoch Einblicke direkt von der Messe.

Videos und Filmbeiträge zu Uhren finden Sie auf Messeblick.TV unter anderem zu:
• CASIO – Uhren
• Junghans – Uhren
• Bruno Söhnle – Uhren
• Holzkern – Uhren aus Holz
• Komono – Uhren aus Schiefer

Bild: Messestand von Junghans in Halle A1 • Inhorgenta 2017 © Messeblick.TV

Bildgalerie Uhren-Neuheiten: Bilder Uhren – Inhorgenta 2017

Jewelry Fashion Show – Inhorgenta Es beginnt glanzvoll. Am Abend des 19.02.2017 lädt die Inhorgenta am Abend zur Jewelry Fashion Show. Die Eröffnungsfeier wird von Susann Atwell moderiert. Models zeigen auf dem Catwalk in Couture von ESCADA ausgewählte Schmuckstücke und Juwelen. Armbänder, Halsketten, Ringe – Schmuckkreationen die in vollem Glanz erstrahlen.

Messeblick.TV und Messemagazin doopin berichten Zur Schmuckmesse Inhorgenta berichten wir sowohl mit unserem Messe-TV, als auch mit unserem Messe-Fachmagazin. Ab dem 19.02.2017 werden laufend neue Artikel, Bilder und Videos eingestellt.

Bildmaterial stellen wir für redaktionelle Zwecke auf Anfrage gerne gegen Gebühr zur Verfügung.

Daten und Fakten zur Inhorgenta 2017 Unter dem Motto „individuell, inspirierend und innovativ“ präsentiert sich die Inhorgenta Munich von 17.02. – 21.02.2017 auf der Messe München. Rund 26.000 Fachbesucher aus 75 Ländern machen sich auf den Weg (Quelle: Webseite Inhorgenta), um auf der Messe die Welt des Schmuckes zu entdecken. Dabei treffen diese auf 940 Ausstellerfirmen, die neue Kollektionen im Bereich Juwelierwaren, Schmuck und Uhren in 6 Hallen der Messe München präsentieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.messeblick.tv

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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85368 Moosburg a. d. Isar
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DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen & Verkaufen so einfach.

DIPRADE.com - Dein digitaler Marktplatz im Netz

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Noch nie war das Kaufen und Verkaufen Deiner digitalen Medien so einfach. Egal ob eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software – auf DIPRADE.com sind sie alle zu Hause.

Melde Dich auf unserer Webseite an und stelle Deine digitalen Artikel online. Wir vermarkten Deine Artikel weltweit, rechnen die Verkäufe fair und sicher über PayPal mit Dir ab.

Verkaufen kann auf DIPRADE.com jeder ab 18 Jahren; egal ob privat oder gewerbetreibender. Es entstehen Dir keine Kosten für das Anmelden und Listen Deiner Artikel. Du zahlst lediglich eine kleine Verkaufsprovision bei erfolgreichem Verkauf.

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Kontakt
DIPRADE
Sebastian Lange
Heisenbergstr. 12
08066 Zwickau
015202302293
info@diprade.com
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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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50859 Köln
02234 943937
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Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung tritt morgen in Kraft

Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung tritt morgen in Kraft

© tec4net

Am heutigen Donnerstag (17. Dezember 2015) wurde das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung im Bundesanzeiger veröffentlicht, gemäß Artikel 8 des Gesetzes tritt es am morgigen Freitag in Kraft. Ab dann werden wieder anlasslos Kommunikationsdaten der Bevölkerung in Deutschland auf Vorrat gespeichert. Telefonate, SMS und E-Mailverkehr mit Geheimnisträgern wie Ärzten, Anwälten, Datenschutzbeauftragten und Journalisten sind herbei nicht von der Speicherung ausgenommen.

Nachdem der Bundestag das Gesetz im Oktober beschlossen hat, hatte der Bundesrat im November seine Zustimmung zu der umstrittenen Überwachungsvorschrift gegeben.

Hintergrund zur Einführung ist eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006, die alle EU-Mitgliedsstaaten zur Umsetzung einer Vorratsdatenspeicherung verpflichtet. Ein entsprechendes Gesetz trat in Deutschland bereits im Jahr 2008 in Kraft, wurde aber mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. März 2010 für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

Auch durch das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung werden alle Internet- und Telefon-Provider veranlasst Verbindungsdaten Ihrer Kunden zu speichern und zur Auswertung für berechtigte Stellen bereitzuhalten.

Was wird gespeichert?

– Telefonnummer (Anschlussnummer) der Beteiligten
– Standort der Beteiligten
– Versender- und Empfängernummer sowie der Inhalt einer SMS
– Beginn, Ende und Dauer der Verbindung
– IP-Adresse der Beteiligten Computer

Wie lange wird gespeichert?

– Standortdaten vier Wochen
– Alle anderen Daten 10 Wochen

Wer darf die Daten einsehen?

– Polizeidienststellen
– Staatsanwaltschaften
– Verfassungsschutzämter
– Bundesnachrichtendienst
– Militärischer Abschirmdienst

Gibt es Kritik an dem Gesetz?

Auch dieses mal gibt es starke Kritik an der Vorratsdatenspeicherung. Während Datenschützer mit Hinblick auf die immer lückenlosere Überwachung in Deutschland grundsätzliche Kritik an dem Gesetz äußern, kritisieren die betroffenen Telekommunikationsanbieter vor allem den Aufwand und die Mehrausgaben für die Umsetzung. Der IT-Verband Bitkom schätzt die Kosten für die Speicherung auf einen dreistelligen Millionenbetrag.

Kritik am Verfahren des Gesetzes kommt auch von der ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Wie der "Zeit Online" bereits Ende Oktober zu entnehmen war, wurde eine Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung durch die FDP veranlasst.

Auch die Europäischen Kommission hat nun bemängelt, dass sie die Strafverfolgungsbehörden bei der neuerlichen Einführung des Gesetzes, nicht ausreichend durch Gerichte kontrolliert sieht. Des weiteren wurde kritisiert, das die Voraussetzungen, unter denen eine Auswertung der Daten erfolgen darf, nicht hinreichend genau definiert wurden.

Was bringt die Datenspeicherung?

Befürworter der Vorratsdatenspeicherung führen immer wieder das Argument an, dass Straftaten besser aufgeklärt oder sogar verhindert werden könnten.

Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht kamen 2012 zu der Erkenntnis, dass der Wegfall der ersten 2008 in kraft getretenen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland nicht als Ursache für Veränderungen bei der Aufklärungsquote gelten kann.

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags kamen bei der Auswertung statistischer Zahlen des Bundeskriminalamts zum Schluss, dass sich die Aufklärungsquote durch die eingeführte Überwachungsmaßnahme, um gerade einmal 0,006 Prozent verbessert hat.

Was bringt die Datenspeicherung noch?

– Die völlige Überwachung aller Bürger ohne jeden Anlass
– Das ungute Gefühl der permanenten Überwachung
– Die Nutzung der beim Provider gespeicherten Daten durch unberechtigte Dritte
– Die Möglichkeit Profile zur sozialen Vernetzung einer Person, ihre Lebensgewohnheiten und ihre Aufenthaltsorte zu erstellen und ihr künftiges Verhalten antizipierbar zu machen.
– Die Möglichkeit den Kreis der Zugriffsberechtigten und und somit die Nutzung der Daten immer weiter auszudehnen (Bayern denkt bereits darüber nach auch dem Verfassungsschutz Zugriff auf die gespeicherten Daten zu gewähren)

Kann man der Überwachung entgehen?

Es gibt kaum eine Möglichkeit der Überwachung zu entgehen wenn man über moderne Kommunikationsmittel am gesellschaftlichen Leben teil haben will. Einige Anregungen zur Vermeidung der Daten finden sich auf den Seiten von Netzpolitik.org

Schlusswort

Ob es bei der Einführung des Gesetzes bleibt müssen wir wohl abwarten. Es gibt jedenfalls einige Klagen die bereits eingereicht wurden und die durchaus Aussicht auf Erfolg haben könnten.

Offensichtlich ist es so, dass die Regierenden zu einer Art „Try and Error System“ übergegangen sind, um Gesetze einfach mal zu beschließen und hinterher abzuwarten ob sich Protest in der Bevölkerung regt. Das Schlusswort spricht anscheinend immer häufiger der Bundesgerichtshof als oberster "Schiedsrichter".

Mit Freundlichen Grüßen

Matthias Walter | EDV-Sachverständiger | Auditor für Datenschutz und IT-Sicherheit

Quellen:

Bundesanzeiger
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F* [%40attr_id%3D%27bgbl115s2218.pdf%27]__1450447080422

Verfassungsklage der FTP
http://www.zeit.de/news/2015-10/26/deutschland-fdp-legt-verfassungsklage-gegen-vorratsdatenspeicherung-ein-26182402

Rechtsgutachten der Wissenschaftliche Dienste
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/rechtsgutachten_grundrechtecharta.pdf

Artikel Netzpolitik.org
https://netzpolitik.org/2015/digitale-selbstverteidigung-gegen-vorratsdatenspeicherung-wie-man-metadaten-vermeidet/

Die tec4net GmbH wurde 2003 in Berlin gegründet, und hat heute Ihren Hauptsitz in München. Der IT-Dienstleister betreut mittelständische Unternehmen und unterstützt Großkunden und Konzerne bei der Planung und Umsetzung ihrer IT-Projekte.

Die tec4net bietet ihren Kunden hierbei, von der IT-Strategieberatung über die Lieferung von Hard- und Software, Projektplanung und -durchführung bis zur Beratung im Bereich Datenschutz und IT-Security ein breites Spektrum an Dienstleistungen.

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82166 Gräfelfing bei München
+49 (89) 54043630
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Was febiz so einzigartig macht

Was febiz so einzigartig macht

febiz der neue innovative Marktplatz

febiz.de ist ein Onlinemarktplatz, der Kaufinteressenten ganz leicht mit den passenden Verkäufern zusammenbringt. Mit wenig Aufwand für beide Seiten.

Anders als gängige Online-Shops und Auktionshäuser bietet febiz eine rein nachfrageorientierte Plattform.
Für alle, die auf der Suche nach einem Produkt sind, hat somit das stressige und zeitaufwändige Stöbern und Suchen ein Ende, weil Suchende nur genau auf ihre Wünsche zugeschnittene Angebote erhalten.

Wer als Verkäufer einen Artikel veräußern möchte, der muss ihn nicht mehr blind ins Netz stellen und warten, bis jemand sein Angebot findet: Mit febiz hat er einen Überblick, was am Markt gefragt ist und kann so seine Waren gezielt anbieten.

Was febiz im Wesentlichen von Onlineshops und anderen Marktplätzen unterscheidet sind Besonderheiten wie:

Konkrete Nachfrage und gezieltes Angebot
Bei Kaufinteresse muss man sich einfach anmelden, das gewünschtes Produkt mit Stückzahl beschreiben und vielleicht noch ein Foto oder ein PDF-Dokument dazu hochladen. Die Anfrage ist sofort auf dem Portal sichtbar. Kann ein Verkäufer den gewünschten Artikel liefern, loggt er sich ein und macht ein Angebot.

Einfaches Handling und leichte Nutzung
febiz.de bietet eine nutzerfreundliche, aufs Wesentliche reduzierte Oberfläche. Mit nur ein paar Klicks können Produktkategorien aufgerufen werden, aktuelle Nachfrage und Angebote gecheckt werden. Die übersichtliche Gestaltung hilft dabei in Ruhe zu vergleichen und die richtige Entscheidung zu treffen.Es wird auf der Internetseite komplett auf Werbung verzichtet.

Geschützte Daten und einfache Abwicklung
Alles bleibt anonym bis der Käufer den Zuschlag erteilt. Erst dann legt febiz für beide Geschäftspartner die für die Zahlung und Lieferung relevanten Daten offen. Beide Seiten erhalten eine zusammenfassende Bestätigungs-Email. Jetzt muss nur noch Kontakt aufgenommen werden um die Zahlung und die Lieferung abzuwickeln.

Transparente Preise und faire Konditionen
Für Kaufinteressenten und Käufer ist febiz.de kostenlos. Verkäufer zahlen nur bei erhaltenem Zuschlag eine fair gestaffelte Gebühr, welche sich nach der Höhe des Verkaufspreises. Im 14-tägigen Turnus erhalten Verkäufer eine gesammelte Provisionsrechnung. Dies bedeutet, dass keine Gebühr anfällt, wenn kein Umsatz generiert wird.

Kontakt
febiz.de UG (haftungsbeschränkt)
Felix Binder
Heinrich-Heine-Ring 22
52499 Baesweiler
01573 5525654
felix.binder@febiz.de
http://www.febiz.de

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NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 51 2015 mit Auflage von 5.000 neu erschienen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 51, 2015, der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) ist erschienen und wird an die fast 3.000 Abonnenten zurzeit ausgeliefert.

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA)  Nr. 51 2015 mit Auflage von 5.000 neu erschienen

Das Titelblatt der neuen NPA Nr. 51, 2015

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 51 2015 mit Auflage von 5.000 neu erschienen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 51, 2015, der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) ist erschienen und wird an die fast 3.000 Abonnenten zurzeit ausgeliefert. In der aktuellen Ausgabe wird u.a. in mehreren Beiträgen auf die ungeklärten Fragen der möglichen gesundheitlichen Gefährdung durch die Biogasrestmasse für die Tierproduktion hingewiesen. Bis diese wichtigen Fragen nicht eindeutig und reproduzierbar bewiesen sind, sollte keine Biogasrestmasse auf Äcker und Wiesen aufgebracht werden, die für die Produktion von Tierfutter vorgesehen sind. Eventuelle „negative“ Kontaminationen könnten Ursache einer Verschlechterung der Tiergesundheit zur Folge haben (Prof. Monika Krüger, Prof. Helge Böhnel u.a.). Über solche möglichen Gefährdungen wurde bereits in den letzten Jahren diskutiert, aber letztendlich konnten keine zufriedenstellenden Untersuchungen die möglichen Gefahren durch Biogasrestmasse entkräftigen. Spekulieren ließe sich, ob die Biogasrestmasse, die auf z.B. Gemüsefeldern aufgebracht werden, nicht hier auch Restrisiken für die Humangesundheit darstellen. Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) fordert weitere intensive Forschungen, um hier jedes Restrisiko ausschließen zu können.

Dr. Rademacher aus München gibt in der aktuellen NPA-Ausgabe eine Komplettübersicht zur Igluhaltung der Kälber. Eine solche gesamtheitliche Betrachtung inklusive der gesundheitlichen und Tierwohlbeachtung wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Dieser Beitrag ist ein Muss für jeden Tierarzt, Landwirt und Berater. Weniger Arzneimittel einsetzen durch optimiert Haltung, Tierwohl und Tierbetreuung ist der „rote Faden“ dieses Beitrages vom Kälberspezialisten Günter Rademacher.

Die Intensivhaltungen von Schweinen stehen in der öffentlichen Kritik, meist jedoch wissenschaftlich unbegründet und mehr als „Gefühl“ , was man als Anthropomorphismus bezeichnet, also wie würde ich, als Mensch, fühlen und empfinden, wenn ich, mit meinem Intellekt, als Tier in dieser Haltung leben müsste. Eine Betrachtungsweise, die fern ab jeder Realität ist. Prof. Steffen Hoy definiert in seinem Artikel Managementtools, um die Nutzungsdauer von Sauen tiergerecht lange aufrecht zu erhalten.

„Bauer Willi“ (bekannt auch durch Jauchs Sonntagabend-Talkshow) will in seinem Beitrag mehr die Konsumenten und Verbraucher ansprechen, ob den die so genannte Massentierhaltung „organisierte Tierquälerei“ sei. Seiner Argumentation können wir uns voll anschließen.
Der Jurist Dr. Burkhard Oexmann setzt sich mit Haftungsfragen des Tierarztes bei eigenen Körper- und Sachschäden im Rahmen seiner Berufsausübung auseinander. Diese Thematik ist heutzutage wichtiger denn je, und jeder Veterinärmediziner sollte darüber informiert sein.
AVA-Fortbildungsveranstaltungen für den Herbst sind im Mittelteil der Fachzeitschrift NPA veröffentlicht. Hier stehen Praktikabilität, Tiergesundheit, Tierwohl, Arzneimittelreduktion und letztendlich Verbraucherschutz im Vordergrund. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen, so Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ernst-Günther Hellwig , selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler aus dem münsterländischen Horstmar-Leer, dem Sitz der Akademie.

Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Mykotoxinproblematik (Prof. Dr. Schnurrbusch), der Salmonellenkontrolle (M.sc. Fleur Aaasee) in der Schweineproduktion und ob Mastitismilch an Kälber vertränkt werden sollte (Dr. Wilfried Wolter).

Erneut „spannende“ Themen, die jeden Tierarzt der Nutztierpraxis interessieren und von hoher Aktualität sind. Gerne kann ein Probeexemplar, bzw. Abo in der Geschäftsstelle der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) angefordert werden.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2014 insgesamt über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Kontakt
Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)
EG Hellwig
Dorfstrasse 5
48612 HORSTMAR
025517878
post@ava1.de
http//:www.ava1.de

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Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Die seit dem 01.04.2015 verfügbare Verwaltungsoberfläche für Pressemitteilungen erfreut sich großer Akzeptanz

Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Schon über 250 Herausgeber von Pressemitteilungen verwenden das Pressboard von fair-NEWS – Foto: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Vorgestern war es so weit: Die Zahl der Nutzer des neuen Pressboards beim Presseportal fair-NEWS.de überschritt die Marke von 250. Das Pressboard ging erst am 1.4.2015 online und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit.

Bereits die kostenfrei nutzbare FREE-Version bietet Herausgebern von Pressemitteilungen entscheidende Vorteile bei der Veröffentlichung neuer Artikel. Auch die Verwaltung wird erleichtert, und selbst Änderungen oder Löschungen von Pressemitteilungen und Pressefächern lassen sich über das Pressboard beauftragen. Registrierte Nutzer können Preisvorteile bei der Buchung von Kontingenten für die Verbreitung von Pressemitteilungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Diese Rabatte verdoppeln sich sogar, wenn der PROFI-Tarif (14,90 EUR + MwSt. pro Monat) gewählt wird. Dann werden alle Änderungen und Löschungen kostenlos, und selbst komplette Pressefächer lassen sich gebührenfrei reorganisieren, zusammenführen oder löschen.

Vor allem auch für Agenturen ist die Option interessant, jedem mit der Pressarbeit betrauten Mitarbeiter einen eigenen, durch Passwort geschützten Zugang zum Pressboard einzurichten. Eine Reihe weiterer, hilfreicher und nützlicher Funktionen rundet das Service-Paket des Presseportals ab.

Die Homepage des Pressboards ist erreichbar unter www.fair-news.de/pressboard.

Die Registrierung neuer Teilnehmer erfolgt bei www.fair-news.de/pressboard/register.php.

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Nur noch 183 Tage bis Weihnachten – Der Countdown läuft

Antizyklisch einkaufen – Bei welchen Winterartikeln macht es Sinn?

Nur noch 183 Tage bis Weihnachten – Der Countdown läuft

Preisentwicklung von Kategorien

Hamburg, 24 Juni 2015. Geht es Ihnen auch so? Kaum sind die neuen Produktangebote in den Läden verfügbar, gibt es auch schon die ersten Rabattangebote. Also lieber abwarten? Unterliegen bestimmte Artikelgruppen preislich einem jahreszeitlich bedingten auf- und ab?

Richtiges Timing bei der Kaufentscheidung spart viel Geld. Es erfordert natürlich schon Geduld, unter Umständen mehrere Monate auf den gewünschten Artikel zu warten.

Das Verbraucherportal shopwelt.de hat die Preise im Jahresverlauf für klassische Winterartikel unter die Lupe genommen und kommt zu teilweise überraschenden Ergebnissen.

In den Monaten März bis August liegt das durchschnittliche Preisniveau für Skisportartikel 12% und Snowboardhelme und -brillen bis 22% Prozent unter dem Preisniveau im Monat Dezember.

„Nach dem Saisonende im März/April bis hin zur Präsentation der neuen Skimodelle & Co. im August ist die Nachfrage nach diesen Artikeln entsprechend gering. Durch einen konstant niedrigen Preis versucht der Handel dennoch seine Lagerbestände in dieser Zeit abzuverkaufen“, erläutert Daniel Hübsch diese Preiskonstante.

Snowboards selber hingegen haben preislich gerade im Monat August ihren Höchststand (+23%) erreicht, verhalten sich aber preislich in den anderen Monaten ähnlich (bis -28%) zu Skisportartikeln und Snowboardhelme und -brillen.

Vergleicht man in den vorgenannten Kategorien gezielt einzelne Produkte, lässt sich in den Sommermonaten mit einem antizyklischen Kaufverhalten richtig Geld sparen. Besondere Preis-Highlights sind z.B. die Skibrillen „Alpina Opticvision Silber“ (-60%), der „Carrera Kinder Skibrille Kimerik“ (-51%) sowie dem Modell „Uvex g.gl 300“ (-59%), bei der Skiunterwäsche „Burton Midweight Crew Men“ (-52%) und dem Ski- und Snowboardhelm „Uvex comanche black“ (-49%).

„Durch die Temperaturen im Sommer ist die Nachfrage nach diesen Artikelgruppen entsprechend gering. Des Weiteren steht die Auslieferung der neuen Herbst-Winterkollektion bevor. Der Handel benötigt aufgrund dessen Lagerplatz und versucht über attraktive Preisnachlässe das Kaufinteresse des Kunden zu wecken“, so Daniel Hübsch, Geschäftsführer bei shopwelt.de.

Aber Vorsicht: Nicht alle Winterartikel sind im Sommer preiswerter. Das beste Beispiel sind Winterreifen. Hier ist der absolute Höhepunkt im Preisniveau in den Monaten Mai bis August und sinkt bis Dezember auf seinen Tiefpunkt ab (-11%).

shopwelt.de betrachtet dabei die Durchschnittspreise der jeweiligen Produktbereiche. Einzelprodukte können sogar noch höhere Preisreduzierungen aufweisen.

Zur Ermittlung der Preisentwicklung hat shopwelt.de Preisdaten im Zeitraum Juni 2014 bis Juni 2015 verglichen und beobachtet aktuell 100.000.000 Angebote in Online-Shops.

* alle Preise ohne Versandkosten.

Über shopwelt.de: Mit shopwelt.de können Verbraucher die Preise vieler tausend Online-Shops vergleichen und zahlreiche detaillierte Informationen zu Produkteigenschaften, Lieferzeiten, Versandkosten abrufen. shopwelt.de zeigt Verbrauchern den kürzesten Weg zu den besten Produkten. Dabei findet shopwelt.de auch Produkte jenseits des Mainstreams und vergleicht sie systematisch. Derzeit sind bei shopwelt.de über 100 Millionen Händlerangebote gelistet. Als einer der ersten Verbraucherportale in Deutschland bietet shopwelt.de einen integrierten Marktplatz für B-Ware (rund 150.000 Angebote von über 100 Onlinehändlern) sowie preisreduzierter Angebote der Shop-Partner in der „Rabattwelt“. Diese werden mehrmals stündlich geprüft und aktualisiert. Insgesamt werden in der „Rabattwelt“ durchschnittlich 200.000 Angebote mit einem Preisnachlass zwischen 10% bis 75% angezeigt.

Mit shopwelt.de können Verbraucher die Preise vieler tausend Online-Shops vergleichen

und zahlreiche detaillierte Informationen zu Produkteigenschaften, Lieferzeiten, Versandkosten abrufen.

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