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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Horizontale Integration für Industrie 4.0

Karlsruhe, 15.02.2018 – Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Zum vierten Mal in Folge: Asseco Solutions erhält Bonitätszertifikat der Creditreform

„CrefoZert“ für gute Bilanzbonität

Karlsruhe, 18.01.2018 – Das Herz der Unternehmens-IT schlägt im ERP-System, denn kaum eine andere Lösung ist derart stark mit den Geschäftsprozessen einer Firma verwoben. Für die digitale Transformation fällt ihr daher eine Schlüsselfunktion zu. Um Anwender auf diesem Weg bestmöglich unterstützen zu können, müssen ERP-Anbieter dem technischen Fortschritt durch kontinuierliche Innovationen gerecht werden. Eine Aufgabe, die ohne solide finanzielle Basis kaum zu bewerkstelligen ist. Die Asseco Solutions aus Karlsruhe verfügt in diesem Bereich über beste Voraussetzungen: Auch in diesem Jahr unterzog die Wirtschaftsauskunftei Creditreform den Karlsruher ERP-Spezialisten wieder der Prüfung zur Verleihung des renommierten Bonitätszertifikats „CrefoZert“. Dabei erfüllte Asseco alle relevanten Kriterien und freut sich nun bereits zum vierten Mal in Folge über die unabhängige Zertifizierung. Das bis November 2018 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Die IT-Branche durchläuft derzeit einen der tiefgreifendsten Umbrüche ihrer Geschichte: Im Zuge der Digitalisierung und allgegenwärtigen Vernetzung eröffnen sich uns zahlreiche neue Technologien wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge, bei deren Entwicklung die Branche im Augenblick jedoch noch ganz am Anfang steht“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In welche Richtung sich diese Technologien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten tatsächlich entwickeln werden, darüber lässt sich heute nur spekulieren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, in unsicheren Zeiten wie diesen mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sich über Jahre hinweg durch seine Verlässlichkeit, Stabilität und Beständigkeit ausgezeichnet hat. Mit dieser jüngsten Erneuerung des CrefoZerts sind wir nun mittlerweile bereits seit 2014 durchgängig zertifiziert – ein wunderbarer Beleg für die solide Basis, auf der wir unsere Kunden in die digitale Zukunft begleiten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

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DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen smarte Warehouse-Logistik sowie Produktionsplanung und -steuerung

DUALIS zeigt Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation auf der LogiMAT

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 7. Dezember 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) demonstriert vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart, wie intelligente Fabriken geplant werden. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert der APS-Hersteller DUALIS am Stand B10 in Halle 7 Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Darüber hinaus hat DUALIS die 3D-Simulationsplattform Visual Components mit Neuerungen wie ein Hallenplanungs-Add-on im Messegepäck.

Die LogiMAT stellt unter dem Motto „Digital – Vernetzt – Innovativ“ den digitalen Wandel in der Intralogistik-Branche in den Fokus. Diese Entwicklung unterstützt auch DUALIS mit ihren Planungs- und Simulationslösungen. So dient das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN zur Optimierung von Planungsabläufen in smarten Fabriken. Denn es wird zur fortgeschrittenen Planung sowie Terminierung von Produktions- und Logistikprozessen eingesetzt und ermöglicht die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene.

Das Feinplanungstool GANTTPLAN kann autark angewendet werden oder mit verschiedenen ERP- und MES-Lösungen ineinander greifen. So entwickelt der APS-Spezialist unter anderem mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions gemeinsame Industrie 4.0-Lösungen. Diese gehen über die klassische Produktionsplanung und -steuerung hinaus, denn sie berücksichtigen nicht nur die Ressourcen in der Produktion, sondern auch den Transport und die Lagerhaltung. Somit werden alle erforderlichen Prozesse im Rahmen des Supply Chain Managements optimiert.

Mit Visual Components vernetzte Prozesse planen und optimieren
Außerdem präsentiert DUALIS Neuerungen der 3D-Simulationsplattform Visual Components, die zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt wird. Mit Visual Components Experience gibt es ab sofort einen neuen, kostenfreien Viewer für Animationen, die von einer Simulation aufgenommen werden können. Zudem unterstützt diese Neuerung die Virtual Reality-Ausgabe mit HTC-Vive und ist auch als Version für mobile Endgeräte erhältlich.

Darüber hinaus präsentiert DUALIS auf der Messe das eigens entwickelte Postprozessor Add-on. Es ermöglicht den Export des in Visual Components erstellten Roboterprogramms in die roboterspezifische Syntax (derzeit für KUKA und Yaskawa implementiert). Der Anwender kann die simulierten Roboterprogramme auf dem realen Roboter bzw. der Steuerung nachnutzen.

Neu ist auch das Hallenplanung-Add-on, das speziell für einen Kunden aus dem Anlagenbau entwickelt wurde. Das Add-on dient zur Layoutplanung für die Belegung der Montagehalle(n) des Anlagenbauers. Der Anlagenbauer montiert vor der eigentlichen Endmontage beim Endkunden die Fertigungslinie in seinen eigenen Hallen. Dafür muss der Hallenmeister für bestimmte Zeitfenster Platz in der Halle reservieren und für zukünftige Projekte eine entsprechende Planung vornehmen. Das Add-on kann kundenspezifisch angepasst werden und damit die Visual Components-Anwendung bei Maschinen- und Anlagenbauern in Richtung Hallenplanung erweitern. Es ermöglicht die Visualisierung aktueller Montageprojekte, den Import von zukünftigen Projekten, besitzt einen Zeitstrahl und Filteroptionen.

„Mit Visual Components können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Sowohl bei GANTTPLAN als auch bei Visual Components geht es darum, Fabrik- sowie Intralogistikprozesse und damit Kosten zu optimieren. Wir unterstützen Fertigungsbetriebe dabei, die digitale Welt – die für viele noch Neuland ist – planbar und kalkulierbar zu machen“, ergänzt Heike Wilson.

Weitere Informationen unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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ERP-Kongress 2017: Asseco treibt die Digitalisierung im Mittelstand voran

Fachmesse für prämierte ERP-Systeme in Frankfurt

Karlsruhe, 04.10.2017 – Ein Patentrezept für die Digitalisierung gibt es nicht. Sowohl Mittel als auch Ziele sind oft von Fall zu Fall extrem verschieden. Entsprechend individuell müssen die einzelnen Maßnahmen auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sein. Im Bereich ERP ist es hierfür entscheidend, dass Unternehmen genau den Anbieter finden, der optimal zu ihnen passt und sie so auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter bestmöglich unterstützen kann. Der ERP-Kongress 2017, der vom 17. bis zum 18. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt stattfindet, will Fachbesuchern eine Plattform geben, sich umfassend und an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Für die begleitende Fachausstellung zugelassen sind dabei ausschließlich ERP-Anbieter, die in der Vergangenheit mindestens einmal für die renommierte Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ nominiert waren. Entsprechend zu den Austellern gehört auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe, die in diesem Jahr zu den Award-Finalisten in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gehört.

So präsentiert die Asseco Solutions an ihrem Stand auf dem ERP-Kongress unter anderem, wie Mittelständler ihre Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter optimieren können. Die Grundlage hierfür bildet die ERP-Lösung APplus, die mit Funktionen für Mobility und Cloud Computing sowie Drittsystemanbindung ohne Programmieraufwand bereits heute bis in den Kern auf digitale Einsatzszenarien zugeschnitten ist. Auf Funktionsseite liefert zudem die Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions, SCS, in nahtloser Kombination mit APplus ein umfangreiches Funktionsspektrum für intelligente Maschinenanbindung, Service-Unterstützung inklusive Predictive Maintenance sowie smarten Informationsservices für Endkunden. Letztere ermöglichen es beispielsweise, das eigene Leistungsportfolio durch digitale Angebote zu ergänzen und im Sinne eines neuen, digitalen Geschäftsmodells zu erweitern.

Drei Veranstaltungskonzepte unter einem Dach

Der ERP-Kongress kombiniert in diesem Jahr erstmalig drei Veranstaltungsformate unter einem Dach: Im Zentrum steht die Expertenkonferenz, in der Fachleute aus Praxis und Wirtschaft interessierte Besucher im Rahmen zahlreicher Vorträge zum Thema „ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung“ informieren. Ergänzt wird diese nun zum ersten Mal durch die begleitende Fachmesse sowie die Verleihung des „ERP-System des Jahres“, welches traditionell im Herbst vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam ausgeschrieben wird. Entscheidern, die über Neueinführung oder Weiterentwicklung ihrer Unternehmenssoftware nachdenken, bietet das Veranstaltungsformat damit die passende Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Arten ein Bild vom Leistungsumfang der einzelnen Lösungen zu machen und die jeweiligen Systeme unmittelbar miteinander zu vergleichen.

Anbieterpräsentationen und Award-Verleihung

Einen besonderen Fokus auf die Praxistauglichkeit der einzelnen Lösungen legen dabei nicht zuletzt die traditionellen Anbieterpräsentationen des ERP-System des Jahres, welche in diesem Jahr ebenfalls im Rahmen des ERP-Kongresses veranstaltet werden. Hierbei präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Dabei stellen sie nicht nur den reinen Funktionsumfang ihrer Lösung dar, sondern gehen auch auf Fragen zur Einführungsmethodik, Schulungsmaßnahmen oder Individualisierungsmöglichkeiten ein und verdeutlichen diese am Beispiel eines Referenzkunden. Die Awards selbst werden zum Abschluss des zweiten Veranstaltungstages ab 17:30 Uhr im Rahmen der Preisverleihung vergeben.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Gesellschaft zur Prüfung von Software zeichnet APplus mit „ERP Excellence 2017“-Siegel aus

Flexible Industrie-4.0-Fertigung im Test

Karlsruhe, 18.07.2017 – Eine der Kernanforderungen für moderne Fertigungsszenarien ist zweifellos die Flexibilität. In dem Maße, in dem Kunden einen immer höheren Wert auf individuell konfigurierte Produkte legen, ist eine effiziente Fertigung auch von kleinen Losgrößen unerlässlich. Eine Herausforderung, bei der vor allem auch der Einsatz smarter Industrie-4.0-Technik unterstützen kann. Sie erhöht den Automatisierungsgrad einer Fabrik, sodass sich auch individuelle Produkte mit höherer Wirtschaftlichkeit fertigen lassen. Die Frage, wie gut moderne ERP-Systeme für flexible Fertigungsszenarien wie diese gerüstet sind, stand im Mittelpunkt des diesjährigen „ERP Excellence Test“ der GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software aus Ulm. Dem mehrstufigen Testszenario der ERP-Spezialisten stellte sich dabei unter anderem auch der ERPII-Anbieter Asseco Solutions aus Karlsruhe – und wurde dabei mit dem Siegel „ERP-Excellence 2017“ ausgezeichnet.

Um den aktuellen Stand der Technik am Markt zu ermitteln, unterzieht das ERP-Beratungsunternehmen alle drei Jahre führende Lösungen am Markt einer tiefgehenden Analyse. Im Fokus der Betrachtung standen in diesem Jahr die vier Kriterien Funktionsumfang, Flexibilität, Usability sowie Effizienz. Untersucht wurden diese anhand eines achtstufigen Testszenarios, in dessen Zentrum die Bestellung, Fertigung und Wartung eines smarten Gasgrills stand. Ganz im Sinne des Industrie-4.0-Gedanken sollte so der vollständige Lebenszyklus des Produkts durch die ERP-Lösung abgedeckt werden, auch nachdem dieses die eigenen Werkshallen verlassen hat: Denn mithilfe eines WLAN-Moduls ist der Grill in der Lage, aus seinem Betrieb beim Kunden vor Ort Nutzungs- und Servicedaten zurück an den Hersteller zu senden, die sich wiederum zu Produktverbesserungs- und Wartungszwecken nutzen lassen.

GPS-Szenario prüft Industrie-4.0-Funktionen

Gleich zu Beginn der Bestellung des Grills im Webshop bot das Testszenario dem Kunden die Möglichkeit, das Gerät nach Wunsch zu konfigurieren: So ließen sich unter anderem die Größe der Ablagefläche am Grill sowie die Farbe der Haube individuell bestimmen. Je nach Konfiguration mussten Stückliste, benötigtes Material, Produktionskosten und Fertigungsschritte automatisch vom ERP-System angepasst werden. Da Wertschöpfungsketten heutzutage zunehmend international organisiert sind, wurden einige Komponenten im Testszenario von einem Zulieferer in China gefertigt, sodass auch die dahinterstehende Logistik von den ERP-Lösungen umgesetzt werden musste.

Im eigentlichen Fertigungsprozess sollten die Spezifikationen der jeweils benötigten Komponenten möglichst effizient an die digital gesteuerten Produktionsmaschinen übertragen werden. Anschließend kam es beim Kunden zum Garantiefall, wobei vor allem die effiziente und benutzerfreundliche Anbindung des Technikers per Mobilgerät im Fokus stand. Schließlich prüfte das Testszenario auch die Möglichkeiten zur Erfassung und Auswertung der Nutzungsdaten des Grills beim Kunden vor Ort: Dazu übertrug der programmierbare Sensor im Grill Daten zu Nutzungszeiten, Dauer und Störungen, die daraufhin vom ERP-System zu Produktverbesserungszwecken ausgewertet werden sollten.

Flexible Fertigung und smarter Service

Bei der Bewältigung des Testszenarios zeichnete sich APplus besonders durch seine Ausrichtung auf flexible Fertigungsprozesse aus. Basierend auf der Konfiguration des Produkts durch den Kunden generiert APplus automatisiert eine individuelle Stückliste inklusive entsprechendem Werkstattauftrag, und plant die dafür erforderlichen Kapazitäten mithilfe seines „Produktleitstand“-Moduls optimal ein. Im Rahmen seiner Werkstattsteuerung ermöglicht die Lösung den entsprechenden Mitarbeitern daraufhin unmittelbaren Zugriff auf den Auftrag sowie Materialverfügbarkeiten und weitere relevante Informationen. Auch der Logistik-Bereich zählt zu den Stärken von APplus: Die entsprechenden Prozesse werden durch das „ISendIT“-Sendungsmanagement bewerkstelligt, das „den Funktionsumfang von APplus sehr vorteilhaft erweitert“ und „sowohl den Komfort […] als auch die Transparenz der Abläufe in der Logistik“ erhöht.

Besonders „gut durchdacht und ausgereift“ sind laut GPS vor allem auch die Funktionen zur Serviceunterstützung, für die Asseco im Test die volle Punktzahl erzielte. Bereitgestellt werden diese von der Asseco-Lösung SCS, die hierfür Hand in Hand mit APplus zusammenarbeitet. Gemeinsam übernimmt das Lösungs-Duo automatisiert die Einsatzplanung und stellt dem entsprechenden Service-Techniker per mobiler App alle relevanten Daten zum Wartungseinsatz unmittelbar zur Verfügung. Einsatzdaten, wie Informationen zur Arbeitszeit, Materialverbrauch oder die digitale Signierung durch den Kunden werden im Anschluss wiederum unmittelbar mit APplus abgeglichen. Darüber hinaus ist SCS in der Lage, Maschinen an das Cloud-System anzubinden – damit konnte die Asseco-Lösung zum Abschluss des Testszenarios auch den Empfang und die Auswertung der Nutzungsdaten des Grills bewerkstelligen.

Die neue Rolle des ERP

„Das diesjährige Testszenario der GPS zeigt wunderbar, wie sich der Zuständigkeitsbereich von ERP-Lösungen in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 ausdehnt“, so Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Im heutigen digitalen Zeitalter muss das ERP-System bis in die Werkshallen hineinreichen, bis hin zum Zulieferer im Ausland und sogar bis zum ausgelieferten Gerät beim Kunden vor Ort. Letzteren Bereich decken wir mit unserer Industrie-4.0-Lösung SCS ab, die Betriebsdaten von Maschinen mit den Stammdaten im ERP zusammenbringt. So können Anwender ihr Leistungsportfolio rund um ihre Geräte erweitern und ihren Endkunden beispielswese vorausschauende Wartungsprozesse anbieten oder individuelle Informationsservices auf Basis der erfassten Betriebsdaten ihres Geräts zur Verfügung stellen. Dass entsprechende Funktionen in diesem Jahr erstmalig Eingang in das Testszenario fanden, zeigt uns, dass sich die Branche aktuell klar in diese Richtung weiterentwickelt und wir mit unserem Fokus auf vernetzte Industrie-4.0-Technik bereits vor geraumer Zeit den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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topsoft Software Contest 2017: Asseco zeigt integrierte Datenflüsse für Elektroauto-Start-up

ERP-Contest in Bern im Zeichen der Digitalisierung

Karlsruhe, 20.04.2017 – Eine effiziente Automatisierung des Datenaustauschs mit Kunden, Partnern und Lieferanten kann in Zeiten der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Doch um in der Praxis tatsächlich davon zu profitieren, gilt es zunächst, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen – etwa durch die nahtlose Anbindung aller benötigten Systeme, die Sicherstellung einer gepflegten Stammdatenbasis oder die korrekte Beachtung rechtlicher Vorgaben beim Datenaustausch über Ländergrenzen hinweg. Unter dem Motto „Digital Business mit ERP“ beschäftigte sich der diesjährige topsoft Software Contest am 28. März in Bern mit den Chancen und Herausforderungen eines integrierten Datenflusses. Als einer der fünf Teilnehmer stellte sich dabei auch der ERP-Spezialist Asseco Solutions wieder dem Test-Szenario der topsoft und demonstrierte die Bearbeitung der Aufgabenstellung am Beispiel des Elektroauto-Start-ups e.GO Mobile AG.

Durch die jeweils unterschiedliche Bearbeitung des Szenarios durch die ERP-Anbieter erhielten die über hundert Besucher im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der einzelnen Lösungen im Praxiseinsatz zu beurteilen sowie die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter unmittelbar gegeneinander abzuwägen. Im Zentrum der diesjährigen Aufgabenstellung stand der effiziente Datenaustausch mit Drittsystemen. Hierzu wurden die teilnehmenden ERP-Anbieter gebeten, jeweils acht Beispielszenarien aus den Themenschwerpunkten innerbetriebliche Prozesse, digitaler Einkauf und Verkauf, Anbindung von Einkaufsplattformen, Integration von Katalogsystemen, elektronische Rechnungsverarbeitung sowie die Anbindung von Webshops in einem Zeitfenster von je drei Minuten zu lösen.

Demo-Case mit innovativem Elektroauto-Start-up

Um die Erfüllung der Testaufgaben in der Praxis zu illustrieren, griffen die Experten der Asseco Solutions auf den Anwendungsfall der e.GO Mobile AG zurück, ein Start-up, das sich auf die Entwicklung und Herstellung kompakter Elektrofahrzeuge fokussiert. Die entsprechenden Produkte lassen sich durch den Kunden bezüglich ihrer Ausstattung im Webshop individuell konfigurieren, woraufhin alle Bestell- und Kundendaten automatisiert und medienbruchfrei in die Asseco-Lösung APplus übertragen werden. Damit entfällt die Notwendigkeit einer manuellen Datenübertragung – häufig eine potenzielle Fehlerquelle -, sodass der e.GO Mobile AG für alle folgenden Prozesse eine saubere Datenbasis zur Verfügung steht. Um eine höchstmögliche Wirtschaftlichkeit sicherzustellen, setzt das junge Unternehmen bei den anschliessenden Fertigungsprozessen auf Industrie-4.0-Technologien und arbeitet dabei eng mit seinen unterschiedlichen Partnern zusammen. Hier sorgt APplus für die Anbindung der involvierten Systeme und ermöglicht damit einen effizienten Datenaustausch über die gesamte Prozesskette hinweg.

Vernetzte Systeme als Grundlage für vorbeugende Wartung und Intercompany

Im Rahmen des Demo-Cases zeigte die Asseco Solutions zudem live, wie Anwender mithilfe von Maschinen, die im Produktiveinsatz an APplus angebunden sind, ihre Serviceprozesse optimal unterstützen können: Indem deren Maschinendaten an die Asseco-Lösung übertragen und analysiert werden, lassen sich notwendige Wartungseinsätze bereits präventiv auslösen und so Stillstandzeiten so gering wie möglich halten. Mithilfe eines Webportals besteht zudem Zugriff auf die im Produktivbetrieb befindlichen Geräte eines Kunden inklusive Informationen zu Wartungsverträgen, Konfigurationen oder Messwerten, sodass benötigte Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Schliesslich wird auch die Zusammenarbeit mit ausländischen Töchtern durch APplus unterstützt: Auf Basis eines Intercompany-Szenarios sorgt APplus für den notwendigen Datenfluss zwischen den Niederlassungen, wobei auch rechtliche Aspekte wie Zollbestimmungen oder abweichende Mehrwertsteuern vom ERP-System berücksichtigt werden.

ERP-Lösungen als Rückgrat digitaler Unternehmen

„In Zeiten von Automatisierung und Industrie 4.0 sind medienbruchfreie Datenflüsse für Unternehmen schlicht und einfach unerlässlich“, so Mario Deicher, Managing Director der Asseco Solutions in der Schweiz. „Dabei darf der Fokus heutzutage jedoch längst nicht mehr nur auf der Anbindung der Systeme von Lieferanten und Partnern liegen. Auch ausgelieferte Maschinen, die sich beim Kunden vor Ort im Einsatz befinden, müssen beispielsweise zu Servicezwecken in die nahtlose Informationskette eingebunden werden. Um unseren Kunden zur Kopplung der relevanten Systeme ein effizientes Werkzeug an die Hand zu geben, haben wir vergangenes Jahr unser innovatives Business Integration Framework in den APplus-Standard integriert, das Anwendern die Anbindung externer Systeme ohne Programmieraufwand und rein auf Konfigurationsbasis erlaubt. Damit lässt sich ein nahtloser Datenfluss auch in der Praxis effizient umsetzen – das ERP-System wird zur zentralen Informations-Drehscheibe und damit zum Rückgrat des digitalen Unternehmens.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Live-Challenge 2017: Asseco steigt ins Rennen um integrierte Auftragsbearbeitung

ERP-Live-Vergleich auf der CeBIT

Karlsruhe, 14.03.2017 – Von der Planung über Fertigung bis hin zum Kundenservice – der immer stärkere Wettbewerb in Zeiten der Digitalisierung erfordert von Unternehmen nicht nur die Fähigkeit, individuelle Sonderwünsche flexibel zu realisieren, um Kunden langfristig zu binden. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss sich dies auch möglichst wirtschaftlich bewerkstelligen lassen. Eine Herausforderung, die nur bewältigt werden kann, wenn alle Stufen des Geschäftsprozesses nahtlos und medienbruchfrei miteinander integriert sind. Entsprechend steht diese Anforderung im Zentrum des diesjährigen ERP-Live-Vergleichs auf der CeBIT, bei dem führende Geschäftslösungen ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis vor Publikum unter Beweis stellen. Einer der Teilnehmer ist auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions aus Karlsruhe, welche die Bearbeitung des Testszenarios durch ihre ERPII-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März um 13:20 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5 präsentieren wird.

Konzipiert wurde die Aufgabenstellung des ERP-Live-Vergleichs von der Trovarit AG sowie dem FIR der RWTH Aachen. Den Kern des Testszenarios bildet die Bestellung, Auftragsabwicklung und Fertigung eines „e.GO KART“, einer Mischung aus Elektroauto und Pedelec. Um das Produkt den eigenen Anforderungen optimal anpassen zu können, erhalten Kunden im zugehörigen Webshop die Möglichkeit, ihr persönliches Kart aus einer Reihe von Sonderausstattungen wie Rennsitz, Alufelgen, Licht oder Display mit Navigationsgerät individuell zusammenzustellen. Die Bestellung wird am Mobilgerät des Kunden aufgegeben und daraufhin im jeweiligen ERP-System als neuer Auftrag verbucht.

Bei der Bearbeitung dieses individuellen Kundenauftrags muss das ERP-System unter anderem in der Lage sein, den gesamten daraus resultierenden Geschäftsprozess integriert und effizient abzubilden. Hierzu gehören beispielsweise die automatische Anpassung der Stückliste entsprechend der gewählten Sonderausstattung sowie das Anstoßen der jeweils notwendigen Arbeitsabläufe in der Fertigung ohne manuelles Eingreifen von außen. Auch die Koordination der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Unternehmensgesellschaften in Form eines Multi-Site-Szenarios ist Teil der Anforderungen der Live-Challenge: So wird die eigentliche Produktion des Karts von einer spezialisierten Tochtergesellschaft des Unternehmens durchgeführt.

Live-Präsentationen auf der Digital ERP Stage

Den einzelnen Teilnehmern der ERP-Challenge steht in diesem Jahr zur Bearbeitung der Aufgabenstellung ein Präsentationsslot von jeweils 60 Minuten zur Verfügung. Damit bietet der Live-Vergleich den Zuschauern die Möglichkeit, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Teilnehmer unmittelbar miteinander zu vergleichen und einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Lösungen im konkreten Praxiseinsatz zu gewinnen. Die Asseco Solutions demonstriert ihre Umsetzung der geforderten Prozessabläufe mithilfe ihrer ERP-Lösung APplus am Dienstag, den 21. März von 13:20 bis 14:20 Uhr auf der Digital ERP Stage, Standnummer C38 in Halle 5.

Industrie 4.0 für den Mittelstand – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Zusätzlich zur Teilnahme an der ERP-Challenge ist die Asseco Solutions auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover an ihrem Messestand B26 in Halle 5 vertreten. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung sowie Industrie 4.0 und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Autonomes Fahren: Wie ERP-Anbieter für mehr Fahrgastsicherheit sorgen können

Asseco Solutions auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 16.02.2017 – Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karlsruhe am Stand B26 in Halle 5 unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Nicht zuletzt mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren sorgt die Digitalisierung derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der Automotive-Branche. War gerade diese ohnehin seit jeher aus Haftungsgründen von strengen Regularien und Auflagen geprägt, sorgen fahrerlose Automobile für eine drastische Verschärfung des Automatisierungs- und Dokumentationsdrucks: Denn während der Ausfall eines kritischen Bauteils etwa in der Bremstechnik bereits in einem herkömmlichen Fahrzeug drastische – vielleicht sogar tödliche – Konsequenzen nach sich ziehen kann, wird ein Passagier in einem autonomen Fahrzeug in vielen Fällen wohl nicht aufmerksam genug sein, um in allerletzter Sekunde einzugreifen.

Sicherheits- und Haftungsfragen erfordern lückenlose Informationskette

Um dennoch ein Höchstmaß an Fahrgastsicherheit zu erreichen, müssen autonome Fahrzeuge in der Lage sein, unter Umständen unmittelbar im laufenden Betrieb in Echtzeit zu reagieren, sollte sich ein potenzieller Ausfall eines Bauteils abzeichnen. Möglich wird dies nur dann, wenn alle beteiligten Hard- und Softwarekomponenten lückenlos miteinander integriert sind und im Bedarfsfall automatisiert miteinander kommunizieren können: Von der fahrzeuginternen IT über die Systeme des Herstellers bis hin zu den Komponenten der Zulieferer. Es gilt, eine vollständige Informationskette über den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess eines Fahrzeugs hinweg sicherzustellen.

Auf diese Weise wird es möglich, die anfallenden Daten während der Fahrt zu analysieren und mit den dokumentierten Informationen der übrigen Datenquellen abzugleichen. Zeichnet sich dabei ein möglicher Ausfall eines Bauteils ab, ist das System in der Lage, unmittelbar zu reagieren. Auch für alle weiteren Fahrzeuge desselben Modells oder Baureihe kann ein vollständiger Informationsfluss entscheidend sein: Im zweiten Schritt ermöglicht er eine rasche Untersuchung und Rückverfolgung eines defekten Bauteils, von der Ebene des Lieferanten über einzelne Chargen bis hin zu verwendeten Materialien. Sollte sich herausstellen, dass der Defekt auch in weiteren Fahrzeugserien auftreten kann, lassen sich wiederum Maßnahmen ergreifen, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

Schaltzentrale ERP

Um eine solche nahtlose Informationskette sicherzustellen, muss die ERP-Lösung zur systemübergreifenden Informationszentrale über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs werden. Sie muss in der Lage sein, alle relevanten Systeme so effizient wie möglich anzubinden, die anfallenden Informationsströme optimal zu koordinieren und damit die Grundlage für benötigte Echtzeit-Analysen zu schaffen.

Um alle Arten von Produktionsmaschinen im Automotive-Umfeld – unabhängig von ihren spezifischen Voraussetzungen – jeweils optimal in die zentrale Informationskette integrieren zu können, bietet die Asseco-Lösung APplus ihren Anwendern ein hohes Maß an Flexibilität: So lässt sich die Maschinenanbindung einmal per MES bewerkstelligen, welches seit Version 6.2 standardmäßig in APplus integriert ist. Im Rahmen der aktuellen Version 6.3 bietet APplus darüber hinaus die Möglichkeit, Drittsysteme mithilfe des innovativen Business Integration Framework (BIF) unmittelbar und ohne Programmieraufwand an das ERP-System anzubinden. Je nach Voraussetzung sind Maschinen damit in der Lage, ohne zwischengeschaltetes MES mit dem ERP-System zu kommunizieren. Da der Datenaustausch in diesem Fall ohne Zwischeninstanz erfolgt, lassen sich so auch große Mengen an Maschinendaten deutlich schneller und nahezu in Echtzeit übertragen, verarbeiten und analysieren.

3D-Metall-Drucker demonstriert direkte Maschinenanbindung

Die direkte Maschinenanbindung per Business Integration Framework illustriert der ERP-Spezialist live an seinem CeBIT-Stand B26 in Halle 5 am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers des Asseco-Kunden OR Laser. Dabei wird dieser rein auf Konfigurationsbasis mit APplus verbunden, woraufhin Auftrags- und Produktionsdaten per XML-Austausch kommuniziert werden können. Die vom ERP-System angeforderten Werkstücke fertigt er live am Messestand und meldet den jeweils aktuellen Arbeitsfortschritt an APplus zurück.

Zusätzlich zur effizienten Maschinenanbindung steht auch die Nachverfolgbarkeit von Automotive-Bauteilen im Zentrum der Live-Demonstrationen am Asseco-Stand. Hierzu wird zusätzlich zum 3D-Metall-Drucker ein Laser-Markierer von OR Laser an APplus angebunden. Dieser ist in der Lage, im Zusammenspiel mit dem ERP-System selbst kleinste Bauteile live und in Echtzeit zu bearbeiten und mit einer individuellen Identifizierung zu versehen. Im Bedarfsfall kann damit eine schnelle Rückverfolgbarkeit einzelner Komponenten sichergestellt werden.

Automotive im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Einblicke in die Automotive-Prozesse der Zukunft erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit dem 3D-Metall-Drucker sowie dem Laser-Markierer von OR Laser. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Außergewöhnlich gute Bonität: Asseco Solutions erneut mit Creditreform-Zertifizierung ausgezeichnet

Gütesiegel für positive Bilanzen und geringe Ausfallwahrscheinlichkeit

Karlsruhe, 30.11.2016 – Für Unternehmen ist die fortschreitende Digitalisierung oft Fluch und Segen zugleich: Während neue Technologien für mehr Effizienz und Produktivität sorgen, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb – denn auch die Konkurrenz weiß die Vorteile digitaler Geschäftsprozesse für sich zu nutzen. Gerade in Zeiten des Umbruchs müssen sich Unternehmen daher nicht nur auf ihre eigene Investitionskraft, sondern auch auf die Kreditwürdigkeit von Kunden und Partnern verlassen können. Vor diesem Hintergrund hat die Wirtschaftsauskunftei Creditreform auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions einer gründlichen Unternehmensprüfung unterzogen. Dabei konnte der ERP-Spezialist aus Karlsruhe erneut alle relevanten Kriterien erfüllen und wurde damit nun bereits zum dritten Mal in Folge mit dem unabhängigen “ CrefoZert“ ausgezeichnet: Das bis Oktober 2017 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen eine außergewöhnlich gute Bonität.

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird im Rahmen eines dreistufigen Prüfungsverfahrens ermittelt. Als zentrale Kriterien gelten hierbei der Bonitätsindex, der angibt, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen durch das geprüfte Unternehmen von Creditreform eingeschätzt wird, sowie die Bilanzbonität, die durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate ermittelt wird. Schließlich spielen auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens eine entscheidende Rolle, die im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet werden. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur ca. 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren für das Creditreform-Zertifikat.

Verlässlicher Partner für den Mittelstand

„Ständige Innovationen und Megatrends wie Industrie 4.0, Mobility oder Cloud Computing sorgen derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der ERP-Branche. Unternehmen können von den neuen Technologien mehr denn je profitieren – gleichzeitig jedoch drohen neue, schwer einschätzbare Risiken, etwa durch Investitionen in nicht ausreichend erprobte Techniken“, betont Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In Zeiten wie diesen müssen ERP-Anbieter über ihre bisherige Rolle als Softwarelieferant hinauswachsen und zum beratenden Lösungspartner werden, der den Weg in die Zukunft gemeinsam mit dem Kunden geht. Unsere bereits dritte Auszeichnung in Folge mit dem Bonitätszertifikat CrefoZert gibt unseren Kunden die Sicherheit, mit uns einen Partner an ihrer Seite zu wissen, der sie bei den Herausforderungen des digitalen Zeitalters verlässlich unterstützt – heute wie morgen.“

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