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Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Michael Butscher aus Pirmasens zu den häufigsten Fragen bei Kontaktlinsen

Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Butscher Augenarzt aus Pirmasens beantworten die Fragen zu Kontaktlinsen. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia)

PRIMASENS. Meist sind es beim Thema “ Kontaktlinsen“ ganz ähnliche Fragen, mit denen sich Patienten an die augenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Attila Osvald, Dr. Michael Butscher und Dr. Susanne Kleberger-Tuercke wenden. Die häufigste Frage richtet sich dabei darauf, unter welchen Umständen harte oder weiche Kontaktlinsen verwendet werden. Harte oder weiche Kontaktlinsen – diese Frage kann nur individuell auf den jeweiligen Patienten bezogen beantwortet werden. „Letztlich geht es darum, das Modell einer Kontaktlinse zu finden, das sich am besten in das Gleichgewicht des menschlichen Auges einfügt und das am meisten dazu beiträgt, dass unsere Patienten die Linsen komfortabel nutzen können“, so Augenarzt Dr. med. Attila Osvald.

Welche Kontaktlinsen zu welchem Patienten passen – das ist immer individuell

Die Wahl der richten Kontaktlinsen hängt neben weiteren Faktoren zum einen vom Nutzungsverhalten des Trägers, zum andern von der Augengesundheit und der Topographie der Hornhaut ab. Kontaktlinsen gibt es heute in ganz unterschiedlichen Modellen: als Tageslinsen, die nach dem Tragen entsorgt werden, als Monatslinsen oder als dauerhafte Sehhilfen, die täglich über einen längeren Zeitraum getragen werden können. „Für uns Augenärzte stellt sich zunächst die Frage, ist das Auge gesund und kann es sich gut an die Kontaktlinse gewöhnen. Viele unserer Patienten unterschätzen auch den Pflegeaufwand, den die Verwendung der Linsen mit sich bringt“, stellt Dr. med. Michael Butscher heraus. Kontaktlinsen müssen gekonnt eingesetzt und ordnungsgemäß mit dem richtigen Pflegemittel gereinigt werden, damit das Auge gesund und die Linse erhalten bleibt.

Augenarzt in Pirmasens: Kontaktlinsen können viele Vorteile haben

Ob beim Sport, beim Autofahren, im Schwimmbad oder bei Regen – Kontaktlinsenträger genießen im Vergleich zur Brille einige Vorteile. Sie verrutschen und beschlagen nicht und haben keinen Einfluss auf das Äußere. Doch einfach in die Drogerie gehen und die Kontaktlinse in Sehstärke ausprobieren – davor warnen die Augenärzte. „Wir empfehlen in jedem Fall eine Anpassung beim Augenarzt, um Komplikationen zu vermeiden. Werden Kontaktlinsen unsachgemäß verwendet, kann es schnell mal zu einer Infektion am Auge kommen oder zu einer unangenehmen Trockenheit. Also: Kontaktlinsen nur beim Augenarzt anpassen lassen – das sollte Ihnen ihr wertvollstes Sinnesorgan wert sein“, empfiehlt der Facharzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Kontaktlinsen in Pirmasens anpassen lassen

Augenarzt in Pirmasens: Eine unsachgemäße Verwendung von Kontaktlinsen vermeiden

Kontaktlinsen in Pirmasens anpassen lassen

Anpassung von Kontaktlinsen beim Augenarzt durchführen lassen. (Bildquelle: © lovemask – Fotolia)

PIRMASENS. Ohne Frage, die Verwendung von Kontaktlinsen kann einige Vorteile haben. Das bestätigt auch Augenarzt Dr. med. Attila Osvald, der gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuercke eine langjährig etablierte Augenarztpraxis in Pirmasens führt. Wer sich mit dem Tragen einer Brille nicht wohlfühlt, sie als unästhetisch empfindet, wer viel Sport macht und sich eine freie Rundumsicht wünscht, kann heute auch bei hoher Fehlsichtigkeit unter bestimmten Voraussetzungen auf Kontaktlinsen zurückgreifen. Wie genau diese Bedingungen aussehen, darüber klären die Augenärzte in Pirmasens auf.

Augen genau untersuchen und Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens auswählen

Kontaktlinsen im Drogeriemarkt kaufen? Davon raten die Augenärzte aus Pirmasens ab. Dr. med. Michael Butscher warnt: „Wer Kontaktlinsen trägt, die nicht zum Auge passen und die nicht individuell angepasst sind, die falsch gepflegt und zu lange getragen werden, riskiert die Gesundheit seiner Augen.“ Eine korrekte Anpassung der Linsen ist die Voraussetzung dafür, dass das Tragen von Kontaktlinsen komfortabel ist. Die Linsen müssen individuell auf die richtige Sehschärfe eingestellt sein. Zudem können moderne Kontaktlinsen auch Hornhautverkrümmungen ausgleichen. Sorgfalt und Kontrolle sind im Umgang mit Kontaktlinsen als regelmäßige Sehhilfe wichtig.

Kontaktlinsen-Anpassung: Augenarzt in Pirmasens untersucht die Augen genau

Mithilfe modernster Mess- und Untersuchungstechnik stellen die Augenärzte in der Gemeinschaftspraxis Osvald in Pirmasens fest, ob das Auge für das Tragen von Kontaktlinsen geeignet ist und welche Sehfehler genau ausgeglichen werden müssen. „Wir beugen so Schäden durch eine falsche Handhabung der Linsen vor und können Sehfehler optimal ausgleichen“, schildert der Augenarzt. Wichtig ist seiner Einschätzung nach auch eine regelmäßige Kontrolluntersuchung. „Die ausführliche Beratung von Patienten, die sich eine Sehhilfe über Kontaktlinsen wünschen, hat einen hohen Stellenwert für uns. Unser Wissen darüber halten wir durch gezielte Fortbildungen stets auf dem aktuellen Stand“, skizziert Dr. med. Michael Butscher die Vorteile für seine Patienten. Im Vordergrund dabei steht stets die Prämisse, dass sich die Kontaktlinse gut in das natürliche Gleichgewicht im Auge einfügt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens anpassen

Warum es Sinn macht, wegen Kontaktlinsen den Augenarzt aufzusuchen, erklärt Dr. Butscher (Primasens)

Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens anpassen

Kontaktlisen sollten richtig gepflegt werden. (Bildquelle: © Knut Wiarda – Fotolia.com)

PIRMASENS. Zur Anpassung von Kontaktlinsen zum Augenarzt? Dr. med. Michael Butscher, der gemeinsam mit Dr. med. Attila Osvald in Pirmasens eine langjährig etablierte Augenarztpraxis betreibt, lautet die Antwort auf diese Frage: „Auf jeden Fall! Denn bei der Anpassung von Kontaktlinsen geht es um weit mehr als nur um den Wunsch, eine Alternative zur Brille zu finden. Es geht auch um Fragen der Augengesundheit und der Verträglichkeit und um die individuell optimale Sehhilfe für Augen mit visuellen Einschränkungen.“ Dr. Butscher betont: „Je größer der individuelle Sehfehler ist, umso größer sind auch die Vorteile, die mit dem Tragen von Kontaktlinsen verbunden sind.“

Dr. med. Michael Butscher (Pirmasens) informiert zu den Vorteilen von Kontaktlinsen

Keine Frage, Kontaktlinsen haben für ihren Träger eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie beschlagen nicht , Sie rutschen nicht von der Nase, behindern nicht beim Sport, schränken das Gesichtsfeld nicht ein und sind in der Lage, fast jede Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das Tragen von Kontaktlinsen bringt für Patienten mit visuellen Einschränkungen eine ganz neue Bewegungsfreiheit und eine neu gewonnene Lebensqualität im Alltag mit sich. „Kontaktlinsen können heute sowohl bei Weitsichtigkeit, bei Kurzsichtigkeit, bei Hornhautverkrümmung oder Alterssichtigkeit eine gute Alternative zur Brille sein“, erklärt Dr. Butscher. Bei der Anpassung von Kontaktlinsen bespricht der Facharzt für Augenheilkunde zunächst die Lebensgewohnheiten des Patienten und untersucht das Auge im Detail. Dabei kommt echte Hochleistungstechnik zum Einsatz: Mit einer speziellen Apparatur, Pentacam genannt, wird die Beschaffenheit der Topographie der Hornhaut exakt vermessen. „Die Hornhaut ist wie ein Fingerabdruck immer individuell. Die Kontaktlinsen müssen sich der speziellen Hornhauttopographie anpassen“, erklärt Dr. Butscher.

Auf die richtige Pflege von Kontaktlinsen kommt es an, weiß Dr. med. Butscher (Primasens)

Mit der Untersuchung des Auges und der Anpassung der Linsen ist es noch nicht getan, weiß Dr. med. Michael Butscher. „Wir nehmen uns Zeit, unsere Patienten für den richtigen Umgang mit der neuen Sehhilfe zu sensibilisieren. Denn wichtig bei Kontaktlinsen, egal ob harte oder weiche, ist die richtige Pflege und die regelmäßige Kontrolle durch den Augenarzt. In unserer Praxis sind Patienten rundum versorgt: Die passenden Pflegemittel halten wir vor Ort bereit.“

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Was die Medikamentengabe ins Auge bewirkt, beschreibt Augenarzt Dr. Attila Osvald (Pirmasens)

Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Eine Makuladegeneratin ist eine altersbedingte Erscheinung. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

PIRMASENS. Nach wie vor ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die häufigste Ursache für eine Erblindung und hochgradigen Sehverlust in fortgeschrittenem Alter. „Wichtig ist, dass die AMD frühzeitig erkannt wird. Denn die Therapie in Form von sogenannten intravitrealen Injektionen (IVOM), also Medikamentengabe ins Auge, zielt vor allem darauf, einem weiteren Sehverlust entgegen zu wirken“, betont Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Praxis in Pirmasens zahlreiche Patienten mit Makuladegeneration behandelt. Die Behandlung mit IVOM wendet er bei der „feuchten“ Verlaufsform der AMD an. Sie zielt darauf, die krankhafte Wucherung von Blutgefäßen, die sich auf die Stabilität der Gefäßwände auswirkt und zum Verlust der Nervenzellen der Netzhaut führen kann, zu bremsen. Für Patienten bedeutet die Diagnose „feuchte Makuladegeneration“, dass sie regelmäßig mit IVOM behandelt werden müssen, um einer weiteren Schädigung des Auges und einem Verlust des Sehvermögens vorzubeugen.

Dr. med. Attila Osvald informiert zu IVOM bei altersbedingter Makuladegeneration

„Die Behandlung mit intravitrealer Injektion ins Auge ist eine Dauertherapie, die einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit vorbeugt. Unsere Erfahrungen mit dieser Therapie sind sehr positiv, auch was die okulären Nebenwirkungen angeht“, schildert der Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Attila Osvald. Was genau geschieht bei der Behandlung mit IVOM bei feuchter Makuladegeneration? „In unserem praxiseigenen Operationszentrum bringen wir unter operativen Bedingungen Medikamente wie zum Beispiel Ranibizumab direkt ins Auge ein“, schildert der Augenarzt.

IVOM in Pirmasens: Mit einer dünnen Nadel schmerzfrei das Auge bei AMD behandeln

Um die Sehfähigkeit trotz AMD zu stabilisieren sind im Durchschnitt etwa fünf bis sechs Injektionen pro Jahr notwendig. Die Injektionen werden direkt in den Glaskörper gesetzt und sind schmerzfrei. Außerdem bedarf es einer regelmäßigen Verlaufskontrolle, um bei einem eventuellen Fortschreiten der Erkrankung schnell reagieren zu können. „Klar ist: Die Therapie mit IVOM bei Makuladegeneration kann nur aufhalten und nur zu einer teilweisen Verbesserung des Sehvermögens beitragen. Doch das ist für betroffene Patienten ein großer Pluspunkt“, stellt Augenarzt Dr. Osvald heraus.

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Augenarzt (Pirmasens): Was ist AMD / Makuladegeneration?

Patienteninfo zu AMD von Augenarzt Dr. med. Attila Osvald aus Pirmasens

Augenarzt (Pirmasens): Was ist AMD / Makuladegeneration?

Es gibt zwei Verlaufsformen der Makuladegeneration. (Bildquelle: © DmytroKozak – Fotolia.com)

PIRMASENS. Die altersbedingte Makuladegeneration, abgekürzt als AMD bezeichnet, zählt wie der Graue Star, zu den Erkrankungen des inneren Auges. Es handelt sich dabei um eine degenerative, das heißt fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens, bei dem das äußere Gesichtsfeld erhalten bleibt. Augenärzte unterscheiden zwei verschiedene Verlaufsformen: die trockene und die feuchte Makuladegeneration. Die AMD gilt als die häufigste Ursache für eine Erblindung ab einem Lebensalter über 65 Jahren. Eine wirksame Behandlungsform gibt es jedoch nur für die feuchte AMD, wie Augenarzt Dr. med. Attila Osvald erklärt. Der Facharzt für Augenheilkunde hat sich in seiner Praxis in Pirmasens auf die Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration mithilfe von Medikamentengabe ins Auge spezialisiert.

Wie sich eine AMD bemerkbar macht, schildert Augenarzt Dr. Osvald (Pirmasens)

Die altersbedingte Makuladegeneration betrifft das Sehzentrum, also die Stelle des schärfsten Sehens im Auge, die als Makula oder auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet wird. Im Krankheitsverlauf wird es immer schwieriger, feine Details wahrzunehmen, zu lesen oder Gesichter zu erkennen. Die Beeinträchtigungen machen sich dabei vor allem im zentralen Gesichtsfeld bemerkbar. Patienten schildern dies meist mit der Beschreibung, das zentrale Gesichtsfeld „verschwimmt.“ Zudem treten eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit und ein nachlassendes Kontrastsehen auf. Farben werden weniger intensiv wahrgenommen. Dabei können sich die Patienten noch räumlich orientieren und zeigen keine Nachtblindheit. „Wichtig bei der Makuladegeneration ist eine frühzeitige Diagnose“, betont Dr. Osvald. Denn unbehandelt droht ein irreversibler Verlust von Netzhautbereichen. Bei der feuchten AMD setzt Dr. Osvald auf spezielle Wachstumshemmer, die direkt ins Auge eingebracht werden und die Wucherung von krankhaften Blutgefäßen verhindern, die die Dichtigkeit der Gefäßwände beeinflussen. Mit Hilfe der intravitrealen operativen Medikamentengabe (IVOM) direkt ins Auge lässt sich dieser Prozess aufhalten.

Augenarzt Dr. Osvald (Primasens): Früherkennung ist bei Makuladegeneration /AMD wichtig

Je früher die AMD erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Prognose bei diesem Augenleiden, ist Dr. med. Attila Osvald überzeugt. Er rät Patienten deshalb, regelmäßig den Augenarzt aufzusuchen. Vorbeugend wirken seiner Einschätzung nach zudem bestimmte Kombinationen von Nahrungsergänzungsmitteln: Vitamin C, Vitamin E, Zink, Kupfer, Lutein mit Zeaxanthin oder Betacarotin können sich positiv auf die Augengesundheit auswirken.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenarzt Pirmasens: Was ist Grauer Star?

Informationen von Augenarzt Dr. Attila Osvald zum Volksleiden Grauer Star

Augenarzt Pirmasens: Was ist Grauer Star?

Die Operation am Grauen Star: Ein Routineeingriff. (Bildquelle: © Helgaundhaegar – Fotolia.com)

PIRMASENS. Er zählt zu den fünf häufigsten Augenleiden und wird den Erkrankungen des inneren Auges zugeordnet: der Graue Star. Medizinisch wird der Graue Star als Katarakt bezeichnet. In der Augenarztpraxis von Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher ist besonders der altersbedingte Graue Star (Cataracta senilis) eine häufige Diagnose. Patienten stellen sich dann mit zunehmender Blendungsempfindlichkeit und abnehmender Sehschärfe vor. Dr. Osvald erklärt: „Im Anfangsstadium verläuft der Graue Star meist noch unbemerkt. Die Einschränkungen des Sehvermögens nehmen jedoch im Verlauf zu, sodass eine Operation am Auge erforderlich wird. Das klingt schlimmer, als es ist. Die OP am Grauen Star ist in unserer Praxis in Pirmasens ein Routineeingriff.“

Augenarzt Dr. Osvald / Primasens: Wann muss ein Grauer Star operiert werden?

Die Frage, wann eine Katarakt operiert werden muss, lässt sich nach Einschätzung des Augenarztes aus Pirmasens nicht pauschal beantworten. Vielmehr hängt eine Operation davon ab, wie sehr sich der Patient im normalen Alltag durch die mit dem Grauen Star verbundene Augentrübung eingeschränkt fühlt. Ist die Beeinträchtigung störend und sind normale Alltagstätigkeiten wie Lesen oder Autofahren in Mitleidenschaft gezogen, ist das nach Einschätzung von Dr. Osvald sicher ein Zeitpunkt, eine Operation in Erwägung zu ziehen. „Die Trübung der Augenlinse entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Was viele nicht wissen: Dabei handelt es sich nicht um einen krankheitsbedingten Prozess, sondern vielmehr um eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, die sich an der Augenlinse zeigt. Wir sprechen deshalb in diesem Kontext vom sogenannten Altersstar“, betont der Augenarzt. Der Graue Star also kein Grund zur Sorge? „Im Prinzip nein“, lautet die Einschätzung von Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Augenarztpraxis in Pirmasens auch ambulante Operationen am Grauen Star durchführt.

Wie läuft eine Operation am Grauen Star in der Praxis von Augenarzt Dr. Osvald ab?

Ist eine Operation am Grauen Star geboten, behandeln Dr. Osvald und Dr. Butscher ihre Patienten im praxiseigenen Operationszentrum. „Wir bieten unseren Patienten kurze Wege und müssen sie zum operativen Linsentausch nicht in eine Klinik überweisen. In unserem Operationszentrum arbeiten wir mit örtlicher Betäubung und entfernen die getrübte Augenlinse mit Hilfe von Ultraschall und moderner Lasertechnik. Zudem ersetzen wir die getrübte natürliche Augenlinse durch spezielle Kunstlinsen. Je nachdem wie diese konfiguriert sind, lassen sich damit gleich weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung ausgleichen, sodass Patienten nach der Operation gegebenenfalls auf eine Brille verzichten können“, schildert der Augenarzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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