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Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

AKXY interior (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 5. November 2018 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei stellt auf der diesjährigen electronica, der renommierten Elektronik-Fachmesse in München, seine Technologien und Lösungen in den Bereichen Sensorik und Premium Audio vor. Dazu wird – zum ersten Mal auf einer europäischen Messe – das elektrische Konzeptfahrzeug „AKXY“ mit am Stand präsent sein.

Mit dem eigens entworfenen „rollenden Kompetenzzentrum“ AKXY zeigt Asahi Kasei 36 innovative Materialien und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Hierbei wird der bereichsübergreifende Innovationsansatz des Unternehmens deutlich, der die Geschäftsbereiche Elektronik, synthetischer Kautschuk, Hochleistungskunststoffe und Textilien verbindet. Zweites Highlight auf der Messe ist eine „Premium Audio Lounge“, in der Besucher die Premium Audio-Lösungen von Asahi Kasei live vor Ort erleben können.

Die Sicherheit fährt mit: Sensoren für sicheres und komfortables Fahren
Ein besonderer Fokus der Elektronikkomponenten im AKXY liegt auf Lösungen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. So etwa die fortschrittliche CO2-Sensorlösung „Sensor Sunrise“, die für ein konzentrierteres und sichereres Fahren sorgt. Sie misst den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine und trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Senseair Sunrise wird von der schwedischen Tochterfirma Senseair produziert und ist der weltweit erste optische Festkörper-NDIR-Sensor zur Messung von Gasen wie Kohlenstoffdioxid. Mit einem unübertroffen niedrigen Stromverbrauch, der sechsmal niedriger ist als der von vergleichbaren NDIR-Sensoren, kann er problemlos in batteriebetriebene Systeme integriert werden.

Störungsfreie Gespräche im Auto
Schnelles Fahren oder das Abspielen von Musik kann das Gespräch zwischen Fahrer und Mitfahrern erheblich beinträchtigen. Unaufmerksames Fahren und ein erhöhtes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer sind die Folgen. Dafür hat Asahi Kasei eine spezielle Lösung entwickelt: Der Digitale Signalprozessor (DSP) – als In-Car-Communication Anwendung – sorgt für sichere und komfortable Gespräche im Auto, ohne, dass der Fahrer den Kopf drehen muss. Mit seiner Engine Sound Creator-Anwendung trägt der DSP durch einen realistischen Motorsound zu einem verbesserten Fahrerlebnis und einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Lösungen für autonomes Fahren
Intelligente Fahrerassistenzsysteme verzeichnen ein enormes Marktwachstum, wobei Radarsensoren aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der gesamten Systemarchitektur spielen. Mit dem Transceiver-IC bietet Asahi Kasei eine Standardkomponente, welche die Leistung und Präzision des Radarsensors bei der Objektlokalisierung erhöht sowie zu einer verbesserten Unterscheidungsgenauigkeit zwischen Personen und Fahrzeugen beiträgt.

Sensorinsel und „Premium Audio Lounge“
Asahi Kasei stellt sein Konzeptfahrzeug in Halle B4 – Stand 516 aus. Außerdem zeigt das Unternehmen auf seiner „Sensorinsel“ weitere Lösungen im Sensorbereich. Ein Highlight neben CO2- und 3D-Sensoren ist ein neu entwickelter Anwesenheitssensor, der einen sehr geringen Energieverbrauch hat und komplett ohne Linse auskommt. Weitere Sensorlösungen werden von Senseair in Halle B3 – Stand 443 präsentiert.

Asahi Kasei ist seit 25 Jahren ein Premium-Anbieter von D/A- und A/D-Wandlern sowie von digitalen Signalprozessoren (DSP) für hochklassige Audioapplikationen. In einer eigens eingerichteten „Premium Audio Bar“ können sich die Besucher vor Ort von der Produktqualität überzeugen. Anmeldungen für eine geführte Tour werden am Stand angenommen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://www.asahi-kasei.eu/.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Drei-Punkte-Plan von Jabra: So lässt sich Outlook noch effektiver nutzen

Offener Brief von Jabra-Manager Holger Reisinger an Satya Nadella, CEO von Microsoft

Drei-Punkte-Plan von Jabra: So lässt sich Outlook noch effektiver nutzen

(Bildquelle: @Jabra)

Rosenheim, 29. September 2015. Wie Meetings effektiver werden können, welche Rolle Microsoft Outlook dabei spielt und wie das Programm dazu beitragen kann, produktiver und zeiteffizienter zu arbeiten, hat Jabra-Manager Holger Reisinger in einem offenen Brief an Microsoft-CEO Satya Nadella erläutert: Der Senior VP Marketing, Products, Alliances and Global Accounts schreibt darin, Outlook mache es Nutzern zu leicht, Meetings einzuberufen und trage auch zu schlechten (Kommunikations-) Gewohnheiten bei. Im Gegenzug plädiert Reisinger für eine stärkere Meeting-Kategorisierung nach Typ und Zeit, eine obligatorische Meeting-Vorlage und den verstärkten Einsatz visueller Effekte. Den Brief hat Holger Reisinger auf http://blog.jabra.com veröffentlicht, auf dem der Audioexperte regelmäßig Beiträge zu neuen Wegen des Arbeitens postet.

Unnötige Meetings sind der Hauptgrund für den Produktivitätsverlust in Unternehmen: Schätzungen zufolge verlieren allein US-Firmen dadurch jährlich 37 Milliarden Dollar. Diese Zahlen haben jetzt auch Holger Reisinger, Senior VP Marketing, Products, Alliances and Global Accounts bei Jabra alarmiert: „Weltweit leiden Unternehmen an einer ´Meeting-Kultur““, schreibt Reisinger und führt aus: „Mitarbeiter buchen bereits automatisch ein Meeting, um ein Problem zu lösen, ohne über mögliche Alternativen nachzudenken. Dieses Verhalten ist so festgefahren, dass es unmöglich scheint, es zu durchbrechen.“

Outlook macht es Nutzern zu einfach Meetings aufzusetzen
Microsoft Outlook spielt dabei eine Schlüsselrolle: Großartig in seiner Funktion als Kommunikations-Tool, hilft es wichtige Meetings einfach zu organisieren. Aber: „Outlook macht es Nutzern zu einfach, Meetings aufzusetzen“, schreibt Reisinger in seinem offenen Brief an Satya Nadella, CEO von Microsoft. Mitarbeiter müssten nur Zeit und Teilnehmer auswählen und auf ´senden“ drücken. Ob das Meeting jedoch wirklich notwendig sei oder die Teilnehmer die richtigen für die Lösung des Problems sind, werde oftmals nicht berücksichtigt.

Weiteres Manko: Outlook ist zu starr. Dies verführe Organisatoren dazu, nur einstündige Meetings zu buchen, selbst wenn zehn Minuten für ein kurzes Gespräch ausreichten. „Die restlichen 50 Minuten verbringen Teilnehmer mit leerem Geschwätz oder schauen auf ihrem Smartphone nach den jüngsten Sportergebnissen“, so das ernüchternde Fazit Reisingers.

Weniger, aber dafür effizienter: Der Drei-Punkte-Plan
Dabei liegt es an Microsoft selbst das Problem zu lösen, um Mitarbeitern wieder mehr Arbeitszeit zurückzugeben, sie von endlosen Meetings zu erlösen und dadurch die Produktivität weltweit zu steigern. Reisinger schlägt folgende Verbesserungen vor:

_ Meetings sollten nach Zeit und Typ kategorisiert werden.
Statt der bisherigen Einheitsstruktur sollte Outlook eine Möglichkeit schaffen, Meeting nach Typ und benötigter Zeit zu kategorisieren. Die Optionen könnten vom 10-Minuten-Gespräch über ein 30-minütiges One-to-One, ein zeitintensiveres Entscheidungs-Meeting bis hin zum Workshop-Meeting von eineinhalb Stunden gehen. Dadurch ließen sich die Bedürfnisse des Organisators besser abdecken.

_ Eine Meeting-Vorlage sollte obligatorisch sein
Teilnehmer brauchen mehr Informationen, worum es in dem Meeting geht und warum sie eingeladen wurden. Entsprechend sollte mit jeder Outlook-Einladung eine Vorlage verbunden sein, in der der Organisator die Agenda sowie detailliert begründete und gewünschte Ergebnisse des Meetings vorab festhält. Dies zwingt den Initiator, zu überdenken, ob das Meeting wirklich notwendig ist, ob es Alternativen dazu gibt und liefert eine klare Begründung für das Meeting. Dadurch können die Eingeladenen sofort einschätzen, ob ihre Anwesenheit den gewünschten Mehrwert bringt.

_ Etwas mehr Farbe für Outlook
Ein Entscheidungs-Meeting benötigt mehr Vorbereitungszeit als ein 10-Minuten-Gespräch. Die aktuelle Konfiguration von Outlook erschwert es Nutzern jedoch, das eine vom anderen Meeting zu unterscheiden: „Farb-Codes, mit denen sich unterschiedliche Meeting-Typen visuell unterscheiden lassen, unterstützt den Wiederkennungseffekt und hilft Teilnehmern bei der passgenauen Vorbereitung“, so Reisinger.

Der erst vergangenes Jahr von Unify zum New Ways to Work-Botschafter ernannte Reisinger plädiert am Ende seines Briefs an den Microsoft CEO eindringlich für eine neue Meeting-Kultur: „Es ist offensichtlich, dass wir neue Wege benötigen, um Meetings übersichtlicher, produktiver und erfolgreicher zu organisieren. Microsoft kann dies ändern. Ich hoffe, die Ideen begeistern Sie ebenso wie mich. Ich würde mich sehr freuen, diesen Vorschlag mit Ihnen detaillierter zu besprechen“, schreibt Reisinger und schließt: „Gerne setze ich ein Meeting auf.“

Weitere Informationen zu Jabras New Ways of Working-Konzept finden Sie auch im Blog von Holger Reisinger unter http://blog.jabra.com

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Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Cisco integriert speziell entwickelte Jabra-Softwarelösung unter Cisco Jabber 9.7

Jabra-Headsets ermöglichen Mitarbeitern parallele Nutzung von Cisco Jabber 9.7 für Windows und Microsoft Lync bei voller Funktionalität

Cisco integriert speziell entwickelte Jabra-Softwarelösung unter Cisco Jabber 9.7

Jabra-Headsets lassen sich ab sofort parallel unter Cisco Jabber 9.7 für Windows und Microsoft Lync nutzen.

Rosenheim, 24. Juni 2014. Jabra-Headsets lassen sich ab sofort parallel unter Cisco Jabber 9.7 für Windows und Microsoft Lync nutzen: Dafür hat Cisco die von Jabra speziell entwickelte Softwarelösung in die jüngste Version seiner Unified Communications-Plattform integriert. Dadurch lassen sich beide Softphone-Applikationen mit vollständiger Funktionalität und installationsfrei über Plug-and-play nutzen. Die neueste Integration ist das Ergebnis von Jabras enger Zusammenarbeit als Preferred Solution Developer von Cisco. Unternehmen und Mitarbeiter können dadurch die Vorteile von Unified Communications voll ausschöpfen.

Mit der neuesten Integration begegnet Jabra als einziger Headset-Hersteller dem Problem der parallelen Nutzung unterschiedlicher Unified Communications-Plattformen in Unternehmen: Verwenden Mitarbeiter Microsoft Lync für die interne Kommunikation und das Cisco Jabber Softphone für die externe Telefonie, führte die parallele Nutzung bei ausgehenden Telefonaten bislang zu Problemen. So wurden beim Rufaufbau über das eine Softphone auch der Wählton sowie der Besetztton des zweiten Softphones übertragen.

Cisco hat mit der neuesten Version von Cisco Jabber 9.7 für Windows die speziell von Jabra entwickelte Softwarelösung in seine UC-Plattform integriert. Dadurch lässt sich neben Cisco auch Microsoft Lync als zweite Softphone-Applikation parallel und mit umfassender Funktionalität nutzen. Ein- und ausgehende Gespräche werden so ohne störende Wähl- und Besetzttöne übertragen. Mitarbeiter können ihre Jabra-Audiolösungen installationsfrei über Plug-and-play mit Cisco Jabber 9.7 für Windows und virtuelle Desktopumgebungen (VXME) verbinden und benötigen weder zusätzliche Software noch Treiber. In Verbindung mit Windows 7 und höher unterstützt die neue Softwarelösung auch die Anrufsteuerung für alle Jabra-Headsets.

(261 Wörter/2.071 Zeichen)

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 925 Mitarbeiter und hat 2013 einen Jahresumsatz von ca. 2,612 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio schnurloser Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen Geschäftsbereichen für mobile Anwender und professionelle Nutzer in Contact Center und Büroumgebungen produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die Nutzern und Unternehmen ermöglichen komfortabler, leistungsfähiger und standortunabhängig zu kommunizieren.

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Jabra BIZ 2300-Serie feiert Premiere zur CCW

Neue Jabra-Headset-Serie für Contact Center auf der CCW – Anwendungsszenarien und Gewinnspiel am Jabra-Stand

Jabra BIZ 2300-Serie feiert Premiere zur CCW

Rosenheim, 22. Januar 2014. Die neue Jabra BIZ 2300-Serie für Contact Center und Büroumgebungen ist das Messe-Highlight des Audio-Experten Jabra auf der diesjährigen CCW: Die schnurgebundene Headset-Serie hat Jabra mit speziellen Materialien besonders haltbar konzipiert und mit modernsten Technologien für hohe akustische Anforderungen optimiert. In mehreren Anwendungsszenarien am Jabra-Stand können Fachbesucher sich von der Verarbeitung, Qualität und Akustik der Jabra BIZ 2300-Serie überzeugen und haben dabei die Chance, eines der neuen Profi-Headsets zu gewinnen. Jabra zeigt seine neue Jabra BIZ 2300-Serie erstmals auf der CCW 2014 in Halle 4 am Stand G 11.

Unter dem Motto „Can you hear the difference? – Jabra is the difference“ präsentiert Jabra seine neue Jabra BIZ 2300-Serie erstmals auf der CCW: Im schnurgebundenen Profi-Headset hat der Audio-Experte modernste Akustik-Technologien für authentische Gespräche integriert und es mit speziellen Materialien besonders haltbar gemacht.

Das anspruchsvolle Headset-Konzept der Jabra BIZ 2300-Serie bildet Jabra auch auf seinem Messe-Stand ab: An unterschiedlichen Stationen erwartet die Besucher ein Labor-Testszenario, können sich von den verwendeten hochwertigen Materialien überzeugen und in der Jabra-Telefonzelle Hörbeispiele erleben. Anschließend können die Teilnehmer Fragen zur neuen Headset-Serie beantworten und sichern sich die Chance auf ein Jabra BIZ 2300.

Der Branchenevent der Contact Center-Branche findet vom 17. bis zum 20. Februar 2014 im Estrel Convention Center in Berlin statt. Jabra präsentiert seine neue Jabra BIZ 2300-Serie sowie sein umfangreiches Portfolio professioneller Audiolösungen für Contact Center in Halle 4 am Stand G 11. Am 18. Februar lädt der Audioexperte Messebesucher ab 17.45 Uhr zur Happy Hour an seinen Stand.

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 850 Mitarbeiter und hat 2011 einen Jahresumsatz von ca. 2,106 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an hands-free Kommunikationslösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen Geschäftsbereichen für mobile Anwender und professionelle Nutzer in Contact Center und Büroumgebungen produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die Nutzern und Unternehmen ermöglichen komfortabler, leistungsfähiger und standortunabhängig zu kommunizieren.

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