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Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

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Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

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Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de vermittelt qualifizierte Flüchtlinge kostenlos an Unternehmen und wurde jetzt für den Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert.

Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

Teamfoto der Initiative Jobs-für-Flüchtlinge.de

Als Initiator von www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de wurde die Stuttgarter Internetfirma Freelance-Market.de dieses Jahr für den Demografie Exzellenz Award nominiert. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am 17.11.2016 in Hamburg entscheiden, wer unter den drei Nominierten den Preis in der Kategorie „innovativ und digital“ erhält. Der Gewinner wird anschließend bei einer abendlichen Gala im Hamburger Hafen bekannt gegeben.

Der bundesweite Demografie Exzellenz Award wurde ausgeschrieben, um nachahmenswerte demografieorientierte Projekte, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen. Partner der Initiative sind unter anderem Ernest &Young, Kienbaum, Bundesagentur für Arbeit, DGB, BDU, Personalmagazin und die Techniker Krankenkasse.

Freelance-Market hat die Kampagne Jobs-fuer-Fluechtlinge.de initiiert, bei der qualifizierte Flüchtlinge und Asylempfänger in Deutschland kostenlos an Unternehmen vermittelt werden. Weiterer Partner sind das Asienhaus Stuttgart e. V. und das Junior Business Team, eine studentische Unternehmensberatung der Universität Hohenheim. Zahlreiche Projekte konnten inzwischen an Flüchtlinge vermittelt werden, von der Softwareentwicklung, Neubauprojektierung, Datenbankauswertung, Kundenbindungskonzepten, Maschinenbau-Konstruktionserstellung bis hin zur Entwicklung von Datenübertragungswerkzeugen.

Die Flüchtlinge kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan oder Irak, haben ein abgeschlossenes Studium und eine fundierte Berufserfahrung in Ihrem Heimatland. Arbeitgeber waren unter anderem die Syrische Nationalbank, das Afghanische Fernsehen und BP.

Ein Beispiel für qualifizierte Flüchtlinge ist Hani Alfaval, der Anfang 2015 nach Deutschland kam. Den neunundzwanzigjährigen Syrer hat der Bürgerkrieg während seines Literatur- und Amerikanistikstudiums in Damaskus überrascht. Trotz seines hervorragenden Englisch ist es für Ihn sehr schwierig, in Deutschland Aufträge als Journalist zu finden. So hatte er 300 Bewerbungen versandt, aber bisher keine einzige Einladung zum Jobinterview erhalten. Dank eines Stipendiums kann der Syrer jetzt Vollzeit Deutsch lernen, hat sich aber gleichzeitig auch als Freelancer eingetragen. „Ich freue mich, schon bald die ersten Aufträge auf Deutsch zu machen.“

Auch der 47-jährige Syrer Samir Mkaled, der in Speyer Zuflucht gefunden hat, ist bei www.Freelance-Market.de registriert. „Ich bin Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen, da ich in meiner Heimat keine Perspektive mehr sah, ein sicheres Leben zu führen. Es ist schwierig, Deutsch zu lernen und parallel einen Job zu finden, wenn man auf sich alleine gestellt ist.“ Samir Mkaled hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwesen und ein Diplom in Controlling und Computertechnologie der Universität Damaskus. 13 Jahre war er in Syrien als Elektroingenieur selbstständig. Er spricht Arabisch, Russisch, Englisch und ist dabei Deutsch zu lernen. Wegen des Fachkräftemangels in Deutschland interessieren sich zahlreiche Firmen für derartig qualifizierte Akademiker. „Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Freelance-Market und sehe die freiberufliche Arbeit als guten Start ins Arbeitsleben, da das deutsche System sehr langsam arbeitet und eine Festanstellung für mich momentan fast unmöglich scheint.“, spricht der sichtlich motivierte Syrer.

Der 26-jährige Grafikdesigner Mashaan Samer aus Homs sagt: „Ich bin auf die Hilfe von Menschen angewiesen und hoffe, dass meine Qualifikationen dabei helfen, einen Job zu bekommen. Als Freelancer zu arbeiten sehe ich als echte Chance, um in Deutschland Fuß zu fassen.“.

Die Kampagne stößt auf viel positive Resonanz. So befürwortet auch Ruth Ratter, Mitglied der Grünen und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, das ehrenamtliche Projekt „Jobs für Flüchtlinge“. „Ich bin sehr erfreut über das Engagement des Projektteams“, lobt die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin die Initiative.

Auch freie Träger, wie die Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt oder der Caritasverband Stuttgart, reagieren positiv. „Flüchtlinge, die den Anforderungen von Freelance-Market entsprechen werden sofort über das Projekt informiert“, äußert sich ein Ehrenamtlicher des Caritasverbands.

Verschiedene Sprachkurse, wie beispielsweise die Akademie Seehof und die Otto-Benecke-Stiftung verteilen inzwischen Flyer, um qualifizierte Flüchtlinge auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Die Initiative nutzt diverse Kanäle, um qualifizierte Flüchtlinge anzusprechen. Kontakte zu freien Trägern, Sprachkursen, Flüchtlingsunterkünften und Politikern wurden aufgenommen. Auch Social-Media-Plattformen und die Presse werden aktiv genutzt. So berichteten bereits zahlreiche Medien, wie die Stuttgarter Zeitung, Radio Antenne 1, die Stuttgarter Nachrichten und Le Dauphine Libere aus Grenoble von der Initiative.

So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen sich für die Flüchtlinge interessieren. Ein Diplominformatiker aus Damaskus wurde sogar zweimal innerhalb zwei Wochen angefragt, sowohl von einer Rechnungsprüfungskanzlei als auch von einem Börsenhändler. Da die Beauftragung der Flüchtlinge projektbezogen erfolgt (kein Arbeitsvertrag), kann man die Flüchtlinge im Rahmen eines kurzen Projekts testen oder auf Wunsch des Unternehmens auch direkt einstellen.

Für die Auswahl und Beauftragung brauchen Unternehmen nur www.freelance-market.de/flüchtling (deutschsprachige Flüchtlinge) oder www.freelancer.international/refugee (englischsprachige Flüchtlinge) aufzurufen. Da völlig kostenlos vermittelt wird, kommen 100% des bezahlten Stundensatzes bei den Flüchtlingen an.

Im Rahmen der Jobs-fuer-Fluechtlinge-Initiative ist die Nutzung von Freelance-Market für die Neuankömmlinge völlig kostenlos. Voraussetzungen sind allerdings gute Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch, ein akademischer Abschluss und ein anerkannter Aufenthaltsstatus. So sind mittlerweile hochqualifizierte Flüchtlinge auf den Seiten www.Freelance-Market.de und auf dessen englischsprachiger Partnerplattform www.Freelancer.International registriert, beispielsweise als Architekt, Berater, Buchhalter, Elektroingenieur, Grafiker, Journalist, Programmierer oder Übersetzer.

Um die Nachfrage nach qualifizierten Flüchtlingen besser abzudecken, werden zahlreiche weitere Flüchtlinge gesucht. Flüchtlinge, die sich registrieren möchten schreiben bei der Eintragung „Kostenlose Nutzung von Freelance-Market, da ich anerkannter Flüchtling / Asylempfänger in Deutschland bin“. Bei den Kontoangaben kann „kein Bankkonto“ eingegeben werden, da das Unternehmen die Flüchtlinge direkt bezahlt.

Wer mitfeiern möchte, kann am 17. November ab 18 Uhr bei der Preisverleihung des Demografie Exzellenz Awards dabei sein. Ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets für die Galaveranstaltung im Hamburger Hafen gibt es unter www.demografie-exzellenz.de/dea-event

Freelance-Market wurde 2004 zusammen mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten entwickelt, um schnell und höchsteffizient Freelancer zu vermitteln. Freelance-Market bietet im Rahmen seiner Pro-Bono-Kampagne qualifizierten Flüchtlingen und Asylempfängern in Deutschland die Nutzung seiner Plattform vollkommen kostenlos an. Als Deutschlands transparentester Freelancer-Marktplatz nutzen uns Firmen aller Art, vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen, wie Bosch, Lufthansa und Siemens.

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Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt

Estrel Berlin veranstaltet am 24. November Arbeitgeberforum zur Integration Geflüchteter

Um die Integration Geflüchteter in Berlin und Brandenburg nachhaltig voranzutreiben, bedarf es dem Engagement der Wirtschaft, die die berufliche Eingliederung mit Arbeits- und Ausbildungsangeboten aktiv fördert. Genau dieser Thematik widmet sich das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und veranstaltet am 24. November ein Arbeitgeberforum. Ziel ist es, Arbeitgebern und Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen und diese zu diskutieren.

Nicht nur der Umgang mit rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich des Arbeitsmarktzugangs, sondern auch Hürden aufgrund sprachlicher Barrieren oder die Anerkennung von Qualifikationen stellen die Unternehmen vor Herausforderungen. Während des Forums haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in Vorträgen und Best Practice-Panels über die Möglichkeiten der Arbeitsmarktintegration zu informieren und Fragen an die Veranstalter sowie an Mitarbeiter aus Unternehmen zu stellen, die bereits Geflüchtete beschäftigen.

„Im Rahmen des Arbeitgeberforums erfahren Arbeitgeber und Personalverantwortliche, unter welchen Bedingungen sie zugewanderte Fachkräfte beschäftigen können und wer Unterstützungsangebote bietet. Gleichzeitig werden erfolgreiche Integrationsprojekte vorgestellt“, so Manuel Wrobel, Projektleiter der Veranstaltung. Andre Hanschke, Projektleiter Arbeitgeber-Service „Asyl“ bei der Agentur für Arbeit Berlin Süd, ergänzt: „Viele Unternehmen beschäftigen sich aktiv mit dieser Thematik. Das Arbeitgeberforum ist eine praxisorientierte Plattform, um grundlegende Fragen direkt zu beantworten und von konkreten Beispielprojekten zu lernen.“ Bereits im Februar 2016 organisierte das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd eine Jobbörse für Geflüchtete. Über 5.000 Teilnehmer und 211 Aussteller machten die Veranstaltung zu einem Erfolg. Mit einer Neuauflage der Messe am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin soll das Erfolgskonzept zur Integration Geflüchteter und Migranten in den Arbeitsmarkt fortgesetzt werden.

Mit der Durchführung des Arbeitgeberforums am 24. November erhoffen sich die Veranstalter ein reges Interesse der Berliner Unternehmen, um sich intensiv für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter einzusetzen. Zeitgleich gilt die Veranstaltung als Vorbereitung auf die bevorstehende Jobbörse 2017.

Arbeitgeberforum
Donnerstag, 24. November 2016, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr: 69 EUR (Aussteller der Jobbörse 49 EUR)
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Asyl Flucht Migration: Ratgeber und Glossar für ehrenamtliche Helfer

Asyl  Flucht  Migration:  Ratgeber und Glossar für ehrenamtliche Helfer

(Mynewsdesk) Sozialministerin Emilia Müller: „Wir lassen die Ehrenamtlichen nicht allein.“

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit haben ein großes Informationsbedürfnis und benötigen Unterstützung zur Bewältigung ihrer Tätigkeit. Dafür hat die Hanns-Seidel-Stiftung nun den Leitfaden „Engagiert für Flüchtlinge: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche“ sowie ein Glossar mit Fachbegriffen herausgebracht, die beide kostenfrei erhältlich sind.

Die erfolgreiche Aufnahme von Migranten in die Gesellschaft setzt eine engagierte Arbeit vieler Freiwilliger in der Flüchtlingsarbeit voraus. Ehrenamtliche, die Kontakt zu Asylbewerbern haben, benötigen aber selbst ein Informationsnetzwerk, auf das sie zurückgreifen können. Wie kann man helfen? Was ist zu beachten? Oder wie läuft ein Asylverfahren ab? Antworten auf diese Fragen gibt die 60-seitige Broschüre „Engagiert für Flüchtlinge: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche“, die zusammen mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. erstellt wurde. Sie beinhaltet auch eine Liste mit wertvollen Linktipps im Internet.

„Integration ist ein langfristiger Prozess, der zum Ziel hat, alle Individuen in die Gesellschaft einzubeziehen. Bei diesem Prozess sind ehrenamtliche Helfer eine tragende Säule im System“, so Ursula Männle, Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung. Zum Angebot der Stiftung zählen auch Seminare für Flüchtlingshelfer , wo diese sich vernetzen können. Ergänzend zum Ratgeber ist ein Glossar erschienen. Es beschreibt von A wie Asyl bis Z wie Zuwanderung auf 114 Seiten Begrifflichkeiten zum Themenkomplex Asyl – Flucht – Migration.

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller betonte: „Ohne die vielen Ehrenamtlichen hätten wir den enormen Zugang von Asylbewerbern nicht in der Form meistern können. Dafür danke ich allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich. Wir lassen die Ehrenamtlichen aber nicht allein sondern unterstützen sie nach besten Kräften. So finanzieren wir beispielsweise hauptamtliche Koordinatoren, die den Ehrenamtlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch der Leitfaden der Hanns-Seidel-Stiftung ist ein wertvoller Ratgeber, der viele Fragen beantwortet und hilfreiche Tipps gibt. Ich danke der Hanns-Seidel-Stiftung für die Unterstützung – auch im Namen der Ehrenamtlichen.“ 

Ratgeber und Glossar können Sie bestellen (publikationen@hss.de) oder herunterladen unter:

www.hss.de/ratgeber/

www.hss.de/glossar/

In Kürze gibt es das Glossar auch als App!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hanns-Seidel-Stiftung .

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Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung

Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca. 90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter http://www.hss.de

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Benefizkonzert „Begegnungen“ in Ebersberg

Sieben Bands spielen zugunsten von Asylbewerbern und hilfsbedürftigen Einheimischen bei freiem Eintritt

Benefizkonzert "Begegnungen" in Ebersberg

7 Bands und freier Eintritt: Benefizkonzert „Begegnungen“

Ebersberg, 16. März 2016 – „Begegnungen“ lautet der Titel des Benefizkonzertes veranstaltet vom Katholischen Kreisbildungswerk e.V. für den Asyl-Helferkreis Ebersberg zugunsten von Asylbewerbern und hilfsbedürftigen Einheimischen. Am 9. April beginnt ab 17 Uhr im Alten Speicher in Ebersberg das Musikereignis bei freiem Eintritt. Am Start sind sieben tolle Bands mit Musik vom Liedermacher bis zum Punk. Der Reinerlös der freiwilligen Spenden an diesem Abend dient dem Kauf von Musikinstrumenten und dem Anmieten von Proberäumen.

Ziel ist es, über die Musik, die bekanntlich keine Grenzen kennt, Begegnungen und damit Integration zu fördern. Bei dieser Zusammenführung geht es um die sozial Benachteiligten in der Gesellschaft und schließt somit die Asylbewerber und die hilfsbedürftigen Einheimischen mit ein. Sie sollen über die Musik ein gemeinsames Miteinander und den Reichtum der ganz unterschiedlichen Kulturen erfahren. „Wo Worte scheitern, da hilft die Musik“ ist das Motto der Initiatoren. Sie wollen damit für mehr Respekt, Toleranz und Humanität werben.

Das Katholische Kreisbildungswerk für den Helferkreis Ebersberg hat für seine Sache erlesene Bands gewinnen können. Zu den musikalischen Höhepunkten gehört sicherlich Claudia Cane & Friends, die bereits Support-Act für Musikgrößen wie AC/DC oder Richie Sambora war und im Jahr 2000 am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Songcontest mit der Band Mother Bone teilnahm. Mit an Bord ist zudem der Münchner Liedermacher Hanse Schoierer. Der so genannte Chuck Berry vom Schlachthofviertel ist durch den Song „Haberfeldtreiber“ bekannt geworden. Ebenfalls dabei sind die Ramonas featuring Landy Landinger, der durch den Fernsehspot „I bin der Landy und do bin i dahoam“ eine größere Fangemeinde bekommen hat. Mit seiner Band vertritt er den Bayerischen Isarpunk. Eröffnet wird der Abend von BAMBA POWER. Die 16-köpfige deutsch-afrikanische Rhythmusgruppe wird gleich den Funken auf das Publikum überspringen lassen. Abgerundet wird das musikalische Ereignis durch die Funk-, Reggae- und Swingband álaSKA sowie Friends can do und The Migrant Workers.

Asyl Helferkreis unter dem Dach des Kreisbildungswerks Ebersberg e.V.
Das Kreisbildungswerk Ebersberg steht seit 40 Jahren für Kompetenz rund um die Erwachsenenbildung. Das Programm bietet vielseitige Bildungsangebote, die zur WERT-Orientierung beitragen. Der Asyl-Helferkreis unter dem Dach des Kreisbildungswerks e.V. in Kooperation mit der katholischen und evangelischen Pfarrei hat seine Wurzeln kurz vor dem Eintreffen der ersten Asylanten in Ebersberg im Juni 2014. Hierfür hat der für caritative Angelegenheiten zuständige Arbeitskreis „Sprungtuch“ der kath. Pfarrei St. Sebastian und des Pfarrgemeinderates zusammen mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Ebersberg diesen Helferkreis ins Leben gerufen. Das Ziel des Helferkreises ist es, die Asylsuchenden willkommen zu heißen und zu unterstützen wie auch die Ehrenamtlichen zu begleiten und die Tätigkeiten zu koordinieren. Weitere Informationen finden Sie unter: http://helferkreis.jimdo.com/

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„Als Geflüchtete*r in Deutschland aufgenommen …und was nun?“

Engagement statt Ausgrenzung – Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst

"Als Geflüchtete*r in Deutschland aufgenommen ...und was nun?"

Freiwillige des ICJA

Über 1 Millionen geflüchtete Menschen haben 2015 in Deutschland Schutz gesucht und benötigen selbst-verständlich zunächst Notfallhilfen wie Unterkünfte, Verpflegung und Kleidung. Doch wie können sie sich im Anschluss in ihrer neuen Umgebung einbringen? Wie erlangen sie die Fähigkeit in der Aufnahmege-sellschaft auch ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung und Bewegungsfreiheit, als eigenständig handeln-de politische Subjekte auszuüben? Diesen Fragen nähert sich der ICJA Freiwilligenaustausch weltweit auf seine eigene Weise.
Die sich in der Zivilgesellschaft entwickelnde Willkommenskultur, in unserem Land, ist beeindruckend. Ein weiterer wesentlicher Schritt, sowohl für die geflüchteten als auch für die hier ansässigen Menschen, ist das alltägliche Miteinanderarbeiten. Es bietet Möglichkeiten sich kennen und verstehen zu lernen und zu erfahren, wie wir uns gegenseitig bereichern können. Vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen in der Aufnahme und Begleitung internationaler Freiwilliger, begann der ICJA bereits 2014, im Kontakt mit Geflüchteten und Beratungsstellen, ein Konzept für die Teilnahme am Bundesfreiwilligendienst zu erarbeiten. In den Einsatzstellen leisten die Freiwilligen bundesweit ihren Freiwilligendienst in sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekten. Ziel ist es, Geflüchtete als Bundesfreiwilligendienstleistende in Projekte des Non-Profit-Bereichs in Berlin zu vermitteln und alle Akteure während des Dienstes zu begleiten.
Im November 2015 beschloss die Bundesregierung ein BFD-Sonderprogramm (Bundesfreiwilligendienst) für geflüchtete Menschen und für Ehrenamtliche, die mit Geflüchteten arbeiten. Der Verein ICJA Freiwilli-genaustausch weltweit, der seit über 65 Jahren Freiwilligendienst sowohl in Deutschland wie auch in 45 Ländern auf allen Kontinenten organisiert, wird in diesem Jahr unter dem Titel:
Engagement statt Ausgrenzung – Geflüchtete im Bundesfreiwilligendienst
Die Förderung soll geflüchtete Menschen in Deutschland in seine Bildungsprogramme aufnehmen und in Einsatzstellen vermitteln. Damit wird Integration von beiden Seiten erst möglich gemacht. Die Teilnahme ist möglich für Menschen, die bereits 3 Monate im Land sind, sich im Asylverfahren befinden und von der Gestattung eines dauerhaften Aufenthalts ausgehen können. Weiterhin für Menschen mit internationalem Schutz (Richtlinie 2011/95/EU) sowie für jene, deren Asylantrag bewilligt wurde. Mögliche Einsatzstellen sind Kindergärten, Schulen, Jugendzentren, Anti-Gewalt-, Umwelt-, Bildungs- und Theaterprojekte, Frau-enprojekte, Einrichtungen für Menschen mit seelischen, geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen, Seniorenheime, Sportvereine, Nachbarschaftshäuser, und weitere gemeinwohlorientierte Initiativen und Einrichtungen.
Der ICJA möchte mit diesem Engagement konkrete Möglichkeiten der Integration befördern und natürlich Nachahmende bestärken. Denn dass die Aufnahme dieser hohen Anzahl an Menschen gelingt und sie einen konstruktiven Beitrag leisten können, ist ebenso die Aufgabe unserer Gesellschaft, wie die grund-legenden existenziellen Bedürfnisse jeder einzelnen Person zu erfüllen. Wir freuen uns, dass wir nun mit-hilfe vielseitiger immaterieller und materieller Unterstützung diese Arbeit angehen können.
Das Projekt wird zusätzlich finanziell
gefördert von

Weitere Informationen zum Projekt: Christiane Brückner, Referentin Freiwilligendienst für geflüchtete Menschen, Telefon: 030 200071629, E-Mail: cbrueckner@icja.de
Anfragen und Interviews: Dr. Andrea Schwieger Hiepko, Tel: 030 200071623, E-Mail: aschwieger@icja.de,
Umfassende Daten und Informationen zum Herausgeber auf www.icja.de

Wer ist der ICJA?
Der ICJA wurde 1949 als ein Jugendaustauschprogramm zwischen den USA und Deutschland gegründet. In seiner 60jährigen Geschichte hat der ICJA Freiwilligendienst-Programme für junge und ältere Menschen aufgebaut. Die Basis seiner Arbeit ist ehrenamtliches Engagement, das von der Geschäftsstelle in Berlin unterstützt wird. ICJA ist Mitglied im Dachverband International Cultural Youth Exchange (ICYE). Er unterhält Kontakte zu Kooperationspartnern aus über 45 Ländern.

ICJA Freiwilligenaustausch weltweit leistet durch internationale Begegnungen und interkulturelle Bildung praktische Friedensarbeit und fördert gesellschaftspolitisches Engagement.

Was sind die Aufgaben und Ziele des ICJA?
ICJA entsendet junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren und auch ältere Freiwillige zu seinen Partnerkomitees und nimmt gleichzeitig Menschen aus diesen Ländern auf. ICJA sieht in Freiwilligendiensten einen hervorragenden Weg, um mit- und voneinander zu lernen: Mit unseren internationalen Freiwilligendiensten bieten wir eine besondere Möglichkeit für direkte, interkulturelle Lernerfahrungen. Das unbekannte Lebensumfeld, in das sich unsere Freiwilligen begeben, schafft Räume, die zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst führen.
Allen Interessierten steht die Teilnahme am Programm des ICJA offen. Ihr müsst keine guten Abschlüsse haben, sondern euch auf eine andere Kultur einlassen wollen. Alle Teilnehmenden werden in Seminaren auf ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet, während des Dienstes begleitet und nehmen an Auswertungsseminaren teil. Ein Austausch ist für 6 Monate oder ein Jahr, für Freiwillige ab 26 Jahren auch für drei Monate möglich. Der Aufenthalt ist verbunden mit einem Freiwilligendienst in sozialen, politischen oder ökologischen Projekten.

Kontakt
ICJA Freiwillgenaustausch weltweit
Andrea Schwieger
Stralauer Allee 20e
10245 Berlin
030 200071623
aschwieger@icja.de
http://www.icja.de

Allgemein

Führungskräfte: Flüchtlingskrise solidarisch meistern

Angesichts der Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordert die Führungskräftevereinigung ULA Politik, Wirtschaft und Bevölkerung auf, die Krise gemeinsam zu meistern.

(Mynewsdesk) Angesichts der Ausschreitungen und Brandstiftungen gegen Flüchtlingsheime in Deutschland hat die Führungskräftevereinigung ULA Politik, Wirtschaft und Bevölkerung aufgefordert, die Flüchtlingskrise gemeinsam zu meistern. Dabei sind Solidarität und Zusammenarbeit auf allen Ebenen nötig, sowohl zwischen den europäischen Staaten als auch zwischen Bund, Land und Kommunen.

„Die Lösung der Flüchtlingsfrage wird eine der größten Herausforderungen unserer Zeit sein. Wir sind es uns schuldig, diese Aufgabe im Sinne der Solidarität und auf Basis unserer gemeinsamen Werte in Europa zu lösen”, so ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. Viele Bürger engagieren sich dabei in eindrucksvoller Art und Weise für die Flüchtlinge. „Umso bedauerlicher sind daher die Ausschreitungen gegen Flüchtlingsheime, die wir aufs Schärfste verurteilen.“ Dabei müsse klar sein, dass Deutschland und Europa nicht alles Leid der Welt heilen können. Auch werde die Beseitigung der Ursachen, die Menschen zur Flucht treiben, einen längeren Zeitraum beanspruchen. Doch schon jetzt könne die Politik, so Ludger Ramme, schneller und wirksamer auf vielen Feldern aktiv werden.

Daher fordert die ULA die Bundesregierung auf, ihren Einfluss auf EU-Ebene zu verstärken, um eine umfassende europäische Asyl-, Flüchtlings- und Migrationspolitik voranzutreiben. Aus Sicht der Führungskräfte ist ein Mix aus schnellen Maßnahmen und vernünftigen Zuwanderungsregeln wichtig. Dazu ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme: „Ziel muss eine ausgewogenere Verteilung der Flüchtlinge in Europa sowie eine schnellere und konsequente Rückführung von Wirtschaftsflüchtlingen aus den Balkanländern sein.“ Auch müsse alles unternommen werden, was zur Beseitigung der Fluchtursachen in der Herkunftsländern der Flüchtlinge getan werden könne.

Im Inland geht es nach Meinung der ULA darum, die Kommunen durch Bund und Länder finanziell besser auszustatten und mit einer Vielzahl konkreter Maßnahmen stärker zu unterstützen. „Wir müssen dringend die Aufnahmekapazitäten erweitern und Vorschriften sowie Regelungen beim Bau von Flüchtlingsunterkünften an die Wirklichkeit anpassen“, hebt Ludger Ramme hervor. An die Adresse der Wirtschaft richtet die ULA die Forderung, auch in den Firmen eine Nulltoleranzpolitik gegenüber fremdenfeindlichen Parolen zu fahren.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

Kontakt
ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
www.ula.de

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Führungskräfte fordern Zuwanderungsgesetz und Umdenken der CDU

Deutschlands Führungskräfte sprechen sich für ein Zuwanderungsgesetz aus. Daher begrüßt die Führungskräftevereinigung ULA die Ankündigung der CDU, über ein Gesetz zu diskutieren.

(Mynewsdesk) Deutschlands Führungskräfte sprechen sich für ein Zuwanderungsgesetz aus. Daher begrüßt die Führungskräftevereinigung ULA die Ankündigung der CDU, beim anstehenden Parteitag über ein Zuwanderungsgesetz zu diskutieren. „Deutschland braucht transparentere und verständlichere Regelungen für eine gezielte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. In vielen Branchen sei sie schon heute ökonomisch notwendig. „Hierauf hat die ULA bereits in der Vergangenheit wiederholt hingewiesen.“

Aus Sicht der ULA ist das bestehende Zuwanderungssystem mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aufenthaltstitel immer noch zu komplex und in seiner Wirkung abschreckend. „Daran können auch die jüngsten Reformen nur wenig ändern“, ergänzt ULA-Hauptgeschäftsführer Ramme.

Nach Meinung der Führungskräfte stehen ein neues Zuwanderungsgesetz und die derzeit besonders im Fokus stehende Asyl- und Flüchtlingspolitik nicht im Widerspruch zueinander. Ramme erläutert: „Wir brauchen beides – beide Fragen müssen aber jeweils richtig ausgestaltet werden.“ Im Unterschied zur Flüchtlingsfrage dürfe sich ein Zuwanderungsgesetz aber an Kriterien wie beruflichen Qualifikationen und Sprachkenntnissen ausrichten. „Dies ist nicht nur legitim, sondern absolut vernünftig“, so Ludger Ramme. Genau diese Punkte seien am besten über ein einheitliches und kohärentes Zuwanderungsgesetz zu regeln.

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Deutsches Kinderhilfswerk: Flüchtlingskinder sind keine „Verschiebemasse“

Deutsches Kinderhilfswerk: Flüchtlingskinder sind keine "Verschiebemasse"

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk wendet sich anlässlich des morgigen „Flüchtlingsgipfels“ der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel gegen Pläne der Bundesländer, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus finanziellen Gründen innerhalb Deutschlands umzuverteilen. Stattdessen braucht es eine bundesweite Strategie zur Aufnahme dieser Flüchtlingskinder, die finanzielle Ausgleichszahlungen zwischen Kommunen und Bundesländern vorsieht. Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt bei der Aufnahme von Flüchtlingskindern eindringlich die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention an, die den Vorrang des Kindeswohls festschreibt.

„Bei der Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge hat das Kindeswohl Vorrang, nicht die finanzielle Situation von Ländern und Kommunen. Daher sind die Forderungen abzulehnen, aus Kostengründen eine Verteilung über das gesamte Bundesgebiet vorzunehmen. Flüchtlingskinder sind keine Verschiebemasse, sondern Kinder, die unseren besonderen Schutz brauchen. In vielen Großstädten gibt es bereits spezielle Angebote für diese Kinder. Eine Verteilung nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel würde für viele der bestehenden guten Strukturen das Aus bedeuten. Das darf nicht sein“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Eine erfolgreiche Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen hängt entscheidend ab von der unmittelbaren Inobhutnahme durch die Jugendämter und einem Clearingverfahren ohne Druck. Hier können Bedürfnisse, Meinung und Aufenthaltsperspektive des Kindes geklärt werden, wie es der Vorrang des Kindeswohls laut UN-Kinderrechtskonvention verlangt. Diese erfolgreiche Praxis würde durch eine Verteilung nach monetären Gesichtspunkten zunichte gemacht.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes kann die Erarbeitung einer bundesweiten Strategie zur Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen im Rahmen der Jugendhilfe nur in einem gemeinsamen Dialog aller beteiligten Akteure gelingen. Unterschiedliche Aufnahmebedingungen in den Kommunen, weiterhin bestehende Unsicherheiten im Verhältnis von Jugendhilfe- und Ordnungsrecht sind Hindernisse, die derzeit die Arbeit erschweren. Basis für ein gemeinsames Agieren könnten die im Mai 2014 veröffentlichten „Handlungsempfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter“ sein, die ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen Vorgangsweisen für einen kindeswohlorientierten Umgang entwerfen.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V., Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit mehr als 40 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de