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Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr
und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented
Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark
zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den
Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain
Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,
aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ
auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte
Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt
angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab
es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen
ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle
Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen
in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,
HTC oder Samsung gibt.
Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR
die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch
Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte
den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die
Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.
Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche
Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft
Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche
oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch
eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell
darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit
virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,
beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.
Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen
Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.
Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der
Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert
werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer
Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt
sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen
Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial
bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das
Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,
Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR
primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.
Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen
innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und
Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.
Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben
fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und
Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai
Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search
nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends
sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den
bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich
bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

Firmenkontakt
Braingain Consulting GmbH
Kai Moltzen
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
0211 566805 0
info@braingain.de
https://www.braingain.de/

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Braingain Consulting GmbH
Carina Baumann
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
0211 542630 04
baumann@identcenter.de
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SMM 2018 – Maritim 4.0: das digitale Schiff als Informationsdrehscheibe

SMM 2018 - Maritim 4.0: das digitale Schiff als Informationsdrehscheibe

Komplexe 3D-Modelle als Informationsdrehscheibe für Planung, Einkauf, Qualitätssicherung o. Wartung (Bildquelle: Fraunhofer IGD/Flensburger Schiffbau-Gesellschaft)

Das Fraunhofer IGD präsentiert vom 4. bis zum 7. September auf der SMM 2018 in Hamburg die Möglichkeiten der effizienten 3D-Datennutzung mittels Augmented-Reality-Brille.

„Maritim 4.0“ ist das aktuelle Schlagwort in der Schiffbaubranche und steht für die Digitalisierung sämtlicher Prozesse von der Planung über die Konstruktion bis zur Wartung. CAD-Modelle enthalten alle Informationen über Geometrie, Materialien und Funktion – der Umfang der enthaltenen Daten macht sie aber auch häufig zu wahren „Datenmonstern“, die extrem große Speicherkapazität erfordern und lange Ladezeiten mit sich bringen. Diese Herausforderung meistert die vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung entwickelte Plattform instand3Dhub, die verschiedenste Datenformate vereinheitlicht und über den webVis-Viewer via Webbrowser in Echtzeit nur diejenigen Daten bereitstellt, die gerade betrachtet werden. 3D-Modelle können dadurch ohne Installation spezieller Programme auf nahezu jedem Endgerät problemlos ausgegeben werden. Dieser effiziente webbasierte Zugang ermöglicht deutlich mehr Mitarbeitern auf allen Ebenen der maritimen Industrie Zugriff auf Produktdaten. Durch die einfache Verknüpfung des 3D-Modells mit verschiedensten anderen Daten können Mitarbeiter aus Planung, Einkauf, Qualitätssicherung oder Wartung ortsunabhängig verschiedenste Szenarien visualisieren und damit ein zügiges Verständnis der Sachlage erhalten. Das digitale Schiff wird zur umfassenden Informationsdrehscheibe, welche die maritime Wirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse optimal unterstützt.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B6, Stand 319 können Messebesucher mit der Augmented-Reality-Brille HoloLens selbst die Leistungsfähigkeit der Datenbereitstellung über instand3Dhub ausprobieren und virtuell in ein komplexes 3D-Modell eintauchen. Die Anbindung der HoloLens an instand3Dhub wird auf der SMM erstmals der maritimen Wirtschaft präsentiert. Die Vorteile gegenüber anderen Ansichtsformen wie z.B. dem Tablet liegen in der viel natürlicheren Interaktion via „optical see through“. Auch ist es selbst mit der HoloLens und ihrem begrenzten Speicher möglich, komplette Schiffs- oder Anlagenmodelle zu sehen und nicht nur einzelne Teilausschnitte. Mögliche Anwendungsszenarien für die Visualisierungslösung des Fraunhofer IGD können Montageanleitungen in Echtzeit oder die intuitive Darstellung zum Lieferstatus einzelner Elemente sein. Denkbar ist auch der Einsatz beim Refitting in Form virtueller Bauraumuntersuchungen vor notwendigen Nachrüstungen oder die Einbindung bei der Familiarization, also dem intensiven Training der Crew bereits vor Fertigstellung des Schiffes. Bei komplexen maritimen Anlagen kann die AR-Brille zu einem „Röntgenblick“ verhelfen, der verschiedenste Betriebszustände visualisiert und optimal eine vorausschauende Wartung fördert.

Bereits zum dritten Mal findet auf der SMM ein Karrieretag statt: auf der Plattform präsentiert sich auch das Fraunhofer IGD und informiert zu beruflichen Möglichkeiten. An vier Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur forschen, arbeiten oder promovieren rund 240 haupt- und nebenamtliche Mitarbeiter, etliche Startups und Ausgründungen sind entstanden. Am Freitag, 7. September 2018, stehen Mitarbeiter auf dem „Maritime Career Market“ für Fragen zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub-maritim
https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/smm-2018

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Save the Date: HumanEyes Technologies präsentiert erstmals die neue VUZE XR Kamera auf der photokina 2018 in Köln.

PER KNOPFDRUCK WANDELT SICH DIE VUZE XR 5.7K DUAL-KAMERA VON EINER 360°- IN EINE VR180-KAMERA. HANDLICH UND EINFACH IN DER BEDIENUNG, LÄSST SIE CONTENT-SCHAFFENDE IHRE GESCHICHTEN AUS JEDEM BLICKWINKEL ERZÄHLEN.

Save the Date: HumanEyes Technologies präsentiert erstmals die neue VUZE XR Kamera auf der photokina 2018 in Köln.

Die VUZE XR von allen Seiten.

Düsseldorf/Jerusalem, 22.08.2018 – Die israelische Tech Firma HumanEyes Technologies ist mit ihrem neuem Produkt, der VUZE™ XR, vom 26. bis 29. September auf der photokina 2018 in Köln zu Gast. Die VUZE XR Kamera ist das neueste Produkt aus dem Hause HumanEyes, präsentiert werden aber auch die Erfolgsprodukte VUZE und VUZE+.

VUZE XR
Die VUZE XR Kamera ist eine Revolution auf dem Gebiet des immersiven Storytelling. Mit der neuen Kamera ist es spielend einfach in 360° und VR180-Format 5.7k Fotos/Videos zu erstellen,
oder live zu streamen. Das einzigartige Dual-Kameradesign der VUZE XR ist tragbar, einfach zu verwenden und führt zwei innovative Erfassungssysteme nahtlos zu einem Handgerät zusammen. Mit diesem ist es für Content-Macher, Social-Media-Enthusiasten, Weltenbummler, Abenteurer, Familien und YouTuber spielend einfach ihre Inhalte auf Mobiltelefone, Computer und VR-Headsets live zu übertragen oder zu teilen.

Mit der VUZE XR Kamera kann der User:

-Videos in 360° oder immersive VR180 Videos und Fotos in 5.7K Auflösung machen
-Zwischen dem Standard 360°-Modus (geschlossene Kamera) und einem 3D-VR180-Modus (offene Kamera) hin und her wechseln
-Hochauflösende 5.7K Videos und Fotos aufnehmen
-Inhalte live auf Social Media Plattformen übers Handy streamen

Der Kaufpreis der VUZE XR-Kamera wird voraussichtlich bei rund 400 Euro liegen. Zusätzliche Informationen zur Kamera, sowie Spezifikationen und weitere Preise werden demnächst erhältlich sein. Um die VUZE XR-Kamera in Aktion zu sehen und sich als Erster für einen Test registrieren zu lassen, besuchen Sie gerne auch https://blog.vuze.camera/vuze-xr/.

Weitere Highlights am Stand von HumanEyes

Am Stand von HumanEyes-Stand erwartet Messebesucher ein besonderes Live-VR-Erlebnis, das erste seiner Art: Teilnehmer stehen vor einem Green Screen, wo sie eine kurze Improvisationsszene spielen. Ihr Material wird anschließend mit der Vuze XR in VR180 aufgenommen und in ein bestehendes 3D-Video integriert. Das Endergebnis wird ein benutzerdefiniertes Video für jeden Teilnehmer sein, das die virtuelle und die reale Welt miteinander verbindet. Alle sind herzlich eingeladen, ihr eigenes kleines Video zu erstellen.

Neben der VUZE XR präsentiert HumanEyes auch sein VR-Unterwassergehäuse für die VUZE und VUZE+, mit dem Taucher ihre Erlebnisse in der Tiefe in immersivem 3D-360° festhalten können. So lässt sich die Schönheit eines Korallenriffs, ein Tauchgang mit Haien oder Walen oder eine zufällige Begegnung mit einer Delfin-Schule kinderleicht unter Wasser einfangen. Beispielaufnahmen werden am Stand zu sehen sein.

Zudem gibt HumanEyes VR-Anwendungsbeispiele aus dem Bildungsbereich. Lassen Sie sich demonstrieren, wie Lehrer VR bereits nutzen, um die Lernerfahrung von Schülern zu verbessern und sie auf die Zukunft vorzubereiten.

Besuchen Sie HumanEyes in Halle 5.2, Stand H015.

Alle Journalisten, Blogger und Produkttester sind herzlich eingeladen, auf der photokina mit den HumanEyes Verantwortlichen Interviews zu führen und das neue Gerät am Stand (Halle 5.2, Stand H015) zu testen. Für Interviewanfragen oder individuelle Vorführungen melden Sie sich bereits jetzt gerne beim HumanEyes Presseteam unter vuze.HumanEyes@navos.eu oder unter
+49 (0) 211 960 817 95.

Außerdem sind alle Besucher herzlich am HumanEyes Stand willkommen, um die Video/Audio-Qualität aller VUZE™ Kamera-Modelle live zu erleben.

VUZE erhielt bereits folgende Auszeichnungen:

-IFA 2017: Innovation Videomaker Award
-CES 2017: Best Spherical Video Camera
-CES 2017: Innovation Award Videomaker
-CES 2016: Last Gadget Standing
-Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category)
-IMVC 2016: Winner Innovations Award

Bei allen offenen Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.Vuze.Camera sowie www.HumanEyes.com.

Wir freuen uns auf Sie und die photokina 2018!
Ihr HumanEyes Presseteam

Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
Oren Zvulun
Communication Center Neve-Ilan 0
9085000 D.N Harey Yehuda
0049 211 960 817 95
vuze.humaneyes@navos.eu
http://www.humaneyes.com

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Augmented Reality für Onlineshops – ARKIT 2

Augmented Reality für Onlineshops - ARKIT 2

Ein großes Möbelhaus hat es bereits geschafft, mit virtuellen Modellen ihre Einrichtung zu präsentieren. Die Intent GmbH möchte diesen Bereich mit dem ARKit 2 weiter ausbauen und Augmented Reality noch interessanter für Onlineshops machen. Dafür nutzen die Intent GmbH das neue USDZ Dateiformat, dass schon bald den Markt verändern könnte.

Unternehmen, welche bisher glaubten, das Thema Augmented Reality sei für sie nicht interessant, sollten ihre Optionen überdenken. Die Intent GmbH stattet seine Kunden für gewöhnlich mit Onlineshops, Websites und Landingpages für aus. Die Arbeit mit Augmented Reality kommt als zusätzlicher Fachbereich hinzu. Dies ist ein Bereich der für alle Weblösungen interessant wird.

Starke Verkaufsargumente für das ARKit 2

Dass Apples Ankündigung im Rahmen der WWDC 2018 zu den Neuerungen rund um Augmented Reality ein Höhepunkt werden würde, dessen konnten sich die Entwickler sicher sein. Schließlich erreicht das Thema längst nicht nur Technikinteressierte, sondern unter anderem die Kinderzimmer der Welt. Der Bauklotzhersteller LEGO hat erst vor kurzem eine Reihe von Augmented Reality Spielwelten angekündigt, in denen Kinder die gebauten Gebäude ohne Vorkenntnis der Software sofort beleben können. Eine leichtere Anwendung ist kaum denkbar. Mit ARKit 2 stellte Apple nun den einfachen Gebrauch von USDZ Dateien vor.

Hinter dem Format verbergen sich Dateien, die in konventionelle Websites und Shops einfach eingebunden werden wie eine Grafik. Aktiviert der Kunde die AR-Funktion seines Mobilgerätes kann er die Darstellung in den Raum projizieren und nach seinem Geschmack und Gefallen platzieren. Er kann sich also, so die Apple-Präsentation, eine Gitarre in einem Musikshop individuell zusammenstellen und in seiner Wohnung platzieren um sie aus der Nähe zu betrachten und sich in dem Ambiente vorzustellen.

Onlineshops auf Augmented Reality umrüsten

Bisher war diese Art der Darstellung nur über spezielle Apps und Planungssoftwares möglich, doch dank der praktischen USDZ Daten ist die Nutzung nun leichter denn je. Die Intent GmbH ist sich sicher: Dieser Trend könnte dem stationäre Einzelhandel schon bald Konkurrenz machen. Eines der Hauptargumente, weswegen Kunden bisher noch offline einkaufen war es, die Ware vorher in realer Größe im Raum zu sehen. Mit interaktiven Darstellungen wo immer sie wollen, können die Kunden die Produkte nun zu sich nach Hause holen.

Das Intent GmbH hofft, deutsche Hersteller schon bald in großem Stile für die Umrüstung ihrer Onlineshops begeistern zu können. So ließe sich die Consumer Experience in praktisch jeder Branche deutlich erhöhen und der Servicefaktor der Shops deutlich steigern.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://intent.de

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GFOS und skip Institut entwickeln gemeinsam AR/VR App

Die GFOS und das skip, Institut für angewandte digitale Visualisierung e.V. haben eine Bildungskooperation geschlossen. Im ersten Schritt wurde im Rahmen der Kooperation ein Prototyp für eine Augmented Reality App entwickelt, mit der sich demonstrieren lässt, wie in Produktionsunternehmen bestimmte Prozesse durch mehr Transparenz effizienter gestaltet werden können.
Das gemeinnützige skip, Institut für angewandte digitale Visualisierung e.V. wurde 2016 gegründet und fungiert als praxisorientiertes und wissenschaftliches Institut an der Hochschule Fresenius, Köln. Die Arbeitsgemeinschaft aus Studenten, Dozenten und Mentoren beschäftigt sich vornehmlich mit der experimentellen und praxisnahen Entwicklung von innovativen und kreativen 3D-Darstellungen, App-Entwicklungen, Filmdokumentationen und Inszenierungen, Computer Generated Imaging (CGI), 3D-Modellen und Virtual Reality (VR).

Hintergrund des Projektes:
Produzierende Unternehmen müssen die zunehmende Komplexität in den Griff bekommen, denn ansonsten können nicht nur die Vorteile der intelligenten Fertigung verloren gehen, sondern auch neue Risiken entstehen. Der zunehmende Fachkräftemangel im Mittelstand erfordert zudem ein Umdenken bei den Produktionsabläufen. Hier kann durch den Einsatz von AR/VR Abhilfe geschaffen werden, da mittels Visualisierung eine effiziente Unterstützung zur Bewältigung der vorhandenen Aufgaben zur Verfügung steht. Zudem erfordert die flexible Produktion per se ein schnelleres Handeln, was unter anderem ein hohes Maß an Transparenz bedingt, damit die Mitarbeiter bei Bedarf – in Echtzeit und möglichst Standort-unabhängig – in die Produktion eingreifen können. Hinzu kommt der wachsende Bedarf an individuellen, maßgeschneiderten Applikationen, mit denen sich ein vorhandenes Risikopotential verringern lässt. Genau aus diesem Grund soll im Weiteren mittelfristig eine App entwickelt werden, die eine Bereitstellung verschiedener intelligenter Anwendungen eines MES Systems ermöglicht.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
http://www.gfos.com

Maschinenbau

Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern.

Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Rehm ist stets vorne dabei, wenn es darum geht, neue Maßstäbe im Bereich thermische Systemlösungen zu setzen. Auch beim Zukunftsthema Industrie 4.0 zählt Rehm Thermal Systems zu den Innovationsführern im Anlagenbau. Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern. Die Vorteile dabei liegen klar auf der Hand: Reduzierte Reisekosten, weltweite Ortsunabhängigkeit und verkürzte Reaktionszeiten sind nur einige der Highlights, die ViCI bietet.

ViCI steht dabei für Virtual Communication Interface und ist als Portal zur Wartungsunterstützung in der modernen Elektronikfertigung gedacht. Konkrete Bestandteile sind eine Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführte Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank.

Die drei Säulen der ViCI im Detail:
Der Bereich Documents umfasst eine Bibliothek mit allen relevanten Dokumenten für den Betrieb und die Wartung der Systeme. Dazu gehören die Anlagendokumentation, Schaltpläne sowie Bedienungs- und Wartungsanweisungen.
Der Bereich Instruction beinhaltet Trainingsinhalte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die sich über eine Datenbrille direkt in die anliegenden Aufgaben projizieren lassen. Der Endanwender wird so direkt an der Anlage über die zur Verfügung stehenden Szenarien speziell in seinem Bereich trainiert – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem das konkrete Wissen benötigt wird. Neben Szenarien für die Datenbrille stehen auch Videos für andere Endgeräte wie Tablet, Smartphone oder Desktop zur Verfügung.
Sollte es für Service- und Wartungsaufgaben oder zur Fehlerbehebung notwendig sein, die Hilfe eines Servicetechnikers in Anspruch zu nehmen, ist eine Support-Unterstützung mittels Datenbrille schnell und unkompliziert möglich. Zur Diagnose schauen der Bediener vor Ort und der Servicetechniker gleichzeitig auf die Anlage. Der Servicetechniker leitet den Bediener dann einfach und effizient durch den Prozess und kann unterstützend Dokumentationen auf die Brille projizieren oder gezielte Markierungen im Sichtfeld des Bedieners vornehmen. Klarer Vorteil: Gemeinsam, spontan und ortsunabhängig werden die Aufgaben in kürzester Zeit gelöst.

Unterm Strich hilft ViCI also dabei, Maschinenstillstände und kostenintensive Service-Einsätze zu minimieren und gewährleistet dadurch stets eine optimale Anlagenverfügbarkeit. Zudem ist dank geplanter Wartungseinsätze und Ersatzteillagerung eine hohe Auslastung der Produktion sichergestellt. Kritische Anlagenteile können permanent überwacht und Tätigkeitsnachweise der durchzuführenden Wartungstätigkeiten dargestellt werden.

Derzeit wird die ViCI in Zusammenarbeit mit Pilotkunden getestet und weiterentwickelt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner artiso GmbH werden wir eine erste Demoversion mit Live-Schaltung zu einem dieser Pilotkunden an den Rehm-Technologietagen am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren zeigen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
f.heiler@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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HUMANEYES TECHNOLOGIES STELLT „VR HORIZONS“ -BILDUNGSPROGRAMM VOR UND INSPIRIERT VR-KREATIVE UND DOZENTEN DER NÄCHSTEN GENERATION

Die University of Oklahoma, die Stow-Munroe Falls City Schulen und andere Bildungsstätten verwenden die VUZE VR-Kamera für die effektive Vermittlung von VR-Grundlagen und deren Möglichkeiten immersive Erlebnisse zu schaffen.

HUMANEYES TECHNOLOGIES STELLT  "VR HORIZONS" -BILDUNGSPROGRAMM VOR UND INSPIRIERT VR-KREATIVE UND DOZENTEN DER NÄCHSTEN GENERATION

Virtuelle Realität hat im Klassenzimmer eine immer größere Bedeutung.

Jerusalem/Düsseldorf – 15. Juni 2018 – HumanEyes Technologies startet ein neues Bildungsprogramm. „VR Horizons“ gibt Dozenten und Lehrern VR-Kameras an die Hand, um damit ein vollständig immersives VR-Curriculum zu entwickeln das die volle Bandbreite möglicher VR-Erlebnisse vermittelt. Das Programm legt den Grundstein für Karrieren die Virtual Reality als das Mittel ihrer Wahl nutzen.

Zur Programmeinführung hat HumanEyes einige führende Bildungsstätten und Schulbezirke ausgewählt, bei denen die VUZE VR-Kamera bereits eingesetzt wird. Darüber freuen können sich das College für Journalismus und Massenkommunikation der University of Oklahoma, das Gaylord College, sowie die Stow-Munroe Falls City Schools. „Wir sind davon überzeugt, dass VR eine Schlüsselstellung im Lehrplan einnehmen wird, um Schüler und Studenten noch besser auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Es erfüllt uns mit Stolz, Lehrer und Dozenten bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützen zu dürfen und ihren Schülern beim optimalen Berufsstart zu helfen. Sowohl das Unternehmen als auch ich persönlich freuen uns, Schülern und Studenten den Einsatz unserer innovativen VUZE VR-Kamera zu ermöglichen“, sagt Shahar Bin-Nun, CEO von HumanEyes.

Die University of Oklahoma zeigt mit VR-Storytelling die Zukunft des Journalismus

Im vergangenen Jahr hatte das Gaylord College der University of Oklahoma die VUZE VR-Kamera in ihren Lehrplan aufgenommen. Damit gibt das Institut seinen Journalismus-Studenten eine der innovativsten Storytelling-Technologien an die Hand. Aufgrund der Benutzerfreundlichkeit und des attraktiven Preises, fiel die Wahl von Professorin Kathleen Johnson auf die VUZE. Begeistert von den Möglichkeiten hat die fünfache Emmy-Preisgewinnerin ihre Vorlesung um erzählende und kommerzielle Berichterstattung erweitert. Professor Mike Boettcher wies auf die Wichtigkeit hin, Storytelling zu unterrichten. „Storytelling im virtuellen Raum ist wie aus einem Star Trek-Film. Der virtuelle Raum, unendliche Weiten. Mit den VUZE-Kameras können unsere Studenten und Dozenten diese Entdeckungsreise gemeinsam angehen. Das, was die Schüler lernen, hilft dabei, den Grundstein für die Produktion von Virtual Reality zu legen. Es ist eine aufregende und wunderbare Reise, nicht nur für die Studenten, sondern auch für mich.“

Die VUZE-Kamera und den VR-Journalismus wird es auch im kommenden Jahr als Fach geben. Darüber hinaus werden Gaststudenten die für ein Semester die Vorlesungen in Washington DC besuchen, dort Reportagen aus ihrer Heimat Oklahoma präsentieren. „Wir haben beschlossen VR-360°-Inhalte in unseren Lehrplan aufzunehmen, weil der Trend der Medienbranche in diese Richtung geht. Unsere Studenten sollten diese Erfahrung in ihren zukünftigen Beruf einbringen können. Das, was die Schüler hier lernen, wird dazu beitragen, die Grundlagen für die Produktion einer virtuellen Realität zu schaffen“, erläutert Kathleen Johnson, Professorin am Gaylord College. „Während des Praktikums drehen die Schüler Kurzgeschichten in 3D-360°, die sie dann mit anderen teilen. Ich glaube, das VR-Storytelling macht unsere Studenten zu besseren Journalisten, da sie sich dafür ein 360°-Grad-Rundumblick zulegen müssen.“

Pädagogen sehen die Vorteile, die sich Schüler mit der VR-Technologie verschaffen können

Dave Ternent, MINT-Lehrer der Stow-Munroe Falls City School für die siebte Klasse, unterrichtet einen VR-Kreativkurs, der 3D-Druck, VR-Software und VR-Content-Produktion beinhaltet. Für die VUZE VR-Kamera hatte er sich aufgrund ihrer Robustheit und der hohen 4K-Auflösung entschieden. Einige Schüler machen damit Aufnahmen von Sportmannschaften, um in einer anschließenden Videoanalyse die Spieler und ihre Eigenarten zu analysieren. Andere machen 360°-Grad-Videos von Schulaufführungen oder von Schülern die Sketche schreiben in denen die Kamera eine der Figuren darstellt. Letztere Idee stammte vom Lehrer für Schauspiel und Bildende Kunst. „Ich möchte meine Schüler auf jene Welt vorbereiten, in der sie leben werden. Vor allem auf das zukünftige Design- und Produktionsumfeld sollen sie vorbereitet werden, und nicht auf das gegenwärtige“, erklärt MINT-Lehrer Dave Ternent. „Unternehmen werden ihre Produkte zukünftig mit Hilfe von 3D- und VR-Content entwerfen und fertigen.“

Um die Innovation im Unterricht zu fördern macht es HumanEyes Lehrern und Dozenten leicht, VR-Technologie dort einzusetzen. Die VUZE VR-Kamera ist daher in verschiedenen, speziell auf Studenten und Klassen zugeschnittenen Paketen und zu Sonderpreisen für den Lehrkörper erhältlich:

VR Beginners EUR599 (UVP EUR799)
Enthält eine VUZE VR-Kamera und eine unbegrenzte Anzahl Lizenzen für VUZE VR-Studio.

VR Beginners 5 Pack EUR2495 (UVP EUR3995)
Enthält 5 VUZE VR-Kamera und eine unbegrenzte Anzahl Lizenzen für VUZE VR-Studio.

VR Classroom Starter Kit EUR799 (UVP EUR1500)
Enthält eine VUZE VR-Kamera, Schutzhülle, Stativ, 64 GB Micro SD-Karte, Zeiss VR-Headset, 10 Mini VR-Gläser, Express Support, eine Live Broadcast-Lizenz, ein HumanEyes Zone Jahresabonnement und eine unbegrenzte Anzahl an Lizenzen für die VUZE VR-Studio-Software.

VR Classroom Starter Kit 5 Pack EUR3495 (UVP EUR7100)
Enthält 5 VUZE Klassen-Starterkits und eine unbegrenzte Anzahl Lizenzen für die VUZE VR-Studio Software.

– Auch maßgeschneiderte VR-Pakete sind erhältlich ( kontaktieren Sie HumanEyes für nähere Einzelheiten).

Zur Unterstützung des Bildungsprogramm bietet HumanEyes ein Webinar an: „VR in Education“. Dieses steht allen Lehrkräften, angefangen bei der Sekundarstufe bis hin zu Universitätsdozenten, zur Verfügung. Durch das Webinar führen Tutoren, die anhand selbst gemachter Erfahrungen, Tipps geben und Vorschläge zu VR-Projekten im Klassenzimmer machen. Professorin Johnson und andere Dozenten kommen ebenfalls zu Wort. Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Webinar-Seite.

Weitere Informationen zur Vuze+ VR Kamera oder Vuze VR Kamera sowie zur Bestellung finden Sie unter www.Vuze.Camera. Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter.

Für Interview-Wünsche oder weitere Hintergrundinformationen melden Sie sich gerne beim Humaneyes Presseteam unter +49 (0) 211 960 817 95 oder per E-Mail via vuze.humaneyes@navos.eu.
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Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

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Unternehmenskommunikation Humaneyes Technologies
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Volmerswerther Strasse 41
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Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
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Allgemein

CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Allgemein

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung Prof. Fellner (Bildquelle: ©Roy Borghouts / Eurographics Association)

Höchste Auszeichnung: Die Eurographics Gold Medal 2018 geht an Prof. Dieter W. Fellner, Institutsleiter des Fraunhofer IGD und Professor an der TU Darmstadt.

Für seine außerordentliche Karriere und seine Verdienste um das Fortschreiten der Computergraphik wurde Prof. Dr. techn. Dieter W. Fellner geehrt und ausgezeichnet. Doch nicht nur für seine Forschung vergab die internationale Forschungsorganisation für Computergraphik die Gold Medal an Fellner: Auch seine seit Jahren währende Führungsrolle innerhalb der Eurographics Association wurde gewürdigt.

Fellner ist seit Oktober 2006 Professor für Informatik an der TU Darmstadt und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Der gebürtige Österreicher ist überdies hinaus immer noch mit seinem Studienort Graz verbunden, wo er sein Studium der Technischen Mathematik 1981 mit Diplom, 1984 mit Doktorat und 1988 mit Habilitation abschloss. 2005 gründete er an der Technischen Universität Graz das Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung und leitet dieses bis heute. Außerdem ist er seit 2008 Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Vorstandsmitglied der in 2017 neu gegründeten Fraunhofer Singapore.

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung diejenigen Mitglieder des Verbandes, die die Ziele der Eurographics in herausragender Weise unterstützen, sei dies durch bahnbrechende Forschungsergebnisse, ausgezeichnete Lehre oder die erfolgreiche Ausübung einer Funktion innerhalb der Eurographics.

Weiterführende Informationen: www.eg.org/wp/eurographics-awards-programme/the-eurographics-gold-medal

.Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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HUAWEI bringt Augmented Reality auf das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro

HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro unterstützen mit Google ARCore auch AR-Apps

Düsseldorf, 14. Mai 2018 – Die Augmented Reality wird auf den HUAWEI Smartphones der neuesten Generation gelebte Realität. Mit der aktuellen Software können Benutzer auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro die ARCore-App auf ihre Geräte herunterladen, was die Entwicklung und den Einsatz von AR-Apps auf der HUAWEI-Plattform ermöglicht.

Bereits zur Vorstellung der neuen P-Serie hat HUAWEI in Paris erstmals die Augmented Reality App „Porsche Mission E: AR“ auf dem HUAWEI P20 vorgestellt. Die App gewährt dem Benutzer einen immersiven und realistischen Blick in kommende Modelle von Porsche und dessen Ausstattungsmöglichkeiten – sogar mit der Möglichkeit einer virtuellen Testfahrt.

Augmented-Reality-Apps vereinen die physische und digitale Welt auf dem Bildschirm und erschaffen eine Umgebung, in der sich beliebige Gegenstände, aber auch der Anwender selbst, in einer neuen digital erschaffenen Realität wiederfinden. Über die in Zusammenarbeit mit Google entwickelte ARCore-Anwendung ist eine stetig wachsende Zahl von aktuell über 60 spannenden AR-Apps für das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Dazu zählen etwa Guns of Boom, SpaceCraftAR von der NASA oder Curate von Sotherby“s International Realty.

ARCore nutzt die Sensoren des Smartphones, um virtuelle Welten und Grafiken nahtlos in die reale Welt einzufügen. Was früher noch immensen Entwicklungsbedarf der einzelnen App-Entwickler bedeutete, wird mit ARCore einfacher. ARCore erkennt beispielsweise automatisch die Lichtverhältnisse einer Umgebung und passt das simulierte Bild entsprechend an, sodass die Grenzen zwischen virtueller und echter Realität auf dem Bildschirm des Smartphones verschwimmen. Auch Oberflächen und Formen, wie etwa Möbel oder Tischplatten erkennt ARCore zuverlässig. So macht das System virtuelle Modelle im eigenen Wohnzimmer erlebbar.

ARCore ist ab sofort auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Um die neue Plattform auf dem eigenen Gerät zu installieren, müssen die Anwender lediglich den Google Play Store öffnen und dort die „Google ARCore“-App installieren:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.ar.core&hl=de

Die Porsche Mission E: AR-App ist ebenfalls im Google Play Store verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.porsche.missionear

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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