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Autonomes Fahren: Wie ERP-Anbieter für mehr Fahrgastsicherheit sorgen können

Asseco Solutions auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 16.02.2017 – Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karlsruhe am Stand B26 in Halle 5 unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Nicht zuletzt mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren sorgt die Digitalisierung derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der Automotive-Branche. War gerade diese ohnehin seit jeher aus Haftungsgründen von strengen Regularien und Auflagen geprägt, sorgen fahrerlose Automobile für eine drastische Verschärfung des Automatisierungs- und Dokumentationsdrucks: Denn während der Ausfall eines kritischen Bauteils etwa in der Bremstechnik bereits in einem herkömmlichen Fahrzeug drastische – vielleicht sogar tödliche – Konsequenzen nach sich ziehen kann, wird ein Passagier in einem autonomen Fahrzeug in vielen Fällen wohl nicht aufmerksam genug sein, um in allerletzter Sekunde einzugreifen.

Sicherheits- und Haftungsfragen erfordern lückenlose Informationskette

Um dennoch ein Höchstmaß an Fahrgastsicherheit zu erreichen, müssen autonome Fahrzeuge in der Lage sein, unter Umständen unmittelbar im laufenden Betrieb in Echtzeit zu reagieren, sollte sich ein potenzieller Ausfall eines Bauteils abzeichnen. Möglich wird dies nur dann, wenn alle beteiligten Hard- und Softwarekomponenten lückenlos miteinander integriert sind und im Bedarfsfall automatisiert miteinander kommunizieren können: Von der fahrzeuginternen IT über die Systeme des Herstellers bis hin zu den Komponenten der Zulieferer. Es gilt, eine vollständige Informationskette über den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess eines Fahrzeugs hinweg sicherzustellen.

Auf diese Weise wird es möglich, die anfallenden Daten während der Fahrt zu analysieren und mit den dokumentierten Informationen der übrigen Datenquellen abzugleichen. Zeichnet sich dabei ein möglicher Ausfall eines Bauteils ab, ist das System in der Lage, unmittelbar zu reagieren. Auch für alle weiteren Fahrzeuge desselben Modells oder Baureihe kann ein vollständiger Informationsfluss entscheidend sein: Im zweiten Schritt ermöglicht er eine rasche Untersuchung und Rückverfolgung eines defekten Bauteils, von der Ebene des Lieferanten über einzelne Chargen bis hin zu verwendeten Materialien. Sollte sich herausstellen, dass der Defekt auch in weiteren Fahrzeugserien auftreten kann, lassen sich wiederum Maßnahmen ergreifen, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

Schaltzentrale ERP

Um eine solche nahtlose Informationskette sicherzustellen, muss die ERP-Lösung zur systemübergreifenden Informationszentrale über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs werden. Sie muss in der Lage sein, alle relevanten Systeme so effizient wie möglich anzubinden, die anfallenden Informationsströme optimal zu koordinieren und damit die Grundlage für benötigte Echtzeit-Analysen zu schaffen.

Um alle Arten von Produktionsmaschinen im Automotive-Umfeld – unabhängig von ihren spezifischen Voraussetzungen – jeweils optimal in die zentrale Informationskette integrieren zu können, bietet die Asseco-Lösung APplus ihren Anwendern ein hohes Maß an Flexibilität: So lässt sich die Maschinenanbindung einmal per MES bewerkstelligen, welches seit Version 6.2 standardmäßig in APplus integriert ist. Im Rahmen der aktuellen Version 6.3 bietet APplus darüber hinaus die Möglichkeit, Drittsysteme mithilfe des innovativen Business Integration Framework (BIF) unmittelbar und ohne Programmieraufwand an das ERP-System anzubinden. Je nach Voraussetzung sind Maschinen damit in der Lage, ohne zwischengeschaltetes MES mit dem ERP-System zu kommunizieren. Da der Datenaustausch in diesem Fall ohne Zwischeninstanz erfolgt, lassen sich so auch große Mengen an Maschinendaten deutlich schneller und nahezu in Echtzeit übertragen, verarbeiten und analysieren.

3D-Metall-Drucker demonstriert direkte Maschinenanbindung

Die direkte Maschinenanbindung per Business Integration Framework illustriert der ERP-Spezialist live an seinem CeBIT-Stand B26 in Halle 5 am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers des Asseco-Kunden OR Laser. Dabei wird dieser rein auf Konfigurationsbasis mit APplus verbunden, woraufhin Auftrags- und Produktionsdaten per XML-Austausch kommuniziert werden können. Die vom ERP-System angeforderten Werkstücke fertigt er live am Messestand und meldet den jeweils aktuellen Arbeitsfortschritt an APplus zurück.

Zusätzlich zur effizienten Maschinenanbindung steht auch die Nachverfolgbarkeit von Automotive-Bauteilen im Zentrum der Live-Demonstrationen am Asseco-Stand. Hierzu wird zusätzlich zum 3D-Metall-Drucker ein Laser-Markierer von OR Laser an APplus angebunden. Dieser ist in der Lage, im Zusammenspiel mit dem ERP-System selbst kleinste Bauteile live und in Echtzeit zu bearbeiten und mit einer individuellen Identifizierung zu versehen. Im Bedarfsfall kann damit eine schnelle Rückverfolgbarkeit einzelner Komponenten sichergestellt werden.

Automotive im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Einblicke in die Automotive-Prozesse der Zukunft erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit dem 3D-Metall-Drucker sowie dem Laser-Markierer von OR Laser. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.500 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Außergewöhnlich gute Bonität: Asseco Solutions erneut mit Creditreform-Zertifizierung ausgezeichnet

Gütesiegel für positive Bilanzen und geringe Ausfallwahrscheinlichkeit

Karlsruhe, 30.11.2016 – Für Unternehmen ist die fortschreitende Digitalisierung oft Fluch und Segen zugleich: Während neue Technologien für mehr Effizienz und Produktivität sorgen, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb – denn auch die Konkurrenz weiß die Vorteile digitaler Geschäftsprozesse für sich zu nutzen. Gerade in Zeiten des Umbruchs müssen sich Unternehmen daher nicht nur auf ihre eigene Investitionskraft, sondern auch auf die Kreditwürdigkeit von Kunden und Partnern verlassen können. Vor diesem Hintergrund hat die Wirtschaftsauskunftei Creditreform auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions einer gründlichen Unternehmensprüfung unterzogen. Dabei konnte der ERP-Spezialist aus Karlsruhe erneut alle relevanten Kriterien erfüllen und wurde damit nun bereits zum dritten Mal in Folge mit dem unabhängigen “ CrefoZert“ ausgezeichnet: Das bis Oktober 2017 gültige Gütesiegel bescheinigt dem Unternehmen eine außergewöhnlich gute Bonität.

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird im Rahmen eines dreistufigen Prüfungsverfahrens ermittelt. Als zentrale Kriterien gelten hierbei der Bonitätsindex, der angibt, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen durch das geprüfte Unternehmen von Creditreform eingeschätzt wird, sowie die Bilanzbonität, die durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate ermittelt wird. Schließlich spielen auch die Zukunftsperspektiven des Unternehmens eine entscheidende Rolle, die im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet werden. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur ca. 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren für das Creditreform-Zertifikat.

Verlässlicher Partner für den Mittelstand

„Ständige Innovationen und Megatrends wie Industrie 4.0, Mobility oder Cloud Computing sorgen derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der ERP-Branche. Unternehmen können von den neuen Technologien mehr denn je profitieren – gleichzeitig jedoch drohen neue, schwer einschätzbare Risiken, etwa durch Investitionen in nicht ausreichend erprobte Techniken“, betont Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „In Zeiten wie diesen müssen ERP-Anbieter über ihre bisherige Rolle als Softwarelieferant hinauswachsen und zum beratenden Lösungspartner werden, der den Weg in die Zukunft gemeinsam mit dem Kunden geht. Unsere bereits dritte Auszeichnung in Folge mit dem Bonitätszertifikat CrefoZert gibt unseren Kunden die Sicherheit, mit uns einen Partner an ihrer Seite zu wissen, der sie bei den Herausforderungen des digitalen Zeitalters verlässlich unterstützt – heute wie morgen.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Aktuell setzen mehr als 1.500 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt Asseco zudem einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 720 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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FMB 2016: Asseco und DUALIS zeigen smarte Lösung für den Maschinenbau

Integration von ERP und Feinplanung unterstützt komplexe Fertigungsszenarien

Karlsruhe, 18.10.2016 – Mit seinen hochgradig spezialisierten Fertigungsprozessen stellt der Maschinen- und Anlagenbau die eingesetzten IT-Systeme nicht selten vor Herausforderungen. Oft erfolgt die Herstellung der Produkte zugeschnitten auf die Anforderungen der Kunden. Gleichzeitig müssen teils komplexe Zuliefernetzwerke unterstützt und dynamisch mit der Fertigung abgestimmt werden. Für die vernetzte, intelligente Technologie der smarten Fabrik bietet dies jedoch ein großes Potenzial. Mit ihrer Hilfe lassen sich Automatisierungsgrade erhöhen und damit effizientere Prozessabläufe sicherstellen. Eine solche Produktlösung zeigen der ERP-Spezialist Asseco Solutions und dessen Partner DUALIS IT Solution auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau FMB (9. bis 11. November in Bad Salzuflen) am gemeinsamen Stand C9 in Halle 21.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die Asseco-Lösung APplus vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam zum „ERP-System des Jahres“ im Maschinen- und Anlagenbau gekürt. Mit der neuen Version 6.3 optimiert Asseco seine Lösung noch einmal speziell für die Anforderungen von Maschinenbauern und ihren Zulieferern. Mithilfe eines erweiterten Behältermanagements etwa lassen sich Fertigungs- und Chargeninformationen nun auch auf Behälterebene rückverfolgen. Besonders smarte Maschinen müssen für eine effiziente automatisierte Verarbeitung der einzelnen Komponenten und Bauteile möglichst viele Informationen über diese erhalten, inklusive der bisherigen Fertigungshistorie. Indem solche Informationen nun auch auf Behälterebene rückverfolgbar werden, lassen sich die einzelnen Produktionsschritte weiter automatisieren sowie eine korrekte Weiterverarbeitung der zugehörigen Werkstücke sicherstellen.

Für eine möglichst einfache Umsetzung solcher smarten Fertigungsszenarien sorgt APplus 6.3 darüber hinaus mit seinem neuen Business Integration Framework. Da Industrie 4.0 auf eine nahezu vollständige Abbildung des gesamten Geschäfts- und Fertigungsprozesses abzielt, wird es zunehmend unerlässlich, immer mehr Drittsysteme an die zentrale ERP-Lösung anzubinden. Das Business Integration Framework bietet hierbei die Möglichkeit, externe Systeme ohne Programmieraufwand zu koppeln. Auf diese Weise können Unternehmen den notwendigen Arbeitsaufwand für Programmierung und Wartung von individuellen Schnittstellen deutlich reduzieren.

Kooperation mit DUALIS für smarte Produktionsplanung

Für die bestmögliche Unterstützung umfangreicher Feinplanungsszenarien arbeitet APplus 6.3 darüber hinaus nahtlos mit der Advanced-Planning-and-Scheduling (APS)-Lösung von DUALIS zusammen. Durch die Kombination ihrer Lösungen bieten die beiden Unternehmen eine integrierte Industrie-4.0-Komplettlösung für fertigungsintensive Mittelständler. Während APplus die technologische Grundlage für die entsprechenden Prozesse bildet und unter anderem Aufgaben wie Disposition und Beschaffung übernimmt, sorgt die DUALIS-Lösung sowohl für die Auftragsfeinterminierung als auch die Visualisierung der Ergebnisse im grafischen Leitstand. Auf diese Weise können Anwender auch komplexe Auftragsnetze grafisch abbilden sowie den Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen.

„Die Region Ostwestfalen-Lippe als zentrales Einzugsgebiet der FMB gehört mit ihrer hohen Dichte an Maschinenbauern, Automobilzulieferern sowie Holzverarbeitern zu den Kernregionen für unsere Lösungen“, erklärt Dr. Clemens Pieper, Director Location Hannover bei der Asseco Solutions. „Dem wollen wir ab sofort mit einer stärkeren lokalen Präsenz sowie mehr Kundennähe Rechnung tragen: Sowohl unser Partner DUALIS als auch wir selbst haben in der jüngsten Vergangenheit neue Niederlassungen im Nordosten Nordrhein-Westfalens eröffnet – und damit auch die Zusammenarbeit unserer Unternehmen intensiviert. Wie gut darüber hinaus auch die Zusammenarbeit unserer Lösungen in der Praxis funktioniert, davon können sich die Besucher der FMB sehr gerne an unserem Gemeinschaftsstand überzeugen.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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„ERP-System des Jahres“: APplus mit ERP-Innovationspreis ausgezeichnet

Sonderpreis für Ergonomie, Technologie und Integrationsumfang

Karlsruhe, 05.10.2016 – Um im konkreten Praxisalltag ein Höchstmaß an Effizienz und Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen, muss eine ERP-Lösung mehr bieten als nur einen großen Funktionsumfang. Auch Kriterien wie Ergonomie, Flexibilität und Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen spielen für die optimale Unterstützung der Anwender in ihrer täglichen Arbeit eine zentrale Rolle. Solche sogenannte „weiche Kriterien“ bezieht auch das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam bei seiner jährlichen Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ mit ein, um ein über den reinen funktionalen Kern hinausgehendes Gesamtbild der evaluierten Lösungen zu erhalten. Die diesjährige Auszeichnung wurde heute Nachmittag auf der Fachmesse IT & Business in Stuttgart verliehen. Dabei ging der „ERP-Innovationspreis“ an die Lösung APplus des Karlsruher ERPII-Spezialisten Asseco Solutions.

Um die Gewinner des „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, bewertet die namhafte Fachjury des Center for Enterprise Research infrage kommende Lösungen anhand von sieben Kriterien. Die höchsten Werte in den Kategorien „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“ dienen dabei als Grundlage für den ERP-Innovationspreis. Bereits im Rahmen der Nominierung hob die Jury „Technologie und Integrationsumfang“ der Asseco-Lösung mit einer Wertung von 102 von insgesamt 127 Punkten besonders positiv heraus. Auch bezüglich seiner Ergonomie punktete APplus: Hier vergaben die Experten 97 von 132 Punkte an die Asseco-Lösung. Im Rahmen der gestrigen Anwenderpräsentation auf der IT & Business in Stuttgart konnte sich die Jury schließlich live von der benutzerfreundlichen Ergonomie sowie dem Integrationsumfang der Lösung in der Praxis überzeugen, sodass aus allen nominierten Systemen die Asseco-Lösung als Träger des Innovationspreises ausgewählt wurde.

Innovative Industrie-4.0-Technologie schon heute im Praxiseinsatz

„Als zukunftsorientierter ERP-Anbieter arbeiten wir kontinuierlich daran, mit immer neuen Innovationen einer der Vorreiter bei Trendthemen wie Industrie 4.0 zu bleiben“, betont Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Mit SCS beispielsweise bieten wir eine Produktlösung für Predictive Maintenance und smarten Service, die Kunden wie den Hersteller von Recyclingmaschinen NGR bereits heute im realen Praxiseinsatz unterstützt. Dabei ermöglichen wir diesem nicht nur eine vorausschauende Wartung seiner Maschinen, sondern auch die Entwicklung von konkreten Handlungsempfehlungen für seine Endkunden auf Basis der analysierten Daten, durch die sich etwa Performance und Output der Maschinen bestmöglich optimieren lassen. Der Innovationspreis 2016 ist damit für uns sowohl eine Auszeichnung als auch eine Verpflichtung, diesem Fokus auf Innovation und Weiterentwicklung weiterhin treu zu bleiben.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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IT & Business: Asseco und 3mobility solutions zeigen Zusammenspiel von ERP 4.0 und Mobility

Neue Produktversionen für integrierte Geschäftsprozesse

Karlsruhe, 29.09.2016 – Während die zunehmende Digitalisierung immer effizientere Geschäftsabläufe ermöglicht, geraten Unternehmen gleichzeitig stärker unter Druck, ihre Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um ihren gesamten Geschäftsprozess nahtlos abzudecken, ist es für viele Unternehmen unerlässlich, möglichst alle beteiligten Drittsysteme in die zentrale ERP-Lösung einzubinden. Diese muss zur flexiblen Steuerungszentrale werden, zum „ERP 4.0“. Wie sich entsprechende Szenarien in der Praxis möglichst effizient realisieren lassen, präsentieren der ERP-Spezialist Asseco Solutions und dessen Partner 3mobility solutions vom 4. bis 6. Oktober auf der IT & Business in Stuttgart am gemeinsamen Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1): Während die neuste Version der Asseco-Lösung APplus für die Anbindung von Drittsystemen ohne Programmieraufwand sorgt, lassen sich mithilfe der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility von 3mobility solutions auch smarte Devices in Business-Apps einbinden.

Einen zentralen Schwerpunkt legt die Asseco Solutions auf der diesjährigen IT & Business auf das universale „Business Integration Framework“ der neuen APplus-Version 6.3, mit dessen Hilfe sich die Kopplung externer Systeme so aufwandsarm wie möglich gestalten lässt. Es stellt Anwendern einen speziellen Kommunikator zur Verfügung, welcher die zwischen den Systemen zu übermittelnden Informationen in eine adaptive Datenstruktur umwandelt, die wiederum vom Kommunikator des Empfängersystems verstanden werden kann. Auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit, für jede Integration eine individuelle Schnittstelle zu entwickeln. Auch der Wartungsaufwand sinkt: Bei Updates oder Änderungen an einem der beiden Systeme ist eine entsprechende Anpassung der Schnittstelle hinfällig. Vielmehr lassen sich Änderungen auf einfache Art und Weise über Versionen der adaptiven Datenstruktur abbilden.

Mobile Apps für smartes ERP

Der langjährige Asseco-Partner 3mobility solutions präsentiert am gemeinsamen Stand die aktuellste Version der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility. Diese ermöglicht es Anwendern, mobile und lokale Anwendungen einfach und übergreifend für alle iOS-, Android- und Windows-Endgeräte zu erstellen – von individuellen Apps für Lager, Logistik, Retail und Tracking bis hin zu Support, CRM, mobilem DMS und Shopping-Funktionalität. Dabei können die flexmobility-Apps in Funktion und Design individuell nach Anforderung der Kunden abgebildet werden, dank OneConfig-Technologie bedarf es dabei nur einer einzigen Konfiguration. Im Zentrum des Messeauftritts von 3mobility solutions steht in diesem Jahr vor allem der „Central Platform Manager“. Dieser sorgt nicht nur für die Abbildung von Prozessen und die Implementierung des App-Designs, sondern auch für die Steuerung der Kommunikation mit nahezu jedem beliebigen System. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise smarte Devices in die Prozesse der mobilen App einbinden.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Wie sich durch das Zusammenspiel der beiden Lösungen eine einfache Integration mobiler Geschäftsprozesse in das zentrale ERP erreichen lässt, zeigen Asseco und 3mobility solutions auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) informieren die ERP-Spezialisten zudem zu allen Fragen rund um Industrie 4.0 und präsentieren erste Erfahrungsberichte zu ihrer Service- und Predictive-Maintenance-Lösung SCS. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Trovarit-Studie 2016: Asseco-Lösung punktet erneut bei Anwenderzufriedenheit

Bestnoten im Maschinen- und Anlagenbau

Karlsruhe, 26.09.2016 – Als zentrales Instrument zur Unternehmenssteuerung haben ERP-Systeme einen großen Einfluss auf die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben. Doch neben dem eigentlichen Funktionsumfang spielen auch Kriterien wie Ergonomie, Stabilität oder Supportqualität für die Zufriedenheit der Nutzer eine entscheidende Rolle. Auch sie müssen daher für eine umfassende Bewertung der Systeme mit berücksichtigt werden. Dieser Ansatz steht im Zentrum der Trovarit-Studie “ ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2016/2017 „. Im Rahmen der größten unabhängigen Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa beschäftigt sich diese bereits zum achten Mal mit der Frage, wie zufrieden ERP-Nutzer mit ihren Lösungen im konkreten Praxiseinsatz tatsächlich sind. Dabei zeichneten Fachanwender unter anderem die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions mit sehr guten Noten aus: Im Bereich mittelgroße Installationen (25 bis 99 User) ist „vor allem APplus sehr gut positioniert“ und lässt ähnlich etablierte Lösungen dieser Größe „mit einigem Abstand“ hinter sich, wie es in der Studie heißt.

Im Vergleich zur vergangenen Erhebung 2014/2015 konnte sich APplus dabei sowohl bezüglich der „Gesamtzufriedenheit System“ als auch der „Gesamtzufriedenheit Anbieter“ erneut verbessern. Zusätzlich zu dem positiven Abschneiden der Lösung in Deutschland und der Schweiz setzten Kunden in Österreich APplus sogar an die Spitze aller bewerteten Systeme für mittelgroße Installationen und vergaben damit die besten Zufriedenheitswertungen für Anbieter und System an die Asseco-Lösung. Im Hinblick auf einzelne Branchen konnte APplus vor allem im Industrial Core Mid Market sowie im Maschinen- und Anlagenbau punkten: Dort erreichte die Lösung bei der „Zufriedenheit mit dem System“ jeweils die höchste Wertung aller für mittelgroße Installationen untersuchten Lösungen. Nachdem APplus bereits 2015 von der Expertenjury des „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam zum „ERP-System des Jahres“ im Maschinen- und Anlagenbau ausgezeichnet worden war, vergaben damit nun auch die Anwender selbst Bestnoten für den Praxiseinsatz der Asseco-Lösung in dieser hochspezialisierten Branche.

APplus punktet bei Zukunftsthema Mobility

Generell liegt die Zufriedenheitswertung von APplus in nahezu allen erhobenen Kategorien deutlich über dem Durchschnitt aller Teilnehmer – besonders in den Kategorien Schnittstellen (0,47 Schulnoten besser als der Durchschnitt), Ergonomie (0,61), Anpassbarkeit / Flexibilität (0,59), Schulungs- & Informationsangebot (0,58) sowie Anpassungsdokumentation (0,6) konnte APplus im Vergleich zum Durchschnitt punkten. Als besondere Stärke der Asseco-Lösung erwies sich darüber hinaus ihre mobile Einsetzbarkeit: Während diese Kategorie mit einem Durchschnittswert von 2,96 die am schlechtesten bewertete Kategorie der gesamten Erhebung darstellt, bewerteten die Anwender APplus mit 2,08 hierbei um beinahe eine ganze Schulnote besser als den Durchschnitt.

„Den immer größeren Wert, den Anwender auf mobile Nutzungsmöglichkeiten ihrer Systeme legen, ist ganz klar mit dem Siegeszug von Smartphone und Tablet im Bereich der Consumer-IT verbunden“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Anwender sind es heutzutage einfach gewohnt, von jedem Ort aus auf benötigte Daten zuzugreifen – diese Flexibilität erwarten sie zunehmend auch im beruflichen Umfeld. Hier profitiert APplus aktuell natürlich von unserem konsequenten Fokus auf eine möglichst universale Nutzbarkeit, den wir mit seiner Webbasierung gelegt haben: Zusätzlich zu unseren spezifischen Mobility-Apps in Bereichen wie Lagerverwaltung oder Service ist APplus mithilfe eines Browsers generell vollständig mobil nutzbar. Dass Anwender gerade im Bezug auf diesen zentralen Megatrend ein so positives Urteil über unsere Lösung fällen, freut uns daher natürlich ganz besonders.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

In die Auswertung der Trovarit-Studie flossen in diesem Jahr 2.545 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juli 2016 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich. Die Ergebnisse werden unter anderem am Dienstag, den 4. Oktober ab 10 Uhr auf der Fachmesse IT & Business in Stuttgart präsentiert. Dort ist auch die Asseco Solutions in Halle 1 am Stand C31 vertreten.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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APS trifft ERP in der Industrie 4.0: DUALIS und Asseco auf der FMB 2016

Partner zeigen Lösung für intelligente Produktionsprozesse auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau in Bad Salzuflen vom 9. bis 11.11.2016

Dresden, 6. September 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) als APS-Anbieter und die Asseco Solutions AG als ERP-Anbieter stellen sich für die Industrie 4.0 stärker auf. Zum einen offerieren sie eine gemeinsame Lösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsplanung in der intelligenten Fabrik. Zum anderen hat DUALIS aktuell eine Niederlassung im Industrie 4.0-geprägten Technologiezentrum in Lemgo eröffnet und Asseco unterstützt diese Aktivitäten mit einer neuen Dependance in Bad Oeynhausen. Am Gemeinschaftsstand C9 in Halle 21 zeigen die beiden Unternehmen auf der „FMB – Zuliefermesse Maschinenbau“ vom 9. bis 11. November in Bad Salzuflen Lösungen für die smarte Fertigung.

Die Messe FMB führt Konstrukteure, Entwickler und Einkäufer zusammen und präsentiert das gesamte Spektrum der Zulieferindustrie für den Maschinen- und Anlagenbau, einschließlich der dazugehörigen Dienstleistungen. Unter den Ausstellern befinden sich Unternehmen aus den Bereichen Antriebstechnik, Steuerungstechnik sowie Montage- und Handhabungstechnik.

Planen, steuern und optimieren mit einer Plattform
DUALIS und Asseco präsentieren hier ein Produkt-Bundle zur Prozessoptimierung in der Fertigung. Dabei handelt es sich um eine Kombination der Feinplanungssoftware GANTTPLAN mit dem ERP-System APplus. Somit greifen zwei Technologien zur Prozessoptimierung sinnvoll ineinander.

Das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN von DUALIS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen. Das Tool ist sowohl autark als auch als integrierte Lösung im ERP-System APplus von Asseco erhältlich. Im Zuge des Komplettpaketes bildet APplus das technologische Fundament für das interaktive DUALIS-Planungstool, das sich zur vertikalen Integration eignet und das ERP-System mit der Shopfloor vernetzt. Dabei verbleiben sämtliche Stamm- und Bewegungsdaten im APplus, die Optimierung und Feinplanung hingegen übernimmt GANTTPLAN.

Die gemeinsame Lösung sorgt für Transparenz und Effizienz in der Supply Chain. Auftragsnetze lassen sich visuell abbilden und der Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen ist flexibel planbar und optimierbar. Für produzierende Unternehmen ergeben sich Vorteile wie Planungssicherheit, Kosten- und Zeiteinsparungen in der Fertigung und vieles mehr.

Gemeinsame Erweiterung der Industrie 4.0-Kompetenzen
Beide Unternehmen engagieren sich dabei im Industrie 4.0-Cluster It“s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe) in Lemgo. Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschluss von 174 Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Kompetenzzentren und wirtschaftsnahen Organisationen in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Mit der neuen Niederlassung von DUALIS in Lemgo sowie der neuen Zweigstelle von Asseco in Bad Oeynhausen haben sich beide Unternehmen in Industrie 4.0-starken Regionen angesiedelt und möchten damit ihre technologischen sowie regionalen Aktivitäten in diesem Umfeld weiter ausbauen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2803

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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„ERP-System des Jahres“: APplus in der Kategorie Unikatfertigung nominiert

Hohe Wertungen für Technologie und Brancheneignung

Karlsruhe, 01.09.2016 – Schiffsschrauben, Gebäudefassaden, Spezialmaschinen – in der Unikatfertigung gleicht kein Auftrag dem anderen. Häufig beginnen Projekte mit der bloßen Idee, die konkrete Lösung wird erst nach und nach entwickelt. Gleichzeitig zwingt die zunehmende Konkurrenz Anbieter zur Einhaltung immer knapper bemessener Zeitpläne. Ein anspruchsvolles Anforderungsprofil für Hersteller, aber auch deren IT-Infrastruktur, welche die Fertigung solcher individuellen Kundenprojekte mit einer hohen Flexibilität und Effizienz unterstützen muss. Um Unternehmen hierzu eine Orientierung am Markt zu geben, ist die Kategorie „Unikatfertigung“ in diesem Jahr erstmals Teil der renommierten Preisverleihung „ERP-System des Jahres“, die jährlich vom „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam ausgeschrieben wird. Zu den nominierten Systemen in der Kategorie Unikatfertigung gehört auch die Lösung APplus des Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions.

Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, bewertet die namhafte Fachjury des Center for Enterprise Research infrage kommende Lösungen bezüglich der sieben Kriterien „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“. Dabei konnte APplus die Experten vor allem bezüglich seiner Technologie sowie seiner Brancheneignung überzeugen: In der Kategorie „Technologie und Integrationsumfang“ erhielt die ERPII-Lösung 102 der möglichen 127 Punkte. Die speziell auf die Unikatfertigung zugeschnittenen Funktionalitäten von APplus wurden von der Jury darüber hinaus mit 150 von insgesamt 186 Punkten ebenfalls besonders positiv bewertet.

„Flexibilität lautet das Gebot der Stunde, wenn es darum geht, Unikatfertiger in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen“, betont Christian Leopoldseder, Vice President Operations bei Asseco Solutions. „Denn in der Unikatfertigung wird nicht nur jedes Mal ein völlig neues Produkt geschaffen, auch die organisatorischen Rahmenbedingungen können von Auftrag zu Auftrag vollkommen verschieden sein. Eine geeignete ERP-Lösung muss dies widerspiegeln und flexibel unterstützen können – und dabei jederzeit die höchstmögliche Transparenz bezüglich Ressourcen, Fortschritt und Kosten sicherstellen. Darauf haben wir bei den spezifischen Funktionen von APplus für Unikatfertiger besonderen Wert gelegt.“

Spezialfunktionen für Spezialprojekte

APplus unterstützt Kunden mit zahlreichen spezialisierten Funktionalitäten bei der Planung und Durchführung komplexer Einzelprojekte. Bereits in der Angebotsphase ermöglicht die Lösung eine projektbezogene Aufwands- und Ressourcenplanung. Auf diese Weise lässt sich schon zu einem frühen Zeitpunkt eine Grobplanung bezüglich Termine, Personal und Kosten erstellen. Um dabei die Wirtschaftlichkeit des Projekts auf allen Stufen im Auge zu behalten, bietet die Asseco-Lösung eine leistungsstarke Projekt- und Produktkalkulation. Dazu gehören unter anderem eine produktionsgerechte Vorkalkulation, mitlaufende Kalkulation sowie Nachkalkulation und detaillierte Abweichungsanalysen. Alle Kosten (Lagermaterial, Eigenfertigung, Fremdfertigung, usw.) lassen sich dabei unmittelbar dem verursachenden Auftrag zuordnen.

Da die Einzigartigkeit der Projekte in der Regel die Neuplanung jedes einzelnen Auftrags von Grund auf notwendig macht, müssen Verkauf und Fertigung bereits von Beginn an Hand in Hand gehen. APplus unterstützt dies durch das APplus-Projektverwaltungsmodul. Damit lassen sich Aufträge bereits in der Angebots- und Planungsphase wie Projekte behandeln. Entsprechend kann die betriebswirtschaftliche Projektkalkulation jederzeit in die zugehörige Fertigungssicht für die Produktion übertragen werden. Dank der neuen EDM- bzw. PDM-Schnittstelle lassen sich auch Artikelstämme, die sich erst im Laufe des Projekts herauskristallisieren („wachsende Stücklisten“), automatisiert an die nachgelagerten Prozessstufen übergeben. Die eigentliche Fertigung der Aufträge unterstützt die grafische Plantafel: Sie präsentiert die Planungsergebnisse in Form einer übersichtlichen grafischen Anzeige. Notwendige Feinkorrekturen wie Verschiebungen lassen sich dabei unmittelbar in der Plantafel durchführen.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Von diesen und weiteren APplus-Funktionalitäten für Unikatfertiger können sich interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart live überzeugen. Am Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) präsentiert der ERP-Spezialist eine exklusive Vorschau auf die kommende Version 6.3 seiner ERP-Lösung. Zudem informieren die ERP-Spezialisten zu allen Fragen rund um Industrie 4.0 und präsentieren erste Erfahrungsberichte zu ihrer Service- und Predictive-Maintenance-Lösung SCS. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Aufgeräumt: Räumwerkzeugspezialist August Berghaus konsolidiert IT-Landschaft mit APplus

Transparentere Prozesse, weniger Doppelarbeiten

Karlsruhe, 23.06.2016 – Geprüfte Qualität, individuelle Beratung und umfassender Service – durch diese Kriterien zeichnet sich der nordrhein-westfälische Systemanbieter für Räumwerkzeuge August Berghaus am Markt aus. Bereits 1894 gegründet, produziert das mittelständische Traditionsunternehmen hochpräzise Räumwerkzeuge für alle räumbaren Innen- und Außenprofile und bietet seinen Kunden darüber hinaus ein breites Dienstleistungsportfolio rund um die Bereiche Lohnhärten und Lohnräumen. Als klassischer Auftragsfertiger zählt das Unternehmen mit seinen aktuell ca. 85 Mitarbeitern unter anderem zahlreiche Automobil-Zulieferer zu seinen Kunden – bei denen eine flexible, bedarfssynchrone Auftragserfüllung („just-in-time“) derzeit besonders stark an Bedeutung gewinnt. Um eine entsprechend hohe Transparenz in den eigenen Unternehmensprozessen sicherzustellen, setzt August Berghaus auf die Lösung APplus des Karlsruher ERPII-Anbieters Asseco Solutions. Mit ihr konsolidiert der Räumwerkzeugspezialist seine bisherige Systemlandschaft und sorgt so für eine bereichsübergreifende Transparenz über alle Stufen der Auftragsbearbeitung hinweg.

Vom steigenden Bedarf an Räumwerkzeugen in Wachstumsbranchen wie Automotive, Luftfahrt oder Energie konnte August Berghaus in den vergangenen Jahren deutlich profitieren: Innerhalb der letzten fünf Jahre stiegen Auftragslage und Umsatz des Werkzeugspezialisten aus Remscheid signifikant an. Dem starken Wachstum konnte die bisherige IT-Struktur jedoch nicht mehr gerecht werden: Denn Berghaus nutzt zur Abwicklung seiner Geschäftsprozesse bislang kein zentrales ERP-System, sondern mehrere, nur unzureichend über Schnittstellen verbundene Insellösungen. „Dazu gehören beispielsweise unsere Produktionsplanung oder unser Vertriebssystem“, erläutert Stefan Berghaus, Projektleiter und verantwortlich für die Einführung von APplus. „Eine Kommunikation oder ein Datenaustausch unter ihnen findet so gut wie gar nicht statt. Wir verbringen daher sehr viel Zeit mit redundanten, manuellen Arbeiten: Datensätze müssen in den unterschiedlichen Systemen teilweise mehrfach gepflegt und zwischen einigen Prozessstufen von Hand übertragen werden. Entsprechend gering ist damit natürlich auch unsere Transparenz in Bezug auf Prozesse, die über einzelne Bereiche hinausgehen. Vor allem bei Kundenanfragen wurde dies für uns zunehmend zum Problem.“

Mitarbeiter stoßen ERP-Einführung an

Durch die Nutzung der unterschiedlichen Einzelsysteme gestaltet sich die Informationsbeschaffung für die Mitarbeiter in vielen Fällen recht aufwändig. Darüber hinaus ist es aufgrund des Fehlens einer Workflowlogik nicht möglich, aus einem Angebot beispielsweise automatisch eine Auftragsbestätigung zu generieren. „Diese Ineffizienzen haben die Kollegen sehr gestört“, erinnert sich Stefan Berghaus, „zumal man heutzutage gerade von der privaten PC- und Smartphone-Nutzung eine höhere Benutzerfreundlichkeit von Software gewohnt ist. Die Einführung einer zentralen ERP-Lösung geht daher hauptsächlich auf die Initiative unserer Mitarbeiter zurück.“

Anfang 2015 beschloss Berghaus, im Rahmen eines Auswahlverfahrens eine geeignete Lösung zu ermitteln. Unterstützt wurde das Unternehmen hierbei von einem Berater, mit dessen Hilfe die infrage kommenden Systeme zunächst auf ihren Funktionsumfang hin geprüft wurden: Die Lösung musste in der Lage sein, den gesamten Geschäftsprozess ohne Brüche abzudecken – und das möglichst im Standard, denn individuelle Anpassungen wollte Berghaus in Hinblick auf den Pflegeaufwand bei Änderungen oder Updates so weit wie möglich vermeiden. Als sich jedoch herausstellte, dass mehrere Anbieter dieses Anforderungsprofil erfüllen konnten, wurden schließlich Haptik und Benutzerfreundlichkeit der Lösungen zum ausschlaggebenden Kriterium. Dabei konnte im Rahmen eines Workshops die moderne und übersichtliche Oberfläche von APplus überzeugen, sodass Mitte 2015 die Entscheidung zugunsten der Asseco-Lösung fiel.

Transparenz für Fertigungs- und Kapazitätsplanung

Im Januar 2016 startete die Einführung der Lösung bei Berghaus. Aktuell befindet sich das Projekt in der technischen Umsetzungsphase, die bis November abgeschlossen sein soll. „Zukünftig wird APplus unsere zentrale Verbindung zwischen betriebswirtschaftlicher und technischer Ebene sein“, erklärt Stefan Berghaus. „Damit werden die vielen Mehrfacharbeiten, die unser Mangel an Schnittstellen notwendig gemacht hat, endlich der Vergangenheit angehören. Die Umstellung auf einen durchgängigen, konsolidierten Geschäftsprozess ist sozusagen der rote Faden, der sich durch das gesamte Projekt zieht.“ Die Automatisierung vieler ehemals zeitintensiver organisatorischer Aufgaben unter anderem im Controlling soll darüber hinaus deutlich Zeit sparen, sodass die Mitarbeiter mehr Arbeitszeit für tatsächlich wertschöpfende Aufgaben nutzen können. Zudem werden Produktions- und Auslastungsplanung durch APplus transparenter und feingliedriger: So werden Arbeitspläne künftig auch einzelne Maschinen und Maschinengruppen miteinbeziehen sowie Fertigungsschritten bzw. Produkten konkrete Zeitwerte zuweisen. Auf diese Weise ist Berghaus unter anderem in der Lage, Kapazitäten wirtschaftlicher einzuplanen und Liefertermine akkurater zu ermitteln. Der Livestart der Lösung ist für Ende des Jahres geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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