Tag Archives: Aufstiegschancen

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Talent und Motivation müssen gefördert werden

Rainer Matla: „Bildung sehen wir als ein Grundrecht an.“

Talent und Motivation müssen gefördert werden

Mutige Kinder an der Nordsee auf Helgoland

Bielefeld. Chancengleichheit bedeutet gleiche Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für alle ohne Rücksicht auf Herkunft und soziale Verhältnisse.

Der Verein „Karlsson E.V“ hat sich seit 2005 zum Ziel gesetzt, Kindern aus ärmeren Familien rund um Bielefeld und Herford zu unterstützen.
Viele Eltern besitzen nicht die finanziellen Möglichkeiten ihre Kinder ausreichend zu fördern.
Karlsson E.V. begleitet die Kinder und hilft ihnen mit Sachleistungen, Ernährung, Kleidung und Freizeit. Sie unterstützt im Bereich Bildung mit der Organisation von Nachhilfestunden, Musikunterricht, sowie die Finanzierung von Lernmaterial und Büchern.

Laut Vereinsleitung Jutta La Mura sind die Chancen in Deutschland immer noch ungleich verteilt. Mehr Chancengleichheit würde den Benachteiligten bessere Möglichkeiten zum Aufstieg gewähren. Es werden jedoch viele Maßnahmen benötigt, um Chancengleichheit vom Kita-Besuch bis zum Studium herzustellen. Chancengleichheit sollte frühzeitig ermöglicht werden, sodass keine Hilflosigkeit aufkommt und den Kindern die Motivation nimmt, ihre Träume zu verwirklichen.

Seit mehreren Jahren unterstützt Crea Union den Verein mit monatlichen Geldspenden und setzt sich dadurch für die Chancengleichheit im jungen Alter ein. „Wir von Crea Union sind der Meinung, dass jeder die Chance erhalten sollte sein Talent zu entfalten. Für uns persönlich ist die Motivation einer Person und die dazu gehörige Leistung wichtiger als eine Zeugnisnote. Dennoch ist eine gute Bildung die absolute Grundlage, welche nicht durch finanzielle Mittel bedingt sein dürfte. Bildung sehen wir als ein Grundrecht an“, so Geschäftsführer Rainer Matla.

Die Firma Crea Union GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
33609 Bielefeld
052155730910
office@oncrea.de
http://www.creaunion.de

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Ausblick zum Weltfrauentag 2014: Kaum Frauen in deutschen Chefetagen

Ausblick zum Weltfrauentag 2014: Kaum Frauen in deutschen Chefetagen

Sven Hennige, Managing Director Germany & Central Europe Robert Half

München, 05. März 2014 – „Gleichberechtigung für Frauen bedeutet Fortschritt für alle“ lautet das Motto der UN zum internationalen Frauentag 2014 am 8. März und das nicht ohne Grund. Denn Frauen haben nach wie vor deutlich schlechtere Aufstiegschancen als Männer – gerade, wenn es um Führungspositionen geht. In etwa jedem zehnten deutschen Unternehmen (11 %) besetzt keine Frau eine geschäftsführende Position. Das ist eines der Ergebnisse der Arbeitsmarktstudien von Robert Half, bei der 400 HR- und Finanzmanager befragt wurden.

Frauen kämpfen seit über 100 Jahren für ihre Rechte, nicht nur am internationalen Frauentag. Vieles wurde erreicht, die Studie zeigt aber, dass die volle Gleichberechtigung im Beruf noch aussteht. Auch heute noch übernehmen Frauen zum Großteil die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Abstriche in Sachen Karriere sind die Folge. So ist mehr als die Hälfte (55 %) der befragten HR-Manager und CFOs der Meinung, dass Frauen schlechtere Aufstiegschancen haben als Männer.
Verantwortlich dafür zeichnet den Befragten zufolge vor allem das traditionelle Rollenbild der Frauen (66 % Zustimmung) und die mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf (65 % Zustimmung). Lediglich 15 % waren der Meinung, dass sich Frauen Karrierechancen durch fehlenden Ehrgeiz selbst verbauen.

In der Geschäftsleitung sind Frauen weiter unterrepräsentiert
Gerade, wenn es um Gleichberechtigung bei der Besetzung von Führungspositionen geht, haben Frauen meist schlechte Karten. 65 % der befragten Entscheider schätzen den Frauenanteil in der Geschäftsleitung ihres Unternehmens auf maximal 20 %. In 11 % der Fälle sind überhaupt keine Frauen in der Geschäftsleitung vertreten. Ein fast ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Führungsriege herrscht in gerade mal 7 % deutscher Unternehmen (41 bis 50 % Frauenanteil). Dass alle Spitzenpositionen mit Frauen besetzt sind, kommt nur bei 2 % der Studienteilnehmer vor und auch nur bei kleineren Arbeitgebern mit 50 – 499 Mitarbeitern.

Chancen für weibliche CFOs steigen
Im Finanz- und Rechnungswesen stellen die befragten CFOs einen spürbaren Wandel fest. Von 200 befragten CFOs meinten 66 %, Frauen hätten heute bessere Aufstiegschancen als vor zehn Jahren – und zwar bis an die Spitze der Abteilung. So erwarten 92 % sogar, dass sich die besseren Karrierechancen positiv auf die Einberufung von Frauen in die Geschäftsleitung auswirken werden. Immerhin 85 % der befragten CFOs sehen auch gestiegene Chancen für Frauen, sich sogar an die Vorstandsspitze zu setzen.

Familienfreundliche Arbeitszeiten, Förderung und faires Gehalt
Als besonders geeignete Schritte auf dem Weg zur Gleichberechtigung im Berufsleben bezeichnen 52 % der Studienteilnehmer flexible Arbeitsmodelle und die Möglichkeiten zum Job-Sharing. Ebenso viele halten die frühe Identifikation und Förderung besonders talentierter Mitarbeiterinnen für zielführend. Zur Gleichberechtigung zählt auch die gleiche Bezahlung für gleiche Leistung. Entsprechend sprechen sich 44 % der befragten HR-Manager für die Überprüfung von Gehaltsgruppen aus.

„Bei der Förderung von Frauen und der Akzeptanz von weiblichen Führungskräften sind Arbeitgeber in den vergangenen zehn Jahren einen guten Schritt nach vorne gegangen. Trotzdem gibt es, wie die Arbeitsmarktstudie zeigt, weiterhin viel Verbesserungspotenzial. Der Weltfrauentag ist ein idealer Anlass für Unternehmen, sich über den Ausbau von Karrierechancen für Frauen Gedanken zu machen. Nicht zuletzt wegen der wachsenden Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifiziertem Personal liegt es im Interesse von Unternehmen, geeignete Mitarbeiterinnen durch attraktive Angebote zu gewinnen beziehungsweise längerfristig an sich zu binden. Dazu zählen familienfreundliche Arbeitszeitmodelle oder eine Kinderbetreuung im Unternehmen ebenso wie Aufstiegsmöglichkeiten und ein faires Gehalt“, so Sven Hennige, Managing Director Germany & Central Europe von Robert Half.

Über die Studie
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in 17 Ländern erhoben: Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, China, Vereinigte Arabische Emirate, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Italien, Japan, Neuseeland, Singapur, Schweiz, Niederlande, Großbritannien. Die Befragung wurde von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut unter 400 Personalmanagern und CFOs in Deutschland durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Für Pressegespräche steht Ihnen Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half gerne zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Alenka Mladina, Tel. 089 286 74 071 oder alenka.mladina@roberthalf.net.
Die Pressemitteilung können Sie unter www.roberthalf.de/presse abrufen. Dort finden Sie auch Informationen zu früheren Studien.
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Hinweis für die Redaktion:
Robert Half ist weltweit das führende spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen für Fach- und Führungskräfte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufmännischen Bereich. www.roberthalf.de
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