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Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Michael Butscher aus Pirmasens zu den häufigsten Fragen bei Kontaktlinsen

Augenarzt (Primasens): Fragen und Antworten zu Kontaktlinsen

Dr. med. Butscher Augenarzt aus Pirmasens beantworten die Fragen zu Kontaktlinsen. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia)

PRIMASENS. Meist sind es beim Thema “ Kontaktlinsen“ ganz ähnliche Fragen, mit denen sich Patienten an die augenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Attila Osvald, Dr. Michael Butscher und Dr. Susanne Kleberger-Tuercke wenden. Die häufigste Frage richtet sich dabei darauf, unter welchen Umständen harte oder weiche Kontaktlinsen verwendet werden. Harte oder weiche Kontaktlinsen – diese Frage kann nur individuell auf den jeweiligen Patienten bezogen beantwortet werden. „Letztlich geht es darum, das Modell einer Kontaktlinse zu finden, das sich am besten in das Gleichgewicht des menschlichen Auges einfügt und das am meisten dazu beiträgt, dass unsere Patienten die Linsen komfortabel nutzen können“, so Augenarzt Dr. med. Attila Osvald.

Welche Kontaktlinsen zu welchem Patienten passen – das ist immer individuell

Die Wahl der richten Kontaktlinsen hängt neben weiteren Faktoren zum einen vom Nutzungsverhalten des Trägers, zum andern von der Augengesundheit und der Topographie der Hornhaut ab. Kontaktlinsen gibt es heute in ganz unterschiedlichen Modellen: als Tageslinsen, die nach dem Tragen entsorgt werden, als Monatslinsen oder als dauerhafte Sehhilfen, die täglich über einen längeren Zeitraum getragen werden können. „Für uns Augenärzte stellt sich zunächst die Frage, ist das Auge gesund und kann es sich gut an die Kontaktlinse gewöhnen. Viele unserer Patienten unterschätzen auch den Pflegeaufwand, den die Verwendung der Linsen mit sich bringt“, stellt Dr. med. Michael Butscher heraus. Kontaktlinsen müssen gekonnt eingesetzt und ordnungsgemäß mit dem richtigen Pflegemittel gereinigt werden, damit das Auge gesund und die Linse erhalten bleibt.

Augenarzt in Pirmasens: Kontaktlinsen können viele Vorteile haben

Ob beim Sport, beim Autofahren, im Schwimmbad oder bei Regen – Kontaktlinsenträger genießen im Vergleich zur Brille einige Vorteile. Sie verrutschen und beschlagen nicht und haben keinen Einfluss auf das Äußere. Doch einfach in die Drogerie gehen und die Kontaktlinse in Sehstärke ausprobieren – davor warnen die Augenärzte. „Wir empfehlen in jedem Fall eine Anpassung beim Augenarzt, um Komplikationen zu vermeiden. Werden Kontaktlinsen unsachgemäß verwendet, kann es schnell mal zu einer Infektion am Auge kommen oder zu einer unangenehmen Trockenheit. Also: Kontaktlinsen nur beim Augenarzt anpassen lassen – das sollte Ihnen ihr wertvollstes Sinnesorgan wert sein“, empfiehlt der Facharzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Grauer Star: Augenarzt in Neuss informiert

Der Graue Star ist meist altersbedingt und gut zu behandeln, sagt Augenarzt Benno Janßen

Grauer Star: Augenarzt in Neuss informiert

Augen Operation im Raum Neuss: Benno Janßen. (Bildquelle: © Mumpitz – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Die operative Entfernung des sogenannten Grauen Stars, medizinisch als Katarakt bezeichnet, gehört zum Alltag in der Augenarztpraxis von Facharzt Benno Janßen, der Patienten aus der Region Dormagen / Neuss mit Grauem Star behandelt. „In seiner altersbedingten Form, der Katarakta senilis, ist der Graue Star streng genommen keine Krankheit. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse, die als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses auftreten kann“, erklärt der Augenarzt. Meist äußert sich der Graue Star mit erhöhter Blendungsempfindlichkeit, einer abnehmenden Sehschärfe und eingetrübter Sicht, also einem Sehen wie durch einen Nebel. Im weit fortgeschrittenen Stadium tritt eine weißliche Verfärbung der Pupille auf.

Wie wird Grauer Star in der Augenarztpraxis von Benno Janßen in Neuss behandelt?

Die einzige derzeit verfügbare Therapieform bei Grauem Star ist der operative Linsentausch. Auch Augenarzt Benno Janßen führt diesen in den meisten Fällen ambulanten Eingriff in seiner Praxis durch. „Was den Zeitpunkt der Operation des Grauen Stars angeht, kommt es entscheidend darauf an, wie stark sich der Patient im Alltag durch den Grauen Star beeinträchtigt fühlt“, betont Janßen. Wichtig ist zudem die Wahl der richtigen Kunstlinse. „Liegen weitere Sehbeeinträchtigungen wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung vor, kann mit der passenden künstlichen Augenlinse auch dieser Sehfehler behoben werden. Dann ist es sogar möglich, dass Patienten nach der Operation ohne Brille bzw. Kontaktlinsen auskommen“, schildert Benno Janßen. Im Vorfeld einer OP kommt es seiner Einschätzung nach deshalb auf eine exakte Untersuchung und ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten an. Zudem ist ein Besuch beim Hausarzt notwendig, der alle Untersuchungen, die im Vorfeld eines operativen Eingriffs notwendig sind, veranlassen kann.

Augenarzt Benno Janßen informiert zur OP am Grauen Star

Das Prinzip der Operation am Grauen Star ist recht einfach. Nach einer örtlichen Betäubung wird mit einem winzigen Schnitt, nicht größer als 2,2 Millimeter, am klaren Rand der Hornhaut die vorderen Augenkammer geöffnet. Nachdem auch die vordere Linsenkapsel mit einer kreisrunden Öffnung versehen ist, kann die natürliche getrübte Augenlinse dann mit Hilfe von Ultraschall zerstörrt und anschließend abgesaugt werden. Dabei kommt eine schonend arbeitende oszillierende Sonde zum Einsatz. Dann wird eine Kunststofflinse aus Acryl ins Auge eingesetzt, wo sie sich selbst entfaltet. Am Ende der OP wird das Auge mit einem Salbenverband abgedeckt. Auch die Nachsorge erfolgt in der Praxis von Benno Janßen. „Patienten mit Grauem Star sind in unserer Praxis gut aufgehoben, weil wir sowohl Diagnose, OP als auch Nachbehandlung anbieten – alles aus einer Hand und auf Grundlage der Erfahrung aus vielen tausend Eingriffen“, stellt der Augenarzt heraus.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
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Augenarzt Janßen (Region Neuss) zum Grauen Star

Trübe Sicht kann ein Hinweis auf den Grauen Star sein, erklärt Augenarzt Benno Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

Augenarzt Janßen (Region Neuss) zum Grauen Star

Symptome des Grauen Stars ab 60 Jahren, keine Seltenheit, so Augenarzt Janßen. (Bildquelle: © Axel Kock – Fotolia.com)

RHEIN-KREIS NEUSS. Eine getrübte Sicht, visuelle Wahrnehmung wie durch einen Schleier, erhöhte Blendungsempfindlichkeit – wenn Patienten mit diesen Symptomen beim Augenarzt Benno Janßen in seiner Praxis vorstellig werden, lautet die Diagnose des Facharztes für Augenheilkunde oftmals: Grauer Star. „Gerade Patienten ab einem Alter von 60 Jahren weisen diese typischen Beeinträchtigungen des Sehvermögens auf“, beschreibt Janßen. Dabei räumt er zugleich mit einem gängigen Vorurteil das Augenleiden betreffend auf: „Die moderne Augenheilkunde weiß heute, dass der Graue Star in den allermeisten Fällen keine Krankheit ist. Vielmehr kommt er mit dem Alter, ist also eine natürliche Begleiterscheinung des Älterwerdens – und diesem Prozess unterliegen eben auch die Augen“, schildert der Augenarzt, der in seiner Praxis Patienten auch aus dem Rhein-Kreis Neuss behandelt.

Wie behandelt Augenarzt Benno Janßen seine Patienten aus der Region Neuss bei Grauem Star?

Die exakte Diagnostik ist stets der Ausgangspunkt der Behandlung des Grauen Stars. In der Praxis von Augenarzt Janßen kommen dazu modernste Verfahren zum Einsatz, um die dann anstehende Operation so exakt wie möglich vorzubereiten und den höchstmöglichen Sehkomfort für die Patienten erreichen zu können. Dazu werden spezielle Messungen der Augenlänge oder einer vorhandenen Hornhautverkrümmung durchgeführt. Diese Untersuchungen sind schmerzfrei, werden ambulant durchgeführt und sind vor allem deshalb wichtig, um auf Grundlage der gewonnenen Daten die passende Kunstlinse auszuwählen, die im Rahmen der Operation am Grauen Star als Ersatz für die getrübte natürliche Augenlinse dienen soll.

Auf den richtigen Linsentyp kommt es an, weiß Augenarzt Benno Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

„Für meine Patienten ist es wichtig zu wissen, dass sich der Graue Star heute sehr gut ambulant behandeln lässt“, betont Augenarzt Janßen. Zudem eröffnen sich Patienten mit der Operation am Grauen Star Chancen, ihr Sehvermögen dauerhaft zu verbessern, indem eine passende Kunstlinse bei der Operation zum Einsatz kommt. Denn bei der OP am Grauen Star wird die natürliche eingetrübte Augenlinse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt, die je nach Ausstattung auch weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung ausgleichen kann. „Das ist ein großer Vorteil der modernen Kunstlinsen: Sie bieten einen hohen Sehkomfort, und für Patienten kann sich damit die Möglichkeit ergeben, zukünftig ohne eine weitere Sehhilfe auszukommen“, erklärt Augenarzt Benno Janßen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Bei Grauem Star kann nur der Linsenaustausch helfen

Warum man beim Grauen Star (Katarakt) nicht um eine Operation herumkommt

Bei Grauem Star kann nur der Linsenaustausch helfen

Austausch der Augenlinse beim Grauen Star ist ein Routineeingriff. (Bildquelle: © 2707195204 – Fotolia.com)

Wird die Augenlinse langsam aber sicher trübe, sprechen Augenärzte vom Grauen Star oder einer Katarakt. Menschen, bei denen der Graue Star festgestellt wurde, sehen wie durch einen Grauschleier. Das Kontrastsehen verschlechtert sich, die Farben verblassen, die Lichtempfindlichkeit nimmt zu. Der sogenannte „Altersstar“ greift in der Regel irgendwann ab dem 60. Lebensjahr. Augenärzte raten deshalb zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab 40, um Augenerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Mit der Alterserscheinung Grauer Star muss man sich nicht abfinden. Wird er nicht behandelt, kann er zur Erblindung führen. Eine unkomplizierte ambulante Operation, die schmerzfrei ist und nur wenige Minuten dauert, sorgt effizient und nachhaltig für Abhilfe. Dieser Eingriff stellt zugleich die einzig mögliche Therapie des Grauen Stars dar. Dabei wird die trübe Linse durch eine glasklare Kunstlinse ersetzt.

Linsenaustausch stellt die einzig mögliche Therapie des Grauen Stars dar

Ursache der Trübung sind beim Altersstar der verlangsamte Stoffwechsel, der zu einer Veränderung der Linseneiweiße führt. Die Linse wird trübe, die Lichtdurchlässigkeit nimmt ab. Die einfallenden Lichtstrahlen streuen im Auge, eine punktgenaue Abbildung auf der Netzhaut wird verhindert. Der gesamte Körper unterliegt einem Alterungsprozess – so auch das Auge. Der Graue Star ist ein schleichender Prozess. Nach und nach nimmt die Sehschärfe ab, die Konturen verschwimmen, es kommt zu Doppelsehen. Weitere Merkmale sind

– eine erhöhte Blendempfindlichkeit,
– verringertes Kontrastsehen,
– zunehmend verblassende Farben,
– ein hoher Bedarf an Licht beim Lesen.

Der operative Linsenaustausch ist der einzige Weg, um den Verlauf des Grauen Stars zu stoppen. Der Graue Star kann nicht mit Medikamenten behandelt werden. Der richtige Zeitpunkt für den in der Regel ambulanten Eingriff hängt davon ab, wie weit die Trübung vorangeschritten ist und welche individuellen Ansprüche der Patient an seine Sehkraft hat. Im Frühstadium kann dem Grauen Star noch mit veränderten Brillenstärken begegnet werden. Da der Graue Star kein akuter Notfall ist, kann die Operation im Einzelfall vor allem im Anfangsstadium noch etwas herausgezögert werden. Eine Katarakt kann allerdings auch genetisch veranlagt sein.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Mögliche Komplikationen können durch eine sorgfältige Nachbehandlung weitgehend minimiert werden

Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Der behandelnde Augenarzt erklärt den Eingriff und Nachbehandlung am Grauen Star. (Bildquelle: © Kurhan – Fotolia.com)

Der Graue Star beschreibt eine Alterserscheinung der Augen. Unbehandelt kann der Graue Star zur Erblindung führen. An einer Operation führt deshalb kein Weg vorbei. In einem Gespräch klärt der behandelnde Augenarzt seinen Patienten über die Therapie auf. Dabei berät er ihn auch über den geeigneten Linsentyp, der anstelle der trüben natürlichen Linse Platz finden soll. Neben der monofokalen Intraokularlinse, mit der man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen kann, gibt es weitere Linsen – sogenannte Premium- oder Sonderlinsen. Dabei handelt es sich um Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Besonders bekannt ist die Multifokallinse. Sie verfügt über mehrere Brennpunkte und erlaubt scharfes Sehen sowohl im Nahbereich als auch im Fernbereich. Ein Leben ohne Brille kann mit diesen multifokalen Kunstlinsen selbst im fortgeschrittenen Lebensalter Wirklichkeit werden.

Leben ohne Brille kann mit Multifokallinsen Wirklichkeit werden

Bei diesem ambulanten Eingriff entfernt der Augenarzt unter örtlicher Betäubung die eingetrübte Linse und ersetzt sie durch eine klare Kunstlinse, die ein Leben lang hält und in der Regel für den Rest des Lebens im Auge verbleiben kann. Den geeigneten Zeitpunkt für die Operation legt der Augenarzt zusammen mit dem Patienten fest. Sowohl das Fortschreiten des Grauen Stars mit seinen Einschränkungen im Alltag als auch die persönliche Lebenssituation des Patienten werden dabei berücksichtigt.

Wichtig ist die gewissenhafte Nachbehandlung nach der OP des Grauen Stars

Der Nachbehandlung kommt beim Grauen Star eine gewichtige Rolle zu. Keinesfalls sollte man die Nachsorge auf die leichte Schulter nehmen. Unmittelbar nach dem Eingriff wird in der Regel ein Salbenverband angelegt. Dieser sollte bis zum nächsten Tage auf dem Auge verbleiben. Danach sollten Augentropfen, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken, regelmäßig angewendet werden. Hinzu kommen regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt, die unbedingt wahrgenommen werden sollten. Es dauert etwa sechs bis acht Wochen bis der Graue Star vollständig ausgeheilt ist. Erst dann kann man von einer kompletten Ausheilung sprechen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Glaukom mit SLT behandeln beim Augenarzt in Berlin

SLT statt Tropfen – welche Vorteile bietet die SLT bei der Diagnose Glaukom?

Glaukom mit SLT behandeln beim Augenarzt in Berlin

Augeninnendruck beim Augenarzt in Berlin senken. (Bildquelle: © by-studio – Fotolia.com)

BERLIN. Glaukom – darunter versteht der Augenarzt eine Gruppe von Erkrankungen der Augen, die im fortschreitenden Verlauf die Netzhaut und die Sehnerven irreversibel schädigen können. Dann kann es zu sogenannten Gesichtsfeldausfällen kommen.

Bisher wurde das Glaukom mit Augentropfen behandelt. Eine neue Form der Lasertherapie, die Selektive Lasertrabekuloplatik (SLT) wird auch in der privaten Augenarztpraxis von Dr. med. Kirk Nordwald bei Augen eins in Berlin zur Glaukombehandlung angewendet.

SLT beim Augenarzt in Berlin: Augeninndruck mit spezieller Laserbehandlung senken

Um rund 20 Prozent lässt sich der Augeninnendruck über das moderne Verfahren der Selektiven Lasertrabekuloplastik (SLT) beim Grünen Star (Glaukom) schonend verbessern. Der Laser korrigiert den Abfluss des Kammerwassers im Kammerwinkel. Der Druck senkende Effekt der Behandlung setzt nach einer gewissen Zeit ein und kann bei Bedarf wiederholt werden, denn das Gewebe im Kammerwinkel wird vom Laser nicht beansprucht. Eine Behandlung dauert etwa eine Stunde und kann ambulant durchgeführt werden.

Augenarzt Dr. Nordwald führt SLT in Kombination mit anderen bewährten Therapien durch

Nachhaltig und wirkungsvoll lässt sich der Augendruck beim Glaukom senken, wenn die herkömmliche Therapie mit Augentropfen durch SLT ergänzt wird. So lässt sich der Sehnerv effektiv vor fortschreitenden Schäden schützen. Schädigung werden verlangsamt oder sogar aufgehalten. Zeigt sich die Wirkung der SLT, kann die Dosierung der Glaukom-Augentropfen gesenkt werden. Erreichen die Werte des Augeninnendrucks durch Behandlung einen Normalbereich, kann unter Umständen sogar auf eine weitere Therapie verzichtet werden. Dr. med. Kirk Nordwald weist darauf hin, dass nicht nur der Augeninnendruck zu glaukomatöse Veränderungen führen kann, auch eine reduzierte Durchblutung des Sehnervs kann eine Ursache sein. Um einen solchen Zusammenhang auszuschließen,sind weitere spezielle Untersuchungen nötig.

Dr. med. Kirk Nordwald ist Augenarzt in Berlin und Experte in Lasik Operationen. Seit 2015 führt er eine privatärztliche Augenarztpraxis im „Gesundheitszentrum eins“ in Berlin-Dahlem. Die Praxis bietet unter anderem auch eine Sehschule in der verschiedene Sehstörungen des beidäugigen Sehens (z.B. Schielen) untersucht und behandelt werden. Alle Erstberatungen, Verlaufsuntersuchungen und auch Kontrollen werden vom Augenfacharzt durchgeführt.

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OP am Grauen Star kann Hornhautverkrümmung ausgleichen

Kunstlinsen bei Grauer Star OP wirken Unregelmäßigkeiten auf der Hornhautoberfläche entgegen

OP am Grauen Star kann Hornhautverkrümmung ausgleichen

Operation am Grauen Star kann eine Brille überflüssig machen. (Bildquelle: © mmphoto – Fotolia.com)

„Es ist wie ein neues Leben“, so lautet häufig das Urteil von Menschen, die nach einer Operation am Grauen Star auf eine Sehhilfe verzichten können. Gerade bei Personen, die ihr Leben lang auf eine Brille angewiesen waren, zum Beispiel weil sie weitsichtig waren oder weil eine Hornhautverkrümmung kein scharfes Sehen ermöglichte, kann ein sich ausbildender Grauer Star im Alter die Chance auf visuelle Lebensqualität sein. Warum ist das so? Beim Grauen Star (medizinisch Katarakt ) lagern sich Stoffwechselprodukte im Auge ab, die fortschreitend das Sehvermögen beeinträchtigen. Die einzige Behandlungsoption bei der Katarakt ist eine Operation am Auge, ein minimalinvasiver refraktiver Eingriff, bei dem die natürliche, eingetrübte Augenlinse gegen eine klare Kunstlinse ausgetauscht wird. Moderne Kunstlinsen ersetzen nicht nur die getrübte Linse, sondern können zugleich weitere vorhandene Sehprobleme wie eine Hornhautverkrümmung ausgleichen.

Bei OP am Grauen Star Hornhautverkrümmung mit einer torischen Premiumlinse beseitigen

Der Augenarzt informiert seine Patienten bei der Diagnose von Grauem Star umfassend über die verschiedenen Formen von Kunstlinsen, die sich zum Ersatz der getrübten Augenlinse anbieten. Generell unterscheidet man zwischen Monofokallinsen und Multifokallinsen, die über eine unterschiedliche Anzahl an Brennpunkten verfügen. Monofokallinsen mit nur einem Brennpunkt werden als Standardlinsen bezeichnet. Multifokallinsen haben mehre Brennpunkte und verhelfen damit zu scharfem Sehen in alle Entfernungen. Prinzipiell lassen sich sowohl Monofokallinsen als auch Multifokallinsen mit einer torischen bzw. zylindrischen Zusatzfunktion ausstatten, die eine vorliegende Hornhautverkrümmung ausgleichen können.

Wie gleichen zylindrische Kunstlinsen bei Grauem Star eine Hornhautverkrümmung aus?

Zylindrische oder torische Monofokallinsen oder Multifokallinsen bieten sich bei einer Operation am Grauen Star an, wenn zusätzlich eine Hornhautverkrümmung vorliegt. Bei einer Hornhautverkrümmung ist die Hornhaut nicht symmetrisch geformt, sondern weist unterschiedliche Krümmungen vor. Medizinisch spricht man in diesem Zusammenhang von Astigmatismus oder Stabsichtigkeit. Die Lichtbrechung erfolgt auf der verkrümmten Hornhaut nicht gleichmäßig, und die Lichtstrahlen können nicht optimal gebündelt werden. In der Folge wirkt das Bild unscharf und verzerrt, Punkte erscheinen zum Beispiel wie Striche. Für Personen mit einer Hornhautverkrümmung und weiteren Sehfehlern eröffnet sich mit einer Operation des Grauen Stars und der Entscheidung für eine torische Linse die Chance auf ein brillenfreies Leben.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star: Sehkomfort optimieren beim Augenarzt in Mainz

Die Mainzer Augenärzte verbessern die Sehleistung bei Katarakt OP

Grauer Star: Sehkomfort optimieren beim Augenarzt in Mainz

Katarakt operieren bei den Augenärzten in Mainz. (Bildquelle: © Thomas Reimer – Fotolia)

MAINZ. Die Operation am Grauen Star , medizinisch als Katarakt bezeichnet, zählt zu den am häufigsten durchgeführten refraktiven, also augenchirurgischen Eingriffen am Auge überhaupt. Entsprechend hoch ist der Erfahrungsschatz der ambulanten Operateure mit der Alterserscheinung der natürlichen Augenlinse, die vor allem bei Patienten ab 60 Jahren auftritt. Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann sieht in der Operation für Betroffene eine große Chance: „Wir können heute mit dem minimalinvasiven Austausch der getrübten Linse gegen moderne Kunstlinsen das Sehvermögen unserer Patienten in vielerlei Hinsicht deutlich verbessern. Je nach gewähltem Linsentyp lassen sich bei der Katarakt OP weitere Sehfehler ausgleichen wie zum Beispiel die Altersweitsichtigkeit beheben.“

Augenarzt in Mainz: Augenleiden lassen sich mit der OP am Grauen Star beheben

Grauer Star, das ist heute kein Grund mehr zur Sorge, weiß Dr. med. Thomas Kauffmann, der gemeinsam mit Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann eine etablierte Augenarzt Praxis in Mainz betreibt. Patienten können in einem frühen Krankheitsstadium mit einem kleinen operativen Eingriff Augenleiden wie Weitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung korrigieren. Vor dem Eingriff am Auge, bei dem die getrübte Augenlinse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird, bespricht der Augenarzt mit dem Betroffenen im Detail, welche Art der Kunstlinse in Frage kommen kann. Multifokallinsen zum Beispiel verfügen über mehrere Brennpunkte und somit über eine Nah-Fern-Funktion, die zu gutem Sehen in Nähe und Ferne verhilft.

Augenlinsen mit Zusatzfunktionen bei Grauem Star: Beratung beim Augenarzt in Mainz

Wer sich für eine solche Premiumlinse entscheidet, kann auf eine weitere Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinsen meistens auf Dauer verzichten. Mit Kunstlinsen, die über eine zylindrische Funktion verfügen, kann eine bestehende Hornhautverkrümmung korrigiert werden. „Für Menschen, die ein Leben lang deshalb auf eine Brille angewiesen waren, bedeutet das zum erstem Mal Sehen ohne Sehhilfe, eine deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität und ein neues visuelles Lebensgefühl“, weiß der Facharzt für Augenheilkunde.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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