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Schmerz- und stressfreie Behandlung mithilfe von Hypnose

Intensivausbildung Hypnose- und Hypnosetherapie für Ärzte und Zahnärzte

Schmerz- und stressfreie Behandlung mithilfe von Hypnose

(NL/5483049717) Magdeburg, 22. Oktober 2014. Die Hypnose ist ein wertvolles Werkzeug in der Hand von Therapeuten und Ärzten aller Fachrichtungen. Mit ihrer Hilfe können die Heilungskräfte des Patienten aktiviert, Schmerzen gelindert und belastende Eingriffe und Prozeduren (z. B. Endoskopie, ambulante Operationen) erträglich gemacht werden. Prinzipiell kann jeder Patient von den Möglichkeiten der Hypnose und Selbsthypnose profitieren und der Verlauf jeder Erkrankung kann positiv beeinflusst werden.

Viele gesundheitliche Probleme und Erkrankungen stehen auch im Zusammenhang mit psychischem und emotionalem Stress. Es wird geschätzt, dass bei etwa 80 Prozent aller Patienten einer Arztpraxis psychische Belastungen mit der Erkrankung im Zusammenhang stehen. Mit Hilfe der Hypnose können selbst tiefliegende Ursachen aufgedeckt und gelöst werden. Dadurch öffnet sich der Weg zur Behandlung auch chronischer psychosomatischer Erkrankungen, so Dr. Norbert Preetz, Leiter des Instituts für Klinische Hypnose Magdeburg.

Das Ziel der siebentägigen Ausbildung ist die sichere Anwendung von Hypnose in der ärztlichen und zahnärztlichen Praxis und im Bereich der Psychotherapie und Psychosomatik.

Inhalte der Ausbildung

In der Intensivausbildung Hypnose- und Hypnosetherapie lernen die Teilnehmer unter anderem:
– Hypnose sicher und in jeder ärztlichen und therapeutischen Behandlungssituation zu beherrschen und anzuwenden
– Einen Patienten innerhalb von Sekunden in tiefe Hypnose zu versetzen (besonders wichtig für Ärzte, weil diesen nur wenige Minuten pro Patient zur Verfügung stehen)
– Behandlung von Ängsten, Depressionen, Schmerzen, psychosomatischen Beschwerden, Schlafstörungen, Süchten, Traumatisierungen und Leistungsblockaden
– Klinische Hypnose, medizinische und zahnärztliche Hypnosen
– Behandlung vieler Probleme in nur ein bis vier Sitzungen
– Phobiebehandlung in einer Sitzung
– Tief liegende Krankheitsursachen effektiv aufdecken und heilen
– Aktivierung der Selbstheilungskräfte und Unterstützung der Heilungsprozesse bei schweren oder hartnäckigen Erkrankungen
– Freie Anwendung der Hypnose, unabhängig von Hypnose-Skripten
– Umgang mit Abreaktionen, Hypnotisches Koma, Schmerzkontrolle
– Sich als Arzt / Therapeut selbst innerhalb von Sekunden zu hypnotisieren und so über eine effektive Stressbewältigungsmethode zu verfügen
Die Ausbildung ist stark praxisorientiert mit hohem Anteil an Demonstrationen und Übungen. Dadurch können die Seminarteilnehmer das Gelernte sofort in ihren Praxen anwenden.

Weitere Informationen zu Dr. Preetz, den Therapiemöglichkeiten sowie den verschiedenen Ausbildungen finden Sie unter www.hypnose-doktor.de. Um die Wirksamkeit der Hypnose und der Hypnoseausbildung zu demonstrieren, hat das Institut für klinische Hypnose Magdeburg drei Links zu Videos zusammengestellt, die während der Hypnoseausbildung für Ärzte und Zahnärzte gedreht wurden. Alle darin zu sehenden Personen haben der Veröffentlichung des Videomaterials zugestimmt.

Video: Schmerzabschaltung und Blutung stillen / Dr. Wilfried Herr
Dr. Wilfried Herr ist Ärztlicher Direktor des Zentrums für biologische Krebstherapie und Hypnose-Behandlung in Greifenstein-Beilstein,
Seminar vom 21. bis 27.07.2014 in Frankfurt
https://www.youtube.com/watch?v=ZDWmjR7mvvw&list=PL1QQNeYlBxRtnp30nH_2a3NkTQntjD-6a&index=9

Video: Stressfreie Behandlung von Patienten mit Würgereiz / Zahnärztin Renate Schmidt
Die zweite Protagonistin ist die Zahnärztin Dipl.-Stom. Renate Schmidt aus Magdeburg,
Hypnoseausbildung für Ärzte, Zahnärzte in Magdeburg vom 8. bis 14. September 2014, von der Ärztekammer als ärztliche Fortbildung akkreditiert.
https://www.youtube.com/watch?v=eK765s-bYvM&list=PL1QQNeYlBxRtnp30nH_2a3NkTQntjD-6a&index=11

Video 8: Überzeugter Skeptiker / Zahnarzt Dr. Alan Imberg aus Wittingen
Hypnoseausbildung für Ärzte, Zahnärzte in Magdeburg vom 01. bis 07. März 2014 Magdeburg, von der Ärztekammer als ärztliche Fortbildung akkreditiert.
https://www.youtube.com/watch?v=XLA9jwrudIg&index=8&list=PL1QQNeYlBxRtnp30nH_2a3NkTQntjD-6a

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt
Institut für Klinische Hypnose Magdeburg
Dr. Norbert Preetz
Hamburger Str. 11
39124 Magdeburg
0391/5430132
info@hypnose-doktor.de
www.hypnose-doktor.de

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Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Fachärzte-Verbund ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG) in Mönchengladbach unterstützt Spendensiegel-geprüfte Hilfsorganisation ADRA

Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Hygienemaßnahmen sind ein Baustein im Kampf gegen Ebola und schon ab wenigen Euro Spende möglich.

Auf mehr als 4000 ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits gestiegen – und ein Ende ist nicht abzusehen. Mit der Entwicklung der Katastrophe in Westafrika steigt auch die Hilfsbereitschaft der Staatengemeinschaft, aber auch vieler Menschen ganz persönlich: So haben sich schon tausende Deutsche freiwillig für die Versorgung der Kranken gemeldet. „Man muss sich aber gar nicht in Gefahr bringen, um den Menschen zu helfen, sondern kann auch privat von Deutschland aus konkrete Hilfe leisten“, erklärt Dr. med. H.-M. Evecek, Ärztlicher Direktor des Fachärzte-Verbunds ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG), der in diesen Tagen über die zertifizierte Hilfsorganisation ADRA e.V. eine Lieferung von medizinischem Equipment nach Liberia möglich macht. „Selbst wenn man nur 5 Euro spendet, ist es geradezu erstaunlich, was man damit alles erreichen kann.“

Um die rasante Ausbreitung des Virus einzudämmen, ist eine gute medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten die wohl wichtigste Maßnahme. Die ADRA Deutschland e.V. ist eine anerkannte Nichtregierungsorganisation, die sich für die Entwicklung in bedürftigen Ländern einsetzt. Gemeinsam mit Stars wie Herbert Grönemeyer, Bono von U2 und der UNESCO war der Verein zum Beispiel an der Kampagne „Gemeinsam für Afrika“ beteiligt, und als Gründungsmitglied der „Aktion Deutschland hilft“ engagiert man sich gemeinsam mit Partnern für notleidende Menschen in der ganzen Welt.

Zum „Cooper Memorial Hospital“ nach Monrovia in Liberia, dem am stärksten von der Epidemie betroffenen Land, konnten die Mitarbeiter der Spendensiegel-geprüften Organisation bereits mehr als 60.000 Handschuhe, 14.000 Müllsäcke, 38.000 Schutzmasken, 3.000 Einwegkittel, fünf Isolationszelte und literweise Desinfektionsmittel schicken. Über 300 Ebola-Patienten werden dort behandelt – aber dem eher kleinen Krankenhaus fehlt die nötige Ausrüstung, um die infizierten Personen adäquat zu behandeln.

Hier setzt die Unterstützung des Mönchengladbacher Fachärzte-Verbunds an: Mit der Hilfe des ZMG können schon bald zehntausende Latexhandschuhe und Gesichtsmasken nach Liberia geschickt werden, und sogar mehrere Krankenhausbetten wären vor Ort finanzierbar. „Wir appellieren auch an andere Firmen, vor allem im medizinischen Bereich, sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst zu sein und aktiv materielle Hilfe zur Verfügung zu stellen“, hofft Dr. H.-M. Evecek und zählt die Möglichkeiten auf: „Mit nur 5 Euro können wir 1000 Latexhandschuhe an die Bevölkerung verteilen, mit nur 10 Euro sogar 50 Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Virus. 20 Euro sind für einen ganzen Liter Desinfektionsmittel nötig, und für 200 Euro gibt es schon ein Krankenhausbett für die Versorgung eines Patienten.“

Bei der Auswahl der Hilfsorganisation war dem ZMG eines besonders wichtig: die Sicherheit, dass die Gelder und Güter bei den Bedürftigen ankommen. Evecek stellt klar: „Deshalb haben wir gezielt nach einer Organisation gesucht, die zum einen in der Versorgung von Ebola-Erkrankten erfahren ist und zum anderen das renommierte DZI-Spendensiegel trägt.“ Die Auszeichnung des Deutschen Zentralinstitus für soziale Fragen gilt als das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen und belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

„Als kirchliche Einrichtung helfen wir Menschen – unabhängig von ihrer politischen und religiösen Anschauung oder ihrer ethnischen Herkunft“, erklärt ADRA-Geschäftsleiter Christian Molke. „Im Zeitalter der Globalisierung ist Nächstenliebe nicht an bestimmte geografische Grenzen oder Weltanschauungen gebunden. Gemeinsam sind wir eine Welt – und damit voneinander abhängig. Die Probleme in Afghanistan, Westafrika, aber auch in Russland und in der Türkei gehen jeden von uns etwas an.“ Getreu dem Motto „Damit Menschen wieder hoffen können“ arbeite man mit vielen internationalen Partnern daran, dass der Armut und Unterdrückung in den ärmeren Teilen dieser Erde Einhalt geboten wird.

Nähere Informationen zum ZMG finden Interessierte auf www.zentrum-meine-gesundheit.de , u.a. mit einem eigenen YouTube-Filmkanal und dem direkten Draht zu Interessenten und Patienten via Facebook. Nicht weniger umfangreich und transparent präsentiert sich die Webseite der ADRA auf www.adra.de , die auch darüber informiert, wie jeder Bürger beim Kampf gegen Ebola helfen kann. Informationen zum Spendensiegel gibt es auf www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel .

Das ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT in Mönchengladbach bündelt die Stärken und Kompetenzen verschiedener medizinischer Fachbereiche zu einer funktionellen, zielführenden Einheit. Kurze Wege, standardisierte Qualitätsmaßnahmen nach der weltweit anerkannten Norm DIN ISO 9001:2008, effiziente Prozesse und innovative Medizintechnik, Erkenntnisse neuester wissenschaftlicher Forschung sowie jahrelange klinische wie fachärztliche Erfahrung sorgen für eine beispielhafte Patientenorientierung. Infos: www.zentrum-meine-gesundheit.de

Kontakt
eVest GmbH / Zentrum Meine Gesundheit
Philipp Evecek
Kaiserstraße 97
41061 Mönchengladbach
02161 / 56780-80
gesundheitszentrum@z-m-g.de
http://www.zentrum-meine-gesundheit.de

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Branchenportal24.de hat ein angemessenes Preis Leistungsverhältnis

Branchenportal24.de hat ein angemessenes Preis Leistungsverhältnis

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Kontakt
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Harald Gregoreck
Borselstege 13
47533 Kleve
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„Die Medizin ist Religionsersatz“

Was Zuschauer an Krankenhausserien fasziniert.

"Die Medizin ist Religionsersatz"

Sacha Szabo im Gespräch

Mit der Schwarzwaldklinik fing es an und inzwischen sind Krankenhausserien ein Dauerbrenner im deutschen TV. Mal ist es eine Ärztin, mal ein mürrischer Arzt, mal hat es eher den Charakter einer Comedy, mal ist es ein Melodram. Die Schicksale der Patienten und der Ärzte verbinden sich in einem bunten Reigen vielfältiger Erkrankungen. Was ist es, was die Zuschauer so an den Bildschirm fesselt? Wir sprachen darüber mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur der Alltagsphänomene, der TV-Serien untersucht.

Warum sind Krankenhausserien so beliebt?
Sacha Szabo: Krankheit und Tod sind die zwei großen anthropologischen Kränkungen, die sich der menschliche Verstand nicht auflösen kann. Es ist paradox sich die eigene Nichtexistenz vorzustellen. Das macht den Gedanken von Krankheit und Tod zu bedrückend. Serien die diese Trigger behandeln betten sie in einen sinnhaften Erzählrahmen ein und machen sie damit ein Stück weit verständlich.

Aber in den Serien geht es ja auch sehr oft um die erfolgreiche Rettung.
Sacha Szabo: Das ändert aber nichts an der Verzweiflung der Krankheit zum Tode, wie dies Kierkegaard beschrieb. Der Sinn der menschlichen Existenz angesichts eines unabwendbaren Endes wurde früher durch religiöse Systeme geleistet, diese verlieren in der westlichen Gesellschaft langsam ihre Tragfähigkeit. Aber die Verzweiflung der Menschen bleibt, also fangen sie an, an die Medizin zu glauben und die Mediziner sind nun nicht mehr nur Halbgötter, sondern richtige Götter in Weiß.

Warum ist das so?
Sacha Szabo: Die moderne Apparatemedizin ist sehr unpersönlich. Die ganze Medizinerausbildung ist ja ein Stück weit darauf angelegt einen Fall objektiv zu beurteilen. Da wird der Patient auch schnell zu einem Objekt, zu einem Gegenstand. Wer einmal in einer Notaufnahme einer Universitätsklinik war weiß, was ich damit meine. Es müssen so schnell Entscheidungen getroffen werden, dass das menschliche Gegenüber nur noch als Fall wahrgenommen wird. Dies spüren natürlich die Menschen und fürchten sich davor nun als Patient solch einer Institution ausgeliefert zu sein. Deshalb werden nun warmherzige mitfühlende Doktoren in den Filmen dargestellt, oder im Falle von Dr. House ein mürrischer Arzt, der dennoch alles für seinen Patienten tut.

Fördern solche Sendungen die Patientenkompetenz?
Sacha Szabo: Man sagt, früher mussten die Krankenhausärzte auch die Schwarzwaldklinik sehen, weil am darauffolgenden Tag lauter Patienten mit genau den thematisierten Beschwerden in die Klinik kamen. Letztlich ist die Medizin eine Spezialisten-Ausbildung. Ein Laie kann sich dieses Expertenwissen nur schwer aneignen und noch schwerer wird die Beurteilung. Das liegt auch daran, dass ja in den Medien immer von dem Extremfall berichtet wird, in einer Hausarztpraxis liegt aber der Schwerpunkt auf dem Regelfall. Also wird ein Mediziner eher nüchterner urteilen, was aber nicht heißen muss, dass er in jeden Fall Recht haben muss. Hier ist etwas notwendig das diese Serien oft in das Zentrum stellen. Es geht um das Vertrauen. Warum soll ich diesem oder jenem mein Leben anvertrauen. Hier spielt die Suggestion eine große Rolle.

Wie ist es mit der Alternativmedizin?
Sacha Szabo: Ich bin kein Mediziner. Ich weiß nur, dass jedes noch so obskure Angebot sinnhaft erscheinen kann. Ob es wirklich hilft, das kann ich nicht beurteilen. Es sind aber immer auch Scharlatane, die sich die Verzweiflung zunutze machen und Menschen etwas glauben lassen wollen. Diese Verbindung von Krankheit und Glauben war ja ursprünglich in der Religion beheimatet und wird noch heute von ganzheitlich orientierten Ideologien propagiert.

Was wird propagiert?
Sacha Szabo: Dass Krankheit etwas mit Schicksal zu tun hat. Es sei eine Schicksalsprüfung. Es hat etwas mit dem Karma zu tun. Dies sind alles Dinge, die mit dem Bereich des Glaubens zu tun haben. Moderne Medizin hingegen ist eine empirische Wissenschaft. Hier ist jemand, der behauptet zu glauben und es nicht genau weiß, eher kritisch gegenüberzutreten.

Zurück zu den Krankenhausserien …
Sacha Szabo: Es gibt ja im Übrigen auch Arztromane, auch hier wird Medizin vermenschlicht. Was aber eben stattfindet ist, dass die Sinnlosigkeit des Todes und die Sinnlosigkeit der Krankheit in einen sinnhaften Rahmen übernommen wird. Diese Sinnkonstruktionen können nun auch von real Erkrankten übernommen werden und entlastend wirken.

Diese Serien sind aber dennoch völlig unrealistisch.
Sacha Szabo: Ja, das auch mit gutem Grund. Wenn man ein Krankenhaus in Berlin nimmt, dann liegt man dort über Stunden ohne jede Beschäftigung. Man wird im günstigsten Fall durch eine Zeitschrift oder das Fernsehen vom Grübeln abgelenkt. Dies will man natürlich nicht sehen. Was man aber hingegen sehen würde, dass vieles auch ganz unspektakulär über die Bühne geht und nicht immer große Theatralik im Operationssaal notwendig ist. Diese Ernüchterung über die Normalität einer Krankheit könnte den Zuschauern auch etwas Sicherheit geben.

Zum Schluss, was sagen sie zu den medizinischen Informationssendungen?
Sacha Szabo: Grundsätzlich ist es eine Popularisierung von Expertenwissen, dadurch wird aber niemand zum Experten. Das fiese ist nun, man nimmt den Patienten immer stärker in die Pflicht für sich selbst Verantwortung zu tragen, ohne dass er in der Lage ist seine Situation überhaupt angemessen zu beurteilen. Dies geschieht aus Angst vor Regressforderungen, überfordert aber letztlich den Patienten, der oft gar keine Wahl hat. Betrachtet man die Medizin in dem Kontext, dass sie sinnstiftend wirkt, so muss sie auch den Bereich des Glaubens transportieren. Konkret heißt dies, sie sollte Voraussetzungen schaffen, dass der Patient seinem Arzt vertraut. Sendungen die nun scheinbar aufklären, können dieses Vertrauensverhältnis empfindlich stören. Dazu kommt bei diesen Sendungen etwas, wogegen selbst Mediziner während ihres Studiums empfänglich sind; Morbus Clinicus.

Was ist Morbus Clinicus?
Sacha Szabo: Man entdeckt an sich die Symptome die gerade besprochen wurden. Ich kann mir für mich entspannter Abendunterhaltung vorstellen.
Bildquelle:-

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

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Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
Institut für Theoriekultur
In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
kontakt@institut-theoriekultur.de
http://www.institut-theoriekultur.de

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13. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 10. – 12. Oktober 2014

Der 13. Kongress Geistiges Heilen des DGH e. V. ist für Heiler, Heilpraktiker, Ärzte und Laien eine beliebte Gelegenheit, sich weiterzubilden und geistig-spirituelle Heilweisen kennenzulernen. In Rotenburg a. d. Fulda bieten über 30 namhafte Referenten Einblicke in die Welt des Geistigen Heilens.

13. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 10. - 12. Oktober 2014

Graziella Schmidt: Die Heilerin und spirituelle Hebamme hat schon viele Herzen berührt.

Geistig-spirituelle Heilweisen und Heiler kennenlernen

Von der Stimmgabeltherapie über Tipps für einen erholsamen Schlaf bis zum Lachyoga: Auch das diesjährige Kongressprogramm ist wieder anspruchsvoll, facettenreich und unterhaltsam.

Die international bekannte schweizerische Heilerin Graziella Schmidt lädt auch in diesem Jahr zu ihrem mittlerweile legendären Heil-Erlebnis-Workshop „Im Herzen berührt“ ein. Die „spirituelle Hebamme“, wie die 1941 in Slowenien geborene Graziella Schmidt sich nennt, will Menschen dabei helfen, ihre eigene Heilkraft zu entdecken: „Finden wir uns wieder in unserem Herzen, wo wir wirklich zu Hause sind, dann verspüren wir, dass wir nicht alleine sind und wir die Liebe und Kraft in uns tragen, um uns selbst zu heilen.“ Zu ihrem neuen Workshop „Der moderne Mann“ lädt Graziella Schmidt erstmals gezielt die Herren der Schöpfung ein: „Er ist ein Mann, der sich selber leben kann. Der den Kopf mit dem Herzen verbinden kann. Packen wir es an.“

Heike Rahn brachte Therapeutic Touch nach Deutschland. Beim DGH-Kongress wird sie die Heilmethode vorstellen, die die feinstofflichen Energiekörper des Menschen mit einbezieht. Dolores Krieger entwickelte Therapeutic Touch in den 70er Jahren – heute eine weltweit bekannte Methode, die zum Beispiel bei Unfällen und Verbrennungen mit Erfolg eingesetzt wird.

Der Tod fasziniert, beschäftigt und ängstigt viele Menschen. Der Nahtod-Experte Dr. med. Walter van Laack gibt den Besuchern seines 90minütigen Sondervortrags „Tot! Und was dann?“ wertvolle Impulse, um angstfrei und zuversichtlich mit der eigenen Sterblichkeit umzugehen.

Berührend und informativ ist der Dokumentarfilm des DGH „Geistiges Heilen. Wege zur Selbstheilung.“ (Crea Com Media Productions). Der Film wird während der Kongresstage gezeigt und ist auch als DVD über den Online-Shop www.neue-weltsicht.de erhältlich. (ISA)

Kontakt, Programm und Kartenverkauf:
(vergünstigter Vorverkauf vom 1. Mai bis 15. August)

Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Tannetje König
Winterhalterstraße 9
76530 Baden-Baden
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901
E-Mail: info@dgh-ev.de
Internet: www.dgh-ev.de

Bildrechte: Oliver Avellino Bildquelle:Oliver Avellino

Der Dachverband für Geistiges Heilen e. V. (DGH e. V.) ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten, Heilpraktikern, Klienten und engagierten Laien. Sein wichtigstes Ziel ist es, Geistiges Heilen als selbstverständlichen Bestandteil in das Gesundheitswesen zu integrieren. Hauptaufgaben des DGH sind Aufklärung, Information und Schutz von Hilfesuchenden.

Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Irisa S. Abouzari
Steinkopfstraße 3
51065 Köln
02 21 – 54 55 43
presse@dgh-ev.de
http://www.dgh-ev.de

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Was passiert eigentlich, wenn Rezepte verloren gehen?

Wer bezahlt dann die Physiotherapeuten?

Was passiert eigentlich, wenn Rezepte verloren gehen?

Dieter Ross

Zehn Massagen – teilweise mit Fango – wollte Physiotherapeut Bernd Beispiel mit einer Krankenkasse abrechnen und hatte die Rezepte mit dem Abrechnungsbogen in einem Umschlag abgeschickt – aber dann bekam er von der Abrechnungsstelle die Nachricht, es sei leider nur ein geöffneter – aber leerer Umschlag angekommen, die Rezepte und Antragsunterlagen seien nicht dabei gewesen. Nun war guter Rat teuer. Die Krankenkasse würde wahrscheinlich nicht zahlen, aber die Miete und die Stromkosten waren trotzdem fällig. Wo sollte das Geld dafür herkommen?
Zum Glück hatte Bernd Beispiel seine Abrechnungen an die ARNI GmbH geschickt, die eine Extra-Transportversicherung abgeschlossen hat.
„Verloren gegangene oder beschädigte Briefe sind leider keine Seltenheit, deshalb haben wir diese zusätzliche Absicherung eingebaut“, erklärte Dieter Ross, Vorstandsvorsitzender des Vereins der Abrechner für Heil- und Hilfsmittel.
Bis die Versicherung aber gezahlt hätte, wäre sicher viel Zeit vergangen. Dieter Ross entschied sich daher zu einem Sonderdarlehen und überwies Bernd Beispiel den Betrag, den er von der Krankenkasse bekommen hätte.
„Eine solche unbürokratische Hilfe im Einzelfall ist bei uns fast immer möglich, weil wir auf Grund unserer fast 50 jährigen Abrechnungserfahrung genau wissen, was geht – und was nicht“, erläutert Geschäftsführer Dieter Ross. Er setze auf Vertrauen, das in langen Jahren der Zusammenarbeit entstanden sei.
Er bevorzuge den klaren und ehrlichen Weg durch den Abrechnungsdschungel. Bei ihm gäben es daher keine Mindestmengen oder keine versteckte Kosten. Er stehe mit seinem Team von über 40 Mitarbeitenden ganz auf der Seite seiner Abrechnungskunden und übe Kulanz, wo das möglich sei. Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung, nicht zuletzt als Inkassounternehmer, könne er seine Kunden auch betriebswirtschaftlich beraten. Wer diesen Service einmal ausprobieren wolle, könne seine Abrechnungsstelle einmal kostenlos testen – Mitglieder des Verbandes der Physikalischen Therapie, sowie die Mitglieder des Bundesverbandes für Ergotherapeuten sogar zweimal.
„Wir haben als eine der ältesten und zugleich größten Abrechnungsstellen die meiste Erfahrung im Markt und das zahlt sich für unsere Kunden aus“, betonte Dieter Ross.
Weitere Informationen über die Abrechnungsstelle gibt es unter www.arni-gmbh.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Willkommen bei der – ARNI GmbH –

Ihre bundesweite Abrechnungsstelle für Heil- und Hilfsmittel mit Sitz in Niedersachsen.

Zugelassen und beaufsichtigt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Kurz gesagt:

Die Abrechnung von Heilmittelverordnungen nach §302 Abs. 2 SGB V ist für jeden Praxisinhaber eine echte Herausforderung, denn sie enthält so einige Tücken und bindet zudem wertvolle zeitliche und entgeltliche Ressourcen.

Die Lösung:

Die Abrechnung über ein Abrechnungszentrum.

ARNI GmbH
Dieter Ross
Lavesstraße 71
30159 Hannover
0511 307940
info@arni-gmbh.de
http://www.arni-gmbh.de

Marketing- PR- und Personalberatung
Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
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info@jvhein.de
http://www.jvhein.de

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Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

(Mynewsdesk) Osteopathie boomt. Die Krankenkassen haben seit 2012 im scharfen Wettbewerb um Versicherte auf die ganzheitliche Medizin gesetzt und viele neue Kunden hinzugewonnen. Wer kritisiert, die Zahlungen für freiwillige Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen für Osteopathie-Behandlungen hätten sich von 2012 bis 2013 verdreifacht, macht die Rechnung ohne die Kostenersparnisse durch Osteopathie für das Gesundheitssystem. Andererseits gilt es, Lücken in der Qualitätssicherung durch eine gesetzliche Regelung zu schließen. Hier ist die Politik gefordert. „Die aktuelle Berichterstattung über Osteopathie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Stimmungsmache und berechtigten Argumenten“, so Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) DO, Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Die in Medienberichten genannten Mehrausgaben von 110 Millionen Euro der Kassen für Osteopathiebehandlungen belaufen sich bei ca. 70 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenkassen auf Mehrkosten von gerade einmal 1,50 Euro pro Versicherten und Jahr. Rechnet man die Einsparungen durch Osteopathie-Behandlungen – z.B. für nicht mehr nötige Operationen oder Arztbesuche – und die Einnahmen der Kassen durch Neukunden dagegen, lässt das die zunächst mächtige Zahl von 110 Millionen Euro fraglich erscheinen. Mehr noch: „Bei dieser Rechnung käme man auf ein Nullsummenspiel oder hätte einen Netto-Einspareffekt“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) DO. Dringenden Handlungsbedarf durch die Politik sieht der VOD in puncto Patientenschutz: „Die Gesetzlichen Krankenkassen tragen eine Verantwortung für die Qualitätssicherung, der sie in der aktuellen Situation nicht gerecht werden können“, meint VOD-Vorstandsmitglied Ulrike von Tümpling DO. Die Situation ist kompliziert: Osteopathie wird in Deutschland der Heilkunde zugerechnet und darf nur von Ärzten und Heilpraktikern vollumfänglich ausgeübt werden. Da es den Beruf Osteopath hierzulande noch nicht gibt, darf sich auf Grund fehlender gesetzlicher Vorgaben gleichzeitig derzeit nahezu jeder Osteopath nennen. Das berücksichtigen Krankenkassen nicht immer – dem Wildwuchs ist somit Tür und Tor geöffnet. Mehr als 100 Krankenkassen erstatten ihren Versicherten die Kosten für Osteopathie-Behandlungen heute teilweise – viele beziehen dabei Therapeuten mit in die Erstattung ein, die nur wenige hundert Stunden Ausbildung genossen haben. Andere Therapeuten wie Physiotherapeuten dürften Osteopathie nicht ohne Rezept ausüben, werden aber durch teilweise laxe Kassen-Praktiken zum Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz gedrängt. Ebenfalls paradox: Obwohl Osteopathie als Heilkunde nicht delegierbar ist, verlangen Krankenkassen eine ärztliche Verordnung/Empfehlung zur Kostenerstattung.  Das Argument der Kassen, die Qualität der Behandlung solle dadurch gesichert sein, dass eine Mitgliedschaft in einem „Berufsverband“ beziehungsweise die Möglichkeit der Mitgliedschaft nachgewiesen wird, ist nicht stichhaltig, da sie den Begriff „Berufsverband“ nicht immer exakt definieren. Die Folge: Patienten wissen nicht, welche Ausbildung sich hinter dem „Osteopathen“ verbirgt, den sie aufsuchen. Der VOD fordert die Politik deshalb auf, eine bundesgesetzliche Regelung zu schaffen, die die Ausbildung des Osteopathen festschreibt und damit Qualität sichert. Die aktuell vom Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU) geäußerten Forderungen nach Strukturverträgen für osteopathische Leistungen mit den Gesetzlichen Krankenkassen sind in den Augen des VOD nicht ernst zu nehmen: Zum einen verwundert es, dass sich auch Unfallchirurgen und chirurgische Orthopäden mit dem Thema Osteopathie auseinandersetzen und sie offenbar im Alleingang mit den Krankenkassen betreiben wollen. Frakturen, offene Wunden, Polytraumen und andere für diese Berufsgruppen gängige Diagnosen sind für langjährig ausgebildete umsichtige Osteopathen ein absolutes Tabu. Osteopathie als ganzheitliche Medizin wird bei Funktionsstörungen und nicht bei defekten Strukturen eingesetzt. Wer das nicht weiß, hat sich nicht mit Osteopathie befasst. Zum anderen zählt der Verband BVOU die Osteopathie zur Manuellen Medizin, wofür „eine umfangreiche, 320 Stunden umfassende Weiterbildung erforderlich“ sei. In ihr würden bereits osteopathische Inhalte gelehrt. Diese Stundenzahl liegt jedoch weit unter den Vorgaben der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der europäischen Osteopathie-Fachgesellschaften und der osteopathischen Ärztegesellschaften. Sie ist allenfalls eine osteopathische Einführung, jedoch keine osteopathische Medizin, gewährleistet weder eine ausreichende Patientensicherheit noch folgt sie dem Anspruch auf effiziente Behandlung. Die Forderungen des BVOU sind auch deshalb nicht umsetzbar, weil Osteopathie keine ausschließlich ärztliche Disziplin ist, sondern der Empfehlung der WHO entsprechend aktuell von ca. 7000 nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland durchgeführt wird. Diese Realität kann auch der BVOU nicht ignorieren. Aus diesem Grunde unterstützen die Krankenkassen im wachsenden Maße eine bundesgesetzliche Berufsregelung des Osteopathen, die die Patientensicherheit und Qualitätssicherung im Auge hat. Die Etablierung einer Schmalspurfortbildung für Ärzte leistet zur Qualitätssicherung keinen Beitrag. In diesem Punkt sind sich nicht-ärztliche und ärztliche Osteopathie-Verbände einig.
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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet und hat derzeit mehr als 3500 Mitglieder. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifizierte Osteopathen.  

Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
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Die Kultur der Täuschung

Die Kultur der Täuschung

Die Kultur der Täuschung

(Mynewsdesk) „Anleitung für Simulanten“ analysiert augenzwinkernd die vielfältigen Verhaltensmuster des Täuschens und Tricksens Sie haben noch nie simuliert? Wirklich nicht? Die verschiedenen Methoden des Täuschens und Tricksens, des Herunterspielens und Aufplusterns sind bereits uralt und auch in der Tierwelt weit verbreitet. Doch der Homo sapiens übertrifft dank seines hoch entwickelten Gehirns die tierischen Vorfahren bei Weitem, wie die drei Autoren auf unterhaltsame Weise darlegen. Den speziellen Bereich des Simulierens in der ärztlichen Sprechstunde stellen sie dabei augenzwinkernd als „Gebrauchsanweisung“ für Simulanten vor. Und jeder, der möchte, bekommt praktische Tipps für so manches Zipperlein. Eine Kultur der Hoch- und Tiefstapelei „Das Geheimnis des Lebens besteht aus Ehrlichkeit und fairem Verhalten. Wenn man das vortäuschen kann, hat man es geschafft.“ Mit diesem Zitat des amerikanischen Komikers Groucho Marx eröffnen die drei Autoren Gisbert Roloff , Andrzej Angielczyk und Barbara Zoeke ihren „Reiseführer ins Schummelland“ , ein Land, in dem wir uns alle wohnlich eingerichtet haben. Eltern und Kinder, Lehrer und Schüler, Ärzte und Patienten, Rechtsanwälte und Klienten und nicht zuletzt Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewegen sich mit mehr oder weniger großem Erfolg innerhalb einer Kultur der Täuschung, für die Schwindel, Irreführung, Betrug, Fälschung, Mogelei, Tricks, Finten, Fassaden, Aufplustern oder Herunterspielen geradezu selbstverständlich geworden sind. Als ausgewiesene Experten für allzu menschliche Befindlichkeiten stellen zwei Psychologen und ein Mediziner in vergnüglicher Form und ohne erhobenen Zeigefinger eine Vielzahl von Verhaltensweisen vor, mit denen man den anderen und sich selbst etwas vormacht. Täuschung bei Mensch und Tier Wie der erste Teil des Buches anhand überraschender Beispiele belegt, ist Täuschung keineswegs ein Privileg von ausgefuchsten Betrügern, Fälschern und Schwindlern. Sie gehört als ein Ergebnis der Jahrmillionen alten Evolution zur Grundausstattung jedes Menschen. Dies zeigt sich bereits im Tierreich, wo selbst die primitivsten Nervensysteme ausgesprochen geschickt agieren, um Feinde abzuwehren oder Konkurrenten zu übertölpeln. Biologen und Soziobiologen haben längst nachgewiesen, dass Täuschung und Tarnung als Überlebensprinzipien auf der gesamten Stufenleiter des Lebendigen anzutreffen sind. Die Manöver dienen immer dem gleichen Zweck, irreführende Signale an andere Lebewesen zu senden, um damit Vorteile zu ergattern, sei es bei der Futterbeschaffung, der Reviernahme, bei Partnerwahl und Fortpflanzung oder bei der Flucht vor dem Fressfeind. Und so verfügt auch der Homo sapiens über ein reiches Spektrum von Täuschungsmanövern. Er kann sich tarnen, sich in einen anderen verwandeln, die Aufmerksamkeit der anderen geschickt verlagern, sich dumm stellen, sich mit fremden Federn schmücken – alles im Kampf um die größten Reviere, die besten Futterplätze (sprich: Geld), um die besten Partner für die Fortpflanzung, die höchsten sozialen Ränge, die größte Aufmerksamkeit, und – in existentiellen Gefahrensituationen – um das eigene Überleben. Simulanten in der Sprechstunde Ein Schwerpunkt des Buches befasst sich mit dem Thema, das die meisten aus eigener Erfahrung kennen: der kleineren oder größeren Inszenierung bei Ärzten und Gutachtern. Auch hier können die Autoren aus dem Vollen schöpfen. Denn in der ärztlichen Praxis wird zwar häufig, aber keineswegs besonders raffiniert simuliert. Kreuzschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterprobleme, Tennisarm und anderes mehr gehören zum Standardrepertoire, um sich eine kleine Auszeit zu ergattern. Woran medizinisch geschulte Fachleute dilettantische Aufführungen erkennen, zeigt der zweite Teil mit einigen Beispielen aus der Praxis. Und wie es sich für einen Ratgeber gehört, erhalten die Leser selbstverständlich auch ein paar Hinweise, wie der eigene Auftritt glaubwürdig wird und was unbedingt vermieden werden sollte. Die augenzwinkernde „Gebrauchsanweisung für Simulanten“ versteht sich dabei keineswegs als Anstiftung zum Betrug, sondern als Aufforderung, die individuellen Beweggründe und Handlungen kritisch zu reflektieren. Denn es gibt durchaus bedrückende Aspekte des Themas, wie der dritte Teil des Buches zeigt: Bei durch Krieg und Gewalt traumatisierten Menschen finden sich Täuschungen in zweierlei Richtungen – die einen täuschen Normalität vor, weil sie über den erlebten Schrecken nicht reden wollen und können; die anderen übertreiben, verzweifelt auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. So stellt sich für Ärzte und andere Profis im vierten Teil die Frage, ob Täuschen angesichts skandalöser Arbeitsbedingungen oder schwer belastender Lebensanforderungen zuweilen nicht sogar zu rechtfertigen ist. Buch-Tipp:Gisbert Roloff / Andrzej Angielczyk / Barbara Zoeke: Anleitung für Simulanten. Reiseführer ins Schummelland. 1. Aufl. Mai 2014, Taschenbuch, 12 x 19 cm, 191 S., 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-153-2.Link-Empfehlungen: Mehr zum Taschenbuch „Anleitung für Simulanten“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zum Autor Prof. Dr. Gisbert Roloff Mehr zum Autor Dr. Andrzej Angielczyk Mehr zur Autorin Priv. Doz. Dr. Barbara Zoeke Zum Internetforum mit Gisbert Roloff, Andrzej Angielczyk und Barbara Zoeke
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
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Medizinische Versorgung auf dem Land bröckelt

Deutschlandweit sind sieben von zehn Bewohnern auf dem Land zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Doch eine genauere Betrachtung ergibt eine deutliche Kluft zwischen Ost und West. Während in den alten Bundesländern 77 Prozent der Bewohner zufrieden mit der medizinischen Versorgung sind, trifft das in den neuen Ländern nur auf 46,6 Prozent zu.

Doch nicht nur der Unterschied zwischen Ost und West fällt ins Gewicht: Die flächendeckende medizinische Versorgung gestaltet sich in Städten besser als auf dem Land. Mit 88,3 Prozent gegenüber 72,6 Prozent konnte nach Angaben der Bewohner ein höherer Grad an Zufriedenheit im urbanen Raum gemessen werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank. Befragt wurden 1.000 Personen.

„Ein möglicher Grund für diesen Unterschied ist der zunehmende Mangel an Hausärzten, besonders in ländlichen Regionen“, sagt Dr. Carsten Jäger vom Ärztenetz Südbrandenburg. Das Problem wird sich in Zukunft verschärfen: „Ein Großteil der niedergelassenen Ärzte geht in den kommenden Jahren in Rente. In der Folge schließen viele Praxen“. Bereits 3.000 Hausarztpraxen sind deutschlandweit unbesetzt. Das Ärztenetz Südbrandenburg reagiert nun auf die dramatische Entwicklung in den neuen Bundesländern: Hier werden die Patientenbesuche von Gemeindeschwestern und sogenannte Fall-Managerinnen übernommen. Letztere betreuen den jeweiligen Patienten auch über das Medizinische hinaus, zum Beispiel im Umgang mit Sanitätshäusern oder Behörden. Lediglich bei medizinischen Notfällen wird ein Arzt angefordert.

Die neue Multimedia-Reportage „Gemeinsam stark für eine gesunde Region“ finden Sie auf innovationen-querfeldein.de . Bildquelle: 

Innovationen-querfeldein.de ist das Themenportal zum Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. 2014 würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank unter dem Jahresthema „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ die 100 besten Projekte für die Gestaltung von ländlichen Regionen. Mehr über den Wettbewerb unter: ausgezeichnete­orte.de

Land der Ideen
Stefan Volovinis
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
+49 30 206 459 160
volovinis@land-der-ideen.de
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Pressebüro Land der Ideen
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PARACELSUS MESSE 2014: Aussteller-Buchungen auf Deutschlands größter Gesundheitsmesse auch in Düsseldorf wieder sehr gut

  PARACELSUS MESSE 2014:  Aussteller-Buchungen auf Deutschlands größter Gesundheitsmesse auch in Düsseldorf wieder sehr gut

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Nach zwei erfolgreichen Auftaktveranstaltungen in den beiden letzten Jahren ist auch in diesem Herbst das Ausstellerinteresse an der PARACELSUS MESSE, die vom 25. bis 26. Oktober im CCD auf dem Gelände der Messe Düsseldorf stattfindet, ungebrochen. Dazu Torsten Fuhrberg, Geschäftsführer der Düsseldorfer Messegesellschaft MCO: „Im Vergleich zum Vorjahr liegen uns zum jetzigen Zeitpunkt sogar schon fast 30% mehr Ausstellerbuchungen vor und deshalb sind wir auch fest davon überzeugt, dass die uns zur Verfügung stehende Fläche am Ende ausverkauft sein wird.“ Aktuell arbeitet die Messegesellschaft jetzt an der Ausarbeitung des Kongress- Programms. Fuhrberg: „Wir führen im Augenblick zahlreiche Gespräche mit Institutionen, die daran interessiert sind zusammen mit uns ein attraktives Rahmenprogramm zu entwickeln“.

Ein ansprechendes Vortragsprogramm und attraktive Aussteller sind bei jeder Messe Garant für den Veranstaltungserfolg. Das Fundament auf dem die Messegesellschaft aufbauen kann, verspricht auch in diesem Jahr eine optimistische Einschätzung der zukünftigen Entwicklung dieser Messe. „Die Zahl der Besucher lag im letzten Jahr bereits bei über 8000 und sprengte damit alle Erwartungen. Fuhrberg: „Dieser Erfolg hat dazu geführt, dass wir aus sicherheitstechnischen Gründen ein großzügigere Umplanung vornehmen mussten“.

Die Welt der Gesundheit richtet sich wieder an ein gesundheitsorientiertes Publikum im gesamten NRW-Gebiet. Bei der Besucherbefragung auf der letzten Messe haben 66% (2013: 61%) der befragten Besucher angegeben, das sie sich bei den Ausstellern gut informieren konnten und 76% der Besucher haben auf der Messe Einkäufe getätigt, wobei rund die Hälfte (47%) 51-100 Euro ausgaben und immerhin 21% Einkäufe von über 100 Euro tätigten.

Auch die Ergebnisse der Ausstellerbefragung sprechen eine eindeutige Sprache. So beurteilten 57 % (2013: 54%) der Aussteller den Standort Düsseldorf als sehr gut und 40% fanden ihn zumindest noch gut. Last but not least waren 77% der Aussteller mit dem Messeergebnis zufrieden, wobei sogar 63% der Aussteller neue Geschäftsbeziehungen knüpfen konnten. Wahrscheinlich liegt dieses gute Ergebnis auch daran, dass 83% der Aussteller sich über die Qualität der Besucher positiv äußerten.

Fazit: Die Rahmenbedingungen für einen weiteren Erfolg sind gut. Jetzt gilt es in den nächsten 6 Monaten die organisatorischen Schritte so weit zu optimieren, dass die Besucher wieder nach Düsseldorf kommen und sagen: „Es hat sich wieder einmal gelohnt“
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.paracelsus-messe.de
Bildquelle:-

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

Also:

Wann sehen wir uns?

MCO Marketing Communication Organisation GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstr. 14
40217 Düsseldorf
0211 – 38 600 0
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