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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Mobility, Business Intelligence und Qualitätssicherung für APplus

Karlsruhe, 05.06.2018 – Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

– 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP
Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

– aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen
Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

– Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen
Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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„Altbausanierung“ in der IT: Fertighausspezialist Hanse Haus baut auf effizientere ERP-Prozesse in Wachstumsphase

APplus-Kick-Off im Juni

Karlsruhe, 17.05.2018 – Günstige Zinsen, steigende Nachfrage – der Immobilienmarkt in Deutschland boomt. Eine Situation, von der nicht zuletzt Fertighausbauer wie Hanse Haus profitieren: Als einer der wichtigsten Player am deutschen Markt stehen bei dem Spezialisten für qualitative Fertighäuser im höherwertigen Preissegment seit Jahren alle Zeichen auf Expansion. Allein in den vergangenen vier Jahren konnte der Mittelständler aus dem fränkischen Oberleichtersbach seine Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln. Um diesem rasanten Wachstum auch mit einer entsprechend effizienten IT-Lösung gerecht zu werden, setzt das international agierende Unternehmen nun auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions aus Karlsruhe. Ziel der Modernisierung und Konsolidierung der zahlreichen Einzellösungen ist eine mittelfristige Zeit- und Kostenersparnis.

Zeichneten 2014 noch knapp 300 Mitarbeiter für Planung, Bau und Kundenservice der über 1.000 Fertighausvarianten von Hanse Haus verantwortlich, beschäftigt der Fertighausspezialist heute bereits über 620 festangestellte Mitarbeiter. Ein deutlicher Wachstumskurs, der die bisherige IT-Struktur des Unternehmens an ihre Grenzen brachte: Nachdem bereits seit den 90er Jahren diverse Altsysteme, unter anderem eine Eigenentwicklung von Hanse Haus, zur Unterstützung der Geschäftsprozesse verwendet worden waren, nutzt Hanse Haus aktuell eine dedizierte Speziallösung für die Fertighausbranche. Diese bietet zwar Funktionen für Produktionsplanung und -steuerung, lässt sich jedoch nur textbasiert bedienen und entspricht damit generell nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.

Starkes Unternehmenswachstum fordert effizientere Prozesse

„In der Vergangenheit ließ sich mit dem alten System durchaus gut arbeiten“, erklärt Jürgen Börtlein, Leiter IT-Systeme bei Hanse Haus. „Denn viele Funktionen, für die das alte System keine Unterstützung bietet, hatten wir im Laufe der Jahre durch Eigenentwicklungen auf Excel-Basis ergänzt. Gerade in jüngster Zeit – vor allem beim Einlernen der zahlreichen neuen Kollegen – wurden uns die Ineffizienzen in unseren eigenen Prozessen aber immer wieder deutlich vor Augen geführt. Gerade aufgrund der Brüche zwischen den Einzellösungen müssen viele Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen doppelt erledigt oder Daten mühsam von Hand erfasst und übertragen werden.“

So lassen sich Daten aus dem CAD-System beispielsweise nicht automatisiert an das bestehende ERP-System übertragen. Die Berechnung der entsprechenden Materialbedarfe gestaltet sich entsprechend aufwendig: Ist der fertige Plan erstellt, wird dieser ausgedruckt und mit einem Maßstab vermessen, um Wand- und Bodenflächen zu berechnen. Diese werden anschließend in eine Excel-Tabelle eingetragen, welche auf Formelbasis benötigte Mengen an Fliesen oder Verputz ermittelt.

Moderne Funktionen für das digitale Zeitalter

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund unseres starken Wachstums können wir uns solche Ineffizienzen nicht mehr leisten“, so Jürgen Börtlein. Schon 2014 begann das Unternehmen daher damit, sich am Markt nach einer neuen Lösung umzusehen. Die Basis für das entsprechende Pflichtenheft stellte eine interne Prozessanalyse dar, die Hanse Haus im Vorfeld durchgeführt hatte.

„Da wir sehr projektorientiert arbeiten, stand ein leistungsstarkes Projektmodul ganz oben auf unserer Anforderungsliste“, betont Jürgen Börtlein. „Darüber hinaus war uns auch ein hoher integrierter Abdeckungsgrad unserer Prozessbereiche sowie eine benutzerfreundliche, ansprechende Oberfläche sehr wichtig. Schließlich sollte die neue Lösung Mobility-fähig sein. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung wird es immer wichtiger, dass Kollegen auf Außenterminen direkten Zugriff auf die Systeme haben und schon von unterwegs aus Informationen zu Interessenten übermitteln können.“

Asseco überzeugt durch starkes Projektmodul

Durch die Übernahme von Hanse Haus durch den Investor Adcuram wurde der Auswahlprozess jedoch zunächst auf Eis gelegt und erst Anfang 2017 für eine endgültige Entscheidung wieder aufgenommen. Da die Lösung der Asseco bereits 2014 zu den Favoriten für Hanse Haus gezählt hatte, entwickelten die beiden Unternehmen gemeinsam einen Prototyp, um auf diese Weise die Praxistauglichkeit der Lösung unter realen Bedingungen zu prüfen. Nachdem dieser Test positiv verlief, fiel die finale Entscheidung zugunsten Assecos.

„Einer der zentralen Faktoren für unsere Wahl war zweifellos die Stärke von APplus im Projektgeschäft“, erinnert sich Jürgen Börtlein. „Aus unserer Sicht verfügt die Asseco-Lösung über das derzeit beste Projektsystem am Markt. Funktional ist es sehr weit fortgeschritten und in der Lage, bei uns den gesamten Prozess vom Eingang einer Anfrage über die Fertigstellung des Hauses bis hin zur Nachbetreuung des Kunden abzudecken. Damit ist das Projektmodul nicht nur unsere Steuerzentrale für alle Aufträge. Dadurch, dass sich auch unser Dokumentenmanagement-System daran anbinden lässt, agiert es zusätzlich als zentraler Informationsspeicher für alle unsere Projekte, mit dem wir beispielsweise Bauakten für die Bauherren mit wichtigen Dokumenten zu Bauantrag, Gutachten und Statik unmittelbar zusammenstellen können.“

Flexible Umsetzung von Spezialanforderungen

Vor allem bezüglich spezifischer Anforderungen profitiert Hanse Haus von der hohen Anpassungsflexibilität von APplus. Hauskomponenten wie Innentüren beispielsweise werden vom Unternehmen in unterschiedlichsten Materialien, Breiten, mit und ohne Lichtausschnitt oder mit rechtem oder linken Anschlag geliefert. Allein bezüglich der Türmodelle gilt es daher, über 5.000 Varianten abzudecken. Die Abbildung dieser komplexen Struktur an Produktvarianten bei Hanse Haus lässt sich in Form einer individuellen Anpassung in APplus erfüllen.

Auch die bei Hanse Haus gebräuchlichen Vertriebsstücklisten werden mithilfe einer Anpassung in APplus integriert. Denn diese stellen die Grundlage für die Kalkulation der Baukosten dar. So wird eine Einbaukomponente wie eine Dusche bei Hanse Haus zunächst als Standard-Dusche kalkuliert. Wird diese anschließend für den Kunden individuell angepasst – beispielsweise weil durch das Vorhandensein einer Nische keine Duschseitenwand notwendig ist – muss die nicht benötigte Komponente als „negativer Artikel“ von der Standard-Dusche abgezogen werden, inklusive aller damit verbundenen Faktoren wie ursprünglich mit einkalkuliertes Material oder Montagezeit.

Go-Live zur Jahresmitte

Aktuell befindet sich die Lösung in der Implementierungsphase. Im Zentrum steht hierbei sowohl die Übernahme der Stammdaten in das neue System wie auch die Entwicklung der benötigten individuellen Anpassungen. Der eigentliche Produktivstart der Lösung ist für Juni geplant. Im ersten Schritt werden dabei das Projektsystem und das Bestellwesen gestartet und damit die Aufgabenbereiche des bisherigen Altsystems von APplus übernommen. „Im zweiten Schritt werden wir dann die Funktionen der Insellösungen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, Auftragssteuerung, Zeiterfassung oder Service – durch zusätzliche Module in das ERP-System integrieren“, so Jürgen Börtlein. „Mittel- und langfristig wollen wir so eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis sicherstellen.“

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Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen

Liefertermintreue für Hightech-Präzisionsinstrumente mit APS von DUALIS und Asseco-ERP APplus um ca. 20 Prozent gesteigert

Flexible Produktionsplanung für EPflex: Mit GANTTPLAN in der Medizinbranche effizient fertigen

EPflex setzt auf Feinplanungstool GANTTPLAN für optimierte Produktionsplanung

Dresden, 9. Mai 2018 – Höchste Präzision und Zuverlässigkeit in der Fertigung – in der Medizinbranche sind diese Faktoren (lebens)wichtig. Dies darf gleichzeitig nicht zu Lasten der Liefertermintreue gehen. Um diese Parameter in ein optimales Zusammenspiel zu bringen, setzt EPflex – Spezialist für medizinische Präzisionsinstrumente – seit 2017 auf die Feinplanungslösung GANTTPLAN der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de). Diese integriert sich als Partnerlösung von Asseco nahtlos in das bestehende ERP-System APplus. So ist die effiziente Bearbeitung von ca. 500 Aufträgen mit zwei bis drei Millionen Teilen pro Monat bei ca. 20 Prozent höherer Liefertermintreue möglich.

Die EPflex Feinwerktechnik GmbH aus Dettingen an der Erms bietet seit über 23 Jahren Hightech-Präzisionsinstrumente für minimalinvasive Eingriffe. Insgesamt knapp 3.500 Artikel befinden sich im Portfolio des Serienfertigers, der als OEM-Hersteller unterschiedliche medizinische Einrichtungen beliefert. Dabei fertigt EPflex nicht nur auftragsbezogen, sondern entwickelt auch eigenständig neue Fertigungsverfahren. EPflex verzeichnet auf Grund der hohen Innovationskraft und positiven Auftragslage ein starkes Wachstum.

Die Aufgabe: Hohe Lieferfähigkeit bei zunehmender Prozesskomplexität
Während die Geschäftsprozesse bei EPflex bereits seit 2003 von der Asseco-ERP-Lösung APplus gesteuert werden, hatte das Unternehmen zur Feinplanung seit 2010 eine dedizierte Speziallösung im Einsatz. Diese stieß mit zunehmendem Wachstum und Komplexität der Prozesse an ihre Grenzen. Auch hinsichtlich der strengen Auflagen und Regularien der Medizinbranche war das System nicht optimal ausgeprägt. Denn alle Fertigungsprozesse bei EPflex werden kontinuierlich von den jeweils zuständigen Behörden geprüft. Alle Chargen müssen sich lückenlos rückverfolgen lassen. Gleichzeitig haben Kunden jederzeit ein Recht zum Audit. „Die ISO-Norm 13485 für die Herstellung medizinischer Produkte, nach der wir zertifiziert sind, beinhaltet unter anderem die Anforderung, jederzeit lieferfähig zu sein. Eine effiziente und leistungsstarke Feinplanung ist damit für uns unerlässlich“, erklärt Jürgen Class, Leiter Fertigungssteuerung bei EPflex.

Die Lösung: Mit ERP kompatibles, flexibles Feinplanungssystem
So entschied sich EPflex nach einer Evaluierungsphase für das Feinplanungssystem GANTTPLAN von DUALIS. Die Partnerlösung von Asseco integriert sich nahtlos in das ERP-System APplus, das seit vielen Jahren erfolgreich bei EPflex im Einsatz ist.

Jürgen Class erklärt: „Überzeugt haben uns die Funktionsweise und Usability der Lösung. Viele Systeme visualisieren teilweise nur die Grobplanung aus dem ERP-System. Das ist für uns keine Feinplanung, wie wir sie benötigen und nun seit 2017 mit dem System von DUALIS und Asseco im idealen Zusammenspiel erhalten.“

Aktuell steht bei EPflex vor allem die Kapazitätsplanung im Fokus. Schritt für Schritt folgen die anderen Bereiche. Torsten Habelmann, Produktionsleiter bei EPflex, erklärt: „Die Liefertermintreue ist in unserer Branche unabdingbar. Haben Kunden einmal negative Erfahrungen gemacht, entsteht schnell ein regelrechter Teufelskreis: Bestellungen, die eigentlich erst für die Zukunft anstünden, werden bereits früher in Auftrag gegeben, da Kunden die vermeintlich erwartete Verzögerung von Vornherein „mit einplanen“. Damit müssen wir ein unnötig höheres Auftragsvolumen bewältigen.“

Das Ergebnis: Gesteigerte Liefertermintreue durch flexible Feinplanung
Mit der vorherigen Lösung kam es aufgrund der wenig flexiblen Feinplanung immer wieder zu unerwünschten Produktionsverzögerungen. Jetzt ist eine kontextbezogene Neuplanung problemlos möglich. Es lässt sich jederzeit unmittelbar erkennen, welche Verschiebungen eine bestimmte Verzögerung zur Folge hat und der bestmögliche Ablauf neu planen. Das neue System arbeitet sehr schnell. Bei Bedarf kann EPflex innerhalb einer halben Stunde eine neue Planung erstellen. Damit hat sich die Reaktionsfähigkeit in der Produktion deutlich verbessert. Während zuvor nur einmal pro Tag neu geplant werden konnte, lässt sich jetzt bei Bedarf zwischen fünf- und zehnmal umplanen. Die Liefertermintreue hat sich um ca. 20 Prozent erhöht.

Die Zukunft: kontinuierliche Selbstoptimierung in der Produktion
Torsten Habelmann gibt einen Zukunftsausblick: „Später wollen wir verstärkt z.B. Durchlaufzeiten bewerten und in Form von KPIs in das ERP-System integrieren. So können wir Verbesserungspotenzial ableiten. Gleichzeitig schaffen wir damit die Basis für eine tiefgreifendere Analyse, um Probleme vorausschauend zu erkennen und zu vermeiden. In einer derart strengen Branche wie der Medizinbranche ist eine kontinuierliche Selbstoptimierung der Zentralschlüssel zum Erfolg – dafür haben wir mit Asseco und DUALIS bereits den Grundstein gelegt.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Effizientere Fertigung durch Silo-Konsolidierung: Brosa macht IT-Landschaft fit für die Zukunft

Umstieg auf APplus

Karlsruhe, 02.05.2018 – Vom Kran bis zur Seilbahn: Wo immer große Kräfte wirken, sind die Sensoren der Brosa AG gefragt. Bereits seit 1935 beliefert das Familienunternehmen aus Tettnang Branchen wie die Bauindustrie, das Container-Handling, den Maschinenbau oder den Offshore-Bereich mit spezialisierten Kraftmesssensoren und Druckaufnehmern. Aufgrund des starken Unternehmenswachstums der jüngsten Zeit sah sich der Mittelständler jedoch schließlich selbst unter Druck gesetzt: Das in die Jahre gekommene IT-System von Brosa verzögerte Prozesse durch zahlreiche Ineffizienzen und konnte den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht werden. In einem strategischen Projekt, die eigene IT-Umgebung fit für die Zukunft zu machen, entschied sich Brosa 2017 für die ERPII-Lösung des Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions und unterstützt seit Dezember seine Organisations- und Produktionsprozesse mit APplus.

In der Vergangenheit verwaltete Brosa seine Betriebsabläufe lange Jahre mithilfe eines Warenwirtschaftssystems, welches im Bezug auf die Anforderungen und Standards der heutigen Zeit jedoch mehr und mehr an seine Grenzen stieß: Zum einen arbeitete dieses lediglich auf DOS-Basis, zum anderen war der Funktionsumfang der Lösung deutlich begrenzt. Im Laufe der Jahre war das System daher durch zahlreiche Satelliten – beispielsweise ein zugekauftes CRM – erweitert worden.

Dies wirkte sich vor allem auf die Sicherstellung eines zentralen Datenbestands negativ aus. „Im Prinzip pflegte jeder Kollege seine eigene Excel-Tabelle mit den Daten, die für ihn relevant waren“, erinnert sich Michael Dischl, kaufmännischer und Personalleiter bei Brosa. „In der Folge kamen damit nicht selten unterschiedliche Datengrundlagen zum Einsatz, sodass die Kollegen ihre Daten jeweils zunächst abgleichen mussten, bevor ein Prozess fortgeführt werden konnte. Gerade vor dem Hintergrund unseres Firmenwachstums machten uns diese Ineffizienzen der Datenpflege zunehmend zu schaffen.“

Gesucht: Ein ERP für die Produktion

Um dem entgegen zu wirken, entschied sich Brosa für die Einführung einer neuen, modernen ERP-Lösung. Im Zentrum der Anforderungen stand dabei – neben einem breiten integrierten Funktionsumfang – auch eine besonders hohe Leistungsfähigkeit im Produktionsbereich, dem Herzstück von Brosa. Insgesamt zog das Unternehmen in die einjährige Auswahlphase fünf Anbieter mit ein, von denen Ende 2016 die Wahl auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions fiel.

Der leistungsstarke Funktionsumfang von APplus im Produktionsumfeld gab dabei den entscheidenden Ausschlag. „Aber auch die Zukunftsfähigkeit war ein Punkt, durch den sich APplus auszeichnete“, ergänzt Michael Dischl. „Vor allem die moderne Benutzeroberfläche sowie die Webbasierung der Lösung haben uns überzeugt, und dies war auch ein Punkt, der auf unserer Anforderungsliste ganz oben stand. Denn hinter der ERP-Einführung stand das strategische Ziel, unser Unternehmen in den nächsten zehn Jahren auf die Zukunft auszurichten und fit zu machen für die kommenden Herausforderungen am Markt.“

Aus zwanzig mach zwei

Am 16. Januar 2017 fiel der Startschuss zum Implementierungsprojekt der Asseco-Lösung. „Ursprünglich hatten wir den 31. Dezember als Zieldatum für den Projektabschluss anvisiert“, so Michael Dischl. „Im Endeffekt wurden wir jedoch bereits knapp einen Monat früher fertig als geplant. Einer der Gründe war die sehr positive Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Projektteam der Asseco. Über die reine Lösungsebene hinaus muss auch der ERP-Partner selbst zu einem passen. Das ist für das Projekt ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. Auch dieses Kriterium war für uns mit der Asseco absolut erfüllt.“

Im Zuge des Go-Live Anfang Dezember reduzierte Brosa seine ehemals sehr komplexe IT-Struktur aus knapp zwanzig Satelliten auf eine zentrale ERP-Lösung mit zwei Schnittstellen: zur Finanzbuchhaltung sowie ins PDM. Alle anderen Bereiche werden nun integriert in APplus verwaltet, wodurch ein einheitlicher Datenbestand auf allen Prozessstufen jederzeit sichergestellt bleibt.

Automatisierte Nachkalkulation

Seither profitiert Brosa in unterschiedlichsten Bereichen von den Funktionalitäten von APplus, beispielsweise bezüglich Vor- und Nachkalkulationen. Wurde erstere in der Vergangenheit aufwendig von Hand in Excel erstellt, musste Brosa auf eine Nachkalkulation aus Kapazitätsgründen bislang vollständig verzichten. Mit APplus lassen sich beide Varianten nun automatisch durchführen. „Für die Vorkalkulation haben wir die Arbeitspläne hinterlegt und die einzelnen Arbeitsschritte mit Zeiten versehen“, erläutert Michael Dischl. „Bei jedem Arbeitsschritt können unsere Kollegen diese nun einfach scannen und die Daten sind erfasst. Daraufhin vergleicht das System Soll- und Istwerte – so wird die Nachkalkulation ohne weiteren manuellen Aufwand durchgeführt.“

Ziel auf mittlere Sicht: 20 Prozent mehr Produktivität

Darüber hinaus kommen die Funktionen der neuen ERP-Lösung dem Unternehmen vor allem auch im Fertigungsbereich zugute. So ist Brosa heute in der Lage, Kapazitäten deutlich akkurater zu planen und erwartete Liefertermine genauer an Kunden zurückzumelden. „In der Vergangenheit arbeitete der Vertrieb bei einem neuen Auftrag mit einer vorher definierten Regellieferzeit – unabhängig von der aktuellen Auslastung“, so Michael Dischl. „Heute plant unsere Auftragsverwaltung die Produktion abhängig von den tatsächlichen Kapazitäten ein und meldet den Liefertermin an den Vertrieb zurück. Auf diese Weise konnten wir nicht nur unsere Produktionsplanung qualitativ verbessern. Wir sind nun auch in der Lage, die errechneten Liefertermine zuverlässiger einzuhalten.“

Da alle Auftragsdaten in APplus in Echtzeit aktuell gehalten werden, lässt sich über die Kapazitäten hinaus nun auch der generelle Fortschritt eines Auftrags jederzeit im System verfolgen. Vertriebsmitarbeiter sind damit in der Lage, den Status einer Produktion unmittelbar im Auge zu behalten und – falls sich Probleme abzeichnen – frühzeitig einzugreifen. In der Vergangenheit waren hierzu zeitaufwendige Rückfragen bei den Kollegen notwendig. „Dank der APplus-Lösung können wir unsere Fertigung insgesamt effizienter und transparenter gestalten“, freut sich Michael Dischl. „Mittelfristig streben wir so eine Produktivitätssteigerung von bis zu 20 Prozent an.“

Ausweitung auf die Schweiz geplant

Derzeit arbeiten Brosa und Asseco am Finetuning der Lösung, um den Mehrwert durch APplus optimal auszuschöpfen. „Dabei sind wir bereits heute mit APplus sehr zufrieden“, resümiert Michael Dischl. „Wir sind überzeugt, das richtige Produkt von der richtigen Firma für unser Unternehmen ausgewählt zu haben. Daher wollen wir die Lösung noch in diesem Jahr auf unsere Tochtergesellschaft in der Schweiz ausweiten, in der wir unsere Elektronik entwickeln und fertigen.“ Eine Bestellung aus der Zentrale in Tettnang beispielsweise würde dann unmittelbar in Echtzeit bei der Tochtergesellschaft in Rüthi eingehen. Auf diese Weise ließe sich die Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten weiter vereinfachen.

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Endspurt zum Stichtag: Neues Solution Pack erweitert APplus um Funktionen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

DSGVO-konform mit ERP

Karlsruhe, 12.03.2018 – Nur rund jedes achte Unternehmen sieht sich für die Einhaltung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab dem Stichtag im Mai gerüstet, so der Branchenverband Bitkom Ende vergangenen Jahres. Grund hierfür dürfte in vielen Fällen kaum mehr ein fehlendes Bewusstsein für die teils drakonischen Strafen bei Verstößen sein. Vielmehr scheint die Einhaltung der DSGVO eine derartige Herausforderung darzustellen, dass nicht wenige Unternehmen angesichts der Fülle an Vorschriften und unterschiedlichen Herangehensweisen an deren Umsetzung geradezu resignieren. Im Rahmen eines neuen Solution Packs gibt der ERP-Spezialist Asseco Solutions seinen Kunden nun ein effektives Werkzeug an die Hand, die strengen Anforderungen der DSGVO innerhalb ihres ERP-Systems zu erfüllen. Das Solution Pack erweitert APplus um zentrale neue Funktionalitäten zur Umsetzung der EU-Vorschriften, so u.a. eine DSGVO-konforme Anonymisierungsfunktion, die Einführung von Verwendungszwecken als neues Stammdatum sowie einen Schutz vor unbefugter Verarbeitung für ein höchstmögliches Datenschutzniveau. Die Veröffentlichung der neuen Funktionen ist für den 22. März geplant.

Wer die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung rechtzeitig erfüllen will, muss schnellstmöglich für einen lückenlosen Überblick über alle erfassten personenbezogenen Daten sowie eine konsequente Dokumentation aller Verarbeitungsprozesse sorgen. Denn die Vorgaben aus Europa sind streng: Laut DSGVO steht es z. B. künftig jeder Person in der EU zu, eine vollständige Übersicht aller über sie gespeicherten personenbezogenen Daten bei einem Unternehmen anzufordern – inklusive ihrer jeweiligen Verwendungszwecke. Im Rahmen des „Recht auf Vergessenwerden“ kann ein „Betroffener“ darüber hinaus deren Löschung bzw. irreversible Anonymisierung fordern. Generell dürfen Daten nur so lange gespeichert bleiben bzw. eine Identifizierung der Personen ermöglichen, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist oder eine entsprechende Einwilligung des jeweiligen Betroffenen vorliegt. Entsprechend müssen gemeinsam mit den Daten auch deren Verwendungszwecke lückenlos erfasst und dokumentiert werden. Dieser strenge Datenschutz gilt auch unternehmensintern: So sind Unternehmen verpflichtet, personenbezogene Daten durch technische Maßnahmen vor unrechtmäßigem Zugriff sowie Verarbeitung zu schützen.

Neue Funktionen zur Umsetzung der DSGVO

In Kombination mit dem neuen Solution Pack bietet APplus Unternehmen eine Reihe nativer und dedizierter DSGVO-Funktionen, die sie bei der Umsetzung dieser strengen Anforderungen unterstützen. Dazu gehören unter anderem:

– Anonymisierungsfunktion
Das neue DSGVO-Solution-Pack liefert Anwendern eine Anonymisierungsfunktion, welche die Umsetzung des „Rechts auf Vergessenwerden“ in APplus ermöglicht. Mit ihr sind Unternehmen in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System auf Kundenwunsch oder automatisiert nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei beachtet die Lösung auch zuvor definierte Aufbewahrungsfristen für APplus-Objekte, etwa für Rechnungen sowie andere zentrale Vertragsdaten, die zur Wahrung von Rechtsansprüchen für bestimmte Zeiträume aufbewahrt werden müssen. Vor der Anonymisierung prüft APplus das Vorhandensein entsprechender Beschränkungen und trägt dafür Sorge, dass die Anonymisierung des Datensatzes erst erfolgt, wenn die letzte Frist ausläuft.

– Implementierung von Verarbeitungszwecken
Im Rahmen des neuen Solution Packs führt APplus den „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum ein. Damit ermöglicht das System die Definition und Verwaltung entsprechender Zwecke für personenbezogene Daten, welche den jeweiligen Datensätzen in APplus nach frei definierbaren Regeln automatisiert zugeordnet werden können. Auf diese Weise bleibt der zusätzliche manuelle Aufwand beim Anlegen eines Datensatzes so gering wie möglich, während gleichzeitig gewährleistet ist, dass alle relevanten Zwecke zuverlässig berücksichtigt werden. Um dem Recht auf Auskunft bei Anfragen sowie der Informationspflicht beim Anlegen neuer Datensätze nachzukommen, lassen sich auf dieser Basis auch Reports zur Datenverwendung erstellen. Diese können manuell oder automatisiert an die betreffende Person versendet werden.

– Schutz vor unbefugter Verarbeitung
Laut DSGVO müssen personenbezogene Daten durchgängig vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Diese Vorschrift lässt sich mithilfe der APplus-Zugriffsrechte umsetzen. Je nach Benutzerrolle – und in Abhängigkeit vom jeweiligen Jobprofil -, können Unternehmen definieren, wie die jeweiligen Zugriffsrechte des Nutzers im Detail aussehen. Zusätzlich lässt sich mithilfe von Datenbankfiltern individuell einstellen, auf welche Datensätze der jeweilige Benutzer Zugriff erhält. Auf diese Weise kommen Unternehmen auch ihrer Dokumentationspflicht nach: Gegenüber einer Aufsichtsbehörde lässt sich anhand des in APplus umgesetzten Berechtigungskonzeptes nachweisen, auf welche Weise personenbezogene Daten in APplus vor unberechtigtem Zugriff im Unternehmen geschützt sind.

Unentbehrliche Grundlage: Ein solides Datenschutzkonzept

„Egal, wie ausgereift eine DSGVO-konforme IT-Lösung auch sein mag: Der erste und wichtigste Schritt zur Erfüllung der Datenschutzgrundverordnung ist und bleibt der Gang zum Anwalt“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Allen Unternehmen, die aktuell bezüglich der Umsetzung der Vorgaben noch unschlüssig sind, können wir nur empfehlen: Sprechen Sie mit einem auf Datenschutzrecht spezialisierten Anwalt und erstellen Sie gemeinsam mit ihm Ihr individuelles Datenschutzkonzept! Denn dieses bildet die unerlässliche Grundlage dafür, die erforderlichen Funktionen mithilfe unseres DSGVO-Solution-Packs auf technischer Ebene vorschriftskonform zu implementieren. Nur wenn Klarheit darüber besteht, welche Daten überhaupt erhoben werden, zu welchen Zwecken dies erfolgt, wo genau sie gespeichert sind und wie, warum und von wem sie verarbeitet werden, können die DSGVO-Funktionalitäten im ERP-System korrekt parametrisiert werden. Eine sorgfältige Inventur aller Daten und Prozesse sowie die Prüfung durch einen Rechtsexperten sind damit das A und O für die DSGVO-Konformität.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

Die Veröffentlichung des APplus-Solution-Pack zur DSGVO ist für den 22. März 2018 geplant. Unterstützt wird dabei zunächst die aktuelle APplus-Version 6.3, ein weiteres Solution Pack für Version 5.2 folgt im Anschluss. Weiterführende Informationen zur Umsetzung der DSGVO mit APplus finden sich hier. Darüber hinaus bietet die Asseco Solutions Kunden und Interessenten ein umfangreiches Schulungsprogramm zur Implementierung der sich aus der DSGVO ergebenden Anforderungen in APplus. Aktuelle Termine und Details dazu stehen hier zum Abruf bereit.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Horizontale Integration für Industrie 4.0

Karlsruhe, 15.02.2018 – Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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Zum vierten Mal in Folge: Asseco Solutions erhält Bonitätszertifikat der Creditreform

„CrefoZert“ für gute Bilanzbonität

Karlsruhe, 18.01.2018 – Das Herz der Unternehmens-IT schlägt im ERP-System, denn kaum eine andere Lösung ist derart stark mit den Geschäftsprozessen einer Firma verwoben. Für die digitale Transformation fällt ihr daher eine Schlüsselfunktion zu. Um Anwender auf diesem Weg bestmöglich unterstützen zu können, müssen ERP-Anbieter dem technischen Fortschritt durch kontinuierliche Innovationen gerecht werden. Eine Aufgabe, die ohne solide finanzielle Basis kaum zu bewerkstelligen ist. Die Asseco Solutions aus Karlsruhe verfügt in diesem Bereich über beste Voraussetzungen: Auch in diesem Jahr unterzog die Wirtschaftsauskunftei Creditreform den Karlsruher ERP-Spezialisten wieder der Prüfung zur Verleihung des renommierten Bonitätszertifikats „CrefoZert“. Dabei erfüllte Asseco alle relevanten Kriterien und freut sich nun bereits zum vierten Mal in Folge über die unabhängige Zertifizierung. Das bis November 2018 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Die IT-Branche durchläuft derzeit einen der tiefgreifendsten Umbrüche ihrer Geschichte: Im Zuge der Digitalisierung und allgegenwärtigen Vernetzung eröffnen sich uns zahlreiche neue Technologien wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge, bei deren Entwicklung die Branche im Augenblick jedoch noch ganz am Anfang steht“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In welche Richtung sich diese Technologien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten tatsächlich entwickeln werden, darüber lässt sich heute nur spekulieren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, in unsicheren Zeiten wie diesen mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sich über Jahre hinweg durch seine Verlässlichkeit, Stabilität und Beständigkeit ausgezeichnet hat. Mit dieser jüngsten Erneuerung des CrefoZerts sind wir nun mittlerweile bereits seit 2014 durchgängig zertifiziert – ein wunderbarer Beleg für die solide Basis, auf der wir unsere Kunden in die digitale Zukunft begleiten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen smarte Warehouse-Logistik sowie Produktionsplanung und -steuerung

DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 7. Dezember 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) demonstriert vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart, wie intelligente Fabriken geplant werden. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert der APS-Hersteller DUALIS am Stand B10 in Halle 7 Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Darüber hinaus hat DUALIS die 3D-Simulationsplattform Visual Components mit Neuerungen wie ein Hallenplanungs-Add-on im Messegepäck.

Die LogiMAT stellt unter dem Motto „Digital – Vernetzt – Innovativ“ den digitalen Wandel in der Intralogistik-Branche in den Fokus. Diese Entwicklung unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulationslösungen. So dient das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN zur Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Denn es wird zur fortgeschrittenen Planung sowie Terminierung von Produktions- und Logistikprozessen eingesetzt und ermöglicht die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene.

Das Feinplanungstool GANTTPLAN kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinander greifen. So entwickelt der APS-Spezialist unter anderem mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions gemeinsame Industrie 4.0-Lösungen. Diese gehen über die klassische Produktionsplanung und -steuerung hinaus, denn sie berücksichtigen nicht nur die Ressourcen in der Produktion, sondern auch den Transport und die Lagerhaltung. Somit werden alle erforderlichen Prozesse im Rahmen des Supply Chain Managements optimiert.

Mit Visual Components vernetzte Prozesse planen und optimieren
Außerdem präsentiert DUALIS Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components, die zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt wird. Mit Visual Components Experience gibt es ab sofort einen neuen, kostenfreien Viewer für Animationen, die von einer Simulation aufgenommen werden können. Zudem unterstützt diese Neuerung die Virtual Reality-Ausgabe mit HTC-Vive und ist auch als Version für mobile Endgeräte erhältlich.

Darüber hinaus präsentiert DUALIS auf der Messe das eigens entwickelte Postprozessor Add-on. Es ermöglicht den Export des in Visual Components erstellten Roboterprogramms in die roboterspezifische Syntax (derzeit für KUKA und Yaskawa implementiert). Der Anwender kann die simulierten Roboterprogramme auf dem realen Roboter bzw. der Steuerung nachnutzen.

Neu ist auch das Hallenplanung-Add-on, das speziell für einen Kunden aus dem Anlagenbau entwickelt wurde. Das Add-on dient zur Layoutplanung für die Belegung der Montagehalle(n) des Anlagenbauers. Der Anlagenbauer montiert vor der eigentlichen Endmontage beim Endkunden die Fertigungslinie in seinen eigenen Hallen. Dafür muss der Hallenmeister für bestimmte Zeitfenster Platz in der Halle reservieren und für zukünftige Projekte eine entsprechende Planung vornehmen. Das Add-on kann kundenspezifisch angepasst werden und damit die Visual Components-Anwendung bei Maschinen- und Anlagenbauern in Richtung Hallenplanung erweitern. Es ermöglicht die Visualisierung aktueller Montageprojekte, den Import von zukünftigen Projekten, besitzt einen Zeitstrahl und Filteroptionen.

„Mit Visual Components können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Sowohl bei GANTTPLAN als auch bei Visual Components geht es darum, Fabrik- sowie Intralogistikprozesse und damit Kosten zu optimieren. Wir unterstützen Fertigungsbetriebe dabei, die digitale Welt – die für viele noch Neuland ist – planbar und kalkulierbar zu machen“, ergänzt Heike Wilson.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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ERP-Kongress 2017: Asseco treibt die Digitalisierung im Mittelstand voran

Fachmesse für prämierte ERP-Systeme in Frankfurt

Karlsruhe, 04.10.2017 – Ein Patentrezept für die Digitalisierung gibt es nicht. Sowohl Mittel als auch Ziele sind oft von Fall zu Fall extrem verschieden. Entsprechend individuell müssen die einzelnen Maßnahmen auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sein. Im Bereich ERP ist es hierfür entscheidend, dass Unternehmen genau den Anbieter finden, der optimal zu ihnen passt und sie so auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter bestmöglich unterstützen kann. Der ERP-Kongress 2017, der vom 17. bis zum 18. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt stattfindet, will Fachbesuchern eine Plattform geben, sich umfassend und an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Für die begleitende Fachausstellung zugelassen sind dabei ausschließlich ERP-Anbieter, die in der Vergangenheit mindestens einmal für die renommierte Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ nominiert waren. Entsprechend zu den Austellern gehört auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe, die in diesem Jahr zu den Award-Finalisten in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gehört.

So präsentiert die Asseco Solutions an ihrem Stand auf dem ERP-Kongress unter anderem, wie Mittelständler ihre Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter optimieren können. Die Grundlage hierfür bildet die ERP-Lösung APplus, die mit Funktionen für Mobility und Cloud Computing sowie Drittsystemanbindung ohne Programmieraufwand bereits heute bis in den Kern auf digitale Einsatzszenarien zugeschnitten ist. Auf Funktionsseite liefert zudem die Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions, SCS, in nahtloser Kombination mit APplus ein umfangreiches Funktionsspektrum für intelligente Maschinenanbindung, Service-Unterstützung inklusive Predictive Maintenance sowie smarten Informationsservices für Endkunden. Letztere ermöglichen es beispielsweise, das eigene Leistungsportfolio durch digitale Angebote zu ergänzen und im Sinne eines neuen, digitalen Geschäftsmodells zu erweitern.

Drei Veranstaltungskonzepte unter einem Dach

Der ERP-Kongress kombiniert in diesem Jahr erstmalig drei Veranstaltungsformate unter einem Dach: Im Zentrum steht die Expertenkonferenz, in der Fachleute aus Praxis und Wirtschaft interessierte Besucher im Rahmen zahlreicher Vorträge zum Thema „ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung“ informieren. Ergänzt wird diese nun zum ersten Mal durch die begleitende Fachmesse sowie die Verleihung des „ERP-System des Jahres“, welches traditionell im Herbst vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam ausgeschrieben wird. Entscheidern, die über Neueinführung oder Weiterentwicklung ihrer Unternehmenssoftware nachdenken, bietet das Veranstaltungsformat damit die passende Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Arten ein Bild vom Leistungsumfang der einzelnen Lösungen zu machen und die jeweiligen Systeme unmittelbar miteinander zu vergleichen.

Anbieterpräsentationen und Award-Verleihung

Einen besonderen Fokus auf die Praxistauglichkeit der einzelnen Lösungen legen dabei nicht zuletzt die traditionellen Anbieterpräsentationen des ERP-System des Jahres, welche in diesem Jahr ebenfalls im Rahmen des ERP-Kongresses veranstaltet werden. Hierbei präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Dabei stellen sie nicht nur den reinen Funktionsumfang ihrer Lösung dar, sondern gehen auch auf Fragen zur Einführungsmethodik, Schulungsmaßnahmen oder Individualisierungsmöglichkeiten ein und verdeutlichen diese am Beispiel eines Referenzkunden. Die Awards selbst werden zum Abschluss des zweiten Veranstaltungstages ab 17:30 Uhr im Rahmen der Preisverleihung vergeben.

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