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Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018

Bayer unterstützt Patienten als führendes Unternehmen in der Augenheilkunde mit umfangreichen Serviceleistungen

(Bildquelle: Bayer Vital)

-Erkrankungen der Augen werden oft erst spät festgestellt, da die Sehleistung meist schleichend abnimmt
-Erhalten Patienten zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung, stehen sie oft vor zahlreichen Fragen – auch im Verlauf der Therapie ist der Wunsch nach Aufklärung oft hoch
-Der Patientenservice VisusVital von Bayer bietet Patienten und Angehörigen hilfreiche und verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen auf zahlreichen Kanälen

Leverkusen, 11. September 2018 – Das Auge zählt zu den wichtigsten Sinnesorganen. Über 80 Prozent der Informationen aus der Umwelt nimmt der Mensch sehend auf.(1) Der Welttag des Sehens am 11. Oktober 2018, der jedes Jahr am zweiten Donnerstag im Oktober stattfindet, macht auf die Bedeutung des Sehens und auf die Situation blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Der Initiator des Aktionstages ist die Weltgesundheitsorganisation. Viele Menschen merken oft erst spät, wenn sich ihre Sehschärfe verschlechtert. Stellt der Augenarzt zum Beispiel die Diagnose einer Netzhauterkrankung wie einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) oder eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), stehen Patienten und Angehörige oft vor zahlreichen Fragen. Auch im Verlauf einer Therapie kommen oft weitere Fragen und Ängste hinzu.

VisusVital, der Patientenservice von Bayer im Bereich der Augenheilkunde, unterstützt vor, während und nach der Therapie mit umfangreichen Servicematerialien und stellt leicht verständliche Informationen rund um das Thema Netzhauterkrankungen zur Verfügung. „Patienten, die sich mit ihrer Erkrankung gut auskennen, können im Gespräch mit dem Arzt oft gezielter Fragen stellen und besser definieren, wie sich ihre Sehleistung verändert“, sagt Ann-Madeline Pfister, zuständig für die Patientenkommunikation bei Bayer. „Zudem bieten wir hilfreiche Tipps für den Alltag mit Seheinschränkungen sowie Informationen zu weiterführenden Anlaufstellen, damit Patienten ihre Lebenssituation bestmöglich gestalten können.“

Einfache und barrierearme Informationen auf verschiedenen Kanälen

Auf der Internetseite www.visusvital.de finden Menschen mit Netzhauterkrankungen und Angehörige verständliche Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie sowie praktische Tipps für den Alltag. Wenn die Sehkraft nachlässt, fällt das Lesen oft schwerer. Deshalb ist die VisusVital-Seite barrierearm aufgebaut. Menschen mit verminderter Sehleistung können die Kontraste auf der Website individuell einstellen oder sich die Inhalte vorlesen lassen. „Mit diesen Funktionen wollen wir den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden“, sagt Pfister. „Auch mit nachlassender Sehstärke haben sie so die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren.“

Zum Service-Angebot von VisusVital gehören unter anderem zahlreiche Broschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen wie AMD oder DMÖ, die entweder als PDF heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar kostenfrei bestellt werden können. Die Broschüren stehen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung und sind in einer großen Schriftgröße verfasst. Ein weiteres wichtiges Element auf der Website sind Videos und Podcasts, in denen Menschen von ihrer Erkrankung und ihrem Leben berichten, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Zudem stehen Beiträge zur Verfügung, in denen Experten Augenerkrankungen wie zum Beispiel eine fAMD erläutern.

Ein weiteres Angebot für Patienten ist die „AugenPass“-App, die für iOS und Android zum kostenfreien Download zur Verfügung steht und sich durch eine leichte und intuitive Handhabung auszeichnet. Patienten profitieren von einer einfachen Dokumentation von Arztterminen und Untersuchungsergebnissen mit integrierter Erinnerungsfunktion. Zudem bietet die App wöchentliche Tipps und Tricks, die Betroffene im Alltag entlasten können. Große Schaltflächen, klare Strukturen, eine große Schrift sowie frei wählbare Kontraste erleichtern die Handhabung.

Weitere Informationen und persönliche Beratung gibt das VisusVital Serviceteam auch
telefonisch unter 0800/5566337 oder per Mail an service@VisusVital.de.

Über feuchte AMD

Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Ursache für Erblindung bei älteren Erwachsenen in der entwickelten Welt. Bei der Diagnose der Makuladegeneration wird zwischen trockener (nicht-exsudativer) und feuchter (exsudativer) Form der Krankheit unterschieden. Bei feuchter AMD, auch als neovaskuläre AMD bezeichnet, produzieren die Strukturen im Augenhintergrund zu viel VEGF, ein natürlich vorkommendes Protein. Die vermehrte VEGF-Sekretion führt zum Wachstum abnormer Blutgefäße unter dem „gelben Fleck“, dem Bereich des zentralen Sehens. Dadurch sickert Flüssigkeit ins Auge und schädigt die Sehkraft im zentralen Bereich. Feuchte AMD kann schnell fortschreiten und ohne Behandlung in kurzer Zeit – manchmal in nur drei Monaten – zu permanenter Erblindung führen.

Über das diabetische Makulaödem

Das diabetische Makulaödem (DMÖ) und die diabetische Retinopathie (DR) sind bekannte mikrovaskuläre Komplikationen bei Menschen mit Diabetes. Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine pathologische Veränderung der retinalen Blutgefäße. DMÖ entsteht, wenn im Zentrum der Makula Flüssigkeit aus den geschädigten Gefäßen austritt. Dieser lichtempfindliche Bereich der Netzhaut ist die Stelle des schärfsten Sehens. Eine Flüssigkeitsansammlung in der Makula kann daher zu einer starken Einschränkung der Sehkraft bis hin zur Erblindung führen.

Ein Sehschärfenverlust aufgrund von DMÖ betrifft rund drei bis vier Prozent aller an Diabetes erkrankten Menschen weltweit. DMÖ ist in den meisten Industrieländern die häufigste Erblindungsursache bei jungen Menschen und Menschen mittleren Alters. Weltweit gehen Experten davon aus, dass die stetig steigende Inzidenz von Diabetes zukünftig auch eine Zunahme der DMÖ-Patienten zur Folge haben wird.

Quellen:
1)1 McClincy W. Instructional Methods for Public Safety. Jones & Bartlett Learning 2011. Seite 3

mz(2018-0265)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Brunzel Bau GmbH: Homeoffice und Heimarbeitsplatz

Digitalisierung bietet perfekte Möglichkeiten für das Homeoffice – Grenzen zwischen Arbeits- und Lebenswohnraum verwässern. Perfekte Vorbereitung für das Homeoffice

Brunzel Bau GmbH: Homeoffice und Heimarbeitsplatz

Brunzel Bau GmbH, Velten / Brandenburg

Der rasante Fortschritt und die ständig neu herauskommenden Geräte ermöglichen einen Platz, einen Raum zu finden, um von zu Hause zu arbeiten und zu leben. Das Homeoffice gehört zum Lebensraumalltag und ist nicht örtlich begrenzt. Homeoffice, ein nach Hause ausgelagerter Arbeitsplatz (New-Work-Bewegung). Die New-Work-Bewegung baut auf ein mentales Konzept und erfordert tagtäglich neues, bewusstes Engagement und Verantwortungsbewusstsein die Arbeit effizient, kreativ und erfolgreich zu bewältigen. Heimarbeit im Homeoffice heißt nicht Kuschelbüro, sondern harte Arbeit und erfordert Selbstdisziplin und Organisationstalent. Eine Mischung aus Bürotagen und Homeoffice wird vielfach angestrebt aus Gründen des sozialen Gefüges. Damit die Freiheit des Homeoffices sich nicht zur Qual der Disziplin entwickelt, sollte der Heimarbeitsplatz gut geplant, ausgebaut und eingerichtet sein.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin verhilft seit Jahrzehnten vielen Bauherren zum Eigenheim. Das Bauunternehmen Brunzel verwirklicht die Wünsche der Bauherren und Investoren von Bungalow, klassisch, modern bis hin zu Stadtvillen und Objektbauten. Die Brunzel Bau GmbH hat sich als mittelständiges Bauunternehmen auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert und baut im Besonderen in der gesamten Region Berlin und Brandenburg. Der rapide Wandel durch die Digitalisierung ist im Baugewerbe spürbar. Neue Herausforderungen im Bereich Vernetzung im Eigenheim, Mobilisierung und grenzen freie Zugänge im Eigenheim und der Außenanlage mit hohem Sicherheitsfaktor. Die Digitalisierung soll die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und das auch global. Neue Schnittstellen über Netzwerke bieten neue Möglichkeiten für die Arbeitswelt. Leben, Arbeiten, Lernen, Konsumieren und Wohnen unter einem Dach braucht digitale Ausbauten und Vernetzungen für die verschiedenen Bedürfnisse.

Arbeitsplatz im Wandel

Der Arbeitsplatz erfährt einen rapiden Wandel. Früher hatte das Büro einen festen Ort. Heute, in Zeiten der Digitalisierung, WLAN, Smartphone und Laptop, ist das Büro auf einmal überall. „Egal, ob zu Hause, auf Reisen, an neuen Orten, die Geräte werden ausgepackt, ins WLAN eingeloggt und zack, der Arbeitsplatz ist global erreichbar. Emails erledigt, Kontakte gepflegt, Informationen und Wissen sind nur noch einen Knopfdruck dank WLAN entfernt“, erläutert Heiko Brunzel.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer mit Leidenschaft, ist aktiv in dieser Entwicklung eingebunden. Bei der Beratung von neuen Objekten und Bauten erfährt er durch Gespräche mit den Bauherren, welche technischen Möglichkeiten vorhanden sein müssen, um mit Wohlgefallen den Heimarbeitsplatz zu nutzen und die Bedürfnisse der Mitbewohner zu erfüllen. Ob nun von zu Hause dem Beruf nachgegangen wird oder nicht, es ist trotzdem für alle Bauherren wichtig, einen Kreativbereich zu haben. Dieser kann sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer, Esszimmer, Gartenhäuschen und sogar manchmal im Badezimmer sein. Gerade das klassische Badezimmer erlebt einen Wandel. Dies ist nicht mehr einfach ein Ort für das tägliche Bad, sondern mittlerweile eine Wellnessoase mit Mehrwert durch Sauna, Dampfdusche, Ruheraum, Salzgrotte, Entspannungspool und für den kreativen und entspannten Arbeitsablauf. Moderne Badezimmer bilden einen Lebensmittelpunkt für den Alltag um der Work-Life-Balance gerecht zu werden.

Homeoffice: Planung von Anfang an – Schnittstellen und Netzwerke

Welche Voraussetzungen müssen für ein Homeoffice gegeben sein? Besonders wichtig ist die Phase der Planung: Welche Anschlüsse sind nötig? Kabelwirrwarr muss nicht sein. Welche Steckdosen, Schalter, WLAN Verbindungen müssen wo eingebaut und verlegt werden? Welche Räume sollten Internetfrei bleiben, damit keine Ablenkung möglich ist und Ruhe getankt werden kann? Die Lichtquelle ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Was tut den Augen gut? Studien belegen, dass ein gesunder lichter Arbeitsplatz die Kreativität, Ausdauer und Produktivität maßgeblich beeinflussen. Sinnvollerweise ist bereits bei der Planung dieser Aspekt berücksichtigt. Jeder braucht Pausen, dafür eignet sich optimal der direkte Weg nach draußen in die Außenanlage.

Verabschiedung von Nüchternheit, effiziente Bürostimmung – Heimbüro als Kreativzentrum

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, sich von der Vorstellung zu verabschieden, der häusliche Arbeitsplatz dieselbe nüchterne, effiziente Bürostimmung ausstrahlen müsste wie der betriebliche Arbeitsplatz. Das Schöne am Heimbüro ist, dass bei der Einrichtung freie Hand besteht. Jeder Einzelne weiß am besten selbst, was für ein Umfeld nötig ist, um produktiv zu arbeiten und kreativ auf gute Ideen zu kommen. Bauunternehmer Brunzel erörtert im Vorgespräch, welche Bedürfnisse und Wünsche bei den Kunden vorliegen. Zur Erleichterung sollten Bauherren im Vorfeld entscheiden, ob beispielsweise ein Kreativzentrum geschaffen werden muss. Ideal wäre natürlich, einen ganzen Raum dafür vorzusehen, in dem ausgebreitet und ungestört gearbeitet werden kann. Doch die Wirklichkeit gestaltet sich oftmals anders. Viele Haushalte, die ein Arbeitszimmer besitzen, nutzen dies praktischer Weise als Gästezimmer. In solch einem Fall gilt es wandelbare und platzsparende Lösungen zu finden. Steht nur wenig Raum zur Verfügung, sollte der Arbeitsbereich in das Wohnzimmer und in den Koch-Ess-Bereich integriert werden. Patente und praktische Lösungen ermöglichen, dass Aktenordner verstaut werden. Nach eigenem Wohlfühlen bietet beispielsweise ein alter Wäscheschrank oder ein peppiges Retrodesign-Sideboard gute Verstaumöglichkeiten für die Büro- und Arbeitswerkzeuge.

Gestaltung Heimbüro zur gesunden Arbeitswohlfühloase

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass im Heimbüro die Farben besonders wichtig sind. Farben wirken sich auf das Wohlbefinden aus und fördern oder unterbinden Stress, Energie und Konzentration. Im Allgemeinen beruhigen kühle, gedämpfte Nuancen, fördern die Aufmerksamkeit und lassen den Raum größer wirken, während warme und helle Töne anregen und beleben. Diese Entscheidung ist individuell zu treffen, Persönlichkeit und Arbeitseinstellung der Bewohner spielen eine maßgebliche Rolle. Für Wände und Boden sollten leichte Neutraltöne ausgewählt werden. Lieber mit Möbeln und Accessoires kräftige Farbakzente setzen. Ein Büro mit weißen Wänden wirkt z.B. weicher, wenn ein abgestoßener und gemütlicher Ledersessel platziert wird. Rotgestreifte Leinenrollos und pistaziengrüngepolsterter Bürostuhl geben einem heiteren taubengrauen Raum Kontur, berichtet Heiko Brunzel.

Der Schreibtisch gilt als Herzstück für Heimbüros. Vor dem Hausbau ist es ratsam den Schreibtisch zu planen. Beliebt sind große Schreibtische und den nötigen Freiraum auszuleben. Dieser dann, wenn möglich sogar höhenverstellbar sein sollte. Bewegung ist das A und O und hat sich glücklicher Weise durchgesetzt und zählt zum gesunden Arbeitsumfeld.

Die Wahl des Bürostuhls zahlt sich auf lange Sicht aus, ein hochwertiger Bürostuhl ist eine kluge Investition und der Rücken und gesamte Bewegungsapparat wird langfristig sehr dankbar sein, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Augen brauchen Liebe, also bitte das richtige Licht und keine Funzel. Arbeitsutensilien gehören in Reichweite, durch natürliche Materialen wird nicht nur eine natürliche Umgebung geschaffen, sondern zum ökologischem Fußabdruck beigetragen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt – hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

Weit verbreitet, aber unbekannt: Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt - hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

(Bildquelle: Bayer Vital)

– Alle Befragten betrachten die Sehkraft als höchstes Gut, aber nur jeder Zehnte war im vergangenen Jahr zur Kontrolle beim Augenarzt
– Einige Augenerkrankungen wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration sind kaum bekannt, obwohl sie der Hauptgrund für Erblindung im Alter in Deutschland ist
– Moderne Medikamente können die Sehkraft der Patienten erhalten oder sogar verbessern

Leverkusen, 5. April 2018 – Grauer Star und grüner Star sind für die meisten Menschen ein Begriff. Bei Erkrankungen der Makula, dem Bereich im Auge für das schärfste Sehen, sieht das schon anders aus, wie eine Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts Kantar EMNID unter 100 Personen zeigt: Nur etwa jedem zehnten Befragten über 70 Jahre ist die Erkrankung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) bekannt. Die feuchte Form der Erkrankung ist sogar gänzlich unbekannt, obwohl sie in Deutschland die häufigste Ursache für Erblindung im Alter ist.(1) Menschen mit einer AMD sehen ihre Umwelt nur noch verzerrt und unscharf. Sie nehmen Farben nur noch verblasst wahr. Alltägliche Tätigkeiten wie Lesen oder Auto fahren fallen dadurch immer schwerer oder sind sogar unmöglich.

Dabei stehen für die feuchte und aggressive Form der Netzhauterkrankung moderne und wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier zeigt eine kleine Spritze große Wirkung: Bei der sogenannten intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) wird das Medikament mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. Moderne Medikamente hemmen einen bestimmten Wachstumsfaktor (VEGF), der im Wesentlichen für Flüssigkeitseinlagerungen am Auge verantwortlich ist, und können so die Sehkraft erhalten und meist sogar verbessern.

Menschen mit AMD wünschen sich den Erhalt der Sehkraft
Die AMD ist eine Augenerkrankung älterer Menschen, die durch Ablagerungen in der Makula entsteht. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, spricht man von trockener AMD. Manchmal bilden sich in der Netzhaut jedoch neue Blutgefäße, aus denen Blut und Flüssigkeit in die Netzhaut sickern. Diese feuchte Form der AMD führt oft zu massiven Sehstörungen. Menschen, die bereits mit der feuchten Form der AMD leben, machen sich daher große Sorgen um ihre Sehkraft: 80 Prozent von ihnen geben das in der Umfrage an.(1) Im Vergleich: Nur 12 Prozent der gesunden Befragten sorgen sich um ihr Augenlicht.(1) Dies erklärt auch die hohe Bereitschaft bei nahezu allen Betroffenen (94 Prozent), sich regelmäßig behandeln zu lassen.(1) 37 Prozent wünschen sich die komplette
Wiederherstellung der Sehkraft, 17 Prozent wären schon froh, wenn sich durch eine Therapie eine Verschlechterung vermeiden ließe.(1)

Durch die intravitreale Injektion, mit der moderne Medikamente verabreicht werden, wird ein bestimmter Wachstumsfaktor (VEGF) gehemmt, der im Wesentlichen für die Flüssigkeitseinlagerung im Auge verantwortlich ist. Dadurch lässt sich bei vielen Betroffenen sogar eine Verbesserung des Sehvermögens erzielen. Viele gute Gründe also, die für diese Therapie sprechen. Deshalb gilt sie auch heute als Therapie der ersten Wahl bei feuchter AMD.(2)

Wichtig ist, dass die Erkrankung früh entdeckt und eine konsequente Therapie zeitnah eingeleitet wird. Einmal im Jahr sollte deshalb jeder seine Augen vom Arzt untersuchen lassen. Die Realität sieht anders aus, wie die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen: Alle Befragten betrachten die Sehkraft als das höchste Gut, dennoch gehen ältere Personen (70+) sehr unregelmäßig zum Augenarzt. Nur 10 Prozent waren innerhalb des vergangenen Jahres zur Kontrolle, 16 Prozent befinden sich gar nicht in augenärztlicher Behandlung.(1)

Aufklärung und Information ist das A und O
Wie wichtig ein vertrauensvoller Umgang des behandelnden Arztes und eine gute Information sind, zeigen die Ergbnisse ebenfalls: Fast alle Betroffenen (98 Prozent) informieren sich beim Augenarzt, 52 Prozent nutzen Broschüren und 50 Prozent suchen Rat bei Freunden und der Familie.(1) Auch der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Quelle
(1) Kantar EMNID: Bedeutung des Sehens für Menschen mit AMD und ältere Personen 70+; 2017
(2) Stellungnahme der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands. Die Anti-VEGF-Therapie bei der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration: Therapeutische Strategien; Stand November 2014, http://cms.augeninfo.de/fileadmin/stellungnahmen/Anti-VEGFTherapie_bei_der_neovask_Therapeut_Strategie.pdf

mz (2018-0103)

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im
Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Sehgenuss Ermeding: Tradition seit 1897

Optik Sehgenuss aus Mönchengladbach ist seit 120 Jahren als Fachbetrieb aktiv und bekannt für seinen Einsatz innovativer Messmethoden. Mittlerweile führen die Inhaber Klara und Erich Ermeding drei Geschäfte.

Sehgenuss Ermeding: Tradition seit 1897

Klara und Erich Ermeding führen den traditionsreichen Augenoptiker Sehgenuss in Mönchengladbach.

In Zeiten, in denen die Wirtschaft immer schneller läuft und Unternehmen genauso schnell verschwinden wie sie gekommen sind, ist eine Tradition seit 1897 etwas ganz Besonderes. Auf diese 120 Jahre lange Geschichte schaut das Unternehmen Sehgenuss aus Mönchengladbach zurück. Der Augenoptikerfachbetrieb mit drei Filialen (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24 in Mönchengladbach und Hauptstraße 73 in Rheydt) wird in vierter Generation von Augenoptikermeister Erich Ermeding und seiner Frau Klara geführt und gehört damit zu den ältesten Optikern in der Vitusstadt ( www.sehgenuss.de).

„“Haste Oohreping, dann jonn noh Ermeding.“ Zu Beginn des letzten Jahrhunderts war dies ein Leitspruch vieler Mönchengladbacher. Heute wird zwar weniger Gladbacher Platt gesprochen, aber unser Unternehmen ist noch immer führend, wenn es um hochwertige Augenoptik geht. Damals wie heute konzentrieren wir uns auf die modernsten Messtechniken der Augenoptik und setzen immer auf innovative Maßnahmen und neueste technische Standards“, sagt Klara Ermeding. „Oftmals führen wir neue Methoden in der Region ein, die dann von Kollegen nach und nach ebenfalls übernommen werden. Wir bleiben konsequent bei unserem historischen Ansatz, unseren Kunden immer zu bestem Sehen zu verhelfen. Wir verbinden langjährige Tradition mit den Qualitätsanforderungen und individuellen Wünschen für moderne Brillenträger.“

In ihren Filialen bieten Klara und Erich Ermeding rund 3000 Brillenfassungen an und setzen dabei vor allem auf international bekannte Marken, aber auch auf Independent Labels, die sie von Messen und Unternehmensbesuchen mitbringen. „Wir sind über Mönchengladbach hinaus dafür bekannt, immer Modelle für jeden Geschmack im Sortiment zu haben, die man nicht überall findet. Dabei setzen wir auf außergewöhnliche Designs und immer höchste Qualität, die unseren Ansprüchen genügt. Unser Leistungsversprechen ist es, optimale Ergebnisse zu erzielen. Da müssen Produkt- und Beratungsqualität immer an erster Stelle stehen“, betont Erich Ermeding.

Zu den innovativen Technologien bei Optik Sehgenuss gehört unter anderem die DNEye-Technik in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock. „Damit erhöhen wir die Genauigkeit bei Einstärken-, Gleitsicht- und Nahkomfortgläsern und verbessern die Sehkraft bei Tag und Nacht. Ebenfalls setzen wir den Pola-Skop 3D-Sehtest ein. Der Vorteil: Durch das Zusammenspiel beider Augen während der gesamten Sehstärkebestimmung werden, im Vergleich zum klassischen Sehtest, deutlich komfortablere und präzisere Brillenglaswerte ermittelt. Dies gelingt durch den Einsatz eines HD-Bildschirms mit einem erheblich stärkeren Kontrastbild“, sagt Klara Ermeding.
Ebenso ist Optik Sehgenuss etablierter Low Vision-Optiker und unterstützt Menschen mit mangelndes Sehvermögen bestmöglich mit vergrößernden Sehhilfen, von der klassischen Handlupe bis zum HD-Bildschirmlesegerät. Augenoptikermeister Erich Ermeding hat eine Zusatzausbildung für vergrößernde Sehhilfen absolviert und ist vom ZVA – Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen zertifiziert. In der Filiale an der Bismarckstraße steht dieses Thema im Fokus, Mitarbeiterin Elke Breitkreutz ist für den Fachbereich vergrößernde Sehhilfen zuständig.

Tradition zu bewahren bedeutet auch, ein Unternehmen gezielt und konsequent weiterzuentwickeln. Einen Weg, den Klara und Erich Ermeding gehen. Daher haben die Unternehmer auch das Geschäft Hörgenuss + Sehgenuss Ermeding in Mönchengladbach etabliert. Hörakustik-Meisterin Christiane Becker-Hartig berät Kunden an der Bismarckstraße 24 rund um das Thema „Gutes Hören“ und bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. „Gutes Sehen und gutes Hören hängen eng zusammen und bedeuten einfach mehr Lebensqualität. Dafür stehen wir in unseren Geschäften und gewährleisten für unsere Kunden bei allen Seh- oder Hörschwächen individuelle, optimale Lösungen“, sagt der Augenoptikermeister.

Über Optik Sehgenuss / Hörgenuss Ermeding

Tradition seit 1897: Dafür steht der Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss in Mönchengladbach. Das heute von Klara und Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation, geführte Unternehmen ist seit 120 Jahren führend in der Stadt, wenn es um Augenoptik auf höchstem Niveau geht. Die Optiker setzen immer auf die neuesten Messtechniken und sind oftmals Vorreiter, wenn es um die Einführung von Innovationen geht. Dazu gehören beispielsweise die DNEye Technologie in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock und 3D-Sehtests. Kunden finden an den Standorten in Mönchengladbach (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24) und Rheydt (Hauptstraße 73) mehr als 3000 Brillenfassungen aus Materialien wie Holz, Horn, Titan, Acetat von international bekannten Marken und Independent Labels, die Klara und Erich Ermeding regelmäßig in der Region einführen. Optik Sehgenuss setzt auf optimales Sehen in allen Belangen, ob bei Gleitsichtbrillen, Kontaktlinsen, Lupensystemen, Prismengläser, Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), bei PC-Brillen oder auch bei Sportbrillen: Im Fokus steht das beste Ergebnis dank fachlich einwandfreier Beratung und hochwertiger Messsysteme. Ebenso bietet Optik Sehgenuss Seh-Checks an. Bei Hörgenuss + Sehgenuss an der Bismarckstraße werden Kunden zudem von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig persönlich und individuell rund um alle Fragen des guten Hörens beraten. Hörgenuss Ermeding bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Augenoptikermeister Erich Ermeding führt auch Hausbesuche in Mönchengladbach, Rheydt, Viersen und Korschenbroich durch und ermittelt die exakte Sehstärke durch aktuelle mobile Messtechnologie. So wird auch bei Mobilitätseinschränkungen gutes Sehen möglich. Weitere Informationen unter www.sehgenuss.de und www.der-hoerakustiker.de

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Verkehrssicherheit: Im Winter an die Augen denken

So wie das Auto sollten auch die Augen zur dunklen Jahreszeit einem Check unterzogen worden. Das schafft Sicherheit und damit Ruhe und Gelassenheit im Straßenverkehr, betont Klara Ermeding von Optik Sehgenuss aus Mönchengladbach.

Verkehrssicherheit: Im Winter an die Augen denken

Klara und Erich Ermeding führen den Augenoptiker Sehgenuss mit drei Geschäften in Mönchengladbach.

Es ist lange dunkel, Blätter liegen auf der Fahrbahn, das nasse Wetter und Glätte tun ihr Übriges dazu: Vielen Menschen fällt das Autofahren im Winter schwer. „Der Auto-Check ist vor dem Winter obligatorisch. Aber was ist mit den Augen? Denn an einen regelmäßigen Seh-Check zur dunklen Jahreszeit denkt kaum jemand. Doch gerade ab November gefährden unter anderem die Blendung der Augen und unentdeckte Sehschwächen die Sicherheit im Straßenverkehr“, sagt Klara Ermeding vom Optik Sehgenuss mit zwei Filialen in Mönchengladbach und einer in Rheydt. Sie führt das seit 120 Jahren bestehende Fachunternehmen mit ihrem Mann Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation ( www.sehgenuss.de).

„Wir raten daher dringend dazu, die Augen vor dem Winter professionell prüfen zu lassen. Das gilt gerade dann, wenn vielleicht schon eine leichte Sehschwäche vorliegt. Dann tut eine Untersuchung Not, um Risiken zu reduzieren und bei Einschränkungen der Sehstärke direkt eingreifen zu können“, betont Klara Ermeding. Es sei äußerst gefährlich, trotz Sehschwäche und ohne Korrektur im Winter Auto zu fahren.

Ein Seh-Check könne viel Klarheit bringen, weiß Erich Ermeding. Er gibt ein Beispiel, warum dies für viele Menschen wichtig sein kann. „Ab 40 Jahren verschlechtert sich das Sehen altersbedingt. Das ist ein schleichender Prozess, der oftmals unbemerkt vor sich geht, aber eben hohe Risiken birgt. Bei einer nicht korrigierten Kurzsichtigkeit von nur -1 Dioptrie fällt die Sehkraft von 100 Prozent auf rund ein Viertel. Das kann beim Führerscheintest zum Risiko werden.“ Und die Gefahren sind greifbar: Bei einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern führt ein zu spätes Bremsen von nur einer Sekunde zu einem um 36 Meter verlängerten Bremsweg. „Das kann leicht passieren: Wer schlechter sieht, beurteilt Geschwindigkeiten und Entfernungen falsch.“

Bei einem Seh-Check, den Optik Sehgenuss mit Wellenfrontmessung und 3D-Technologie durchführt, könnten alle Schwierigkeiten mit dem Sehen festgestellt werden. Und natürlich geht Optik Sehgenuss, das in Mönchengladbach und Umgebung dafür bekannt ist, immer die neuesten Instrumente und Messsysteme einzusetzen, bei Bedarf auch weit über einen Seh-Check hinaus. „Wenn wir etwas feststellen, nutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um das beste Ergebnis für den Kunden zu erreichen. Dementsprechend können sich Kunden sicher sein, dass wir ihre Sehschwäche ganz individuell korrigieren“, stellt Klara Ermeding heraus.

Sie weist in dem Zusammenhang beispielsweise auf die Autofahrerbrille von Rodenstock hin. Im Mittelpunkt steht ein Brillenglas, mit dem Brillenträger beruhigt bei Dunkelheit, Blendung, viel Verkehr oder schlechtem Wetter Auto fahren können. „Dieses Gefühl von Sicherheit gibt Ruhe und Gelassenheit“, betont Erich Ermeding.

Über Optik Sehgenuss / Hörgenuss Ermeding

Tradition seit 1897: Dafür steht der Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss in Mönchengladbach. Das heute von Klara und Erich Ermeding, Augenoptikermeister in vierter Generation, geführte Unternehmen ist seit 120 Jahren führend in der Stadt, wenn es um Augenoptik auf höchstem Niveau geht. Die Optiker setzen immer auf die neuesten Messtechniken und sind oftmals Vorreiter, wenn es um die Einführung von Innovationen geht. Dazu gehören beispielsweise die DNEye Technologie in Verbindung mit der Wellenfrontmessung von Rodenstock und 3D-Sehtests. Kunden finden an den Standorten in Mönchengladbach (Albertusstraße 13 und Bismarckstraße 24) und Rheydt (Hauptstraße 73) mehr als 3000 Brillenfassungen aus Materialien wie Holz, Horn, Titan, Acetat von international bekannten Marken und Independent Labels, die Klara und Erich Ermeding regelmäßig in der Region einführen. Optik Sehgenuss setzt auf optimales Sehen in allen Belangen, ob bei Gleitsichtbrillen, Kontaktlinsen, Lupensystemen, Prismengläser, Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration (AMD), bei PC-Brillen oder auch bei Sportbrillen: Im Fokus steht das beste Ergebnis dank fachlich einwandfreier Beratung und hochwertiger Messsysteme. Ebenso bietet Optik Sehgenuss Seh-Checks an. Bei Hörgenuss + Sehgenuss an der Bismarckstraße werden Kunden zudem von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig persönlich und individuell rund um alle Fragen des guten Hörens beraten. Hörgenuss Ermeding bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Augenoptikermeister Erich Ermeding führt auch Hausbesuche in Mönchengladbach, Rheydt, Viersen und Korschenbroich durch und ermittelt die exakte Sehstärke durch aktuelle mobile Messtechnologie. So wird auch bei Mobilitätseinschränkungen gutes Sehen möglich. Weitere Informationen unter www.sehgenuss.de und www.der-hoerakustiker.de

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?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit der McGurk Effekt

?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit  der McGurk Effekt

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Die menschlichen Sinnesorgane arbeiten in vielen Situationen eng zusammen, um uns die Wahrnehmung der Umwelt und das Zurechtfinden im Alltag zu ermöglichen. Alle akustischen, visuellen und haptischen Informationen werden im Gehirn gesammelt und dort aufgrund von Erfahrungen verarbeitet. Dass die Ohren und Augen einander ergänzen und Verständnislücken schließen können, hat jeder schon einmal in einer lauten Kneipe oder auf einer Party erlebt. Sind die Umgebungsgeräusche zu laut, kommen manche Worte nur undeutlich am Ohr an. Was der Mensch im Alltag häufig unbewusst beobachtet, erweist sich in lauter Umgebung als sehr nützlich: Das Mundbild des Gesprächspartners hilft dem Gespräch besser folgen zu können. Die Augen unterstützen die Ohren und somit das Sprachverstehen.

Dabei vergleicht das Gehirn die über das Hörorgan aufgenommenen Wörter und Sätze mit dem Mundbild des Sprechers. In der Regel passen diese Informationen zusammen. Im alltäglichen Leben hört der Mensch jedoch häufig viele verschiedene Sprecher und das Gehirn muss binnen weniger Millisekunden entscheiden, welche Informationen, die die Ohren liefern, relevant sind. Wissenschaftler des Baylor College of Medicine in Texas, USA, fanden heraus, dass das Gehirn diese Informationen aufeinander aufbaut. Eine Sinneswahrnehmung wird durch eine andere ergänzt – in diesem Fall zuerst das Mundbild, dann die gesprochene Sprache. Bei einem Experiment wurde Probanden ein Video vorgespielt. Zu sehen war ein Mensch, dessen Lippen die Silben „ga ga ga“ formen. Die Tonspur wurde verändert, zu hören ist „ba ba ba“. 100 Prozent der Testpersonen gaben jedoch an, bei dem Video die Silben „da da da“ zu verstehen. Dieses Phänomen, die Beeinflussung der akustischen Wahrnehmung durch die Augen und somit das Vermischen von ähnlichen Konsonanten, wird in der Wissenschaft auch als McGurk Effekt bezeichnet.

Die menschliche Sprachwahrnehmung verläuft also nicht ausschließlich über das Gehör. Auch die Augen tragen ihren Teil dazu bei. Umgekehrt gibt es viele Situationen, in denen die Ohren auf sich alleine gestellt sind. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Sicht etwa durch Dunkelheit eingeschränkt ist. Ein funktionierendes Gehör ist ganz besonders wichtig bei der Orientierung im Alltag, bei Sprache von der Seite oder hinten, im Straßenverkehr und natürlich auch beim Musikhören. Der Hörsinn ist mit und ohne Unterstützung der Augen essentiell für die Kommunikation mit Mitmenschen und um Alarmsignale rechtzeitig wahrzunehmen – und das 24 Stunden am Tag. Denn das menschliche Ohr ist ein Allrounder und ruht nie. Die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen daher ab 40 Jahren jährlich eine Überprüfung des Gehörs, um mögliche Defizite rechtzeitig zu erkennen. Kostenfreie Hörtests gibt es bei den rund 1.500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quellen: http://journals.plos.org/ploscompbiol/article?id=10.1371/journal.pcbi.1005229

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Laser-Augen-OP: Übernahme der Kosten – Entscheidung BGH

Bundesgerichtshof (BGH) zur Notwendigkeit und Kostenerstattung durch Private Krankenversicherung bei der Laser-Augen Operation

Laser-Augen-OP: Übernahme der Kosten - Entscheidung BGH

Entscheidung des Bundesgerichtshofs – von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Die Fortschritte und der Einsatz neuer Techniken in der Medizin ermöglichen heutzutage die Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen. So kann durch die so genannte Lasik – Operation eine Fehlsichtigkeit der Augen oft erfolgreich behandelt werden.

Eine Laser-Operation der Augen ist jedoch kein preiswerter operativer Eingriff, vielmehr muss der Patient dafür schon tief ins Portemonnaie greifen, da eine Laser-Operation in aller Regel nicht von der Privaten Krankenversicherung gezahlt wird.

Hauptablehnungsgrund der Privaten Krankenversicherung ist die fehlende medizinische Notwendigkeit der Heilbehandlung, da eine Fehlsichtigkeit der Augen oftmals durch das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen ausgeglichen werden können.

Die Rechtsprechung in den Instanzengerichten war bis zur Entscheidung des Bundesgerichtshofs am 29. März 2017 zum Aktenzeichen IV ZR 533/15 uneinheitlich. Teilweise wurden durch die Instanzengerichte die Rechtsstreite bezüglich der Übernahme der Kosten durch die Private Krankenversicherung abgewiesen oder der Klage wurde vollständig der Erfolg zugesprochen, mit der Folge, dass der Private Krankenversicherer die Kosten der Operation zu übernehmen hat.

Dieser uneinheitlichen Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 29. März 2017 (IV ZR 533/15) nunmehr ein Ende gesetzt.

Mit welcher Frage musste sich der Bundesgerichtshof auseinandersetzen?

In der überwiegenden Zahl der Fälle lehnten die Privaten Krankenversicherer die Übernahme der Kosten einer Laser – Operation der Augen ab. Hauptargument für die Ablehnungsgründe war, dass es sich bei einer solchen Operation nicht um die Behandlung einer bedingungsmäßigen Krankheit handelt und der Eingriff nicht medizinisch notwendig ist.
Die Privaten Krankenversicherer beriefen sich dabei auf die dem Vertrag zugrundeliegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB), die insoweit den Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung (MB/MK) entsprechen. So ist in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen meist gleich in § 1 folgendes geregelt:
„Versicherungsfall ist die medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen …“

Nunmehr hatte der Bundesgerichtshof die Frage zu klären, ob es sich bei der vor der Operation vorhandenen Fehlsichtigkeit um eine bedingungsmäßige Krankheit handelt und die zu deren Beseitigung durchgeführte Operation medizinisch notwendig gewesen ist.

Wie hat der Bundesgerichtshof diese Frage entschieden?

Die Vorinstanzen, das Amtsgericht Heidelberg in erster Instanz und das Landgericht Heidelberg in der Berufungsinstanz, hatten sich der Auffassung der Privaten Krankenversicherung angeschlossen und die Übernahme der Kosten für die Laser-Operation abgelehnt. Aufgrund der nicht einheitlichen Rechtsprechung der Instanzengerichte und mangels Vorliegens einer höchstrichterlichen Entscheidung hat das Landgericht Heidelberg die Revision zugelassen.

Die Versicherungsnehmerin verfolgte vor dem Bundesgerichtshof ihre Ansprüche auf Bezahlung der Kosten für die Laser – Operation durch den Privaten Krankenversicherer weiter und hatte in der Sache Erfolg.

Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Landgerichts Heidelberg aufgehoben und den Rechtsstreit zur neuen Verhandlung dorthin zurückverwiesen.

Was waren die Gründe für die Aufhebung der Entscheidung durch den Bundesgerichtshof?

Das Landgericht Heidelberg hatte in seiner Entscheidung das Vorliegen einer bedingungsmäßigen Krankheit mit der Begründung verneint, dass es sich bei der streitgegenständlichen Fehlsichtigkeit um einen natürlichen Alterungsprozess handelt, welcher bei 30 – 40% der Menschen im mittleren Alter auftrete und daher noch keinen Krankheitswert im Sinne der Allgemeinen Versicherungsbedingungen habe.
Diese Auffassung teilte der Bundesgerichtshof nicht. Vielmehr stellte er darauf ab, wie ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer die Allgemeinen Versicherungsbedingungen verstehen darf.

In den Entscheidungsgründen des Bundesgerichtshofs liest sich das wie folgt:
„Ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer wird vielmehr davon ausgehen, zum Normalzustand der Sehfähigkeit gehöre ein beschwerdefreies Lesen und eine gefahrenfreie Teilnahme am Straßenverkehr, er wird das Vorliegen einer bedingungsgemäßen Krankheit annehmen, wenn bei ihm eine nicht nur ganz geringfügige Beeinträchtigung dieser körperlichen Normalfunktion vorliegt, die ohne Korrektur ein beschwerdefreies Sehen nicht ermöglicht. Dies folgt schon daraus, dass eine Krankheit nach dem gewöhnlichen Sprachgebrauch auch dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine nicht ganz unerhebliche Störung körperlicher oder geistiger Funktionen mit sich bringt und deshalb die Notwendigkeit einer Heilbehandlung begründet.“

Der Bundesgerichtshof kam damit zu dem Ergebnis, dass eine Fehlsichtigkeit der Augen, sofern sie durch das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen korrigiert werden muss, eine bedingungsgemäße Krankheit im Sinne der Allgemeinen Versicherungsbedingungen darstellt.

Laser-Operation als Heilbehandlung?

Zur Frage, ob die Laser – Operation auch eine medizinisch notwendige Heilbehandlung darstellt, machte der Bundesgerichtshof deutlich, dass dies immer einer Einzelfallentscheidung bedarf. Dies war auch der Grund, warum das Urteil des Landgerichts Heidelberg aufgehoben und zur neuen Verhandlung zurückverwiesen wurde. Das Landgericht Heidelberg hatte diesbezüglich keine ausreichende Sachverhaltsermittlung durchgeführt, so dass eine abschließende Entscheidung durch den Bundesgerichtshof nicht möglich war.
Jedoch gab der Bundesgerichtshof dem Landgericht Heidelberg verschiedene Hinweise mit auf den Weg, was es bei seiner Entscheidung zu beachten habe. In diesen Hinweisen macht der Bundesgerichtshof deutlich, wann er bei einer Laser – Operation der Augen von einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung ausgehen würde. Den Hinweisen ist im Ergebnis zu entnehmen, dass eine Laser – Operation zur Behandlung der Fehlsichtigkeit der Augen stets medizinisch notwendig sein dürfte, wenn es zumindest nach den objektiven medizinischen Befunden und Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Behandlung vertretbar war, sie als notwendig anzusehen. Eine Vertretbarkeit hält der Bundesgerichtshof nach seinen Ausführungen im Urteil bereits dann für gegeben, wenn durch die Laser – Operation bereits eine Verbesserung oder Linderung des Krankheitsbildes erreicht wird.

Abschließend machte der Bundesgerichtshof deutlich, dass es gerade nicht darauf ankommt, ob die Fehlsichtigkeit durch die Versorgung mit einer Brille oder Kontaktlinsen ausgeglichen werden kann.

Fazit: BGH Entscheidung zur Heilbehandlung und medizinische Notwendigkeit von Laser-Operationen zur Behandlung der Fehlsichtigkeit erleichtert die Argumentation der Versicherungsnehmer

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs nimmt den Privaten Krankenversicherern einen entscheidenden Ablehnungsgrund weg. Der Private Krankenversicherer kann sich also nicht mehr erfolgreich damit verteidigen, dass die Fehlsichtigkeit der Augen keine Krankheit darstellt. Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung mit aller Deutlichkeit klar gemacht, dass die Fehlsichtigkeit der Augen eine bedingungsgemäße Krankheit im Sinne der Allgemeinen Versicherungsbedingungen darstellt.

Jedoch hat der Bundesgerichtshof den Privaten Krankenversicherern nicht jede Argumentationsmöglichkeit geraubt, um ihre Eintrittspflicht im Leistungsfall abzulehnen. Die Frage der medizinisch notwendigen Heilbehandlung wird immer eine Frage des Einzelfalls bleiben. Jedoch wird dem Versicherungsnehmer hier die Argumentation wesentlich erleichtert werden, da es für das Vorliegen einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung bereits ausreichend ist, wenn die Laser – Operation zum Zeitpunkt der Behandlung vertretbar war.

Es bleibt abzuwarten, ob sich der Bundesgerichtshof in der Zukunft noch einmal ausführlicher mit der Frage der medizinischen Notwendigkeit von Laser – Operationen zur Behandlung der Fehlsichtigkeit der Augen befassen muss. Dies wird zumindest wohl dann der Fall sein, wenn das LG Heidelberg seine Entscheidung erneut getroffen und begründet hat.
Die Rechtsanwälte prüfen gerne die Ihrem Vertrag zugrunde liegenden Allgemeinen Versicherungsbedingungen und beraten Sie, ob Ihr Privater Krankenversicherer die Kostenübernahme einer Laser – Operation zu Unrecht abgelehnt hat. Hier kann ein Versicherungskunde, sollte er sich gegenüber seiner Privaten Krankenversicherung durchsetzen können, sicherlich 2000 bis 3000 Euro sparen.

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-Schufa-Recht
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ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz erfolgreich seit über 30 Jahren….

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Warum Goji Beeren aus Tibet so gesund sind

Energie und Gesundheit, Stärkung des Blutes, der Nieren und der Leber, Jugendlichkeit, einen klaren Geist, gutes Sehen, gesteigerte sexuelle Kraft und Fruchtbarkeit – das sind nur einige der Wirkungen, die der Original Tibet Goji Beere traditionell zugeschrieben werden. Die moderne Forschung konnte an diesem reichhaltigen Schatz für die Gesundheit nicht vorbeigehen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien gibt es inzwischen, die die überlieferten Wirkungen untermauern und etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten hinzugefügt haben.

Lycium barbarum – so der lateinische Name der Goji Pflanze – wächst wild in Tibet oder als Zierstrauch angepflanzt fast überall in der Welt. Ihr großes gesundheitliches Potenzial blieb jedoch meist unentdeckt. Es ist dem chinesischen Kräuterheilkundigen, Forscher und Herrscher Chen Nung (ca. 2.600 v. Chr.) zu verdanken, dass ihr Wert überhaupt erkann wurde. Seine Aufzeichnungen wurden später in dem Buch "Materia Medica des Göttlichen Landwirts" zusammengefasst. Dort heißt es: "Die Tibet Goji Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss der Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert Haut und Augen."

Goji Beeren aus Tibet sind bis in die heutige Zeit Bestandteil unzähliger Kräutermischungen der Traditionellen Chinesischen Medizin. In ländlichen Gegenden Chinas, in denen sich die alten Bräuche am stärksten erhalten haben, werden sie in Suppen, Eintöpfen und Soßen verarbeitet oder sie werden getrocknet und wie Rosinen gegessen. Auch Tee, Kaffee, Saft, Essig, Wein und Likör werden aus den roten Beeren hergestellt.

Die aktuelle Wissenschaft schaut ganz genau hin, was tibetische Gojibeeren wirklich alles können und haben. Und sie findet immer wieder Erstaunliches: Allem voran ist die kleine Frucht eine regelrechte Multi-Vitalstoff-Kapsel in natürlicher Form: Viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine wurden in ihr gefunden – und das in großen Mengen. Ihr Gehalt an B-Vitaminen ist nahezu einmalig unter Früchten. Weiterhin enthält sie alle essenziellen Aminosäuren – eine Eigenschaft, die wiederum in kaum einer anderen Frucht zu finden ist. Ihr besonderen Gesundheitspotenzial hat sie aber wohl eher ihrem Reichtum an anderen Stoffen zu verdanken: Außergewöhnliche Polyphenole und -saccharide findet man in ihr. Energie spendende Kohlenhydrate und verdauungsfördernde Ballaststoffe vervollständigen das erstaunlich gesunde Profil der Tibet Goji Beeren.

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„Zimmerbeleuchtung beim Fernsehen“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Mona S. aus Ingelheim:
Wenn ich länger vor dem Fernseher oder am Computer sitze, bekomme ich häufig Schmerzen in den Augen oder sogar Migräne. Kann das an der falschen Beleuchtung liegen? Was kann ich tun, um die Beschwerden zu vermeiden?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Tatsächlich können Schmerzen in Kopf und Augen oder eine frühzeitige Ermüdung Folgen von falscher Beleuchtung sein. Ist die Umgebung zu dunkel, sind die Kontraste auf dem Bildschirm zu stark. Das überanstrengt die Augen und lässt sie schneller ermüden. Deshalb ist eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Es empfiehlt sich, den Raum möglichst gleichmäßig auszuleuchten. Das vermeidet wechselnde Hell-/Dunkelkontraste. Am besten eignet sich Tageslicht. Wenn es im Winter früh dunkel wird, sind zusätzliche Lichtquellen erforderlich. Bei Stehlampen sollte das Licht möglichst von der Seite kommen. Darüber hinaus sorgt eine Schreibtischlampe bei Bedarf für Helligkeit. Um Reflexionen zu vermeiden, sollten Fernseher und Computer so aufgestellt sein, dass der Blick darauf parallel zum Fenster ist. Das vermeidet Blendungen und Spiegelungen durch das vom Fenster einfallende Licht. Grundsätzlich sind Blendeffekte durch Lichtquellen wie Deckenleuchten oder Schreibtischlampen zu vermeiden. Das gilt auch für die Arbeit im Büro.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.020

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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