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3. Rhein-Ruhr-Kongress Sportorthopädie in Essen vom 4. bis 5. Mai

Konservative und operative Sportorthopädie

Essen. Von Freitag bis Samstag, 4. bis 5. Mai treffen sich Sportmediziner, Physiotherapeuten und Trainer zum 3. Rhein-Ruhr-Kongress „Sportorthopädie“. Veranstaltungsort ist die Zeche Zollverein, Oktogon in Essen, Gelsenkirchener Straße 181. Weitere Informationen und Anmeldung bei medi, Carolin Eigler, E-Mail c.eigler@medi.de, www.medi.de/arzt (Weiterbildung / Kongresse) sowie online unter www.rhein-ruhr-kongress.de

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozent Dr. med. Ralf Müller-Rath, Neuss und Dr. med. Kai Ruße, Essen erwartet die Teilnehmer ein breit gefächertes Kongressprogramm mit Vorträgen und Workshops namhafter Referenten.

– Am Freitag, 4. Mai von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr finden Arthroskopie Workshops Knie und Schulter statt. Am Nachmittag sind Themen des Vortragsprogramms unter anderem Überlastungsbeschwerden der Achillessehne, Therapie der Rotatorenmanschettenruptur, muskuläre Verletzungen, psychologische Betreuung von Sportlern sowie Sport mit Endoprothese.

– Am Samstag, 5. Mai gibt es Vorträge zu den Themen Kreuzband-OP, Faszien- und Gelenktherapie, Meniskuschirurgie und Schulterinstabilität. Jedem Vortrag folgt eine Diskussionsrunde.

– Besonderes Highlight: Namhafte Mannschaftsärzte berichten von ihren Erfahrungen: Professor Dr. med. Mirco Herbort vom Universitätsklinikum Münster (SC Preußen Münster), Dr. med. Paul Klein von der MediaPark Klinik Köln (1. FC Köln) und Oliver Pütz von der Orthopädie am Gürzenich, Köln (Mannschaftsarzt deutsche Basketball-Nationalmannschaft).

Der Kongress richtet sich an alle Ärzte, Therapeuten und Trainer, die in der Betreuung von Leistungs- und Breitensportlern tätig sind. Die Teilnehmer erhalten bis zu 16 Fortbildungspunkte der Landesärztekammer Nordrhein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Ärzte praktizieren auf der Basis medizinischer Kenntnisse

Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Homöopathie in der Arztpraxis (Bildquelle: YakobchukOlena – Fotolia)

Chancen und Grenzen kennen – darauf kommt es bei einer sachgerechten medizinischen Behandlung entscheidend an. Patienten, die sich an einen Arzt oder eine Ärztin mit Kenntnissen in Naturheilverfahren / Homöopathie wenden, können sich darauf verlassen, dass er oder sie grundlegendes Wissen sowohl in der konventionellen Medizin, als auch in der Anwendung homöopathischer Arzneimittel hat. Patienten profitieren von dieser Qualifikation im Sinne einer Therapievielfalt, die sich zugleich bei einer großen Anzahl an Patienten einer wachsenden Beliebtheit erfreut und explizit gewünscht wird. Das gibt Patienten Orientierung und Sicherheit.

Homöopathie in der Arztpraxis gibt Patienten Orientierung

Für die Patienten ist die Behandlungsoption „Homöopathie“ ein wichtiges Instrument bei der Suche nach einem qualifizierten Arzt, der nicht nur den Blick auf die Symptome, sondern auch die Ursachen bestimmter Krankheitsbilder lenkt und sich oft mehr Zeit für seine Patienten nimmt. Für viele ist das mit einer der Gründe, warum sie sich in die Behandlung bei einem Arzt mit dieser Ausrichtung begeben. Immer mehr Ärzte integrieren die Homöopathie in ihre Therapie und die meisten Krankenkassen haben die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Patienten wünschen sich Homöopathie auf Grundlage einer qualifizierten Anwendung. Der Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung dokumentiert in einer Befragung von 7000 Patienten, dass diese sich durch homöopathische Behandlungen gut versorgt fühlen.

Homöopathie als Teil einer integrativen Medizin garantiert Therapievielfalt

Die homöopathische Behandlung in den Arztpraxen garantiert eine gute und sichere Versorgung, die sich zudem zur Wissenschaftlichkeit bekennt. Im Hinblick auf eine moderne evidenzbasierte Medizin geht es um ein Zusammenspiel aus klinischer Erfahrung qualifizierter Mediziner, der Einbeziehung von Wünschen der Patienten und den aktuellen Stand der klinischen Forschung, der hinreichend belegt, welchen hohen therapeutischen Nutzen eine Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln haben kann.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Schilddrüsenknoten: Erste erfolgreiche Radio-Frequenz-Ablation im Prienamed-Ärztezentrum München

Meilenstein für schonende Behandlungsmethode / Patienten profitieren von ambulantem Eingriff

In der neuen Praxis des Schilddrüsen-Spezialisten Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, im Prienamed Ärztezentrum München wurde Ende Dezember die erste Radio-Frequenz-Ablation (RFA) eines gutartigen Schilddrüsenknotens durchgeführt. Durch diese neue Behandlungsmethode tritt an die Stelle eines operativen Eingriffs mit stationärer Behandlung eine schonende Verödung der entsprechenden Areale, die ambulant durchgeführt werden kann. Entsprechend konnte die erste Patientin nach dem einstündigen Eingriff sofort wieder nach Hause gehen – schmerzfrei und ohne Narbenbildung.

„Wir freuen uns über diesen Meilenstein in der Behandlung gutartiger Schilddrüsenknoten in München“, sagt Dr. Dirk Heute. Bislang wurden Schilddrüsenknoten medikamentös, mittels Radiojodtherapie oder per Operation behandelt. Jede dieser Methoden hat ihre Vor-, aber oftmals auch gravierende Nachteile. Mit der RFA steht nun ein schonendes Verfahren zur Verfügung, bei dem Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet wird. Dabei wird unter Ultraschallkontrolle eine Sonde, die in ihrem Zentrum eine Wärme von 60 bis 90 Grad erreicht, direkt in den Knoten eingeführt. „Unsere Patientin hatte einen vergrößerten Knoten auf der rechten Seite, den wir vorweg nochmals per Ultraschall untersucht haben. Der gesamte Eingriff hat vom Spritzen des lokalen Betäubungsmittels bis zur Entfernung der Sonde nicht einmal eine Stunde gedauert“, so Dr. Heute.

Seit Anfang 2015 behandelt Dr. Dirk Heute erfolgreich Patienten in Österreich mit der Radio-Frequenz-Ablation. Nach einer Schulung beim Entwickler der RFA der Schilddrüse, Prof. Baek in Seoul (Korea), folgten weitere Fortbildungen in Europa sowie eine Zertifizierung durch das Deutsche Zentrum für Thermoablation von Schilddrüsenknoten. Bislang wird die neue Therapie, deren Wirksamkeit durch über 100 internationale Studien belegt ist, erst an wenigen Zentren in Europa durchgeführt. Seit Oktober 2017 wird die Behandlungsmethode nun auch in der neuen Praxis im Prienamed Ärztezentrum München angeboten und hierdurch eine Versorgungslücke für die zahlreichen Patienten – in Deutschland werden jährlich rund 75.000 Menschen an der Schilddrüse operiert – geschlossen.

In der Praxis im Prienamed Ärztezentrum München behandelt der Schilddrüsen-Spezialist Dr. Dirk Heute, ärztlicher Leiter der Privaten Krankenanstalt für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin in Telfs, Schilddrüsenknoten mit der neuen Behandlungsmethode der Radio-Frequenz-Ablation. Hierbei wird das Gewebe mittels Radiowellen erhitzt und damit verödet. In Verbindung mit der körpereigenen Abwehr führt dies zu einem Schrumpfen der Knoten. Auf diese Weise wird gesundes Schilddrüsengewebe geschont, das Risiko einer lebenslangen Heiserkeit und die dauerhafte Einnahme von Schilddrüsenhormonen minimiert.

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PKA für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin Telfs
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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Wie sag ich´s meinem Patienten?

Patientenkommunikation – Eines der TOP-Themen auf dem 28. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Wie sag ich´s meinem Patienten?

(Bildquelle: Stefan Schranz)

Ärzte und Pflegepersonal haben mit ihrer Kommunikation einen großen Einfluss auf Schmerzen und Heilungsverlauf bei den Patienten. Dies gilt auch für orthopädische Operationen, zum Beispiel Bandscheiben-OP oder Knie-Endoskopien. Einer der Spezialisten für Patientenkommunikation in Deutschland ist Prof. Dr.med. Ernil Hansen vom Universitätsklinikum Regensburg. Auf dem 28. BVASK-Kongress am 2. und 3. Februar im Düsseldorfer Medienhafen, gibt er einen Einblick in die moderne Arzt-Patienten-Kommunikation.
„Es ist ein riesiger Unterschied, ob wir während eines Eingriffes ein Schmerzmittel einfach reinlaufen lassen oder dem Patienten dabei ausführlich und positiv erklären, wie es wirkt. Allein schon die Kommunikation bewirkt einen Placeboeffekt, der zusätzlich zum Eingriff Schmerzen verringern kann“, erklärt Prof. Hansen. Es sei sehr wichtig, welche Erwartungen beim Patienten erzeugt werden.
Andersherum gäbe es auch den Nocebo-Effekt. Bei falscher Kommunikation, einer Symptom-Abfrage beispielsweise, können erst Recht Angst und Ungewissheit entstehen oder Schmerzen verstärkt werden. Hansen: „Frage ich etwa: „Haben Sie Schmerzen´, benutze ich die Worte brennen, stechen, Schmerz – so ist das wenig hilfreich. Ich kann aber im Gegenteil fragen: ´Fühlen Sie sich wohl?´- Dies löst zumindest keine Verstärkung der Symptome aus und man erreicht dennoch eine Äußerung des Patienten.
Studenten, junge Mediziner und Pflegekräfte werden zunehmend in der modernen Patientenkommunikation geschult. Sie müssen schon früh die Negativ-Effekte kennen, um sie in der klinischen Praxis dann zu erkennen und abstellen zu können. Jede Klinik und Praxis sollte überprüfen, was der Patient vor, während und nach einem Eingriff zu sehen und zu hören bekommt. Ärzte müssen dafür sorgen, dass weniger negativ und schädigend kommuniziert wird.
Im medizinischen Umfeld verhalten sich viele Menschen nicht normal. Da weint der gestandene Manager schon mal wie ein kleiner Junge. Dies zeigt die enorme Belastungssituation. Der Patient geht in eine natürliche Trance – wie das Kaninchen vor der Schlange. In diesem Trance-Zustand hat der Patient eine höhere Aufmerksamkeit und bezieht alles auf sich. Das ist gefährlich, auch bei belanglosen Arztgesprächen. Zusätzlich wirken alle Eindrücke, die der Patient verspürt, stärker, als sonst. Deshalb haben die Worte des medizinischen Personals in diesen Situationen solche großen körperlichen Auswirkungen.
Wenn also zum Beispiel eine Operation nur bei leichter Betäubung stattfindet, braucht es eine gute, positive Kommunikation. „Patienten fühlen sich im Angst-Zustand schnell allein gelassen. Da helfen keine Medikamente – da braucht man den Menschen“, so Hansen abschließend.

Mehr Spannendes vom BVASK-Kongress

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Pünktlich zum 20-jährigen Praxisjubiläum tritt der Kieferorthopäde Dr. Jan Stauß als Juniorpartner in die renommierte Kirchheimer Praxis ein.

Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Dr. Alexis Grammatidis mit Juniorpartner Dr. Jan Stauß und dem Praxisteam

HEUTE SCHÖN GELÄCHELT. Unter dieser Maxime hat sich die Praxis Dr. Grammatidis zum Ziel gesetzt, dem technischen Fortschritt in der Kieferorthopädie, sowie den Erwartungen seiner Patienten auf höchstem Niveau Rechnung zu tragen. Der Kirchheimer Kieferorthopäde aktualisiert infolgedessen laufend das medizinische Angebot, schult dabei die Mitarbeiter und bildet unter anderem auch Zahnärzte zu Kieferorthopäden aus.
So hat der Zahnarzt Dr. Jan Stauß seinen praktischen Ausbildungsbaustein in der Kirchheimer Praxis absolvieren können (2013-2016). Nach anschließender 1,5 jähriger Tätigkeit an der renommierten Uniklinik Marburg hat er dort seine Facharztprüfung gemeistert. Dr. Grammatidis und sein Team schätzen den neuen Partner für sein außerordentliches ärztliches Talent. Nicht zuletzt bildet die neue Partnerschaft einen Gewinn für die Region um Kirchheim.

Die Praxis firmiert nun unter Dr. Grammatidis & Partner, Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Praxissitz ist weiterhin die Schlierbacher Straße 2 in Kirchheim-Teck. Das medizinische und zahnästhetische Spektrum der Praxis stellt sich auch medizinischen Laien unter www.grammatidis-partner.de übersichtlich aufgearbeitet dar.

Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Grammatidis & Partner in Kirchheim unter Teck. Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, mit Schwerpunkten in der traditionellen und ganzheitlichen Behandlung mit festen, losen und unsichtbaren Zahnspangen, sowie der Frühbehandlung bei Kleinkindern.
Dr. Grammatidis ist zertifizierter Behandler von Invisalign (Diamond Status und Top Invisalign-Spezialist ), Invisalign-Teen und Lingualtechnik (Incognito). Dr. Grammatidis ist als Fachzahnarzt überregional bekannt.

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Hilfe, ich verstehe meinen Arzt nicht Studie verweist auf Hörprobleme und medizinische Irrtümer

Hilfe, ich verstehe meinen Arzt nicht  Studie verweist auf Hörprobleme und medizinische Irrtümer

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Wissenschaftler der Universität Cork in Irland sind der Frage nachgegangen, inwieweit Hörprobleme vor allem älterer Patienten die Kommunikation mit Ärzten und Pflegepersonal beeinträchtigen können. Ergebnis: Durch Hörverluste kommt es häufiger zu Missverständnissen vor allem bei krankheits- und therapierelevanten Informationen.

Die Erhebung bei 100 Patienten im mittleren Alter von 73 Jahren an der Universitätsklinik Cork (Irland) hat zum einen die geschätzte Häufigkeit von Schwerhörigkeit in der Altersgruppe bestätigt. Denn nur 41 von 100 Befragten waren nicht oder nur geringfügig beeinträchtigt. 43 Personen gaben außerdem an, beim Hausarzt oder in der Klinik Ärzte oder Krankenschwestern falsch verstanden zu haben. Die Missverständnisse beruhten auf allgemeinen Hörproblemen (29%), dem Abbruch des Gesprächs (27%), der Geräuschkulisse (10,5%) und der Aussprache (10%), wobei Mehrfachnennungen möglich waren.

Diese Erkenntnisse machen Bereiche deutlich, die von Ärzten und medizinischem Personal beachtet werden müssen, um das gegenseitige Verständnis sicherzustellen und Irrtümer oder Fehldiagnosen durch Kommunikationsfehler zu vermeiden. Neben verständlicher und deutlicher Sprache sollte vom medizinischen Personal immer auch berücksichtigt werden, dass Patienten unter Umständen nicht mehr einwandfrei hören und deshalb nicht selbstverständlich alles verstehen.

Den Betroffenen selbst muss dieser Umstand nicht zwangsläufig bewusst sein, da Schwerhörigkeit sich oftmals langsam und unbemerkt entwickelt. Man hört zwar noch alles laut genug, aber die Sprachverständlichkeit nimmt ab, was besonders auf seltene Fachausdrücke und Fremdworte zutrifft. Auch ein Mundschutz beim medizinischen Personal kann die Verständlichkeit mindern und macht unterstützendes Lippenlesen unmöglich, das Menschen mit und ohne Hörprobleme bewusst oder unbewusst einsetzen.

Die in der Studie genannten störenden Nebengeräusche und eine vermeintlich undeutliche Aussprache sind signifikante Indizien für Hörminderungen. Denn gerade in schwieriger akustischer Umgebung wird das Gehör besonders beansprucht und die Höranstrengungen machen sich verstärkt bemerkbar. Hörschwächen treten dann häufiger zutage als in ruhiger Gesprächsatmosphäre.

Da nur die Hälfte der Befragten der Studie zuvor einen Hörtest gemacht hatte, wird auch hier die Wichtigkeit regelmäßiger Hörtests deutlich. Damit lässt sich schnell und zuverlässig die eigene Hörleistung feststellen und bewerten. Moderne Hörsysteme sind mittlerweile so unkompliziert zu nutzen und so leistungsfähig, dass sie nicht nur in anspruchsvollen Gesprächen, bei denen es auf jedes Wort ankommt, gute Dienste leisten, sondern auch im Alltag das Leben nachhaltig erleichtern und verbessern.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quelle: Cudmore V, et al.: Age-Related Hearing Loss and Communication Breakdown in the Clinical Setting. JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2017 Aug 24. doi: 10.1001/jamaoto.2017.1248.

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
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Weihnachten mit myLINE

Während der Feiertage gibt man sich vielen Versuchungen hin. Mit myLINE kommen Sie schlank durch die Weihnachtszeit.

Es gibt kaum eine Jahreszeit, in der Menschen so vielen Kostbarkeiten ausgesetzt sind, wie in der Weihnachtszeit. Bei der vielen Schokolade, den herrlichen Keksen, dem Glühwein und dem Weihnachtsbraten fällt es schwer zu widerstehen. All die Köstlichkeiten machen sich leider viel zu rasch auf der Waage sichtbar und man wird in einer Zeit deprimiert, in der man fröhlich sein sollte. myLINE hat ein paar Tipps für Sie ausgearbeitet, wie Sie genussvoll durch die Weihnachtszeit kommen, ohne sich dabei von Ihrem Wunschgewicht zu entfernen.

Mit myLINE schlank durch die Weihnachtszeit
Nachhaltige Gewichtsreduktion in einer für Sie individuell abgestimmten Betreuung, hochwertige myLINE-Ersatzmahlzeiten sowie körperliche Betätigung sind mit einer myLINE-Betreuung fixer Bestandteil Ihres Alltags. Dieser Alltag wird während der Weihnachtszeit oft auf den Kopf gestellt und man ist eher dazu geneigt, über die Stränge zu schlagen. Mit unserem Weihnachtsguide kommen Sie sicher durch den Winter.

myLINE-Weihnachtsguide

>> Genuss statt Verzicht
Es bringt nichts, sich während der Weihnachtszeit etwas zu verbieten. Essen Sie lieber bewusst und dafür in kleineren Mengen. Wer sich den Tag über größtenteils gesund ernährt, der darf sich auch ein paar Weihnachtskekse gönnen.

>> Gesund naschen
Es gibt auch beim Naschen einige Tipps und Tricks, die Sie berücksichtigen können. Mandarinen, Nüsse, Cranberrys oder Bratäpfel bieten eine weihnachtliche Alternative zu üblichen Süßigkeiten.

>> Glühwein statt Punsch
Die heißen Alkoholgetränke gehören zur Adventszeit dazu, sowie der Braten oder die Vanillekipferl. Wir haben aber auch diesbezüglich ein paar Tipps für Sie auf Lager: Alkoholische Getränke sind sehr kalorienreich! Versuchen Sie Ihren Konsum in Grenzen zu halten und greifen Sie zu Glühwein statt Punsch. Glühwein enthält weniger Zucker als Punsch. Sie wollen trotzdem auf Alkohol verzichten, sind aber noch auf der Suche nach einer weihnachtlichen Alternative? Trinken Sie Tee mit weihnachtlichem Aroma oder einen würzigen Chai-Latte.

>> Sport auch im Winter
Zwischen dem Weihnachtsstress und der Hingabe zum süßen Nichtstun sollten Sie auch im Winter versuchen, Zeit oder Motivation für den Sport zu finden. Ein paar Sporteinheiten während der Weihnachtszeit und schon fällt der Braten nicht mehr so sehr ins Gewicht.

>> Kekse essen: aber schlau
Keks ist nicht gleich Keks. Kekse aus Mürbteig – wie beispielsweise Vanillekipferl – haben viel mehr Kalorien als Lebkuchen. Vermeiden Sie außerdem Kekse mit viel Puderzucker oder Schokoladenüberzug. Hier können Sie viele Extrakalorien sparen.
Außerdem: Versuchen Sie auch bei den Keksen lieber weniger davon zu genießen, als zu viele zu verschlingen. Ihre Figur wird es Ihnen danken.

>> Fehler in der Weihnachtszeit vermeiden
Den ganzen Tag hungern, um sich bei der Weihnachtsfeier den Bauch so richtig vollzuschlagen, ist leider sehr kontraproduktiv. Essen Sie auch an Ausnahme-Tagen regelmäßig, um eine Ess-Attacke zu vermeiden. Außerdem können Sie Kalorien sparen, indem Sie zu den leichteren Varianten am Buffet greifen und einen Salat vor der Hauptspeise essen.

Sie sehen also: Die Kalorienangst vor Weihnachten ist nur halb so schlimm, wenn Sie sich an einige wenige Tipps halten. Versuchen Sie sich auch weiterhin gesund zu ernähren und kleine Versuchungen bewusst zu genießen. Denn zur Weihnachtszeit sollte die Devise lauten: Gewicht halten und nicht verlieren. Wer das schafft, hat schon gewonnen!

Benötigen Sie noch mehr Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährungsumstellung?
Dann starten Sie noch heute mit dem myLINE-Programm und finden Sie eine myLINE-Ordination in Ihrer Nähe. Nähere Informationen unter: https://www.myline.at/myline-arztsuche/

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten im Kreise eurer Liebsten.

Anmerkung:
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer/Innen in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

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Allgemein

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

General Availability der Health-Domains startet am 5. Dezember

Health-Domains: Countdown vor Nikolaus

Gesundheit ist das höchste Gut (Bildquelle: smpratt90)

Wofür sind die neuen Health-Domains gedacht? Die Health-Domains sind “ the new domain extension for brands, organizations, and people who provide high-quality health products, services and information.“

Die General Availability der Health-Domains fängt am 5. Dezember 2017 an. Die Registrierungsstelle schreibt dazu:“General availability indicates registrations are open to the public, yet backed by .health“s terms and policies that safeguard the credibility of the domainspace.“

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit . de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Health-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/health-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

R+V-Infocenter: Je schneller, desto besser

Bei verspäteter Krankmeldung riskieren Arbeitnehmer eine Abmahnung

Wiesbaden, 19. Oktober 2017. Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals kratzt: Wer nicht arbeiten gehen kann, darf die Krankmeldung nicht hinauszögern. Andernfalls droht eine Abmahnung.

Chef möglichst schnell informieren
Laut Gesetz müssen Arbeitnehmer ihre Krankheit „unverzüglich“ melden. „Am besten ist es, schon vor dem normalen Arbeitsbeginn Bescheid zu sagen“, rät Axel Döhr, Rechtsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. Zwar ist die Uhrzeit, wann sich Mitarbeiter krankmelden müssen, im Entgeltfortzahlungsgesetz nicht genau aufgeführt, da dies von der Art der Tätigkeit abhängt. Fest steht aber, dass Kranke den Anruf beim Chef oder die Email an die Personalabteilung nicht hinauszögern dürfen. „Schließlich hat das Unternehmen nur so eine Chance, auf den Ausfall zu reagieren“, erklärt R+V-Experte Döhr.

Vor Arbeitsbeginn anrufen
Konkret bedeutet das: Wer normalerweise um 9 Uhr anfängt zu arbeiten, sollte bis dahin auch seinen Arbeitgeber informieren – und sich erst danach wieder ins Bett legen oder zum Arzt gehen. Auch der voraussichtliche Zeitraum der Erkrankung ist eine wichtige Information für den Arbeitgeber.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage – wobei Samstag, Sonntag und Feiertage mitzählen – muss der Kranke dem Unternehmen spätestens am darauffolgenden Arbeitstag ein ärztliches Attest vorgelegen. Vorsicht: Diese Vorlagepflicht gilt bei manchen Unternehmen bereits ab dem ersten oder zweiten Tag. Das klärt ein Blick in den Arbeitsvertrag, die Betriebsvereinbarung oder den Tarifvertrag.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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