Tag Archives: Augengesundheit

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Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft erweitert das Behandlungsspektrum

Innovative E-Eye Technologie macht Schluss mit Trockenen Augen

sehkraft – E-Eye Technologie gegen trockene Augen

Zwischen 5 und 15% der Bevölkerung leiden unter dem Syndrom des Trockenen Auges, auch Sicca oder Office Eye Syndrom genannt. Bisher konnten Betroffene die Symptome nur durch ständige Behandlung mit Tränenersatzmitteln lindern. Mit der zertifizierten E-Eye-Behandlung kann nun erstmals die Ursache des trockenen Auges komplett schmerzfrei und in nur wenigen Minuten anhaltend therapiert werden.

Typische Anzeichen dieser Erkrankung, die vermehrt auch bei jungen Menschen diagnostiziert wird, sind brennende gerötete Augen, Trockenheits- und Fremdkörpergefühl und plötzliche stechende Schmerzen.

Als Hauptursache gilt die Dysfunktion der Meibomschen Drüsen, die für die Menge und Qualität des Tränenfilms verantwortlich sind. Künstliches Licht, Luftverschmutzung, Klimaanlagen, Arbeit am Bildschirm und Kontaktlinsen verschlimmern das Augenleiden zusätzlich. Unbehandelt kann diese Erkrankung zu einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut führen.

Die E-Eye-Behandlung ist eine neue Pulslicht-Technologie für die Augenheilkunde. Durch den Einsatz von IRPL (Intense Regulated Pulsed Light) wird die Tätigkeit der Meibomschen Drüsen stimuliert. Dadurch werden diese regeneriert, die Qualität des Drüsen-Sekrets verbessert und die Lipidschicht des Tränenfilms unmittelbar stabilisiert. Zusätzlich werden Symptome der Begleiterscheinungen wie Blepharitis (Entzündung der Augenlider) gelindert.

Die Behandlung erfolgt in 3 Stufen am ersten, 15. und 45. Tag. Jede Sitzung dauert ca. 5 Minuten und ist komplett schmerzfrei. Danach reicht in der Regel eine jährliche Auffrischung um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten.

Weitere Informationen unter www.sehkraft.de

sehkraft in Köln, Berlin und Wien ist eins der modernsten Zentren für refraktive Chirurgie weltweit und internationales LASIK-Schulungszentrum sowie einziges KAMRA Centre of Excellence in Deutschland. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1991 wurden hier mehr als 50.000 Refraktiv-chirurgische Laseroperationen und Linsenimplantationen durchgeführt. sehkraft hat 50 Mitarbeiter. Als internationales Referenzzentrum für die Firmen Alcon, WaveLight GmbH, AcuFocus, Bausch + Lomb, Ellex und ifa Systems verfügt sehkraft über ständigen Zugriff auf modernste Technologien.

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Spielen im Freien wichtig für Augengesundheit

Mangel an Tageslicht begünstigt Fehlsichtigkeiten

sup.- „Sind Kinder täglich zwei Stunden draußen, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie kurzsichtig werden, um mehr als die Hälfte“, auf diesen Zusammenhang weist Prof. Frank Schaeffel vom Zentrum für Augenheilkunde (Universitätsklinikum Tübingen) hin. Spielen und toben im Freien schützt die Augengesundheit, ein Mangel an Tageslicht begünstigt hingegen Fehlsichtigkeiten. Draußen ist es je nach Wetterlage 20- bis 200-mal heller als in Wohnräumen. Generell gilt: Tägliche körperliche Aktivität an der frischen Luft ist eine wesentliche Basis für gesundes Heranwachsen, das gilt sowohl in physischer wie auch in psychischer Hinsicht. Deshalb appelliert Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) auf dem Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de, dass Eltern angesichts der enormen Konkurrenz durch Bildschirmmedien mehr Wert auf regelmäßige Bewegung, bevorzugt im Freien, legen sollten.

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Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Arbeitsschutz im Unternehmen

Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Gutes Licht am Arbeitsplatz ist ein Muss, um sicher und ermüdungsarm arbeiten zu können. Doch wie sieht eine optimale Beleuchtung aus? Tageslicht bleibt unverzichtbar, ebenso professionell geplante Kunstlichtbeleuchtung. Im Arbeitsschutzgesetz sind dazu eine Reihe von Normen festgeschrieben, die die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und Unfälle vermeiden helfen sollen. Auch die neuen, energiesparenden LED-Leuchten sind unter Arbeitsschutz-Gesichtspunkten hervorragend für den Einsatz im Unternehmen geeignet.

Eine optimale Beleuchtung ist laut Gesetzgeber das Tageslicht, ergänzt durch ein individuell angepasstes künstliches Licht. Mangelnde Lichtstärke beeinflusst die Augengesundheit der Mitarbeiter und stellt ein Unfallrisiko dar. Bei der Planung der arbeitsschutzrechtlich korrekten Beleuchtung muss deshalb sichergestellt werden, dass den Mitarbeitern situationsbezogen überall ausreichend helles Licht zur Verfügung steht, das zudem nicht blendet und keine Spiegelungen erzeugt. Die Helligkeit der Beleuchtung eines Ganges in einem Warenlager wird zum Beispiel anders ausfallen als die eines Bildschirmarbeitsplatzes oder eines Arbeitsbereiches eines Feinmechanikers.

Künstliches Licht am Arbeitsplatz darf zudem die Farbwiedergabe möglichst nicht verfälschen. „Hochwertige LED-Beleuchtung gibt Farben nahezu identisch wieder. Zudem verbraucht sie gegenüber konventionellen Leuchtmitteln deutlich weniger Energie. Das ist eine Kombination, die in den Unternehmen gern gesehen wird“, davon ist Marco Hahn, LED-Experte bei der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, überzeugt.

Tageslicht versus Kunstlicht

Tageslicht hat den Vorteil, dass es vom Menschen als sehr angenehm empfunden wird, wobei nicht nur der optische Effekt eine Rolle spielt, sondern auch die psychologische Wirkung – diese Erfahrung dürfte jedem bekannt sein, der nach langen Wintertagen an die Sonne tritt. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 schreiben vor, dass der sogenannte „Tageslichtquotient“ in der Arbeitsstätte 2 Prozent – beim Vorhandensein von Oberlichtern 4 Prozent – überschreiten muss. Der Wert von 2 Prozent klingt recht niedrig, doch es gilt zu bedenken, dass selbst bei bedecktem Himmel im Außenbereich mehrere Tausend Lux Beleuchtungsstärke herrschen. Da der Tageslichtquotient schwer zu ermitteln ist, gilt, dass ein Arbeitsraum auch dann genügend Tageslicht erhält, wenn das Verhältnis von lichtdurchlässiger Fenster-, Tür- oder Wandfläche oder Oberlichtfläche zur Raumgrundfläche mindestens 1:10 beträgt. Wo immer möglich empfiehlt es sich, Arbeitsplätze in Fensternähe einzurichten, jedoch so, dass Blendung durch das Sonnenlicht vermieden wird.

Abgestimmte Beleuchtungsplanung für Räume

Ohne Kunstlicht geht es jedoch nicht. Die Lichtverteilung eines Arbeitsraumes ist im Ganzen zu erfassen, die Helligkeitsverteilung im Raum muss berücksichtigt werden. Bei der Planung der künstlichen Beleuchtung sind ebenfalls eine Reihe von Faktoren zu beachten. Der Gesetzgeber schreibt Mindeststärken für die Beleuchtung von Arbeitsstätten vor, die von der Art der dort ausgeführten Tätigkeiten abhängen. Für einen klassischen Bildschirmarbeitsplatz sind 500 Lux vorgeschrieben, zum Kopieren und für die Ablage reichen 300 Lux. Flimmern der Beleuchtung und die Bildung von Schatten durch ungünstige Anordnung der Leuchten sind zu vermeiden.

Hervorragende Farbwiedergabe mit guten LED- oder Halogenlampen

Weiterhin muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass die Raumbeleuchtung eine korrekte Farbwiedergabe erlaubt. Das Arbeitslicht darf Sicherheitsfarben und Farbkodierungen nicht verfälschen. Für einen Bildschirmarbeitsplatz sowie die meisten anderen Arbeitsplätze liegt der Mindestwert für den Farbwiedergabeindex bei 80 von 100, auf Verkehrsflächen und Fluren ist ein Wert von 40 ausreichend. Der Farbwiedergabeindex oder CRI („Color Rendering Index“) gibt an, mit welcher Güte die Farben der beleuchteten Gegenstände wiedergegeben werden. Der Maximalwert von 100 wird annähernd durch Halogenlampen, hochwertige LED-Lampen und Leuchtstoffröhren erreicht. Einfache Leuchtstoffröhren und viele Energiesparlampen verzeichnen jedoch nur einen Index von 80 bis 85. Weiße LED-Leuchten schaffen je nach Qualität einen CRI von 70 bis 95. Besonders ungünstig im Hinblick auf die Farbtreue sind Natrium-Dampflampen. Da sie ein gelbliches Licht abgeben, liegt ihr Farbwiedergabeindex oft nur bei einem Wert von unter 30.

LED-Beleuchtung und Arbeitsschutz

LED-Beleuchtung ist extrem energiesparend und verzeichnet dennoch eine hohe Lichtausbeute. Deshalb wird sie zunehmend auch im Industriebereich eingesetzt, sei es durch direkte Investition in die hocheffiziente LED-Technik oder durch Miete von LED-Beleuchtungsanlagen. Das flimmerfreie LED-Licht entlastet die Augen, wodurch Ermüdungserscheinungen vorgebeugt wird. Zudem ist das Licht sofort nach dem Einschalten zu 100 Prozent verfügbar, ein Vorteil, der in bestimmten Situationen die Sicherheit im Betrieb erhöhen kann.

Das Lichtspektrum von LED-Leuchtmitteln ist flexibel in seiner Zusammensetzung variierbar und kann deshalb so angepasst werden, dass ultraviolette und infrarote Anteile ausgeklammert werden. Möglich sind Varianten von der Lichtfarbe Warmweiß (3000 Kelvin) bis hin zu Tageslichtweiß (über 6000 Kelvin).

Gegenüber anderen Niedervoltlampen erhitzen sich die Leuchtdioden während des Betriebes nur gering. Somit geht von ihnen keine thermische Gefährdung aus. LED-Leuchten, die weißes oder blaues Licht abstrahlen, können jedoch bei hoher Intensität zu starker Blendung führen. Deshalb sollten sie so angebracht werden, dass sie nicht blenden oder direkt auf die Augen von Personen gerichtet sind.

Weitere Arbeitsschutz-Aspekte bei der Beleuchtungsplanung

Bei einer Beleuchtungsanlage ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob die eingebrachten Leuchten auch nach längerer Nutzungszeit die erforderliche Lichtausbeute erbringen. Aufgrund der Alterung der Leuchtmittel sowie durch Verschmutzung nimmt diese nämlich im Laufe der Zeit ab.

Insgesamt ist die fachgerechte Planung einer betrieblichen Beleuchtungsanlage recht komplex. Weitere Bestimmungen, wie die sicherheitstechnisch korrekte Anbringung von Lichtschaltern oder die besondere Beleuchtung von Gefahrenstellen sowie nicht zuletzt der Brandschutz, sind bei der Gesamtplanung zu berücksichtigen. Ausführliche Informationen zur Gestaltung der Beleuchtung bekommen Unternehmen zum Beispiel bei ihrem Unfallversicherungsträger. Alternativ empfiehlt sich eine Beratung durch einen erfahrenen Beleuchtungsexperten für den industriellen Bereich. Die Deutsche Lichtmiete konzipiert und vermietet Beleuchtungsanlagen auf der Basis hochwertiger, in Deutschland produzierter LED-Leuchten, die speziell für Anforderungen in Industrieunternehmen entwickelt wurden.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \’Made by Deutsche Lichtmiete\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Die augenärztliche Vorsorgeuntersuchung – was und ab wann?

Die augenärztliche Vorsorgeuntersuchung - was und ab wann?

Die Menschen werden immer gesundheitsbewusster und suchen auch häufiger Ärzte auf als noch vor 20 Jahren. Früherkennungskonzepte sind in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Gynäkologie, zum selbstverständlichen Standard geworden. Die augenärztliche Vorsorgeuntersuchung wird allerdings häufig vernachlässigt.
Die meisten Augenerkrankungen beginnen schmerzlos und schleichend. Wenn man als Patient Beeinträchtigungen bemerkt, ist die Krankheit – und somit die Schädigung des Auges – häufig schon relativ weit fortgeschritten. Würden Augenerkrankungen schmerzen wie Zahnerkrankungen, könnte man von deutlich stärker gefüllten Wartezimmern in den Augenarztpraxen ausgehen. Dabei sind unsere Augen zweifellos unser wichtigstes Sinnesorgan.
Es wird empfohlen, dass Menschen ab dem vierzigsten Lebensjahr regelmäßig, das heißt spätestens alle ein bis zwei Jahre, eine Vorsorgeuntersuchung am Auge durchführen lassen. In diesem Alter beginnt nicht nur die sogenannte Presbyopie, oder umgangssprachlich Alterssichtigkeit, sondern es entstehen auch viele schleichende Augenerkrankungen, wie beispielsweise das Glaukom, also der Grüne Star. Ab dem sechzigsten Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, eine Altersbedingte Makuladegeneration, kurz AMD, zu entwickeln. Beide Krankheiten sind hierzulande die häufigsten Ursachen für Erblindungen.
Im Verlauf einer AMD sterben in der Netzhautmitte Sehzellen ab, die für scharfes und farbiges Sehen zuständig sind. Unscharfes und welliges Sehen bei geraden Linien ist ein deutliches Warnsignal für die Makuladegeneration.
Das Glaukom präsentiert sich besonders tückisch, weil kaum Symptome auftreten. „Man spürt keine Veränderungen am Auge, auch wenn das Glaukom bereits fortgeschritten ist“, erklärt Frau Dr. Angela Zipf-Pohl, leitende Ärztin der Augenkliniken Veni Vidi in Köln und Umgebung. Da anfangs nur Ausfälle im äußeren Gesichtsfeld auftauchen, bemerken Patienten dies meist gar nicht. Erst in einem sehr späten Stadium, wenn die Sehnerven bereits stark geschädigt sind, treten blinde Flecken auf. Fast immer verursacht ein erhöhter Augeninnendruck die Schädigung des Sehnervs.
In 90 Prozent der Fälle, in denen ein erhöhter Augeninnendruck diagnostiziert wurde, hilft eine medikamentöse Therapie, die meist in Form von Augentropfen verabreicht wird. Patienten, bei denen diese Methode nicht zum Erfolg führt, werden dann mit dem Laser oder durch eine Augenoperation therapiert.
Auch der Graue Star, medizinisch Katarakt, ist eine meist altersbedingte Augenerkrankung. Wenn man alles wie durch einen Grauschleier sieht, liegt das meist an einer Trübung der Augenlinse. Rund 90 Prozent der Fälle betreffen Menschen ab 60 Jahren, aber der Graue Star kann auch bei sehr jungen Menschen auftreten – und eine Folge von Diabetes oder Neurodermitis sein. Eine Einschränkung des räumlichen Sehens, Kontrastverlust und eine stärkere Blendempfindlichkeit im Hellen sind weitere mögliche Symptome von trüber werdenden Linsen. In schweren Fällen erkennt man die Linsentrübung schon beim Blick in die Augen. Chirurgen entfernen die getrübten Linsen nacheinander und ersetzen sie durch künstliche. Dieser Eingriff gilt heute als die häufigste Augenoperation und kann inzwischen sogar ambulant durchgeführt werden. Meist wird das stärker betroffene Auge als erstes operiert, dann folgt das andere.
Alterssichtige Menschen sollten sich nicht mit einer Lesebrille von der Stange begnügen. Vielmehr ist dieses Signal der Augen als Hinweis für einen fälligen Augenarztbesuch zu verstehen. Mit moderner und schmerzfreier Diagnostik kann der Ophthalmologe viele Augenerkrankungen bereits im Frühstadium erkennen. Dazu gehören beispielsweise die Visus-Überprüfungen und die Gesichtsfeld-Untersuchungen. Auch die regelmäßige Kontrolle des sogenannten Augeninnendrucks gehört zum Standard von Vorsorgeuntersuchungen und hilft, dem entstehenden Glaukom auf die Schliche zu kommen.
Wir, die Augenärzte der Augenkliniken Veni Vidi in Köln und Umgebung, raten Ihnen: Schenken Sie Ihren Augen und Ihrem Augenlicht die Aufmerksamkeit, die sie Ihnen wert sind, und nehmen Sie die Angebote für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt wahr. Danken Sie sich die geringe Mühe selbst mit einer guten Sehqualität bis ins Alter.

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde vereinigt vier hochmoderne Augenarztpraxen im Kölner Raum, unter der Leitung von Dr. Angela Zipf-Pohl und Prof. Dr. Philipp Jacobi. Veni Vidi bietet das gesamte Spektrum moderner Augenheilkunde mit Diagnostik, Lasertherapie, Laserchirurgie, der ambulanten und stationären operativen Versorgung, der ästhetischen und refraktiven Chirurgie sowie Akupunktur.
Die erste Praxis wurde 2005 im Kölner Westen gegründet.

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Augengesundheit und Sehkrafterhalt – Das kann man selber tun

Augengesundheit und Sehkrafterhalt - Das kann man selber tun

Wenn das Augenlicht schwindet, verändert sich der Alltag für den Betroffenen gravierend. Lesen wird schwer bis unmöglich, vertraute Wege sind plötzlich voller Hindernisse. Doch das muss nicht sein. Blindheit und Sehbehinderung aufhalten – das geht. Mit einfachen Vorsorgemaßnahmen lassen sich Augenkrankheiten so frühzeitig entdecken, dass eine Behandlung die Sehkraft erhält. Und auch die Folgen einer bereits eingetretenen Sehverschlechterung lassen sich mit gezieltem Training und individuell abgestimmten Hilfsmitteln positiv beeinflussen. Spezielle Übungen und augengesunde Ernährung unterstützen die Augengesundheit bis in die späten Jahre.
Die Anforderungen an unser wichtigstes Sinnesorgan sind heute enorm. Nicht nur, dass die Augen den ganzen Tag und ununterbrochen für uns fokussieren müssen, damit wir alle Dinge, von nah bis fern, scharf sehen. Sie müssen außerdem und selbstverständlich mit gleißender Sonne, eisigem Wind, Licht und Schatten in Sekundenschnelle klarkommen. Und das moderne Leben fordert mit monotonen Belastungen, Büroluft, Klimaanlagen und Zigarettenrauch zusätzlich seinen Tribut.
In der Folge ermüden unsere Augen schneller, trocknen aus und leiden vermehrt unter freien Radikalen, die Blutgefäße und Netzhaut angreifen und so auch die Sehkraft in Mitleidenschaft ziehen. Schlaf ist häufig die einzige Regenerationsmöglichkeit, und selbst hier müssen sich die Augen während der Traumphase viel bewegen, wenn der Stress des Tages verarbeitet wird.
Mit zunehmendem Alter verändern sich die Augen. Die Linse verliert, wie alle Körpergewebe, an Flexibilität und kann sich nicht mehr ausreichend krümmen, um Nahbereiche zu fokussieren. Die anhängenden Muskeln, die die Linse für Nah- und Fernsehen strecken und stauchen, ermüden.
Ab einem Alter von durchschnittlich 40 bis 60 Jahren setzt die Altersweitsichtigkeit, medizinisch Presbyopie, ein. Die Qualität der Nahsicht lässt im Alltag spürbar nach.
Hinzu kommt häufig ein Trockenheitsgefühl mit unangenehmem Drücken und Brennen sowie Lichtempfindlichkeit: das berüchtigte trockene Auge. Die Hornhaut wird nicht mehr ausreichend mit Fett und Tränenflüssigkeit benetzt. Das Risiko von Entzündungen und Infekten steigt. Zum Teil stecken Medikamente, Allergien oder Vitaminmangel dahinter. Oft liegen die Hauptursachen aber auch einfach im Alltag. Umwelteinflüsse wie Rauch, trockene und zugige Luft oder einseitige Bildschirmarbeit unterbinden den reinigenden und befeuchtenden Lidschlag.
Die häufigste Ursache für zunehmende Sehschwäche ist die altersbedingte Makuladegeneration, kurz AMD, bei der die Sehsinneszellen der Makula, also der Netzhaut, vor allem durch eine verschlechterte Durchblutung zugrunde gehen. Normalerweise ist die Netzhaut das am stärksten durchblutete Organ des Körpers. Durchblutungsstörungen führen zunächst zu einer Mangelversorgung, später zum Verkümmern von wichtigen Bereichen in der Sehgrube, dem Ort des schärfsten Sehens. Die zentrale Sehschärfe geht zurück.
Alles, was grundsätzlich die Durchblutung verschlechtert, fördert diese Verkümmerung. An erster Stelle stehen hier das Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht, Schäden durch UV-Licht und ein zu hoher Blutzuckerspiegel.
Im Umkehrschluss helfen eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und ein pfleglicher Umgang mit den Augen aber auch, Alterungsprozesse aufzuhalten.
Genügend Schlaf hilft bei der Entspannung der Augenmuskulatur. Computerarbeit und Fernsehen sollten möglichst zeitlich eingeschränkt oder zumindest durch augenschonende Pausen unterbrochen sein. Bei starker Sonneneinstrahlung ist es wichtig, auf guten Augenschutz mit UV-Filter zu achten.
Sogar beim Essen können Sie Ihre Augen trainieren! Vitamin A und seine Vorstufe Betacarotin sind Bestandteile des Sehpigments und fördern besonders das Kontrastsehen. Sie kommen in höherer Konzentration in Aprikosen, Möhren, Käse und Eiern vor.
Ein großzügiger Verzehr von grünem Gemüse wie Spinat und Brokkoli liefert dem Körper die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Sie unterstützen das Farb- und Tagessehen und schützen gegen das Eindringen von freien Radikalen. Die Entstehung und das Fortschreiten einer Makuladegeneration werden nachweislich unterbunden.
Wirksame Antioxidantien sind Omega-3-Fettsäuren, die sich vor allem in fettem Kaltwasserfisch sowie Walnuss- und Leinöl finden. Auch der Granatapfel ist ein potenter und leckerer Spender.
Die Vitamine C und E schützen wichtige Augenstrukturen. Bei Vitamin-E-Mangel etwa steigt das Risiko für Katarakt und Makuladegeneration an. Beide Vitamine beugen auch diabetischen Gefäßschäden vor. Vitamin C befindet sich in Paprika, Sanddorn und Zitrusfrüchten, Vitamin E in Getreide, Nüssen und Soja.
Die Mineralien Selen und Zink sind wichtige Bestandteile radikalfangender Enzyme im Auge. Sie kommen in Fisch, Fleisch, Vollkornprodukten und Weizenkeimen vor.
Auf Ihrem Speiseplan zur Erhaltung der Augengesundheit sollte also viel frisches Obst und Gemüse sowie mindestens einmal die Woche Fisch stehen. Trinken Sie ausreichend, am besten mindestens zwei Liter am Tag. Der Genuss von Alkohol ist in Maßen erlaubt, auf Nikotin sollte komplett verzichtet werden.
Der Erhalt der Augengesundheit tut dem ganzen Körper und somit Ihrem Wohlbefinden gut. Wir, die Augenärzte der Veni Vidi Augenkliniken in Köln und Umgebung, raten außerdem zu jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt. Denn nur wenn Augenveränderungen früh erkannt werden, können wir rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen und den Erhalt Ihrer Augengesundheit und Sehkraft mit Ihnen gemeinsam erzielen. Wir wünschen Ihnen klare, lange und gute Sicht.

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde vereinigt vier hochmoderne Augenarztpraxen im Kölner Raum, unter der Leitung von Dr. Angela Zipf-Pohl und Prof. Dr. Philipp Jacobi. Veni Vidi bietet das gesamte Spektrum moderner Augenheilkunde mit Diagnostik, Lasertherapie, Laserchirurgie, der ambulanten und stationären operativen Versorgung, der ästhetischen und refraktiven Chirurgie sowie Akupunktur.
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Schnelle Linderung bei Bindehautentzündung

Frankfurt, den 25. März 2013 – Eine Bindehautentzündung oder Konjunktivitis kündigt sich mit Juckreiz, einem Fremdkörpergefühl im Auge und starkem Tränenfluss an. Auch Schmerzen stellen sich ein. Über Nacht bildet sich durch die angetrocknete Augenflüssigkeit klebriger Schorf. Barbara Langrehr, Gesundheitsredakteurin und Volker Kittlas, Arzt und Gesundheitsredakteur von Deutschlands größten chirurgischen Gesundheitsportal ( www.chirurgie-portal.de ), geben Tipps zur schnellen Linderung.

Die Ursachen für eine Bindehautentzündung sind allgemein bekannt. Eine Bindehautentzündung wird durch Bakterien, Viren oder durch eine allergische Reaktion ausgelöst. Der bekannteste Erreger ist das Adenovirus. Er verhilft der durch Adenoviren ausgelösten Bindehautentzündung zu Rang vier in der Liste der lebensmittelunabhängigen Infektionskrankheiten in Deutschland. Das zeigen die aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Instituts zu meldepflichtigen Erkrankungen (Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2011 – Robert Koch Institut).

Wer an einer Bindehautentzündung erkrankt ist, sollte den Weg zum Arzt nicht scheuen.
Doch was hilft sofort oder therapiebegleitend gegen verquollene und verklebte Augen, Juckreiz und Schmerzen?

Ursache feststellen
Werden äußere Auslöser wie Zugluft, Reizungen durch Staub, Chemie, unverträgliche Kosmetika, zu viel UV-Strahlung oder extrem trockene Luft gemieden, klingt die Augenentzündung recht schnell wieder ab. In der Apotheke gibt es künstliche Tränenflüssigkeit, die das raue Fremdkörpergefühl lindert. Verschlimmert sich die Konjunktivitis dennoch, liegt tatsächlich eine Infektion vor, die in ärztliche Behandlung gehört. Nach einer Bestimmung des Infektionserregers können Antibiotika oder Virostatika verordnet werden.

Hygiene beachten
Werden die beschriebenen äußeren Reizfaktoren ausgeschlossen und steht eine Infektion fest, ist Hygiene wichtig. Die Bakterien sowie die hochaktiven Adenoviren lösen wahre Konjunktivitis-Wellen aus. Hände weg von den tränenden und juckenden Augen. Waschlappen, Tücher für Kompressen oder Wattepads gehören schon nach einmaliger Verwendung in die Kochwäsche oder gehören entsorgt.

Aufweichen statt Reiben
Die am Morgen oft unschön verklebten Augen verlangen etwas Sorgfalt: Abgekochtes, lauwarmes Wasser weicht den Schorf auf, damit er sich schmerzlos und ohne zusätzliche Reizung entfernen lässt.

Kompressen verwenden
Für Augenkompressen eignen sich Kamillentee-Beutel, zuvor in warmes Wasser getaucht, oder mit kochendem Wasser zubereitete und abgekühlte Aufgüsse aus Salbei, Fenchel oder Augentrost-Kraut. Die genannten Kräuter haben adstringierende und beruhigende Eigenschaften. Steril und reizarm ist auch abgekochtes Wasser.

Auf der Seite http://www.chirurgie-portal.de/ophthalmologie/bindehautentzuendung.html erhalten Sie weitere Informationen zum Thema.

Das Chirurgie Portal ist Deutschlands größtes chirurgisches Gesundheitsportal. Auf dem Chirurgie Portal finden Patienten empfohlene Fachärzte. Empfehlungen von anderen Patienten helfen dabei, den richtigen Arzt zu finden. Mit zahlreichen Informationen und Tipps zu chirurgischen Fragen unterstützt das Portal Menschen, gesund zu werden oder zu bleiben. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf dem Portal vorzustellen und Besucher umfassend über das Leistungsangebot zu informieren. Das Chirurgie Portal wird von der Frankfurter Agentur Miomedia betrieben, die sich darauf spezialisiert hat, hochwertige Gesundheitsinformationen kostenfrei im Internet bereitzustellen.

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Miomedia GmbH & Co KG
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Mit sanften Mitteln gegen ein Gerstenkorn

Frankfurt, den 18. März 2013 – Wenn die inneren oder äußeren Augenliddrüsen sich verstopfen und entzünden, sind daran häufig bakterielle Erreger beteiligt. Es handelt sich um Staphylokokken, seltener um Streptokokken oder Viren. So entsteht ein Gerstenkorn, medizinisch „Hordoleum“ genannt, nach der Form der kleinen eitrigen Beule, die sich im Endstadium ausbildet. Volker Kittlas, Arzt und Gesundheitsredakteur vom Portal der Augenmedizin , gibt Tipps, wie Betroffene mit sanften Mitteln gegen ein Gesternkorn vorgehen können.

Vor allem beim Entstehungsprozess spannt und schmerzt ein eitriges Gerstenkorn am Augenlid unerträglich, bis es sich von selbst entleert und abheilt. Das zugeschwollene Auge wirkt entstellt, so dass Betroffene sich nicht aus dem Haus wagen. Doch wie verkürzen sie die unangenehme Erkrankung und machen die Symptome erträglich?

Auf Hygiene achten
Finger weg vom Gerstenkorn, dieses Motto müssen sich Betroffene zu Herzen nehmen. Die bakteriellen Erreger sind hochansteckend und können ins Augeninnere geraten. Daher ist jedes Reiben oder Drücken an der langsam anschwellenden Beule zu unterbleiben. Nach jedem Augenkontakt ist es sinnvoll, die Hände gründlich zu waschen. Durch den verstärkten Tränenfluss ist das betroffene Auge am Morgen stark verklebt. Mit warmem Wasser und Olivenöl lässt sich der Schorf schmerzlos und ohne Reiben entfernen.

Kompressen kühlen und beruhigen
Wohltuende Kompressen beschleunigen den Heilungsprozess. Gut gegen Juckreiz ist grüner oder schwarzer Tee. Für einen Kräuteraufguss eignet sich Augentrost (Euphrasia) – wie der Name sagt, ein altbewährtes Augenheilmittel. Eine Kompresse, die in Augentrost getränkt wird, hat 25 bis 35 Minuten einzuwirken. Mit grüner Heilerde vermischt, ist der Aufguss auch als Packung einsetzbar. Die Heilerde wirkt zusätzlich auf die Entzündung.

Desinfizieren und Zusammenziehen
Zum Betupfen und Kühlen der Entzündung eignen sich Kamillenlösung aus der Apotheke, Apfelessig oder grüner Tee. Von längerer Wirkung ist ein Tupfer Zinksalbe auf das Zentrum der Beule. Sie enthält adstringierende (zusammenziehende Wirkstoffe) und desinfiziert zugleich. Vorsicht bei der Anwendung, damit keine Salbenreste mit den bakteriellen Erregern ins Augeninnere geraten. Aggressiver und mit dem Apotheker oder Arzt abzusprechen ist der Einsatz von Wacholder- oder Teebaumöl.

Schmerzlinderung
Das Auge und seine Umgebung sind extrem schmerzempfindlich. Kinder leiden stark darunter. Die Rotlichtbestrahlung lindert den Schmerz am geschwollenen Lid. Ebenso kann ein Eisbeutel für eine Schmerzlinderung sorgen.

Auf der Seite www.portal-der-augenmedizin.de/augenkrankheiten/gerstenkorn/hordeolum-gerstenkorn.html erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Das Portal der Augenmedizin (www.portal-der-augenmedizin.de) ist eines der wenigen deutschsprachigen Fachportale zu diesem Thema. Das Portal der Augenmedizin bietet Besuchern eine Arztsuche nach Augenärzten. Empfehlungen von anderen Patienten helfen dabei, den richtigen Arzt zu finden. Mit zahlreichen Informationen und Tipps zur Augengesundheit unterstützt das Portal Menschen, gesund zu bleiben. Augenärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf dem Portal der Orthopädie vorzustellen und Besucher umfassend über das Leistungsangebot zu informieren. Das Portal der Augenmedizin wird von der Frankfurter Agentur Miomedia betrieben, die sich darauf spezialisiert hat, hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet bereitzustellen.

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