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Grauer Star – OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Augenarzt in Mainz hat sich auf die Operation des Grauen Stars (Katarakt) spezialisiert

Grauer Star - OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Der Graue Star tritt bei vielen Menschen ab dem 60. Lebensjahr auf. (Bildquelle: © flywish – Fotolia)

FRANKFURT / WIESBADEN / MAINZ. Die Operation einer Katarakt beschreibt der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf als ein „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“, der in der Regel völlig schmerzfrei ambulant durchgeführt wird. Der Linsenaustausch dauert nur wenige Minuten. Unter örtlicher Betäubung, die mittels spezieller Augentropfen erzeugt wird, wird durch einen kleinen Schnitt die natürliche eingetrübte Linse zunächst zerkleinert und dann abgesaugt. In den leeren Kapselsack wird dann die klare Kunstlinse eingebracht, entrollt und fest verankert.

Grauer Star Operation – „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“

Die neue Kunstlinse passt sich dem Auge wie eine natürliche Linse an und wird nicht als Fremdkörper empfunden. Eine standardisierte Nachsorge sorgt für einen sehr schnellen Heilungsprozess. „Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung, die vorwiegend ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Die Vorteile der intraokularen Kunstlinse liegen auf der Hand. Sie hält in der Regel ein Leben lang und dabei klar und durchsichtig. Vorwiegend werden noch immer monofokale Linsen eingesetzt. Mit ihnen kann man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen. Wer damit in die Ferne scharf sieht, wird auf eine Lesebrille nicht verzichten können. Spezielle Sonderlinsen hingegen bieten weitaus mehr und können gleich mehrere Fehlsichtigkeiten korrigieren. Gerne informieren wir über die individuellen Möglichkeiten“, so der Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf, der in seiner Praxis Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet, aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, behandelt.

Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung

Multifokallinsen beispielsweise verfügen über mehrere Brennpunkte. Scharfes Sehen in alle Entfernungen ist damit möglich – selbst im fortgeschrittenen Lebensalter. Über die Multifokallinse werden dem Gehirn Seheindrücke in der Nähe und der Ferne präsentiert. Auch können spezielle Premiumlinsen eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Hier kommen sogenannte „torische Kunstlinsen“ zum Einsatz, die die Abbildung verbessern. Welche Kunstlinse im Einzelfall anzuraten ist, kann nach einer eingehenden Untersuchung festgestellt werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt / Primasens: Worauf es bei Kontaktlinsen ankommt

Kompetenz in Sachen Kontaktlinsen beim Augenarzt in Primasens

Augenarzt / Primasens: Worauf es bei Kontaktlinsen ankommt

Kontaktlinsen sollten durch einen Facharzt angepasst werden. (Bildquelle: © benik.at – Fotolia.com)

PIRMASENS. Sind Kontaktlinsen für mich geeignet? Wer sich diese Frage stellt, sollte den Rat eines Facharztes für Augenheilkunde einholen. In ihrer langjährig in Pirmasens ansässigen Praxis beraten Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher Patienten, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen eine Alternative zur Brille als Sehhilfe wünschen. „Oft kommen Sportler oder Motorradfahrer zu uns in die Praxis, die sich durch ihre Brille in ihrem Alltag eingeschränkt fühlen. Oder es sind ästhetische Gründe, warum die Brille als störend empfunden wird. Egal aus welchen Gründen Kontaktlinsen gewünscht werden: Wichtig ist zunächst, das Auge zu untersuchen, Krankheiten auszuschließen, Sehfehler festzustellen und die Topographie der Hornhaut exakt zu bestimmen, damit das Leben mit Kontaktlinsen reibungslos verlaufen kann“, berichtet Dr. med. Michael Butscher aus seinem Praxisalltag in Pirmasens.

Wie läuft eine Anpassung von Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens ab?

Im Gespräch mit den Patienten klären die Fachärzte für Augenheilkunde Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher zunächst, welche Alltagsgewohnheiten, beruflichen Voraussetzungen und Hobbys die neue Sehhilfe über Kontaktlinsen mitmachen muss. Wichtig ist auch abzuklären, ob der Patient regelmäßig bestimmte Medikamente einnimmt, die einem Tragen von Kontaktlinsen möglicherweise entgegenstehen könnten. Letztlich muss auch die vorliegende Sehbeeinträchtigung exakt diagnostiziert sein, damit das Tragen von Kontaktlinsen vorhandene Sehfehler wirksam ausgleicht. Dann erfolgt die detailgetreue Vermessung der Topographie der Hornhaut an modernen medizinischen Geräten. Dabei werden die Größe, als auch die Krümmung der Hornhaut ermittelt, um die Kontaktlinsen daran anzupassen. Vermessen werden zudem der Durchmesser der Pupille, die Lidspaltenform und die Augenposition.

Harte oder weiche Kontaktlinsen – für die Augenärzte aus Pirmasens nicht nur eine Frage des Tragekomforts

Harte oder weiche Kontaktlinsen? Die Entscheidung für eine bestimmte Form von Kontaktlinsen hat vor allem etwas mit dem Tragekomfort, der Beschaffenheit des Auges, den vorliegenden Sehfehlern und der Handhabung zu tun. Bei weichen Kontaktlinsen muss die Entscheidung zwischen Jahreslinsen oder Linsen mit unterschiedlich langen Nutzungszeiten fallen. Wichtig beim Tragen von Kontaktlinsen: Sie müssen regelmäßig und fachgerecht gereinigt werden, um Krankheiten oder Verletzungen des Auges vorzubeugen.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens anpassen

Warum es Sinn macht, wegen Kontaktlinsen den Augenarzt aufzusuchen, erklärt Dr. Butscher (Primasens)

Kontaktlinsen beim Augenarzt in Pirmasens anpassen

Kontaktlisen sollten richtig gepflegt werden. (Bildquelle: © Knut Wiarda – Fotolia.com)

PIRMASENS. Zur Anpassung von Kontaktlinsen zum Augenarzt? Dr. med. Michael Butscher, der gemeinsam mit Dr. med. Attila Osvald in Pirmasens eine langjährig etablierte Augenarztpraxis betreibt, lautet die Antwort auf diese Frage: „Auf jeden Fall! Denn bei der Anpassung von Kontaktlinsen geht es um weit mehr als nur um den Wunsch, eine Alternative zur Brille zu finden. Es geht auch um Fragen der Augengesundheit und der Verträglichkeit und um die individuell optimale Sehhilfe für Augen mit visuellen Einschränkungen.“ Dr. Butscher betont: „Je größer der individuelle Sehfehler ist, umso größer sind auch die Vorteile, die mit dem Tragen von Kontaktlinsen verbunden sind.“

Dr. med. Michael Butscher (Pirmasens) informiert zu den Vorteilen von Kontaktlinsen

Keine Frage, Kontaktlinsen haben für ihren Träger eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie beschlagen nicht , Sie rutschen nicht von der Nase, behindern nicht beim Sport, schränken das Gesichtsfeld nicht ein und sind in der Lage, fast jede Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das Tragen von Kontaktlinsen bringt für Patienten mit visuellen Einschränkungen eine ganz neue Bewegungsfreiheit und eine neu gewonnene Lebensqualität im Alltag mit sich. „Kontaktlinsen können heute sowohl bei Weitsichtigkeit, bei Kurzsichtigkeit, bei Hornhautverkrümmung oder Alterssichtigkeit eine gute Alternative zur Brille sein“, erklärt Dr. Butscher. Bei der Anpassung von Kontaktlinsen bespricht der Facharzt für Augenheilkunde zunächst die Lebensgewohnheiten des Patienten und untersucht das Auge im Detail. Dabei kommt echte Hochleistungstechnik zum Einsatz: Mit einer speziellen Apparatur, Pentacam genannt, wird die Beschaffenheit der Topographie der Hornhaut exakt vermessen. „Die Hornhaut ist wie ein Fingerabdruck immer individuell. Die Kontaktlinsen müssen sich der speziellen Hornhauttopographie anpassen“, erklärt Dr. Butscher.

Auf die richtige Pflege von Kontaktlinsen kommt es an, weiß Dr. med. Butscher (Primasens)

Mit der Untersuchung des Auges und der Anpassung der Linsen ist es noch nicht getan, weiß Dr. med. Michael Butscher. „Wir nehmen uns Zeit, unsere Patienten für den richtigen Umgang mit der neuen Sehhilfe zu sensibilisieren. Denn wichtig bei Kontaktlinsen, egal ob harte oder weiche, ist die richtige Pflege und die regelmäßige Kontrolle durch den Augenarzt. In unserer Praxis sind Patienten rundum versorgt: Die passenden Pflegemittel halten wir vor Ort bereit.“

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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„Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig“

Der Düsseldorfer Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) behandelt in seinen Praxen an der Oststraße und in Gerresheim auch Diabetes-Patienten, um die Auswirkungen des Diabetes auf die Sehkraft zu begrenzen.

"Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Dass Diabetes mellitus eine schwere Erkrankung ist, ist mittlerweile weidlich bekannt. Auch dass die Stoffwechselkrankheit zu verschiedenen Folgeschäden führen kann, ist eine Tatsache. Weniger bewusst ist vielen Menschen jedoch, dass ein Diabetes auch Augenkomplikationen hervorrufen kann und mit hohen Risiken verbunden ist. „Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig. Werden sie nicht behandelt, können sie das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen und schlussendlich sogar zur Erblindung führen“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. „Daher konzentrieren wir uns auch auf die Behandlung von Diabetes-Patienten. Es ist entscheidend, die Betroffenen frühzeitig zu begleiten, um Augenerkrankungen so schnell wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Patienten spüren nämlich die Symptome erst sehr spät, wenn sie weit fortgeschritten sind, sodass es dann zu spät sein kann. Nur wenn die Risiken rechtzeitig erkannt werden, können wir gezielt reagieren und die etablierten Therapiemaßnahmen durchführen“, betont Dr. med. Oded Horowitz.

Im Fokus steht die diabetische Retinopathie. Sowohl Diabetes Typ 1 als auch Diabetes Typ 2 können zu einer Schädigung der kapillaren Gefäße führen, welche die Netzhaut (Retina) mit Blut versorgen. Durch hohen Blutzucker oder auch hohen Blutdruck können sich in den Gefäßen kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden. „Davon spürt der Betroffene jedoch nichts. Und dadurch kann sich die diabetische Retinopathie weiter entwickeln. Es entstehen neue Blutgefäße in der Retina, die jedoch sehr schwach entwickelt sind, was zu Blutungen in den Glaskörper des Auges führen kann. Die Folge ist eine ernsthafte Sehstörung, die bis zur Erblindung reichen können, wenn sich Narbengewebe bildet und sich die Retina dadurch vom Augenhintergrund ablöst.“ Oded Horowitz betont deshalb, wie wichtig es sei, dass sich Diabetes-Patienten im Rahmen ihrer diabetologischen Behandlung sogleich auch an einen Augenarzt wenden, um Risiken fürs Sehvermögen auszuschließen. „Schließlich haben erhöhte Blutzuckerwerte, wenn sie denn dann festgestellt worden sind, oft schon jahrelang die Netzhaut angegriffen.“

Die wichtigsten Verfahren zur Behandlung eines Diabetes mellitus bedingten Netzhautschadens sind die operative Einbringung von neuartigen Medikamenten ins Auge und die Lasertherapie, die Dr. Oded Horowitz und seine Kollegen in ihren Praxis durchführen. Der Laser verödet undichte Äderchen auf der Retina verhindert, dass neue Gefäße entstehen und es zu weiteren Einblutungen kommt. Auch operativ lässt sich die Retinopathie bekämpfen. „Das Ziel der Behandlung ist, die vorhandene Sehkraft zu erhalten. Ebenso führen wir chirurgische Eingriffe durch, um den Grauen Star zu bekämpfen, der ebenso die Folge einer Diabetes-Erkrankung sein kann. Dabei ersetzen wir die eingetrübte Linse und ersetzen diese durch eine klare Plastiklinse.“

Dr. med. Oded Horowitz arbeitet dabei eng mit Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor zusammen, die bei Medplus Nordrhein eine diabetologische Schwerpunktpraxis führt und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt ist. „Auf diese Weise können wir Diabetes-Patienten sehr früh begleiten und direkt nach der Diagnose augenärztlich eingreifen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Makuladegeneration in Neuss behandeln

Augenarzt Benno Janßen aus Neuss informiert über die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Makuladegeneration in Neuss behandeln

Benno Janßen behandelt die Makuladegeneration in seiner Augenarzt Praxis. (Bildquelle: © nys – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Altersbedingte Makuladegeneration – immer häufiger kommt es in der Praxis der Augenärzte in Deutschland zu dieser Diagnose. Das liegt vor allem an der steigenden Lebenserwartung. Es gehört sicherlich zu den großen medizinischen Errungenschaften, dass Menschen heute immer älter werden und immer länger leben. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit altersbedingter Erkrankungen, zu denen auch die Makuladegeneration am Auge zählt. Was genau ist eine Makuladegeneration? Augenarzt Benno Janßen erklärt: „Eine Makuladegeneration entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Mitte der Netzhaut, wo sie die Funktion der Sehzellen beeinträchtigen. Das wirkt sich im Verlauf vor allem auf die wichtige Ernährungsschicht im Auge, das sogenannte Pigmentepithel aus und Gefäßwucherungen können entstehen. Wichtig bei der Makuladegeneration ist vor allem eine frühzeitige Diagnose, um den Fortschritt der Erkrankung zu stoppen.“

Makuladegeneration in der Augenarztpraxis von Benno Janßen (Neuss) frühzeitig erkennen und behandeln

Augenarzt Benno Janßen setzt in seiner Praxis, in der er Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, auf eine möglichst frühzeitige Diagnose bei Makuladegeneration. Warum ist das so wichtig? „Die Makuladegeneration hat zwei Verlaufsformen: Die frühe trockene und die sich daraus entwickelnde feuchte Form der altersbedingten Makuladegeneration. Bei der feuchten Makuladegeneration kommt es zu Blutungen, Austritt von Gewebeflüssigkeit und Narbenbildung, wodurch die Netzhautmitte, also die Stelle des schärfsten Sehens – auch als Makula bezeichnet – zerstört wird. Die Sehbeeinträchtigung ist dann bleibend. Die Behandlung zielt darauf, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen.“

Früherkennung und Behandlung von Makuladegeneration beim Augenarzt für die Region Neuss/Dormagen

Das A und O ist also die Früherkennung, stellt Augenarzt Benno Janßen heraus. Denn die Makuladegeneration gilt als die häufigste Ursache für eine schwere Beeinträchtigung des Sehvermögens im Alter. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) schätzt, dass etwa 5000 Menschen jährlich in Deutschland aufgrund einer Makuladegeneration erblinden. Das Risiko, an altersbedingter Makuladegeneration zu erkranken, steigt mit dem Alter an. „Umso wichtiger ist es, regelmäßig, besonders ab einem Alter von 50 Jahren, einen Augenarzt aufzusuchen, um die AMD im Frühstadium zu erkennen und ihr Fortschreiten medikamentös einzudämmen“, rät Facharzt Benno Janßen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Bildschirmarbeit – Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Das Arbeiten am Computer kann anstrengend für die Augen sein – Augenarzt gibt Tipps

Bildschirmarbeit - Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Menschen, die täglich mit PCs arbeiten, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen. (Bildquelle: © max dallocco – Fotolia.com)

MAINZ. Der Sehsinn ist das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung verändert sich das Sehverhalten, was nicht ohne Konsequenzen bleibt. Zwar sei wissenschaftlich gesichert nicht nachzuweisen, dass zum Beispiel durch langandauerndes Arbeiten am Bildschirm und die Wirkung des blau-violetten Lichts der Displays die Netzhaut geschädigt werden kann, betont Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz. Einen Zusammenhang zwischen einer Makuladegeneration und der Arbeit am PC sei nicht nachgewiesen. Doch die Bildschirmarbeit ist nach Einschätzung des Facharztes anstrengend für die Augen. Er rät seinen Patienten dazu, bestimmte Voraussetzungen für den Bildschirmarbeitsplatz zu beachten und die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen.

Augenarzt aus Mainz: Den Arbeitsplatz am Computer augenfreundlich gestalten!

Ein für die Augen gesunder Arbeitsplatz ist für den Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann vor allem ein gut ausgeleuchteter Ort. Ein Bildschirm, der zu viel oder zu wenig Licht ausgesetzt ist, ist gleichermaßen anstrengend für die Augen. Starkes Blenden sowie ein zu niedriger Kontrast und Dunkelheit können die Augen überfordern. „Den Augen mal eine Pause gönnen“, rät Dr. med. Kauffmann seinen Patienten, die viel am PC arbeiten. Für das ermüdungsfreie Sehen ist der richtige Abstand zwischen Augen und Bildschirm von Bedeutung. Dr. med. Kauffmann empfiehlt eine Distanz zwischen 50 und 80 Zentimetern von Augen und Display. Hilfreich dabei: Die Kontrastwerte und die Schriftgröße moderner Bildschirme lassen sich heute optimal an einen angenehmen Sehkomfort und ganz individuell einstellen. Zudem sollte der Blickwinkel in etwa 30 Grad betragen – eine Neigungshaltung, die von den meisten Personen als angenehm empfunden wird.

Sehhilfen fördern die optimale Sehleistung am Computerbildschirm

Optimale visuelle Bedingungen sind sogar gesetzlich geregelt. Der betriebliche Gesundheitsschutz richtet sich auch auf die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. „Sehhilfen lassen sich optimal auf die Alltagsgestaltung und die Arbeit am Bildschirm ausrichten. Wichtig ist, regelmäßig die augenärztliche Vorsorge aufzusuchen“, betont Dr. med. Thomas Kauffmann. Es geht nach Einschätzung von Kauffmann zudem darum, Faktoren wie das Älterwerden und dem damit einhergehendem Nachlass der Akkommodation des Auges mit einzubeziehen. Wichtig ist deshalb eine regelmäßige Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr, um die Sehschärfe, den Augeninnendruck sowie die Linsen und die Netzhaut zu beurteilen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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„Augenschonend Lesen“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra H. aus Pirmasens:
Abends schmökere ich gerne noch in einem Buch. Nach einiger Zeit brennen jedoch meine Augen und ich bekomme leichte Kopfschmerzen. Wie kann ich meine Augen beim Lesen schonen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Diese Symptome können auf eine nicht ausreichende Beleuchtung hindeuten. Lesen bei schlechtem Licht hat zwar keine Auswirkungen auf das Sehvermögen. Allerdings strengt es die Augen besonders an, da die Kontrastschärfe fehlt. Dies kann zu geröteten Augen und Kopfschmerzen führen. Gönnt der Leser den Augen anschließend eine Pause, beispielsweise durch Schlaf, können sie sich wieder erholen und die unangenehmen Symptome verschwinden. Damit sie gar nicht erst auftreten, empfiehlt sich eine gute Leselampe. Am besten ist sie genau auf das Buch ausgerichtet, sodass die Seiten gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Weitere gegenüberliegende Lichtquellen besser vermeiden, sie blenden die Augen. Trotzdem ist es nicht gut, wenn der restliche Raum komplett dunkel ist. Ein Deckenlicht beispielsweise kann für eine indirekte Grundbeleuchtung sorgen. Wer beim Lesen permanent unter brennenden Augen, eventuell auch unter Kopfschmerzen leidet, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Eine augenärztliche Untersuchung kann feststellen, ob Betroffene die richtige Lesebrille haben, ob die Augen trocken sind oder eine Schielveranlagung vorliegt. Der Augenarzt kann in solchen Fällen die geeignete Behandlung mit dem Patienten besprechen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Alarmierend: Eltern riskieren Augenschäden ihrer Kinder

Sehvermögen testen und bei Defiziten rechtzeitig gegensteuern

Alarmierend: Eltern riskieren Augenschäden ihrer Kinder

Wenn es um das Sehvermögen ihrer Kinder geht, sind viele Eltern sehr leichtfertig. Das belegt eine im August durchgeführte Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS).

Berlin, 28. September 2017 – Schule, Hausaufgaben, TV, Spielekonsole und Smartphone – Kinder fordern ihre Augen jeden Tag. Veränderungen von Sehstärke und Schädigungen der Augen kommen oft schleichend und sind für die Kinder selbst nur schwer feststellbar. Deswegen rät das KGS zu regelmäßigen Sehtests. Gut ein Drittel der Kinder kommt nicht in den Genuss dieser Früherkennung, weil sich ihre Eltern gar nicht oder zu spät dafür entscheiden. Das belegt eine repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des KGS.

Jedes dritte Kind ohne aktuellen Sehtest

Wie die Umfrage zeigt, haben 16 Prozent der Kinder unter 14 Jahren noch nie einen Sehtest absolviert. Bei 22 Prozent der Kinder liegt der jüngste Sehtest zwei Jahre oder länger zurück. Der Medizinphysiker und Augenexperte Dr. Wolfgang Wesemann vom KGS: „Eltern, die selbst Brillenträger sind, sollten mit ihren Kindern regelmäßig zum Augenarzt gehen. Bei Schulkindern empfehle ich einen Sehtest pro Jahr.“ Lediglich knapp die Hälfte der 504 befragten Eltern lassen die Kinderaugen jährlich testen.

Jüngere Eltern weniger verantwortungsvoll

Im Schnitt haben 82 Prozent der Kinder unter 14 Jahren zumindest einen Sehtest absolviert. Besonders aufmerksam sind Eltern im Alter von 35 bis 44 Jahren: 87 Prozent von ihnen geben an, ihren Nachwuchs bereits zu einem Sehtest geschickt zu haben. 34 Prozent sagen sogar, der Sehtest liege weniger als ein halbes Jahr zurück. Anders sieht es bei jüngeren Eltern bis 34 Jahre aus: Von ihnen haben nur 71 Prozent ihr Kind bereits einen Sehtest absolvieren lassen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Fast jedes dritte dieser Kinder war noch nie bei einem Sehtest – alarmierend.

Kinderaugen sollen regelmäßig untersucht werden

Immerhin handelt die große Mehrheit der Eltern verantwortungsbewusst und schickt ihren Nachwuchs zum Sehtest. 63 Prozent von ihnen bevorzugen dabei eine spezielle Kontrolle für Kinder beim Augenarzt oder Augenoptiker, 36 Prozent beim Kinderarzt. Dr. Wolfgang Wesemann: „Auch viele Kinderärzte haben die entsprechenden Geräte für einen guten Sehtest. Und wenn sie Auffälligkeiten feststellen, schicken sie die jungen Patienten zum Augenarzt. Alle Eltern sollten diese Möglichkeit für ihre Kinder regelmäßig nutzen.“ Etwa jedem fünften Kind wird mittlerweile eine Brille verordnet. Die Anpassung und Fertigung der Sehhilfe erfolgt dann beim Augenoptiker, der die besonderen Anforderungen an Kinderbrillen berücksichtigt. Weitere Informationen und Seh-Checks für Kinder und Erwachsene gibt es auf www.sehen.de.

Fast jedes vierte Kind nutzt zu viel TV, Smartphone und Computer

Wie wichtig ein regelmäßiger Sehtest ist, belegt die aktuelle Umfrage: Zusätzlich zu Schule und Hausaufgaben beschäftigen sich die Kinder sehr viel mit Smartphone, Tablet und Fernsehen. Das beansprucht das Sehen enorm. Dr. Wolfgang Wesemann vom Kuratorium Gutes Sehen: „Wenn die Augen der Kinder zu lange im Nahsichtmodus arbeiten, ist eine Kurzsichtigkeit programmiert. Das haben Studien hinreichend bewiesen. Länger als zwei Stunden am Tag sollte kein Kind digitale Medien konsumieren.“ Die Realität sieht anders aus: Jedes vierte Kind starrt pro Tag zwischen zwei bis sechs oder gar noch mehr Stunden auf einen Bildschirm.

ÜBER DAS KURATORIUM GUTES SEHEN E.V.
Das Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) ist eine überregionale Initiative, die seit 68 Jahren erfolgreich Aufklärungsarbeit rund um gutes Sehen leistet. Ziel des KGS ist es, durch verlässliche Informationen und verständliche Argumentation einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung guten Sehens bewusst zu machen. Weitere Informationen unter www.sehen.de und www.seh-check.de

Kontakt
Kuratorium Gutes Sehen e.V.
Kerstin Kruschinski
Werderscher Markt 15
10117 Berlin
030 4140 2122
kruschinski@sehen.de
http://www.sehen.de

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Makuladegeneration – Mainzer Augenarzt informiert

Wenn das Sehvermögen nachlässt – in den westlichen Industrieländern leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration

Makuladegeneration - Mainzer Augenarzt informiert

Eine Makuladegeneration äußert sich durch verschwommenes Sehen. (Bildquelle: © visivasnc – Fotolia.com)

MAINZ. In den westlichen Industrienationen leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Allein in Deutschland sind es rund 4 Millionen Menschen. Bei der Augenerkrankung ist die Netzhautmitte betroffen. „Ein gesundes Auge nimmt beispielsweise ein entgegenkommendes Auto oder ein Straßenschild ohne Verzerrung wahr. Wenn Gegenstände verschwimmen oder verzerren, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Wenn Gegenstände verschwimmen, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken

Licht, das in das Auge einfällt, wird von der Linse, die sich hinter der Pupille befindet gebündelt und dann auf der Netzhaut abgebildet. In der Mitte der Netzhaut befindet sich die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens. „Die Nervenzellen der Makula leiten im gesunden Zustand ein sehr scharfes und farbiges Bild durch den Sehnerv an das Gehirn. Im Verlauf der Makuladegeneration kommt es zu einem zunehmenden Sehverlust. Das periphere Gesichtsfeld bleibt indes erhalten“ so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann (Mainz).

Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert

In der Augenheilkunde wird zwischen der feuchten und der trockenen AMD unterschieden. Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert. Nach und nach wird die Sehfähigkeit durch den Ausfall von Sehzellen beeinträchtigt. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es, den Krankheitsverlauf möglichst zu stoppen. Da sich zerstörte Sehzellen nicht nachbilden, ist eine frühe Diagnose entscheidend für den Erfolg der Therapie.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft erweitert das Behandlungsspektrum

Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft – E-Eye Technologie gegen trockene Augen

Zwischen 5 und 15% der Bevölkerung leiden unter dem Syndrom des Trockenen Auges, auch Sicca oder Office Eye Syndrom genannt. Bisher konnten Betroffene die Symptome nur durch ständige Behandlung mit Tränenersatzmitteln lindern. Mit der zertifizierten E-Eye-Behandlung kann nun erstmals die Ursache des trockenen Auges komplett schmerzfrei und in nur wenigen Minuten anhaltend therapiert werden.

Typische Anzeichen dieser Erkrankung, die vermehrt auch bei jungen Menschen diagnostiziert wird, sind brennende gerötete Augen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl und plötzliche stechende Schmerzen.

Als Hauptursache gilt die Dysfunktion der Meibomschen Drüsen, die für die Menge und Qualität des Tränenfilms verantwortlich sind. Künstliches Licht, Luftverschmutzung, Klimaanlagen, Arbeit am Bildschirm und Kontaktlinsen verschlimmern das Augenleiden zusätzlich. Unbehandelt kann diese Erkrankung zu einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut führen.

Die E-Eye-Behandlung ist eine neue Pulslicht-Technologie für die Augenheilkunde. Durch den Einsatz von IRPL (Intense Regulated Pulsed Light) wird die Tätigkeit der Meibomschen Drüsen stimuliert. Dadurch werden diese regeneriert, die Qualität des Drüsen-Sekrets verbessert und die Lipidschicht des Tränenfilms unmittelbar stabilisiert. Zusätzlich werden Symptome der Begleiterscheinungen wie Blepharitis (Entzündung der Augenlider) gelindert.

Die Behandlung erfolgt in 3 Stufen am ersten, 15. und 45. Tag. Jede Sitzung dauert ca. 5 Minuten und ist komplett schmerzfrei. Danach reicht in der Regel eine jährliche Auffrischung um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten.

Weitere Informationen unter www.sehkraft.de

sehkraft in Köln, Berlin und Wien ist eins der modernsten Zentren für refraktive Chirurgie weltweit und internationales LASIK-Schulungszentrum sowie einziges KAMRA Centre of Excellence in Deutschland. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 wurden hier mehr als 50.000 Refraktiv-chirurgische Laseroperationen und Linsenimplantationen durchgeführt. sehkraft hat 50 Mitarbeiter. Als internationales Referenzzentrum für die Firmen Alcon, WaveLight GmbH, AcuFocus, Bausch + Lomb, Ellex und ifa Systems verfügt sehkraft über ständigen Zugriff auf modernste Technologien.

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