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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Sodexo vom Magazin FOCUS als Top Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

(NL/5635556597) Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Rüsselsheim, 21. Februar 2018. Sodexo wurde als FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie Internationalität und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. An der Auszeichnung FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Um die Top-1.000 Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet.

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 435.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Auszeichnung für Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kürt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Quality of Life Services Marktführer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Rüsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „Internationalität“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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„Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber“ bei Holzbau Süssenberger

„Freud und Leid eines Familienunternehmens“

"Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber" bei Holzbau Süssenberger

Das Werkstattfest des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“ (Bildquelle: Herbert Petri)

„Die Mitarbeiter müssen einfach zu uns passen“, beschreibt Bernd Süssenberger, Chef des gleichnamigen Holzbaubetriebs aus Jugenheim/ Rheinhessen, die Rolle von Werten für sein personalpolitisches Erfolgsrezept. Beim Werkstattfest des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“ erfuhren die etwa 20 geladenen Gäste in zwangloser Atmosphäre – inmitten des laufenden Betriebs – bei frischem Zwiebelkuchen mehr über die Arbeit eines Familienunternehmens. Hier spielt der Zusammenhalt ebenso eine wichtige Rolle wie der wirtschaftliche Erfolg. Bei der Betriebsführung konnten sich die Teilnehmer, darunter auch Ortsbürgermeister Herbert Petri und die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich, hautnah ein Bild vom Alltag in einem Holzbaubetrieb machen. Die Bündnistreffen sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium und dem Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Der bewusste Umgang mit der eigenen Unternehmenskultur ist wesentlicher Bestandteil einer attraktiven Arbeitgebermarke. Einen solchen systematischen „Kultur-Check“ für das eigene Unternehmen, zum Beispiel zu den gelebten Werten oder dem Führungsverständnis, ermöglicht der Leitfaden „Was Sie von King Kong, Maja und Flipper lernen können“, den Lisa-Marie Kreis und Gaby Wilms vom IBE den Gästen des Bündnistreffens vorstellten. Auch bei Holzbau Süssenberger sind gemeinsame Werte wie Ehrlichkeit, Pünktlichkeit oder Leistungsbereitschaft wichtige Zutaten einer seit Jahren erfolgreichen und nachhaltigen Personalpolitik. Ob jemand zum Betrieb passt, wird vorab durch zwei- bis dreiwöchiges Probearbeiten getestet. Eine Prise Bauchgefühl bei der Auswahl neuer Kollegen rundet das Erfolgsrezept ab, ist Bernd Süssenberger überzeugt.

Modernisierungsdruck im Handwerk

Einen Handwerksbetrieb, dessen Geschichte bis 1900 zurückreicht, ins 21. Jahrhundert zu führen, ist kein Selbstläufer. Nötige Investitionen in einen modernen Fuhrpark, CAD/CAM-Systeme für die computergestützte Fertigung oder die konsequente Weiterbildung der Mitarbeiter müssen erst einmal erwirtschaftet werden. Das ist gerade für kleine Betriebe nicht immer leicht. Doch bei allen Herausforderungen steht für den Chef noch immer die Freude an der Arbeit im Mittelpunkt: „Wir sind stolz darauf, Zimmerleute zu sein“, sagt Bernd Süssenberger, der den Betrieb seit drei Jahrzehnten leitet. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnet die traditionsbewusste Zimmerei auf ihre eigene Art: jeder der aktuell 21 Mitarbeiter wurde selbst ausgebildet.

Pluspunkt Praktikum

Um auch künftig qualifizierten Nachwuchs für die Handwerksbranche zu sichern, sollten die Betriebe offen für Praktikanten sein, auch wenn das zunächst einmal Zeit und Ressourcen kosten mag – darin waren sich viele der Gesprächsteilnehmer einig. Erst der praktische Einblick kann bei Schülern Interesse und Verständnis für das Handwerk wecken. Auch Studierenden, etwa angehenden Bauingenieuren oder Architekten, vermitteln handwerkliche Praktika unschätzbare Erfahrungen für das spätere Berufsleben. Einer der Zimmermann-Azubis der Firma Süssenberger erzählt, dass ein Praktikum während seines Studiums ihn sogar dazu motiviert hat, auf den Ausbildungsberuf umzusteigen und das Studium nicht weiterzuführen – eine Entscheidung, die er nicht bereut hat. Ein weiterer Azubi hat sein Studium als Bauingenieur bereits absolviert und schließt nun eine Ausbildung daran an, um später auf Baustellen mit den Handwerkern „mitreden“ zu können.

Die nächsten Veranstaltungen

„Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber“
– am 24.10.2017, 14 bis 17.30 Uhr, bei Clemens GmbH & Co. KG, Wittlich
– am 21.11.2017, 14 bis 17.30 Uhr, bei Stefan Maas Frästechnik, Rockenhausen

Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“
– am 04.12.2017, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Mainz

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ in Mainz

„Die Menschen müssen mitgenommen werden“

Preisverleihung "Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz" in Mainz

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz“ (Bildquelle: ISB/Alexander Sell)

Staatssekretärin Daniela Schmitt prämierte in Mainz acht rheinland-pfälzische Unternehmen mit der Auszeichnung als „Attraktiver Arbeitgeber“. Ob Geschäftsführer-Frühstück, Kennenlern-Wochenenden für neue Mitarbeiter oder umfassende Gesundheitsförderung: Alle Preisträger demonstrieren eindrucksvoll, wie innovative Personalpolitik den Weg in die Zukunft weisen und Belegschaften glücklich machen kann. In ihrem Key Note-Vortrag plädierte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE, Hochschule Ludwigshafen, für eine Demokratisierung von Führung in Unternehmen. „Wir brauchen alle an Bord“, stellte sie angesichts stetig steigender Anforderungen und Aufgabenprofile fest. Die rund 150 Gäste des Abends konnten sich in Form des neuen Leitfadens „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ zudem ein komprimiertes Ideen-Paket zu werteorientierter Personalpolitik mit nach Hause nehmen.

„Die Herausforderungen des Fachkräftemangels sind in Rheinland-Pfalz angekommen“, so Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), in seiner Begrüßung. Mit welch kreativen Ansätzen kleine und mittelständische Unternehmen im Land diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen, konnte im Verlauf der Veranstaltung vielfach unter Beweis gestellt werden. Die Preisverleihung bildet gleichzeitig den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2016 zum Thema Fachkräftesicherung. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die ISB sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Stolz auf tolle Arbeitgeber im Land

Attraktive Arbeitgeber sind aus Sicht von Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, nicht immer nur diejenigen mit außergewöhnlichen Einfällen. Ebenso könne eine konsequente Werteorientierung im Unternehmen eindrucksvoll zeigen, dass Arbeitgeber in stürmischen Zeiten des Wandels eine Art Familie für alle Beschäftigen sind. Im Talk mit Moderatorin Patricia Küll vom SWR zeigte sich Schmitt außerdem stolz auf das im internationalen Vergleich einzigartige Modell der dualen Ausbildung in Deutschland. Gerade jetzt, wo sich etwa durch die Digitalisierung viele Berufsbilder verändern und Beschäftigte stetig neues Wissen erlangen müssen, könnten junge Menschen durch das duale System ein umfassendes Fundament erwerben, auf das sich lebenslang aufbauen lässt. Das macht Ausbildungsberufe auch in Zukunft attraktiv.

Die Führungskraft als eierlegende Wollmilchsau

Technische Innovationen in der Arbeitswelt bedürfen immer auch sozialer Innovationen. „Die Menschen müssen mitgenommen werden“, erläutert Prof. Dr. Jutta Rump in ihrem Vortrag. Doch gerade beim digitalen Wandel würde viel zu selten bedacht, was dieser für das Personal in einem Unternehmen bedeutet. Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt sind Führungskräfte heute zudem ständig wachsenden Aufgaben- und Anforderungsprofilen ausgesetzt. Sie müssen balancieren zwischen traditionellen und digitalen Geschäftsmodellen, zwischen Bewahren und Verändern, zwischen Kern-Teams und Satelliten-Teams. Die Führungskräfte werden selbst zu Personalentwicklern und Coaches. Doch kein Mensch kann all diese gefragten Kompetenzen in sich vereinen. Die Lösung? „Wir müssen Führungsteams zusammenstellen, die sich ergänzen“, so Rump. Demokratisierung und partizipative Führung sind dabei die zentralen Stichworte, um die Mega-Trends der Arbeitswelt erfolgreich bewältigen zu können.

Acht Leuchttürme für Rheinland-Pfalz

Feierlicher Höhepunkt war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den IHKs und HWKs der vier Kammerbezirke eingebracht worden. Zentrale Kriterien der Bewertung waren unter anderem die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Personalpolitik sowie die Frage, ob die jeweiligen Ansätze auch auf andere Unternehmen übertragbar sind. In ihren Laudationes unterstrichen Staatssekretärin Daniela Schmitt und Ralf Heller von der LPKF Laser & Electronics AG aus Garbsen bei Hannover, der als Unternehmensvertreter eines anderen Bundeslandes ebenfalls Mitglied der Jury war, die Einzigartigkeit jedes ausgezeichneten Unternehmens.

Das Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. – das größte inhabergeführte Hotel in Rheinland-Pfalz – bildet beispielsweise Azubis weit über den eigenen Bedarf hinaus aus, um dem Fachkräftemangel im Hotel- und Gaststättengewerbe entgegenzutreten. Die Clemens GmbH & Co. KG aus Wittlich setzt neben einer hohen Ausbildungsquote auf soziales Engagement und Diversität. Das Unternehmen bildet derzeit fünf Flüchtlinge aus und altersgemischte Teams gehören ebenso zum Repertoire des Getränketechnik-Herstellers wie hausinterne Sprachkurse und Entsendungen ins Ausland. Die Berge & Meer Touristik GmbH in Rengsdorf legt Wert auf einen dialogorientierten Führungsstil, bei dem die Mitarbeiter beispielsweise regelmäßig Gelegenheit für ein Frühstück mit dem Geschäftsführer bekommen. SK-Hörakustik Sabine Köbel aus Frankenthal beweist, dass auch kleinere Betriebe mit innovativer Personalpolitik überzeugen können. Inhaberin Sabine Köbel setzt unter anderem auf monatliches umfassendes Feedback von ihren Mitarbeitern sowie verschiedene betriebliche Gesundheitsmaßnahmen.

Die Preisträger im Überblick

Pfalz

Karl Otto Braun GmbH & Co. KG (Wolfstein)
SK-Hörakustik Sabine Köbel (Frankenthal)

Koblenz

Berge & Meer Touristik GmbH (Rengsdorf)
Unternehmensgruppe Heuft (Bell)

Rheinhessen

Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. (Mainz)
Bernd Süssenberger Zimmerei und Holztreppenbau (Jugenheim)

Trier

Clemens GmbH & Co. KG (Wittlich)
M&S Zahntechnik GbR (Trier)

Was Sie von King Kong, Maja und Flipper lernen können

Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch der neue Leitfaden „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ vorgestellt, herausgegeben vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Das Autoren-Team vom IBE um Prof. Dr. Jutta Rump gibt darin vor allem Mittelständlern praxisnahe Tipps, wie sie für sich eine einzigartige Arbeitgebermarke entwickeln können. Im Fokus der wissenschaftlich fundierten Broschüre steht, was die Werteorientierung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik ausmacht und wie sie insbesondere in der Unternehmenskultur gelebt und umgesetzt werden kann. Außerdem bietet der Leitfaden einen „Kultur-Check“, mit dem Betriebe ihre eigene Unternehmenskultur im Selbsttest bewerten können. Es gilt herauszufinden, ob sie zum Beispiel bei den Aspekten Führungsverständnis, Arbeitsverhalten oder Innovationsgeist eher einem Führungsstil à la King Kong, Maja oder Flipper ähneln. Der Leitfaden, der aus dem Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ heraus entwickelt wurde, kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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BMW, Fraunhofer und Audi sind attraktivste Arbeitgeber Deutschlands

Randstad Award 2016: Ergebnisse der weltweit größten Employer Branding Studie

BMW, Fraunhofer und Audi sind attraktivste Arbeitgeber Deutschlands

Randstad Award 2016:BMW, Fraunhofer-Gesellschaft und Audi sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber

Stuttgart, März 2016 – BMW, Fraunhofer-Gesellschaft und Audi sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber, so die Randstad Award Studie 2016. Am 17. März 2016 wurden die Unternehmen mit dem begehrten Preis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Stuttgart ausgezeichnet. Das spannende Programm der Verleihung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und Employer Branding.

Die Verleihung des Randstad Awards basiert auf der größten Employer Branding Studie der Welt und zeichnet die drei attraktivsten Unternehmen aus. Derzeit nehmen 25 Länder an der Studie teil. In Deutschland wurden zum Randstad Award 2016 über 7.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt. „Der Randstad Award ist ein reiner Publikumspreis – Unternehmen können sich nicht um den Preis bewerben“, betont Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Das sichert die Objektivität und die Ergebnisse spiegeln wider, wie die Unternehmen in der Gesellschaft des jeweiligen Landes wahrgenommen werden.“

Fraunhofer-Gesellschaft klettert von Platz 6 auf Platz 2
Am besten gelungen ist der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke der BMW Group. 53 Prozent der Studienteilnehmer würden gerne für die Bayerischen Motoren Werke arbeiten. BMW ist seit 2012 vom Siegertreppchen der Randstad Awards nicht mehr wegzudenken und ist auch die letzten zwei Jahre als Spitzenreiter aus der Umfrage hervorgegangen.
„Für die Attraktivität der BMW Group als Arbeitgeber gibt es natürlich eine Vielzahl von Einflussfaktoren. Vor allem basiert sie meines Erachtens auf den Werten, die bei uns im Unternehmen gelebt werden: Verantwortung, Vertrauen, Wertschätzung, Offenheit und Transparenz“, so Oliver Ferschke, Leiter Personalmarketing und Employer Branding bei der BMW Group. „Daraus ergibt sich in Verbindung mit den spannenden Projekten und Produkten ein hochattraktives Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter. Mit dieser gelebten Leidenschaft der Mitarbeiter können wir in der Kommunikation authentisch die Attraktivität als Arbeitgeber vermitteln.“

Im letzten Jahr noch auf Platz 6 hat es die Fraunhofer-Gesellschaft mit 52 Prozent auf Platz 2 geschafft. Bei der aktuellen Employer Branding Kampagne steht das Wort „DOCH“ im Fokus: „Durch unsere sehr aufmerksamkeitsstarkes Employer-Brand „DOCH“ werden wir viel besser als interessanter Arbeitgeber im außeruniversitären Umfeld wahrgenommen. Wir gelangen damit viel stärker ins Bewusstsein von potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern, also in einer der Hauptzielgruppen unserer Personalmarketingkampagnen“, erklärt Katja Rösslein, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Verwaltungsleitung – Personal und Organisation. Sie hat den Preis in ihrer Funktion als Verwaltungsleiterin Personal entgegengenommen.

Automobilbranche weiterhin vorne in punkto Employer Branding
Audi ist mit 52 Prozent auf Rang 3 der Top-Arbeitgeber. Die Plätze 4 und 5 werden mit Porsche und Daimler/Mercedes Benz ebenfalls von Automobilherstellern belegt. Die VW-Abgaskrise scheint der Attraktivität der Automobilbranche als Sektor also keinen Abbruch getan zu haben. Auch wenn Volkswagen selbst dagegen von Platz 5 im letzten Jahr auf Platz 13 gefallen ist.
Betrachtet man die Top 3 der Branchen wird diese weiterhin von Automotive angeführt. 46 Prozent der Befragten würden am liebsten in diesem Bereich arbeiten. Gefolgt von dem Bereich Elektronik mit 39 Prozent und der IT-Consulting-Telekommunikation mit 38 Prozent.

Top 5 Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers – sicherheitsbedürftige Deutsche?
Bei der Arbeitgeberwahl spielen aber nicht nur die Branchen eine Rolle, attraktive Arbeitgeber müssen auch bestimmte Schlüsselfaktoren erfüllen, um bei Arbeitnehmern beliebt zu sein. Die Randstad Award Studie bewertet die Unternehmen deshalb nach zehn Kriterien, die in den vergangenen Jahren auf Basis von Erfahrungswerten für den Randstad Award zusammengestellt wurden. Fragt man nach den fünf wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines Arbeitgebers, geben 62 Prozent der Befragten in Deutschland „langfristige berufliche Sicherheit“ als entscheidendes Kriterium an. Das Sicherheitsbedürfnis in Deutschland ist immer noch stark ausgeprägt, dieser Faktor war auch in den vergangenen Jahren bei den deutschen Arbeitnehmern immer schon einer der wichtigsten. Laut Randstad Award 2016 gefolgt von den Aspekten „angenehmes Arbeitsklima“ mit 60 Prozent und „attraktives Gehalt und Sozialleistungen“ mit 53 Prozent. Auf Platz 4 landet mit ebenfalls 53 Prozent das „ausgewogene Berufs-/Privatleben“ und mit 47 Prozent die „finanzielle Stabilität des Unternehmens“ auf Rang 5.

Unternehmer und Fußballlegende Oliver Kahn „Die Philosophie der Nummer 1“
Bei der Verleihung des Randstad Awards 2016 wurden nicht nur die Preise an die drei attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands verliehen, sondern auch das Programm bot viele spannende Impulse zum Thema Employer Branding: Fußballlegende und Unternehmer, Oliver Kahn, sprach in seinem Vortrag „Die Philosophie der Nummer 1“ über die Bedeutung kontinuierlicher Höchstleistung in den beiden Welten: im Sport und im Unternehmen. Außerdem berichtete Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland, in seinem Impulsvortrag „Vielfalt im Unternehmen“ praxisnah, was beim modernen Diversitymanagement wichtig ist und warum Vielfalt ein Unternehmen attraktiv macht.

Mehr Infos zum den Randstad Award gibt es unter randstad-award.de

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Employers-Institute zeichnet die größte Bausparkasse Deutschlands erneut als besten Arbeitgeber der Finanzbranche aus.

Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Arbeitgeber Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist wieder bester Arbeitgeber unter den Finanzdienstleistern in Deutschland. Das ist das Ergebnis der aktuellen Top-Arbeitgeber-Studie, in der insgesamt mehr als 100 Unternehmen aus allen Branchen detailliert vom unabhängigen Top-Employers-Institute, Düsseldorf, untersucht wurden. Herausragende Bewertungen erhielt Schwäbisch Hall dabei in den Kategorien Talentstrategie, Training und Entwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Führungskräfte-Entwicklung sowie Unternehmenskultur.

„Auf dieses Ergebnis sind wir besonders stolz. Es bestätigt, dass unsere Instrumente in der Personalarbeit nachhaltig funktionieren, also auch in Zeiten herausfordernder Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister“, erklärt Claudia Klug, als Generalbevollmächtigte verantwortlich für die Personal-strategie der größten deutschen Bausparkasse. Die mehr als 3.300 Schwäbisch Hall-Mitarbeiter nutzen zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: So gibt es derzeit neben der hauseigenen Kindertagesstätte verschiedenste Arbeitsmodelle. Ein zweiter Schwerpunkt der Personalarbeit ist die Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften: Vier von fünf Führungspositionen werden mit internen Nachwuchskräften besetzt, fast 30 Prozent der Führungskräfte sind weiblich.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands (www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Sebastian Flaith
Crailsheimer Straße 52
74523 Schwäbisch Hall
0791/46-2698
sebastian.flaith@schwaebisch-hall.de
http://www.schwaebisch-hall.de

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Seniorenresidenz Minden-Simeonglacis als attraktiven Arbeitgeber ausgezeichnet

Die Seniorenresidenz Simeonsglacis in Minden, eine Pflegeeinrichtung der MediCare-Unternehmensgruppe, wurde vom Vincentz Verlag als attraktiver Arbeitgeber 2013/14 ausgezeichnet.

Seniorenresidenz Minden-Simeonglacis  als attraktiven Arbeitgeber ausgezeichnet

Michael Müller, Geschäftsführer der MediCare Unternehmensgruppe

Die Seniorenresidenz Simeonsglacis in Minden, eine Pflegeeinrichtung der MediCare-Unternehmensgruppe , wurde vom Vincentz Verlag als attraktiver Arbeitgeber 2013/14 ausgezeichnet. Der Verlag führt diesen Wettbewerb zum zweiten Mal durch. Michael Müller, Geschäftsführer der MediCare-Unternehmensgruppe fördert die Teilnahme seiner Einrichtungen an diesem Wettbewerb. „Die Besonderheit dieses Wettbewerbs ist, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Residenzleitung anhand von 35 Fragen in vier Kategorien beurteilen. Das sind: Qualität der Arbeitsbedingungen, Führung durch Leitungskräfte, Auftritt nach Außen und Profil gegenüber Wettbewerbern. Um den Titel zu erhalten, müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Residenzleitung als Arbeitgeber überwiegend positiv beurteilen. Dass unsere Seniorenresidenz Simeonsglacis diese begehrte Auszeichnung erhalten hat, stärkt uns in unseren Anstrengungen, ständig an der Aus- und Weiterbildung und dem hohen Qualitätsniveau zu arbeiten“.

Manuela Warnebold, Residenzleiterin der Seniorenresidenz Simeonsglacis: „Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unser Haus so gut beurteilen. Denn je besser das Arbeitsklima ist, um so wohler fühlen sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen. Damit das so bleibt, ruhen wir uns nicht auf den Lorbeeren aus – sondern arbeiten ständig daran, diese hohe Qualität zu erhalten.“

Die MediCare-Unternehmensgruppe betreibt 11 Einrichtungen mit einem gehobenen Standard. Gut geschultes und einfühlsames Personal und eine auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtete Ausstattung sind der Maßstab. Eine moderne Organisation, das ständige Streben nach Qualität und Innovation sind die wirtschaftliche Basis. Doch das Wichtigste ist: MediCare engagiert sich für die ihr anvertrauten Menschen mit einer humanen Lebensphilosophie, die täglich und hautnah gelebt wird.

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Allgemein

Gesucht: Attraktive Arbeitgeber der Region

Der Wettbewerb um geeignete Mitarbeiter nimmt spürbar zu. In dieser Konkurrenzsituation wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Gesucht: Attraktive Arbeitgeber der Region

Der Konkurrenzkampf um die besten Mitarbeiter ist in den letzten Jahren immer stärker geworden. Heutzutage spielt die Attraktivität eines Unternehmens bei den Mitarbeitern eine immer größere Rolle. Vor diesem Hintergrund hat Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt- Universität Hamburg gemeinsam mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung sowie dem regionalen Wirtschaftsmagazin WESER-EMS MANAGER den regionalen Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Nordwest“ ins Leben gerufen.

Der Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Nordwest 2013“ bietet kleineren und mittelständischen Unternehmen eine gute Möglichkeit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich von der Konkurrenz positiv abzugrenzen. Wer sich heute als attraktiver Arbeitgeber präsentieren kann, hat viel bessere Chancen, qualifizierte Kräfte zu bekommen und seine Mitarbeiter an das Unternehmen langfristig zu binden.

Aber auch bei Kunden kommt die Auszeichnung „Beste Arbeitgeber Nordwest“ gut an. Denn sie sagt viel über die positive Unternehmenskultur aus: Zum Beispiel über die Zufriedenheit der Mitarbeiter oder ausgezeichnete Arbeitsbedingungen.

Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen die teilnehmenden Unternehmen konstant bestehende Mindestanforderungen erfüllen. Der Anmeldeschluss für den regionalen Wettbewerb „Beste Arbeitgeber Nordwest 2013“ ist der 31. Januar 2013. Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Teilnahmebedingungen sind unter Beste Arbeitgeber Nordwest zu finden.

Der Verlag Rottwinkel-Kröber mit Sitz in Bramsche bei Osnabrück ist auf die Herausgabe hochwertiger, inhaltlich kompetenter Magazine spezialisiert. Das regionale Lifestyle Magazin SCHLOSSALLEE sowie das Magazin WESER-EMS-MANAGER werden von dem Verlag herausgegeben.

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