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Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Meist ist der Graue Star eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, betont Augenarzt Kauffmann (Mainz)

Augenarzt in Mainz: Grauer Star als Alterserscheinung

Die Behandlung des Grauen Stars gehört zum Alltag. (Bildquelle: © WavebreakMediaMicro- Fotolia)

MAINZ. Schlechtere Augen gehören zum Altwerden wie abnehmende Beweglichkeit – jedenfalls für die meisten. Man nennt dieses weit verbreitete Augen-Volksleiden auch Katarakt, bei der die Augenlinse langsam eintrübt. Die Patienten sehen wie durch einen Schleier oder Nebel, das Bild wird zunehmend unscharf. Ohne Behandlung trübt sich die Augenlinse immer stärker ein, bis der Patient nur noch Schemen wahrnehmen kann; er sieht wie durch eine Milchglasscheibe.

OP am Grauen Star – Routine für den Augenarzt Dr. Kauffmann und Kollegen in Mainz

Deshalb ist auf Dauer eine Behandlung durch eine minimalinvasive Operation am Auge meist unumgänglich. Dabei wird die trübe natürliche Linse durch eine neue Kunstlinse, die sogenannte Intraokularlinse, ausgetauscht. In der augenärztlichen Gemeinschaftspraxis Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz gehört diese Augenoperationen zum Alltag. Die Mediziner verfügen über die gebotene Routine, um Patienten von ihren Sehbeeinträchtigungen durch den Grauen Star zu befreien. Der Graue Star ist im Verlauf durchaus nicht harmlos. Wenn der Patient ihn nicht behandelt, hat er fortschreitende einschränkende Folgen. Aber egal zu welchem Zeitpunkt – er kann sozusagen immer beseitigt werden. Ganz anders als beim Grünen Star, bei dem der Sehnerv langsam irreversibel zerstört wird. „Vereinfacht ausgedrückt: Für die trübe Linse können wir eine neue ähnlich leistungsstarke Kunstlinse einsetzen, für den Sehnerv gibt es keinen Ersatz“, fasst Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz den dramatischen Unterschied zusammen.

Worauf kommt es an bei Operationen am Grauen Star? Mainzer Augenärzte geben Antwort

Die Katarakt Operation gehört zu den am meisten durchgeführten Operationen, Tendenz steigend. Die Operation am Grauen Star einfachste Routine also? „Einerseits ja, die Operation, also der Tausch der getrübten Linse durch eine künstliche, ist in der Regel unkompliziert und wird deshalb bei Erwachsenen meist ambulant durchgeführt. Aber die Frage, welche Kunstlinse passt zu den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Patienten am besten, sollte sich jeder Operateur stellen und gemeinsam mit dem Patienten beantworten“, empfiehlt Dr. Thomas Kauffmann. Es gibt neben den Standardlinsen, den Monofokallinsen, auch Premiumlinsen, die mit mehreren Brennpunkten arbeiten. Das heißt, der Patient braucht nach der OP oft keine Brille mehr. Wenn das gewünscht wird, ist die Multifokallinse das Mittel der Wahl. Bei der Standardlinse muss der Patient in aller Regel eine Brille tragen. „Bevor wir eine Operation am Grauen Star durchführen, sprechen wir mit unseren Patienten über Vor- und Nachteile der verschiedenen Linsen“, fasst Dr. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz, zusammen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Glaukom – Augenarzt in Mainz informiert

Wie lässt sich einer Schädigung des Sehnerven (N. opticus) durch ein Glaukom wirksam vorbeugen?

Glaukom - Augenarzt in Mainz informiert

Grüner Star kann zum vollständigen Verlust des Sehvermögens führen. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia)

MAINZ. Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf empfiehlt: „Menschen ab dem 40. Lebensjahr sollten regelmäßig zur Glaukom Vorsorgeuntersuchung gehen. Denn bei rechtzeitiger Diagnose können Medikamente wie Augentropfen (Anitglaukomatosa) den Augeninnendruck frühzeitig und wirkungsvoll senken und so die Gefahr einer irreversiblen Sehnervenschädigung minimiert werden.“ Vor allem bei älteren Patienten kann es aufgrund anderer Begleiterkrankungen, wie z.B. bei Rheuma, dazu kommen, dass Tropfen nur schwer verabreicht werden können. Dann können Laser OPs, mit deren Hilfe der Kammerwasserabfluss verbessert wird, den Verlust von Sehnervenfasern durch den Grünen Star eindämmen. Die Mainzer Augenärzte Dr. Stefan Breitkopf, Dr. Jutta Kauffmann und Dr. Thomas Kauffmann bieten neben der Laseriridotomie, der klassischen Laser OP bei Engwinkelglaukom, auch die Lasertrabekuloplastik beim sogenannten Offenwinkelglaukom mit ihren zwei Varianten, der Argon und der Selektiven Lasertrabekuloplastik als Therapieoptionen an.

Augenarzt in Mainz: Kammerwasserabfluss verbessern als Therapie gegen den Grünen Star

Die Gemeinschaftspraxis der Augenärzte in Mainz bietet neben verschiedenen Laser-Operationen auch die neuesten minimalinvasiven Operationstechniken an. Bei der mikroinvasiven Glaukomchirurgie (kurz MIGS, micro-invasive glaucoma surgery) wird mit sehr kleinen Implantaten – den iStents – der Abfluss des Kammerwassers verbessert. Ähnlich wie in der Kardiologie ein Stent den Blutfluss in den Herzkranzgefäßen ermöglicht, bewirkt auch der iStent im Auge einen besseren Abfluss des Kammerwassers. Das kleine Titanimplantat stellt eine Verbindung zwischen der vorderen Augenkammer und dem natürlichen Abflussweg des Kammerwassers, dem sogenannten Schlemmschen Kanal her. Dabei wird eine Gewebeschicht, das trabekuläre Maschenwerk, umgangen, das häufig ein Abflusshindernis für das Kammerwasser darstellt.

Augentropfen können der Schädigung des Sehnerven bei Grünen Star entgegen wirken, erklärt Dr. Breitkopf, Augenarzt in Mainz

Die Behandlung des Grünen Stars erfolgt primär mit Augentropfen, die den Augeninnendruck auf ein für den Sehnerven des Patienten optimalen Wert senken. Es gibt unterschiedliche Wirkstoffe, die allerdings nicht von allen Patienten gleich gut vertragen werden. Oft treten Reizungen und Nebenwirkungen der Augentropfen auf, die dazu führen können, dass der Patient seine Medikation absetzt. „Wichtig ist es uns, jeden Patienten ganzheitlich zu betrachten. Jede Therapie erfolgt nach individueller Untersuchung und mit dem Patienten gemeinsam“, beschreibt Dr. med. Stefan Breitkopf die Vorgehensweise in der Gemeinschaftspraxis in der Landeshauptstadt Mainz.

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Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann informiert – Glaukom wird auch als Grüner Star bezeichnet

Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Grüner Star ist keine ungefährliche Krankheit. (Bildquelle: © tai111 – Fotolia)

MAINZ. Das Glaukom oder der Grüne Star bezeichnet eine Gruppe von chronischen Augenkrankheiten, bei denen der Sehnerv geschädigt wird. Nach Einschätzung von Augenarzt Dr. Thomas Kaufmann ist die Problematik an dieser Erkrankung: „Ihre Folgen sind nicht umkehrbar, die Sehnervenschädigung ist irreversibel und kann zum Verlust des Augenlichts führen.“ Nach aktuellem medizinischem Wissen gibt es dann keinen Weg zurück. Auch in Deutschland kommt es pro Jahr zu „über 1.000 Neuerblindungen durch Glaukom“ schreibt die DOG, die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft.

„Regelmäßige Vorsorge bei Grünem Star ist wichtig“, sagt Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz

„Es handelt sich um eine wahrhaft tückische Krankheit, denn ein Glaukom bereitet in der Regel keine Schmerzen, und dem Glaukomauge ist äußerlich nichts anzusehen“, stellt der Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung heraus. Ab dem 40. Lebensjahr empfehlen deutsche Augenärzte eine regelmäßige Augenvorsorgeuntersuchung, mit deren Hilfe der Grüne Star zuverlässig diagnostiziert werden kann. Diese Untersuchung bietet auch die augenärztlich Gemeinschaftspraxis von Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz an.

Vorsorge und Diagnose des Grünen Stars beim Augenarzt in Mainz

Wenn der Sehverlust, der sich typischerweise durch ein immer kleiner werdendes Sehfeld bemerkbar macht, wahrgenommen wird, ist es meist schon zu spät. Je nachdem, ob es Erkrankte in der näheren Verwandtschaft gibt, steigt die Wahrscheinlichkeit ebenfalls unter einem Glaukom zu leiden, ohne es anfangs zu bemerken. Sicher ist der Differenzierungsgrad wie in allen medizinischen Feldern so groß, dass es auch Kritiker gibt, die vor allem bei der Diagnose Vorsicht anmahnen, weil ein erhöhter Augeninnendruck kein hundertprozentiges Indiz für einen Grünen Star darstellt. „Wir kombinieren deshalb die Tonometrie, die Augeninnendruckmessung mit einer genauen Sehnervenuntersuchung – so wie vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) empfohlen. Macht man beides, können die meisten Glaukome entdeckt und behandelt werden“, stellt Dr. Kauffmann heraus. Gerade weil eingetretene Nervenschäden irreparabel sind, ist die frühzeitige Diagnose das entscheidende Momentum für die Therapie. Durch verschiedene Therapieoptionen, zum Beispiel durch Medikamente, die den Augeninnendruck reduzieren, lässt sich die allmähliche Sehfeldverengung wirkungsvoll stoppen.

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Grauer Star – Patienten aus Frankfurt setzen auf Sonderlinsen

Moderne Kunstlinsen bedeuten für viele Menschen Lebensqualität und Teilhabe

Grauer Star - Patienten aus Frankfurt setzen auf Sonderlinsen

Multifokallinsen bieten eine gute Alternative zu der richtigen Linse. (Bildquelle: © coldwaterman – Fotolia)

FRANKFURT. Die Mainmetropole Frankfurt ist vor allem ein internationaler Banken- und Behördenstandort. In den zahlreichen Wolkenkratzern arbeiten die Menschen von früh bis spät in ihren Büros. Sie arbeiten an Bildschirmen, nutzen Tablets und Smartphones. Die steigende Lebenserwartung hat Auswirkungen auf die Lebensarbeitszeit. „Immer häufiger kommen Patienten in unsere Praxis in Mainz, die voll im Erwerbsleben stehen und unter dem Grauen Star leiden. Die Arbeit an Monitoren begünstigt den Grauer Star zwar nicht, aber mit steigendem Lebensalter kann sie durch eine Katarakt erschwert werden. Für diese Patienten können moderne Multifokallinsen eine sehr gute Lösung darstellen“, meint Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz eine Arztpraxis führt.

Die Operation ist beim Grauen Star die einzig mögliche Therapieform. Die Katarakt kann nicht etwa medikamentös behandelt werden. Gesunde Ernährung, Verzicht auf Tabak und einen übermäßigen Alkoholkonsum können helfen, eine Katarakt hinauszuzögern. „Verhindern lässt sich der Graue Star nicht. Irgendwann sind wir alle davon betroffen“, so der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der in seinem Augenzentrum Patienten aus dem gesamten Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt und Darmstadt – behandelt.

Augenzentrum – gute Adresse auch für Patienten aus Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt

Der Augenarzt informiert nach einer umfangreichen augenärztlichen Untersuchung über den Eingriff selbst und über die verschiedenen Linsentypen, die bei der Katarakt-OP zum Einsatz kommen können. Grundsätzlich existieren zwei Arten intraokularer Kunstlinsen – monofokale Linsen und Multifokallinsen, die über verschiedene Zusatznutzen verfügen können. Während Multifokallinsen gerne als „Gleitsichtbrille im Auge“ bezeichnet werden, mit denen Patienten sowohl im Nahbereich als auch in die Ferne scharf sehen können, kann man mit einer Monofokallinse entweder im Nahbereich oder in die Ferne scharf sehen. Zusammen mit dem behandelnden Augenarzt legen Patienten den richtigen Zeitpunkt und den individuell geeigneten Linsentyp fest.

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Grauer Star – OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Augenarzt in Mainz hat sich auf die Operation des Grauen Stars (Katarakt) spezialisiert

Grauer Star - OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Der Graue Star tritt bei vielen Menschen ab dem 60. Lebensjahr auf. (Bildquelle: © flywish – Fotolia)

FRANKFURT / WIESBADEN / MAINZ. Die Operation einer Katarakt beschreibt der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf als ein „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“, der in der Regel völlig schmerzfrei ambulant durchgeführt wird. Der Linsenaustausch dauert nur wenige Minuten. Unter örtlicher Betäubung, die mittels spezieller Augentropfen erzeugt wird, wird durch einen kleinen Schnitt die natürliche eingetrübte Linse zunächst zerkleinert und dann abgesaugt. In den leeren Kapselsack wird dann die klare Kunstlinse eingebracht, entrollt und fest verankert.

Grauer Star Operation – „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“

Die neue Kunstlinse passt sich dem Auge wie eine natürliche Linse an und wird nicht als Fremdkörper empfunden. Eine standardisierte Nachsorge sorgt für einen sehr schnellen Heilungsprozess. „Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung, die vorwiegend ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Die Vorteile der intraokularen Kunstlinse liegen auf der Hand. Sie hält in der Regel ein Leben lang und dabei klar und durchsichtig. Vorwiegend werden noch immer monofokale Linsen eingesetzt. Mit ihnen kann man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen. Wer damit in die Ferne scharf sieht, wird auf eine Lesebrille nicht verzichten können. Spezielle Sonderlinsen hingegen bieten weitaus mehr und können gleich mehrere Fehlsichtigkeiten korrigieren. Gerne informieren wir über die individuellen Möglichkeiten“, so der Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf, der in seiner Praxis Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet, aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, behandelt.

Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung

Multifokallinsen beispielsweise verfügen über mehrere Brennpunkte. Scharfes Sehen in alle Entfernungen ist damit möglich – selbst im fortgeschrittenen Lebensalter. Über die Multifokallinse werden dem Gehirn Seheindrücke in der Nähe und der Ferne präsentiert. Auch können spezielle Premiumlinsen eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Hier kommen sogenannte „torische Kunstlinsen“ zum Einsatz, die die Abbildung verbessern. Welche Kunstlinse im Einzelfall anzuraten ist, kann nach einer eingehenden Untersuchung festgestellt werden.

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Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Kein Grund zur Panik, wenn die Augenlinse nach und nach trübe wird: Grauer Star ist eine ganz normale Alterserscheinung

Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Die Behandlung des Grauen Star ist schnell und schmerzfrei. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Der Graue Star (Katarakt) ist in der Regel eine ganz normale Alterserscheinung. „Die Diagnose ist kein Grund zur Panik“, meint der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. „Der Graue Star ist ein Massenphänomen. Fast jeder wird irgendwann davon betroffen sein. Aktuell werden in Deutschland rund 900.000 Katarakt-Operationen pro Jahr durchgeführt. In unserer alternden Gesellschaft werden mit steigenden Lebensalter immer mehr Eingriffe notwendig“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der jedes Jahr viele hundert Operationen durchführt. Die Patienten der Mainzer Augenärzte kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Patienten kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und Frankfurt

In den westlichen Industrienationen ist die Therapie des Grauen Star ausgereift, schmerzlos und sicher. Der Graue Star ist sehr gut behandelbar. Nach wie vor ist der Austausch der trüben natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse die einzige Therapieform. Dabei wird die Augenlinse in der Regel mit Ultraschall zerkleinert und dann abgesaugt. Die intraokulare Kunstlinse wird dann durch eine winzig kleine Öffnung eingebracht und fest verankert. Sie hält ein Leben lang und sorgt für erstaunliche Ergebnisse. „Wann der Eingriff notwendig ist, plant der Arzt zusammen mit seinem Patienten. Verursacht der Grauen Star im Alltag keine gravierenden Beeinträchtigungen, kann die Behandlung in aller Ruhe geplant werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um den perfekten Zeitpunkt für den kleinen operativen Eingriff zu finden“, so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz.

Diagnose des Grauen Star – schnell, schmerzfrei und zuverlässig

Die Diagnose des Grauen Star geht schnell und ist zudem schmerzfrei und zuverlässig. In einem ersten Schritt werden dem Patienten Augentropfen verabreicht, die für eine Erweiterung der Pupille sorgen. So kann der Augenarzt mit Hilfe eines speziellen Mikroskops sehr genau in das Auge blicken. Nach dieser umfassenden Diagnostik finden in der Regel Sehtests statt, um das Ausmaß der Linsentrübung festzustellen. Ist eine Katarakt Operation anzuraten, erörtert der Augenarzt zusammen mit dem Patienten auch die Chancen und Möglichkeiten der unterschiedlichen Linsentypen, die zum Einsatz kommen können. Neben den standardmäßigen Monofokallinsen stehen unterschiedliche Multifokallinsen zur Verfügung, die scharfes Sehen in Nah und Fern ermöglichen.

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Bildschirmarbeit – Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Das Arbeiten am Computer kann anstrengend für die Augen sein – Augenarzt gibt Tipps

Bildschirmarbeit - Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Menschen, die täglich mit PCs arbeiten, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen. (Bildquelle: © max dallocco – Fotolia.com)

MAINZ. Der Sehsinn ist das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung verändert sich das Sehverhalten, was nicht ohne Konsequenzen bleibt. Zwar sei wissenschaftlich gesichert nicht nachzuweisen, dass zum Beispiel durch langandauerndes Arbeiten am Bildschirm und die Wirkung des blau-violetten Lichts der Displays die Netzhaut geschädigt werden kann, betont Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz. Einen Zusammenhang zwischen einer Makuladegeneration und der Arbeit am PC sei nicht nachgewiesen. Doch die Bildschirmarbeit ist nach Einschätzung des Facharztes anstrengend für die Augen. Er rät seinen Patienten dazu, bestimmte Voraussetzungen für den Bildschirmarbeitsplatz zu beachten und die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen.

Augenarzt aus Mainz: Den Arbeitsplatz am Computer augenfreundlich gestalten!

Ein für die Augen gesunder Arbeitsplatz ist für den Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann vor allem ein gut ausgeleuchteter Ort. Ein Bildschirm, der zu viel oder zu wenig Licht ausgesetzt ist, ist gleichermaßen anstrengend für die Augen. Starkes Blenden sowie ein zu niedriger Kontrast und Dunkelheit können die Augen überfordern. „Den Augen mal eine Pause gönnen“, rät Dr. med. Kauffmann seinen Patienten, die viel am PC arbeiten. Für das ermüdungsfreie Sehen ist der richtige Abstand zwischen Augen und Bildschirm von Bedeutung. Dr. med. Kauffmann empfiehlt eine Distanz zwischen 50 und 80 Zentimetern von Augen und Display. Hilfreich dabei: Die Kontrastwerte und die Schriftgröße moderner Bildschirme lassen sich heute optimal an einen angenehmen Sehkomfort und ganz individuell einstellen. Zudem sollte der Blickwinkel in etwa 30 Grad betragen – eine Neigungshaltung, die von den meisten Personen als angenehm empfunden wird.

Sehhilfen fördern die optimale Sehleistung am Computerbildschirm

Optimale visuelle Bedingungen sind sogar gesetzlich geregelt. Der betriebliche Gesundheitsschutz richtet sich auch auf die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. „Sehhilfen lassen sich optimal auf die Alltagsgestaltung und die Arbeit am Bildschirm ausrichten. Wichtig ist, regelmäßig die augenärztliche Vorsorge aufzusuchen“, betont Dr. med. Thomas Kauffmann. Es geht nach Einschätzung von Kauffmann zudem darum, Faktoren wie das Älterwerden und dem damit einhergehendem Nachlass der Akkommodation des Auges mit einzubeziehen. Wichtig ist deshalb eine regelmäßige Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr, um die Sehschärfe, den Augeninnendruck sowie die Linsen und die Netzhaut zu beurteilen.

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Augenarzt (Mainz): „Fast jeder bekommt den Grauen Star“

Grauer Star Operation wird in Deutschland rund 900.000 Mal pro Jahr durchgeführt

Augenarzt (Mainz): "Fast jeder bekommt den Grauen Star"

Der Graue Star ist eine altersbedingte Krankheit, die jedoch einfach behandelt werden kann. (Bildquelle: © mimagephotos – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Keine Operation wird in Deutschland häufiger durchgeführt – mit 900.000 Operationen pro Jahr führt die Graue Star OP das Ranking der operativen Eingriffe an. Vor allem Menschen ab dem 60. Lebensjahr müssen mit dem Grauen Star rechnen. UV-Strahlung, Stoffwechselprozesse im Körper, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder bestimmte Medikamente können die Entstehung des Grauen Star begünstigen. Meistens sind beide Augen betroffen. „Zunächst bemerken die betroffenen Menschen, dass sie schnell geblendet werden – beispielsweise beim Autofahren. Farben verblassen, Kontraste können nicht mehr so gut wahrgenommen werden. Wir raten zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star, aber auch andere Augenerkrankungen frühzeitig erkennen zu können“, so Dr. med. Stefan Breitkopf, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star frühzeitig erkennen zu können

Grundsätzlich gilt: Nahezu jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens vom Grauen Star betroffen. Der Graue Star ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine Alterserscheinung, die den einen früher, den anderen später betrifft. Die Möglichkeiten der Vorsorge sind beim Grauen Star begrenzt. Auch führt an einer Operation kaum ein Weg vorbei. Mit rund 900.000 Operationen pro Jahr in Deutschland ist die Grauer Star Operation der am häufigsten durchgeführte operative Eingriff.

Mainzer Augenarzt: „Grauer Star Operation ist ein sehr sicherer Eingriff“

„Die Operation am Grauen Star ist ein sehr sicherer, schmerzloser und weitgehend komplikationsloser Eingriff, der in unserer Gemeinschaftspraxis in Mainz seit vielen Jahren mit großer Erfahrung ambulant durchgeführt wird. Die Operation dauert nur wenige Minuten. In einem ersten Schritt wird die eingetrübte Linse mit Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. Dann wird eine neue Kunstlinse in das Auge eingebracht und fest verankert. Die klare Kunstlinse kann im Auge dauerhaft verbleiben.“

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Makuladegeneration – Mainzer Augenarzt informiert

Wenn das Sehvermögen nachlässt – in den westlichen Industrieländern leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration

Makuladegeneration - Mainzer Augenarzt informiert

Eine Makuladegeneration äußert sich durch verschwommenes Sehen. (Bildquelle: © visivasnc – Fotolia.com)

MAINZ. In den westlichen Industrienationen leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Allein in Deutschland sind es rund 4 Millionen Menschen. Bei der Augenerkrankung ist die Netzhautmitte betroffen. „Ein gesundes Auge nimmt beispielsweise ein entgegenkommendes Auto oder ein Straßenschild ohne Verzerrung wahr. Wenn Gegenstände verschwimmen oder verzerren, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Wenn Gegenstände verschwimmen, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken

Licht, das in das Auge einfällt, wird von der Linse, die sich hinter der Pupille befindet gebündelt und dann auf der Netzhaut abgebildet. In der Mitte der Netzhaut befindet sich die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens. „Die Nervenzellen der Makula leiten im gesunden Zustand ein sehr scharfes und farbiges Bild durch den Sehnerv an das Gehirn. Im Verlauf der Makuladegeneration kommt es zu einem zunehmenden Sehverlust. Das periphere Gesichtsfeld bleibt indes erhalten“ so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann (Mainz).

Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert

In der Augenheilkunde wird zwischen der feuchten und der trockenen AMD unterschieden. Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert. Nach und nach wird die Sehfähigkeit durch den Ausfall von Sehzellen beeinträchtigt. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es, den Krankheitsverlauf möglichst zu stoppen. Da sich zerstörte Sehzellen nicht nachbilden, ist eine frühe Diagnose entscheidend für den Erfolg der Therapie.

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Grauer Star Therapie für Patienten aus Frankfurt / Rhein-Main

Die Mainzer Augenärzte sind kompetente Ansprechpartner für Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet

Grauer Star Therapie für Patienten aus Frankfurt / Rhein-Main

Eine Operation, die zum Routineeingriff geworden ist: Die Graue Star Operation. (Bildquelle: TobiasD – pixabay.com)

MAINZ / FRANKFURT. Fast jeder achte Deutsche leidet unter dem Grauen Star ( Katarakt). Aktuellen Zahlen zufolge werden Jahr für Jahr werden allein in Deutschland rund 900.000 Grauer Star Operationen durchgeführt. Keine Operation wird häufiger durchgeführt; Tendenz steigend in einer alternden Gesellschaft. Obwohl es sich bei der Katarakt-Operation um einen Routineeingriff handelt, suchen Patienten für den Eingriff einen Augenarzt auf, der sich auf die Katarakt-Chirurgie spezialisiert hat und eine langjährige Erfahrung vorweisen kann. Die Mainzer Augenärzte Dr. med. Stefan Breitkopf, Dr. med. Jutta Kauffmann und Dr. med. Thomas Kauffmann sind in Sachen Grauer Star / Katarakt Ansprechpartner für Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Patienten kommen aus Mainz, Wiesbaden, Darmstadt oder Frankfurt am Main. Zunächst jedoch werden Betroffene in einem ersten Schritt über die individuellen Möglichkeiten einer Katarakt-Operation informiert.

Grauer Star: Patienten kommen aus Mainz, Wiesbaden, Darmstadt oder Frankfurt

Dabei spielt auch der richtige Zeitpunkt für den operativen Eingriff eine wesentliche Rolle. Die Operation des Grauen Star gilt als einzig erfolgreiche Therapieform. Im Rahmen des Eingriffs wird die eingetrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Viele Betroffene fragen nach den Ursachen des Grauen Star. „Etwa ab dem 60. Lebensjahr droht jedem die Diagnose Grauer Star. Neben genetischen Faktoren spielt beim Grauen Star auch der persönliche Lebensstil eine gewichtige Rolle. Wer im Umkehrschluss Risikofaktoren vermeidet, der kann seine Augen gesund halten und Augenerkrankungen wie den Grauen Star zumindest hinauszögern“, so der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Risikofaktoren, die den Grauen Star begünstigen:

– Zigarettenrauch,
– Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus,
– einseitige, ungesunde Ernährung,
– die Einnahme bestimmter Medikamente wie beispielsweise Cortison,
– starkes Übergewicht.

Positiv wirkt sich sportlich- aktive Lebensweise und ausgewogene Ernährung aus

Wer sich viel bewegt und ausgewogen ernährt, der erweist auch der Gesundheit seiner Augen einen wichtigen Dienst. Auch die Augen unterliegen einem Alterungsprozess. „Überspitzt kann man durchaus sagen, dass die Linsen unserer Augen klassische Verschleißteile sind. Schon ab dem 40. Lebensjahr verliert die Linse nach und nach an Elastizität. Die Bereiche, auf die sich das Auge scharf stellt, rücken immer weiter in die Ferne. Kommt eine Eintrübung hinzu, ist es Zeit für den Linsenwechsel“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

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