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Linsentausch bei Katarakt – was ist wichtig?

Katarakt, auch bekannt als Grauer Star, ist eine schleichende Sehverschlechterung, die meist im Alter beginnt

Linsentausch bei Katarakt - was ist wichtig?

Was sollte beim Linsentausch beachtet werden? (Bildquelle: © kaptn – Fotolia.com)

Die Katarakt äußert sich durch eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit, hervorgerufen durch die Lichtstreuung in den getrübten Linsenbereichen. Auch eine permanente Lichtempfindlichkeit bedingt durch die Reflexion der Sonne durch Wasser oder Schnee kann auf diesen Altersstar hinweisen. Die Umwelt wird zunehmend wie durch einen Nebelschleier wahrgenommen, Kontraste lösen sich allmählich auf und die Farbpalette besteht im Endstadium fast nur noch aus Hell und Dunkel. Ein Grauer Star kann nur operativ behandelt werden. Aber keine Angst! Die Augen-Operation gilt seit vielen Jahren als eine der sichersten chirurgischen Eingriffe überhaupt. Dank der modernen Medizin gibt es in der Augenheilkunde heute die Möglichkeit, den Altersstar zu beseitigen und gleichzeitig das Sehvermögen zu verbessern bzw. wieder herzustellen.

Grauer Star – welche Linse passt zu mir?

Es ist Aufgabe des behandelnden Augenarztes, ein Aufklärungsgespräch über den Grauen Star und seine Folgen durchzuführen. Dieses sollte in einem angemessenen Zeitraum und ohne Zeitdruck vor dem eigentlichen Eingriff stattfinden, sodass der Patient die vielen Informationen aufnehmen und verarbeiten kann. Dazu gehört vor allem eine eingehende Untersuchung, damit in deren Ergebnis die entsprechende Kunstlinse ausgewählt werden kann. Durch die moderne Medizin besteht die Chance, mit Standard-Kunstlinsen oder neuartigen Kunstlinsen mit Zusatznutzen, sogenannte Premiumlinsen, nicht nur die durch den Grauen Star getrübte Augenlinse zu ersetzen, sondern dabei auch verschiedenartige Sehfehler auszugleichen.

Bei der Augen-Operation unterscheidet man Standard-Kunstlinsen von Premiumlinsen wie der Multifokallinse.

Monofokale Standard-Kunstlinse (Ein-Stärke-Linse)

– Ermöglicht scharfes Sehen meist nur in einer Entfernung.
– Eine Brille kann nach Implantation nach wie vor notwendig sein.

Die Standard-Kunstlinse stellt den Lichteinfall ins Auge wieder her, der bei der eigenen getrübten Linse nicht mehr möglich war. Mit der Standard-Kunstlinse, die nur einen Brennpunkt besitzt, ist somit für das Sehen in der Nähe das Tragen einer Brille oder Gleitsichtbrille weiterhin erforderlich.
Premiumlinsen mit Zusatzfunktionen bietet weitere nachhaltige Verbesserung. An dieser Stelle ist besonders die Multifokallinse zu empfehlen.
Multifokallinse (Mehr-Stärke-Linse)

– Scharfes Sehen in Nähe und Ferne durch mehrere Brennpunkte.
– Korrigiert gleichzeitig die Alterssichtigkeit.
– Asphärische und torische Funktion (schärferes Kontrastsehen und Korrektur von Astigmatismus).
– Auf zusätzliche Sehhilfen kann verzichtet werden.

Die Multifokallinse macht unabhängig von Lese- oder Gleitsichtbrille und kann als torische Version zur Korrektur der Hornhautverkrümmung eingesetzt werden. Für schärferes Sehen bei Nacht oder schlechten Lichtverhältnissen kann man eine asphärische Version wählen.

FAZIT – Ein Leben ohne Brille

Unabhängigkeit und Sicherheit im Alltag – der Einsatz verschiedener Premiumlinsen bringt wieder Lebensfreude und visuelle Lebensqualität zurück – und das auf Dauer!
Lassen Sie sich von Ihrem Arzt ausführlich beraten, welcher Typ Linse zu Ihren Lebensgewohnheiten am besten passt!

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Mit Operation Erblindung durch Grauen Star verhindern

Den Grauen Star operativ entfernen und die Sinneswahrnehmung erhalten

Mit Operation Erblindung durch Grauen Star verhindern

Die Katarakt Operation verhindert die Erblindung. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

Langsam aber sicher das Sehvermögen zu verlieren ist für die meisten Menschen eine Vorstellung, die Angst macht. Mit den Augen nehmen wir unsere Umwelt wahr und erhalten über 80 Prozent der Sinneseindrücke.

Erblindung durch den Grauen Star: Das muss nicht sein

Der Graue Star ist eine Altersfolge, die früher oder später so ziemlich jeden trifft. Bei der sogenannten Katarakt stellt sich nach und nach eine Trübung der Augenlinsen ein. Häufig beginnt der sogenannte Altersstar (Katarakt) schon bei Menschen über 60 Jahren. Am Anfang ist der Patient lichtempfindlich und sieht ein wenig verschwommen, so ganz allmählich vernebelt sich jedoch die Sicht, bis der oder die Betroffene durch einen grauen Nebel sieht. Unbehandelt droht dann die Erblindung. Dinge wie Lesen, Fernsehen, Autofahren usw. werden mit fortschreitendem Grauen Star immer schwieriger. Die Lösung für das Problem ist eine Augen Operation.

Operativer Eingriff rettet das Augenlicht und kann das Sehvermögen vollständig wieder herstellen

Mit Hilfe einer Operation und neuer Methoden der Augenheilkunde gewinnen alle Patienten, die unter einem Grauen Star leiden, nicht nur ihr Sehvermögen zurück. Sie erhalten auch mehr Lebensqualität. Mit einem kleinen Eingriff lassen sich die Sehbehinderung und die damit verbundenen Einschränkungen einfach beheben. Bei der Operation am Grauen Star wird die trüb gewordene Augenlinse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt. Diese sogenannten Intraokularlinsen (IOL) werden direkt in das Auge implantiert.

Was sind Multifokallinsen?

Patienten, die außer einem Grauen Star auch noch eine reduzierte Sehschärfe durch einen Brechungsfehler aufweisen, können mit einer Multifokallinse ihre Lesebrille loswerden. Bei der Katarakt-Operation können Patienten folglich zwischen einer Standard-Kunstlinse mit einem Brennpunkt und einer höherwertigen Multifokallinse mit mehreren Brennpunkten wählen. Mit einer solchen Premium Intraokularlinse gehört nicht nur die Alterskatarakt der Vergangenheit an. Mit diesen Linsen lässt sich zudem eine Weitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung ausgleichen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Ungesunder Lebensstil kann Grauen Star beschleunigen

Eine ungesunde Lebensweise begünstigt den Grauen Star, aber auch das Alter spielt eine Rolle

Ungesunder Lebensstil kann Grauen Star beschleunigen

Rauchen und übertriebener Alkoholgenuss beschleunigen den Grauen Star. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Die Katarakt ist in erster Linie eine Alterserscheinung, deren Ursache bisher wissenschaftlich nicht abschließend geklärt ist. Der Graue Startrifft meistens erst Menschen, die über 60 Jahre alt sind. Er wird deshalb auch oft Altersstar genannt. Dennoch spielt auch der Lebensstil eine Rolle dabei, ob und vor allen Dingen wann es zum Grauen Star kommt, was diverse wissenschaftliche Studien bisher belegen konnten. Liegt die Alterskatarakt allerdings bereits vor, hilft auch ein gesunder Lebensstil nicht mehr. In diesem Fall ist die Operation am Grauen Star die einzige Alternative, um das Sehvermögen wieder herzustellen.

Grauer Star und Lebensstil – welchen Einfluss hat die Fehlernährung?

Auch wenn der Graue Star generell zu den nicht vollständig geklärten Alterserscheinungen gehört, ist dennoch bekannt, dass es zum Grauen Star früher kommen kann, wenn Betroffene vor Eintritt der Krankheit einen ungesunden Lebensstil geführt haben. Dazu gehören unter anderem Rauchen und übertriebener Alkoholkonsum, aber auch Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung, denn diese Faktoren können die Entstehung des Metabolischen Syndroms und damit Diabetes Typ 2 begünstigen. Es ist erwiesen, dass Diabetes die Entstehung des Grauen Stars fördert. Deshalb ist ein gesunder Lebensstil eine gute Prophylaxe, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen. Auch Patienten, die regelmäßig Cortison einnehmen, haben ein höheres Risiko, eine Katarakt mit der dafür typischen Trübung der Linsen zu entwickeln, was im Laufe der Zeit die Sehschärfe erheblich beeinträchtigen kann.

Die Grauer Star Operation mit ihren verschiedenen Optionen für besseres Sehen im Alter

Patienten, die von Grauem Star betroffen sind, müssen aber keine Angst vor dieser Operation haben, denn heute gehören die Kataraktoperation zu jenen mit einem sehr geringen Risiko. Vor der Operation ist es wichtig, mit dem Arzt genau über die Wahl der passenden Kunstlinse zu sprechen. Verschiedene Intraokularlinsen (IOL) wie die Standard-Kunstlinse bzw. die Multifokallinse stehen zur Verfügung und können die Lebensqualität in Bezug auf gutes Sehen wieder verbessern. Multifokallinsen sind in der Lage, durch mehrere Brennpunkte auch andere Sehfehler wie Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmungen auszugleichen. Patienten sollten deshalb vor dem Eingriff ausführlich mit dem behandelden Arzt über die passende IOL sprechen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Laser Therapie bei Glaskörpertrübung

Wenn „Mücken“ durch das Gesichtsfeld fliegen, können Glaskörpertrübungen die Ursache sein

Laser Therapie bei Glaskörpertrübung

Dr. Kauffmann mit der Praxis in Mainz führt die Lasertherapie bei Glaskörpertrübungen durch. (Bildquelle: © thegnome – Fotolia.com)

Viele Menschen, vor allem ältere Menschen leiden unter einer Glaskörpertrübung. Patienten von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz berichten im Praxisalltag täglich von „fliegenden Mücken“, die vor dem Auge tanzen oder von schwarzen Punkten, die immer wieder auftauchen. Medizinisch gesehen ist eine Glaskörpertrübung harmlos. Viele Menschen gewöhnen sich an sie, leben viele Jahre lang mit ihren Glaskörpertrübungen. Je nach Ausprägung und Lage kann das Sehempfinden durch die Trübung im Glaskörper jedoch so stark gestört sein, dass der Leidensdruck immer größer wird. „Der Blick auf helle Flächen – auch auf Papier oder einen Computerbildschirm – wird für den Betroffenen unerträglich“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Viele Menschen leiden unter einer Glaskörpertrübung

Wenn eine Glaskörpertrübung nicht von alleine wieder abklingt, besteht heute die Möglichkeit einer ausgereiften und sehr sicheren nicht-invasiven Lasertherapie. Der Eingriff ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten. Nach dem Eingriff, der je nach Lage, Ausprägung und Anzahl der Glaskörpertrübungen mehrfach ambulant durchgeführt werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ist der Leidensdruck verschwunden. Mit dem speziellen Laser kann Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann energiereiche Laserpulse sehr präzise auf die Trübungen im Glaskörper richten. Die Gewebeklumpen werden dadurch aufgelöst. Patienten sind nach der Behandlung hochzufrieden mit dem Ergebnis.

Mit der Beseitigung der Glaskörpertrübung verschwindet der Leidensdruck

Durchschnittlich sind zwei bis drei Behandlungen mit dem Laser notwendig. Danach sollte zumindest ein Großteil der Glaskörpertrübungen dauerhaft entfernt sein. Bis vor wenigen Jahren noch war die Operation die Therapie der Wahl. Dabei wurde der Glaskörper operativ entfernt (Fachbegriff: Vitrektomie) und durch eine Flüssigkeit ersetzt. Der Eingriff ist nicht ohne Risiko und wurde deshalb nur bei sehr starken Beschwerden durchgeführt. Viele Augenärzte haben aufgrund der erheblichen Risiken vor einer Vitrektomie abgeraten. Betroffene mussten mit den oft sehr lästigen Glaskörpertrübungen notgedrungen leben. Das hat sich dank moderner Lasertechnik geändert.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenärzte Mainz
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Augenlicht erhalten mit OP am Grauen Star in Berlin

Augenarzt in Berlin: Menschen mit Grauem Star können von einer OP visuell profitieren

Augenlicht erhalten mit OP am Grauen Star in Berlin

Dr. Nordwald, Augenarzt in Berlin: Diagnose Grauer Star. (Bildquelle: © Petair – Fotolia.com)

BERLIN. Wenn sich in der Augenarztpraxis von Dr. Kirk Nordwald in Berlin Patienten ab 60 mit getrübtem Augenlicht vorstellen, dann ist die Diagnose in den meisten Fällen Grauer Star . Dabei handelt es sich keinesfalls um eine Krankheit, sondern einen Prozess, der mit dem Alter einhergeht. Mit den Jahren zunehmend empfinden Patienten mit Grauem Star das Sehen wie durch einen Schleier. Spätestens, wenn sie sich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlen, suchen davon Betroffene einen Augenarzt auf. „Und oft erschrecken sie über die Diagnose Grauer Star.

Doch die Trübung der Linse ist im Rahmen einer Grauer Star Operation , die wir in Kooperation mit versierten Augenchirurgen durchführen, unkompliziert zu beheben“, schwächt Dr. Kirk Nordwald die Bedenken ab. Oft ist die Eintrübung der natürlichen Augenlinse für Betroffene eine Chance, mit einer Augen Operation zusätzlich an visueller Qualität zu gewinnen.

Eine Augen Operation bei Grauem Star ist risikoarm, weiß Augenarzt Dr. Nordwald

Weil der Graue Star in den meisten Fällen bei älteren Menschen diagnostiziert wird, wird er auch als Alterskatarakt bezeichnet. Junge Menschen mit einer Katarakt (Linsentrübung durch Grauen Star) weisen häufig eine Grunderkrankung wie Diabetes mellitus auf. Allen Formen gemein ist die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse, die mit einer erhöhten Blendungsempfindlichkeit und Nebelsehen einhergeht. Unabhängig vom Alter des Patienten ist die Augen Operation die Therapie der ersten Wahl, um Betroffene zuverlässig vor einer Erblindung zu schützen und das Augenlicht auf Dauer zu erhalten. „Das Prinzip dabei: Der Augenchirurg tauscht die natürliche, eingetrübte Linse gegen eine Kunstlinse aus, die je nach Typ mit zu einem starken visuellen Leistungsvermögen beitragen kann“, weiß der Berliner Augenarzt .

Visuelle Lebensqualität kann durch eine Grauer Star Operation steigen

Vor dem Eingriff trifft der Patient gemeinsam mit dem Augenarzt die Entscheidung zwischen einer Standard-Linse oder einer Premium-Linse. Im Normalfall wird eine Standard-Kunstlinse (IOL) als Ersatz für die eingetrübte Augenlinse eingesetzt. Vor allem in beide Richtungen fehlsichtige Menschen können sich für eine Premiumlinse, sogenannte Premium IOL, entscheiden. Bei diesen speziellen Intraokularlinsen (IOL) handelt es sich um Kunstlinsen mit einem oder mehreren Brennpunkten zum Ausgleich einer Myopie (Kurzsichtigkeit), einer Hyperopie (Weitsichtigkeit) oder Alterssichtigkeit und je nach Zusatzfunktionen zur Behandlung einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit). „Wird die Entscheidung für die richtige Kunstlinse mit Bedacht getroffen, können Patienten nach der Operation auf eine Brille gänzlich verzichten“, berichtet der in Berlin niedergelassene Augenarzt.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im „Gesundheitszentrum eins“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

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Dr. Kirk Nordwald / FA f. Augenheilkunde / Augenärztliche Privatpraxis
Dr. med. Kirk Nordwald
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Augenlaserzentrum Ulm auch für Aalen und Augsburg erste Adresse

Renommiertes Laserzentrum in Ulm behandelt aus der Großregion und weit darüber hinaus

Augenlaserzentrum Ulm auch für Aalen und Augsburg erste Adresse

Augenlaserzentrum Neu-Ulm hat sich seit 20 Jahren spezialisiert. (Bildquelle: © RioPatuca Images – Fotolia)

Seit über 20 Jahren hat sich das Augenlaserzentrum Neu-Ulm auf die Behandlung von Erkrankungen des Auges und Fehlsichtigkeiten spezialisiert und sich einen guten Ruf weit über die Neu-Ulmer Stadtgrenzen hinaus erarbeitet. Denn im Augenlaserzentrum Neu-Ulm stehen die Bedürfnisse des Patienten im Mittelpunkt und somit eine individuelle Behandlung, die zu einem bestmöglichen Ergebnis und damit zu mehr Lebensfreude dank optimaler Sehkraft führt. Die hoch spezialisierten medizinischen Fachkompetenzen kennen keinen begrenzten Einzugsbereich. Vielmehr richtet sich das augenmedizinische Versorgungszentrum an Patienten aus der Großregion Ulm und darüber hinaus. Durch die verkehrsgünstige Lage in Neu-Ulm lässt sich das Augenlaserzentrum Ulm bequem mit dem Auto über die Bundesautobahnen A7 (Richtung Aalen oder Memmingen) und A8 (Richtung Stuttgart oder Augsburg) und via öffentliche Verkehrsmittel erreichen.

Das Augenlaserzentrum Ulm setzt auf modernste Technik

Die “ Augen lasern lassen“ ist mittlerweile fast ein geflügelter Begriff, wenn damit die Sehkraft und Lebensqualität durch den Wegfall von Brille oder Kontaktlinse erhöht werden sollen. Aber auch hierbei gibt es gravierende Unterschiede. Im Augenlaserzentrum in der Region Ulm werden alle Eingriffe von hoch qualifizierten Fachärzten mit langjähriger Erfahrung durchgeführt, die sich bereits beim beratenden Vorgespräch und der sorgfältigen Voruntersuchung um ihre Patienten kümmern. Dank der exakten Untersuchungs- und Vermessungsmethoden können individuelle Behandlungsvorschläge gemacht und umgesetzt werden, wobei auch Patientenwünsche Berücksichtigung finden. So wird auf die speziellen Bedürfnisse von ängstlichen Patienten eingegangen. Alle Eingriffe können unter Kurznarkose erfolgen. Für die Laserbehandlungen werden kontinuierlich gewartete Präzisionslasersysteme der neuesten Generation eingesetzt, wie der Alcon WaveLight EX500 Excimer Laser oder der Ziemer Femtosekundenlaser, die eine sichere, relativ kurze und schmerzfreie Behandlung erlauben. Der Komfort für den Patienten wird dadurch wesentlich erhöht und Risiken minimiert. Sollte einmal keine Augenlaserbehandlung möglich sein, bietet das Augenlaserzentrum Neu-Ulm auch alternative Behandlungswege an.

Kompetenzzentrum für die Behandlung von Augenerkrankungen

Schonende Laserbehandlungen von Augenerkrankungen wie des Nachstars sowie von Kurz-, Weit- und Altersweitsichtigkeit zählen zu den häufigsten und sichersten operativen Eingriffen. Denn die Laserbehandlung stellt binnen kürzester Zeit die Sehfähigkeit des Patienten wiederher. Ein breiter Anwendungsbereich und eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten gestatten dem Augenlaserzentrum Neu Ulm die gezielte Behandlung von Gefäßverschlüssen der Netzhaut, Makuladegenerationen, Netzhautablösungen, eines Makulaödems, Glaukoms und einer diabetischen Retinopathie. Darüber hinaus können Risse und Löcher in der Netzhaut verödet werden, um so einer Netzhautablösung vorzubeugen oder kosmetische Lidoperationen, um das Wohlbefinden des Patienten zu erhöhen.

Das Augenlaserzentrum Neu-Ulm verfügt über hochqualifizierte Augenlaser Spezialisten und modernste Lasertechnik. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir informieren Sie gerne über Fehlsichtigkeit, Lasik Operationsverfahren und Behandlungsablauf.

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Augenlaserzentrum Neu-Ulm
Dr. med. Harald Gäckle
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89231 Neu-Ulm
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0731 155385 129
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Grauer Star: Früher gestochen, heute gelasert

Grauer Star Operation im Wandel der Zeit

Grauer Star: Früher gestochen, heute gelasert

Die Operation am Grauen Star hat sich im Laufe der Zeit geändert. (Bildquelle: © Sylverarts – Fotolia)

Die Methoden, die bei einer Grauer Star Operation zum Einsatz kamen, haben sich im Laufe der Jahrhunderte grundlegend gewandelt. Bereits im Altertum war eine Grauer Star Operation in Form eines Starstiches bekannt. Diese Operation endete nicht selten tödlich oder führte zur vollständigen Erblindung, da nicht nur die Technik, sondern auch die Hygiene sehr zu wünschen übrig ließen. Heute werden moderne Präzisionsinstrumente genutzt und neue Augenlinsen aus Kunststoff eingesetzt, die den betroffenen Personen ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen ermöglichen.

Vom Altertum bis zum Mittelalter: Augen Operation mit Starstich

Ein Grauer Star, der auch Katarakt oder Alterskatarakt genannt wird, ist bereits aus dem Altertum bzw. dem Mittelalter bekannt. Zu dieser Zeit wurde die Graue Star Operation von selbst ernannten Starstechern durchgeführt. Diese Praxis hielt sich noch bis in das 18. Jahrhundert. War ein Grauer Star vorhanden, wurde eine Nadel von außen und seitlich der Regenbogenhaut eingeführt und so lange weiter geschoben, bis sich die Spitze hinter der Pupille gezeigt hat. Sinn und Zweck dieser Vorgehensweise war, die trübe natürliche Linse und damit den Grauen Star auf den Boden der Augenhöhle zu drücken.

Grauer Star: Ersatz der Augenlinse

Im Jahre 1750 wurde erstmals die Idee geboren, bei einem Grauen Star die natürliche Augenlinse zu entfernen und durch eine künstliche Glaslinse zu ersetzen. Im Jahre 1766 gelang es schließlich, eine Glaslinse erfolgreich zu verpflanzen.
Im Laufe der Zeit setzte sich diese Entwicklung weiter fort, bis es schließlich im Jahre 1949 zu einer ersten Verpflanzung einer Intraokularlinse aus Plexiglas kam. Im Jahre 1958 wurde die Iris-Claw-Linse entwickelt und im Jahre 1967 die Phakoemulsifikation, ein modernes Verfahren zur schonenden Entfernung natürlicher Linsen eingeführt. Im Jahre 1997 wurde die erste faltbare Multifokallinse verwendet.

Grauer Star Operation: Standard Kunstlinse oder Premium IOL wie Multifokallinsen

Die Augen Operation kann vielfach ambulant durchgeführt werden. Für die Zufriedenheit des Patienten nach der Operation kommt es entscheidend darauf an, die richtige Kunstlinse zu wählen. Liegt neben dem Grauen Star eine Fehlsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung vor, kann die Korrektur mit einer IOL mit Zusatznutzen erfolgen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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