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Gesellschaft zur Prüfung von Software zeichnet APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel aus

Flexible Industrie-4.0-Fertigung im Test

Karlsruhe, 18.07.2017 – Eine der Kernanforderungen für moderne Fertigungsszenarien ist zweifellos die Flexibilität. In dem Maße, in dem Kunden einen immer höheren Wert auf individuell konfigurierte Produkte legen, ist eine effiziente Fertigung auch von kleinen Losgrößen unerlässlich. Eine Herausforderung, bei der vor allem auch der Einsatz smarter Industrie-4.0-Technik unterstützen kann. Sie erhöht den Automatisierungsgrad einer Fabrik, sodass sich auch individuelle Produkte mit höherer Wirtschaftlichkeit fertigen lassen. Die Frage, wie gut moderne ERP-Systeme für flexible Fertigungsszenarien wie diese gerüstet sind, stand im Mittelpunkt des diesjährigen „ERP Excellence Test“ der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software aus Ulm. Dem mehrstufigen Testszenario der ERP-Spezialisten stellte sich dabei unter anderem auch der ERPII-Anbieter Asseco Solutions aus Karlsruhe – und wurde dabei mit dem Siegel „ERP-Excellence 2017“ ausgezeichnet.

Um den aktuellen Stand der Technik am Markt zu ermitteln, unterzieht das ERP-Beratungsunternehmen alle drei Jahre führende Lösungen am Markt einer tiefgehenden Analyse. Im Fokus der Betrachtung standen in diesem Jahr die vier Kriterien Funktionsumfang, Flexibilität, Usability sowie Effizienz. Untersucht wurden diese anhand eines achtstufigen Testszenarios, in dessen Zentrum die Bestellung, Fertigung und Wartung eines smarten Gasgrills stand. Ganz im Sinne des Industrie-4.0-Gedanken sollte so der vollständige Lebenszyklus des Produkts durch die ERP-Lösung abgedeckt werden, auch nachdem dieses die eigenen Werkshallen verlassen hat: Denn mithilfe eines WLAN-Moduls ist der Grill in der Lage, aus seinem Betrieb beim Kunden vor Ort Nutzungs- und Servicedaten zurück an den Hersteller zu senden, die sich wiederum zu Produktverbesserungs- und Wartungszwecken nutzen lassen.

GPS-Szenario prüft Industrie-4.0-Funktionen

Gleich zu Beginn der Bestellung des Grills im Webshop bot das Testszenario dem Kunden die Möglichkeit, das Gerät nach Wunsch zu konfigurieren: So ließen sich unter anderem die Größe der Ablagefläche am Grill sowie die Farbe der Haube individuell bestimmen. Je nach Konfiguration mussten Stückliste, benötigtes Material, Produktionskosten und Fertigungsschritte automatisch vom ERP-System angepasst werden. Da Wertschöpfungsketten heutzutage zunehmend international organisiert sind, wurden einige Komponenten im Testszenario von einem Zulieferer in China gefertigt, sodass auch die dahinterstehende Logistik von den ERP-Lösungen umgesetzt werden musste.

Im eigentlichen Fertigungsprozess sollten die Spezifikationen der jeweils benötigten Komponenten möglichst effizient an die digital gesteuerten Produktionsmaschinen übertragen werden. Anschließend kam es beim Kunden zum Garantiefall, wobei vor allem die effiziente und benutzerfreundliche Anbindung des Technikers per Mobilgerät im Fokus stand. Schließlich prüfte das Testszenario auch die Möglichkeiten zur Erfassung und Auswertung der Nutzungsdaten des Grills beim Kunden vor Ort: Dazu übertrug der programmierbare Sensor im Grill Daten zu Nutzungszeiten, Dauer und Störungen, die daraufhin vom ERP-System zu Produktverbesserungszwecken ausgewertet werden sollten.

Flexible Fertigung und smarter Service

Bei der Bewältigung des Testszenarios zeichnete sich APplus besonders durch seine Ausrichtung auf flexible Fertigungsprozesse aus. Basierend auf der Konfiguration des Produkts durch den Kunden generiert APplus automatisiert eine individuelle Stückliste inklusive entsprechendem Werkstattauftrag, und plant die dafür erforderlichen Kapazitäten mithilfe seines „Produktleitstand“-Moduls optimal ein. Im Rahmen seiner Werkstattsteuerung ermöglicht die Lösung den entsprechenden Mitarbeitern daraufhin unmittelbaren Zugriff auf den Auftrag sowie Materialverfügbarkeiten und weitere relevante Informationen. Auch der Logistik-Bereich zählt zu den Stärken von APplus: Die entsprechenden Prozesse werden durch das „ISendIT“-Sendungsmanagement bewerkstelligt, das „den Funktionsumfang von APplus sehr vorteilhaft erweitert“ und „sowohl den Komfort […] als auch die Transparenz der Abläufe in der Logistik“ erhöht.

Besonders „gut durchdacht und ausgereift“ sind laut GPS vor allem auch die Funktionen zur Serviceunterstützung, für die Asseco im Test die volle Punktzahl erzielte. Bereitgestellt werden diese von der Asseco-Lösung SCS, die hierfür Hand in Hand mit APplus zusammenarbeitet. Gemeinsam übernimmt das Lösungs-Duo automatisiert die Einsatzplanung und stellt dem entsprechenden Service-Techniker per mobiler App alle relevanten Daten zum Wartungseinsatz unmittelbar zur Verfügung. Einsatzdaten, wie Informationen zur Arbeitszeit, Materialverbrauch oder die digitale Signierung durch den Kunden werden im Anschluss wiederum unmittelbar mit APplus abgeglichen. Darüber hinaus ist SCS in der Lage, Maschinen an das Cloud-System anzubinden – damit konnte die Asseco-Lösung zum Abschluss des Testszenarios auch den Empfang und die Auswertung der Nutzungsdaten des Grills bewerkstelligen.

Die neue Rolle des ERP

„Das diesjährige Testszenario der GPS zeigt wunderbar, wie sich der Zuständigkeitsbereich von ERP-Lösungen in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ausdehnt“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Im heutigen digitalen Zeitalter muss das ERP-System bis in die Werkshallen hineinreichen, bis hin zum Zulieferer im Ausland und sogar bis zum ausgelieferten Gerät beim Kunden vor Ort. Letzteren Bereich decken wir mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS ab, die Betriebsdaten von Maschinen mit den Stammdaten im ERP zusammenbringt. So können Anwender ihr Leistungsportfolio rund um ihre Geräte erweitern und ihren Endkunden beispielswese vorausschauende Wartungsprozesse anbieten oder individuelle Informationsservices auf Basis der erfassten Betriebsdaten ihres Geräts zur Verfügung stellen. Dass entsprechende Funktionen in diesem Jahr erstmalig Eingang in das Testszenario fanden, zeigt uns, dass sich die Branche aktuell klar in diese Richtung weiterentwickelt und wir mit unserem Fokus auf vernetzte Industrie-4.0-Technik bereits vor geraumer Zeit den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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topsoft Software Contest 2017: Asseco zeigt integrierte Datenflüsse für Elektroauto-Start-up

ERP-Contest in Bern im Zeichen der Digitalisierung

Karlsruhe, 20.04.2017 – Eine effiziente Automatisierung des Datenaustauschs mit Kunden, Partnern und Lieferanten kann in Zeiten der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Doch um in der Praxis tatsächlich davon zu profitieren, gilt es zunächst, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen – etwa durch die nahtlose Anbindung aller benötigten Systeme, die Sicherstellung einer gepflegten Stammdatenbasis oder die korrekte Beachtung rechtlicher Vorgaben beim Datenaustausch über Ländergrenzen hinweg. Unter dem Motto „Digital Business mit ERP“ beschäftigte sich der diesjährige topsoft Software Contest am 28. März in Bern mit den Chancen und Herausforderungen eines integrierten Datenflusses. Als einer der fünf Teilnehmer stellte sich dabei auch der ERP-Spezialist Asseco Solutions wieder dem Test-Szenario der topsoft und demonstrierte die Bearbeitung der Aufgabenstellung am Beispiel des Elektroauto-Start-ups e.GO Mobile AG.

Durch die jeweils unterschiedliche Bearbeitung des Szenarios durch die ERP-Anbieter erhielten die über hundert Besucher im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der einzelnen Lösungen im Praxiseinsatz zu beurteilen sowie die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter unmittelbar gegeneinander abzuwägen. Im Zentrum der diesjährigen Aufgabenstellung stand der effiziente Datenaustausch mit Drittsystemen. Hierzu wurden die teilnehmenden ERP-Anbieter gebeten, jeweils acht Beispielszenarien aus den Themenschwerpunkten innerbetriebliche Prozesse, digitaler Einkauf und Verkauf, Anbindung von Einkaufsplattformen, Integration von Katalogsystemen, elektronische Rechnungsverarbeitung sowie die Anbindung von Webshops in einem Zeitfenster von je drei Minuten zu lösen.

Demo-Case mit innovativem Elektroauto-Start-up

Um die Erfüllung der Testaufgaben in der Praxis zu illustrieren, griffen die Experten der Asseco Solutions auf den Anwendungsfall der e.GO Mobile AG zurück, ein Start-up, das sich auf die Entwicklung und Herstellung kompakter Elektrofahrzeuge fokussiert. Die entsprechenden Produkte lassen sich durch den Kunden bezüglich ihrer Ausstattung im Webshop individuell konfigurieren, woraufhin alle Bestell- und Kundendaten automatisiert und medienbruchfrei in die Asseco-Lösung APplus übertragen werden. Damit entfällt die Notwendigkeit einer manuellen Datenübertragung – häufig eine potenzielle Fehlerquelle -, sodass der e.GO Mobile AG für alle folgenden Prozesse eine saubere Datenbasis zur Verfügung steht. Um eine höchstmögliche Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, setzt das junge Unternehmen bei den anschliessenden Fertigungsprozessen auf Industrie-4.0-Technologien und arbeitet dabei eng mit seinen unterschiedlichen Partnern zusammen. Hier sorgt APplus für die Anbindung der involvierten Systeme und ermöglicht damit einen effizienten Datenaustausch über die gesamte Prozesskette hinweg.

Vernetzte Systeme als Grundlage für vorbeugende Wartung und Intercompany

Im Rahmen des Demo-Cases zeigte die Asseco Solutions zudem live, wie Anwender mithilfe von Maschinen, die im Produktiveinsatz an APplus angebunden sind, ihre Serviceprozesse optimal unterstützen können: Indem deren Maschinendaten an die Asseco-Lösung übertragen und analysiert werden, lassen sich notwendige Wartungseinsätze bereits präventiv auslösen und so Stillstandzeiten so gering wie möglich halten. Mithilfe eines Webportals besteht zudem Zugriff auf die im Produktivbetrieb befindlichen Geräte eines Kunden inklusive Informationen zu Wartungsverträgen, Konfigurationen oder Messwerten, sodass benötigte Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Schliesslich wird auch die Zusammenarbeit mit ausländischen Töchtern durch APplus unterstützt: Auf Basis eines Intercompany-Szenarios sorgt APplus für den notwendigen Datenfluss zwischen den Niederlassungen, wobei auch rechtliche Aspekte wie Zollbestimmungen oder abweichende Mehrwertsteuern vom ERP-System berücksichtigt werden.

ERP-Lösungen als Rückgrat digitaler Unternehmen

„In Zeiten von Automatisierung und Industrie 4.0 sind medienbruchfreie Datenflüsse für Unternehmen schlicht und einfach unerlässlich“, so Mario Deicher, Managing Director der Asseco Solutions in der Schweiz. „Dabei darf der Fokus heutzutage jedoch längst nicht mehr nur auf der Anbindung der Systeme von Lieferanten und Partnern liegen. Auch ausgelieferte Maschinen, die sich beim Kunden vor Ort im Einsatz befinden, müssen beispielsweise zu Servicezwecken in die nahtlose Informationskette eingebunden werden. Um unseren Kunden zur Kopplung der relevanten Systeme ein effizientes Werkzeug an die Hand zu geben, haben wir vergangenes Jahr unser innovatives Business Integration Framework in den APplus-Standard integriert, das Anwendern die Anbindung externer Systeme ohne Programmieraufwand und rein auf Konfigurationsbasis erlaubt. Damit lässt sich ein nahtloser Datenfluss auch in der Praxis effizient umsetzen – das ERP-System wird zur zentralen Informations-Drehscheibe und damit zum Rückgrat des digitalen Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Live-Challenge 2017: Asseco steigt ins Rennen um integrierte Auftragsbearbeitung

ERP-Live-Vergleich auf der CeBIT

Karlsruhe, 14.03.2017 – Von der Planung über Fertigung bis hin zum Kundenservice – der immer stärkere Wettbewerb in Zeiten der Digitalisierung erfordert von Unternehmen nicht nur die Fähigkeit, individuelle Sonderwünsche flexibel zu realisieren, um Kunden langfristig zu binden. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss sich dies auch möglichst wirtschaftlich bewerkstelligen lassen. Eine Herausforderung, die nur bewältigt werden kann, wenn alle Stufen des Geschäftsprozesses nahtlos und medienbruchfrei miteinander integriert sind. Entsprechend steht diese Anforderung im Zentrum des diesjährigen ERP-Live-Vergleichs auf der CeBIT, bei dem führende Geschäftslösungen ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis vor Publikum unter Beweis stellen. Einer der Teilnehmer ist auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions aus Karlsruhe, welche die Bearbeitung des Testszenarios durch ihre ERPII-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März um 13:20 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5 präsentieren wird.

Konzipiert wurde die Aufgabenstellung des ERP-Live-Vergleichs von der Trovarit AG sowie dem FIR der RWTH Aachen. Den Kern des Testszenarios bildet die Bestellung, Auftragsabwicklung und Fertigung eines „e.GO KART“, einer Mischung aus Elektroauto und Pedelec. Um das Produkt den eigenen Anforderungen optimal anpassen zu können, erhalten Kunden im zugehörigen Webshop die Möglichkeit, ihr persönliches Kart aus einer Reihe von Sonderausstattungen wie Rennsitz, Alufelgen, Licht oder Display mit Navigationsgerät individuell zusammenzustellen. Die Bestellung wird am Mobilgerät des Kunden aufgegeben und daraufhin im jeweiligen ERP-System als neuer Auftrag verbucht.

Bei der Bearbeitung dieses individuellen Kundenauftrags muss das ERP-System unter anderem in der Lage sein, den gesamten daraus resultierenden Geschäftsprozess integriert und effizient abzubilden. Hierzu gehören beispielsweise die automatische Anpassung der Stückliste entsprechend der gewählten Sonderausstattung sowie das Anstoßen der jeweils notwendigen Arbeitsabläufe in der Fertigung ohne manuelles Eingreifen von außen. Auch die Koordination der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensgesellschaften in Form eines Multi-Site-Szenarios ist Teil der Anforderungen der Live-Challenge: So wird die eigentliche Produktion des Karts von einer spezialisierten Tochtergesellschaft des Unternehmens durchgeführt.

Live-Präsentationen auf der Digital ERP Stage

Den einzelnen Teilnehmern der ERP-Challenge steht in diesem Jahr zur Bearbeitung der Aufgabenstellung ein Präsentationsslot von jeweils 60 Minuten zur Verfügung. Damit bietet der Live-Vergleich den Zuschauern die Möglichkeit, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Teilnehmer unmittelbar miteinander zu vergleichen und einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Lösungen im konkreten Praxiseinsatz zu gewinnen. Die Asseco Solutions demonstriert ihre Umsetzung der geforderten Prozessabläufe mithilfe ihrer ERP-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März von 13:20 bis 14:20 Uhr auf der Digital ERP Stage, Standnummer C38 in Halle 5.

Industrie 4.0 für den Mittelstand – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Zusätzlich zur Teilnahme an der ERP-Challenge ist die Asseco Solutions auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover an ihrem Messestand B26 in Halle 5 vertreten. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung sowie Industrie 4.0 und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Autonomes Fahren: Wie ERP-Anbieter für mehr Fahrgastsicherheit sorgen können

Asseco Solutions auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 16.02.2017 – Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karlsruhe am Stand B26 in Halle 5 unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Nicht zuletzt mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren sorgt die Digitalisierung derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der Automotive-Branche. War gerade diese ohnehin seit jeher aus Haftungsgründen von strengen Regularien und Auflagen geprägt, sorgen fahrerlose Automobile für eine drastische Verschärfung des Automatisierungs- und Dokumentationsdrucks: Denn während der Ausfall eines kritischen Bauteils etwa in der Bremstechnik bereits in einem herkömmlichen Fahrzeug drastische – vielleicht sogar tödliche – Konsequenzen nach sich ziehen kann, wird ein Passagier in einem autonomen Fahrzeug in vielen Fällen wohl nicht aufmerksam genug sein, um in allerletzter Sekunde einzugreifen.

Sicherheits- und Haftungsfragen erfordern lückenlose Informationskette

Um dennoch ein Höchstmaß an Fahrgastsicherheit zu erreichen, müssen autonome Fahrzeuge in der Lage sein, unter Umständen unmittelbar im laufenden Betrieb in Echtzeit zu reagieren, sollte sich ein potenzieller Ausfall eines Bauteils abzeichnen. Möglich wird dies nur dann, wenn alle beteiligten Hard- und Softwarekomponenten lückenlos miteinander integriert sind und im Bedarfsfall automatisiert miteinander kommunizieren können: Von der fahrzeuginternen IT über die Systeme des Herstellers bis hin zu den Komponenten der Zulieferer. Es gilt, eine vollständige Informationskette über den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess eines Fahrzeugs hinweg sicherzustellen.

Auf diese Weise wird es möglich, die anfallenden Daten während der Fahrt zu analysieren und mit den dokumentierten Informationen der übrigen Datenquellen abzugleichen. Zeichnet sich dabei ein möglicher Ausfall eines Bauteils ab, ist das System in der Lage, unmittelbar zu reagieren. Auch für alle weiteren Fahrzeuge desselben Modells oder Baureihe kann ein vollständiger Informationsfluss entscheidend sein: Im zweiten Schritt ermöglicht er eine rasche Untersuchung und Rückverfolgung eines defekten Bauteils, von der Ebene des Lieferanten über einzelne Chargen bis hin zu verwendeten Materialien. Sollte sich herausstellen, dass der Defekt auch in weiteren Fahrzeugserien auftreten kann, lassen sich wiederum Maßnahmen ergreifen, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

Schaltzentrale ERP

Um eine solche nahtlose Informationskette sicherzustellen, muss die ERP-Lösung zur systemübergreifenden Informationszentrale über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs werden. Sie muss in der Lage sein, alle relevanten Systeme so effizient wie möglich anzubinden, die anfallenden Informationsströme optimal zu koordinieren und damit die Grundlage für benötigte Echtzeit-Analysen zu schaffen.

Um alle Arten von Produktionsmaschinen im Automotive-Umfeld – unabhängig von ihren spezifischen Voraussetzungen – jeweils optimal in die zentrale Informationskette integrieren zu können, bietet die Asseco-Lösung APplus ihren Anwendern ein hohes Maß an Flexibilität: So lässt sich die Maschinenanbindung einmal per MES bewerkstelligen, welches seit Version 6.2 standardmäßig in APplus integriert ist. Im Rahmen der aktuellen Version 6.3 bietet APplus darüber hinaus die Möglichkeit, Drittsysteme mithilfe des innovativen Business Integration Framework (BIF) unmittelbar und ohne Programmieraufwand an das ERP-System anzubinden. Je nach Voraussetzung sind Maschinen damit in der Lage, ohne zwischengeschaltetes MES mit dem ERP-System zu kommunizieren. Da der Datenaustausch in diesem Fall ohne Zwischeninstanz erfolgt, lassen sich so auch große Mengen an Maschinendaten deutlich schneller und nahezu in Echtzeit übertragen, verarbeiten und analysieren.

3D-Metall-Drucker demonstriert direkte Maschinenanbindung

Die direkte Maschinenanbindung per Business Integration Framework illustriert der ERP-Spezialist live an seinem CeBIT-Stand B26 in Halle 5 am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers des Asseco-Kunden OR Laser. Dabei wird dieser rein auf Konfigurationsbasis mit APplus verbunden, woraufhin Auftrags- und Produktionsdaten per XML-Austausch kommuniziert werden können. Die vom ERP-System angeforderten Werkstücke fertigt er live am Messestand und meldet den jeweils aktuellen Arbeitsfortschritt an APplus zurück.

Zusätzlich zur effizienten Maschinenanbindung steht auch die Nachverfolgbarkeit von Automotive-Bauteilen im Zentrum der Live-Demonstrationen am Asseco-Stand. Hierzu wird zusätzlich zum 3D-Metall-Drucker ein Laser-Markierer von OR Laser an APplus angebunden. Dieser ist in der Lage, im Zusammenspiel mit dem ERP-System selbst kleinste Bauteile live und in Echtzeit zu bearbeiten und mit einer individuellen Identifizierung zu versehen. Im Bedarfsfall kann damit eine schnelle Rückverfolgbarkeit einzelner Komponenten sichergestellt werden.

Automotive im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Einblicke in die Automotive-Prozesse der Zukunft erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit dem 3D-Metall-Drucker sowie dem Laser-Markierer von OR Laser. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.500 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Außergewöhnlich gute Bonität: Asseco Solutions erneut mit Creditreform-Zertifizierung ausgezeichnet

Gütesiegel für positive Bilanzen und geringe Ausfallwahrscheinlichkeit

Karlsruhe, 30.11.2016 – Für Unternehmen ist die fortschreitende Digitalisierung oft Fluch und Segen zugleich: Während neue Technologien für mehr Effizienz und Produktivität sorgen, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb – denn auch die Konkurrenz weiß die Vorteile digitaler Geschäftsprozesse für sich zu nutzen. Gerade in Zeiten des Umbruchs müssen sich Unternehmen daher nicht nur auf ihre eigene Investitionskraft, sondern auch auf die Kreditwürdigkeit von Kunden und Partnern verlassen können. Vor diesem Hintergrund hat die Wirtschaftsauskunftei Creditreform auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions einer gründlichen Unternehmensprüfung unterzogen. Dabei konnte der ERP-Spezialist aus Karlsruhe erneut alle relevanten Kriterien erfüllen und wurde damit nun bereits zum dritten Mal in Folge mit dem unabhängigen “ CrefoZert“ ausgezeichnet: Das bis Oktober 2017 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen eine außergewöhnlich gute Bonität.

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird im Rahmen eines dreistufigen Prüfungsverfahrens ermittelt. Als zentrale Kriterien gelten hierbei der Bonitätsindex, der angibt, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen durch das geprüfte Unternehmen von Creditreform eingeschätzt wird, sowie die Bilanzbonität, die durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate ermittelt wird. Schließlich spielen auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens eine entscheidende Rolle, die im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet werden. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur ca. 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren für das Creditreform-Zertifikat.

Verlässlicher Partner für den Mittelstand

„Ständige Innovationen und Megatrends wie Industrie 4.0, Mobility oder Cloud Computing sorgen derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der ERP-Branche. Unternehmen können von den neuen Technologien mehr denn je profitieren – gleichzeitig jedoch drohen neue, schwer einschätzbare Risiken, etwa durch Investitionen in nicht ausreichend erprobte Techniken“, betont Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In Zeiten wie diesen müssen ERP-Anbieter über ihre bisherige Rolle als Softwarelieferant hinauswachsen und zum beratenden Lösungspartner werden, der den Weg in die Zukunft gemeinsam mit dem Kunden geht. Unsere bereits dritte Auszeichnung in Folge mit dem Bonitätszertifikat CrefoZert gibt unseren Kunden die Sicherheit, mit uns einen Partner an ihrer Seite zu wissen, der sie bei den Herausforderungen des digitalen Zeitalters verlässlich unterstützt – heute wie morgen.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Aktuell setzen mehr als 1.500 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt Asseco zudem einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 720 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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FMB 2016: Asseco und DUALIS zeigen smarte Lösung für den Maschinenbau

Integration von ERP und Feinplanung unterstützt komplexe Fertigungsszenarien

Karlsruhe, 18.10.2016 – Mit seinen hochgradig spezialisierten Fertigungsprozessen stellt der Maschinen- und Anlagenbau die eingesetzten IT-Systeme nicht selten vor Herausforderungen. Oft erfolgt die Herstellung der Produkte zugeschnitten auf die Anforderungen der Kunden. Gleichzeitig müssen teils komplexe Zuliefernetzwerke unterstützt und dynamisch mit der Fertigung abgestimmt werden. Für die vernetzte, intelligente Technologie der smarten Fabrik bietet dies jedoch ein großes Potenzial. Mit ihrer Hilfe lassen sich Automatisierungsgrade erhöhen und damit effizientere Prozessabläufe sicherstellen. Eine solche Produktlösung zeigen der ERP-Spezialist Asseco Solutions und dessen Partner DUALIS IT Solution auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau FMB (9. bis 11. November in Bad Salzuflen) am gemeinsamen Stand C9 in Halle 21.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die Asseco-Lösung APplus vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam zum „ERP-System des Jahres“ im Maschinen- und Anlagenbau gekürt. Mit der neuen Version 6.3 optimiert Asseco seine Lösung noch einmal speziell für die Anforderungen von Maschinenbauern und ihren Zulieferern. Mithilfe eines erweiterten Behältermanagements etwa lassen sich Fertigungs- und Chargeninformationen nun auch auf Behälterebene rückverfolgen. Besonders smarte Maschinen müssen für eine effiziente automatisierte Verarbeitung der einzelnen Komponenten und Bauteile möglichst viele Informationen über diese erhalten, inklusive der bisherigen Fertigungshistorie. Indem solche Informationen nun auch auf Behälterebene rückverfolgbar werden, lassen sich die einzelnen Produktionsschritte weiter automatisieren sowie eine korrekte Weiterverarbeitung der zugehörigen Werkstücke sicherstellen.

Für eine möglichst einfache Umsetzung solcher smarten Fertigungsszenarien sorgt APplus 6.3 darüber hinaus mit seinem neuen Business Integration Framework. Da Industrie 4.0 auf eine nahezu vollständige Abbildung des gesamten Geschäfts- und Fertigungsprozesses abzielt, wird es zunehmend unerlässlich, immer mehr Drittsysteme an die zentrale ERP-Lösung anzubinden. Das Business Integration Framework bietet hierbei die Möglichkeit, externe Systeme ohne Programmieraufwand zu koppeln. Auf diese Weise können Unternehmen den notwendigen Arbeitsaufwand für Programmierung und Wartung von individuellen Schnittstellen deutlich reduzieren.

Kooperation mit DUALIS für smarte Produktionsplanung

Für die bestmögliche Unterstützung umfangreicher Feinplanungsszenarien arbeitet APplus 6.3 darüber hinaus nahtlos mit der Advanced-Planning-and-Scheduling (APS)-Lösung von DUALIS zusammen. Durch die Kombination ihrer Lösungen bieten die beiden Unternehmen eine integrierte Industrie-4.0-Komplettlösung für fertigungsintensive Mittelständler. Während APplus die technologische Grundlage für die entsprechenden Prozesse bildet und unter anderem Aufgaben wie Disposition und Beschaffung übernimmt, sorgt die DUALIS-Lösung sowohl für die Auftragsfeinterminierung als auch die Visualisierung der Ergebnisse im grafischen Leitstand. Auf diese Weise können Anwender auch komplexe Auftragsnetze grafisch abbilden sowie den Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen.

„Die Region Ostwestfalen-Lippe als zentrales Einzugsgebiet der FMB gehört mit ihrer hohen Dichte an Maschinenbauern, Automobilzulieferern sowie Holzverarbeitern zu den Kernregionen für unsere Lösungen“, erklärt Dr. Clemens Pieper, Director Location Hannover bei der Asseco Solutions. „Dem wollen wir ab sofort mit einer stärkeren lokalen Präsenz sowie mehr Kundennähe Rechnung tragen: Sowohl unser Partner DUALIS als auch wir selbst haben in der jüngsten Vergangenheit neue Niederlassungen im Nordosten Nordrhein-Westfalens eröffnet – und damit auch die Zusammenarbeit unserer Unternehmen intensiviert. Wie gut darüber hinaus auch die Zusammenarbeit unserer Lösungen in der Praxis funktioniert, davon können sich die Besucher der FMB sehr gerne an unserem Gemeinschaftsstand überzeugen.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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„ERP-System des Jahres“: APplus mit ERP-Innovationspreis ausgezeichnet

Sonderpreis für Ergonomie, Technologie und Integrationsumfang

Karlsruhe, 05.10.2016 – Um im konkreten Praxisalltag ein Höchstmaß an Effizienz und Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen, muss eine ERP-Lösung mehr bieten als nur einen großen Funktionsumfang. Auch Kriterien wie Ergonomie, Flexibilität und Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen spielen für die optimale Unterstützung der Anwender in ihrer täglichen Arbeit eine zentrale Rolle. Solche sogenannte „weiche Kriterien“ bezieht auch das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam bei seiner jährlichen Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ mit ein, um ein über den reinen funktionalen Kern hinausgehendes Gesamtbild der evaluierten Lösungen zu erhalten. Die diesjährige Auszeichnung wurde heute Nachmittag auf der Fachmesse IT & Business in Stuttgart verliehen. Dabei ging der „ERP-Innovationspreis“ an die Lösung APplus des Karlsruher ERPII-Spezialisten Asseco Solutions.

Um die Gewinner des „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, bewertet die namhafte Fachjury des Center for Enterprise Research infrage kommende Lösungen anhand von sieben Kriterien. Die höchsten Werte in den Kategorien „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“ dienen dabei als Grundlage für den ERP-Innovationspreis. Bereits im Rahmen der Nominierung hob die Jury „Technologie und Integrationsumfang“ der Asseco-Lösung mit einer Wertung von 102 von insgesamt 127 Punkten besonders positiv heraus. Auch bezüglich seiner Ergonomie punktete APplus: Hier vergaben die Experten 97 von 132 Punkte an die Asseco-Lösung. Im Rahmen der gestrigen Anwenderpräsentation auf der IT & Business in Stuttgart konnte sich die Jury schließlich live von der benutzerfreundlichen Ergonomie sowie dem Integrationsumfang der Lösung in der Praxis überzeugen, sodass aus allen nominierten Systemen die Asseco-Lösung als Träger des Innovationspreises ausgewählt wurde.

Innovative Industrie-4.0-Technologie schon heute im Praxiseinsatz

„Als zukunftsorientierter ERP-Anbieter arbeiten wir kontinuierlich daran, mit immer neuen Innovationen einer der Vorreiter bei Trendthemen wie Industrie 4.0 zu bleiben“, betont Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Mit SCS beispielsweise bieten wir eine Produktlösung für Predictive Maintenance und smarten Service, die Kunden wie den Hersteller von Recyclingmaschinen NGR bereits heute im realen Praxiseinsatz unterstützt. Dabei ermöglichen wir diesem nicht nur eine vorausschauende Wartung seiner Maschinen, sondern auch die Entwicklung von konkreten Handlungsempfehlungen für seine Endkunden auf Basis der analysierten Daten, durch die sich etwa Performance und Output der Maschinen bestmöglich optimieren lassen. Der Innovationspreis 2016 ist damit für uns sowohl eine Auszeichnung als auch eine Verpflichtung, diesem Fokus auf Innovation und Weiterentwicklung weiterhin treu zu bleiben.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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IT & Business: Asseco und 3mobility solutions zeigen Zusammenspiel von ERP 4.0 und Mobility

Neue Produktversionen für integrierte Geschäftsprozesse

Karlsruhe, 29.09.2016 – Während die zunehmende Digitalisierung immer effizientere Geschäftsabläufe ermöglicht, geraten Unternehmen gleichzeitig stärker unter Druck, ihre Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um ihren gesamten Geschäftsprozess nahtlos abzudecken, ist es für viele Unternehmen unerlässlich, möglichst alle beteiligten Drittsysteme in die zentrale ERP-Lösung einzubinden. Diese muss zur flexiblen Steuerungszentrale werden, zum „ERP 4.0“. Wie sich entsprechende Szenarien in der Praxis möglichst effizient realisieren lassen, präsentieren der ERP-Spezialist Asseco Solutions und dessen Partner 3mobility solutions vom 4. bis 6. Oktober auf der IT & Business in Stuttgart am gemeinsamen Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1): Während die neuste Version der Asseco-Lösung APplus für die Anbindung von Drittsystemen ohne Programmieraufwand sorgt, lassen sich mithilfe der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility von 3mobility solutions auch smarte Devices in Business-Apps einbinden.

Einen zentralen Schwerpunkt legt die Asseco Solutions auf der diesjährigen IT & Business auf das universale „Business Integration Framework“ der neuen APplus-Version 6.3, mit dessen Hilfe sich die Kopplung externer Systeme so aufwandsarm wie möglich gestalten lässt. Es stellt Anwendern einen speziellen Kommunikator zur Verfügung, welcher die zwischen den Systemen zu übermittelnden Informationen in eine adaptive Datenstruktur umwandelt, die wiederum vom Kommunikator des Empfängersystems verstanden werden kann. Auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit, für jede Integration eine individuelle Schnittstelle zu entwickeln. Auch der Wartungsaufwand sinkt: Bei Updates oder Änderungen an einem der beiden Systeme ist eine entsprechende Anpassung der Schnittstelle hinfällig. Vielmehr lassen sich Änderungen auf einfache Art und Weise über Versionen der adaptiven Datenstruktur abbilden.

Mobile Apps für smartes ERP

Der langjährige Asseco-Partner 3mobility solutions präsentiert am gemeinsamen Stand die aktuellste Version der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility. Diese ermöglicht es Anwendern, mobile und lokale Anwendungen einfach und übergreifend für alle iOS-, Android- und Windows-Endgeräte zu erstellen – von individuellen Apps für Lager, Logistik, Retail und Tracking bis hin zu Support, CRM, mobilem DMS und Shopping-Funktionalität. Dabei können die flexmobility-Apps in Funktion und Design individuell nach Anforderung der Kunden abgebildet werden, dank OneConfig-Technologie bedarf es dabei nur einer einzigen Konfiguration. Im Zentrum des Messeauftritts von 3mobility solutions steht in diesem Jahr vor allem der „Central Platform Manager“. Dieser sorgt nicht nur für die Abbildung von Prozessen und die Implementierung des App-Designs, sondern auch für die Steuerung der Kommunikation mit nahezu jedem beliebigen System. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise smarte Devices in die Prozesse der mobilen App einbinden.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Wie sich durch das Zusammenspiel der beiden Lösungen eine einfache Integration mobiler Geschäftsprozesse in das zentrale ERP erreichen lässt, zeigen Asseco und 3mobility solutions auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) informieren die ERP-Spezialisten zudem zu allen Fragen rund um Industrie 4.0 und präsentieren erste Erfahrungsberichte zu ihrer Service- und Predictive-Maintenance-Lösung SCS. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Trovarit-Studie 2016: Asseco-Lösung punktet erneut bei Anwenderzufriedenheit

Bestnoten im Maschinen- und Anlagenbau

Karlsruhe, 26.09.2016 – Als zentrales Instrument zur Unternehmenssteuerung haben ERP-Systeme einen großen Einfluss auf die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben. Doch neben dem eigentlichen Funktionsumfang spielen auch Kriterien wie Ergonomie, Stabilität oder Supportqualität für die Zufriedenheit der Nutzer eine entscheidende Rolle. Auch sie müssen daher für eine umfassende Bewertung der Systeme mit berücksichtigt werden. Dieser Ansatz steht im Zentrum der Trovarit-Studie “ ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2016/2017 „. Im Rahmen der größten unabhängigen Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa beschäftigt sich diese bereits zum achten Mal mit der Frage, wie zufrieden ERP-Nutzer mit ihren Lösungen im konkreten Praxiseinsatz tatsächlich sind. Dabei zeichneten Fachanwender unter anderem die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions mit sehr guten Noten aus: Im Bereich mittelgroße Installationen (25 bis 99 User) ist „vor allem APplus sehr gut positioniert“ und lässt ähnlich etablierte Lösungen dieser Größe „mit einigem Abstand“ hinter sich, wie es in der Studie heißt.

Im Vergleich zur vergangenen Erhebung 2014/2015 konnte sich APplus dabei sowohl bezüglich der „Gesamtzufriedenheit System“ als auch der „Gesamtzufriedenheit Anbieter“ erneut verbessern. Zusätzlich zu dem positiven Abschneiden der Lösung in Deutschland und der Schweiz setzten Kunden in Österreich APplus sogar an die Spitze aller bewerteten Systeme für mittelgroße Installationen und vergaben damit die besten Zufriedenheitswertungen für Anbieter und System an die Asseco-Lösung. Im Hinblick auf einzelne Branchen konnte APplus vor allem im Industrial Core Mid Market sowie im Maschinen- und Anlagenbau punkten: Dort erreichte die Lösung bei der „Zufriedenheit mit dem System“ jeweils die höchste Wertung aller für mittelgroße Installationen untersuchten Lösungen. Nachdem APplus bereits 2015 von der Expertenjury des „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam zum „ERP-System des Jahres“ im Maschinen- und Anlagenbau ausgezeichnet worden war, vergaben damit nun auch die Anwender selbst Bestnoten für den Praxiseinsatz der Asseco-Lösung in dieser hochspezialisierten Branche.

APplus punktet bei Zukunftsthema Mobility

Generell liegt die Zufriedenheitswertung von APplus in nahezu allen erhobenen Kategorien deutlich über dem Durchschnitt aller Teilnehmer – besonders in den Kategorien Schnittstellen (0,47 Schulnoten besser als der Durchschnitt), Ergonomie (0,61), Anpassbarkeit / Flexibilität (0,59), Schulungs- & Informationsangebot (0,58) sowie Anpassungsdokumentation (0,6) konnte APplus im Vergleich zum Durchschnitt punkten. Als besondere Stärke der Asseco-Lösung erwies sich darüber hinaus ihre mobile Einsetzbarkeit: Während diese Kategorie mit einem Durchschnittswert von 2,96 die am schlechtesten bewertete Kategorie der gesamten Erhebung darstellt, bewerteten die Anwender APplus mit 2,08 hierbei um beinahe eine ganze Schulnote besser als den Durchschnitt.

„Den immer größeren Wert, den Anwender auf mobile Nutzungsmöglichkeiten ihrer Systeme legen, ist ganz klar mit dem Siegeszug von Smartphone und Tablet im Bereich der Consumer-IT verbunden“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Anwender sind es heutzutage einfach gewohnt, von jedem Ort aus auf benötigte Daten zuzugreifen – diese Flexibilität erwarten sie zunehmend auch im beruflichen Umfeld. Hier profitiert APplus aktuell natürlich von unserem konsequenten Fokus auf eine möglichst universale Nutzbarkeit, den wir mit seiner Webbasierung gelegt haben: Zusätzlich zu unseren spezifischen Mobility-Apps in Bereichen wie Lagerverwaltung oder Service ist APplus mithilfe eines Browsers generell vollständig mobil nutzbar. Dass Anwender gerade im Bezug auf diesen zentralen Megatrend ein so positives Urteil über unsere Lösung fällen, freut uns daher natürlich ganz besonders.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

In die Auswertung der Trovarit-Studie flossen in diesem Jahr 2.545 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juli 2016 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich. Die Ergebnisse werden unter anderem am Dienstag, den 4. Oktober ab 10 Uhr auf der Fachmesse IT & Business in Stuttgart präsentiert. Dort ist auch die Asseco Solutions in Halle 1 am Stand C31 vertreten.

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