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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Das multidisziplinäre Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein in Düsseldorf bietet für Gesundheitstouristen einen besonderen Mehrwert: Alle Fachärzte arbeiten Hand in Hand, sodass alle wesentlichen Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden können.

Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Medplus Nordrhein ist eine multidisziplinäre, überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft.

Düsseldorf genießt weltweit einen exzellenten Ruf als Medizin-Standort mit rund 2000 niedergelassenen Ärzten und vielen Fachkliniken. Dies führt auch dazu, dass viele internationale Patienten an den Rhein kommen, um sich auf höchstem Niveau medizinisch versorgen zu lassen. „Medizintouristen sind natürlich ein sehr interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Klientel, auf das man sich einstellen muss. Neben bester medizinischer Qualität kommt es auf das Verständnis für deren kulturelle Anforderungen sowie auf Services an, die deren Vorstellungen entsprechen. Das beginnt bei den Öffnungszeiten und reicht bis zu einer hohen sprachlichen Kompetenz“, sagt Dr. Adrian Flohr. Der Gynäkologe ist Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld. Zu dem Netzwerk gehören Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen. Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Alle Experten arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen und verstehen sich als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten.

„Das gilt auch für internationale Patienten, die regelmäßig zu uns ins Haus kommen und sich interdisziplinär behandeln lassen wollen. Wir sehen, dass diese Angebote gerade bei Patienten aus Russland und den ehemaligen GUS-Staaten sowie dem arabischen Raum sehr gut ankommen.“ In dem Gesundheitsnetzwerk arbeiten unter anderem Ärzte und Assistentinnen, die fließend Russisch sprechen, ebenso ist die komplette Kommunikation in Englisch möglich. „Das versetzt uns natürlich in die Lage, von der Terminvereinbarung, auch aus dem Ausland heraus, bis zur Besprechung aller Befunde alle Behandlungsschritte in mehreren Sprachen durchführen zu können. Das ist ein wirklicher Mehrwert, der uns auch so von unseren Patienten positiv gespiegelt wird“, sagt Dr. Adrian Flohr.

Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor betont, dass vor allem Check-up-Behandlungen bei Gesundheitstouristen im Fokus stehen. Dabei legen die Ärzte in den Medplus-Praxen immer großen Wert auf die Früherkennung und Vorbeugung von Erkrankungen und schaffen fachübergreifende Behandlungs- und Vorsorgekonzepte. „Bei der immer wichtiger werdenden Check-up-Thematik sind wir als Ärzte komplett vernetzt und führen spezielle, dem Fachgebiet zugeordnete Leistungen durch, die sich dann in der Kombination zu einem großen, umfassenden Vorsorgebild zusammensetzen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, die eine Diabetes-Schwerpunktpraxis bei Medplus Nordrhein führt und dementsprechend bei allen diabetologischen Fragestellungen im Rahmen von Check-up-Behandlungen herangezogen wird. In dem Bereich erhalten Patienten eine umfassende Diagnostik, Beratung , Schulung und Therapie bei Diabetes, der Adipositas, der arteriellen Hypertonie, der Fettstoffwechselstörungen sowie der Begleit-und Folgeerkrankungen nach den modernsten medizinischen Standards.

Kardiologe Dr. Avner Horowitz stellt heraus, dass bei Medplus Nordrhein alle Ärzte Hand in Hand arbeiten und die Einzelpraxen zusammen eine „Klinik im Kleinen“ bilden. „Dank unserer Vernetzung können wir auf die Bedürfnisse unserer Patienten schnell eingehen und auf die fachliche Einschätzung einer Vielzahl von Spezialisten zurückgreifen. Somit ist beispielsweise eine Check-up-Behandlung bei uns immer eine wirklich umfassende Maßnahme. Uns zeichnen eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen aus. Davon profitieren Patienten, die extra für eine Behandlung nach Düsseldorf kommen, natürlich umso mehr: Sie können sicher sein, dass alle Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden und sie mit einem echten Ergebnis und wichtigen Erkenntnissen zu ihrem Gesundheitsstatus und einem Maßnahmenkatalog zur Verbesserung beziehungsweise Aufrechterhaltung der Gesundheit wieder abreisen werden.“

Augenarzt Dr. Oded Horowitz verweist auf die langen Öffnungszeiten. Als zentrale Anlaufstelle des Ärztehauses an der Oststraße ist die Praxis für Innere Medizin/Allgemeinmedizin und Diabetologie zu folgenden Zeiten durchgehend geöffnet: Montag und Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Dienstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr. „Damit tragen wir den Ansprüchen unserer Patienten Rechnung, flexibel unsere Leistungen abrufen zu können. Das kommt auch Gesundheitstouristen zu Gute, denn sie können ihre Tage in Düsseldorf ganz anders planen. Zugleich ermöglichen diese langen Öffnungszeiten, dass der Austausch zwischen allen Fachleuten jederzeit bestmöglich funktioniert.

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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„Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig“

Der Düsseldorfer Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) behandelt in seinen Praxen an der Oststraße und in Gerresheim auch Diabetes-Patienten, um die Auswirkungen des Diabetes auf die Sehkraft zu begrenzen.

"Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Dass Diabetes mellitus eine schwere Erkrankung ist, ist mittlerweile weidlich bekannt. Auch dass die Stoffwechselkrankheit zu verschiedenen Folgeschäden führen kann, ist eine Tatsache. Weniger bewusst ist vielen Menschen jedoch, dass ein Diabetes auch Augenkomplikationen hervorrufen kann und mit hohen Risiken verbunden ist. „Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind sehr häufig. Werden sie nicht behandelt, können sie das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen und schlussendlich sogar zur Erblindung führen“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de).

Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. „Daher konzentrieren wir uns auch auf die Behandlung von Diabetes-Patienten. Es ist entscheidend, die Betroffenen frühzeitig zu begleiten, um Augenerkrankungen so schnell wie möglich zu erkennen und zu behandeln. Patienten spüren nämlich die Symptome erst sehr spät, wenn sie weit fortgeschritten sind, sodass es dann zu spät sein kann. Nur wenn die Risiken rechtzeitig erkannt werden, können wir gezielt reagieren und die etablierten Therapiemaßnahmen durchführen“, betont Dr. med. Oded Horowitz.

Im Fokus steht die diabetische Retinopathie. Sowohl Diabetes Typ 1 als auch Diabetes Typ 2 können zu einer Schädigung der kapillaren Gefäße führen, welche die Netzhaut (Retina) mit Blut versorgen. Durch hohen Blutzucker oder auch hohen Blutdruck können sich in den Gefäßen kleine Bläschen, sogenannte Mikroaneurysmen, bilden. „Davon spürt der Betroffene jedoch nichts. Und dadurch kann sich die diabetische Retinopathie weiter entwickeln. Es entstehen neue Blutgefäße in der Retina, die jedoch sehr schwach entwickelt sind, was zu Blutungen in den Glaskörper des Auges führen kann. Die Folge ist eine ernsthafte Sehstörung, die bis zur Erblindung reichen können, wenn sich Narbengewebe bildet und sich die Retina dadurch vom Augenhintergrund ablöst.“ Oded Horowitz betont deshalb, wie wichtig es sei, dass sich Diabetes-Patienten im Rahmen ihrer diabetologischen Behandlung sogleich auch an einen Augenarzt wenden, um Risiken fürs Sehvermögen auszuschließen. „Schließlich haben erhöhte Blutzuckerwerte, wenn sie denn dann festgestellt worden sind, oft schon jahrelang die Netzhaut angegriffen.“

Die wichtigsten Verfahren zur Behandlung eines Diabetes mellitus bedingten Netzhautschadens sind die operative Einbringung von neuartigen Medikamenten ins Auge und die Lasertherapie, die Dr. Oded Horowitz und seine Kollegen in ihren Praxis durchführen. Der Laser verödet undichte Äderchen auf der Retina verhindert, dass neue Gefäße entstehen und es zu weiteren Einblutungen kommt. Auch operativ lässt sich die Retinopathie bekämpfen. „Das Ziel der Behandlung ist, die vorhandene Sehkraft zu erhalten. Ebenso führen wir chirurgische Eingriffe durch, um den Grauen Star zu bekämpfen, der ebenso die Folge einer Diabetes-Erkrankung sein kann. Dabei ersetzen wir die eingetrübte Linse und ersetzen diese durch eine klare Plastiklinse.“

Dr. med. Oded Horowitz arbeitet dabei eng mit Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor zusammen, die bei Medplus Nordrhein eine diabetologische Schwerpunktpraxis führt und für ihren Diabetes-Schwerpunkt in Düsseldorf bekannt ist. „Auf diese Weise können wir Diabetes-Patienten sehr früh begleiten und direkt nach der Diagnose augenärztlich eingreifen. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.“

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Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

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Patientenverband PRO RETINA würdigt Forschung an subretinalen elektronischen Implantaten

Retina Implant AG: Retinitis-Pigmentosa-Forschungspreis 2017 für Dr. Katarina Stingl

Patientenverband PRO RETINA würdigt Forschung an subretinalen elektronischen Implantaten

PD Dr. med. Katarina Stingl (Bildquelle: PD Dr. med. Katarina Stingl)

(Reutlingen/Berlin) – Den diesjährigen Retinitis-Pigmentosa-Forschungspreis zur Verhütung von Blindheit, den die Patientenverbände PRO RETINA Deutschland gemeinsam mit Retina Suisse vergeben, erhielt PD Dr. med. Katarina Stingl. Die Fachärztin für Augenheilkunde wurde im Rahmen des 115. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in Berlin für zwei Studien im Zusammenhang mit subretinalen elektronischen Implantaten bei Patienten mit Retinitis pigmentosa ausgezeichnet.

Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, Vorsitzender des Wissenschaftlich-Medizinischen Beirates der Selbsthilfeorganisation PRO RETINA Deutschland e.V. von und für Menschen mit Netzhautdegeneration, hielt die Laudatio und betonte, Dr. med. Katarina Stingl gehöre mit ihren Leistungen eindeutig zum hoffnungsvollsten wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der klinisch experimentellen Forschung bei degenerativen Netzhauterkrankungen und deren Therapie. Die Preisträgerin hat sich an der Eberhard Karls Universität Tübingen 2015 habilitiert und arbeitet seit 2016 ebenda am Department für Augenheilkunde als Fachärztin in oberärztlicher Funktion in der Sprechstunde für Erbliche Netzhauterkrankungen.

„Für die Retina Implant AG sind die wissenschaftlichen Arbeiten von Frau PD Dr. Stingl von großer Bedeutung. Wir gratulieren ihr sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und danken ihr für die engagierte wissenschaftliche Zusammenarbeit“, erklärt Reinhard Rubow, CEO der Retina Implant AG. „Der Retinitis Pigmentosa Forschungspreis 2017 motiviert auch unsere Mitarbeiter, unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Erforschung und Behandlung seltener erblicher Netzhauterkrankungen intensiv fortzuführen. Die Impulse und Initiativen der PRO RETINA sind richtungsweisend für den Austausch zwischen Kliniken, Patienten und Ärzte – dazu gehört auch dieser Preis. Das auch im Rahmen der DOG vorgestellte PRO RETINA Patientenregister ist für die klinische Forschung von großer Bedeutung und wir hoffen, dass sich so viele Patienten wie möglich melden und eintragen lassen, um weitere Forschungsarbeiten wie die von Dr. Stingl zum wachsenden Nutzen für alle RP-Betroffenen möglich zu machen.“

Kontaktformular Patientenregister der PRO RETINA Deutschland e.V.:
http://www.pro-retina.de/forschungsfoerderung/patientenregister/formular

Über die Retina Implant AG
Die Retina Implant AG erforscht und entwickelt innovative Therapien und Hightech-Produkte für Menschen, die an der Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) leiden. Bereits erblindeten Patienten kann das subretinale Netzhautimplantat RETINA IMPLANT Alpha AMS helfen, einen Teil der Sehfähigkeit wieder zu gewinnen. Der Mikrochip besitzt das CE-Kennzeichen und wird in spezialisierten RI Implantationszentren unter die Netzhaut implantiert (subretinal).
Für RP-Patienten mit ausreichendem Restsehvermögen bietet die Transkorneale Elektrostimulation (TES Therapie) mit dem RI OkuStim® System die Chance, den Verlauf der RP-Erkrankung zu verlangsamen.
Das Unternehmen mit Sitz in Reutlingen beschäftigt rund 45 Mitarbeiter und wird geleitet von Reinhard Rubow (CEO und Vorstandssprecher), Jürgen Klein (Vorstand Marketing & Vertrieb) und Dr. Alfred Stett (Vorstand Technologie).

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Start-up in der Garage – ein Standort mit Erfolgsaussicht

Ausgezeichnet und gegründet: Mireca Medicines GmbH entwickelt Therapie gegen erbliche Augenkrankheit und erhält den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland

Start-up in der Garage - ein Standort mit Erfolgsaussicht

Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. Francois Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz gefunden, die den Verlust des Augenlichts stoppen könnte. Das frisch gegründete Start-up mit internationalem Forschungsnetzwerk, das in Tübingen seinen idealen Standort gefunden hat, wurde soeben mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Dr. Francois Paquet-Durand und Barbara Brunnhuber haben den ersten Teil ihrer Erfolgsgeschichte schon geschrieben: Sie haben eine Biotech-Firma in einer Garage gegründet! Damit hat die Mireca Medicines GmbH aus Tübingen aber nicht nur den idealen Standort für ein „richtiges“ Start-up – sie hat auch die richtigen Zutaten: Prof. Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH, ist Projektleiter am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen und ein international anerkannter Spezialist für erbliche Netzhautdegeneration. Barbara Brunnhuber, CEO, hat als Chemikerin, Ingenieurin, Betriebswirtschaftlerin und Unternehmensberaterin die Schlüsselqualifikationen, um für ein junges Start-up die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bilden. Gemeinsam mit Peter Rall, Mitglied des „Senioren der Wirtschaft Arbeitskreis e.V.“, als Business Administrator für die Gründungsphase bilden sie ein kleines Team, das perfekt international vernetzt ist. „Als Standort kam aber trotzdem nur die BioRegion STERN infrage“, erklärt Barbara Brunnhuber. „In Tübingen ist sozusagen „the brain“ des Unternehmens. Außerdem bietet uns diese Region perfekte Unterstützung in jeglicher Form.“ Beste Voraussetzung also für die Gründer, hier die Therapie zur Behandlung seltener Netzhauterkrankungen zur Anwendungsreife zu entwickeln.

Erbliche Netzhautdegeneration, wie beispielsweise die sogenannte Retinitis Pigmentosa (RP), betrifft weltweit mindestens zwei Millionen Menschen. Die Augenkrankheit führt zu schweren Sehbehinderungen und zur allmählichen Erblindung und ist momentan noch nicht behandelbar. Das liegt unter anderem daran, dass ganz unterschiedliche Defekte bzw. Mutationen in verschiedenen Genen dafür verantwortlich sein können. Ein EU-gefördertes internationales Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen hatte es sich daher vor rund fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des DRUGSFORD Projektes neue Substanzen zur Heilung von Retinitis Pigmentosa zu entwickeln. Als wissenschaftlicher Koordinator des Projektes fand Prof. Paquet-Durand gemeinsam mit seinen Partnern den Schlüssel: „Wir haben festgestellt, dass bei RP eine Überaktivierung des cGMP-Signalweges vorhanden ist. Das heißt, dass durch den Anstieg dieses zellulären Botenstoffes die Zellen in den Photorezeptoren des Auges absterben. Hier Medikamente einzusetzen, ist nicht einfach, weil die Netzhaut durch die „Blut-Retina-Schranke“ abgeschirmt wird.“ Die Lösung: Die therapeutische Substanz, ein cGMP-Analogon, das dem natürlichen cGMP ähnelt, aber dessen Stoffwechselwege hemmt statt zu aktivieren, muss in eine Formulierung „verpackt“ werden, die es ihr erlaubt, diese Schranke zu überwinden.

Die anwendungsorientierten Patente sind höchst aussichtsreich

„Die Gründung der Mireca Medicines GmbH ist die logische Konsequenz, da sich das Konsortium sicher ist, eben diese Lösung gefunden zu haben“, erklärt Brunnhuber. Und der Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland, den das Start-up soeben erhalten hat, ist ein Beleg dafür, dass auch eine unabhängige Jury die anwendungsorientierten Patente des Unternehmens für höchst aussichtsreich hält.

Das Unternehmen ermöglicht nun die kommerzielle Verwertung der Patente und damit letztlich die Entwicklung einer Therapie für Patienten. Im nächsten Schritt folgen die klinischen Versuche der Phasen 1 bis 2b, die voraussichtlich am Steinbeis Transferzentrum eyetrial am Department für Augenheilkunde der Augenklinik Tübingen durchgeführt werden. Prof. Paquet-Durand ist überzeugt, dass in vier Jahren, wenn diese Phasen abgeschlossen sein werden, konkrete Ergebnisse vorliegen, die Patienten Anlass zur Hoffnung geben werden: „Wir sind bereits mit nationalen und internationalen Patientenorganisationen in Kontakt, um Betroffene frühzeitig in den Entwicklungsprozess einbinden zu können.“ Denn wenn Mireca hält, was sich Experten heute schon versprechen, wird die neue Therapie verhindern, dass Patienten ihr Augenlicht verlieren. „In Anbetracht der Wachstumsperspektiven des Unternehmens ist der Start in einer Garage perfekt. Schließlich haben auch andere – heute sehr erfolgreiche Firmen – so angefangen“, sagt CEO Barbara Brunnhuber.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Neue Laser-Augenlid-Korrektur jetzt bei Augenspezialisten Dr. Sebastian Weiß in Gütersloh

Neue Laser-Methode zur Augenlidkorrektur jetzt auch in Gütersloh – Flexible Laserfaser für präzise und sichere Behandlung – Laserbedingte Blutstillungseigenschaften führen zu deutlich verbesserter Wundheilung

Neue Laser-Augenlid-Korrektur jetzt bei Augenspezialisten Dr. Sebastian Weiß in Gütersloh

(Bildquelle: Dr. Sebastian Weiß)

Gütersloh/Heroldsberg, 23. Februar 2017 – In Gütersloh können Patienten nun beim Augenchirurgen Dr. Sebastian Weiß Augenlidkorrekturen mithilfe einer neuartigen Laser-Methode vornehmen lassen. Durch die neue innovative minimal-invasive Anwendung steht jetzt eine schmerzarme, schonende und sichere Methode zur Augenlidstraffung zur Verfügung.

Bei dem neuen Laser-Verfahren wird mithilfe eines biolitec® Präzisionslasers überschüssiges Gewebe an Ober- und Unterlidern entfernt. Dr. Sebastian Weiß, Facharzt für Augenheilkunde in Gütersloh, nutzt die neue Therapie aufgrund der guten Blutstillungseigenschaften und der präzisen Handhabung. Dadurch wird das umliegende Gewebe größtmöglich geschont. Dies hat zur Folge, dass die Wundheilung beschleunigt wird und im Vergleich zu herkömmlichen Methoden deutlich bessere ästhetische Ergebnisse erzielt werden können.

„Die extrem dünne und flexible Faser der biolitec® kann ich wie einen Federkiel zwischen meinen Fingerspitzen führen. Beim Arbeiten mit dem Lichtskalpell kann ich die Strukturen des Lids ganz präzise behandeln“, so Dr. Sebastian Weiß.

Die Behandlung kann auch ambulant durchgeführt werden und ist für jüngere wie ältere Menschen gleichermaßen geeignet. Durch die gute Wundheilung können die Patienten schnell wieder uneingeschränkt am Alltag teilnehmen.

Die Lasersysteme der biolitec® sind durch die Vielseitigkeit der ausführbaren Funktionen auch für andere Anwendungen in der Augenheilkunde geeignet. So können beispielsweise bei so genannten „trockenen“, aber auch bei „tränenden“ Augen die Verengung bzw. der Verschluss der Tränenkanäle beseitigt oder im äußeren Augenbereich kleinere Tumore (so genannte „Knubbel“) oder Blutschwämmchen entfernt werden.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Sie auf der Website www.info-augenlid.de. Dr. Weiß erreichen Sie unter Tel.: 05241-54321 und unter www.dreiaugenaerzte.de.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive, schonende Laseranwendungen und bietet mit den LEONARDO® Dual-Lasern die ersten universell einsetzbaren medizinischen Laser mit zwei Wellenlängen an. Die dazugehörigen extrem dünnen Fasern in unterschiedlichen Durchmessern sowie resterilisierbaren Handstücke mit Wechseloptiken ermöglichen eine vielseitige und sichere Anwendung auch in den Therapiebereichen Phlebologie, Urologie, Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie. Intensive Forschung und kontinuierliche Entwicklung der Produkte bilden die Basis der über 30-jährigen Erfahrung des zur biolitec-Gruppe gehörenden Lichtleiterherstellers CeramOptec GmbH im Gesundheitswesen, aber auch in der Umweltanalytik, Biochemie, der Industrielaserführung sowie der Luft- und Raumfahrt. Weitere Informationen unter www.biolitec-vista.de sowie www.biolitec.de

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Allgemein

Weinen – unsere heilsamen Tränen

Weinen - unsere heilsamen Tränen

Für Kinder ist es ein ganz normales Ventil – das Weinen. Trauer und Freude drücken sich gleichermaßen darin aus. Doch spätestens im Erwachsenenalter wird von uns erwartet, unsere Gefühle kontrollieren zu können. Doch warum müssen wir überhaupt weinen?
Hierbei ist zunächst bemerkenswert, dass das Weinen – verknüpft mit der entsprechenden Mimik – ähnlich dem Lachen kultur- und epochenübergreifend verstanden wird.
Es existieren zwei kontroverse Forschungsmeinungen über Herkunft und Sinn des Weinens. Einerseits wird davon ausgegangen, dass das Weinen eine Form der Kommunikation und sozialen Interaktion ist, also ein Sozialverhalten, andererseits wird das Weinen als Schutzreaktion des Körpers und der Psyche gesehen, die dem Stress- und Spannungsabbau oder allgemeiner der besseren Verarbeitung besonders emotionaler Eindrücke dient. Doch auch die rein physische Komponente spielt eine Rolle, denn die Tränenflüssigkeit schützt und befeuchtet das Auge, reinigt es und spült Fremdkörper von der Augenoberfläche.
Babys nutzen das Weinen vor allem, um auf sich und ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Da sie die verbale Kommunikation noch nicht für sich nutzen können, ist das Weinen die einzige – und effektivste – Möglichkeit, zu kommunizieren. Das Weinen eines Babys läuft in den ersten Wochen noch tränenfrei ab. Dadurch büßt es allerdings nicht an Nutzen ein. Es ist erwiesen, dass das Weinen eines Babys die Konzentration eines Erwachsenen stärker beeinträchtigt als intensiver Maschinenlärm.
Bis zur Pubertät weinen Jungen und Mädchen etwa gleich viel. Erwachsene weinen deutlich seltener. Bei Männern sind die verflüssigten Emotionen in vielen Kulturkreisen geradezu verpönt, denn sie werden als Schwäche und mangelnde Selbstkontrolle interpretiert.
Dabei führt trauerbedingtes Weinen bei den meisten Menschen zu einer anschließenden Verbesserung des Gemütszustandes und zu einer subjektiv empfundenen Erleichterung. Es wird angenommen, dass über die Tränen Stresshormone aus dem Körper geschwemmt und gleichzeitig beruhigende Stoffe über die Haut aufgenommen werden.
Krankhafte Formen des Weinens können psychologisch – beispielsweise in Depressionen – begründet sein, aber auch medizinische Ursachen haben. Meist handelt es sich um äußere Reize wie trockene Luft, Staubpartikel, Pollen oder Zugluft, die die Augen zum Tränen bringen. „Eine der häufigsten Ursachen für tränende Augen sind Verletzungen oder Reizungen der Hornhaut durch Fremdkörper“, erklärt Frau Dr. Zipf-Pohl, leitende Ärztin der Augenklinik Veni Vidi in Köln . „Das Auge versucht sich zu schützen, indem es fortwährend Tränen produziert, um den Fremdkörper loszuwerden. Die Tränenproduktion lässt dann nach, wenn die Reizung abgestellt ist.“
Eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit kann durch die fortwährende Anstrengung der Augenmuskulatur ebenfalls die Tränen in die Augen treiben.
Auch Bindehautentzündungen führen zu vermehrtem – teils eitrigem – Tränenfluss. Sie entstehen nicht nur aufgrund von Augenreizungen durch Fremdkörper, sondern können auch mit viralen oder bakteriellen Infekten einhergehen und müssen dann meist mit antibiotischen Augentropfen behandelt werden.
Häufig führen bei kleinen Kindern verstopfte Tränenkanäle zu verstärktem Tränenfluss, da die Flüssigkeit im Auge nicht über die Tränenkanäle in die Nase ablaufen kann.
Gründe für das Weinen sind subjektiv und reichlich vorhanden. Auch die Schwelle, die überschritten sein muss, bis die Tränen letztlich fließen, ist bei jedem Menschen eine andere.
Eine einwandfreie biologische oder medizinische Begründung konnte bisher noch nicht geliefert werden. Klar scheint lediglich: Wer nah am Wasser gebaut hat, sollte sich für seine Tränen nicht schämen müssen. Und wer sich beim Untergang der Titanic im gleichnamigen Film hauptsächlich Gedanken über die technische Fehlkonstruktion und die Platzierung der Spezialeffekte macht, ist nicht gleich gefühlsmäßig verroht.
Ein unverkrampfter Umgang mit den naturgegebenen Tränen – zu welchem Zweck auch immer – bietet uns sicherlich die beste Möglichkeit für ein ausgeglichenes Befinden.
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Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde vereinigt vier hochmoderne Augenarztpraxen im Kölner Raum, unter der Leitung von Dr. Angela Zipf-Pohl und Prof. Dr. Philipp Jacobi. Veni Vidi bietet das gesamte Spektrum moderner Augenheilkunde mit Diagnostik, Lasertherapie, Laserchirurgie, der ambulanten und stationären operativen Versorgung, der ästhetischen und refraktiven Chirurgie sowie Akupunktur.
Die erste Praxis wurde 2005 im Kölner Westen gegründet.

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde
Dr. Angela Zipf-Pohl
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Allgemein

Wissenschaftliche Überflieger aus der Region

Science2Start: Auszeichnung für exzellente Forschungsideen aus Tübingen und Reutlingen

Wissenschaftliche Überflieger aus der Region

Science2Start-Gewinner mit Laudator Dr. Helmut Hengstenberg (2.v.l.), Dr. Klaus Eichenberg (Mitte) und Sponsoren.

(Stuttgart/Esslingen) – Bei der gestrigen Science2Start-Preisverleihung im Rahmen des BioRegio STERN Sommerempfangs der BioRegio STERN Management GmbH und des Vereins zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. im Aero-Club Esslingen wurde wissenschaftliche Exzellenz aus der Region prämiert: Das Team um Dr. Markus Templin vom Reutlinger NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen erhielt den ersten Preis für ein automatisiertes Protein-Analysesystem. Dr. Sven Schnichels und Professor Dr. Martin Spitzer vom Department für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen wurden für die Verbesserung von Augentropfen durch Nanopartikel mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Auf Platz drei kam ein innovatives Verfahren um DNA-Schäden am Genom zu analysieren, das Dr. Simon Lehle von der Abteilung Molekulare Medizin am Interfakultären Institut für Biochemie an der Eberhard Karls Universität Tübingen entwickelte. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.500 Euro sponserten VOELKER & Partner Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer.

Auf dem Flugfeld des Aero-Clubs Esslingen trafen sich am Donnerstagabend zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum traditionellen Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH . Nach den Grußworten des Esslinger Oberbürgermeisters Dr. Jürgen Zieger und des BioRegio STERN-Geschäftsführers Dr. Klaus Eichenberg erklärte Dr. Helmut Hengstenberg, langjähriger Geschäftsführer und Gesellschafter des Esslinger Lebensmittelherstellers Hengstenberg, wie sein Unternehmen seit über 100 Jahren Essig und Sauerkraut mit Hilfe biotechnologischer Verfahren herstellt. Anschließend hielt er die Laudatio auf die Science2Start-Preisträger.

1. Platz für das NMI und sein innovatives „DIGI-West“ Verfahren
Dr. Markus Templin und Fridolin Treindl vom Reutlinger NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen erhielten den 1. Preis für ihr automatisiertes Analysesystem „DIGI-West“, das viele verschiedene Proteine aus kleinsten Probenmengen nachweisen und analysieren kann. Damit lassen sich die Prozesse in Zellen und Auswirkungen auf Krankheitsverläufe besser verstehen. Das System analysiert mehrere Parameter gleichzeitig und reduziert dadurch Arbeits- und Zeitaufwand. Die schnelle und zuverlässige Identifikation der krankheitsrelevanten Veränderungen könnte dazu beitragen, effektive Therapieansätze zu entwickeln.

2. Platz für Wissenschaftler am Uniklinikum Tübingen für ihr „nano-I-drops“ System
Dr. Sven Schnichels und Professor Dr. Martin Spitzer vom Department für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen erhielten für ihre gemeinsame Entwicklung „nano-I-drops“ den 2. Preis. Sie optimieren die Wirksamkeit von Augentropfen mit Hilfe von Nanopartikeln, die aus natürlichen Stoffen gebildet werden, so dass die Wirkstoffe besser vom Auge aufgenommen werden. Da durch den Tränenfilm der Augen und durch den Lidschlag oft nur bis zu fünf Prozent des verabreichten Wirkstoffs im Auge ankommen, werden Augentropfen bisher in der Regel sehr hoch dosiert, was zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. „nano-I-drops“ kommen mit wesentlich geringeren Wirkstoffkonzentrationen aus und ermöglichen damit eine bessere Aufnahme sowie Verträglichkeit von Augentropfen.

3. Platz für Biochemiker der Universität Tübingen und eine „kundenspezifische DNA-Schadensbestimmung“
Dr. Simon Lehle von der Abteilung Molekulare Medizin am Interfakultären Institut für Biochemie an der Eberhard Karls Universität Tübingen brachte seine neue Methode für „Kundenspezifische DNA-Schadensbestimmung“ den 3. Preis ein. Er entwickelt ein innovatives Verfahren um DNA-Schäden am Genom zu analysieren, die bei Versagen des zellulären Reparatursystems zu Tumorbildung oder neurodegenerativen Erkrankungen führen können. Diese Methode eignet sich sowohl für die Grundlagenforschung als auch für eine mögliche Früherkennung von Krankheiten.

Weil der Sommerempfang, der in Kooperation mit dem Stuttgart Convention Bureau/Stuttgart-Marketing GmbH sowie mit Unterstützung von Sponsoren aus der Region ausgerichtet wurde, in diesem Jahr auf dem Flugfeld und im Hangar des Aero-Clubs Esslingen e. V. stattfand, hatten Preisträger und Gäste besonders viel Platz, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Protagonisten der Clusterinitiative „Engineering – Life Sciences – Automation“, ELSA, nutzten die Chance, um vor Ort ihre Kontakte zu Unternehmern aus der Automatisierungsindustrie zu vertiefen. Die Gelegenheit war auch günstig, um Unternehmer kennenzulernen, die als Teilnehmer der EU-Projekte IN2LifeSciences und Biomat-IN aus den Niederlanden zu Besuch waren. Dick de Jager von der Noord-Brabant Development Agency, seit 2008 Partner des EU-Projekts IN2LifeSciences, lobte die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit mit der BioRegion STERN und zog in der anschließenden Verlosung die drei Gewinner eines Segelflug-Gutscheins.

Bildrechte: Michael Latz/BioRegio STERN Management GmbH Bildquelle:Michael Latz/BioRegio STERN Management GmbH

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

BioRegio STERN Management GmbH
Diana Schwarz
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
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Augenarzt/Augenheilkunde Landshut, Augen-Medizinisches Versorgungszentrum Landshut

Das Team vom Augen-MVZ in Landshut behandelt ein breites Spektrum im Bereich der Augenheilkunde. Von der konservativen Chirurgie, bis hin zu innovativen und neuen Laseroperationen bekommt der Patient hier einen professionellen Service direkt vom ausgebildeten Augenarzt in einem freundlichen Umfeld.

Augenarzt/Augenheilkunde Landshut, Augen-Medizinisches Versorgungszentrum Landshut

Augen-Medizinisches Versorgungszentrum

Der professionelle Augenarzt in Landshut

Die professionellen Ansprechpartner für Augenheilkunde in Landshut können sich freuen, denn sie sind die Gewinner des renommierten CE Exclusiv Awards in der Kategorie Augenarzt und können sich so mit dem Titel „hygienischste Praxis im Jahr 2013“ schmücken. Die Profis vom Augen MVZ in Landshut freut es, denn hier war man sich schon immer sicher nicht nur hochwertige und individuelle Augenheilkunde, sondern auch einen umfassenden und freundlichen Service zu bieten. Wenn ein Augenarzt gesucht wird dann sind die Ärzte und Pfleger im Augen-MVZ in Landshut die besten Ansprechpartner und kümmern sich auf dem höchsten Niveau um die Belange und Probleme ihrer Patienten.

Die Spezialisten rund um das Auge

Als Belegärzte in Kooperation mit den großen Kliniken in Landshut und Umgebung können ambulante und stationäre Aufenthalte und Behandlungen im Krankenhaus jederzeit gewährleistet werden. Die Versorgungsdichte ist der ganze Stolz des Teams vom Augen-MVZ und der Maßstab, an dem sich die Profis für die Augenheilkunde messen lassen wollen. Wer einen Augenarzt sucht, der wird hier ein freundliches, sauberes und professionelles Umfeld für die Behandlung seiner Krankheit finden und kann darauf bauen, dass der Patient im Vordergrund steht und nicht die Behandlungskosten.

Große Leistungen für jedes Sehproblem

Vom grauen Star, der Behandlung einer Sehschwäche, bis hin zu schwerwiegenden Problemen und Erkrankungen des Auges kann ein Augenarzt aus dem Augen-MVZ ein breites Spektrum abdecken. Sollte der Spezialist einmal selbst nicht weiter wissen, weil diese Krankheit nicht zu seinen Schwerpunkten gehört, so kann ihm direkt und unkompliziert ein Kollege direkt im Haus weiterhelfen und den Patienten unbürokratisch und bedarfsgerecht weiterbehandeln. Natürlich geschehen alle Maßnahmen zum Wohle des Patienten und in enger Abstimmung mit den Fach-, und Hausärzten. So wird für jede Krankheit ein professionelles und kompetentes Umfeld geschaffen in dem sie erfolgreich behandelt werden kann. Hier soll sich der Patient wohlfühlen und in der Betreuung eines Profis wieder gesund werden.

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Augen-Medizinisches Versorgungszentrum Landshut

Augen-Medizinisches Versorgungszentrum Landshut
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Bewertungsportale im Netz – Geben Sie ein hilfreiches Feedback ab

Bewertungsportale im Netz - Geben Sie ein hilfreiches Feedback ab

Die modernen Medien bieten Patienten heute die Möglichkeit, sich vor der Konsultation eines Arztes nicht nur ausführlich über das eigene Krankheitsbild zu informieren, sondern auch Meinungen und Bewertungen über den Arzt selbst, die Praxis und individuelle Heilerfolge einzuholen.
Dieses Angebot steigert die Kompetenz des Patienten und wird somit von uns, den Augenärzten von Veni Vidi in Köln und Umgebung, durchaus begrüßt. Allerdings sollte die Information aus dem Netz den Arztbesuch weder ersetzen noch den Patienten unnötig verängstigen oder fokussieren. Pauschalaussagen sind genauso mit Vorsicht zu genießen wie leichtfertige Heilversprechen.
Internetportale, die die Arztsuche durch die Einsicht in Bewertungen durch Patienten erleichtern sollen, können unserer Ansicht nach eine sinnvolle Orientierungshilfe in zwei Richtungen darstellen. Zum einen besteht für uns als Ärzte nach abgeschlossener Behandlung nur selten die Möglichkeit, ein Feedback des Patienten über die subjektiv empfundene Qualität der Behandlung und der Praxisatmosphäre einzuholen. Rückmeldungen – auch kritische – geben uns die Möglichkeit, unsere Arbeit zu reflektieren und den Patientenbedürfnissen anzupassen. Zum anderen helfen objektive Aussagen über Spezialisierungen, Praxisabläufe, Wartezeiten, Erreichbarkeiten und Terminvergaben durchaus, die Arztsuche einzugrenzen und Reibungsverluste schon im Vorfeld gering zu halten.
Auch wenn die eigene Gesundheit immer ein emotionales Thema von außerordentlicher Wichtigkeit ist, dienen nur sachliche Kommentare dem Nutzer eines Bewertungsportals als konstruktiver Hinweis. Neben der üblichen Vergabe von Schulnoten oder Punkten für einzelne Bewertungsbereiche können auch freie konkretisierende Aussagen des Patienten nützliche Wegweiser für die Arztsuche sein. Die Bewertung der Qualität der ärztlichen Leistung oder beispielsweise der Sympathie sind subjektive Empfindungen und sollten möglichst als solche beschrieben und gekennzeichnet sein.
Grundsätzlich besteht in Bewertungsportalen nach wie vor die Tendenz, besonders die als negativ empfundenen Situationen zu publizieren, während die gut verlaufenen Behandlungen als weniger mitteilenswert hingenommen werden. Deshalb möchten wir unsere Patienten einladen, ihre Eindrücke von unserer Praxis in den zur Verfügung stehenden Portalen zu teilen, und freuen uns auf ihre Hinweise – selbstverständlich auch über die positiven, die wir als Standard für unsere Arbeit anstreben und voraussetzen.
Wir, die Ärzte von Veni Vidi , sind jeder Zeit und in jeder Form interessiert an Ihrer Meinung und Ihren Rückmeldungen zu unserer Arbeit und freuen uns über Mithilfe, unsere Behandlungsabläufe für unsere Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten.
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Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde vereinigt vier hochmoderne Augenarztpraxen im Kölner Raum, unter der Leitung von Dr. Angela Zipf-Pohl und Prof. Dr. Philipp Jacobi. Veni Vidi bietet das gesamte Spektrum moderner Augenheilkunde mit Diagnostik, Lasertherapie, Laserchirurgie, der ambulanten und stationären operativen Versorgung, der ästhetischen und refraktiven Chirurgie sowie Akupunktur.
Die erste Praxis wurde 2005 im Kölner Westen gegründet.

Veni Vidi – Ärzte für Augenheilkunde
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